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Sei­de­nath: Mehr als 8 Mil­lio­nen Euro Förderung für kom­mu­nale Hochbau­maß­nah­men für den Land­kreis Dachau

München/Dachau. „Es freut mich, dass wir heuer 8.017.000 Euro für kom­mu­nale Hochbau­maß­nah­men im Land­kreis Dachau erhal­ten“, erk­lärte der Dachauer Land­tagsab­ge­ord­nete Bern­hard Sei­de­nath. „Der Freis­taat Bay­ern bleibt ein ver­lässlich­er Part­ner sein­er Gemein­den und Land­kreise – ger­ade mit Blick auf den Bau und Erhalt unser­er Bil­­dungs- und Betreu­ung­sein­rich­tun­gen“, so Sei­de­nath. „Es ist sehr erfreulich, dass sich auch mein Ein­satz für die Pro­jek­te im Land­kreis Dachau gelohnt hat.“ Fol­gende Pro­jek­te wer­den gefördert:

Der Schul­ver­band Altomün­ster bekommt 95.000 Euro für den Umbau der Grund- und Mittelschule.

Zwei Pro­jek­te wer­den in der Gemeinde Bergkirchen gefördert: Die Erweiterung des Kinder­haus­es an der Maisach mit 69.000 Euro und der Umbau und Erweiterung der Grund- und Mit­telschule mit Umbau der Sporthalle mit 153.000 Euro.

Die Stadt Dachau erhält für vier Pro­jek­te eine Förderung. 40.000 Euro für die Anmi­etung eines Con­­tain­er-Pro­vi­­so­ri­ums zur Unter­bringung ein­er Kinderkrippe, mit 1.054.000 Euro wird die Erweiterung der Grund­schule Augusten­feld gefördert. Der Neubau eines Kinder­hort­es durch Auf­s­tock­ung der Grund­schule Augusten­feld mit 309.000 Euro und der Neubau des Hal­len­bades (Anteil Schul­sport) mit 836.000 Euro.

Vier Schul­pro­jek­te des Land­kreis­es Dachau erhal­ten fol­gende Förderun­gen: für die Erweiterung und Umbau des Josef-Effn­er-Gym­­na­si­ums 304.000 Euro, für die Erweiterung, Sanierung und Umbau der Beruf­ss­chule Dachau mit Sporthalle und Men­sa 315.000 Euro, der Umbau des Ignaz-Taschn­er-Gym­­na­si­ums wird mit 140.000 Euro gefördert und der Baukosten­zuschuss zum Neubau der Realschule Odelzhausen beträgt 1.437.000 Euro.

Für den Neubau eines Kinder­haus­es in Eisen­hofen erhält die Gemeinde Erd­weg eine Förderung über 423.000 Euro.

Die Gemeinde Hebertshausen erhält 25.000 Euro für die Erweiterung der Kinderkrippe Ampermoching.

Für den Neubau der Grund­schule mit Sportan­la­gen erhält die Gemeinde Karls­feld 862.000 Euro.

Der Schul­ver­band Odelzhausen erhält 608.000 Euro für den Neubau der Grund- und Mit­telschule und die Gemeinde Odelzhausen für den Neubau eines Kinder­haus­es 378.000 Euro.

Für den Ersatzneubau ein­er Kindertage­sein­rich­tung erhält die Gemeinde Peter­shausen 153.000 Euro und für die Erweiterung der Grund­schule und Neubau­maß­nah­men an der Sportan­lage 469.000 Euro.

Eine Förderung über 205.000 Euro erhält die Gemeinde Pfaf­fen­hofen a.d. Glonn für den Neubau eines Kinderhauses.

Die Gemeinde Vierkirchen erhält 142.000 Euro Förderung für die Erweiterung der Kindertage­sein­rich­tung „Vil­la Kunterbunt“.

