Pressemeldungen

Freis­taat unter­stützt im Jahr 2019 32 kom­mu­nale Hochbau­maß­nah­men im Land­kreis Dachau mit knapp 16,6 Mil­lio­nen Euro 2.6.2019

Der Freis­taat fördert in diesem Jahr 32 kom­mu­nale Hochbau­maß­nah­men im Land­kreis Dachau mit ins­ge­samt 16.570.000 Euro. Empfänger der staatlichen Zuweisun­gen nach Art. 10 des Finan­zaus­gle­ichs­ge­set­zes (FAG) sind der Land­kreis Dachau eben­so wie fast alle Kom­munen im Land­kreis — die Stadt Dachau und die Gemein­den Altomün­ster, Bergkirchen, Haimhausen, Hebertshausen, Karls­feld, Odelzhausen, Peter­shausen, Pfaf­fen­hofen an der Glonn, Röhrmoos, Schwab­hausen, Sulze­moos, Vierkirchen und Weichs — sowie die Schul­ver­bände Altomün­ster, Markt Inder­s­dorf und Odelzhausen.“ Dies gab der Dachauer Land­tagsab­ge­ord­nete Bern­hard Sei­de­nath heute bekan­nt. Die Infor­ma­tio­nen hat­te Sei­de­nath auf seine Nach­frage hin aus dem Bay­erischen Finanzmin­is­teri­um erhal­ten

Der größte Einzel­be­trag ent­fällt dabei auf den Neubau der Grund­schule Kren­moosstraße mit Sportan­la­gen, für die die Gemeinde Karls­feld vom Freis­taat eine Zuwen­dung in Höhe von 4,5 Mio. Euro erhält. Den zwei­thöch­sten Einzel­be­trag, 2,302 Mio. Euro, erhält der Schul­ver­band Odelzhausen für den Neubau der Grund- und Mit­telschule Odelzhausen. Die weit­eren 30 Einzel­maß­nah­men wer­den detail­liert in nach­fol­gen­der Liste beschrieben.

Bay­ern­weit sind es ins­ge­samt 550 Mil­lio­nen Euro an staatlichen Mit­teln, die die Kom­munen für ihre Hochbau­maß­nah­men erhal­ten. Damit kön­nen ins­beson­dere Schulen, schulis­che Sportan­la­gen sowie Kindertage­sein­rich­tun­gen gebaut oder saniert wer­den. Der Freis­taat erweist sich auf diese Weise weit­er als ver­lässlich­er Part­ner der Kom­munen. Mit dem Zuschuss wird der Freis­taat sein­er Ver­ant­wor­tung gerecht, eine aus­ge­wo­gene Infra­struk­tur in allen Lan­desteilen Bay­erns zu schaf­fen und zu erhal­ten“, betonte Sei­de­nath.

Fol­gende Zuwen­dun­gen hat das Bay­erische Finanzmin­is­teri­um heute im Einzel­nen aus­ge­sprochen – genan­nt wer­den der Zuwen­dungsempfänger, die För­der­maß­nahme sowie der bewil­ligte Betrag:

