Wias lafft laffts…“: Theater in Hilgertshausen

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Wias lafft laffts…“: und es ist sehr gut gelaufen, das The­ater­stück, das die The­ater-Gruppe Hilgertshausen aktuell auf die Büh­nen­bret­ter des Häuser­er-Saals zaubert. Vorder­gründig lustig, aber sehr tief­gründig, ja im Grunde ernst, weil vieles im Leben oft nur von Klitzek­leinigkeit­en abhängt…

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Danke an die Schaus­pielerin­nen und Schaus­piel­er – darunter die neue Inder­s­dor­fer Mark­t­ge­mein­derätin Moni­ka Geisen­hofer (im roten Kleid) — und die gesamte The­ater-Gruppe für den schö­nen Abend am let­zten Sonntag!

Ostergeschenke für die Bewohner des Pflegeheims Wollomoos

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Im Pflege­heim Wol­lo­moos habe ich am Mittwoch – zusam­men mit Michaela Win­ter­mayr-Greck von der „Inte­gra­tion mit Augen­maß“ (IMA) des Lan­drat­samts Dachau – öster­liche Geschenke an die Bewohner­in­nen und Bewohn­er verteilt. Die IMA hat­te die Oster­hasen und Karot­ten – wie inzwis­chen seit Jahren regelmäßig vor Ostern und auch vor Wei­h­nacht­en – mit Asyl­be­wer­berin­nen und Asyl­be­wer­bern aus dem Land­kreis Dachau gebastelt. Die Freude der Beschenk­ten war riesig! Immer ein­er der schön­sten Ter­mine des Jahres!

Antrittsbesuch bei Hebertshausens künftigem Bürgermeister Hans-Jürgen Schreier

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Antritts­be­such beim kün­fti­gen Bürg­er­meis­ter von Hebertshausen, Hans-Jür­gen Schreier (Mitte). Und zwar nicht als Land­tagsab­ge­ord­neter, son­dern als BRK-Kreisvor­sitzen­der. Und auch nicht allein, son­dern mit BRK-Kreis­geschäfts­führer Den­nis Behrendt (rechts). The­men waren am Mittwoch in Amper­moching ins­beson­dere die Sit­u­a­tion der Kinder­be­treu­ung in Hebertshausen sowie die neue BRK-Ret­tungswache, die es seit Jahres­be­ginn in der Gemeinde gibt. Es war ein sehr ver­trauensvolles, offenes, kon­struk­tives und ein­fach gutes Gespräch!

Tiefe Trauer um Rosi Tich

Foto': Bernhard Seidenath

Foto’: Bern­hard Seidenath

Der BRK-Kreisver­band Dachau trauert um Rosi Tich, die wir heute mit einem Requiem in St. Jakob ver­ab­schiedet haben und die wir am Dachauer Stadt­fried­hof zu Grabe tra­gen mussten. Mit Rosi Tich ver­liert die Dachauer Rot-Kreuz-Fam­i­lie ein Urgestein, eine der aktivsten und prä­gend­sten Per­sön­lichkeit­en der let­zten Jahrzehnte. Vor etwas mehr als 60 Jahren war sie in die Bere­itschaft Dachau einge­treten. Sie war auch bei den Anfän­gen der Dachauer Tafel dabei und hat sich von Anfang an in der und für die Aktion „Kinder für Kinder“ engagiert.

Foto': Bernhard Seidenath

Foto’: Bern­hard Seidenath

Sie war Bere­itschaft­slei­t­erin in Dachau und — zusam­men mit Jörg West­er­mair – auch Kreis­bere­itschaft­slei­t­erin. Sie hat viele Ehrun­gen seit­ens des Roten Kreuzes erfahren. Zu Recht! Denn Rosi Tichs Leben war Hil­fe für andere. Wir wer­den sie nie vergessen. Unser tiefes Mit­ge­fühl gehört ihrem Mann Wern­er und ihrer Familie.

Schon heute vormerken!

Grafik; CSU-Kreativ

Grafik; CSU-Kreativ

Bay­erns Finanz- und Heimatminister
Albert Füracker
kommt zum
Poli­tis­chen Frühschoppen
am Son­ntag, 17. Mai um 11 Uhr
ins Festzelt des Inder­s­dor­fer Volksfests

 

Nächste Blutspendetermine!