Für den Kom­mu­nalen Hochbau ste­hen in diesem Jahr ins­ge­samt über 1 Mil­liarde Euro zur Ver­fü­gung. Davon stam­men 650 Mio. Euro aus dem Kom­mu­nalen Finan­zaus­gle­ich und 360 Mio. Euro aus dem Coro­­na-Son­der­in­vesti­­tion­spro­­gramm des Freis­taats Bayern.

Bil­dung bleibt die wichtig­ste Investi­tion in die Zukun­ft unser­er Kinder. Mit dieser kräfti­gen Erhöhung der Zuschüsse wird der Freis­taat sein­er Ver­ant­wor­tung gerecht, eine aus­ge­wo­gene Infra­struk­tur in allen Lan­desteilen Bay­erns zu erhal­ten“, betonte Sei­de­nath. Gefördert wer­den vor allem der Bau und die Sanierung von Schulen, schulis­chen Sportan­la­gen und Kindertage­sein­rich­tun­gen. Mit den ver­füg­baren Mit­teln kann der für dieses Jahr gemeldete Bedarf nahezu voll­ständig gedeckt wer­den. Die Zuweisun­gen hat das Bay­erische Finanzmin­is­teri­um heute bekanntgegeben.

Die erhe­blichen Mit­tel für den kom­mu­nalen Hochbau sind ein fes­ter Bestandteil der kom­mu­nal­fre­undlichen Lan­despoli­tik der CSU und des bay­erischen Haushalts“, so Sei­de­nath. Ins­ge­samt wer­den die Bezirke, Land­kreise, Städte und Gemein­den in diesem Jahr sog­ar die Reko­rd­summe von 10,56 Mil­liar­den Euro aus dem kom­mu­nalen Finan­zaus­gle­ich und 400 Mil­lio­nen Euro aus dem Coro­­na-Investi­­tion­spro­­gramm erhalten.

Freis­taat wird knapp 6,5 Mil­lio­nen Euro in die Unterkün­fte der Bere­itschaft­spolizei in Dachau investieren

Der Haushalt­sauss­chuss des Bay­erischen Land­tags hat sich in sein­er Sitzung am ver­gan­genen Don­ner­stag auch mit Investi­tio­nen in die Liegen­schaften der Bere­itschaft­spolizei in Dachau befasst. Ins­beson­dere soll die Stromver­sorgung in den Unterkün­ften ertüchtigt wer­den. Ins­ge­samt geht es um Bau­maß­nah­men im Vol­u­men von 6,43 Mil­lio­nen Euro.“ Dies teilte der Dachauer Land­tagsab­ge­ord­nete Bern­hard Sei­de­nath heute in Dachau mit.

In der Liegen­schaft der VI. Bere­itschaft­spolizeiabteilung in Dachau ist auf­grund fehlen­der Erfül­lung gültiger tech­nis­ch­er Reg­u­lar­ien sowie durch eine geän­derte Selek­tiv­ität­san­forderung des Elek­tro­ver­sorgung­sun­ternehmens die Stromver­sorgung zu ertüchti­gen. Im gle­ichen Zuge muss die Ver­sorgungssicher­heit der Liegen­schaft gewährleis­tet wer­den. Neben ein­er zweit­en, redun­dan­ten Ein­speisung ist eine Inselver­sorgung der Liegen­schaft durch ein Not­stro­mag­gre­gat vorge­se­hen. Da das Are­al der Bere­itschaft­spolizei his­torisch ein Teil des Are­als des früheren Konzen­tra­tionslagers Dachau ist, wer­den die Vor­gaben des Denkmalschutzes bei den erforder­lichen Umbaut­en und Grabungsar­beit­en berück­sichtigt und die Arbeit­en in enger Abstim­mung mit den zuständi­gen Behör­den durchgeführt.

