Pressemeldungen / Newsletter
Sehr geehrte Damen und Herren,
auch in Ferienzeiten macht die Gesundheitspolitik keine Pause. Auch wenn also in den Pfingstferien – in der vergangenen und in der aktuellen Woche — weder der Bayerische Landtag noch der Bayerische Ministerrat zu Sitzungen zusammenkommt, bleiben die großen Themen, die die Menschen bewegen, virulent. So war es in den letzten Tagen bei meinen Gesprächen unter anderem mit der Bundesgesundheitsministerin in Berlin oder mit dem Vorstand des Bayerischen Landesverbands der Betriebskrankenkassen. Dabei ging es um die großen auf Bundesebene anstehenden Reformen – etwa das Beitragssatz-Stabilisierungsgesetz, die Notfall-Reform oder die Pflege-Reform. Doch auch vor Ort wird die Kritik am Dachauer Krankenhaus – etwa durch einen Bericht in der gestrigen Ausgabe der Dachauer Nachrichten – lauter und konkreter. Die CSU-Kreistagsfraktion wird hierzu in Kürze den Geschäftsführer des Klinikums befragen. Auch habe ich aus diesem Grund zusammen mit unserem Landrat Stefan Löwl die – mir aus dem GPA-Landesvorstand gut bekannte — Pflegedirektorin des Universitätsklinikums Augsburg und die für das Thema Pflege innerhalb des Medizinischen Dienstes Bayern Verantwortliche nach Dachau eingeladen. Denn es ist tatsächlich so, wie ich in meinem Newsletter bereits oft geschrieben habe: die Themen Gesundheit und Pflege bewegen die Menschen wie keine anderen!
Nun wünsche ich Ihnen wieder eine informative Lektüre, entspannte Momente sowie morgen einen gesegneten Fronleichnamstag – vielleicht sehen wir uns ja morgen ab 13.00 Uhr bei der legendären Bildersuchwanderung des Krieger- und Soldatenvereins Ainhofen in Kleinschwabhausen?
Mit allen guten Wünschen grüße ich Sie herzlich
Bernhard Seidenath

Foto: Bernhard Seidenath
Berlin, Berlin, wir waren in Berlin: mit einer kleinen Delegation aus dem Landesvorstand des Gesundheits- und Pflegepolitischen Arbeitskreises (GPA) der CSU — Professor Joachim Grifka (rechts), mein Vertreter im GPA-Landesvorsitz, und GPA-Landesgeschäftsführerin Annika Trautner -, um gemeinsam mit zwei Vertretern aus dem GPA Nordrhein-Westfalens, Dr. Wolfgang Klitzsch und Landesgeschäftsführer Ilyas Gencer, Bundesgesundheitsministerin Nina Warken zu treffen.

Foto: Annika Trautner
Themen des Gesprächs mit der Bundesgesundheitsministerin (Dritte von rechts) waren die aktuellen Reformvorhaben im Gesundheits- und Pflegebereich: unter anderem die Notfallreform, das Primärversorgungssystem oder die Reform der Sozialen Pflegeversicherung.

Foto: Bernhard Seidenath
Bei Bundesgesundheitsministerin Nina Warken habe ich auch Werbung für die Krisendienste Bayern und das Bayerische Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz gemacht. Der Kugelschreiber, den ich ihr überreicht habe, trägt die Nummer, unter der die Krisendienste Bayern bei psychischen und psycho-sozialen Problemen rund um die Uhr für jedermann erreichbar sind: 0800/655 3000.

Foto: Bernhard Seidenath
Nach dem Treffen im Bundesgesundheitsministerium waren wir in Berlin noch bei der Deutschen Krankenhaus-Gesellschaft DKG — und trafen dort insbesondere Vorstandsvorsitzenden Dr. Gerald Gaß (Zweiter von links). Die Kliniken haben ja gerade zwei große Reformen vor der Brust: die Umsetzung der Krankenhausreform sowie die Änderungen, die zusätzlich durch das Beitragssatz-Stabilisierungsgesetz kommen.

