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FOS Karls­feld spendet 600 Euro an “Per­spek­tiv­en für Burk­i­na Faso” 8.2.2026

Die Fachober­schule (FOS) Karls­feld öffnet jedes Jahr am zweit­en Sam­stag nach den Wei­h­nachts­fe­rien ihre Türen für Besucherin­nen und Besuch­er. Beim Tag der offe­nen Tür informieren Lehrkräfte und Schü­lerin­nen und Schüler über die ver­schiede­nen Aus­bil­dungsrich­tun­gen und Fäch­er. Für das leib­liche Wohl sor­gen tra­di­tionell die Fach­schaften Deutsch und Spanisch: Während die Deutschlehrkräfte gemein­sam mit Helferin­nen und Helfern Kuchen anbi­eten, ver­wöh­nt die Spanisch-Fach­schaft die Gäste mit Tapas.

Das Beson­dere: An den Stän­den wird kein fes­ter Preis ver­langt. Stattdessen wer­den die Besucherin­nen und Besuch­er gebeten, eine frei­willige Spende in die bere­it­gestell­ten Box­en zu wer­fen. Die Ein­nah­men fließen seit mehreren Jahren an den Vere­in Per­spek­tiv­en für Burk­i­na Faso e. V., der sich in dem west­afrikanis­chen Land für Bil­dung, Gesund­heit und Energiepro­jek­te ein­set­zt – in einem der ärm­sten Län­der der Welt.

Let­zte Woche über­gab die FOS Karls­feld die diesjährige Spende offiziell an den Vere­insvor­stand Bern­hard Sei­de­nath, den neuen Geschäfts­führer Dominik Zach­mann sowie die langjährige bish­erige Geschäfts­führerin Irm­gard Het­­zinger-Hein­ri­­ci. Anwe­send waren außer­dem der Vor­sitzende des Schul­vere­ins Fachober­schule Dachau e. V., Franz Elen­der, die Mitar­bei­t­erin der Schulleitung There­sa Win­nen, Spanis­chlehrerin Ver­e­na Bock, eine Schüler­sprecherin sowie drei Schü­lerin­nen, die den Tapas-Stand betreut hatten.

Durch den Kuchen- und Tapasverkauf kamen rund 450 Euro zusam­men. Der Schul­vere­in stock­te den Betrag zusät­zlich auf, sodass schließlich 600 Euro an den Vere­in Per­spek­tiv­en für Burk­i­na Faso e. V. übergeben wer­den konnten.

Das Foto zeigt (von links) die Mitarbeiterin der Schulleitung der FOS Karlsfeld, Theresa Winnen, den Vorsitzenden des Vereins „Perspektiven für Burkina Faso“, Bernhard Seidenath, Vereins-Geschäftsführer Dominik Zachmann, seine Vorgängerin und Schatzmeisterin Irmgard Hetzinger-Heinrici, den Vorsitzenden des Schulvereins Fachoberschule Dachau e. V., Franz Elender, zusammen mit Spanischlehrerin Verena Bock, einer Schülersprecherin sowie drei Schülerinnen, die den Tapas-Stand betreut hatten.

Das Foto zeigt (von links) die Mitar­bei­t­erin der Schulleitung der FOS Karls­feld, There­sa Win­nen, den Vor­sitzen­den des Vere­ins „Per­spek­tiv­en für Burk­i­na Faso“, Bern­hard Sei­de­nath, Vere­ins-Geschäft­s­führer Dominik Zach­mann, seine Vorgän­gerin und Schatzmeis­terin Irm­gard Het­­zinger-Hein­ri­­ci, den Vor­sitzen­den des Schul­vere­ins Fachober­schule Dachau e. V., Franz Elen­der, zusam­men mit Spanis­chlehrerin Ver­e­na Bock, ein­er Schüler­sprecherin sowie drei Schü­lerin­nen, die den Tapas-Stand betreut hatten.

