Pressemeldungen / Newsletter
Sehr geehrte Damen und Herren,
die vergangene Woche – mit dem Feiertag Christi Himmelfahrt – war im Landtag eine so genannte Informationswoche. Es haben keine regulären Sitzungen stattgefunden. Statt dessen war für die Abgeordneten Raum für Gespräche und Besuche in ihren jeweiligen Stimmkreisen.
Für die Pflegepolitik gab es in der zurückliegenden Woche einen weiteren Feiertag: den Dienstag. Denn der 12. Mai ist als Geburtstag von Florence Nightingale, der Begründerin der modernen Krankenpflege, der Internationale Tag der Pflegenden.
Einen weiteren Feiertag und Quantensprung gab es am letzten Samstag für die Notfallversorgung in den Landkreisen Dachau, Fürstenfeldbruck, Starnberg und Landsberg: der hochmoderne Neubau der Integrierten Leitstelle wurde von Innenminister Joachim Herrmann in Gernlinden seiner Bestimmung übergeben. Alle Anrufe der 112 werden künftig in diesem Gebäude entgegengenommen werden. Von hier aus wird Menschen in Not zuverlässig Hilfe geschickt werden.
So sind wir auch in der zurückliegenden Woche wieder ein bisschen besser geworden.
Ich wünsche Ihnen nun eine anregende Lektüre meines Newsletters sowie eine gute vorpfingstliche Woche und grüße Sie – mit allen guten Wünschen – herzlich
Ihr
Bernhard Seidenath

Foto: Bernhard Seidenath
In Gernlinden/Gemeinde Maisach/Landkreis Fürstenfeldbruck wurde am vergangenen Samstag die neue Integrierte Leitstelle (ILS) im Zweckverband Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung (ZRF) Fürstenfeldbruck eingeweiht. Dazu war eigens Bayerns Innenminister Joachim Herrmann nach Gernlinden gekommen. Dies war keineswegs übertrieben.

Foto: Bernhard Seidenath
Denn die neue, hochmoderne ILS sucht bisher noch ihresgleichen — und wird sicherlich Schule machen und Nachahmer finden. Hier — von rechts — Dennis Behrendt, MdB Katrin Staffler, Dr. Christian Günzel, die Landräte Stefan Löwl und Thomas Karmasin und ich.

Foto: Bernhard Seidenath
47 Millionen Euro haben die vier Landkreise Dachau, Fürstenfeldbruck, Starnberg und Landsberg am Lech in das neue Gebäude investiert. 47 Millionen Euro für Sicherheit der Menschen in unserem Land, 47 Millionen Euro Investition in Menschenleben. In der neuen ILS laufen alle Anrufe über die Nummer 112 zusammen. Wenn Menschen in Not sind, kommen sie hier heraus. Von hier aus wird ihnen geholfen — unmittelbar. Und das Gebäude ist auch für größere Katastrophen ausgelegt, die wir hoffentlich alle nicht erleben.

Foto: Bernhard Seidenath
Hier die Delegation aus dem Landkreis Dachau bei der Einweihung, von links: BRK-Chefarzt Dr. Christian Günzel, ich, Michaela Huber, Mitarbeiterin der ILS, BRK-Kreisgeschäftsführer Dennis Behrendt, Bezirksrätin Stephi Burgmaier und Landrat Stefan Löwl.

Foto:Bernhard Seidenath
Am Dienstag, 12. Mai, war der ME/CFS Awarness Day. Es soll und muss mehr Bewusstsein für diese Erkrankung geschaffen werden, für das Chronische Fatigue Syndrom, das die Lebensqualität so sehr einschränkt wie keine andere Krankheit. Deshalb gab es am letzten Samstag an mehreren Stellen in Bayern „Liegend-Demos“, um auf das Schicksal der Betroffenen aufmerksam zu machen. Ich selbst war auf der Liegend-Demo in Nürnberg – auf dem Hallplatz – mit dabei und habe berichtet, was der Freistaat alles für die Forschung und für die Versorgung der Betroffenen tut.

Foto:Bernhard Seidenath
Obwohl diese Krankheit so tückisch ist und obwohl sie inzwischen geschätzt 100.000 Menschen in Bayern betrifft – vor allem junge Leute und hier wiederum insbesondere junge Frauen, die Zukunft unseres Landes und unserer Gesellschaft – ist ME/CFS leider noch immer nicht überall bekannt.