Laut Sei­de­nath wird sich die Gesamt­maß­nahme aus fol­gen­den Schw­er­punk­ten zusammensetzen:

  • der Erstel­lung zweier Schalt­ge­bäude für die Ein­rich­tung ein­er öffentlichen Über­gabesta­tion sowie — als Anbau zum Tech­nikge­bäude „Neues Heizhaus“ — für Trafos, Schal­tan­la­gen und Generator,
  • der Erneuerung der beste­hen­den Schal­tan­la­gen, Trans­for­ma­toren und des Leitungsnet­zes und
  • der Ein­rich­tung ein­er zen­tralen, liegen­schaftsver­sor­gen­den Ersatzstromanlage.

Beson­ders freut mich, dass der Freis­taat auch beim Energies­paren und bei der Erzeu­gung regen­er­a­tiv­er Energie mit gutem Beispiel vor­ange­ht: auf dem Dach des neu zu errich­t­en­den Anbaus soll eine ca. 30 kWp-Pho­­to­­voltaikan­lage errichtet wer­den. Der erzeugte Strom der Anlage wird für den Eigen­ver­brauch genutzt wer­den. Jährlich wer­den auf diese Weise ca. 30.000 kWh Strom erzeugt wer­den, was pro Jahr 3,9 Ton­nen CO² eins­paren wird“, teilte Sei­de­nath mit.

Der Haushalt­sauss­chuss hat die Pro­jek­tun­ter­lage am Don­ner­stag ein­stim­mig genehmigt, so dass die Pla­nung nun ver­tieft fort­ge­set­zt wer­den kann. Für den Baube­ginn bedarf es im Anschluss ein­er weit­eren Genehmi­gung durch den Haushaltsausschuss.

Sei­de­nath fädelt Tre­f­fen der Spitze des Dachauer Klinikums mit Gesund­heitsmin­is­ter Holetschek ein

Manch­mal gibt es schöne Zufälle: Am ver­gan­genen Fre­itag und Sam­stag hat sich — unter Leitung des Dachauer Land­tagsab­ge­ord­neten Bern­hard Sei­de­nath — der Lan­desvor­stand des Gesund­heits- und Pflege­poli­tis­chen Arbeit­skreis­es (GPA) der CSU zu ein­er Klausurta­gung getrof­fen. Im sel­ben Haus in Bad Wör­ishofen und zeitlich par­al­lel hat­te sich dort auch die Führungsriege des Dachauer Kranken­haus­es zurück­ge­zo­gen. Bern­hard Sei­de­nath fädelte deshalb spon­tan einen Aus­tausch der Ver­ant­wortlichen des Helios-Amper-Klinikums mit dem Bay­erischen Gesund­heitsmin­is­ter Klaus Holetschek ein, der wegen der GPA-Klausur vor Ort war. Auch inhaltlich deck­ten sich die The­men der bei­den Gremien: sowohl der GPA als auch das Helios-Amper-Klinikum beschäftigten sich mit der Kranken­haus-Ver­­sorgung der Zukun­ft, und damit, wie diese in Zukun­ft noch bess­er wer­den kann. Für das gemein­same Gespräch mit Staatsmin­is­ter Holetschek gab es deshalb genug Anknüp­fungspunk­te. Teilgenom­men haben der Ärztliche Direk­tor, Pro­fes­sor Hjal­mar Hage­dorn, Che­farzt Dr. Max Rist und weit­ere Führungsper­sön­lichkeit­en, etwa der neue Klinikgeschäfts­führer für die Amper-Kliniken Dachau und Markt Inder­s­dorf, Marc Bern­städt. „Die Verbindung der Dachauer Anliegen zur Spitze der bay­erischen Poli­tik ste­ht!“, kom­men­tierte Sei­de­nath. Das Foto ent­stand vor dem Tagungszen­trum „Der Son­nen­hof“ in Bad Wörishofen.

Newsletter Aus dem Max­i­m­il­ia­neum — 14.05.2022

Liebe Leserin­nen und Leser,

das Bay­erische Hochschulin­no­va­tion­s­ge­setz ist eines der zen­tralen Geset­zge­bungsvorhaben in dieser Legislaturperiode.