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CSU-Frak­tion ini­ti­iert Tre­f­fen zur Konz­ertierten Aktion im bay­erischen Gesund­heitswe­sen – Holetschek: „Nur gemein­sam gelingt die Sta­bil­isierung des Sys­tems“ 8.2.2026

Auf Ini­tia­tive der CSU-Land­­tags­frak­­tion haben sich auf Ein­ladung von Frak­tionsvor­sitzen­dem Klaus Holetschek und dem gesund­heit­spoli­tis­chen Sprech­er Bern­hard Sei­de­nath bay­erische Spitzen­vertreterin­nen und ‑vertreter des Gesund­heitswe­sens zu einem Aus­tausch im Rah­men ein­er Konz­ertierten Aktion getrof­fen. Anlass war der Besuch des Par­la­men­tarischen Staatssekretärs im Bun­des­ge­sund­heitsmin­is­teri­um, Tino Sorge, in München. Das Tre­f­fen stand im Zeichen ein­er engen Verbindung von Poli­tik, Prax­is und Wis­senschaft. Neben den Gesprächen im Land­tag besucht­en die Poli­tik­er das Klinikum Rechts der Isar der Tech­nis­chen Uni­ver­sität München, wo aktuelle Entwick­lun­gen im Bere­ich Brain-Com­put­er-Inter­­faces vorgestellt wur­den. Ein weit­er­er Pro­gramm­punkt war der Aus­tausch mit Nobel­preisträger Prof. Fer­enc Krausz im Cen­tre for Advanced Laser Appli­ca­tions, in dessen Rah­men über Fortschritte in der moleku­laren Früh­di­ag­nos­tik und die glob­ale Ini­tia­tive „Pro­tect­ing Health“ zur Stärkung der Präven­tivmedi­zin disku­tiert wurde. Mit der Konz­ertierten Aktion bekräftigt die CSU-Frak­­tion ihren Anspruch, die Zukun­ft der Gesund­heit­spoli­tik aktiv zu gestal­ten – fundiert, ver­net­zt und getra­gen von einem klaren Beken­nt­nis zu Forschung, Präven­tion und Zusammenarbeit.

Klaus Holetschek, der CSU-Frak­­tionsvor­sitzende, betonte die Notwendigkeit gemein­samer Ver­ant­wor­tung und würdigte zugle­ich die Ini­tia­tiv­en der Staat­sregierung: „Wir brauchen keine täglichen Einzelforderun­gen, son­dern gemein­sames Han­deln. Diese Konz­ertierte Aktion ist ein wichtiger Schritt, um Poli­tik, Wis­senschaft und Prax­is zusam­men­zuführen und unser Gesund­heitssys­tem zukun­fts­fest zu machen. Beson­ders der Mas­ter­plan Präven­tion von Gesund­heitsmin­is­terin Judith Ger­lach set­zt dafür auch entschei­dende Impulse – Präven­tion muss das Leit­prinzip ein­er mod­er­nen Gesund­heit­spoli­tik wer­den. Ob moleku­lare Diag­nos­tik oder Brain-Com­put­er-Inter­­faces: Diese Inno­va­tio­nen zeigen, wie entschei­dend die enge Verzah­nung von Ver­sorgung und Forschung ist. Nur gemein­sam kön­nen wir Lösun­gen find­en, die tra­gen. Dieser Geist der Zusam­me­nar­beit ist ein gutes Beispiel dafür, wie Poli­tik auf allen Ebe­nen kon­struk­tiv gestal­tet wer­den kann.“

Auch Bern­hard Sei­de­nath unter­strich als gesund­heit­spoli­tis­ch­er Sprech­er den Anspruch der CSU-Frak­­tion, Impulse für eine mod­erne Gesund­heitsstrate­gie zu set­zen: „Unser Ziel ist eine ver­lässliche, mod­erne und präven­tiv aus­gerichtete Gesund­heitsver­sorgung. Men­schen brauchen rasch die für sie passende Behand­lung. Gle­ichzeit­ig wollen wir über­greifende Ansätze vorantreiben – von der moleku­laren Früh­di­ag­nos­tik bis zur dig­i­tal­en Präven­tion. Ein Pro­gramm wie ‚Pro­tect­ing Health‘ zeigt, welche Dynamik entste­ht, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Neuar­tige, bish­er undenkbare Tech­nolo­gien müssen für die Men­schen nutzbar gemacht wer­den. Dazu sind wir ethisch verpflichtet. Wir müssen dies aber auch in ethisch ver­ant­wor­tungsvoller Weise tun und hier – wie der Neu­rochirurg Prof. Bern­hard Mey­er als weltweit führen­der Spitzen­forsch­er – für Ein­griffe am und im men­schlichen Gehirn Maßstäbe set­zen, an denen kün­ftige Forsch­er nicht vorbeikommen.“

