Seidenaths Newsletter mit Einblicken in meine Arbeit in der vergangenen Woche

Sehr geehrte Damen und Herren,

für gewöhn­lich sind die Tage nach dem Ende des Dachauer Volks­fests und dem Schul­be­ginn die ruhig­ste Zeit im Jahr im Land­kreis Dachau. So ist es auch heuer. Zeit bleibt damit für Erhol­ung, aber auch für konzep­tionelles Arbeit­en. Für den Land­kreis Dachau wird aktuell darüber nachgedacht, wie der Trock­en­heit der Som­mer­monate kün­ftig möglichst gut begeg­net wer­den kann. Eine Lösung wer­den Regen­rück­hal­te­beck­en sein. Der Haimhauser Gemein­der­at Dr. Rupert Deger und der Junge-Liste-Kreis­rat Dr. Tobias Glas machen sich hier ger­ade zusam­men mit Experten der Tech­nis­chen Uni­ver­sität München Gedanken. Dafür an dieser Stelle schon ein­mal ein her­zlich­es Dankeschön. Denn wer aufhört, bess­er zu wer­den, hat aufge­hört, gut zu sein! Und Poli­tik bedeutet ja, vorauss­chauend Weichen zu stellen und auch auf neue Her­aus­forderun­gen Lösun­gen zu suchen und zu finden!

In diesem Sinne wün­sche ich Ihnen ruhige, erbauliche und erhol­same Tage — und nun wieder eine infor­ma­tive Lek­türe meines heuti­gen Newsletters!

Mit allen guten Wün­schen grüße ich Sie herzlich
Ihr

Bern­hard Seidenath

Besuch in Bad Füssing – Austausch mit dem Heilbäderverband

 

Foto: Stefanie Starke

Foto: Ste­fanie Starke

Kür­zlich war ich auf Ein­ladung meines Land­tagskol­le­gen Ste­fan Mey­er zu Besuch in Bad Füss­ing im Land­kreis Pas­sau. Im Rathaus haben wir uns dabei auch mit dem Bay­erischen Heil­bäderver­band aus­ge­tauscht — und waren uns einig, dass in unserem Gesund­heitswe­sen mehr auf Präven­tion geset­zt wer­den muss. Einig waren wir uns auch, dass die bay­erischen Kur- und Heil­bäder noch stärk­er zur Gesun­der­hal­tung der Bevölkerung beitra­gen und als Teil der Gesund­heitsver­sorgung gestärkt wer­den soll­ten. Heil­bäderver­bands-Vor­sitzen­der Peter Berek wies darauf hin, dass die mehr als 70 bay­erischen Heil­bäder und Kurorte jährlich über 5,6 Mil­liar­den Euro erwirtschaften und rund 100.000 Arbeit­splätze sich­ern. Gut deshalb, dass sich hier der Freis­taat Bay­ern auch finanziell engagiert, etwa über die „Richtlin­ie zur Förderung von Maß­nah­men zur Steigerung der medi­zinis­chen Qual­ität in den bay­erischen hoch­prädikatisierten Kurorten und Heil­bädern sowie anerkan­nten Heilquellen- und Moorkurbe­trieben (KuHe­Mo-Richtlin­ie)“ und die „Gesund­heit­sre­gio­nen Plus“. Die Kur- und Heil­bäder sowie das The­ma Präven­tion gehören zur Vis­itenkarte Bay­erns. Wir wollen hier die Num­mer 1 sein und bleiben — und dafür wer­den wir weit­er ein­ste­hen! Auf dem Foto von links neben mir: MdL Ste­fan Mey­er, stel­lvertre­tende Pas­sauer Lan­drätin Cor­nelia Was­ner-Som­mer, Heil­bäderver­bands-Vor­sitzen­der Peter Berek (online zugeschal­ten), Ver­bands­geschäfts­führer Frank Oette und der stel­lvertre­tende Ver­bandsvor­sitzende und Bad Füss­ings Bürg­er­meis­ter Tobias Kurz.