  • Schul­ver­band Altomün­ster, Umbau und Erweiterung der Grund- und Mit­telschule Altomün­ster, 235.000 Euro
  • Markt Altomün­ster, Erweiterung des Kinder­gartens „Die kleinen Strolche“, 100.000 Euro
  • Gemeinde Bergkirchen, Erweiterung der Kinderkrippe, 40.000 Euro
  • Land­kreis Dachau, Erweiterung, Sanierung und Umbau der Beruf­ss­chule Dachau (Niko­laus-Lehn­er-Schule) mit Sporthalle und Men­sa, 956.000 Euro
  • Land­kreis Dachau, Erweiterung, Sanierung und Umbau der Dr.-Josef-Schwalber-Realschule in Dachau, 308.000 Euro
  • Land­kreis Dachau, Umbau der Gre­­ta-Fis­ch­er-Realschule (Son­der­päd­a­gogis­ches Förderzen­trum Dachau), 168.000 Euro
  • Land­kreis Dachau, Umbau des Ignaz-Taschn­er-Gym­­na­si­ums Dachau, 21.000 Euro
  • Land­kreis Dachau, Erweiterung des Gym­na­si­ums Markt Inder­s­dorf, 300.000 Euro
  • Land­kreis Dachau, Umbau des Gym­na­si­ums Markt Inder­s­dorf, 55.000 Euro
  • Land­kreis Dachau, Baukosten­zuschuss zum Neubau der Realschule, 668.000 Euro
  • Stadt Dachau, Ankauf der Kindertage­sein­rich­tung am Amper­weg, 250.000 Euro
  • Stadt Dachau, Baukosten­zuschuss zum Ein­bau ein­er Kindertagesstätte in der Hochstraße, 90.000 Euro
  • Stadt Dachau, Ein­rich­tung eines Hort­es in das Bestands­ge­bäude der Mit­telschule Eduard-Ziegler-Straße, 21.000 Euro
  • Stadt Dachau, Erweiterung der Grund­schule Augusten­feld, 850.000 Euro
  • Stadt Dachau, Erweiterung der Kindertage­sein­rich­tung Augusten­feld, 50.000 Euro
  • Stadt Dachau, Gen­er­al­sanierung und Erweiterung der Mit­telschule Eduard-Ziegler-Straße, 128.000 Euro
  • Stadt Dachau, Neubau ein­er Kinderkrippe, Otto-Kohlhofer-Weg, 310.000 Euro
  • Stadt Dachau, Neubau eines Hort­es durch Auf­s­tock­ung der Grund­schule Augusten­feld, 235.000 Euro
  • Gemeinde Haimhausen, Baukosten­zuschuss zur Erweiterung und Gen­er­al­sanierung der Kindertage­sein­rich­tung St. Niko­laus, 299.000 Euro
  • Gemeinde Hebertshausen, Erweiterung der Kinderkrippe Amper­moching, 33.000 Euro
  • Gemeinde Karls­feld, Erwerb ein­er Kinderkrippe in der Ortsmitte, 28.000 Euro
  • Schul­ver­band Markt Inder­s­dorf, Gen­er­al­sanierung der Sporthalle Markt Inder­s­dorf, 832.000 Euro
  • Gemeinde Odelzhausen, Neubau eines Kinder­haus­es in Höfa Nord, 466.000 Euro
  • Gemeinde Peter­shausen, Erweiterung der Grund­schule, 400.000 Euro
  • Gemeinde Pfaf­fen­hofen an der Glonn, Neubau eines Kinde­shaus­es, 310.000 Euro
  • Gemeinde Röhrmoos, Neubau eines Kinder­haus­es im Pfar­r­er-Schmalz-Weg, 550.000 Euro
  • Gemeinde Schwab­hausen, Neubau eines Kinder­haus­es in der Jahn­straße, 413.000 Euro
  • Gemeinde Sulze­moos, Ein­bau ein­er Kinder­garten­gruppe in das Feuer­wehrg­eräte­haus Eins­bach, 7.000 Euro
  • Gemeinde Vierkirchen, Neubau eines Kinder­hort­es an der Grund­schule Vierkirchen, 695.000 Euro
  • Gemeinde Weichs, Neubau eines Kinder­haus­es, 950.000 Euro
Geschäftsstelle des Bay­erischen Hebam­men Lan­desver­ban­des e.V. nun in Dachau 2.6.2019