Tino Sorge, MdB und Par­la­men­tarisch­er Staatssekretär im Bun­des­ge­sund­heitsmin­is­teri­um, lobte die Ini­tia­tive der CSU-Frak­­tion als „Vor­bild für kon­struk­tive Zusam­me­nar­beit zwis­chen Poli­tik und Wis­senschaft“: „Dass Land­tags­frak­tion, Forschung­sein­rich­tun­gen und Gesund­heit­sak­teure an einem Tisch sitzen, ist ein starkes Sig­nal. Wir müssen wis­senschaftliche Erken­nt­nisse schneller in die Ver­sorgung über­tra­gen und Präven­tion zu einem Grundpfeil­er der Gesund­heit­spoli­tik machen. Diese offene, zielo­ri­en­tierte Diskus­sion zeigt, wie ver­ant­wor­tungsvolles Gestal­ten gelingt.“

Aus dem Max­i­m­il­ia­neum 8.2.2026

‌Liebe Leserin­nen und Leser,

ob im Land­tag oder auch außer­halb: Diese Woche war für uns als Frak­tion voll­gepackt mit wichti­gen The­men und Ter­mi­nen. So haben wir im Plenum unter anderem klargemacht, dass wir auch weit­er­hin als fes­ter Part­ner an der Seite unser­er Kom­munen ste­hen und sie wie in keinem anderen Bun­des­land weit­er­hin stärken werden.

Ein beson­deres Zeichen gegen Anti­semitismus kon­nten wir bei unserem Besuch der Münch­n­er Syn­a­goge Ohel Jakob set­zen. Wir haben dort unsere Frak­tion­ssitzung abge­hal­ten und eine entsprechende Res­o­lu­tion verabschiedet.

Unsere Arbeit­skreise und Arbeits­grup­pen hat­ten eben­falls zu den ver­schieden­sten The­men Experten ein­ge­laden und gemein­sam disku­tiert – ob zum The­ma Pflegeaus­bil­dung, Frauen­schutz oder auch zum Tourismus.

Ein High­light war in dieser Woche am Mittwoch der Besuch von Tino Sorge, des Par­la­men­tarischen Staatssekretärs im Bun­des­ge­sund­heitsmin­is­teri­um, in München. Das Mit­tagessen haben wir als CSU-Land­­tags­frak­­tion dabei dazu genutzt, eine „Konz­ertierte Aktion im bay­erischen Gesund­heitswe­sen“ ins Leben zu rufen. Denn nur gemein­sam gelingt die Sta­bil­isierung des Systems!
Mehr Infor­ma­tio­nen hierzu find­en Sie in der entsprechen­den Pressemitteilung:
https://t1p.de/lm7lo

Lesen Sie in meinem Newslet­ter, was diese Woche außer­dem wichtig war. Viel Freude!
und einen erhol­samen Sonntag!

Mit besten Grüßen

Bern­hard Seidenath

Diese Woche im Plenum 8.2.2026
Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­­tion

Aktuelle Stunde zur Energiev­er­sorgung in Bayern
In dieser Woche ging es in der Aktuellen Stunde um die Sich­er­stel­lung der Energiev­er­sorgung im Freistaat.

Die wirtschaft­spoli­tis­che Sprecherin Ker­stin Schrey­er machte hier deut­lich: „Wir kön­nen froh sein, dass in Bay­ern die Indus­trie so stark ist. Natür­lich wis­sen wir, wie schwierig die Sit­u­a­tion ist. Aber es gibt an vie­len Stellen auch pos­i­tive Botschaften.” Ob Zölle, Bürokratie oder Energiekosten: „Wir gehen die Her­aus­forderun­gen an und beken­nen uns zum Indus­tri­e­s­tandort Bay­ern.” In Rich­tung der AfD sagte sie: „Wenn Ihnen die Wirtschaft wichtig wäre, wür­den sie sich ein­brin­gen und mitentschei­den und keine Spal­tung in die Gesellschaft brin­gen, die wed­er den Men­schen noch den Unternehmen etwas bringt.”

Zum Rede­beitrag von Ker­stin Schreyer

Zum Rede­beitrag von Jür­gen Eberwein

Zum Rede­beitrag von Stef­fen Vogel

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­­tion

Dringlichkeit­santrag zur Stärkung der bay­erischen Kommunen
Per Dringlichkeit­santrag set­zte sich die CSU-Frak­­tion für starke Städte, Märk­te, Gemein­den, Land­kreise und Bezirke in Bay­ern ein. Ziel ist es, die finanzielle Ausstat­tung der Kom­munen dauer­haft zu sich­ern, ihre Gestal­tungs­frei­heit zu erhal­ten und sie vor zusät­zlichen finanziellen Belas­tun­gen durch den Bund zu schützen.