Besuch im Reiterhof Schönerting bei Vilshofen

Foto: Stefanie Starke

Foto: Ste­fanie Starke

Auf Ein­ladung von und gemein­sam mit meinem Land­tagskol­le­gen Ste­fan Mey­er habe ich neulich den Reit­er­hof Schön­ert­ing bei Vil­shofen besucht. Karin Azhar (rechts) leis­tet hier seit über drei Jahrzehn­ten wertvolle Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Präven­tion ist in allen Bere­ichen der richtige Weg – bess­er vor- als nach­sor­gen. Das gilt ganz beson­ders auch bei der Sucht. Ein­rich­tun­gen wie der Reit­er­hof Schön­ert­ing leis­ten dazu einen wertvollen Beitrag.

Päd­a­gogik ist Beziehungsar­beit und die jun­gen Men­schen beziehen sich auf die Men­schen, die sie um sich haben. Mir ist die Sucht­präven­tion ein großes Anliegen. Ich wün­sche mir ein Net­zw­erk, das Kraft fürs Leben ver­mit­telt“, schilderte Azhar beim Besuch.

Foto: Stefanie Starke

Foto: Ste­fanie Starke

Es gelte, Kinder und Jugendliche schon früh zu befähi­gen, sich selb­st zu schützen, um nicht in die Abhängigkeit zu rutschen.

Der Reit­er­hof Schön­ert­ing wirkt deshalb wie eine Oase und kann den Jugendlichen Kom­pe­ten­zen ver­mit­teln, die von unschätzbarem Wert sind: Zutrauen in die eigene Stärke, Entschei­dungs­freude, Selb­st­be­wusst­sein und Resilienz. Kom­pli­ment zu dem, was hier geleis­tet wird!

Das Foto zeigt (von links) Zweit­en Bürg­er­meis­ter Rudi Emmer, Drit­ten Bürg­er­meis­ter Stephan Katzbich­ler, die stel­lvertre­tende Lan­drätin des Land­kreis­es Pas­sau, Cor­nelia Was­ner-Som­mer, MdL Ste­fan Mey­er, mich, Reit­er­hofin­hab­erin Karin Azhar, Traudl Erneck­er vom Reit­er­hof-Fördervere­in „Pferd und Men­sch e. V.“, Pas­saus Alt­landrat und Lan­desvor­sitzen­den der Senioren Union, Franz Mey­er, sowie Nadine Steuer vom Reit­er­hof-Fördervere­in „Pferd und Men­sch e. V.“.

Marienmarkt in Odelzhausen

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am 15. August, beim Marien­markt in Odelzhausen, hat sich auch heuer wieder der CSU-Ortsver­band Odelzhausen mit einem eige­nen Stand beteiligt. Auch und ger­ade wenn nicht unmit­tel­bar Wahlen anste­hen, ist es für eine Partei wichtig, ansprech­bar und präsent zu sein und für Fra­gen zur Ver­fü­gung zu ste­hen. Deshalb bin ich am Mar­iä Him­melfahrt­stag gerne nach Odelzhausen gekom­men – und danke dem CSU-Ortsvor­sitzen­den Hans Heit­mair, den weit­eren Gemein­derätin­nen und ‑räten Isabel­la Stock, Car­la-Maria Stieglmaier und Hans-Mar­tin Groneg­ger sowie Andreas Hüt­tner her­zlich für ihr Engage­ment und für ihren zeitlichen Einsatz!

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Die Mühe hat sich gelohnt: wir sind mit vie­len Bürg­erin­nen und Bürg­ern ins Gespräch gekom­men. Nebe­nan gab´s – eben­falls tra­di­tionell – eine Old­timer­show. Her­aus­gestochen hat dieser „Amer­i­can La France Speed­ster“, Bau­jahr 1918, von dem es noch 16 Exem­plare in Europa gibt: 14,5 Liter Hubraum, sechs Zylin­der, 120 PS, 120 km/h und ein Spritver­brauch zwis­chen 50 und 70 Litern pro 100 Kilo­me­tern… Faz­it: Da sind wir als CSU unver­gle­ich­lich klimafreundlicher!