Die Geschäftsstelle des Bay­erischen Hebam­­men-Ver­bands find­et sich nun in Dachau – am Fuße der Alt­stadt in der Bruck­er Straße. Möglich wurde dies, weil die neue Lan­desvor­sitzende des Hebam­men­ver­bands, Mechthild Hofn­er, im Land­kreis Dachau zuhause ist. Bun­destagsab­ge­ord­nete Katrin Staffler und Land­tagsab­ge­ord­neter Bern­hard Sei­de­nath, seines Zeichens Vor­sitzen­der des Land­­tags-Auss­chuss­es für Gesund­heit und Pflege, stat­teten der Geschäftsstelle kür­zlich einen Antritts­be­such ab und grat­ulierten Mechthild Hofn­er zu ihrer Wahl: „Wir freuen uns, dass Dachau nun das Zen­trum der bay­erischen Hebam­­men-Welt ist. Gesund­heits-The­­men bewe­gen die Men­schen so sehr wie kaum andere. Erst recht gilt dies für alle Punk­te rund um die Geburt. Fam­i­lien sind hier in ein­er sehr sen­si­blen Phase und häu­fig unsich­er. Leis­tun­gen der Hebam­men kön­nen daher gar nicht hoch genug geschätzt wer­den. Dass die bay­ern­weite Anlauf­stelle jet­zt in der Dachauer Alt­stadt sitzt, ist schon etwas Beson­deres – und etwas, worauf wir dur­chaus stolz sein dür­fen“, erk­lärten Sei­de­nath und Staffler. Bei­de Abge­ord­nete wün­scht­en Mechthild Hofn­er viel Glück und Erfolg in ihrem neuen Amt und boten ihr — sowohl von der Lan­des- als auch von der Bun­de­sebene aus – jede Unter­stützung an.

Auf dem Fotos: Katrin Staffler, MdB und Bern­hard Sei­de­nath, MdL im Gespräch mit Mechthild Hofn­er, 1. Vor­sitzende des Bay­erischen Hebam­men Lan­desver­ban­des e.V. (2.v.l.) und Mitar­bei­t­erin Mar­i­on Matu­ra-Schwarz (1.v.r)

Neuwahlen bei der Jun­gen Union 2.6.2019

Dachau – Bei der Kreisver­samm­lung der Jun­gen Union Dachau wurde die Vor­sitzende Julia Grote (29) im Amt bestätigt. Die Dachauerin legt ihren Fokus auf die Neu­mit­gliedergewin­nung und die Kom­mu­nal­wahlen 2020: „Wir müssen unsere jun­gen Kan­di­dat­en nach vorne brin­gen und im Land­kreis bekan­nt machen“ so Grote. Bern­hard Sei­de­nath, der CSU-Kreisvor­sitzende und Stimmkreis­ab­ge­ord­nete für den Land­kreis Dachau, grat­ulierte Julia Grote und allen wieder- und neugewählten Mit­gliedern des JU-Kreisvor­­s­tands per­sön­lich und sagte „Ich freue mich auch in den näch­sten zwei Jahren auf unsere weit­er­hin gute Zusam­me­nar­beit “.

Ihre vier Stel­lvertreter sind der Karls­felder Andreas Wag­n­er, der Haimhausen­er Andreas Brandt, Moritz Gam­bke aus Weichs und der erst 19 Jahre alte Patrick Merz aus Vierkirchen. Schatzmeis­ter bleibt Philippe Opten­höv­el. Die Schrift­führerposten übernehmen der 17-jährige Sebas­t­ian Zoll­brecht aus Inder­s­dorf und Ste­fanie Aschbich­ler aus der Stadt Dachau.

Wir kon­nten 2018 und 2019 tolle Neu­mit­glieder gewin­nen. Ich freue mich, dass einige von Ihnen ab heute im Vor­stand mitar­beit­en wer­den.“, sagt Julia Grote. Aus Alters­grün­den schieden an diesem Abend die langjähri­gen Mit­glieder Robert Simm (Altomün­ster) und Flo­ri­an Schiller (Dachau) aus der Jun­gen Union aus.