Thomas W. Holz, Mit­glied im Auss­chuss für Kom­mu­nale Fra­gen, bemän­gelte, dass die Lage der Kom­munen oft schlechter dargestellt wird, als sie ist. „Jam­mern, schlecht reden und pauschale Kri­tik geht mir gegen den Strich. Dieses Bild ist gefährlich, denn es unter­gräbt das Ver­trauen in unsere Kom­munen und in unsere Demokratie ins­ge­samt. Dabei sind unsere Kom­munen enorm leis­tungs­fähig. Wir kön­nen stolz sein auf unsere kom­mu­nale Fam­i­lie! Den bay­erischen Kom­munen geht es im bun­desweit­en Ver­gle­ich mit Abstand am besten, weil sie vom Freis­taat am besten unter­stützt werden.”

Zum Rede­beitrag von Thomas W. Holz

Zum Rede­beitrag von Staatsmin­is­ter Joachim Herrmann

Pflegeaus­bil­dung: Erfol­gre­ich begleit­en statt abbrechen 8.2.2026
Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­­tion

Wie kön­nen wir dazu beitra­gen, dass mehr Pflege-Auszu­­bildende ihre Aus­bil­dung erfol­gre­ich abschließen? Diese Frage stand im Mit­telpunkt der jüng­sten Sitzung des Arbeit­skreis­es für Gesund­heit, Pflege und Präven­tion der CSU-Land­­tags­frak­­tion. Klar ist: Bay­ern braucht deut­lich mehr Nach­wuchs im Bere­ich der Pflege – gle­ichzeit­ig liegt die Abbruchquote bei rund einem Drit­tel. Ein vielver­sprechen­der Ansatz ist das Pro­jekt ejsa care der Evan­ge­lis­chen Jugend­sozialar­beit e.V an drei Pflegeschulen in Augs­burg, Rothen­burg und Fürth, das dank ein­er Ini­tia­tive der CSU-Land­­tags­frak­­tion ges­tartet wer­den kon­nte. Der Vor­sitzende des AK Gesund­heit, Pflege und Präven­tion, Bern­hard Sei­de­nath, betonte: „Jed­er ver­hin­derte Aus­bil­dungsab­bruch ist ein Gewinn – für die jun­gen Men­schen eben­so wie für die pflegerische Ver­sorgung in Bay­ern. Men­schen­würdi­ge Pflege sicherzustellen, ist und bleibt eine Schick­sals­frage der Nation!“

Mehr zum Pro­jekt ejsa erfahren Sie hier

CSU-Frak­tion kämpft für faire Bezahlung der Beleghe­bam­men 8.2.2026

In einem Dringlichkeit­santrag forderte die CSU-Frak­­tion eine schnelle Evaluierung des Hebam­men­hil­fever­trags. Ziel ist eine faire Vergü­tung und der Schutz des Geburtshil­fesys­tems, das für Fam­i­lien in Bay­ern unverzicht­bar ist.
Frak­tionsvor­sitzen­der Klaus Holetschek: „Die aktuelle Fas­sung des Ver­trags entspricht nicht den prak­tis­chen Anforderun­gen der geburtshil­flichen Ver­sorgung in unserem Land. Er erschw­ert eine aus­re­ichende, zweck­mäßige und wirtschaftliche Ver­sorgung mit drin­gend benötigten Hebam­men­leis­tun­gen. Dass der neue Ver­trag aus­gerech­net die Beleghe­bam­men finanziell schlechter stellt, ist nicht hinnehmbar.”

Bern­hard Sei­de­nath, gesund­heit­spoli­tis­ch­er Sprech­er, ergänzte: „Der über­wiegende Teil aller Geburten in Bay­ern wird von freiberu­flichen Beleghe­bam­men begleit­et. Ohne sie ger­at­en ganze Regio­nen in Ver­sorgungslück­en. Wir reden hier nicht über Zahlen auf dem Papi­er, son­dern über Sicher­heit für Müt­ter und Kinder.”

Zum Rede­beitrag von Bern­hard Sei­de­nath in der Ple­narde­bat­te vom Don­ner­stag gelan­gen Sie hier.
Weit­ere Stim­men hier

Frauen­schutz im Fokus: Nordis­ches Mod­ell 8.2.2026
Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­­tion

Schwe­den als Vor­bild – Frauen­schutz im Fokus: Genau das disku­tierte die Arbeits­gruppe Frauen in dieser Woche, wobei es konkret um die Ein­führung des „Nordis­chen Mod­ells“ für Pros­ti­tu­tion auch in Deutsch­land ging. Zu Gast war Ker­stin Neuhaus, Ref­er­entin für poli­tis­che und Öffentlichkeit­sar­beit beim Bun­desver­band Nordis­ches Mod­ell, die nach ein­er kurzen Ein­führung in das The­ma für einen aus­führlichen Aus­tausch zur Ver­fü­gung stand. Ziel des Mod­ells ist die Krim­i­nal­isierung der ent­geltlichen Inanspruch­nahme sex­ueller Dien­stleis­tun­gen bei gle­ichzeit­iger Entkrim­i­nal­isierung der Anbi­etenden sowie in Ergänzung die Finanzierung von Hil­f­sange­boten. „Sexkauf muss gesellschaftlich unat­trak­tiv wer­den“, resümierte die Vor­sitzende Bar­bara Becker.

