Pressemeldungen / Newsletter
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Sommerferien sind vorbei: gestern hat die Schule wieder begonnen. Allen Erstklässlern wünsche ich von Herzen einen guten Start in ihren neuen Lebensabschnitt!
Auch die Politik hat längst wieder Betriebstemperatur erreicht: Politisch blickt unser Land am Sonntag nach Berlin und nach Mecklenburg-Vorpommern, wo jeweils ein neuer Landtag gewählt werden wird. Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vor eineinhalb Wochen ist dies die nächste Positionsbestimmung im Osten unseres Landes. Man muss kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass die Ergebnisse zu Diskussionen führen werden. Die CSU-Landtagsfraktion wird dazu auf ihrer Klausurtagung Gelegenheit haben, die am kommenden Montag in Kloster Banz beginnen und bis kommenden Mittwoch dauern wird.
Die vergangene Woche stand für mich im Zeichen einer eindrucksreichen gesundheitspolitischen Informationsreise nach Budapest, über die ich in meinen nächsten Newslettern ausführlicher berichten werde.
Gerne wünsche ich Ihnen nun wieder eine informative Lektüre meines Newsletters und grüße Sie – mit allen guten Wünschen — herzlich
mit besten Grüßen
Ihr
Bernhard Seidenath

Foto: Sebastian Kraft/CSU-Landtagsfraktion
Die ambulante Versorgung durch niedergelassene Haus- und Fachärzte ist ein Rückgrat unseres Gesundheitssystems. Ihr wird künftig in dem Maße noch mehr Bedeutung zukommen, in dem Krankenhaus-Kapazitäten abgebaut werden. In der Tat ist heute vieles ambulant behandelbar, das früher einen stationären Aufenthalt erfordert hätte. In einer Pressekonferenz habe ich Anfang September im Bayerischen Landtag – gemeinsam mit dem Koalitionspartner von den Freien Wählern — dargestellt, wie wir die ambulante medizinische Versorgung in Bayern stärken und zukunftsfit sichern wollen.

Foto: Sebastian Kraft/CSU-Landtagsfraktion
Im Mittelpunkt stehen dabei fünf Ziele: wir wollen mehr Ärztinnen und Ärzte gerade für ländliche und schlechter versorgte Regionen gewinnen, wir wollen vorhandenes Personal – ja, es gibt auch arbeitslose Ärztinnen und Ärzte in Bayern — besser in die Versorgung bringen, wir wollen Ärzte durch starke Praxisteams entlasten, wir wollen Ärzte von Bürokratie entlasten und konkrete Versorgungslücken schließen. Das Foto zeigt mich beim Interview mit SAT 1 Bayern.
Hier die Pressemitteilung mit Antragspaket (als pdf in der Pressemitteilung)!

Foto: Bernhard Seidenath
Die Gesundheit unserer Kinder ist ein zentrales politisches Thema. Dankbar bin ich deshalb für den regelmäßigen Austausch mit dem Passauer Professor Matthias Keller, seines Zeichens bayerischer Landesvorsitzender des Verbands der Leitenden Kinder- und Jugendärzte und Kinderchirurgen Deutschlands (VLKKD Bayern). Angesichts der Krankenhausreform geht es darum, so viele Pädiatrien wie möglich in Bayern zu halten. Sie müssen zumindest mit einer schwarzen Null zu betreiben sein. Fakt ist: Die Situation ist eine echte Herausforderung!

Foto: Bernhard Seidenath
Am Sonntag hat Erzbischof Reinhard Kardinal Marx den neuen Geistlichen Direktor der Katholischen Landvolkshochschule Petersberg in sein Amt eingeführt. Pfarrer Thomas Belitzer folgt dabei auf Pfarrer Josef Mayer. Den feierlichen Gottesdienst hat der Kardinal in der mehr als 1000 Jahre alten Basilika auf dem Petersberg in Erdweg zelebriert. Wir sind froh, dass wir das Bildungshaus Petersberg haben – und mit Thomas Belitzer nun, wie bisher, ein zugewandter Pfarrer an dieser Schlüsselstelle sitzt. Denn wir brauchen die Stimme der Kirche in unserer Gesellschaft