Grafik: BRK

Grafik: BRK

Fre­itag, 10.4. von 15–20 Uhr
Karls­feld Bürgerhaus
Allach­er Straße 1
Fre­itag, 17.4. von 16–20 Uhr
Petershausen
Pfarranger­weg 1

Mittwoch, 29.4. von 16–20 Uhr
Don­ner­stag, 30.4. von 16–20 Uhr
Markt Inder­s­dorf, Pfarrheim
Wasser­turm Weg 30

GPA-Botschaft der Woche:

Grafik: Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

Keine Kürzung der Hon­o­rare für Psychotherapie!
Gemäß § 87 Abs. 2c S. 8 SGB V über­prüft der Bew­er­tungsauss­chuss jährlich, ob die Höhe der psy­chother­a­peutis­chen Leis­tun­gen angemessen ist. Dies führt nun zu ein­er Senkung der Vergü­tung um 4,5% ab 1.4.26. Angesichts der für März 2026 prog­nos­tizierten Infla­tion­srate von 2,7% ist diese Kürzung ein Schlag ins Gesicht der Leis­tungser­bringer, der die Ver­sorgung schlechter und die Wartezeit (noch) länger machen wird. Jed­er Euro, der in psy­chother­a­peutis­che Behand­lung investiert wird, spart mehr als 3 Euro Fol­gekosten: durch weniger Kranken­hausaufen­thalte, gerin­gere Kranken­geldzahlun­gen und höhere Erwerb­s­beteili­gung. Je früher, desto bess­er: so wird Chronifizierung ver­hin­dert und Teil­habe gesichert. Der Bedarf an psy­chother­a­peutis­chen Leis­tun­gen ist stark gestiegen. Die richtige Reak­tion hier­auf wäre eine Stärkung der Präven­tion; die kom­plett falsche ist eine Kürzung der Hon­o­rare! Das Höch­ste der Gefüh­le wäre eine Null­runde. Im Inter­esse der Patien­ten muss der Bund die Selb­stver­wal­tung zu Nachver­hand­lun­gen bewegen!

Austausch mit Bundesgesundheitsministerin Warken

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Offene Diskus­sion im Plenarsaal
Im Rah­men ein­er frak­tion­sof­fe­nen Sitzung war Bun­des­ge­sund­heitsmin­is­terin Nina Warken zu einem umfassenden Arbeits­ge­spräch zu Gast bei der CSU-Land­tags­frak­tion. Im Mit­telpunkt standen die Zukun­ft der geset­zlichen Kranken­ver­sicherung, die Reform der Kranken­haus­land­schaft, Maß­nah­men zur Stärkung der Pflege und der ambu­lanten medi­zinis­chen Ver­sorgung, die Dig­i­tal­isierung des Gesund­heitswe­sens sowie eine zukun­ftsweisende Präven­tion­spoli­tik. Wie Ste­fan Mey­er und Sascha Schnür­er, bei­de Mit­glieder im Gesund­heit­sauss­chuss, im Anschluss fest­stell­ten, hat das Tre­f­fen die ver­trauensvolle Zusam­me­nar­beit zwis­chen der Bun­desregierung und der bay­erischen Gesund­heit­spoli­tik unter­strichen. Bei­de Seit­en macht­en deut­lich, wie wichtig es ist, diese auch weit­er­hin zu stärken.
Zu weit­eren Details

Aus dem Maximilianeum

‌Liebe Leserin­nen und Leser,

in dieser Woche ging es im Plenum um ein sehr ern­stes The­ma: Sicher­heit und Rechtsstaatlichkeit im Netz. Wir haben in der Aktuellen Stunde her­aus­gestellt: Wenn Straftat­en im Netz began­gen wer­den, muss es auch im dig­i­tal­en Raum eine kon­se­quente Ver­fol­gung geben, um Täter zur Rechen­schaft zu ziehen und Betrof­fene wirk­sam zu schützen.