Besuch von Staatssekretär Tino Sorge in München 8.2.2026
Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am Mittwoch hat uns in München Tino Sorge (vorne rechts) besucht, Par­la­men­tarisch­er Staatssekretär im Bun­desmin­is­teri­um für Gesund­heit. CSU-Frak­­tionsvor­sitzen­der Klaus Holetschek (vorne links) und ich hat­ten ein Besuch­spro­gramm mit hochkaräti­gen Gesprächspart­nern zusam­mengestellt. Zunächst waren wir im Klinikum Rechts der Isar zum Aus­tausch mit Prof. Bern­hard Mey­er, der Men­schen mit schw­eren Hirn­schä­den mit mod­ern­ster Tech­nik wieder ihre Sprech­fähigkeit zurückgibt.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Im Anschluss ging´s – weit­er im Rah­men der TU München – nach Garch­ing zum Cen­tre for Advanced Laser Appli­ca­tions, wo wir Nobel­preisträger Pro­fes­sor Fer­enc Krausz getrof­fen haben. Durch die von ihm entwick­elte moleku­lare Früh­di­ag­nos­tik kann Präven­tion – die Früherken­nung von Krankheit­en – rev­o­lu­tion­iert werden!


Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Beim Mit­tagsim­biss im Bay­erischen Land­tag trafen wir unter anderem vbw-Haup­t­geschäft­s­führer Bertram Brossardt, BKG-Geschäft­s­führer Roland Enge­hausen, Dr. Hans-Peter Hub­mann vom Bay­erischen Apothek­erver­band, Thomas Lemke, Vizepräsi­dent der Deutschen Kranken­haus­ge­sellschaft, KVB-Chef Dr. Chris­t­ian Pfeif­fer, BLÄK-Präsi­­dent Dr. Ger­ald Quit­ter­er, den Bay­erischen Hausärztechef Dr. Wolf­gang Rit­ter, AOK Bay­ern-Vor­­s­tandsvor­sitzende Dr. Irm­gard Stip­pler, oder Rita Zöll­ner als Präsi­dentin der Vere­ini­gung der Pfle­gen­den in Bayern.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Vierte Sta­tion war ein Besuch in der hochin­no­v­a­tiv­en Arthrex GmbH, die orthopädis­che Instru­mente her­stellt und Ärztin­nen und Ärzte an ihnen aus­bildet. Ein ein­druck­sre­ich­er Tag! In neuen Tech­niken steckt so viel Poten­tial! Wir sind ethisch verpflichtet, diese neuen Tech­nolo­gien für die Pati­entin­nen und Patien­ten nutzbar zu machen!

 

Jahre­semp­fang der Vere­ini­gung der Pfle­gen­den (VdPB) 8.2.2026
Foto Bernhard Seidenath

Foto Bern­hard Seidenath

Am Mittwoch-Abend hat die Vere­ini­gung der Pfle­gen­den in Bay­ern (VdPB) zu ihrem Jahre­semp­fang in den Münch­n­er Presse­club ein­ge­laden. VdPB-Präsi­­dentin Rita Zöll­ner begrüßte die Gäste. Die Sich­er­stel­lung ein­er men­schen­würdi­gen Pflege bleibt auch in den näch­sten Jahren DAS Mega-Thema!

Foto Bernhard Seidenath

Foto Bern­hard Seidenath

Ger­ade die Pflege­qual­ität stand im Mit­telpunkt meines Gesprächs mit — von rechts — Evi Falt­ner von der LAG Bay­ern, Dr. Mar­i­an­na Han­ke-Eber­­soll vom Medi­zinis­chen Dienst und Susanne Arnold, Pflegedi­rek­torin des Uniklinikums Augsburg.