Foto: Bernhard Seidenath
Die Präambel der Bayerischen Verfassung bringt es auf den Punkt: „Angesichts des Trümmerfeldes, zu dem eine Staats- und Gesellschaftsordnung ohne Gott, ohne Gewissen und ohne Achtung vor der Würde des Menschen die Überlebenden des zweiten Weltkrieges geführt hat…“ Das heißt: Wir brauchen eine Staats- und Gesellschaftsordnung mit Gott, mit Gewissen und mit Achtung vor der Würde des Menschen! Und deshalb ist die Arbeit der Katholischen Landvolkshochschule Petersberg so enorm wichtig! Alles Gute, Pfarrer Belitzer!

Foto: Bernhard Seidenath
Beim Neubau der Kelterei des Obst- und Gartenbauvereins Tandern geht es mit Riesenschritten voran! Nun konnte neben dem Tanderner Feuerwehrhaus Richtfest gefeiert werden – mit einem unbeschwerten Fest, bei dem es an nichts gemangelt hat: Musik, Bäumchen, dem launigen Spruch des Zimmerers, zerbrochenem Glas, einer kirchlichen Segnung durch Pfarrer Amos Emberga Mbachie (Foto), Bürgermeister und Landtagsabgeordnetem, Getränken und gutem Essen in großer Menge (Kartoffel- und Krautsalat, Rollbraten und Semmeln), am wenigsten aber hat es an Optimismus, innovativen Ideen und guter Stimmung gemangelt.

Foto: Bernhard Seidenath
Wohltuend! Während andernorts Keltereien aus Personalmangel schließen, ist in Tandern Aufbruchsstimmung – und ab dem nächsten Jahr wird schon im neuen Gebäude das Obst aus der Umgebung – eines jeden, der das möchte — zu Saft verarbeitet werden. Für ein solches Projekt habe ich gerne und aus Überzeugung Gelder aus dem Staatshaushalt 2026 beantragt, die dann auch vom Landtag beschlossen wurden: solch tolles ehrenamtliches Engagement – von Vereinsvorsitzender Stefanie Rieblinger und ihrer gesamten Familie, von Michael Jocham oder Hubert Glas und vielen weiteren Helferinnen und Helfern – muss einfach belohnt und gefördert werden! Möge es mit dem Bau weiter gut und planmäßig vorangehen! Glückwunsch zur erreichten wichtigen Zwischenetappe!

Foto: Bernhard Seidenath
Bei einem Kongress in Augsburg hatte ich vor einigen Monaten – nach rund 35 Jahren — meinen Jugendfreund
Lüder Warnken wieder getroffen. Er ist nun Doktor, Notarzt und Comedian – und tourt mit seinem Programm „Scheiße, ein Notfall!“ durch die gesamte Republik. In Bayern wird er sich um die Ausbildung von Ersthelferinnen und Ersthelfern verdient machen. In Jugendzeiten haben wir fast jeden Tag Tischtennis gespielt: Rundlauf in Erlangen.

Foto: Bernhard Seidenath
Eine solche öffentliche Platte haben wir nun kürzlich auch in Kiel gefunden, für ein sportliches Revival. Und was soll ich sagen: mit Tischtennis scheint es wie mit dem Fahrradfahren zu sein – man verlernt es nicht. Im Gegenteil: es hat großen Spaß gemacht! Und für die Gesundheit haben wir auch etwas getan. Denn Bewegung beugt vielen Krankheiten vor! Das schreit nach Wiederholung! Wir bleiben in der „Mission Gesundheit“ engstens verbunden!