Bay­ern ist ein Wis­senschafts­stan­dort von Weltrang.
In der bay­erischen Hochschul­land­schaft, aber auch in der Welt hat sich in den let­zten Jahren viel verän­dert. Wir wollen, dass Bay­erns Hochschulen auch in Zukun­ft vorne dabei sind. Mit unserem Geset­zen­twurf set­zen wir auf Zukun­ft, wis­senschaftlichen Fortschritt, Agilität und Exzel­lenz. Wir ent­bürokratisieren unsere Hochschulen.

Im Land­kreis Dachau ist in dieser Woche der neue Pflegestützpunkt eröffnet wor­den – als neu­trale und unab­hängige Anlauf- und Beratungsstelle für alle Rat­suchen­den in allen Fra­gen rund um die Pflege. Zudem kon­nte ich am Don­ner­stag endlich wieder ein­mal eine Besucher­gruppe aus dem Land­kreis Dachau im Max­i­m­il­ia­neum begrüßen.

Was son­st noch in der Frak­tion und im Land­kreis Dachau los war, lesen Sie in meinem heuti­gen Newsletter.

Ich wün­sche Ihnen ein son­niges und – mit Blick auf die Land­tagswahl in Nor­­drhein-West­­­falen – auch span­nen­des Woch­enende und grüße Sie herzlich

Ihr Bernhard Seidenath

Aus dem Plenum
Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­­tion

Hochschulin­no­va­tion­s­ge­setz
Mehr Inno­va­tion und weniger Bürokratie, dafür haben sich diese Woche auch unsere bei­den Red­ner im Plenum im Rah­men der ersten Lesung des Hochschulin­no­va­tion­s­ge­set­zes aus­ge­sprochen. Wis­senschaft, Forschung, akademis­che Aus- und Weit­er­bil­dung haben in Bay­ern schon immer einen hohen Stel­len­wert. Deshalb ist es wichtig, die Ideenkraft zu stärken und nicht durch zusät­zliche Bürokratie abzuwür­gen. Daher zün­den wir den Tur­bo für unsere Hochschulen, von Per­son­al­beru­fung über die Mit­telver­wen­dung bis hin zur Freis­tel­lung von Wis­senschaftlern und Grün­dung von Start Ups. Wir läuten damit eine neue Grün­derzeit an Bay­erns Hochschulen ein.

Hier geht’s direkt zu den Redebeiträgen:

Staatsmin­is­ter Markus Blume
Robert Bran­nekäm­per
Prof. Dr. Win­fried Bausback
Zum Geset­zen­twurf

Ukraine-Krieg: Nahrungsmit­telver­sorgung in Afri­ka verbessern
Foto: Jing | @ Pixabay

Foto: Jing | @ Pixabay

Dringlichkeit­santrag verabschiedet
Durch den rus­sis­chen Angriff­skrieg sind die Nahrungsmit­tel­ex­porte der Ukraine nach Afri­ka fast voll­ständig zum Erliegen gekom­men. Darum haben wir diese Woche per Dringlichkeit­santrag die Fol­gen des Ukraine-Kriegs für die weltweite Nahrungsmit­telver­sorgung in den Fokus gerückt. Wir treten für ein inter­na­tionales Soforthil­fe­pro­gramm für die afrikanis­chen Staat­en, um jet­zt dro­hende Hunger­snöte zu ver­hin­dern. Ziel ist aber vor allem die langfristige Per­spek­tive: Die Staat­en sollen im Rah­men der inter­na­tionalen Entwick­lungszusam­me­nar­beit ver­stärkt darin unter­stützt wer­den, selb­st mehr Nahrungsmit­tel zu pro­duzieren. Bay­ern soll die Staat­en dabei vor allem etwa durch Wis­sensver­mit­tlung in den Bere­ichen Düngemit­­tel-Ein­satz, Bewässerungssys­teme und bei Ver­mark­tungsstruk­turen unterstützen.
Pressemit­teilung zum Thema

Inte­gra­tive Medi­zin und Naturheilkunde im Freis­taat Bayern
Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­­tion