Ins­ge­samt 48.600 Euro aus den Mit­teln des Kul­tur­fonds 2019 für den Land­kreis Dachau 22.5.2019

Der Land­kreis Dachau erhält aus den Mit­teln des Kul­tur­fonds 2019 ins­ge­samt 48.600 Euro. An den Zweck­ver­band Dachauer Gale­rien und Museen fließen für die Son­der­ausstel­lun­gen ‘Die Anfänge der Kün­st­ler­gruppe Dachau‘ 3.000 Euro und für ‚Die Kartof­fel. Die Geschichte ein­er Knolle‘ 3.700 Euro. Die Ausstel­lung ‚RAUS‘ der Kün­stlervere­ini­gung Dachau wird mit 22.400 Euro gefördert und die Ausstel­lung von Katha­ri­na Sieverd­ing im Schloss Dachau wird mit 19.500 Euro unter­stützt.“ Dies gab der Land­tagsab­ge­ord­nete Bern­hard Sei­de­nath heute bekan­nt.

Die Verteilung der Gesamt­mit­tel in Höhe von über 6,5 Mil­lio­nen Euro im Bere­ich Kun­st hat der Auss­chuss für Wis­senschaft und Kun­st berat­en und der Auss­chuss für Staat­shaushalt und Finanzfra­gen des Bay­erischen Land­tags beschlossen. Damit kön­nen in diesem Jahr 140 Kul­tur­pro­jek­te in ganz Bay­ern aus den Mit­teln des Kul­tur­fonds gefördert wer­den.

Der Kul­tur­fonds ist eine sehr segen­sre­iche Ein­rich­tung. Der Land­kreis Dachau ist ein Kul­­tur-Land­kreis – zu Recht wer­den diese vier bedeu­ten­den Pro­jek­te gefördert“, betonte Sei­de­nath.

Staat fördert Aus­bau Koll­bach­er Straße in Ret­ten­bach mit knapp 200.000 Euro 22.5.2019

Im Land­kreis Dachau wird die Kreis­straße DAH 10, Aus­bau der Koll­bach­er Straße in Ret­ten­bach mit Anbau eines Gehweges, vom Freis­taat gefördert. Dies hat Staatsmin­is­ter Dr. Reich­hart heute Bern­hard Sei­de­nath mit­geteilt

Hier­bei han­delt es sich um Zuwen­dun­gen zur Verbesserung der Verkehrsver­hält­nisse der Gemein­den. Auf­grund der Vor­lage der Regierung von Ober­bay­ern wird das Bau­vorhaben als förder­fähig anerkan­nt. Von den ver­an­schlagten Gesamtkosten in Höhe von 465.500 Euro wer­den voraus­sichtlich 394.000 Euro zuwen­dungs­fähig sein. Bei einem Baube­ginn bis spätestens Ende 2022 und voll­ständi­ger Ver­wirk­lichung der geplanten Maß­nahme wird eine Fes­t­be­trags­förderung in Höhe von 197.000 Euro in Aus­sicht gestellt.

Dies ist eine sehr gute Nachricht aus München. Der Staat unter­stützt damit unseren Land­kreis mit Ste­fan Löwl an der Spitze dabei, die Verkehrsin­fra­struk­tur vor Ort weit­er auszubauen“, erk­lärte Sei­de­nath.

CSU-Kreisvor­stand nominiert Ste­fan Löwl ein­stim­mig zum Kan­di­dat­en für die Lan­dratswahl 2020 13.5.2019

Nach dem Willen des CSU-Kreisvor­­s­tands soll Lan­drat Ste­fan Löwl Lan­drat des Land­kreis­es Dachau bleiben. Ein­stim­mig hat das Gremi­um unter Leitung von CSU-Kreisvor­sitzen­­dem Bern­hard Sei­de­nath am Fre­itag-Abend beschlossen, der Delegierten­ver­samm­lung der CSU den amtieren­den Lan­drat zur Nominierung als Lan­dratskan­di­dat­en für die Wahl am 15. März 2020 vorzuschla­gen. „Ste­fan Löwl hat in den let­zten Jahren als Lan­drat im Land­kreis Dachau enorm viel bewegt. Er ist genau der Richtige für dieses Amt!“, begrün­dete Sei­de­nath die Entschei­dung des CSU-Kreisvor­­s­tands. Die CSU nominiert ihren Lan­dratskan­di­dat­en in ein­er Delegierten­ver­samm­lung am 17. Okto­ber.

