Pressemel­dun­gen / Newsletter

Newsletter Aus dem Max­i­m­il­ia­neum — 20.01.2022

‌Liebe Leserin­nen und Leser,

Die Men­schen im Blick – Unsere Arbeit für ein starkes und sicheres Bay­ern, das zusam­men­hält“: Unter diesem Mot­to stand die Arbeit­sta­gung der CSU-Land­­tags­frak­­tion am 17. und 18. Jan­u­ar 2022, die Coro­­na-bed­ingt rein virtuell stattfand.

Wir haben den Schw­er­punkt ganz bewusst auf die Kern­the­men Wirtschaft, Dig­i­tal­isierung, Sicher­heit und Pflege gelegt. „Bürg­er­lich kon­ser­v­a­tive Werte pfle­gen und zukun­ftsweisend Inno­va­tio­nen fördern – das ist und bleibt unser Erfol­gsrezept“ – so hat es der Frak­tionsvor­sitzende Thomas Kreuzer auf den Punkt gebracht.

Erfahren Sie hier alles zu den Ergeb­nis­sen und Beschlüssen unser­er Tagung!

Bitte schick­en Sie mir gerne Ihre Anmerkun­gen, Ihre Rück­mel­dung und Mei­n­ung ist mir wichtig!

Mit besten Grüßen

Ihr Bernhard Seidenath

Unsere The­men und Beschlüsse auf einen Blick

Beim Jahre­sauf­takt im Rah­men unser­er virtuellen Arbeit­sta­gung #München2022 hat sich die CSU-Land­­tags­frak­­tion inten­siv mit der Verbesserung der Sit­u­a­tion in der Pflege, der Dig­i­tal­isierung für einen mod­er­nen Staat, der Stärkung der Beru­flichen Bil­dung und der Gewin­nung von Fachkräften, sowie der inneren und äußeren Sicher­heit Deutsch­lands beschäftigt.

Mit der „Wirtschaftsweisen“ Prof. Dr. Veroni­ka Grimm und VDMA-Präsi­­dent Karl Haeusgen disku­tierte die Frak­tion über die Chan­cen und Risiken der aktuellen Wirtschaft­spoli­tik. Die Poli­tik muss heute die Weichen für die Wirtschaft von mor­gen richtig stellen. Ein wichtiger Fak­tor für eine erfol­gre­iche Zukun­ft sind gut aus­ge­bildete Fachkräfte. Daher ste­ht die Beru­fliche Bil­dung im beson­deren Fokus.

Die Sit­u­a­tion in der Pflege nahm die CSU-Frak­­tion gemein­sam mit dem Buchau­tor Claus Fussek und der Pflegewis­sen­schafts-Stu­­dentin Rita Zöll­ner in den Blick. Mit der Res­o­lu­tion „Post-Pan­demie braucht mehr Per­son­al in der Pflege und im Gesund­heitswe­sen“ macht die Frak­tion ganz konkrete Verbesserungsvorschläge. Hier ist vor allem auch der Bund gefordert.

Die Dig­i­tal­isierung der Ver­wal­tung, die für einen mod­er­nen Staat so wichtig ist, war Gegen­stand des Gesprächs mit Prof. Dr. Dirk Heck­mann von der TU München. Zen­trale Forderun­gen wie die Unter­stützung der Kom­munen bei bürg­eror­i­en­tiert­er dig­i­taler Ver­wal­tung oder die kon­se­quente Umset­zung des Prinzips „Dig­i­tal First“ spiegeln sich auch in der Res­o­lu­tion Mod­ern­er Staat, dig­i­taler Staat wider.

Darüber hin­aus war­fen die Mit­glieder der CSU-Frak­­tion gemein­sam mit dem Präsi­den­ten des Bun­desnachrich­t­en­di­en­stes, Dr. Bruno Kahl, einen Blick auf die aktuelle Welt­poli­tik und die sich daraus ergeben­den Her­aus­forderun­gen für die innere und äußere Sicher­heit Deutschlands.

Hier geht´s direkt zu unseren Beschlüssen:

Res­o­lu­tion Beru­fliche Bil­dung stärken und Fachkräfte­man­gel bekämpfen

Res­o­lu­tion Post-Pan­demie braucht mehr Per­son­al in der Pflege und im Gesundheitswesen

Res­o­lu­tion Mod­ern­er Staat, dig­i­taler Staat

Res­o­lu­tion Ehre­namt (Für ein Miteinan­der und Füreinander)

Res­o­lu­tion Coro­­na-Demon­s­tra­­tio­­nen (Für eine wehrhafte Demokratie)

Res­o­lu­tion Verkehr (Block­abfer­ti­gun­gen in Tirol beenden)

Die Kom­plet­tfas­sung der Beschlüsse gibt’s hier

München 2022 — Impres­sio­nen unser­er Tagung
Collage: CSU-Fraktion

Col­lage: CSU-Fraktion

Wir haben für Sie die wichtig­sten Impres­sio­nen der Tagung sowie von unseren zugeschal­teten Gästen zusam­mengestellt. Klick­en Sie sich gle­ich durch unsere Bilder­ga­le­rien und sehen Sie sich unseren Abschlussfilm auf YouTube an. Auch mit einem Klick auf die Col­lage gelan­gen Sie direkt zum Video.