Vorstel­lung der Studie
Der Arbeit­skreis Gesund­heit und Pflege der CSU-Land­­tags­frak­­tion hat sich in sein­er jüng­sten Sitzung die Studie „Inte­gra­tive Medi­zin und Naturheilkunde im Freis­taat Bay­ern“ (IMBAY 2020) vorstellen lassen, die auf eine Ini­tia­tive der der CSU-Land­­tags­frak­­tion zurück­ge­ht. Zu Gast waren daher Prof. Dr. Jost Lang­horst, Che­farzt der Klinik für Inte­gra­tive Medi­zin und Naturheilkunde am Klinikum Bam­berg / Sozial­s­tiftung Bam­berg, und Oberärztin Dr. Clau­dia Löf­fler, Pro­jek­tver­ant­wortliche an der Medi­zinis­chen Klinik II der Uniklinik Würzburg. „Am Beispiel chro­nisch entzündlich­er Darmerkrankun­gen kon­nte gezeigt wer­den, dass wertvolle nicht-phar­­makol­o­gis­che Ther­a­piev­er­fahren im Bere­ich von Naturheilkunde und kom­ple­men­tären Ver­fahren vor­liegen, von denen die Pati­entin­nen und Patien­ten prof­i­tieren“, so Prof. Lang­horst. AK-Vor­sitzen­der Bern­hard Sei­de­nath ergänzte: „Die Studie belegt, dass die Men­schen ein Nebeneinan­der von Naturheilkunde, kom­ple­men­tärmedi­zinis­chen Ther­a­pi­en und Schul­medi­zin wollen. Dadurch gelingt es, Symp­tome zu lin­dern und die Leben­squal­ität von Pati­entin­nen und Patien­ten zu verbessern. Es zeigte sich auch, welche Bedeu­tung die Ernährung im Kranken­haus hat. Hier müssen und wer­den wir weit­er­ar­beit­en – zum Wohle der Menschen.“
Foto: CSU-Fraktion

Haushalt­sauss­chuss informiert sich über Neubau Klinikum Großhadern
Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­­tion

Sechs neue Zen­tren geplant
Der Haushalt­sauss­chuss unter dem Vor­sitz von Josef Zellmeier informierte sich diese Woche vor Ort am Klinikum Großhadern über die Pla­nun­gen eines Neubaus. Der Ärztliche Direk­tor, Prof. Dr. Markus M. Lerch, begleit­ete die Besuch­er. Der Neubau für das Klinikum wird ins­ge­samt sechs neue Klinik-Zen­tren umfassen. Das weltweit bekan­nte Bet­ten­haus – der so genan­nte „Toast­er“ — wird danach abgeris­sen wer­den. Ins­ge­samt han­delt es sich um das größte staatliche Bau­vorhaben Bay­erns seit der Errich­tung des Klinikums in den 1960er/70er-Jahren.

 

 

 

 

Gesund­heits­dat­en-Nutzungs­ge­setz
Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Zehn konkrete Vorschläge für den Bundesgesetzgeber
Über die Anforderun­gen an ein Gesund­heit­s­­dat­en-Nutzungs­ge­setz haben wir am Mittwoch im Bay­erischen Land­tag gesprochen. Dazu kamen Pro­fes­sor Diane Robers, Lei­t­erin der Akademie für Poli­tik und Zeit­geschehen der Hanns-Sei­del-Stiftung, und ich im Max­i­m­il­ia­neum mit Gesund­heits- und Pflegem­i­nis­ter Klaus Holetschek zusam­men. In der High-Lev­­el-Expert-Group der Hanns-Sei­del-Stiftung, die ich leit­en durfte, haben wir dem Bun­des­ge­set­zge­ber zehn konkrete Vorschläge gemacht. Ins Detail wer­den wir hier an diesem Woch­enende auf der Klausurta­gung des GPA-Lan­desvor­­s­tands in Bad Wör­ishofen gehen.