Früh­stück mit der Bay­erischen Kranken­haus­ge­sellschaft 8.2.2026
Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am Mittwoch hat der Tag im Land­tag mit einem Par­la­men­tarischen Früh­stück mit der Bay­erischen Kranken­haus­ge­sellschaft (BKG) begonnen. BKG-Geschäft­s­führer Roland Enge­hausen hat uns — zusam­men mit Bezir­ke­­tags-Präsi­­dent Franz Löf­fler — über den aktuellen Stand der Kranken­haus­re­form und ihre Auswirkun­gen auf die Kliniken in Bay­ern in Ken­nt­nis geset­zt. Auf dem Bild zu sehen sind (rechts) zudem meine bei­den Kol­le­gen aus dem Gesund­heit­sauss­chuss Thorsten Freuden­berg­er und Ste­fan Meyer.

Schirmherr beim „Anti-Tremor-Tag“ 8.2.2026
Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am ver­gan­genen Sam­stag hat in Dachau ein “Anti-Tremor-Tag” stattge­fun­den, für den ich gerne die Schirmherrschaft über­nom­men habe. Organ­isiert durch die Park­in­­son-Sel­b­sthil­fe­­gruppe Karl­s­feld-Dachau mit Karl Wal­ter an der Spitze, nahm die Tagung den Park­in­­son-induzierten Tremor eben­so unter die Lupe wie essen­tiellen Tremor. Die Ref­er­enten waren hochkarätig: Dr. Rahel Müller aus dem Uniklinikum Augs­burg, Pri­vat­dozent Dr. Thomas Köglsperg­er aus dem Uniklinikum Großhadern, Prof. Dr. Hol­ger Pop­pert aus dem Klinikum Dachau sowie — aus dem Uniklinikum Kiel zugeschal­tet — Dr. Stef­fen Paschen. Mit dabei war auch die stel­lvertre­tende Lan­drätin Mar­i­anne Klaf­f­ki. Das Inter­esse an der Ver­anstal­tung war — zu Recht! — enorm!

Kreis­bauern­tag 2026 8.2.2026
Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am Mon­­tag-Abend hat in Rumelt­shausen der diesjährige Kreis­bauern­tag stattge­fun­den. Kreisob­mann Simon Sedl­mair begrüßte die Gäste – unter anderem Lan­drat Ste­fan Löwl (Foto), Bezirk­srätin Stephi Burgmaier und zahlre­iche Bürg­er­meis­ter zu der Tagung, die er unter das Mot­to „Was die Bauern­fam­i­lien zu Beginn des Jahres 2026 bewegt – was passiert auf Ebene der Europäis­chen Union und was macht der Bay­erische Bauern­ver­band?“ gestellt hatte.

Foto: Stefan Löwl

Foto: Ste­fan Löwl

In meinem Gruß­wort habe ich zunächst fest­gestellt, dass die Land­wirte im Land­kreis Dachau eine Macht sind, und ihnen für Ihre tagtäglichen Leis­tun­gen bei der Pro­duk­tion gesun­der Lebens­mit­tel und der Pflege unser­er Kul­tur­land­schaft gedankt. Die bay­erischen Bestre­bun­gen zum Bürokratieab­bau habe ich eben­so ange­sprochen wie den Antrag des CSU-Kreisver­bands Dachau auf Abschaf­fung der Erb­schaftss­teuer, den der CSU-Parteitag im Dezem­ber 2025 mit über­wälti­gen­der Mehrheit beschlossen hat­te. Auch um das heiße Eisen „Mer­co­sur“ habe ich keinen Bogen gemacht: ich finde gut, dass die EU-Kom­mis­­sion dieses Frei­han­delsabkom­men mit Südameri­ka nun in Kraft geset­zt hat. Unsere Wirtschaft prof­i­tiert hier­von! Falls sich gravierende Nachteile für unsere Land­wirte zeigen, muss und wird nachges­teuert werden!

Schwarze Nacht“ 2026: Schwarz-Weiß-Ball der CSU 8.2.2026
Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am ver­gan­genen Sam­stag hat wieder die ruhm­re­iche “Schwarze Nacht” stattge­fun­den: der Schwarz-Weiß-Gal­a­ball der Dachauer CSU. In diesem Jahr stand sie unter dem Mot­to “Ital­ienis­che Nacht”. Fasching­sor­den erhiel­ten Lan­drat Ste­fan Löwl, OB-Kan­di­­dat Chris­t­ian Hart­mann (Foto) und dessen Frau Anja.