Zu unseren Bildergalerien

Newsletter Aus dem Max­i­m­il­ia­neum — 15.01.2022

‌Liebe Leserin­nen und Leser,

die CSU-Land­­tags­frak­­tion kommt in diesem Win­ter virtuell zu ihrer Arbeit­sta­gung #Muenchen2022 zusam­men. Unter dem Mot­to “Die Men­schen im Blick: Unsere Arbeit für ein starkes und sicheres Bay­ern, das zusam­men­hält” geht es am 17. und 18. Jan­u­ar um wichtige The­men wie Wirtschaft, Pflege, Sicher­heit oder Digitalisierung.

Was bei den Win­terk­lausuren einiger unser­er Arbeit­skreise bere­its im Vor­feld besprochen wurde und wo Sie mehr zu unser­er Arbeit­sta­gung erfahren, ent­nehmen Sie bitte meinem heuti­gen Newsletter.

Das alles und was son­st noch in den ersten zwei Wochen des neuen Jahres los war, lesen Sie heute in meinem Newsletter.

Eine inter­es­sante Lek­türe und ein entspan­ntes Woch­enende mit den besten Grüßen

Ihr Bernhard Seidenath

 

Die Men­schen im Blick: Unsere Arbeit für ein starkes und sicheres Bay­ern, das zusammenhält

Sehen Sie sich zur Ein­stim­mung auf München2022 auch unseren Video­trail­er zur Arbeit­sta­gung der CSU im Land­tag an.

Hier geht’s direkt zum Video auf YouTube.
Weit­ere Infos zur Tagung find­en Sie hier

 

 

 

 

Win­terk­lausur des Arbeit­skreis­es Wis­senschaft und Kunst
Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­­tion

Moor­forschung in Freising
Der Arbeit­skreis Wis­senschaft und Kun­st hat sich auf Ini­tia­tive seines Vor­sitzen­den Robert Bran­nekäm­per bei Pro­fes­sor Matthias Drösler von der Hochschule Wei­hen­stephan-Tries­­dorf vor Ort über die neuesten Erken­nt­nisse der Moor­forschung informiert. Drösler gehört zu den bekan­ntesten Experten bun­desweit auf diesem Feld. Die Rena­turierung von Mooren wird bei unser­er bay­erischen Kli­maschutzs­trate­gie eine entschei­dende Rolle spie­len. Denn Fakt ist: Moore sind nicht nur ein wichtiger Leben­sraum und damit wichtig für die Arten­vielfalt in Bay­ern, sie sind auch CO2-Spe­ich­er. Ziel muss es daher sein, so bald wie möglich Geschäftsmod­elle und Wirtschafts­for­men zu entwick­eln, die es für Land­wirte rentabel machen, Moore wieder zu rena­turi­eren, etwa durch soge­nan­nte Paludikul­turen. Wo der Arbeit­skreis son­st noch unter­wegs war, sehen Sie in den Bildern der Woche.

Win­terk­lausur des AK Ernährung, Land­wirtschaft und Forsten
Foto: StMELF

Foto: StMELF

Agrar­poli­tik im Fokus
Aktuelle The­men aus dem Bere­ich Land­wirtschaft wur­den bei der Win­terk­lausur zusam­men mit Vertretern des Bay­erischen Staatsmin­is­teri­um für Ernährung, Land­wirtschaft und Forsten diskutiert:
Schw­er­punkt war die Aus­gestal­tung der neuen Gemein­samen Agrar­poli­tik (GAP). Die Rah­menbe­din­gun­gen auf EU- und Bun­de­sebene ste­hen mit­tler­weile fest. Die soge­nan­nten Öko­regelun­gen aus der ersten Säule sind somit bekan­nt. Das von der Land­wirtschaft und den Ver­bän­den lang ersehnte und in der zweit­en Säule ange­siedelte Kul­tur­land­schaft­spro­gramm (KULaP) kann konzip­iert wer­den. Auch die Krise auf dem Schweine­markt und die Coro­n­ahil­fen waren The­ma bei der Klausur. Hier kon­nte erre­icht wer­den, dass Schweine­hal­ter grund­sät­zlich Antrag auf Coro­n­ahil­fe stellen können.

Win­terk­lausur des Arbeit­skreis­es für Bun­des- und Europaan­gele­gen­heit­en sowie regionale Beziehungen
Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­­tion

Europäis­che Wirtschafts- und Finanzpoli­tik, Ukrainekrise, Migra­tion und die Sit­u­a­tion der Chris­ten in Bosnien
Der Europaar­beit­skreis hat sich inten­siv aktuellen Her­aus­forderun­gen in Europa gewid­met. Mit dem Vor­sitzen­den der EVP-Frak­­tion im Europäis­chen Par­la­ment Man­fred Weber gab es einen gemein­samen Aus­blick auf die anste­hen­den Vorhaben wie etwa den Green Deal oder die Schen­­gen-Reform in Brüs­sel und Straßburg. Der Aus­tausch mit dem Gen­er­alkon­sul der Ukraine in München brachte inter­es­sante Ein­blicke auch in die innen­poli­tis­che Sit­u­a­tion in der Ukraine. Im Anschluss gab es Dat­en und Fak­ten zur wirtschaftlichen und finanzpoli­tis­chen Lage in den Mit­glied­staat­en der Euro-Zone und eine span­nende Diskus­sion mit Dr. Thomas Gstädt­ner von der Europäis­chen Zen­tral­bank in Frank­furt. Zur Sit­u­a­tion in Bosnien und Herze­gow­ina und speziell zur Lage der Chris­ten dort war der Hohe Repräsen­tant der Vere­in­ten Natio­nen für Bosnien und Herze­gow­ina, Chris­t­ian Schmidt, virtuell aus Sara­je­vo zugeschal­tet. Die Klausur fand mit einem Tre­f­fen mit Staatsmin­is­terin Melanie Huml einen sehr gelun­genen Abschluss.