 

 

 

Verkürzung des ther­a­piefreien Intervalls
Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Feuer­wehren brin­gen Defib­ril­la­tor zum Patienten
Mit der Verkürzung des ther­a­piefreien Inter­valls haben wir uns am Dien­stag im Arbeit­skreis Gesund­heit und Pflege der CSU-Land­­tags­frak­­tion beschäftigt. In Nieder­bay­ern gibt es ein sehr gutes Mod­ell, in dem die Feuer­wehren einen Defib­ril­la­tor zum Patien­ten brin­gen — und so Leben ret­ten kön­nen. Hierüber haben wir mit Dr. Jür­gen Königer, Ärztlich­er Leit­er Ret­tungs­di­enst im Ret­tungs­di­en­st­bere­ich Land­shut, sowie mit Dr. Stephan Nickl, dem Ärztlichen Bezirks­beauf­tragten für Nieder­bay­ern, gesprochen. Alles, was zu diesem großen Ziel, Leben zu ret­ten, beiträgt, ist gut! Danke für allen Ein­satz in diese Richtung!

 

 

 

Arzneimit­tel­sicher­heit stärken

Inter­view bei München TV
Für Plenum TV — in diesem Fall für München TV — habe ich am Mittwoch am Rande der Ple­nar­sitzung ein Inter­view zu den aktuell behan­del­ten The­men gegeben, ins­beson­dere zu meinem eige­nen Antrag, die Arzneimit­tel­sicher­heit zu stärken und die Ver­sorgung mit Arzneimit­teln zu sich­ern. Am Beispiel manch­er Anäs­theti­ka oder des Brustkrebs-Medika­­ments Tamox­ifen, die aktuell nicht liefer­bar sind, zeigt sich, wie wichtig und ernst dieses Anliegen ist. Wenn Medika­mente — wichtige zumal! — nicht liefer­bar sind, schrillen alle Alar­m­glock­en. Auf Bun­de­sebene kann — und muss! — hier beim Abschluss von Rabattverträ­gen gegenges­teuert wer­den. Aus­ges­trahlt wird das gesamte Inter­view am späten Son­n­tag-Nach­mit­­tag auf München TV.

 

 

 

Gesund­heitsmin­is­ter kommt mit Dienstfahrrad
Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Rad­fahren ist gesund und umwelt­fre­undlich. Gesund­heits- und Pflegem­i­nis­ter Klaus Holetschek ist am Mittwoch mit dem StMGP-Dien­st­­fahrrad vom Gesund­heitsmin­is­teri­um am Haide­nau­platz zum Land­tag gepen­delt. Vor­bildlich! Ein super Beispiel für gesunde Bewe­gung und umwelt­fre­undliche Fort­be­we­gung! Gute Fahrt, Herr Staatsminister!

 

 

 

 

 

Aus­tausch mit der Bay­erischen Landesärztekammer
Bildnachweis: BLÄK

Bild­nach­weis: BLÄK

Aktuelle Her­aus­forderun­gen im ambu­lanten wie sta­tionären Bereich
Eben­falls am Mittwoch kon­nten die Abge­ord­neten des Gesund­heits- und Pflegeauss­chuss­es ihren (vor Coro­na) tra­di­tionellen Aus­tausch mit der Bay­erischen Lan­desärztekam­mer (BLÄK) im Rah­men eines Früh­stücks wieder aufnehmen. Präsi­dent Dr. Ger­ald Quit­ter­er und die Vizepräsi­den­ten Dr. Andreas Bot­zlar und Dr. Bern­hard Junge-Hül­s­ing beleuchteten im Max­i­m­il­ia­neum mit Abge­ord­neten aus fünf Frak­tio­nen die aktuellen Her­aus­forderun­gen aus dem ambu­lanten wie sta­tionären Bere­ich. Klar artikuliert und nach­drück­lich bekräftigt wurde dabei die Forderung nach mehr Medi­zin­stu­di­en­plätzen in ganz Deutsch­land — nach dem Vor­bild des Freis­taates Bay­ern. Wir müssen mehr jun­gen Men­schen in unserem Land ermöglichen, Medi­zin zu studieren! Es wären ja sehr viele hierzu bereit!