Foto: Johanna Mertl

Foto: Johan­na Mertl

Auf dem Foto von rechts: Karls­felds Bürg­er­meis­ter-Kan­di­­dat Chris­t­ian Bieber­le, Stad­trat Peter Strauch, Chris­t­ian Hart­mann, ich, Korbin­ian Hartmann/Junge Liste, Bezirk­srätin Stephi Burgmaier, Ste­fan Löwl, Schwab­hausens Bürg­er­meis­ter-Kan­di­­dat Markus Arnold, Sulze­moos’ Bürg­er­meis­ter Johannes Knei­dl und der Dachauer CSU-Ortsvor­sitzende Tobias Stephan.

Wohnen‑, Bau- und Verkehrsmin­is­ter Bern­re­it­er zu Gast in Rumelt­shausen 8.2.2026
Foto: Johanna Mertl

Foto: Johan­na Mertl

Bay­erns Staatsmin­is­ter für Wohnen, Bau und Verkehr, Chris­t­ian Bern­re­it­er, war am Mittwoch-Abend zu Gast im Land­kreis Dachau. Beim „Göt­tler“ in Rumelt­shausen hat Bern­re­it­er einen Überblick über die aktuellen The­men gegeben und für Fra­gen zur Ver­fü­gung gestanden.

Foto: Johanna Mertl

Foto: Johan­na Mertl

Eine große Schar von Gemein­der­ats-Kan­di­­dat­in­­nen und Kan­di­dat­en (auf dem Foto diejeni­gen für Schwab­hausen) war mit dabei. Als Gast­geschenk gab´s regionale Pro­duk­te aus dem Bauern­markt unser­er Kreistagskol­le­gin Ros­marie Böswirth.

CSU Schwab­hausen ehrt langjährige Mit­glieder 8.2.2026
Foto: Johanna Mertl

Foto: Johan­na Mertl

Langjährige, ver­di­ente Mit­glieder aus dem CSU Ortsver­band Schwab­hausen haben wir am Mittwoch-Abend eben­falls geehrt und ihnen für ihre Unter­stützung von Herzen Danke gesagt: (von links) Bezirk­srätin Stephi Burgmaier, Staatsmin­is­ter Chris­t­ian Bern­re­it­er, ich, Franz Fra­ham­mer, Ulrich Loock, Ortsvor­sitzen­der Josef Reis­chl, Bürg­er­meis­terkan­di­dat Markus Arnold, Ehren­mit­glied Anton Roth und Zweit­er Bürg­er­meis­ter Flo­ri­an Scherf.

Neuer Gerätekraft­wa­gen (GKW) in Dienst gestellt 8.2.2026
Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Der THW-Ortsver­band Dachau hat heute in Unterbachern/Bergkirchen seinen neuen Gerätekraft­wa­gen (GKW) in Dienst gestellt, den All­rounder für alle Auf­gaben, im THW-Jar­­gon das „Schweiz­er Taschen­mess­er“. Dieses Fahrzeug wurde – für den Bevölkerungss­chutz – von der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land bezahlt. Dazu sind eine wasserdichte Mulde in Dienst gestellt wor­den sowie ein Gabel­sta­pler, die bei­de vom Dachauer THW-Fördervere­in finanziert wur­den. Video-Gruß­­worte über­bracht­en die bei­den Innen­min­is­ter Alexan­der Dobri

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Live-Gruß­­worte gab es unter anderem von unser­er Bun­destagsab­ge­ord­neten Katrin Staffler (auf dem Foto mit Bezirk­srätin Stephi Burgmaier, Bergkirchens Bürg­er­meis­terkan­di­dat Erich Oßwald und mir) und mir. In meinem Gruß­wort habe ich darauf hingewiesen, dass neben dem Mate­r­i­al vor allem das gut aus­ge­bildete Per­son­al entschei­dend ist, damit im Fall des Fall­es opti­mal geholfen wer­den kann. Dafür habe ich dem THW gedankt, eben­so als BRK-Kreisvor­sitzen­der für die exzel­lente Zusam­me­nar­beit zwis­chen den Blaulich­tor­gan­i­sa­tio­nen. Schön war, dass das THW seine neuen Gerätschaften unter den Schutz des Höch­sten gestellt hat: durch die öku­menis­che kirch­liche Seg­nung und Ein­wei­hung durch die Pfar­rer Dr. Ben­jamin Gnan und Ger­hard Last. Mögen alle immer heil an Leib und Seele von ihren Ein­sätzen zurückkehren!

Info­s­tand mit de CSU-Schwab­hausen 8.2.2026
Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Vier Wochen vor der Kom­mu­nal­wahl — und die Zeit der Infos­tände hat begonnen: am Sam­stag Mor­gen in Schwab­hausen vor der Met­zgerei Mair in Stetten.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Auf dem Foto zu sehen sind unter anderem Zweit­er Bürg­er­meis­ter Flo­ri­an Scherf, Met­zger Chris­t­ian Mair, Gemein­der­atskan­di­datin Cor­nelia Reinosch, Bürg­er­meis­terkan­di­dat Markus Arnold, CSU-Ortsvor­sitzen­der Josef Reis­chl, MdB Katrin Staffler oder Gemein­der­atskan­di­datin Chris­tine Göttler.