Dachauer Bergkriterium – eine Legende des Radsports

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Eines der tra­di­tion­sre­ich­sten Radren­nen in Deutsch­land ist das „Dachauer Bergkri­teri­um“ in der Alt­stadt von Dachau. Am 15. August hat es zum 73. Mal stattge­fun­den. Wie alljährlich wurde es vom Soli Dachau e.V. aus­ge­tra­gen. Start und Ziel des 1,37 km lan­gen Rund­kurs­es mit seinen anspruchsvollen Kopf­steinpflaster-Anstiegen und ‑Abfahrten lagen wieder direkt vor St. Jakob, anders gewen­det: zwis­chen dem Dachauer Rathaus und dem CSU-Bürgerbüro.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Hier ste­hen (von rechts) Flo­ri­an Rohrmüller von der VR-Bank Dachau, BLSV-Kreisvor­sitzen­der Gün­ter Dietz, stel­lv. Lan­drat Hel­mut Zech und ich auf der Höhe von Start und Ziel. Die Zuschauer am Straßen­rand haben – auch bei den hohen Tem­per­a­turen, die am Ren­ntag in Dachau geherrscht haben, — wieder tolle sportliche Leis­tun­gen gesehen!

Blaulichtstammtisch” am Volksfest

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Blaulicht­stammtisch” auf dem Dachauer Volks­fest, tra­di­tionell immer an Mar­iä Him­melfahrt. Die Kreis­brandin­spek­tion — am Tisch hin­ten rechts Kreis­bran­drat Georg Reis­chl — hat auch heuer wieder ins Große Festzelt ein­ge­laden. Mit dabei war Dachaus Stadt­brandin­spek­tor Thomas Hüller (in Tra­cht) und Ger­hard Beck vom Lan­drat­samt Dachau. Danke für die Ein­ladung und das gute und koop­er­a­tive Miteinan­der das ganze Jahr über!

Spende an die BRK-Aktion „Kinder für Kinder“

Foto: Dr. Bärbel Schäfer

Foto: Dr. Bär­bel Schäfer

Dank ein­er kreativ­en Idee kon­nten auf dem Dachauer Volks­fest für die Aktion „Kinder für Kinder“ des BRK Dachau auch in diesem Jahr 500 Euro gesam­melt wer­den. Die Wirtin des Weiß­bierkarus­sells, Anna-Maria Fahren­schon, entwick­elte mit den „Chaosc­i­tyrid­ers“ die Idee, einen Tag lang einen Drink umzube­nen­nen. Her­aus kam der „Chaos-Spritz“, der, türkis gefärbt, für große Nach­frage sorgte. Pro Drink wurde ein Euro gespendet. Von der Wirtin aufgerun­det, kamen rund 350 Euro zusam­men, die Lorenz Reis­chl, Inhab­er der Immo­bilien­agen­tur „Aufrecht“, sein­er­seits auf 500 Euro aufrun­dete. Die Spenden­summe wird für Wei­h­nachts­geschenke und Aus­flüge mit Kindern aus einkom­menss­chwachen Fam­i­lien verwendet.
Auf dem Foto (von links): Stel­lvertre­tende BRK-Kreisvor­sitzende Ange­li­ka Gumows­ki, Ste­fan Tezn­er, Leit­er der Aktion “Kinder für Kinder”, Lorenz Reis­chl, Patrick Klotzsch, dessen Lebens­ge­fährtin Anna-Maria Fahren­schon und ich.

Ohne Glückshafen kein Volksfest!

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Klein­er Rück­blick aufs Dachauer Volks­fest: was wäre das Volks­fest ohne Glück­shafen? Seit eini­gen Jahren wird er die gesamte Volks­fest­dauer über vom Kreisver­band Dachau des Bay­erischen Roten Kreuzes betrieben. Dies funk­tion­iert nur, wenn und weil sich Unzäh­lige ehre­namtlich als Losverkäufer und Gewinn-Aus­ge­ber zur Ver­fü­gung stellen. So war es auch heuer wieder. Auch ich habe drei Sechs-Stun­den-Schicht­en am Glück­shafen bestrit­ten, hier als Losverkäufer. Alles für einen guten Zweck!