Zudem hat Heimat­min­is­ter Albert Fürack­er in sein­er Regierungserk­lärung eine erste Erfol­gs­bi­lanz der Behör­den­ver­lagerun­gen vorgestellt. Gle­ich­w­er­tige Lebens- und Arbeitsver­hält­nisse zu schaf­fen und struk­turschwächere Regio­nen zu stärken, ist das erk­lärte Ziel dieser Verlagerungen.

Unsere Arbeit­skreise und Arbeits­grup­pen hat­ten eben­falls zahlre­iche, ganz unter­schiedliche The­men auf der Agen­da. Gemein­sam mit Experten fan­den wieder viele Gespräche statt, die wir in unsere tägliche Arbeit im Land­tag mit aufnehmen.

Dazu lesen Sie bitte auch die fol­gen­den Pressemitteilungen:
Von Zwang zur Hil­fe: CSU-Frak­tion feiert Jubiläum der Krisen­di­en­ste Bayern
Städte­bauförder­pro­gramm: Mehr als 264 Mil­lio­nen Euro für Bay­erns Kommunen
Psy­chother­a­pie-Hon­o­rare: CSU-Frak­tion fordert Stopp der Kürzungen

Lesen Sie heute in meinem Newslet­ter, was uns diese Woche son­st noch beschäftigt hat.

Ich wün­sche Ihnen eine infor­ma­tive Lek­türe! Und einen guten Start in die Som­merzeit sowie eine besinnliche Karwoche.

Mit besten Grüßen
Bern­hard Seidenath

 

Diese Woche im Plenum

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Aktuelle Stunde zur Sicher­heit und Rechtsstaatlichkeit im Netz
Der Fall um Schaus­pielerin und Mod­er­a­torin Col­lien Fer­nan­des hat für Entset­zen und eine Welle der Sol­i­dar­ität gesorgt. Die CSU-Frak­tion machte die wach­sende Bedro­hung durch Deep­fakes zum The­ma der Aktuellen Stunde und forderte einen „Schutzschild für die dig­i­tale Heimat“.

Die stel­lvertre­tende Frak­tionsvor­sitzende Tan­ja Schor­er-Dremel machte deut­lich: „Heimat ist der Ort, an dem man sich sich­er fühlt. Zur Heimat gehört für viele Men­schen inzwis­chen auch der dig­i­tale Raum. Doch dieser ist für viele, beson­ders für Frauen und Mäd­chen noch längst kein sicher­er Raum. Deshalb ist wichtig: Wer Heimat schützen will, muss auch die dig­i­tale Heimat schützen!” Dig­i­tale Gewalt sei ganz klar auch reale Gewalt. Deshalb müsse die Poli­tik hier Geset­zes­lück­en und Grau­zo­nen schließen.

Zum Rede­beitrag von Tan­ja Schorer-Dremel

Zum Rede­beitrag von Petra Guttenberger

Zum Rede­beitrag von Jür­gen Eberwein

Zum Rede­beitrag von Bar­bara Becker

Zum Rede­beitrag von Staatsmin­is­ter Georg Eisenreich

Zur Pressemit­teilung

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Regierungserk­lärung zur Behördenverlagerung
Finanz- und Heimat­min­is­ter Albert Fürack­er (CSU) hat in sein­er Regierungserk­lärung im Land­tag über die Behör­den­ver­lagerung im Freis­taat berichtet. Ziel sei es, gle­ich­w­er­tige Lebens- und Arbeitsver­hält­nisse in allen Regio­nen Bay­erns zu schaf­fen und struk­turschwächere Räume zu stärken.

Heimat­min­is­ter Albert Fürack­er erk­lärte: „Die Frage war: Was kön­nen wir tun, um in ganz Bay­ern gle­ich­w­er­tige Lebensver­hält­nisse zu schaf­fen? Deshalb haben wir eine eigene Heimat­strate­gie entwick­elt.” Schließlich entschei­de diese auch über die Zukun­fts­fähigkeit des Freis­taats. „Behör­den­ver­lagerun­gen bedeuten dabei vor allem heimat­na­he, zukun­ft­sori­en­tierte Arbeit­splätze, für Men­schen, die gern in ihrer Heimat arbeit­en.” Die Erfol­gs­bi­lanz der ersten Stufe sei eine „Win-win-win Sit­u­a­tion”: Für die Zielorte, für die Quel­lorte und für die Beschäftigten selb­st. Den­noch bleibe die Behör­den­ver­lagerung eine Dauer­auf­gabe, die weit­er fort­ge­führt wird.

