Pressemeldungen / Newsletter
Sehr geehrte Damen und Herren,
Gesundheit ist das Fundament für alles andere im Leben. Ob Krankenhausreform, Hebammenvergütung, ambulante Versorgung oder der Schutz von Patientinnen und Patienten vor Sommerhitze – die Themen sind so unterschiedlich wie die Menschen, um die es geht. Aber sie alle haben eines gemeinsam: Es geht um ein Gesundheitssystem, das trägt.
Besonders am Herzen liegt uns die Lage der bayerischen Krankenhäuser. Die drohenden Erlösverluste ab 2027 sind keine abstrakte Zahl – sie bedrohen die Versorgung vor Ort. Wir führen deshalb intensive Gespräche: mit der Bayerischen Krankenhausgesellschaft, mit Gesundheitsministerin Judith Gerlach und mit allen, die Verantwortung tragen. Denn gute Versorgung braucht eine solide Grundlage.
Ein besonderes Highlight war der 1. Bayerische Sepsis-Gipfel im Landtag – ein Thema, das viel zu lange im Schatten stand. Ebenso haben wir uns mit der nuklearmedizinischen Versorgung in Würzburg befasst, mit den Chancen der Gesundheitsdaten – unter anderem gemeinsam mit der Bavarian Health Cloud, der LMU, Siemens und Wissenschaftsminister Markus Blume – und mit einem erfrischend neuen Ansatz in der Ersten Hilfe: dem Konzept „Notfall 3×1″ von Notarzt und Comedian Dr. Lüder Warnken. Erste Hilfe kann Leben retten – und wenn sie dabei auch noch Freude macht, umso besser!
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen — zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen im Arbeitskreis, Staatsministerin a.D. Carolina Trautner, Martin Mittag, Dr. Andrea Behr, Thorsten Freudenberger, Stefan Meyer, Helmut Schnotz und Sascha Schnürer — eine spannende Lektüre unseres Newsletters.
Herzliche Grüße,
Bernhard Seidenath

Foto: CSU-Fraktion
Hitzeschutz in Krankenhäusern
Mit dem Thema Hitzeschutz insbesondere in bayerischen Krankenhäusern haben sich in der letzten Plenarsitzung vor der Sommerpause einige Dringlichkeitsanträge beschäftigt, die von allen Fraktionen eingebracht wurden. Die Regierungskoalitionen aus CSU und FW haben dabei die Staatsregierung aufgefordert, den Hitzeschutz in den bayerischen Krankenhäusern weiter zu stärken. Nachzulesen ist dies auf Landtags-Drucksache 19/13084. Zum einen sollen im Rahmen der bestehenden Krankenhausinvestitionsförderung Maßnahmen zum baulichen und technischen Hitzeschutz angemessen berücksichtigt werden. Auch soll geprüft werden, ob und wie die Green HospitalPLUS-Initiative im Sinne des Hitzeschutzes weiterentwickelt werden kann, wie Maßnahmen zum Hitzeschutz auch in bestehenden Krankenhausgebäuden schnell und möglichst unbürokratisch umgesetzt werden. Ziel ist es, dass zusätzliche Mittel aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität des Bundes sowie aus dem Krankenhaus-Transformationsfonds (KHTF) für bauliche Maßnahmen und die Ausstattung mit Klimaanlagen eingesetzt werden können.
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Foto: CSU-Fraktion
„Scheiße, ein Notfall!” Unter diesem Titel tourt Notarzt und Comedian Dr. Lüder Warnken mit seinem Programm durch die Lande – und machte beim Arbeitskreis (AK) Gesundheit, Pflege und Prävention auf Einladung seines Jugendfreunds, AK-Leiter Bernhard Seidenath, Halt. Der Arzt stellte dabei das Konzept „Notfall 3×1″ vor, das mehr Menschen als bisher bereit für Erste Hilfe machen soll. Seine Idee: keine Tagesseminare, sondern Erste Hilfe kurz, prägnant, unterhaltsam darstellen. Der Arbeitskreis will nun seine Idee in ausgewählten Pilotregionen erproben – unter dem Titel: „Bayern wird Besthelferland“.