Foto: Bernhard Seidenath
Informationsveranstaltung mit Katrin Staffler, MdB
Thema: GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz
Donnerstag, 17.9.2026
Beginn: 19 Uhr
Ort: BKK-Pro Vita, Bergkirchen-Gada, Münchner Weg 5

Foto: Johanna Mertl
16.9.26
Offener Gesprächsabend — Stammtisch des CSU-Ortsverbands Dachau,
Gasthaus Drei Rosen, Schützenstüberl
Münchner Straße Dachau
Beginn: 19 Uhr
23.9.26
Veranstaltungs-Einladung von Bezirksrätin Stephanie Burgmaier, „Hilfe zur Pflege – wenn Einkommen und Vermögen nicht für die Kosten der Pflege ausreichen“
mit Claudia Baur und Judith Falk vom Bezirk OBB.
Zeit: 17:30 Uhr
Ort: Pfarrsaal Odelzhausen (Benefiziumsweg 1)
29.9.26
FU-Ortsverband Dachau –
Informationsabend
Mediation – was ist das eigentlich?
Referentin: Kerstin Eckstein, Mediatorin und Viktoria Riesenweger, Mediatorin
Ort: Drei Rosen, Schützenstüberl, Dachau, Münchner Straße

Foto: Bernhard Seidenath
Heute, Mittwoch, 16.9.2026, und
Donnerstag, 17.9.2026,
von 15:30–20:30 Uhr,
BRK-Dachau, Rotkreuzplatz 3–4
Freitag, 18.9.2026 von 15–20 Uhr
Odelzhausen, Grund- und Mittelschule, Dietenhausener Str. 17
Freitag, 2.10.2026 von 16–20 Uhr
Petershausen, Pfarrsaal
Pfarrerangerweg 1
Freitag, 9.10.2026 von 14–18 Uhr
Bergkirchen, BKK Pro Vita
Münchner Weg 5
Mittwoch, 28.10.2026 von 15–10 Uhr
Karlsfeld, Bürgerhaus
Allacher Str. 1

Grafik: Annika Trautner
Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen: Viel Licht – aber bitte kein Schatten auf das Arzt-Patienten-Verhältnis!
Am 15.7.2026 hat das Bundeskabinett den Entwurf eines Gesetzes für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) beschlossen. Der Gesetzentwurf setzt wichtige Impulse für ein digitales, datengestütztes Gesundheitswesen. Eine nutzerfreundliche ePA, digitale Versorgungspfade, bessere Terminvermittlung und mehr Interoperabilität können Patienten ebenso wie Ärzte spürbar entlasten. Entscheidend ist, dass digitale Lösungen offen, praxistauglich und am tatsächlichen Versorgungsbedarf ausgerichtet sind. Kritisch wird es jedoch, wenn Krankenkassen durch die Nutzung von ePA-Daten zunehmend in medizinische Beratung und Versorgungssteuerung eingreifen. Digitalisierung darf bewährte Verantwortlichkeiten nicht verschieben. Medizinische Entscheidungen gehören weiter in die Hände der behandelnden Ärzte: individuell, unabhängig und allein am Patientenwohl orientiert. Das GeDIG bietet viele Chancen. Sein Erfolg hängt aber daran, dass Digitalisierung das Arzt-Patienten-Verhältnis stärkt – und nicht beeinträchtigt.

Grafik: Annika Trautner
Mehr Aufklärung zur Sepsis: Sepsis ist ein Notfall! Jede Minute zählt!
Am 13.9. ist Welt-Sepsis-Tag. Alle 6 Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an einer Sepsis. Die Sepsis ist ein medizinischer Notfall und eine der häufigsten vermeidbaren Todesursachen. Entscheidend sind das frühe Erkennen und der rasche Beginn einer leitliniengerechten Therapie. Jede Minute zählt! Das Qualitätssicherungs-Verfahren „Diagnostik und Therapie der Sepsis“ des Gemeinsamen Bundesausschusses macht die Versorgungsqualität in Kliniken messbar. Doch das allein reicht nicht. Sepsis entsteht außerhalb der Klinik. Daher ist Aufklärung zentral: Jeder sollte die Warnzeichen kennen und sich bei schwerem Krankheitsgefühl fragen: „Könnte es Sepsis sein?“ Ebenso wichtig sind Prävention durch Impfungen (etwa gegen Pneumokokken, Influenza oder Keuchhusten) und Hygiene. Da viele Überlebende unter körperlichen, psychischen und kognitiven Langzeitfolgen leiden, braucht es auch eine strukturierte Nachsorge. Deshalb: Aufklären. Vorbeugen. Früh erkennen. Schnell behandeln. Gut nachsorgen! Dafür machen wir uns stark!