Foto:Bernhard Seidenath
Es braucht diesen ME/CFS Awareness Day unbedingt! Und es braucht solche Liegend-Demos wie in Nürnberg! Das Thema ME/CFS muss künftig deshalb Bestandteil der Ärztlichen Fort- und Weiterbildung sein!
Auf dem Foto: PD Dr. Bettina Hohberger

Foto:Bernhard Seidenath
Ich bin froh, dass Bundesforschungsministerin Dorothee Bär hier voll auf unserer Seite steht. Wir werden weiter gemeinsam für die Betroffenen kämpfen, auch und gerade für die, die nicht kämpfen können, weil sie zu schwach sind. Hilfe und Unterstützung für von ME/CFS Betroffene steht ganz oben auf der gesundheitspolitischen Agenda!

Foto: Bernhard Seidenath
Aus Anlass des Europatages vom vergangenen Samstag, 9. Mai: wie die gesamte CSU-Landtagsfraktion bekenne mich klar zu Europa. Spätestens seit März 1993, als ich einen Monat lang an der Bayerischen Vertretung in Brüssel gearbeitet hatte, habe ich das Zitat von Franz Josef Strauß verinnerlicht: “Bayern ist unsere Heimat, Deutschland unser Vaterland, Europa unsere Zukunft.” So ist es!

Foto: DBfK Südost e.V.
Aus Anlass des Internationalen Tags der Pflegenden habe ich am Montag in München den Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Südost e.V. besucht. Mit Geschäftsführerin Dr. Sabine Berninger (links) und ihrer Stellvertreterin Stefanie Renner (rechts) habe ich auf die aktuellen Herausforderungen für die Pflege geblickt. Gesprochen haben wir unter anderem über das Robotics-Projekt mit der Hochschule Hof, das der DBfK unterstützt. Geblickt haben wir auf das große Ziel, Pflegebedürftigkeit durch Prävention vorzubeugen sowie auf die Förderung der Gesundheitskompetenz der einzelnen. Einig waren wir uns schließlich darin, dass in der Pflege weiterhin Tariflöhne gezahlt werden müssen!

Foto; Bernhard Seidenath
Eine Stunde lang haben sich Alexander Hoffmann, Vorsitzender der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, und ich am Montag in der CSU-Landesleitung in einem „Generalgespräch“ zur Gesundheit ausgetauscht. Unter Moderation von CSU-Generalsekretär Martin Huber und via Youtube verbreitet, haben wir die verschiedenen Facetten der gesundheitspolitischen Reformvorhaben und insbesondere das neue Gesetz zur Stabilisierung der Beiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung beleuchtet.

Foto: Stefan Löwl
Insgesamt 380 Fragen waren dazu im Vorfeld eingereicht worden. Dies belegt wieder: Gesundheit bewegt die Menschen wie kein anderes Thema! Enorm wichtig ist, dass der Bund sich in nennenswerter Höhe an der Reform beteiligt – und seine Zahlungen für die Leistungen der Bürgergeldempfänger deutlich erhöht!

Foto: Bernhard Seidenath
Der wiedergewählte Bürgermeister der Stadt Straubing, Dr. Albert Solleder — Vertreter von Oberbürgermeister Markus Pannermayr — hat am Dienstag auf meine Einladung hin die Dachauer Tafel besucht.

Foto: Bernhard Seidenath
Hintergrund: sein Namensvetter Albert Solleder ist dort Vertreter der Tafel-Leiterin Edda Drittenpreis. So haben sich am Dienstag Albert Solleder und Albert Solleder getroffen — und festgestellt, dass sie weder verwandt noch verschwägert sind…

Foto: Bernhard Seidenath
Der Straubinger Bürgermeister war hoch beeindruckt vom professionellen Management der Tafel und vom unglaublichen ehrenamtlichen Engagement, das sie trägt. Hier ein Gruppenfoto mit den am Dienstag im Dienst befindlichen Helferinnen und Helfern auf der Mühlbach-Terrasse.

Foto: Bernhard Seidenath
Mit dabei war auch die Stellvertretende BRK-Kreisvorsitzende und Beauftragte der Gemeinschaft Wohlfahrts- und Sozialarbeit, Angelika Gumowski.

Foto: Bernhard Seidenath
Mehrgenerationenhaus
Im Mehrgenerationenhaus am Sparkassenplatz in Dachau gab es am Dienstag, dem Internationalen Tag der Pflegenden, einen Tag der Pflegenden Angehörigen. Mit unserem hohen Gast aus Straubing, Bürgermeister Dr. Albert Solleder, war ich dort und habe unter anderem Stefanie Otterbein (links), Leiterin der Fachstelle “Demografie managen” im Landratsamt Dachau, Anke Wolf (Dritte von links) vom Dachauer Pflegestützpunkt und Madlen Hardtke (Dritte von rechts) von der Fachstelle für Pflegende Angehörige, die die Caritas in Dachau betreibt, getroffen. Im Mittelpunkt stand die Wertschätzung und die Unterstützung für Pflegende Angehörige.