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Nach einem Austausch mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen, Prof. Dr. Hendrik Streeck, im Bayerischen Landtag drängt die CSU-Fraktion auf eine präventive Ausrichtung der deutschen Drogenpolitik. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die zunehmenden Gefahren durch Kokain, Crack und neue synthetische Substanzen, die hohe Belastung für junge Menschen sowie die Frage, ob die aktuelle Cannabis-Politik den Ansprüchen von Gesundheits- und Jugendschutz tatsächlich gerecht wird.

Foto: CSU-Fraktion
Verbesserungen im
Praktischen Jahr des Medizinstudiums
Über mögliche Verbesserungen des Praktischen Jahres (PJ), des vergangenen Jahres der Medizinerausbildung zwischen dem zweiten und dritten Staatsexamen, haben sich der Vorsitzende des Arbeitskreises Gesundheit, Pflege und Prävention, Bernhard Seidenath und der stellvertretende Vorsitzende des AK Wissenschaft und Kunst, Dr. Stephan Oetzinger, mit Medizinstudentinnen und Medizinstudenten ausgetauscht.
Die CSU-Fraktion ist überzeugt davon, dass die Bedeutung von guter Lehre gerade im Praktischen Jahr nicht zu unterschätzen ist. Denn hier werden die Weichen für ein ganzes Berufsleben gestellt.
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Das Who is who der Gesundheitsdaten in Bayern hat der gesundheitspolitische Sprecher Bernhard Seidenath nach fast zweijähriger Vorbereitung im Labor Becker in München-Ramersdorf zusammenbringen können: Dr. Stefan Biesdorf als CEO der Bavarian Health Cloud, Prof. Dr. Björn Eskofier vom Lehrstuhl für KI-unterstützte Therapieentscheidungen der LMU München, Dr. Kurt Höller von der Siemens AG, Johannes Singhammer, der sich früher als Bundestagsabgeordneter bereits sehr für das Präventionsgesetz eingesetzt hatte, Laborchef und hochinnovativer Kopf Dr. Marc Becker sowie Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume. Seidenath unterstrich: „Wenn wir alle unsere Kraft auf den Boden bringen, wird aus dem Treffen etwas Großes entstehen. Denn die größten Innovationspotentiale – auch für die Gesundheit – liegen nun einmal in der Digitalisierung und der streng anonymisierten Datennutzung.“

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Sepsis wird künftig die zweithäufigste Todesursache nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein. Deshalb hat der Arbeitskreis für Gesundheit, Pflege und Prävention im Schulterschluss mit der Initiative Team Stopp Sepsis zum 1. Bayerischen Sepsis-Gipfel Betroffene sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Versorgung in den Bayerischen Landtag eingeladen. „Der Gipfel war ein wichtiger Schritt, um Sepsis dauerhaft auf die gesundheitspolitische Agenda zu setzen. Jetzt kommt es darauf an, die besprochenen Synergien zu nutzen und gemeinsam ins Handeln zu kommen“, so die Vorsitzende von Team Stopp Sepsis, Mariah McKimbrough. Staatsministerin a.D. Carolina Trautner als stellvertretende AK-Vorsitzende unterstrich: „Sepsis ist eine der am meisten unterschätzten gesundheitlichen Gefahren. Unser Ziel ist es, durch Aufklärung und verbesserte Strukturen Leben zu retten.“
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Der Arbeitskreis für Gesundheit, Pflege und Prävention hat sich mit Dr. Florian Reuther, Direktor des PKV-Verbands, und Thomas Brahm, PKV-Vorstandsvorsitzender, zum Thema Finanzierung des Gesundheitswesens in Deutschland und die Bedeutung der Privaten Krankenversicherung (PKV) ausgetauscht. „Das Nebeneinander von privater und gesetzlicher Krankenversicherung hat sich bewährt. Die PKV leistet mit 15,52 Milliarden Euro Mehrumsatz deutschlandweit einen unverzichtbaren Beitrag zur Versorgungsqualität und zur Stabilisierung unseres Gesundheitssystems – allein in Bayern knapp 79.900 Euro je niedergelassenem Arzt“, so Martin Mittag, der auch Mitglied im Wirtschaftsausschuss des Landtags ist. Auf dem Foto von links: Stefan Meyer, Helmut Schnotz, Bernhard Seidenath, Roland Engehausen, Dr. Florian Reuther, Thomas Brahm, Carolina Trautner, Martin Mittag, Dr. Andrea Behr, Thorsten Freudenberger und Sascha Schnürer.