Foto: Annika Trautner
Dies wird für die allermeisten Krankenhäuser finanziell nur dann stemmbar sein, wenn die Kliniken gleichzeitig bedeutend von Bürokratie entlastet werden. Dies also ist jetzt das Gebot der Stunde: Bürokratie-Abbau! Auf dem Foto von links: Ilyas Gencer, Dr. Michael Mörsch, Abteilungsleiter Politik bei der DKG, Dr. Gerald Gaß, ich, Prof. Joachim Grifka, Dr. Wolfgang Klitzsch und Annika Trautner.

Foto: Bernhard Seidenath
In der letzten Woche habe ich GE Healthcare in München besucht und mich mit leitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über die aktuelle Situation der Gesundheitswirtschaft ausgetauscht. Moderiert wurde das Gespräch von Johanna Hasting (vorne rechts).

Foto: Bernhard Seidenath
Hier geht es nicht nur um innovative und damit bessere Gesundheitsversorgung — insbesondere im Bereich der Diagnostik -, sondern auch um Arbeitsplätze in unserem Land. Deshalb legen wir großes Augenmerk auch auf die industrielle Gesundheitswirtschaft!

Foto: Johanna Mertl
Neuwahl bei der Mittelstands-Union (MU) im Landkreis Dachau. Nach 21 Jahren als MU-Kreisvorsitzende ist Christine Unzeitig (sitzend, rechts) nicht mehr zur Wahl angetreten. In meinem Grußwort habe ich allen Gewählten meine Glückwünsche ausgesprochen. Und die gute und enge Zusammenarbeit betont!

Foto: Johanna Mertl
Nachfolgerin und somit neue MU-Kreisvorsitzende ist Yvonne Rambold aus Pfaffenhofen an der Glonn (Mitte, mit rotem Ärmel). Zu ihren Stellvertretern hat die Versammlung Michael Christoph aus Asbach/Petershausen und Dominik Bittner aus Altomünster bestimmt. Viel Erfolg für die neuen und so wichtigen Aufgaben!

Foto: Bernhard Seidenath
Nach der Einweihung am vergangenen Freitag hat sich die neue Tagespflege des BRK in Altomünster am letzten Samstag in einem Tag der Offenen Tür der Bevölkerung/allen Interessierten präsentiert. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt — unter anderem mit diesem ebenso köstlichen wie riesigen Kuchen!

Foto: Bernhard Seidenath
Wir dürfen gespannt sein, wie die neue Einrichtung angenommen wird. Ich habe da ein sehr gutes Gefühl, da sie mit höchster Qualität geplant, gebaut und ausgestattet wurde und mit großer Hingabe betreut wird!

Foto: Bernhard Seidenath
Es besteht eine enge Kooperation zwischen dem Verein “Zum Beispiel Dachau e.V.” und der Stadt Dachau. Der Verein besteht seit mehr als 40 Jahren. Aktuell wurde der “Weg des Erinnerns” zum Thema “Kräutergarten ” erweitert. Kürzlich hat mir Kerstin Cser (Zweite von links), die dem Vorstand dieses Vereins zur Erarbeitung der Dachauer Zeitgeschichte angehört, vor Ort das neue Projekt gezeigt und mich auch durch das Archiv des Vereins geführt, das im ehemaligen Bienenhaus der SS untergebracht ist.

Foto: Bernhard Seidenath
Danke für die Einblicke, vor allem aber für die Arbeit des Vereins! Auch hier erfährt man immer wieder Bedrückendes über Zwangsarbeit und Ausbeutung von Menschen, das sich ein normaler Mensch so gar nicht vorstellen kann… Als Antwort ist Artikel 1 unseres Grundgesetzes nur folgerichtig und so wichtig: die Würde des Menschen ist unantastbar!!