Win­terk­lausur des Arbeit­skreis­es Arbeit und Soziales, Jugend und Familie
Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­­tion

Virtuelles Gespräch und Aus­tausch mit Staatsmin­is­terin Car­oli­na Trautner
Der sozialpoli­tis­che Arbeit­skreis unter der Leitung des Vor­sitzen­den Thomas Huber hat sich in sein­er Klausurta­gung am 13. Jan­u­ar 2022 mit vielfälti­gen The­men beschäftigt. Neben der Kindertages­be­treu­ung sowie dem Fachkräfte­man­gel in den sozial Berufen hat sich der Arbeit­skreis auch mit der aktuellen Sit­u­a­tion am Arbeits­markt auseinan­derge­set­zt. Im Mit­telpunkt der Tagung stand ein Vor­trag von und Aus­tausch mit Prof. Dr. Michael Garkisch, Pro­fes­sor für Sozial­man­age­ment an der Fach­hochschule Erfurt, zur Zukun­ft der Sozial­wirtschaft. Zum Abschluss stand tra­di­tion­s­gemäß der Aus­tausch mit Frau Staatsmin­is­terin Car­oli­na Traut­ner auf der Tagesordnung.

Krisen­di­enst Psychiatrie
Foto: Seidenath

Foto: Sei­de­nath

Rund um die Uhr-Hil­fe in psy­chis­chen Notlagen
Kür­zlich habe ich den Krisen­di­enst Psy­chi­a­trie besucht, der eine Rund um die Uhr-Hil­fe in psy­chis­chen Not­la­gen bietet. Der Notruf des Krisen­di­en­stes Psy­chi­a­trie ist jed­erzeit unter 0800/655 3000 erre­ich­bar. So, wie bei kör­per­lichen Beschw­er­den der Ret­tungs­di­enst kommt, wenn man die 112 wählt, so kom­men hier in psy­chis­chen Not­fällen geschulte Fachkräfte.
In ganz Bay­ern gibt es seit dem 1. Juli dieses Jahres ein solch­es Ange­bot. So ste­ht es im Psy­chisch-Kranken-Hil­fe-Gesetz, das im Som­mer 2018 in Kraft getreten ist und eines der wichtig­sten Lan­des-Geset­ze der let­zten Leg­is­laturpe­ri­ode war. Als gesund­heit­spoli­tis­ch­er Sprech­er der CSU-Land­­tags­frak­­tion war ich selb­st maßge­blich am neuen Gesetz beteiligt. Zur Wahrheit gehört aber auch: ohne unseren Dachauer Bezirk­srat und dama­li­gen Bezir­ke­tagspräsi­den­ten Josef Med­er­er gäbe es dieses Gesetz wohl nicht. Er hat gle­ich mehrere gordis­che Knoten durch­schla­gen, da die Bezirke für die Kosten der mobilen Ein­satzteams aufkom­men, während der Freis­taat für Ausstat­tung und Betrieb der Leit­stellen sorgt – und hier­für immer­hin sieben Mil­lio­nen Euro pro Jahr aufwendet.
Kür­zlich kon­nte ich der Leit­stelle des Krisen­di­en­stes Psy­chi­a­trie in München einen Besuch abstat­ten, mich vor Ort über die Arbeit der Kol­legin­nen und Kol­le­gen informieren und ein Dankeschön für dieses wichtige Ange­bot über­brin­gen. Dr. Michael Welschehold, ein­er der Pio­niere dieses Ange­bots auf ärztlich­er Seite, und seine Nach­fol­gerin in der Ärztlichen Leitung der Leit­stelle des Krisen­di­en­stes Psy­chi­a­trie Ober­bay­ern, Dr. Petra Brand­maier, haben mich durch die Räume geführt. Gesprächspart­ner war zudem Ste­fan Spon­ner, Team­leit­er in der Leit­stelle in Oberbayern.
Das Foto zeigt Dr. Petra Brand­maier, Dr. Michael Welschehold, Ste­fan Spon­ner (rechts) und mich in der Leit­stelle des Krisen­di­en­stes Psy­chi­a­trie in München.

Foto: Seidenath

Foto: Sei­de­nath

Psy­chis­che Erkrankun­gen müssen aus der Tabu-Ecke
Auch die neue Geschäftsstelle des Krisen­di­en­stes in München, die Dr. Welschehold aktuell auf­baut, kon­nte ich besichti­gen. Im Ret­tungs­di­enst für den soma­tis­chen Bere­ich – also im bekan­nten Notarzt­sys­tem – ist alles einge­spielt. Hier, im psy­chi­a­trischen Bere­ich, ist vieles noch frisch und neu — aber schon jet­zt unheim­lich wichtig, um psy­chis­che Erkrankun­gen nicht nur gut zu behan­deln, son­dern ihnen auch vorzubeu­gen und sie vor allem aus der Tabu-Ecke her­auszu­holen und sie von ihrem Stig­ma zu befreien, das ihnen ganz lange ange­haftet hat und zum Teil noch immer anhaftet. In let­zter Zeit sind viele Anrufer zum Beispiel durch Äng­ste, etwa durch Coro­na, geplagt. Trauer und Über­forderung sind weit­ere Beispiele für Kon­tak­te zur Num­mer des Krisen­di­en­stes. Während ein Bein­bruch als ganz nor­mal emp­fun­den wird, wer­den psy­chis­che Lei­den manch­mal immer noch schief beäugt. Dabei sind sie auch nur gewöhn­liche Erkrankun­gen, die gut behan­delt wer­den kön­nen. Und je früher wir sie behan­deln, desto bess­er ist es für den einzel­nen Betrof­fe­nen, aber auch für die Gesellschaft: denn häu­fig sind es psy­chis­che Erkrankun­gen, die zu lan­gen Arbeit­sun­fähigkeit­szeit­en führen.