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Mit Roland Engehausen, Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG), hat der Arbeitskreis für Gesundheit, Pflege und Prävention die Lage der bayerischen Krankenhäuser diskutiert. Brisant: Es stehen Erlösverluste von rund 8.500 Euro je Bett ab 2027 bevor – bis 2030 sogar in Höhe von 24.000 Euro. Und dies bei gleichzeitigem, ersatzlosem Wegfall der einmaligen Rechnungszuschläge für 2025 und 2026. Starre bürokratische Vorgaben verhinderten zudem flexible Reaktionen im Klinikbetrieb und bremsten den Einsatz von KI und Digitalisierung, so das Fazit der Beteiligten. „Auch wenn die Vorgaben aus Berlin schwierig sind, ist Bayern bei der Krankenhausreform grundsätzlich auf einem guten Weg. Wir dürfen aber im Sinne der Menschen nicht nachlassen. Es bedarf nun weiterhin konsequenter Weichenstellungen über die Leistungsgruppen und einer zeitnahen Notfallreform”, so Thorsten Freudenberger.
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Der Arbeitskreis Gesundheit, Pflege und Prävention hat gemeinsam mit dem Landesvorstand des Gesundheits- und Pflegepolitischen Arbeitskreises (GPA) der CSU zum Austausch mit Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach eingeladen. Im Mittelpunkt standen die laufende Krankenhausreform und ihre Auswirkungen auf die stationäre Versorgung in Bayern. Ministerin Gerlach machte deutlich: „Die Reform war notwendig – und sie konnte auf Druck Bayerns in einigen wesentlichen Punkten angepasst werden. Insbesondere wurden die Möglichkeiten für krankenhausübergreifende Kooperationen verbessert, Ausnahmemöglichkeiten für die Länder erweitert und eine praxisgerechtere Definition für Fachkliniken getroffen.“
Bernhard Seidenath, Vorsitzender des AK GPP und GPA-Landesvorsitzender, zog ein positives Fazit: „Der heutige Austausch hat unterstrichen: Bayern ist in der Gesundheitspolitik kein Zuschauer, sondern Gestalter. Wir brauchen Lösungen, die zu unseren Regionen passen – und keine Einheitsreformen aus Berlin, die gewachsene Strukturen gefährden.”
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In einem neuerlichen Runden Tisch hat sich der Arbeitskreis für Gesundheit, Pflege und Prävention unter der Leitung von Bernhard Seidenath mit den Auswirkungen des Hebammenhilfevertrags auseinandergesetzt. Dazu berichtete Mechthild Hofner, Vorsitzende des Bayerischen Hebammenverbands, von Einkommenseinbußen. Tanja Brembs von der Abrechnungszentrale für Hebammen (AZH) belegte, dass der durchschnittliche Erlös der freiberuflich tätigen Hebammen seit Inkrafttreten des neuen Vertrags pro Geburt um durchschnittlich 12 Prozent gesunken ist. Die Abgeordneten – neben Seidenath die beiden Staatsministerinnen a.D. Melanie Huml und Carolina Trautner sowie Martina Gießübel – machten deutlich, dass sie an der Seite der Hebammen stehen. „Wir müssen weiter daran arbeiten, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Hebammen nachzubessern. Einkommenseinbußen sind ein No-Go. Denn wir brauchen die Hebammen an der Seite unserer Familien!“, so Seidenath.
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Mit einer durch Fraktionsinitiativen finanzierten Studie haben die Landtagsfraktionen von CSU und FREIEN WÄHLERN ihr Ziel erreicht, die Betriebszeiten für die Luftrettung in Bayern auszuweiten. Die Rettungshubschrauber können nun auch bei Dämmerung und einsetzender Dunkelheit starten – ein entscheidender Impuls für die medizinische Sicherheit im gesamten Freistaat.