Zuvor hat­te sich die CSU-Kreistags­frak­­tion gegenüber dem Führungs­gremi­um der CSU, dem unter anderem die stel­lvertre­tenden Kreisvor­sitzen­den Ros­marie Böswirth, Eva Rehm und Tobias Stephan, Schrift­führer Andreas Wag­n­er und die Vertreter von Frauen Union, Anneliese Kowatsch, Senioren Union, Bern­hard Gaigl, und Junger Union ange­hören, für eine Wieder-Nominierung von Ste­fan Löwl aus­ge­sprochen.

Wolf­gang Offen­beck, der Frak­tionsvor­sitzende der CSU im Kreistag, begrün­dete dies fol­gen­der­maßen: „Ste­fan Löwl hat die Frage, ob über­haupt und wenn ja durch wen die großen Fußstapfen seines Amtsvorgängers Han­sjörg Christ­mann aufgenom­men wer­den kön­nten, sou­verän beant­wortet. Er hat mit großer Tatkraft, mit viel Fleiß und zeitlichem Engage­ment, mit Aus­dauer, mit Überzeu­gungskraft und mit Hart­näck­igkeit die vielfälti­gen Her­aus­forderun­gen in ein­er schwieri­gen Zeit gemeis­tert und die Ver­wal­tung des Land­kreis­es mod­ernisiert und schlagkräftiger gemacht.

Die größte, uner­wartete Her­aus­forderung sein­er Amt­szeit – die Unter­bringung und Inte­gra­tion der Flüchtlinge – man­agte er eben­so sou­verän wie er die wichti­gen Zukun­ft­s­the­men des Land­kreis­es, ins­beson­dere den Aus­bau der Infra­struk­tur, die Frage der Gestal­tung von Mobil­ität in der Metropol­re­gion, den Aus­bau des Schul­we­sens, die Kon­so­li­dierung der Gesund­heitsver­sorgung und die Anforderun­gen ein­er immer kom­plex­er wer­den­den Ver­wal­tungs­be­hörde mit der schwieri­gen Frage des Lan­drat­samt­sneubaus gestal­tet.

Ste­fan Löwl packt die The­men in einem sehr koop­er­a­tiv­en, aber auch rich­tungsweisen­dem Arbeitsstil mit den Bürg­er­meis­tern und den kom­mu­nalen Gremien erfol­gre­ich an. Durch sein Engage­ment und seinen Ein­satz hat er sich bere­its in der ersten Amt­szeit einen Namen weit über die Land­kreis­gren­zen gemacht und wird von Part­nern geachtet. Er repräsen­tiert den Land­kreis vor­bildlich, im Inland und sog­ar im Aus­land. Dabei ste­ht er per­sön­lich gegen den weit ver­bre­it­eten Europa-Skep­­tizis­­mus und engagiert sich für die völk­erverbindende Fre­und­schaft, ins­beson­dere zu unserem von ihm ini­ti­ierten pol­nis­chen Part­ner­schaft­s­land­kreis Oswiec­im.