Gesund­heits- und Pflege­poli­tis­ch­er Arbeit­skreis­es der CSU
Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Klausurta­gung des Lan­desvor­stands in Bad Wörishofen
Zu ein­er Klausurta­gung ist gestern und heute der Lan­desvor­stand des Gesund­heits- und Pflege­poli­tis­chen Arbeit­skreis­es der CSU in Bad Wör­ishofen zusam­men gekom­men. Auf dem Pro­gramm stand und ste­ht vor allem die sta­tionäre Ver­sorgung, also die Ver­sorgung in unseren Kranken­häusern, und wie diese in Zukun­ft noch bess­er wer­den kann. Der neue CSU-Gen­er­alsekretär Dr. Mar­tin Huber hat­te sich zugeschal­tet, unser bay­erisch­er Gesund­heits- und Pflegem­i­nis­ter Klaus Holetschek war sog­ar per­sön­lich dabei. Ich bin froh und dankbar, dass ich ein solch hochkarätiges Gremi­um leit­en darf!

 

Klausurta­gung in Bad Wörishofen
Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Über­gabe der Agenda
Auf der Klausurta­gung des GPA gestern Abend in Bad Wör­ishofen: Über­gabe der Agen­da für ein Gesund­heit­s­­dat­en-Nutzungs­ge­setz an Bay­erns Gesund­heits-und Pflegem­i­nis­ter Klaus Holetschek.…

 

 

 

 

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Gen­er­alsekretär Dr. Mar­tin Huber virtuell dabei
… und Aus­tausch mit dem neuen CSU-Gen­er­alsekretär Dr. Mar­tin Huber, hier in Über­lebens­größe auf der Lein­wand im Tagungsraum.

 

 

 

 

 

Spezial­isierte Ambu­lante Pal­lia­tivver­sorgung (SAPV) Dachau feiert 10. Geburtstag
Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Im let­zten Jahr hat die Genossen­schaft zur Spezial­isierten Ambu­lanten Pal­lia­tivver­sorgung (SAPV) Dachau ihren 10. Geburt­stag gefeiert, ohne dass wir — coro­n­abe­d­ingt — diesen Geburt­stag hät­ten feiern kön­nen… Dies haben wir am Dien­stag in den Räu­men der Car­i­tas in der Lands­berg­er Straße in Dachau nachge­holt. Ich war gerne dabei, auch und ger­ade weil es eine echte Freude ist, diese Genossen­schaft wach­sen und gedei­hen zu sehen. Ich empfinde sie weit­er­hin als “mein Baby”, war ich doch an ihrer Grün­dung nicht unschuldig. Inzwis­chen ver­sorgt sie (2021) 304 Pati­entin­nen und Patien­ten pro Jahr — und leis­tet damit enorm Wertvolles für die Men­schen im Land­kreis Dachau und in Ober­schleißheim. Danke an die Vorstände Leonore Hieb­sch und Sabine Kro­nauer, an das medi­zinis­che und pflegerische Per­son­al — und an die ins­ge­samt 55 Genossin­nen und Genossen!

Führungsriege des Dachauer Kranken­haus­es tagte eben­falls in Bad Wörishofen
Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Manch­mal gibt es schöne Zufälle: Die Führungsriege des Dachauer Kranken­haus­es hat sich par­al­lel zur GPA-Klausur selb­st zu ein­er Klausurta­gung zurück gezo­gen: im sel­ben Haus in Bad Wör­ishofen. Dabei kam es gestern zu einem kurzen Mei­n­ungsaus­tausch auch mit Staatsmin­is­ter Klaus Holetschek — hier mit dem Ärztlichen Direk­tor Pro­fes­sor Hjal­mar Hage­dorn, Che­farzt Dr. Max Rist und weit­eren Führungsper­sön­lichkeit­en. Die Verbindung der Dachauer Anliegen zur Spitze der bay­erischen Poli­tik steht!