Zur gesamten Regierungserk­lärung von Staatsmin­is­ter Albert Füracker

Zum Rede­beitrag von Michael Hofmann

Zum Rede­beitrag von Alfred Grob

Zum Rede­beitrag von Josef Zellmeier

Weit­ere Details hier

Stefan Löwl bleibt Landrat, Christian Bieberle ist neuer Bürgermeister in Karlsfeld

Foto; Bernhard Seidenath

Foto; Bern­hard Seidenath

Der let­zte Son­ntag war ganz im Zeichen der Stich­wahlen ges­tanden. Ich freue mich sehr, dass Ste­fan Löwl (mit 58,8 Prozent) Lan­drat von Dachau bleibt und Chris­t­ian Bieber­le (mit 56,8 Prozent) neuer Bürg­er­meis­ter von Karls­feld wird. Bei­den habe ich am Son­ntag-Abend per­sön­lich grat­uliert — und mit bei­den etwas gefeiert.

Foto; Bernhard Seidenath

Foto; Bern­hard Seidenath

Nach den Anstren­gun­gen der let­zten Wochen war dies drin­gend nötig! … Die Stim­mung in Karls­feld war deshalb bestens. Ich grat­uliere aber auch den übri­gen drei am let­zten Son­ntag in Stich­wahlen gewählten Bürg­er­meis­tern: Michael Reit­er in Altomün­ster, Dag­mar Wag­n­er in Bergkirchen und Georg Nieder­schweiber­er in Röhrmoos. Auf eine gute und kon­struk­tive Zusam­me­nar­beit im Inter­esse der Bürg­erin­nen und Bürger!

Bilder der Woche: Gemeinsamer Protest für Apotheken

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Sol­i­darisch mit Bay­erns Apothek­erin­nen und Apothek­ern: Zum bun­desweit­en Protest­tag fand eine große Demon­stra­tion am Odeon­splatz in München statt. Frak­tionsvor­sitzen­der Klaus Holetschek und die bei­den Vor­sitzen­den des Arbeit­skreis­es Gesund­heit, Pflege und Präven­tion Bern­hard Sei­de­nath und Car­oli­na Traut­ner waren eben­falls vor Ort.

Im Okto­ber 2024 hat die CSU-Frak­tion mit ihrer Apothek­er-Res­o­lu­tion bere­its zen­trale Forderun­gen for­muliert: weniger Bürokratie, faire Vergü­tung und ver­lässliche Rah­menbe­din­gun­gen. Vieles davon wurde im Koali­tionsver­trag des Bun­des ver­ankert. Aber: Die aktuellen Reform­pläne des Bun­des reichen nicht aus. Deshalb set­zen wir uns im Land­tag für konkrete Nachbesserun­gen ein. Denn Fakt ist: Die Apotheke vor Ort ist und bleibt unverzichtbar.
Zu den weit­eren Bildern der Woche

Protest für Apotheken

Foto; Bernhard Seidenath

Foto; Bern­hard Seidenath

Am Odeon­splatz in München haben sich am Mon­tag Tausende Apothek­er aus ganz Bay­ern zum großen Apotheken­protest ver­sam­melt. Dabei war auch der Dachauer Apothek­er Max Lern­bech­er. Gemein­sam mit Car­oli­na Traut­ner, der Vor­sitzen­den des Lan­des­ge­sund­heit­srats, mein­er Vertreterin im AK Gesund­heit der CSU-Land­tags­frak­tion und selb­st Apothek­erin, habe auch ich zur Menge gesprochen: „Manche wun­dern sich, dass die ein oder andere Apotheke heute zuges­per­rt bleibt. Fakt ist: Ohne Apothek­erin­nen und Apothek­er vor Ort kön­nen wir alle zus­per­ren!“ Nina Traut­ner und ich haben her­aus­gestellt, wie wichtig Apothek­er sind: sie sind die einzi­gen, die man ohne Ter­min auf­suchen kann, wenn man ein gesund­heitlich­es Prob­lem hat. Mein Abge­ord­neten-Büro habe ich ja in der Apothek­er­gasse in Dachau – diese Adresse ist für mich Programm!