Das Foto zeigt mich beim Interview mit SAT 1 Bayern.
Sehr geehrte Damen und Herren,
bei einer Pressekonferenz habe ich als gesundheitspolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion am Freitag im Bayerischen Landtag – gemeinsam mit dem Koalitionspartner von den Freien Wählern — dargestellt, wie die Regierungskoalition aus CSU und Freien Wählern die ambulante medizinische Versorgung in Bayern stärken und zukunftsfit sichern will. Im Mittelpunkt stehen dabei fünf Ziele: wir wollen mehr Ärztinnen und Ärzte gerade für ländliche und schlechter versorgte Regionen gewinnen, wir wollen vorhandenes Personal – ja, es gibt auch arbeitslose Ärztinnen und Ärzte in Bayern — besser in die Versorgung bringen, wir wollen Ärzte durch starke Praxisteams entlasten, wir wollen Ärzte von Bürokratie entlasten und konkrete Versorgungslücken schließen. Hintergrund ist, dass der ambulanten Versorgung durch niedergelassene Haus- und Fachärzte — dem Rückgrat unseres Gesundheitssystems — künftig in dem Maße noch mehr Bedeutung zukommen wird, in dem Krankenhaus-Kapazitäten abgebaut werden. In der Tat ist heute vieles ambulant behandelbar, das früher einen stationären Aufenthalt erfordert hätte.
Das neue Antragspaket, das als Anlage beiliegt, betrifft ganz Bayern, aber eben auch und gerade unseren Landkreis Dachau. Die Anträge werden am 29. September im – ebenfalls von mir geleiteten – Gesundheitsausschuss des Bayerischen Landtags diskutiert und abgestimmt werden.
Zur ausführlicheren Information übersende ich Ihnen nachfolgend zudem die gemeinsame Pressemitteilung von CSU und Freien Wählern. Pressemitteilung als PDF.
Sehr geehrte Damen und Herren,
für gewöhnlich sind die Tage nach dem Ende des Dachauer Volksfests und dem Schulbeginn die ruhigste Zeit im Jahr im Landkreis Dachau. So ist es auch heuer. Zeit bleibt damit für Erholung, aber auch für konzeptionelles Arbeiten. Für den Landkreis Dachau wird aktuell darüber nachgedacht, wie der Trockenheit der Sommermonate künftig möglichst gut begegnet werden kann. Eine Lösung werden Regenrückhaltebecken sein. Der Haimhauser Gemeinderat Dr. Rupert Deger und der Junge-Liste-Kreisrat Dr. Tobias Glas machen sich hier gerade zusammen mit Experten der Technischen Universität München Gedanken. Dafür an dieser Stelle schon einmal ein herzliches Dankeschön. Denn wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein! Und Politik bedeutet ja, vorausschauend Weichen zu stellen und auch auf neue Herausforderungen Lösungen zu suchen und zu finden!
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ruhige, erbauliche und erholsame Tage — und nun wieder eine informative Lektüre meines heutigen Newsletters!
Mit allen guten Wünschen grüße ich Sie herzlich
Ihr
Bernhard Seidenath