Und trotz dieses Engage­ments ist Ste­fan Löwl im Land­kreis immer vor Ort, immer zugänglich, immer ansprech­bar, sei es bei Vere­inen und Organ­i­sa­tio­nen, bei Diskus­sio­nen und Ver­anstal­tun­gen. Er ist ein Förder­er des poli­tis­chen Engage­ments von Jugendlichen und set­zt sich tatkräftig für eine größere Präsenz von Frauen an ver­ant­wortlich­er Stelle in der Poli­tik ein.“

Wolf­gang Offen­beck und die Kreistags­frak­tion haben uns damit aus der Seele gesprochen“, erk­lärte Bern­hard Sei­de­nath und fügte hinzu: „Logis­che Folge war das ein­stim­mige Votum für unseren Lan­drat Ste­fan Löwl.“

Bay­erische Lan­dess­tiftung bewil­ligt 116.000 Euro Zuschuss für die Sanierungs- und Instand­set­zungsar­beit­en im Anwe­sen Schul­treppe 4 in Altomün­ster 9.5.2019

In sein­er heuti­gen Sitzung hat der Stiftungsrat der Bay­erischen Lan­dess­tiftung 116.000 Euro für ein Pro­jekt im Land­kreis Dachau bewil­ligt“, freute sich der Dachauer Land­tagsab­ge­ord­nete Bern­hard Sei­de­nath.

Das Bay­erische Staatsmin­is­teri­um für Wis­senschaft und Kun­st hat sich der Stel­lung­nahme des Lan­desamts für Denkmalpflege angeschlossen und misst dem Bau­denkmal eine regionale Bedeu­tung bei.

Der Stiftungsrat der Lan­dess­tiftung hat deshalb für die Sanierungs- und Instand­set­zungsar­beit­en im Anwe­sen Schul­treppe 4 in Altomün­ster, Land­kreis Dachau, einen Zuschuss in Höhe von 116.000 Euro gewährt. Dies entspricht 6,7 Prozent der zuwen­dungs­fähi­gen Kosten in Höhe von 1.724.000 Euro. Weit­ere Zuschüsse kamen vom Lan­desamt für Denkmalpflege sowie vom Bezirk Ober­bay­ern mit jew­eils 25.000 Euro, von der Städte­bauförderung in Höhe von 770.000 Euro und über die FAG-Förderung fließen 285.000 Euro. Der Rest der gut zwei Mil­lio­nen Euro teuren Bau­maß­nahme — 965.000 Euro — wird aus Eigen­mit­teln finanziert.

Für den Finanzierungs­beitrag seit­ens der Bay­erischen Lan­dess­tiftung bin ich außeror­dentlich dankbar. Die Zuschüsse der Lan­dess­tiftung leis­ten einen wichti­gen Beitrag dazu, unser baulich­es Erbe für die nach­fol­gen­den Gen­er­a­tio­nen zu erhal­ten. Sie sind auch Moti­va­tion für die Eigen­tümer, ihre Denkmäler zu pfle­gen“, erk­lärte Sei­de­nath.

Sei­de­nath am Son­ntag auf der Messe “Die 66” 1.5.2019

Sei­de­nath ste­ht am Son­ntag Rede und Antwort auf der Senioren­messe „Die 66“

Der Vor­sitzende des Gesund­heits- und Pflegeauss­chuss­es des Bay­erischen Land­tags, Bern­hard Sei­de­nath, ste­ht am kom­menden Son­ntag, 5. Mai, Rede und Antwort auf der „66“, Deutsch­lands größter 50plus Messe. Zwis­chen 15.30 und 17.00 Uhr wird der Dachauer Land­tagsab­ge­ord­nete am Stand der Senioren Union in der Messe München/Eingang Ost, Halle A5, Stand Nr. 230, für Gespräche zur Ver­fü­gung ste­hen.

Für viele Krankheit­en steigt das Risiko mit dem Alter. Entsprechend sind Präven­­tions- und Vor­sorgeanstren­gun­gen noch wichtiger als in jün­geren Jahren. Das The­ma ‚Gesund­heit‘ ist deshalb ein geborenes zen­trales The­ma der ‚66‘“, erk­lärte Sei­de­nath, der auch gesund­heits- und pflege­poli­tis­ch­er Sprech­er der CSU-Land­­tags­frak­­tion ist.