Austausch zum Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG)

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am Mon­tag haben sich die Pflege­poli­tis­chen Sprecherin­nen und Sprech­er der Unions­frak­tio­nen der Län­der zu einem Online- Aus­tausch mit der Pflege­poli­tis­chen Sprecherin der CDU/ CSU-Bun­destags­frak­tion, Simone Bor­chardt, getrof­fen. Haupt­the­ma war der Entwurf des Pfle­geneuord­nungs­ge­set­zes (PNOG), das gute Ansätze (z.B. durch die Präven­tion), aber auch deut­lichen Nachbesserungs­be­darf hat, etwa bei den Renten­ver­sicherungs­beiträ­gen für Pfle­gende An- und Zuge­hörige, bei der Förderung von Care- Man­age­ment oder bei der Finanzierung der Sozialen Pflegev­er­sicherung (SPV) durch den Bund. Schließlich schuldet der Bund der SPV aus Coro­na-Zeit­en noch 5,5 Mil­liar­den Euro! Von den Län­dern aus wer­den wir den Geset­zen­twurf des Bun­des weit­er­hin eng begleiten!

Glückwunsch an Ernst Hübl zum 80. Geburtstag!

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Seinen 80. Geburt­stag hat kür­zlich das Dachauer Rotkreuz-Urgestein Ernst Hübl gefeiert. Sowohl im Haup­tamt als auch im Ehre­namt war er jahrzehn­te­lang für das Rote Kreuz engagiert und hat sich dabei ins­beson­dere um das His­torische Erbe des BRK-Kreisver­bands Dachau ver­di­ent gemacht. Zusam­men mit der stel­lvertre­tenden BRK-Kreisvor­sitzen­den Ange­li­ka Gumows­ki habe ich ihm hier­für her­zlich “Danke” gesagt. Und ihm Glück, Gesund­heit und Gottes Segen für sein neues Leben­s­jahrzehnt gewün­scht. Vergelt’s Gott und alles erden­klich Gute!

GPA-Botschaft der Woche:

Grafik: Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

PNOG: Neben Case- auch Care-Man­age­ment in den Pflegestützpunk­ten ausbauen!
Im Entwurf des Pfle­geneuord­nungs­ge­set­zes (PNOG) greift der Bund eine zen­trale Forderung des GPA auf: die Pflege­be­gleit­er. Die Pflegestützpunk­te wer­den zu Pflegestützpunk­ten­Plus aus­ge­baut, zudem kom­men Pflege­be­gleit­er zu den Betrof­fe­nen nach Hause. Damit entste­ht eine Infra­struk­tur auf Kreis- und Gemein­deebene, die alle Bedarfe eines Men­schen auf­greifen kann und anschlussfähig ist an dig­i­tale Struk­turen wie Pflege-Cock­pit oder ePA. Wie die Beto­nung der Präven­tion ist dieses Case-Man­age­ment ein guter Ansatz im PNOG. Es gibt aber auch Nachbesserungs­be­darf: Damit das neue Sys­tem Mehrw­ert bringt, bedarf es neben des Case- auch mehr Care-Man­age­ment durch die Pflegestützpunk­te, etwa eine Ver­net­zung der Leis­tungser­bringer und eine Unter­stützung beim Schließen von Ange­bot­slück­en. Zudem sollte der Kreis der Anspruchs­berechtigten von Pflegebedürfti­gen in häus­lich­er Pflege auf alle Hil­fs­bedürfti­gen in punc­to Gesundheits‑, Pflege‑, Teil­habe- und sozialen Bedar­fen aus­geweit­et wer­den. So ließen sich Sys­temkosten reduzieren!

GPA-Botschaft der Woche:

Grafik: Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

Im Todes­fall: Ambu­lante Pflege­di­en­ste und sta­tionäre Ein­rich­tun­gen bei der Hil­fe zur Pflege gleichstellen!
Im Fall des Todes eines ver­sorgten Hil­feempfängers vor Bescheid-Erteilung muss auch ambu­lanten Dien­sten die Möglichkeit eingeräumt wer­den, die Vergü­tung für die erbracht­en Leis­tun­gen über die Hil­fe zur Pflege vom Träger der Sozial­hil­fe – in Bay­ern von den Bezirken – zu erhal­ten. Dazu muss das Bun­des­ge­setz, das die Sozial­hil­fe regelt, das Zwölfte Buch Sozialge­set­zbuch (SGB XII), geän­dert wer­den. Laut Bun­dessozial­gericht beschränkt § 19 Abs. 6 SGB XII eine rück­wirk­ende Zahlung durch die For­mulierung „Leis­tun­gen für Ein­rich­tun­gen“ aktuell auf sta­tionäre Leis­tungser­bringer. Die unter­schiedliche Behand­lung ambu­lanter und sta­tionär­er Ein­rich­tun­gen ist ungerecht, zumal nach Angle­ichung der ambu­lanten und sta­tionären Leis­tungs­be­träge im SGB XI. Oft bleiben ambu­lante Pflege­di­en­ste im Todes­fall auf hohen Kosten sitzen, obwohl sie die Leis­tun­gen zuver­läs­sig erbracht hat­ten. Eine Änderung des § 19 Abs. 6 SGB XII – am besten durch das PNOG – ist daher eine wirtschaftliche Notwendigkeit u