Foto: Bernhard Seidenath
Abstecher zum Dachauer Pflegestützpunkt am Oberanger
Den Abschluss des Besuchs von Dr. Albert Solleder am Dienstag in Dachau bildete ein Abstecher zum Dachauer Pflegestützpunkt. Dessen Leiterin Anke Wolf (Zweite von rechts) erläuterte Tätigkeit und Aufgaben, Bezirksrätin Stephanie Burgmaier (Dritte von rechts) erinnerte an den Rahmenvertrag, der die Finanzierung des Pflegestützpunkts gut regelt. Mir war wichtig, dass Albert Solleder hinter die Kulissen des Pflegestützpunkts blicken konnte: in Niederbayern gibt es bisher nämlich leider nur einen einzigen Pflegestützpunkt: in Landshut. Vielleicht kommt ja nun bald einer in Straubing dazu?

Foto: Bernhard Seidenath
Die letzte GPA-Landesversammlung am 13. September 2025 in Schweinfurt hatte Dr. Albert Solleder die Goldene Ehrenraute des GPA verliehen, die höchste Auszeichnung des Gesundheits- und Pflegepolitischen Arbeitskreises der CSU. Albert war seinerzeit verhindert gewesen — weshalb ich ihm die Auszeichnung nun am Dienstag in meinem Büro in Dachau ans Revers heften konnte. Gewürdigt wurde dabei Albert Solleders langjähriges Engagement als GPA-Bezirksvorsitzender in Niederbayern. Danke für das tolle Engagement sowie den Besuch in Dachau, lieber Albert!

Foto: Bernhard Seidenath
Eine „Regionale Präventionskonferenz“ hat am Dienstag Abend im Landratsamt Dachau stattgefunden. Das Dachauer Gesundheitsamt hatte hierzu gemeinsam mit der Gesundheitsregion Plus die mannigfachen Player im öffentlichen Leben und im Gesundheitsbereich eingeladen: Vertreter von Schulen, Ärzteschaft, Krankenhäusern, Volkshochschulen, Hebammen, weiteren Gesundheitsfachberufen oder Krankenkassen.

Foto: Stefan Löwl
In meinem Grußwort bin ich auf die Potentiale der Prävention für die Finanzen der Gesetzlichen Krankenversicherung und für höhere Lebensqualität für den Einzelnen eingegangen. Ziel der Konferenz war, zu überlegen, wie gesundheitsförderliches Verhalten ganz konkret vor Ort gefördert und die Motivation hierzu gesteigert werden kann. Wichtig ist vor allem, diejenigen zu erreichen und die Gesundheitskompetenz derer zu steigern, die hier noch Luft nach oben haben… Das Foto zeigt (von rechts) Landrat Stefan Löwl, Sarah Härpfer von der Gesundheitsregion Plus, Gesundheitsamts-Leiterin Dr. Monika Baumgartner-Schneider, Annette Eichhorn-Wiegand und mich im Großen Sitzungssaal des Landratsamts Dachau.

Foto: Bernhard Seidenath
In Stöttwang im schönen Ostallgäu hat sich am Mittwoch die dortige Senioren Union (SEN) zu ihrer Jahreshauptversammlung getroffen und dabei die Themen Gesundheit und Pflege in den Mittelpunkt gestellt. Als Referent hatte SEN-Kreisvorsitzender Gerhard Schempp (rechts) mich eingeladen. Auch die frühere BRK-Präsidentin Angelika Schorer und mein Vorgänger im GPA-Landesvorsitz, Dr. Christian Alex (Mitte), waren da, letzterer hat die Veranstaltung auch moderier

Foto: Bernhard Seidenath
Im Mittelpunkt standen die aktuellen Reformvorhaben auf Bundesebene, aber auch die Frage, wie die Versorgung vor Ort noch passgenauer gestaltet werden kann – sowohl im stationären Bereich als auch bei Notfällen. Es war ein Austausch auf hohem Niveau – Danke für die Einladung!