 

 

 

 

 

 

Pflegestützpunkt für den Land­kreis Dachau eröffnet
Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am ver­gan­genen Don­ner­stag wurde der neue Pflegestützpunkt für den Land­kreis Dachau am Oberanger in Dachau feier­lich eröffnet. Einen passenderen Tag als den “Tag der Pflege” kon­nte es hier­für nicht geben! Die Genossen­schaft zur Stärkung der gesund­heitlichen Ver­sorgung im Land­kreis Dachau hat somit ihre dritte Säule — neben der Gesund­heit­sre­gion Plus und dem Hebam­­men-Stützpunkt He-DAH. Die Vorstände Annette Eich­horn-Wie­­gand und Max­i­m­il­ian Lern­bech­er freute dies genau­so wie mich. Der neue Pflegestützpunkt ist ein weit­eres wichtiges Puz­­zle-Stück für das soziale Dachau. Sehr schön — und schmack­haft! — war das eigens von Nicole Schön von der Bäck­erei Denk geback­ene Eröff­nungs­bro­tal das Lan­drat Ste­fan Löwl zusam­men mit Bezirk­stagspräsi­dent Josef Med­er­er gle­ich aufgeschnit­ten hat. Ich bin sehr froh, dass wir dieses wichtige, in ein­er schwieri­gen Sit­u­a­tion ent­las­tende Ange­bot nun im Land­kreis Dachau haben! Tele­fonisch erre­ich­bar ist der Pflegestützpunkt unter 08131/9995137.

 

Protest gegen Pläne von Wirtschaftsmin­is­ter Habeck
Foto; Bernhard Seidenath

Foto; Bern­hard Seidenath

Exis­tenz kleiner­er Wasserkraftan­la­gen ist gefährde­tIhre Exis­tenz ist gefährdet
Mit dem Haimhauser CSU-Ortsvor­sitzen­­den Dr. Rupert Deger war ich am ver­gan­genen Mon­tag bei den E‑Werken Haniel und deren Chefin Andrea von Haniel in Haimhausen zu Besuch. Seit weit mehr als 100 Jahren wird in Haimhausen Strom aus Wasserkraft pro­duziert — und nun, in der Phase der bish­er größten Energie-Unsicher­heit durch den rus­sis­chen Angriff­skrieg auf die Ukraine, sieht das Oster­paket von Bun­deswirtschaftsmin­is­ter Habeck vor, dass kleinere Wasserkraftan­la­gen nicht mehr gefördert wer­den sollen. Sie sind damit in ihrer Exis­tenz gefährdet. Dies wäre ein Schild­bürg­er­stre­ich, den nie­mand ver­ste­ht! Hier muss der Bund drin­gend nachbessern — und weit­er­hin ermöglichen, dass sauber­er regen­er­a­tiv­er Strom aus Wasserkraft pro­duziert wer­den kann!

 

Besucher­gruppe im Maximilianeum
Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Nach­dem die Coro­­na-Bes­­tim­­mungen gelock­ert wur­den, kon­nte ich am Don­ner­stag endlich wieder ein­mal eine Besucher­gruppe aus dem Land­kreis im Max­i­m­il­ia­neum begrüßen. Die Gäste aus fast allen Gemein­den des Land­kreis­es kon­nten ein­er Experten-Anhörung bei­wohnen, die im Ple­narsaal stat­tfand. Im Anschluss kon­nten wir das Gehörte gemein­sam beleucht­en und ins­ge­samt über die aktuellen The­men disku­tieren. Das gemein­same Mit­tagessen in der Land­tags­gast­stätte hat den Besuch abgerun­det. Allen ein her­zlich­es Dankeschön für ihr Inter­esse! Min­destens eine Fahrt wird es dieses Jahr noch geben. Wer Inter­esse hat, kann sich unter 08131/735520 bei Frau Mertl vormerken lassen.