Foto: Bernhard Seidenath
In meinem Büro in Dachau hat mich am Montag der Vorstand des Landesverbands der Betriebskrankenkassen (BKK) in Bayern, Dr. Ralf Langejürgen, besucht. Natürlich ging es dabei um Gesundheitspolitik. Bayern ist das BKK-Land in Deutschland: mit 2,6 Mio. BKK-Versicherten und einem Marktanteil von 23 Prozent. Wir waren uns einig, dass ein enges Zusammenwirken von Träger-Unternehmen und Krankenkassen gerade im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung ein sehr hohes Gut ist. Und dass auch und gerade kleinere Krankenkassen sehr niedrige Verwaltungskosten haben können. Einig waren wir uns zudem, dass die Hausarztzentrierte Versorgung in Bayern sehr gut läuft. Und dass die Telemedizin mit ihrem Entwicklungspotenzial längst nicht am Ende ist. Danke für den Austausch!

Grafik: Privat
Konzert zu Ehren der seligen Märtyrer von Dachau mit
Harfensolistin Silke Aichhorn
Samstag, 6. Juni 2026 um 20 Uhr
Ludwig-Thoma-Haus Dachau, Stockmann Saal

Grafik: privat
Podiumsdiskussion mit
Bernhard Seidenath, MdL, Gesundheitspolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion
Prof. Dr. Andreas Beivers
und weiteren Experten
Am 12. Juni um 19 Uhr
Ort: Pilatushof, Pilatusring 32, 91353 Hausen

Foto: Bernhard Seidenath
Mittwoch, 1.7.2026 von 15–20 Uhr
Karlsfeld, Bürgerhaus
Allacher Str. 1
Mittwoch, 15.7.2026 von 15.30–20:30 Uhr
Donnerstag, 16.7.2026 von 15:30–20:30 Uhr
Dachau, BRK
Rotkreuzplatz 3–4
Freitag, 24.7.2026 von 16–20 Uhr
Petershausen, Pfarrsaal
Pfarrangerweg 1

Grafik: Annika Trautner
Bei sexualbezogener Gewalt nicht wegsehen! Ombudsstellen einrichten! Taten zur Anzeige bringen!
Laut Marburger Bund haben 11% von Anfang 2026 in Niedersachsen befragten 1.100 Ärztinnen und Ärzten von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz berichtet. Auch der 130. Deutsche Ärztetag Mitte Mai hat publik gemacht: Auch das Gesundheitswesen ist kein geschützter Raum vor Machtmissbrauch und Grenzverletzungen. Wo Menschen auf Hilfe und Vertrauen angewiesen sind, braucht es aber besondere Sensibilität und eine Kultur des Hinsehens. Von sexualbezogener Gewalt Betroffene brauchen Schutz und verlässliche Ansprechpartner. Daher ist es gut, dass es seit Juli 2023 in Rheinland-Pfalz und seit Oktober 2024 in Westfalen-Lippe Ombudsstellen für Fälle von sexualisierter Gewalt im Rahmen ärztlicher Tätigkeit gibt. In allen Bundesländern sollte es solche Stellen geben, die Betroffene ernst nehmen, sie begleiten und ihnen Wege zur Hilfe aufzeigen. Straftaten müssen zur Anzeige, Täter zur Verantwortung gezogen werden. Wegsehen schützt nie die Opfer, sondern immer die Täter. Daher gilt die Devise: Hinschauen. Zuhören. Handeln.
Liebe Leserinnen und Leser,
in dieser Woche startete die Plenarsitzung mit einer Regierungserklärung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder. Ein klarer Schwerpunkt war dabei die Wirtschafts- und Standortpolitik für den Freistaat. Unter dem Leitmotiv „Economy first“ warb Söder für Investitionen in Zukunftstechnologien, um Bayern inmitten der weltweiten Krisen auf Kurs zu halten.
In unserem Dringlichkeitsantrag haben wir zudem deutlich gemacht, welch großen Stellenwert der Sudetendeutsche Tag für die Versöhnung hat, der 80 Jahre nach Flucht und Vertreibung erstmals im tschechischen Brünn stattfindet.
Und auch unsere Arbeitskreise und Arbeitsgruppen haben in dieser Sitzungswoche vor Pfingsten zahlreiche Gespräche mit Experten im Landtag geführt und vor Ort wertvolle Einblicke bekommen – beispielsweise im neuen Strafjustizzentrum München.
Für den Landkreis Dachau gab es in dieser Woche einen Geldsegen in Form von Fördermaßnahmen von knapp 23 Millionen Euro für Hochbaumaßnahmen, Von der Landesstiftung wurden 7.000 Euro für zwei Projekte im Landkreis bewilligt. Und im Zuge der Städtebauförderung konnte sich die Große Kreisstatt Dachau über 108.000 Euro freuen. Details zu den einzelnen Maßnahmen lesen Sie in den hinterlegten Pressemitteilungen!
Lesen Sie in meinem heutigen Newsletter, was diese Woche sonst noch los war! Viel Freude dabei!
Ich wünsche Ihnen jetzt wieder eine informative Lektüre und ein frohes und gesegnetes Pfingstwochenende
Ihr
Bernhard Seidenath