Das Foto zeigt (von rechts) Gebi­et­sko­or­di­na­tor Alexan­der Scheitz, Geschäfts­führerin Cor­nelia Maier und mich in der Geschäftsstelle der Krisen­di­enst-gGmbH in München.

 

Neu­jahrsauf­takt der CSU

Auch 2022 wieder nur ein virtueller Empfang
Virtueller Neu­jahrsauf­takt der CSU in das Jahr 2022 am ver­gan­genen Sam­stag: möge es ein gutes, glück­lich­es, geseg­netes und gesun­des Jahr wer­den! Auf dass wir im näch­sten Jahr wieder Neu­jahrsempfänge in Präsenz erleben!

 

 

 

Am Ende des Emp­fang haben die Sternsinger das Franz-Josef-Strauß-Haus, die Parteizen­trale der CSU, geseg­net.

 

 

 

 

 

Genossen­schaft „Habt ein Herz für soziale Berufe!“ immer erfolgreicher
Foto: Seidenath

Foto: Sei­de­nath

Ver­mi­eter tun Gutes und prof­i­tieren selbst
Die bay­ern­weit ein­ma­lige Genossen­schaft „Habt ein Herz für soziale Berufe!“, die im Land­kreis Dachau Woh­nun­gen anmi­etet und an Ange­hörige sozialer Berufe weit­er­ver­mi­etet, wird immer erfol­gre­ich­er. Vier Woh­nun­gen sind inzwis­chen im Bestand der Genossen­schaft, wie Vorständin Sabine Appel und Ini­tia­tor Bern­hard Sei­de­nath kür­zlich bekan­nt gaben. Weltweit ist die Genossen­schaft nun über ihre neue Home­page unter www.habteinherz.de erre­ich­bar. Gesucht wer­den weit­ere Ver­mi­eter, die Gutes tun wollen — und dabei selb­st profitieren.

Sie ken­nen einen Ver­mi­eter, der ver­lässliche Mieter sucht — lesen Sie hier die Pressemit­teilung im Wortlaut.

 

 

Coro­na-Imp­fung in Apotheken
Foto Seidenath

Foto Sei­de­nath

Ein wichtiger Schritt für die Impfkampagnen
Span­nende und gute Online-Ver­anstal­­tung von Health Care Bay­ern am 12. Jan­u­ar zu Coro­­na-Imp­­fun­­gen in Apotheken: Diese sind seit dem 11. Jan­u­ar möglich. Ich vertrete bere­its seit langem die Auf­fas­sung, dass Apotheken stärk­er in die Impf­ber­atung — und am besten auch in die Imp­fun­gen — ein­be­zo­gen wer­den soll­ten. Sie sind gut aus­ge­bildet und sind — niedrigschwellig — in der Fläche präsent.

 

 

 

Sit­u­a­tion der Kranken­häuser schwierig
Foto: privat

Foto: pri­vat

Aus­tausch mit Gen­er­aloberin Edith Dürr
Bei meinem Aus­tausch mit der Gen­er­aloberin der Schwest­ern­schaft des Roten Kreuzes, Edith Dürr, am ver­gan­genen Mittwoch am Rotkeuz­platz in München wurde klar: Coro­na trifft die Beschäftigten, aber auch die Träger: die wirtschaftliche Sit­u­a­tion der Kranken­häuser war 2021 und ist weit­er­hin nicht gut. Ich werde auf diesem Feld nicht lock­er lassen. Denn Gesund­heit ist das Fun­da­ment von allem!!

Sehen Sie ein kurzes Video mit Gen­er­aloberin Edith Dürr hier!

 

Bilder der Woche
Foto: Martin Schöffel

Foto: Mar­tin Schöffel

Mar­tin Schöf­fel, Abge­ord­neter aus dem Stimmkreis Wun­siedel-Kul­m­bach, freut sich über die Investi­tio­nen des Freis­taats Bay­ern in die touris­tis­che Infra­struk­tur des Fichtel­ge­birges. Durch den Zuschuss kann der Ses­sel­lift am Ochsenkopf zu ein­er Kabi­nen­bahn mit eben­erdi­gem Ein- und Ausstieg umge­baut werden.
Weit­ere Bilder der Woche

 

 

Genossen­schaft „Habt ein Herz für soziale Berufe!“ immer erfol­gre­ich­er — Ver­mi­eter tun Gutes und prof­i­tieren selbst

Die bay­ern­weit ein­ma­lige Genossen­schaft „Habt ein Herz für soziale Berufe!“, die im Land­kreis Dachau Woh­nun­gen anmi­etet und an Ange­hörige sozialer Berufe weit­er­ver­mi­etet, wird immer erfol­gre­ich­er. Vier Woh­nun­gen sind inzwis­chen im Bestand der Genossen­schaft, wie Vorständin Sabine Appel und Ini­tia­tor Bern­hard Sei­de­nath kür­zlich bekan­nt gaben. Weltweit ist die Genossen­schaft nun über ihre neue Home­page unter www.habteinherz.de erre­ich­bar. Gesucht wer­den weit­ere Ver­mi­eter, die Gutes tun wollen — und dabei selb­st profitieren.

