Pressemeldungen / Newsletter
Sehr geehrte Damen und Herren,
die zurückliegende Allerheiligen- bzw. Herbstferien-Woche hat uns vor allem zwei furchtbare Hiobs-Botschaften gebracht: die plötzlichen, in keiner Weise absehbaren und unfassbaren Todesfälle von unserer Dachauer Caritas-Kreisgeschäftsführerin Heidi Schaitl und von unserem stellvertretenden Bayerischen Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger. Beide sind viel zu früh gestorben, beide jäh aus ihrem so erfolgreichen Leben gerissen worden.
Diese schrecklichen Nachrichten haben alles andere überlagert – daneben tritt in dieser Woche alles andere in den Hintergrund. Mein Mitgefühl gilt bei beiden ihren Angehörigen, insbesondere den noch so jungen Söhnen, die beide hinterlassen.
Mit dem Wunsch, dass Heidi Schaitl und Hubert Aiwanger in Frieden ruhen mögen und ihre Familien irgendwann wieder die Kraft haben, nach vorne zu blicken, grüße ich Sie traurig
Bernhard Seidenath

Foto Stefan Löwl
Der gesamte Landkreis Dachau ist zutiefst geschockt. Die unfassbar furchtbare Nachricht vom jähen Tod von Caritas-Kreisgeschäftsführerin Heidi Schaitl hat am Dienstag alle gelähmt. Insbesondere die Wohlfahrtspflege trauert. Mit Heidi Schaitl verliert das soziale Dachau seine Anchorwoman. Ich selbst kann es als Mitglied des Caritas-Kuratoriums nicht fassen, war Heidi Schaitl doch erst am 19. Oktober in Indersdorf noch Gastgeberin der Mitgliederversammlung: beredt, souverän, zugewandt, vermittelnd und klar wie immer. Mit ihrem klaren Kompass, ihrer Agenda, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt, und mit ihrer vermittelnden Art wird sie zu keiner Zeit und durch niemanden zu ersetzen sein. Ihr Tod ist ein schwerer Schlag für die Wohlfahrtspflege im Landkreis Dachau. Als Kreisvorsitzender des Bayerischen Roten Kreuzes Dachau bin ich mir hier mit BRK-Kreisgeschäftsführer Dennis Behrendt einig, der aktuell als Sprecher der „ARGE Freie“ im Landkreis Dachau fungiert: „Es wird lange Zeit nicht möglich sein, einfach so zur Tagesordnung überzugehen. Wir sind Heidi Schaitl für ihr Wirken in den letzten Jahren und Jahrzehnten zutiefst dankbar. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt ihrer Familie.“

Grafik: CSU-Landtagsfraktion
CSU-Landtagsfraktion trauert um Hubert Aiwanger – Politiker mit Herzblut für Bayern
Klaus Holetschek, Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag:
„Sein plötzlicher Tod macht uns noch immer fassungslos. Mit Hubert Aiwanger verbinden uns viele Jahre intensiver parlamentarischer Arbeit. Er war ein Bayer mit Ecken und Kanten, oft streitbar in der Sache, aber immer nah bei den Menschen.”
Lesen Sie die Pressemitteilung hier

Foto: Bernhard Seidenath
Kürzlich hat CSU-Parteivorsitzender und Ministerpräsident Dr. Markus Söder im Landtag den neuen Wimpel für den Dachauer CSU-Stammtisch signiert.

Foto: Bernhard Seidenath
Am vergangenen Samstag habe ich ihn beim Stammtisch im Stadtkeller in der Brunngartenstraße offiziell überreicht. Sehr zur Freude von (von rechts) Charly Ebner, Karl Blaschke, Hansjörg Christmann, Josef Mederer, Ernst “Ebu” Burgmair und Helmuth Freunek. Vivat, crescat, floreat!

Foto: Bernhard Seidenath
Am Donnerstag hat mich der — seit knapp vier Wochen im Amt befindliche — neue Generalkonsul Japans in München, Seiichiro Taguchi (Mitte), im Bayerischen Landtag besucht. Mit dabei war sein Stellvertreter Tsuyoshi Ideta (rechts). Gerade in Gesundheits- und Pflegefragen gibt es enge Verbindungen zwischen Bayern und Japan. Nur zwei Beispiele: Vor ziemlich genau zwei Jahren war der Gesundheits‑, Pflege- und Präventionsausschuss des Landtags in Japan. In Pfaffenhofen/Ilm investiert der japanische Pharma-Konzern Daiichi Sankyo mehr als eine Milliarde Euro in ein neues Werk. Auf weiter so enge Verbundenheit zwischen unseren Ländern! Und alles Gute und viel Erfolg für die Zeit als Generalkonsul in München!