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Der Arbeitskreis Gesundheit, Pflege und Prävention hat sich mit zukunftsweisenden Modellen der nuklearmedizinischen Versorgung befasst. Im Zentrum stand ein Fachgespräch mit Dr. Flemming Paul über das Projekt „PET/CT Würzburg“. Dr. Andrea Behr betonte: „In Würzburg zeigen zwei Praxen gemeinsam mit dem Universitätsklinikum eindrucksvoll, wie man trotz unterschiedlicher Trägerschaften modernste Medizintechnik für die Menschen in der Region anbieten kann.”
Details zum PET/CT-Verfahren lesen Sie hier

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Ein starker Mittelstand und eine flächendeckende Versorgung sind das Fundament unseres Erfolgs in Bayern. Die Freien Berufe – von Ärzten und Apothekern über Anwälte und Notare bis hin zu Architekten und Ingenieuren – sind dabei ein unverzichtbarer Motor. Bei einem parlamentarischen Frühstück mit dem Verband Freier Berufe in Bayern e.V. haben sich die Abgeordneten intensiv über die drängendsten Anliegen ausgetauscht. Die zentralen Herausforderungen, die im Gespräch im Fokus standen, waren dabei die Versorgung im ländlichen Raum zu sichern, Selbstständigkeit auch weiterhin attraktiv zu halten und Bürokratie konsequent abzubauen.
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Gesundheitsministerin Judith Gerlach berichtete in einer offenen Sitzung des Fraktionsvorstands über Maßnahmen zur Verbesserung der ambulanten Versorgung in Bayern. Ebenfalls zu Gast waren Dr. Christian Pfeiffer, Vorstandsvorsitzender der
Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns und Dr. Wolfgang Ritter, Landesvorsitzender des Bayerischen Hausärztinnen- und Hausärzteverbands, die gemeinsam mit den Abgeordneten diskutierten.

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Zu den Reformen im Gesundheits- und Pflegebereich, das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz und der Entwurf für das Pflegeneuordnungsgesetz, hat sich der Arbeitskreis (AK) für Gesundheit, Pflege und Prävention unter der Leitung von Bernhard Seidenath mit Vertretern der Freien Wohlfahrtspflege ausgetauscht. Beim Gespräch dabei waren unter anderem Sandra Schuhmann, Vorständin des Diakonischen Werkes Bayern, Sonja Schwab, Abteilungsleitung Soziale Dienste beim Caritasverband für die Diözese Würzburg und Patrick Bruhn, Abteilungsleiter Senioren und Pflege beim BRK-Landesverband. Sie kritisierten die Reformvorschläge als „unstrukturierte Spargesetze“. Das Foto zeigt – von links – Stefan Meyer, Dr. Andrea Behr, Helmut Schnotz, Sandra Schuhmann, Bernhard Seidenath und Thorsten Freudenberger.
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Unser Bild zeigt v.l.n.r: Marko Hammer (AKB), Bernhard Seidenath (MdL), Dr. Ute Eiling-Hütig (MdL), Dr. Hans Knabe
Förderung der Aktion Knochenmarkspende
Auf Initiative der CSU-Landtagsfraktion wird die Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern (AKB) beim dringend notwendigen Ausbau ihrer Ambulanz für Blutstammzellspender mit einem Betrag von 104.000 EURO aus der Fraktionsinitiative unterstützt.
Dank Dr. Ute Eiling-Hütig, damals noch bayerische Landtags-Abgeordnete, jetzt Bildungsministerin in Rheinland-Pfalz, und Bernhard Seidenath (MdL) sowie der Schirmherrin der AKB, Landtagspräsidentin Ilse Aigner, kann die Stiftung AKB ihre Kapazitäten für die Gewinnung von Stammzellspenden verdoppeln. Statt bisher drei Aphereseplätzen können nun sechs Zellseparatoren betrieben werden, mit deren Hilfe freiwillige Stammzellspenderinnen und Stammzellspender der Stiftung AKB täglich helfen, Menschen mit schweren Krankheiten der Blutbildung (Leukämie u.a.) eine Hoffnung auf Heilung zu schenken. Mit der Kampagne „Dein Zwilling braucht Dich“ will die Stiftung möglichst viele junge Menschen dafür gewinnen, sich in der Datei registrieren zu lassen.