Foto: Bernhard Seidenath
PM / Keine Umwege bei seelischen Krisen: CSU-Fraktion kämpft für freien Zugang zu Psychotherapeuten und Psychiatern.
Mehr Infos hier

Grafik: Annika Trautner
Mit der Pflege-Reform auch ein eigenes Gesetz zur Einführung von APN vorlegen!
Als Geburtstag von Florence Nightingale, der Begründerin der modernen Krankenpflege, ist der 12.5. der Internationale Tag der Pflegenden. Im Koalitionsvertrag auf Bundesebene heißt es: „Kurzfristig bringen wir Gesetze zur Pflegekompetenz, Pflegeassistenz und zur Einführung der Advanced Practice Nurse (APN) auf den Weg.“ Das Pflegefachassistenzgesetz ist inzwischen in Kraft, ebenso das Pflegekompetenzgesetz: als Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege (BEEP) schafft es wichtige Grundlagen für eine stärkere pflegerische Verantwortung – insb. in der Heilkundeausübung, der Prävention und der eigenständigen Leistungserbringung. Ein eigenes Gesetz zur Einführung von APN fehlt dagegen noch, als verbindlicher Rahmen, um komplexe Versorgungssituationen eigenverantwortlich zu steuern und das Versorgungssystem zukunftsfest auszurichten. Mit der Pflegereform, deren Entwurf Nina Warken in diesen Tagen vorlegen möchte, sollte daher auch die Schaffung eines APN-Gesetzes verbunden sein!
Die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag setzt sich dafür ein, dass es im geplanten Primärarztsystem des Bundes eine klare Ausnahmeregelung für Psychiatrie und Psychotherapie gibt – analog zu bereits vorgesehenen Ausnahmen für Augenärzte, Gynäkologen und chronisch Kranke. Ziel ist ein direkter, niedrigschwelliger Zugang zu Hilfe, ohne Pflichtumweg über den Hausarzt. Einen entsprechenden Antrag hat der Bayerische Landtag auf Initiative von CSU und FREIEN WÄHLERN beschlossen.
CSU-Fraktionsvorsitzender Klaus Holetschek:
„Wer in einer psychischen Krise steckt, braucht schnelle Hilfe. Deshalb muss der direkte Zugang zu Psychiatern und Psychotherapeuten erhalten bleiben. Das Bayerische Gesundheitsministerium hat die Bundesgesundheitsministerin auf unseren Vorstoß hin bereits kontaktiert und auch die Gesundheitsminister der Länder haben auf Initiative Bayerns eine entsprechende Ausnahmeregelung gefordert. Es darf nicht passieren, dass Menschen notwendige Behandlung aufschieben oder ganz darauf verzichten, nur weil erst ein weiterer Arztkontakt vorgeschrieben ist. Außerdem muss der Beschluss des Bewertungsausschusses zur Absenkung der Honorare für ambulante psychotherapeutische Leistungen dringend überprüft und von der Selbstverwaltung nachverhandelt werden. Die Kürzung der Honorare gefährdet die wirtschaftliche Führung ambulanter Praxen – mit unmittelbaren Nachteilen für gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten.“
Bernhard Seidenath, gesundheitspolitischer Sprecher der CSU-Fraktion:
„Die Stigmatisierung psychischer Erkrankungen ist leider noch immer real. Wer in der Krise auch noch eine Überweisung vom Hausarzt beantragen muss, bricht den Weg zur Behandlung womöglich ganz ab. Genau das wollen wir verhindern. Das Primärversorgungssystem ist richtig, muss aber dort flexible Ausnahmen vorsehen, wo besondere Versorgungsbedarfe bestehen. Die CSU-Fraktion hat das Thema frühzeitig auf die politische Agenda gesetzt. Wir werden weiter Druck machen, damit psychische Erkrankungen angemessen berücksichtigt werden und die ambulante psychotherapeutische Versorgung verbessert wird.“
Liebe Leserinnen und Leser,
in der Plenardebatte haben wir uns in dieser Woche damit beschäftigt, wie wir Planungs- und Genehmigungsverfahren für Wohnungsbau und Infrastruktur schneller und effizienter gestalten können. Weniger Bürokratie bedeutet hier vor allem die Stärkung unserer Unternehmen, unserer Wirtschaft und damit des gesamten Standorts Bayern.
Zudem werden wir uns mit Nachdruck dafür einsetzen, dass die US-Streitkräftebasen in Bayern erhalten bleiben, da die US-Streitkräfte für gelebte transatlantische Partnerschaft stehen.
Gemeinsam mit Professor Guy Katz haben wir zudem ein klares Zeichen gegen Antisemitismus gesetzt. Wir unterstützen gemeinsam mit allen demokratischen Fraktionen mit voller Überzeugung die in dieser Woche im Bayerischen Landtag vorgestellte Kampagne „Antisemitismus – ohne mich.”
Unsere Arbeitskreise und Arbeitsgruppen haben diese Woche ebenfalls zahlreiche Gespräche mit Experten geführt. Lesen Sie in meinem heutigen Newsletter, was diese Woche bei uns wichtig war!
Ich wünsche Ihnen wieder eine informative Lektüre, ein sonniges Wochenende – und viel Spaß auf dem Indersdorfer Volksfest!
Mit allen guten Wünschen grüße ich Sie herzlich
Bernhard Seidenath