Newsletter mit Rückblick auf diese Woche

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Dachauer Volks­fest ist in vollem Gange – und war bish­er ein Volks­fest im echt­en Sinn: für alle Gen­er­a­tio­nen, friedlich, unbeschw­ert, mit vie­len guten Begeg­nun­gen, bei bestem Wet­ter (mit allerd­ings eher zu hohen Tem­per­a­turen). Möge es im End­spurt bis Mon­tag-Abend so weitergehen!

Daneben ist die nor­male Arbeit nicht stillge­s­tanden und ich hat­te einige Gespräche, Ter­mine und Besuche zur Gesund­heits- und Pflege­poli­tik – etwa im nieder­bay­erischen Bäder­dreieck, am neuen Olympia-Cam­pus der TU München, aber auch in meinem Büro in Dachau. Näheres hierzu lesen Sie in meinem heuti­gen Newslet­ter. Viel Freude dabei!

Ich wün­sche Ihnen ein geseg­netes Feiertags-Woch­enende sowie eine erhol­same Som­merzeit und grüße Sie – mit allen guten Wün­schen – herzlich

Ihr
Bern­hard Seidenath

Besuch in Bad Füssing

Foto: Stefanie Starke/Büro MdL Meyer

Foto: Ste­fanie Starke/Büro MdL Meyer

Let­zten Dien­stag hat­te ich in Bad Füss­ing ein Gespräch mit der Vere­ini­gung Selb­st­ständi­ger Phys­io­ther­a­peuten (VSP e.V.): Es ist wichtig, das The­ma Pflege aus dem Blick­winkel der Präven­tion zu betra­cht­en. Der Entwurf des Pflege-Neuord­nungs-Geset­zes (PNOG) schlägt hier den richti­gen Weg ein, indem es Pflegebedürftigkeit vor­beu­gen und damit Geld sparen möchte. Seit­ens der CSU-Land­tags­frak­tion haben wir uns schon seit län­gerem sehr für die geri­atrische Reha einge­set­zt – aus genau diesem Ansatzpunkt: Pflegebedürftigkeit vorzubeu­gen. Im Rah­men des Aus­tauschs in Bad Füss­ing wurde auch darüber gesprochen, wie die ambu­lante Badekur attrak­tiv­er gestal­tet und stärk­er an die heuti­gen Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen angepasst wer­den kann. Denn drei Wochen Freis­tel­lung für eine Kur sind für viele Arbeit­nehmerin­nen und Arbeit­nehmer heute nur schw­er realisierbar.

Foto: Stefanie Starke/Büro MdL Meyer

Foto: Ste­fanie Starke/Büro MdL Meyer

Wir soll­ten uns deshalb nicht scheuen, neu zu denken und neue Wege zu gehen: in der heuti­gen Zeit sind drei Mal ein­wöchige Kuren – mit Abstän­den – sicher­lich eher mach­bar als eine drei­wöchige Kur. Das Foto zeigt (v. l.) MdL Ste­fan Mey­er, VSP-Vor­sitzen­der Ben­jamin Sigl, mich, stel­lv. Lan­drätin Cor­nelia Was­ner-Som­mer, Dr. Arno Wen­emoser, Vor­sitzen­der der Deutschen Badeärzte, Bad Füss­ings Kur- und Touris­mus­man­agerin Daniela Leipelt und Bürg­er­meis­ter Tobias Kurz. Am Gespräch teilgenom­men hat­ten auch Frank Oette, Geschäfts­führer des Heil­bäder-Ver­bands, und Ger­hard Win­kl­hofer, Leit­er des Gesund­heit-Ser­vice­Cen­trums in Bad Füssing.

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