Soziale Berufe hal­ten unsere Gesellschaft zusam­men – ohne Pflegekräfte oder Erzieherin­nen geht es nicht. Um den Man­gel an Fachkräften abzu­mildern, braucht es in der Metropol­re­gion München und ger­ade im Land­kreis Dachau bezahlbaren Wohn­raum. Dies ist das Ziel der Genossen­schaft „Habt ein Herz für soziale Berufe!“, die sich im Som­mer 2019 auf Ini­tia­tive des Dachauer Land­tagsab­ge­ord­neten Bern­hard Sei­de­nath gegrün­det hat.

Als Grün­dungsgenossen haben sich die Helios Amperkliniken, der Pflege­di­enst Micu­ra und der Pflege­he­im­be­treiber Kur­sana zusam­mengeschlossen. Die Genossen­schaft „Habt ein Herz für soziale Berufe!“ mietet Woh­nun­gen an, die dann wiederum von den Arbeit­nehmern der Genossen belegt werden.

Dies bedeutet einen vier­fachen Nutzen:

  1. Für den Ver­mi­eter: Er hat mit der Genossen­schaft einen zuver­läs­si­gen und sol­ven­ten Mieter, der auch bei eventuellen Prob­le­men sofort bere­it­ste­ht. Es kann sein, dass der Bewohn­er der Woh­nung wech­selt. Aber das Mietver­hält­nis zwis­chen Genossen­schaft und Eigen­tümer bleibt unberührt. Der Ver­mi­eter erhält ein langfristiges Rundum-Sorglos-Paket.
  2. Für die Arbeit­ge­ber: Sie kön­nen poten­tiellen Arbeit­nehmern eine Woh­nung in Aus­sicht stellen und haben so ein gewichtiges Argu­ment in der Hand, um Fachkräfte einzustellen bzw. bei sich zu halten.
  3. Für die Arbeit­nehmer: Sie sparen sich die oft aufwändi­ge Suche nach ein­er Wohnung.
  4. Für die Gesellschaft ins­ge­samt: Sie prof­i­tiert direkt von mehr Fachkräften in der Pflege oder in der Kinderbetreuung.

Auf Sei­de­naths Ini­tia­tive, der im Land­tag auch den Gesund­heits- und Pflegeauss­chuss leit­et, fördert der Freis­taat Bay­ern die Genossen­schaft mit 60.000 Euro. Sie kön­nte sich näm­lich als Mod­ell auch für andere Regio­nen eignen. „Schätzun­gen zufolge ste­hen allein im Land­kreis Dachau rund 1.800 Woh­nun­gen leer. Ziel der Genossen­schaft ist es, den Eigen­tümerin­nen und Eigen­tümern Rah­menbe­din­gun­gen zu bieten, dass diese Woh­nun­gen wieder der All­ge­mein­heit zur Ver­fü­gung ste­hen. So wird nie­man­dem etwas weggenom­men – son­dern alle prof­i­tieren“, erläuterten Appel und Seidenath.

Ger­ade wer aus anderen Län­dern als Fachkraft zu uns kommt, um zu pfle­gen, ist dankbar für ein Woh­nungsange­bot. Das sind alles Leute, die schon recht gut Deutsch sprechen – gute Sprachken­nt­nisse brauchen sie ja auch für ihren Beruf“, berichteten Vertreter der Gründungsgenossen.

Vorständin Sabine Appel berichtete, dass die Genossen­schaft im Moment vor allem kleinere Woh­nun­gen mit bis zu zwei Zim­mern möglichst in S‑Bahn-Nähe suche. „Hier ist der Bedarf am höch­sten. Aber wir sehen uns selb­stre­dend auch alle anderen Ange­bote an. Rufen Sie uns ein­fach an!“ Durch die gute Ver­net­zung inner­halb der Genossen­schaft könne schnell über­prüft wer­den, ob die jew­eilige Woh­nung einen Abnehmer findet.

Bern­hard Sei­de­naths Ziel ist es, den Kreis der sozialen Arbeit­ge­ber noch zu erweit­ern. „Da sind schon noch ein paar in Lauer­stel­lung. Eine Woh­nung ist über die Genossen­schaft inzwis­chen etwa auch an das Franziskuswerk Schön­brunn ver­mit­telt wor­den. Ich bin deshalb überzeugt, dass die Genossen­schaft weit­er wach­sen wird – und damit auch der Bedarf der Genossen­schaft an Woh­nun­gen für soziale Berufe“, betonte der Abge­ord­nete. Ganz aktuell suche ein Pflege­di­enst, der sich eben­falls mit dem Gedanken trägt, der Genossen­schaft beizutreten, eine 1,5‑Zimmer-Wohnung in Haimhausen oder Umge­bung. „Jed­er Hin­weis und jedes Ange­bot kön­nen also wichtig sein!“, erk­lärte Appel.