Foto: Stefanie Starke
Kürzlich war ich auf Einladung meines Landtagskollegen Stefan Meyer zu Besuch in Bad Füssing im Landkreis Passau. Im Rathaus haben wir uns dabei auch mit dem Bayerischen Heilbäderverband ausgetauscht — und waren uns einig, dass in unserem Gesundheitswesen mehr auf Prävention gesetzt werden muss. Einig waren wir uns auch, dass die bayerischen Kur- und Heilbäder noch stärker zur Gesunderhaltung der Bevölkerung beitragen und als Teil der Gesundheitsversorgung gestärkt werden sollten. Heilbäderverbands-Vorsitzender Peter Berek wies darauf hin, dass die mehr als 70 bayerischen Heilbäder und Kurorte jährlich über 5,6 Milliarden Euro erwirtschaften und rund 100.000 Arbeitsplätze sichern. Gut deshalb, dass sich hier der Freistaat Bayern auch finanziell engagiert, etwa über die „Richtlinie zur Förderung von Maßnahmen zur Steigerung der medizinischen Qualität in den bayerischen hochprädikatisierten Kurorten und Heilbädern sowie anerkannten Heilquellen- und Moorkurbetrieben (KuHeMo-Richtlinie)“ und die „Gesundheitsregionen Plus“. Die Kur- und Heilbäder sowie das Thema Prävention gehören zur Visitenkarte Bayerns. Wir wollen hier die Nummer 1 sein und bleiben — und dafür werden wir weiter einstehen! Auf dem Foto von links neben mir: MdL Stefan Meyer, stellvertretende Passauer Landrätin Cornelia Wasner-Sommer, Heilbäderverbands-Vorsitzender Peter Berek (online zugeschalten), Verbandsgeschäftsführer Frank Oette und der stellvertretende Verbandsvorsitzende und Bad Füssings Bürgermeister Tobias Kurz.

Foto: Stefanie Starke
Auf Einladung von und gemeinsam mit meinem Landtagskollegen Stefan Meyer habe ich neulich den Reiterhof Schönerting bei Vilshofen besucht. Karin Azhar (rechts) leistet hier seit über drei Jahrzehnten wertvolle Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Prävention ist in allen Bereichen der richtige Weg – besser vor- als nachsorgen. Das gilt ganz besonders auch bei der Sucht. Einrichtungen wie der Reiterhof Schönerting leisten dazu einen wertvollen Beitrag.
„Pädagogik ist Beziehungsarbeit und die jungen Menschen beziehen sich auf die Menschen, die sie um sich haben. Mir ist die Suchtprävention ein großes Anliegen. Ich wünsche mir ein Netzwerk, das Kraft fürs Leben vermittelt“, schilderte Azhar beim Besuch.

Foto: Stefanie Starke
Es gelte, Kinder und Jugendliche schon früh zu befähigen, sich selbst zu schützen, um nicht in die Abhängigkeit zu rutschen.
Der Reiterhof Schönerting wirkt deshalb wie eine Oase und kann den Jugendlichen Kompetenzen vermitteln, die von unschätzbarem Wert sind: Zutrauen in die eigene Stärke, Entscheidungsfreude, Selbstbewusstsein und Resilienz. Kompliment zu dem, was hier geleistet wird!
Das Foto zeigt (von links) Zweiten Bürgermeister Rudi Emmer, Dritten Bürgermeister Stephan Katzbichler, die stellvertretende Landrätin des Landkreises Passau, Cornelia Wasner-Sommer, MdL Stefan Meyer, mich, Reiterhofinhaberin Karin Azhar, Traudl Ernecker vom Reiterhof-Förderverein „Pferd und Mensch e. V.“, Passaus Altlandrat und Landesvorsitzenden der Senioren Union, Franz Meyer, sowie Nadine Steuer vom Reiterhof-Förderverein „Pferd und Mensch e. V.“.

Foto: Bernhard Seidenath
Am 15. August, beim Marienmarkt in Odelzhausen, hat sich auch heuer wieder der CSU-Ortsverband Odelzhausen mit einem eigenen Stand beteiligt. Auch und gerade wenn nicht unmittelbar Wahlen anstehen, ist es für eine Partei wichtig, ansprechbar und präsent zu sein und für Fragen zur Verfügung zu stehen. Deshalb bin ich am Mariä Himmelfahrtstag gerne nach Odelzhausen gekommen – und danke dem CSU-Ortsvorsitzenden Hans Heitmair, den weiteren Gemeinderätinnen und ‑räten Isabella Stock, Carla-Maria Stieglmaier und Hans-Martin Gronegger sowie Andreas Hüttner herzlich für ihr Engagement und für ihren zeitlichen Einsatz!