Tobias Stephan feiert 50. Geburt­stag 8.2.2026
Foto: Johanna Mertl

Foto: Johan­na Mertl

Tobias Stephan, CSU-Vor­sitzen­der von Dachau, des größten CSU-Ortsver­bands im Land­kreis Dachau, ist gestern 50 gewor­den – und hat am Sam­stag im CSU-Bürg­er­büro in der Dachauer Alt­stadt groß gefeiert.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

CSU-OB-Kan­di­­dat Chris­t­ian Hart­mann über­brachte ein indi­vidu­elles Brezen-Kun­st­w­erk als Geschenk. Alles Gute und viel Glück, lieber Tobi, zum so beson­deren Geburt­stag! Bleib, wie Du bist! Hier grat­ulieren – von rechts – stel­lv. Lan­drat Hel­mut Zech, Alt­landrat Han­sjörg Christ­mann, Chris­t­ian Hart­mann, Jubi­lar Tobias Stephan, MdB Katrin Staffler, ich selb­st und Bezirk­srätin Stephi Burgmaier.

Gemein­sames Ziel: Reise­land Deutsch­land stärken 8.2.2026
Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­­tion

Die Deutsche Zen­trale für Touris­mus (DZT) war im Rah­men eines Par­la­men­tarischen Früh­stücks zu Gast bei der Arbeits­gruppe Touris­mus. Im Mit­telpunkt des Aus­tauschs stand die Frage, wie das Reise­land Deutsch­land inter­na­tion­al weit­er gestärkt und zugle­ich zukun­fts­fähig aus­gerichtet wer­den kann. Die DZT wirbt dabei weltweit für Deutsch­land, analysiert inter­na­tionale Touris­­mus-Trends und entwick­elt darauf auf­bauend mod­erne Mar­ket­ingstrate­gien. Der Vor­sitzende der AG Touris­mus Thomas W. Holz machte klar: „Touris­mus bedeutet wirtschaftliche Wertschöp­fung, regionale Entwick­lung und Arbeit­splätze – ger­ade auch im ländlichen Raum. Deshalb set­zen wir auf kli­­ma- und ressourcenscho­nende, sozial ver­ant­wor­tungs­be­wusste und inklu­sive Angebote.”

Land­tags­frak­tion tagt in der Syn­a­goge: Klare Hal­tung gegen Anti­semitismus 8.2.2026
V.l.n.r.: Gady Gronich, Generalsekretär der Europäischen Rabbinerkonferenz, Fraktionsvorsitzender Klaus Holetschek, Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und Dr. Ludwig Spaenle, Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus. Foto: CSU-Fraktion

V.l.n.r.: Gady Gronich, Gen­er­alsekretär der Europäis­chen Rab­bin­erkon­ferenz, Frak­tionsvor­sitzen­der Klaus Holetschek, Dr. h.c. mult. Char­lotte Knobloch, Präsi­dentin der Israelitis­chen Kul­tus­ge­meinde München und Ober­bay­ern und Dr. Lud­wig Spaen­le, Beauf­tragter der Bay­erischen Staat­sregierung für jüdis­ches Leben und gegen Anti­semitismus. Foto: CSU-Fraktion

Mit einem Besuch der Münch­n­er Haupt­sy­n­a­goge Ohel Jakob und ein­er auswär­ti­gen Frak­tion­ssitzung im Jüdis­chen Gemein­dezen­trum hat die Frak­tion in dieser Woche ein deut­lich­es Zeichen gegen Anti­semitismus geset­zt. Klar ist: Bay­ern ste­ht fest an der Seite der Men­schen jüdis­chen Glaubens im Freis­taat, beken­nt sich zur Fre­und­schaft mit dem jüdis­chen Staat und zum unver­han­del­baren Exis­ten­zrecht Israels. Im Mit­telpunkt der Beratun­gen standen Maß­nah­men zur kon­se­quenten Bekämp­fung von Anti­semitismus, der Aus­bau der Präven­tion­sar­beit sowie die von der Frak­tion ver­ab­schiedete Res­o­lu­tion „Die Erin­nerung wach­hal­ten. Jüdis­ches Leben stärken.“
Zur Pressemit­teilung und zur Resolution