Woh­nung­seigen­tümer, die sich eine Ver­mi­etung an „Habt ein Herz für soziale Berufe!“ vorstellen kön­nen, kön­nen sich an Sabine Appel wen­den: tele­fonisch unter 08131/275 80 25 oder per Mail unter wohnungsgenossenschaft@hvi-flack.de. Nähere Infor­ma­tio­nen find­en sich unter www.habteinherz.de.

Die Fotos zeigen Genossen­schafts-Vorständin Sabine Appel sowie eine kür­zlich von der Genossen­schaft angemietete und weit­er­ver­mi­etete Woh­nung in Dachau.

Sei­de­nath beim Krisen­di­enst Psy­chi­a­trie: Rund um die Uhr-Hil­fe in psy­chis­chen Notlagen
Das Foto zeigt (von links) Dr. Petra Brandmaier, Bernhard Seidenath, Dr. Michael Welschehold und Stefan Sponner in der Leitstelle des Krisendienstes Psychiatrie in München.

Das Foto zeigt (von links) Dr. Petra Brand­maier, Bern­hard Sei­de­nath, Dr. Michael Welschehold und Ste­fan Spon­ner in der Leit­stelle des Krisen­di­en­stes Psy­chi­a­trie in München.

Auch im Land­kreis Dachau ist der Notruf des Krisen­di­en­stes Psy­chi­a­trie unter 0800/655 3000 rund um die Uhr erre­ich­bar. So, wie bei kör­per­lichen Beschw­er­den der Ret­tungs­di­enst kommt, wenn man die 112 wählt, so kom­men hier in psy­chis­chen Not­fällen geschulte Fachkräfte“, erläuterte der Dachauer Land­tagsab­ge­ord­nete Bern­hard Sei­de­nath heute in Dachau.
„In ganz Bay­ern gibt es seit dem 1. Juli dieses Jahres ein solch­es Ange­bot. So ste­ht es im Psy­chisch-Kranken-Hil­fe-Gesetz, das im Som­mer 2018 in Kraft getreten ist und eines der wichtig­sten Lan­des-Geset­ze der let­zten Leg­is­laturpe­ri­ode war“, informierte Sei­de­nath, der als gesund­heit­spoli­tis­ch­er Sprech­er der CSU-Land­­tags­frak­­tion selb­st maßge­blich am neuen Gesetz beteiligt war, und fügte hinzu: „Zur Wahrheit gehört auch: ohne unseren Dachauer Bezirk­srat und dama­li­gen Bezir­ke­tagspräsi­den­ten Josef Med­er­er gäbe es dieses Gesetz wohl nicht.“ Er habe den gordis­chen Knoten durch­schla­gen, da die Bezirke für die Kosten der mobilen Ein­satzteams aufkom­men, während der Freis­taat für Ausstat­tung und Betrieb der Leit­stellen sorgt – und hier­für immer­hin sieben Mil­lio­nen Euro pro Jahr aufwendet.
Kür­zlich hat Sei­de­nath der Leit­stelle des Krisen­di­en­stes Psy­chi­a­trie in München einen Besuch abges­tat­tet, sich vor Ort über die Arbeit der Kol­legin­nen und Kol­le­gen informiert und ein Dankeschön für dieses wichtige Ange­bot über­bracht. Durch die Räume der Leit­stelle wurde er von Dr. Michael Welschehold geführt, einem der Pio­niere dieses Ange­bots auf ärztlich­er Seite, und sein­er Nach­fol­gerin in der Ärztlichen Leitung der Leit­stelle des Krisen­di­en­stes Psy­chi­a­trie Ober­bay­ern, Dr. Petra Brand­maier. Gesprächspart­ner war zudem Ste­fan Spon­ner, Team­leit­er in der Leit­stelle in Ober­bay­ern. Auch die neue Geschäftsstelle des Krisen­di­en­stes in München kon­nte Sei­de­nath besichti­gen, die Dr. Welschehold aktuell auf­baut. „Im Ret­tungs­di­enst für den soma­tis­chen Bere­ich – also im bekan­nten Notarzt­sys­tem – ist alles einge­spielt. Hier, im psy­chi­a­trischen Bere­ich, ist vieles noch frisch und neu. Aber schon jet­zt unheim­lich wichtig, um psy­chis­che Erkrankun­gen nicht nur gut zu behan­deln, son­dern ihnen auch vorzubeu­gen und sie vor allem aus der Tabu-Ecke her­auszu­holen und sie von ihrem Stig­ma zu befreien, das ihnen ganz lange ange­haftet hat und zum Teil noch immer anhaftet“, betonte Sei­de­nath. In let­zter Zeit seien viele Anrufer zum Beispiel durch Äng­ste, etwa durch Coro­na, geplagt, Trauer und Über­forderung seien weit­ere Beispiele für Kon­tak­te zur Num­mer des Krisen­di­en­stes. Während ein Bein­bruch als ganz nor­mal emp­fun­den werde, wür­den psy­chis­che Lei­den manch­mal immer noch schief beäugt. „Dabei sind sie auch nur gewöhn­liche Erkrankun­gen, die gut behan­delt wer­den kön­nen. Und je früher wir sie behan­deln, desto bess­er ist es für den einzel­nen Betrof­fe­nen, aber auch für die Gesellschaft: denn häu­fig sind es psy­chis­che Erkrankun­gen, die zu lan­gen Arbeit­sun­fähigkeit­szeit­en führen“, erk­lärte der Abgeordnete.