Foto: CSU-Fraktion
Regierungserklärung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder
„Economy first” lautete das Motto der Regierungserklärung, die Ministerpräsident Dr. Markus Söder diese Woche im Bayerischen Landtag gehalten hat. Die Themen Wirtschaft, Hightech und Innovation standen im Mittelpunkt seiner Standortbestimmung zur Zukunft des Freistaats.
Dr. Markus Söder machte angesichts der weltweiten Krisen deutlich: „Deutschland muss sich auf die Hinterfüße stellen und selber besser werden. Verändern, um zu bewahren: Das ist das Motto der Bayern-Agenda 2030.” Bayern sei der Stabilitätsanker in Deutschland, aber die vielen internationalen Krisen würden auch an Bayern nicht spurlos vorbeigehen. „Die neue globale Normalität ist disruptiv und rücksichtslos – umso mehr müssen wir eigene Wege aus der Krise zeigen. Es gilt das Generalmotto: Economy First. Denn ohne eine starke Wirtschaft ist alles andere nichts.”
Zur gesamten Regierungserklärung von Dr. Markus Söder
Zum Redebeitrag von Klaus Holetschek
Zum Redebeitrag von Kerstin Schreyer

Foto: CSU-Fraktion
Dringlichkeitsantrag zum Sudetendeutschen Tag in Brünn
Der Sudetendeutsche Tag in Brünn – 80 Jahre nach Flucht und Vertreibung und erstmals in der Tschechischen Republik – ist ein Ereignis von herausragender historischer Bedeutung. Für die CSU-Fraktion ist klar: Dieses Zeichen der Verständigung darf nicht von politischen Brandstiftern zerstört werden. Sie hat deshalb einen entsprechenden Dringlichkeitsantrag in den Bayerischen Landtag eingebracht.
Fraktionsvorsitzender Klaus Holetschek erklärte: „Es geht um Versöhnung, um Verbindung, um ein Miteinander und nicht Gegeneinander. Diese Diskussion ist ein Bekenntnis zu den Wurzeln der Menschen. Ich habe durch meine Eltern erfahren, was der Aufbau einer neuen Heimat bedeutet. Es geht um eine große Sache für die Menschen, die in Bayern auch große Impulse gesetzt haben. Die Geschichte der Sudetendeutschen ist auch die Geschichte einer großen Friedensbewegung.” Holetschek zitierte aus der Charta der Heimatvertriebenen und machte klar: „Es gibt so viel Verbindendes und auch in Tschechien so viele positive Gefühle, deshalb ist der Sudetendeutsche Tag in Brünn so wichtig. Wir stehen zur Versöhnung und zu Frieden und Freiheit!”

Foto: Bernhard Seidenath
Der Mittwoch hat im Landtag mit einem Frühstück der oberbayerischen CSU-Landtagsabgeordneten begonnen. Auf Einladung von Oberbayern-Sprecherin und Landtagspräsidentin Ilse Aigner mit dabei war auch Ministerpräsident Dr. Markus Söder.

Foto: Bernhard Seidenath
Im Mittelpunkt des Austauschs stand die Frage, wie in diesen unruhigen Zeiten in Bayern und von Bayern aus die Weichen für eine möglichst gute Zukunft gestellt werden können.