Grafik: CSU
Am kommenden Montag, 11. Mai 2026, wird von 16 bis 17 Uhr ein „CSU live“ als „Generalgespräch Gesundheitsreform“ über Youtube gesendet.
Zusammen mit CSU-Generalsekretär Martin Huber und CSU-Landesgruppenchef im Bundestag, Alexander Hoffmann, tausche ich mich dabei über den Entwurf des Beitragssatzstabilisierungsgesetzes aus und beantworte Fragen der Userinnen und User. Wer dabei sein will, kann dies unter folgendem Link tun:
Link zu CSU-Live Link zu YouTube
Das Thema Gesundheit bewegt die Menschen! Deshalb ist gut, dass dies nun so prominent aufgehängt wird!

Foto: CSU-Fraktion
Schnellere Genehmigungsverfahren für Wohnungsbau und Infrastruktur
Per Dringlichkeitsantrag hat sich die CSU-Fraktion diese Woche für einfachere und rechtssichere Verfahren für Wohnungsbau und zentrale Infrastrukturprojekte eingesetzt.
Steffen Vogel, Vorsitzender der Enquete-Kommission Bürokratieabbau, führte aus: „Wer etwas bauen will, braucht Verlässlichkeit und Tempo. Doch was erleben wir aktuell? Genau das Gegenteil. Genehmigungsverfahren dauern zu lange, Infrastrukturprojekte dauern Jahre und verzögern sich auch wegen langer Gerichtsverfahren.” Er bemängelte insbesondere zu komplexe Verfahren, zu viele bürokratische Vorschrifen und teilweise ein „Zuständigkeits-Wirrwarr”. Für Steffen Vogel ist zentral: „Bürokratieabbau ist kein Selbstzweck, sondern Mittelstandspolitik, Wirtschaftspolitik, Standortpolitik und dient am Ende der Akzeptanz staatlichen Handelns.” Genehmigungsverfahren zu vereinfachen und zu digitalisieren, Fristen zu straffen, Mehrfachzuständigkeiten abzubauen und Gerichtsverfahren zu kürzen sei deshalb das klare Ziel des Dringlichkeitsantrags.
Zum Redebeitrag von Steffen Vogel
Zum Redebeitrag von Staatsminister Christian Bernreiter
Zur Pressemitteilung

Foto: Bernhard Seidenath
Am gestrigen Freitag hat sich der am 8. März neu gewählte Kreistag im Landkreis Dachau konstituiert. Dabei wurde eine große Anzahl neuer Kreisrätinnen und Kreisräte von Landrat Stefan Löwl vereidigt.

Foto: Bernhard Seidenath
Helmut Zech (mit Blumenstrauß) wurde mit großer Mehrheit wieder zum Stellvertreter des Landrats gewählt. Landrat Stefan Löwl (rechts) gratulierte ihm: das eingespielte Team kann weitermachen!

Foto: Bernhard Seidenath
Zu weiteren Stellvertreterinnen des Landrats wurden Marianne Klaffki (links) wieder und Michaela Steiner neu gewählt. Damit ist die Landrats-Riege für die kommenden Jahre wieder komplett! Allen allzeit eine glückliche Hand und Gottes Segen!

Foto: Bernhard Seidenath
Ebenfalls am gestrigen Freitag wurde das Indersdorfer Volksfest eröffnet: bei strahlendem Sonnenschein zog der Festzug vom Marktplatz zur Festwiese. Bürgermeister Franz Obesser hat dort mit zwei Schlägen das erste Fass angezapft und so das Volksfest eröffnet.

Foto: Bernhard Seidenath
Auf dem Foto (von rechts): Landrat Stefan Löwl, Marktgemeinderat Jörg Westermair, Kappler-Bräu Willi Wiedemann, Gerlinde Westermair und ich auf dem Indersdorfer Marktplatz vor dem Festumzug.