 

Newsletter Aus dem Max­i­m­il­ia­neum — 29.12.2021

Liebe Leserin­nen und Leser,

das Jahr neigt sich dem Ende zu, Zeit, um ein­mal innezuhal­ten, zurück­zublick­en und einen kleinen Aus­blick auf das Jahr 2022 zu wagen.

Auch wenn es erneut – coro­n­abe­d­ingt — ein anspruchsvolles und schwieriges Jahr war, blick­en wir den­noch hoff­nungsvoll in die Zukun­ft. Die Impfkam­pagne in Bay­ern läuft auf Hoch­touren, auch bei uns im Land­kreis Dachau gab und gibt es weit­er­hin viele Imp­fange­bote, die auf regen Zus­pruch stoßen. Damit wapp­nen wir uns auch für die Omikron-Var­i­ante des Coro­­na-Virus, die wie eine Wand auf uns zukommt. Gle­ich­wohl dür­fen wir Hoff­nung haben: auch wenn Omikron noch ein­mal ansteck­ender ist als die Delta-Var­i­ante, so scheint die Krankheit weniger schw­er zu ver­laufen. Wir alle hof­fen deshalb, dass wir im Lauf des neuen Jahres 2022 endlich wieder in die von früher gekan­nte Nor­mal­ität zurück­kehren kön­nen – und das Per­son­al in unseren Kranken­häusern wieder etwas ent­lastet wird.

In der drit­ten Jan­u­ar­woche wird sich die CSU-Land­­tags­frak­­tion zu ihrer tra­di­tionellen Arbeit­sta­gung tre­f­fen und die Weichen für die kom­menden Auf­gaben stellen. Unter dem Mot­to “Die Men­schen im Blick: Unsere Arbeit für ein starkes und sicheres Bay­ern, das zusam­men­hält” gibt es viele wichtige The­men, die wir anpack­en – von der Pflege bis zur inneren Sicher­heit. Auch dieses Mal wer­den wir wieder viele hochkarätige Gäste zum Gespräch und zur Diskus­sion in der CSU-Frak­­tion begrüßen können.

Ein beson­deres Anliegen sind mir jedes Jahr die Besuche am Heili­gen Abend bei den Frauen und Män­nern in unserem Land­kreis, die rund um die Uhr für uns da sind, auch an diesem Tag Dienst für die Gemein­schaft tun und nicht bei ihren Fam­i­lien sein kön­nen. Stel­lvertre­tend für viele, habe ich bei sechs Organ­i­sa­tio­nen Danke sagen kön­nen. Die Bilder und Impres­sio­nen der einzel­nen Besuche find­en Sie unten — hier geht es zum Pres­se­text!

Wir lassen mit 2021 ein weit­eres Katas­tro­phen-Jahr mit vie­len Ein­schränkun­gen durch die Coro­­na-Pan­demie, trau­ri­gen Schick­salss­chlä­gen, aber auch schö­nen Erin­nerun­gen hin­ter uns. Starten wir nun mit Zuver­sicht in das neue Jahr 2022, für das ich Ihnen alles Gute, Erfolg, viele glück­liche Momente, Gottes Segen und vor allem Gesund­heit wünsche.

Mit her­zlichen Grüßen

Wei­h­nachts­be­suche am Heili­gen Abend
Foto Seidenath

Foto Sei­de­nath

Für ihren so wichti­gen Dienst für die Gemein­schaft habe ich am Heili­ga­bend zusam­men mit Lan­drat Ste­fan Löwl all denen gedankt, die sich Tag und Nacht, werk­tags wie sonn- oder feiertags für das soziale Miteinan­der und die Sicher­heit in unserem Land­kreis ein­set­zen. Nach ein­er coro­n­abe­d­ingten Pause im ver­gan­genen Jahr habe ich zum ins­ge­samt dreizehn­ten Mal seit 2008 im Namen aller 155.000 Bürg­erin­nen und Bürg­er des Land­kreis­es Dachau den­jeni­gen, die auch am Heili­ga­bend nicht bei ihren Fam­i­lien feiern, son­dern statt dessen für alle da sind, wei­h­nachtliche Präsente über­bracht – in diesem Jahr den Pflegerin­nen und Pflegern im Klinikum Inder­s­dorf, dem Per­son­al des Testzen­trums und der Ret­tungswache in Inder­s­dorf, den Mitar­bei­t­erin­nen und Mitar­beit­ern des Dachauer Gesund­heit­samts, den Bus­fahrern in Dachau sowie den Polizistin­nen und Polizis­ten in der Polizei­in­spek­tion (PI) Dachau. Neben Ste­fan Löwl waren in diesem Jahr bei den Besuchen in Markt Inder­s­dorf auch wieder Bürg­er­meis­ter Franz Obess­er und der stel­lvertre­tende BRK-Kreisvor­sitzende und Inder­s­dor­fer Mark­t­ge­mein­der­at Jörg West­er­mair dabei, im Klinikum auch der Ärztliche Direk­tor Prof. Dr. Hjal­mar Hage­dorn und Che­farzt Dr. Björn Johnson.

Wir alle kön­nen froh sein, dass es Men­schen gibt, die rund um die Uhr für alle anderen da sind. An Heili­ga­bend wird dies beson­ders sicht­bar. Deshalb ist dies auch ein sehr guter Tag, um ‚Vergelt´s Gott“ zu sagen.