Foto: Bernhard Seidenath
Am Montag hat im schönen Altmühltal bei Beilngries die Generalversammlung der Genossenschaft “Kommunale Altenhilfe Bayern eG” (KAB) getagt — mit einem politischen Teil: zum aktuellen Stand der Pflegereform berichtete aus dem Bundesministerium für Gesundheit Frau Ministerialdirigentin Lange.

Foto: Bernhard Seidenath
Die Landespolitik beleuchteten im Anschluss bei einer Diskussionsrunde unter anderem Ministerialdirigent Dr. Bernhard Opolony, Pflegebeauftragter Thomas Zöller und KAB-Vorsitzender Prof. Alexander Schraml. Hier beim Pausengespräch (von links): Thomas Zöller, Rita Zöllner, Präsidentin der Vereinigung der Pflegenden in Bayern (VdPB) und ich hoch über dem Altmühltal.

Foto: Bernhard Seidenath
Gestern ist in Altomünster die neue Tagespflege des Roten Kreuzes eingeweiht und ihrer Bestimmung übergeben worden. Wenn wir menschenwürdige Pflege sicherstellen wollen, müssen wir pflegende Angehörige entlasten. Dies geschieht auch durch Tagespflege-Einrichtungen wie die neue in Altomünster. Wir dürfen gespannt sein, wie sie angenommen wird.

Foto: Bernhard Seidenath
Der Schlüssel der Einrichtung wurde in Form einer Breze übergeben. Hier (von rechts) stellvertretende Pflegedienstleitung Jasmin Reisner, Projektleiter Timo Weiersmüller, Bürgermeister Michael Reiter, ich, BRK-Kreisgeschäftsführer Dennis Behrendt, stellvertretende BRK-Kreisvorsitzende Angelika Gumowski, Pflegedienstleiterin Anja Aydin, links: Max Frisch. Danke an alle, die an Bau und Entstehung beteiligt waren!

Foto: Johanna Mertl
Am vergangenen Sonntag ist Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker zum Politischen Frühschoppen auf das Indersdorfer Volksfest gekommen. Albert Füracker kann nicht nur — seit acht Jahren — Finanz

Foto: Johanna Mertl
In seiner Rede hat er ebenso eine Lanze für Landwirte wie für eine leistungsfähige Staatsverwaltung und für ehrenamtliches Engagement gebrochen. Schließlich feierte der CSU-Ortsverband Indersdorf an diesem Vormittag auch sein 80-jähriges Bestehen!

Foto: Olaf Schellenberger
In meinem Grußwort habe ich ebenfalls alle gelobt, die nicht fragen, was das Land für sie, sondern was sie für ihr Land tun können. Und ich habe festgestellt, dass Demokratie vom Mitmachen lebt — und deshalb allen gedankt, die sich als Kandidatin bzw. Kandidat für die zurückliegende Kommunalwahl hatten aufstellen lassen — auch und gerade denjenigen, die im Anschluss nicht gewählt wurden!

Foto: Olaf Schellenberger
Zuvor hatte sich Albert Füracker im Indersdorfer Rathaus ins Goldene Buch der Marktgemeinde eingetragen. Danke für den Besuch im Herzen Oberbayerns!

Foto: Bernhard Seidenath
Letzten Montag habe ich — wie jedes Jahr — die Prüfungen zum Sportabzeichen absolviert. Wieder in Hebertshausen. Und insgesamt zum 15. Mal. Danke an alle, die mit dabei waren – und insbesondere an Birgit Popfinger (Dritte von rechts), die die Prüfungen abgenommen hat.

Foto: Bernhard Seidenath
Besonders gefreut hat mich, dass BLLV-Kreisvorsitzender Günter Dietz dabei war: aus seinen Händen gab´s auch die Urkunden für letztes Jahr. 50-Meter-Lauf, Standweitsprung, Seilspringen rückwärts und 3000-Meter-Lauf: es war zwar anstrengend – hat aber wieder großen Spaß gemacht! Kann ich nur empfehlen!