Weitere Informationen
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit dem Beginn der Sommerferien startet für viele Familien die schönste Zeit des Jahres — in diesem Jahr begleitet von hochsommerlichen Temperaturen. Umso wichtiger ist es, gut auf sich und andere zu achten. Als Gesundheitspolitiker sind mir selbstverständliche Verhaltensregeln wichtig zu erwähnen: Suchen Sie möglichst den Schatten auf, schützen Sie sich konsequent mit Sonnencreme und ausreichender Kopfbedeckung und trinken Sie genügend Wasser. Gerade bei längeren Autofahrten sind regelmäßige Pausen und ausreichend Getränke wichtig.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien erholsame, unbeschwerte und vor allem gesunde Ferien — ganz gleich, ob Sie weiter wegfahren oder die Urlaubstage in unserer Heimat verbringen. Vielleicht begegnen wir uns ja auf dem Dachauer Volksfest, das sich den Charakter eines Volkfests im echten Sinn bewahrt hat.
Wer die Ferien im Landkreis verbringt, findet direkt vor der Haustür viele wunderschöne Ausflugsziele und Badeseen mit hervorragender Wasserqualität. Genießen wir diese Natur mit Respekt und Rücksicht: Saubere Wiesen, Wälder und Seen sind ein Stück Lebensqualität, über das sich alle freuen.
Über meine Termine in dieser Woche lesen Sie in meinem heutigen Newsletter — viel Spaß dabei!
Ich wünsche Ihnen eine schöne Sommerzeit und viele inspirierende Erlebnisse. Kommen Sie von Ihren Reisen gesund und wohlbehalten zurück!
Mit allen guten Wünschen und besten Grüßen
Ihr
Bernhard Seidenath

Foto: Carolina Trautner
Zum Hitzeschutz insbesondere in bayerischen Krankenhäusern habe ich in der letzten Plenardebatte am vergangenen Donnerstag gesprochen. Aufhänger waren Dringlichkeitsanträge, die von allen Fraktionen eingebracht wurden. Die Regierungskoalitionen aus CSU und FW haben dabei die Staatsregierung ‑nachzulesen auf der Drucksache 19/13084 — aufgefordert, den Hitzeschutz in den bayerischen Krankenhäusern weiter zu stärken. Zum einen sollen im Rahmen der bestehenden Krankenhausinvestitionsförderung Maßnahmen zum baulichen und technischen Hitzeschutz angemessen berücksichtigt werden, 2. soll geprüft werden, ob und wie die Green HospitalPLUS-Initiative im Sinne des Hitzeschutzes weiterentwickelt werden kann, 3. müssen Maßnahmen zum Hitzeschutz auch in bestehenden Krankenhausgebäuden schnell und möglichst unbürokratisch umgesetzt werden und 4. ist es das Ziel, dass zusätzliche Mittel aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität des Bundes sowie aus dem Krankenhaus-Transformationsfonds (KHTF) für bauliche Maßnahmen und die Ausstattung mit Klimaanlagen eingesetzt werden können. Wer meinen Redebeitrag nachhören möchte, kann dies hier tun:

Foto: Klaus Holetschek
Letzte Woche hat der Bayerische Ministerrat der Novelle des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes zugestimmt und dem Landtag zugeleitet. Kern des Gesetzesvorhabens ist der Abbau von Doppelprüfungen in stationären Pflegeeinrichtungen durch eine stärkere Verzahnung von Fachstellen für Pflege- und Behinderteneinrichtungen – Qualitätsentwicklung und Aufsicht (früher bekannt als Heimaufsicht) und Medizinischem Dienst sowie ein spürbarer Bürokratieabbau, ohne Abstriche bei Fürsorge und Schutz der Heimbewohner. Die CSU-Landtagsfraktion begrüßt die Neuregelung ausdrücklich. Hier die ausführliche Pressemitteilung.