Foto: Bernhard Seidenath
Die Mühe hat sich gelohnt: wir sind mit vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch gekommen. Nebenan gab´s – ebenfalls traditionell – eine Oldtimershow. Herausgestochen hat dieser „American La France Speedster“, Baujahr 1918, von dem es noch 16 Exemplare in Europa gibt: 14,5 Liter Hubraum, sechs Zylinder, 120 PS, 120 km/h und ein Spritverbrauch zwischen 50 und 70 Litern pro 100 Kilometern… Fazit: Da sind wir als CSU unvergleichlich klimafreundlicher!

Foto: Bernhard Seidenath
Eines der traditionsreichsten Radrennen in Deutschland ist das „Dachauer Bergkriterium“ in der Altstadt von Dachau. Am 15. August hat es zum 73. Mal stattgefunden. Wie alljährlich wurde es vom Soli Dachau e.V. ausgetragen. Start und Ziel des 1,37 km langen Rundkurses mit seinen anspruchsvollen Kopfsteinpflaster-Anstiegen und ‑Abfahrten lagen wieder direkt vor St. Jakob, anders gewendet: zwischen dem Dachauer Rathaus und dem CSU-Bürgerbüro.

Foto: Bernhard Seidenath
Hier stehen (von rechts) Florian Rohrmüller von der VR-Bank Dachau, BLSV-Kreisvorsitzender Günter Dietz, stellv. Landrat Helmut Zech und ich auf der Höhe von Start und Ziel. Die Zuschauer am Straßenrand haben – auch bei den hohen Temperaturen, die am Renntag in Dachau geherrscht haben, — wieder tolle sportliche Leistungen gesehen!

Foto: Bernhard Seidenath
“Blaulichtstammtisch” auf dem Dachauer Volksfest, traditionell immer an Mariä Himmelfahrt. Die Kreisbrandinspektion — am Tisch hinten rechts Kreisbrandrat Georg Reischl — hat auch heuer wieder ins Große Festzelt eingeladen. Mit dabei war Dachaus Stadtbrandinspektor Thomas Hüller (in Tracht) und Gerhard Beck vom Landratsamt Dachau. Danke für die Einladung und das gute und kooperative Miteinander das ganze Jahr über!

Foto: Dr. Bärbel Schäfer
Dank einer kreativen Idee konnten auf dem Dachauer Volksfest für die Aktion „Kinder für Kinder“ des BRK Dachau auch in diesem Jahr 500 Euro gesammelt werden. Die Wirtin des Weißbierkarussells, Anna-Maria Fahrenschon, entwickelte mit den „Chaoscityriders“ die Idee, einen Tag lang einen Drink umzubenennen. Heraus kam der „Chaos-Spritz“, der, türkis gefärbt, für große Nachfrage sorgte. Pro Drink wurde ein Euro gespendet. Von der Wirtin aufgerundet, kamen rund 350 Euro zusammen, die Lorenz Reischl, Inhaber der Immobilienagentur „Aufrecht“, seinerseits auf 500 Euro aufrundete. Die Spendensumme wird für Weihnachtsgeschenke und Ausflüge mit Kindern aus einkommensschwachen Familien verwendet.
Auf dem Foto (von links): Stellvertretende BRK-Kreisvorsitzende Angelika Gumowski, Stefan Tezner, Leiter der Aktion “Kinder für Kinder”, Lorenz Reischl, Patrick Klotzsch, dessen Lebensgefährtin Anna-Maria Fahrenschon und ich.

Foto: Bernhard Seidenath
Kleiner Rückblick aufs Dachauer Volksfest: was wäre das Volksfest ohne Glückshafen? Seit einigen Jahren wird er die gesamte Volksfestdauer über vom Kreisverband Dachau des Bayerischen Roten Kreuzes betrieben. Dies funktioniert nur, wenn und weil sich Unzählige ehrenamtlich als Losverkäufer und Gewinn-Ausgeber zur Verfügung stellen. So war es auch heuer wieder. Auch ich habe drei Sechs-Stunden-Schichten am Glückshafen bestritten, hier als Losverkäufer. Alles für einen guten Zweck!