Foto; Bernhard Seidenath

Foto; Bern­hard Seidenath

Nina Traut­ner und ich haben an den Koali­tionsver­trag auf Bun­de­sebene und sein klares Beken­nt­nis zur Vor-Ort-Apotheke erin­nert. Diese Aus­sagen, die vor allem auf die CSU zurück­ge­hen, auf Klaus Holetschek, Emmi Zeul­ner und Dr. Stephan Pilsinger, müssen nun umge­set­zt wer­den! Das war auch das Ziel unseres Dringlichkeit­santrags vom 11. Dezem­ber let­zten Jahres. Der Land­tag hat hier alle Punk­te aus dem Koali­tionsver­trag noch ein­mal beschlossen (ohne Gegen­stim­men, bei Enthal­tung der SPD-Frak­tion) – und sich auch zum Ver­sand­han­delsver­bot für ver­schrei­bungspflichtige Medika­mente bekan­nt. Als CSU-Gesund­heit­spoli­tik­er im Land­tag ste­hen wir voll an der Seite der Apothek­erin­nen und Apothek­er! Im Inter­esse der Pati­entin­nen und Patien­ten – also im Inter­esse von uns allen! Am Ende mein­er Rede habe ich das Zitat von Arthur Schopen­hauer abge­wan­delt: „Gesund­heit ist nicht alles – aber ohne Gesund­heit ist alles nichts“ in „ohne Apotheken ist alles nichts!“ Diese Botschaft sollte in Berlin ver­nom­men wor­den sein!

Austausch zum digitalen Demenzregister

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Früherken­nung und Ver­sorgung verbessern
Derzeit leben im Freis­taat rund 270.000 Men­schen über 65 Jahre mit Demenz. Im Arbeit­skreis Gesund­heit, Pflege und Präven­tion stellte Prof. Dr. Peter Kolomin­sky-Rabas vor, mit welchen Strate­gien das Dig­i­tale Demen­zreg­is­ter Bay­ern (digi­DEM Bay­ern) die Früherken­nung und Ver­sorgung verbessern will.
digi­DEM Bay­ern ist ein in Deutsch­land einzi­gar­tiges Demen­zreg­is­ter mit inzwis­chen 3.355 Teil­nehmenden, 235 Demenz-Screen­ing­ta­gen und 291 Forschungspart­nern. Schätzun­gen zufolge erhält derzeit nur etwa jed­er zehnte Betrof­fene in Bay­ern über­haupt eine Demenzdiagnose.
Disku­tiert wur­den mit Prof. Dr. Matthias Arnold vom Helmholtz Zen­trum München auch inno­v­a­tive Ansätze mit Bio­mark­er-Bluttests als niedrigschwelligem ersten Diag­noseschritt. „Unser Ziel ist es, Demenz früher zu erken­nen, Ver­sorgungslück­en trans­par­ent zu machen und Bay­ern sys­tem­a­tisch auf neue Ther­a­pieop­tio­nen vorzu­bere­it­en”, so Bern­hard Sei­de­nath, Vor­sitzen­der des Arbeitskreises.
Weit­ere Details zum Ter­min hier

Psychotherapie-Honorare: CSU-Fraktion fordert Stopp der Kürzungen und bessere Weiterbildung

Die CSU-Land­tags­frak­tion kri­tisiert die gesund­heit­spoli­tisch höchst beden­kliche Entschei­dung des Bew­er­tungsauss­chuss­es auf Bun­de­sebene, die Hon­o­rare für ambu­lante psy­chother­a­peutis­che Leis­tun­gen zum 1. April 2026 um 4,5 Prozent abzusenken. Gle­ichzeit­ig fordert die Frak­tion eine nach­haltige Sicherung der Finanzierung der psy­chother­a­peutis­chen Weit­er­bil­dung im ambu­lanten und sta­tionären Bereich.
Stim­men zum The­ma hier

1 2 3 4 5 6 376