Das Foto zeigt (von links) Bir­git­ta Huber, Dr. Björn John­son, Ste­fan Löwl, Pflege­bere­ich­sleit­er Dragutin Tufon­ic, Franz Obess­er, Krankenpflegerin Vanes­sa, Jörg West­er­mair, Bern­hard Sei­de­nath und Prof. Dr. Hjal­mar Hage­dorn vor dem Inder­s­dor­fer Klinikum.

 

Foto Seidenath

Foto Sei­de­nath

Betrof­fen haben mich bei meinem Wei­h­nachts­be­such die Schilderun­gen der Bus­fahrer in der Stadt Dachau gemacht, dass die Zahl der ren­i­ten­ten oder gar aggres­siv­en Fahrgäste zugenom­men hat.

Das Foto hier zeigt die Ret­tungswache Inder­s­dorf mit (in der Mitte von links) Franz Obess­er, mir, Bere­itschaft­sleit­er Thomas Bauer, Ste­fan Löwl und Jörg West­er­mair sowie den dien­sthaben­den Not­­fall- und Rettungssanitätern.

 

 

Foto Seidenath

Foto Sei­de­nath

Die Helferin­nen und Helfer der Johan­niter im Coro­­na-Testzen­trum Inder­s­dorf freuten sich eben­falls über den Besuch und damit über die Wertschätzung für ihr so wichtiges Wirken im Kampf gegen die Pandemie.

 

 

 

 

Foto Seidenath

Foto Sei­de­nath

Bei den Con­­tact-Trac­ing-Teams im Gesund­heit­samt halfen am Heili­gen Abend auch die stel­lvertre­tenden Lan­dräte Mar­i­anne Klaf­f­ki und Hel­mut Zech sowie Kreis­rat und Bürg­er­meis­ter Richard Reis­chl — und wur­den deshalb eben­falls beschenkt.

Das Foto zeigt unter anderem (links) Mar­i­anne Klaf­f­ki und (rechts) die Lei­t­erin des Gesund­heit­samts, Dr. Moni­ka Baumgartner-Schneider.

 

 

Foto Seidenath

Foto Sei­de­nath

In der Polizei­in­spek­tion (PI) freuten sich die Beamtin­nen und Beamten über zusät­zliche Kol­legin­nen und Kol­le­gen, mit denen der Freis­taat die Per­son­al­stärke der PI kon­tinuier­lich erhöht, und darüber, dass der Neubau der PI auf dem Gelände der Bere­itschaft­spolizei voranschreitet.

 
Das Foto zeigt rechts den Vertreter des PI-Leit­ers Björn Scheid mit den dien­sthaben­den Beamtin­nen und Beamten im Innen­hof der PI Dachau.
 
Kli­maschutz ist Gesundheitsschutz
Foto: Seidenath

Foto: Sei­de­nath

Work­shop des Gesund­heits- und Pflege­poli­tis­chen Arbeit­skreis­es (GPA)
Einen span­nen­den virtuellen Work­shop hat der Gesund­heits- und Pflege­poli­tis­che Arbeit­skreis der CSU (GPA) am 10. Dezem­ber ver­anstal­tet: zu den „Auswirkun­gen des Kli­mawan­dels auf Medi­zin und Gesund­heit“. Der GPA-Bezirksver­band Nieder­bay­ern mit seinem Vor­sitzen­den Dr. Albert Solled­er hat­te Chris­t­ian Schulz, Lydia Reis­mann und Prof. Dr. Clau­dia Traidl-Hof­f­­mann als Ref­er­enten gewon­nen. Auch Bay­erns Gesund­heitsmin­is­ter Klaus Holetschek schal­tete sich phasen­weise zu. Als GPA-Lan­desvor­sitzen­der und Vor­sitzen­der des Gesund­heit­sauss­chuss­es des Bay­erischen Land­tags kon­nte ich in das The­ma ein­führen, Dr. Ger­ald Quit­ter­er, Präsi­dent der Bay­erischen Lan­desärztekam­mer, über­sandte eine Video-Grußbotschaft.
Die Erken­nt­nisse des Abends waren die folgenden:
Auch die Kli­mafol­gen müssen ger­ade unter Gesund­heit­saspek­ten betra­chtet wer­den. Kli­maschutzpoli­tik ist damit Gesund­heit­spoli­tik. Nicht nur Eis­bären sind betrof­fen, son­dern ger­ade wir Menschen!
Der GPA begrüßt deshalb, was schon passiert ist: die beste­hen­den Hitzeak­tion­spläne, die Grün­dung der entsprechen­den Lan­desar­beits­ge­mein­schaft mit ver­schiede­nen Pro­­jekt- und Arbeits­grup­pen sowie den Aus­bau der Pol­len­in­for­ma­tion­ssys­teme – Bay­ern ist hier Vor­re­it­er. Auch das Pro­gramm „Green Hos­pi­tal“ läuft bere­its sehr erfol­gre­ich, es muss weit­er aus­ge­baut werden.
Nötig ist bei­des: Das Aufhal­ten des Kli­mawan­dels – und das Anpassen an dessen Folgen.
In den Gesund­heit­sre­gio­nen Plus soll­ten wir einen Kli­ma­man­ag­er bzw. einen Hitze-Küm­mer­er etablieren. Der GPA schlägt vor, hier mod­ell­haft in Straub­ing zu begin­nen, finanzielle Mit­tel soll­ten hier aus dem Staat­shaushalt beiges­teuert wer­den. Der Work­shop vom 10. Dezem­ber war deshalb nur ein Anfang – das The­ma müssen wir alle weit­er verfolgen!