Die 66“ gilt als die führende Senioren­messe im gesamten deutschsprachi­gen Raum. Sie find­et in diesem Jahr vom 3. bis 5. Mai statt und bietet für den „Best Ager Markt“ vielfältige Infor­ma­tio­nen und Ideen zu diversen The­men­bere­ichen wie z.B. Mobil­ität, Wohnen, Hil­fen zum Leben, Reisen, Gesund­heit und Pflege. Nähere Infor­ma­tio­nen sind im Inter­net unter www.die-66.de abruf­bar.

Bern­hard Sei­de­nath: Erle­ichterung über gesunkene Zahl an Rauschgift­toten in Bay­ern – Bestä­ti­gung für CSU-Dro­gen­poli­tik 11.4.2019

Jed­er Dro­gen­tote ist ein­er zuviel. Unser großes Ziel ist es, die Zahl der Dro­gen­toten in Bay­ern so ger­ing wie möglich zu hal­ten. Deshalb ist die Entwick­lung, die die von der Dro­gen­beauf­tragten der Bun­desregierung heute in Berlin vorgelegten Zahlen wider­spiegeln, erfreulich. Diese Zahlen bestäti­gen unseren Kurs in der Dro­gen­poli­tik“, sagt Bern­hard Sei­de­nath, der Vor­sitzende des Auss­chuss­es für Gesund­heit und Pflege im Bay­erischen Land­tag, zu heute veröf­fentlicht­en Zahlen der Dro­gen­beauf­tragten der Bun­desregierung, Mar­lene Mortler. „Es zeigt sich: Dro­genkon­sum­räume helfen nicht dabei, die Zahl der Dro­gen­todes­fälle zu senken.“ In Regio­nen, in denen es Dro­genkon­sum­räume gibt, ist die Zahl der Dro­gen­toten nach wie vor hoch. So ist die Zahl der Dro­gen­toten in Berlin beispiel­sweise im ver­gan­genen Jahr weit­er angestiegen, von 168 auf 191. In Bay­ern hinge­gen sank die Zahl zulet­zt mas­siv, von 308 im Jahr 2017 auf 235 Rauschgift­tote in 2018.

Weit­ere Verbesserun­gen ver­sprechen wir uns von unserem Mod­ell­pro­jekt zur Anwen­dung von Nalox­on durch medi­zinisch geschulte Laien. Auch kon­nte auf eine Ini­tia­tive aus Bay­ern hin eine größere Rechtssicher­heit für Sub­sti­tu­tion­särzte erre­icht wer­den. Über eine Sub­sti­tu­tions­be­hand­lung mit Methadon näm­lich kön­nen Suchtkranke wieder in ein Leben in weit­ge­hen­der Nor­mal­ität zurück­find­en. Hier sind wir aktuell dabei, das Netz in Bay­ern flächen­deck­end zu knüpfen. Das Wichtig­ste aber ist, Jugendliche davon abzuhal­ten, dass sie Dro­gen kon­sum­ieren. Präven­tion ste­ht deshalb an erster Stelle – und muss mit Repres­sion Hand in Hand gehen“, betont Sei­de­nath und fügt hinzu: „Die Möglichkeit, Dro­gen in öffentlichen Räu­men zu kon­sum­ieren, würde demge­genüber bedeuten, dass der Staat ein Auge zudrückt. Dro­genkon­sum würde fol­glich ver­harm­lost. Das ist nicht unsere Poli­tik. Die heute vorgelegten Zahlen bestärken uns auf unserem Weg.“

Das Faz­it des CSU-Gesund­heit­­sex­perten lautet deshalb: „Unsere Null-Tol­er­anz-Poli­tik in Bay­ern hat sich bewährt. Statt auf die Ver­harm­lo­sung von Dro­gen und die Freiga­be von Fix­er­stuben set­zen wir auf Aufk­lärung und die Betreu­ung von Süchti­gen.“ Vor allem in größeren Städten gebe es Net­zw­erke zur Hil­fe für Suchtkranke, ins­beson­dere für Dro­gen­ab­hängige.