Foto: Bernhard Seidenath
Im Landtag hat sich am Donnerstag der Landesbeirat Bayern der Krankenkasse IKK classic zu seiner 6. Sitzung getroffen. Ich habe die Mitglieder gerne begrüßt — und in meinem Grußwort die aktuell immensen Herausforderungen für die Gesundheits- und Pflegepolitik beleuchtet.

Foto: Bernhard Seidenath
Das Foto zeigt mich mit dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der IKK classic, Kai Swoboda.

Foto: IKK classic
Am Donnerstag hat die Krankenkasse IKK classic im Senatssaal des Bayerischen Landtags zum dritten Mal ihren „Bayerischen Gesundheits- und Pflegestern“ verliehen. Zehn der mehr als 30 zum Thema „Miteinander in der Kommune“ eingereichten Projekte waren nominiert – drei wurden ausgezeichnet: der 3. Preis ging an das Projekt „Gesund und glücklich aufwachsen“ der LMU München, das sich an Kinder von an Depressionen leidenden Eltern richtet.

Foto: IKK classic
Den 2. Preis erhielt das „Mehrgenerationenhaus Mütterzentrum Fürth“ für sein umfangreiches und vielfältiges Wirken (Foto). Mit dem 1. Preis ausgezeichnet wurde das „Gesundhaus i‑tüpferl Steindorf“, das mitten im ländlichen Raum Gesundheitskompetenzen vermittelt und Patienten versorgt. In meinem Grußwort habe ich die Nominierten für ihr beeindruckendes Wirken zugunsten der Gesundheit der Menschen in ihrem Umfeld gelobt – und darauf hingewiesen, dass das Zeitalter der Prävention angebrochen ist. Alles, was hilft, Krankheiten zu vermeiden, ist gut!

Foto: Bernhard Seidenath
Eine hochrangige Delegation von Vertreterinnen und Vertretern von Krankenhäusern aus Shanghai ist in dieser Woche zu Gast in Bayern. Auf Einladung der „Heatlhineers“ waren sie am gestrigen Freitag auch im „Medical Valley“ in Erlangen zu Gast, wo ich ihnen – zusammen mit der früheren Präsidentin der Vereinigung der Pflegenden in Bayern, Rita Zöllner, — Einblicke in die Gesundheits- und Pflegepolitik in De

Foto: Bernhard Seidenath
Es war ein ausführlicher, interessierter und guter Austausch. Beeindruckend war die schiere Anzahl der Behandlungen, die tagtäglich in Krankenhäusern in Shanghai durchgeführt werden. Die Berichte der Delegation zeigen zudem, wie massiv Künstliche Intelligenz auch das Gesundheitssystem betreffen, ja revolutionieren wird. Spannend!

Grafik: Yvonne Rambold
Informationsveranstaltung:
Rentenreform konkret — Wer zahlt und was bedeutet das für uns?
Am 17. November 2026
Ort: Gasthof Groß, Bergkirchen
Beginn: 19 Uhr
Politischer Gast: Katrin Staffler, MdB, stellt die aktuellen Pläne vor.
Mehr Beiträge. Höhere Kosten. Größere Belastung für den Mittelstand?
Eine Veranstaltung der Mittelstands-Union Kreisverband Dachau.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Eintritt frei.

Grafik: BRK
Mittwoch, 18.11.2026 von 16–20 Uhr und
Donnerstag, 19.11.2026 von 16–20 Uhr
Markt Indersdorf, Pfarrheim, Wasserturmweg 10
Freitag, 27.11.2026 von 15–20 Uhr
Altomünster, Grund- und Mittelschule, Turnhalle
Faberweg 15
Mittwoch, 23.12.2026 von 16–20 Uhr
Hebertshausen, Grund- und Mittelschule,
Am Weinberg 6

Grafik: Annika Trautner
Bürokratieabbau jetzt! 300 Euro-Bagatellgrenze bei der Abrechnungsprüfung einführen!
Bürokratie lastet weiter schwer auf unserem Gesundheitswesen. Im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD steht daher zurecht: „Unser Gesundheitssystem lebt von hochqualifizierten Fachkräften, die täglich Verantwortung für Menschen tragen. Wir verringern Dokumentationspflichten und Kontrolldichten massiv, etablieren eine Vertrauenskultur und stärken die Eigenverantwortlichkeit der Professionen, statt sie mit Bürokratie zu lähmen. Wir führen eine Bagatellgrenze von 300 Euro bei der Regressprüfung niedergelassener Ärzte ein.“ Ja, bitte! Prüfanträge der Krankenkassen sollten künftig nur noch zulässig sein, wenn der Forderungsbetrag je Kasse, Quartal und Arzt 300 Euro übersteigt. Im Rahmen der Abrechnungsprüfung nach § 106d SGB V gingen bei der KVB 2023 ca. 1,2 Mio. Datensätze ein – mit enormem Bearbeitungsaufwand für Praxen und Krankenkassen. Mehr als 50% der Anträge waren falsch und unberechtigt. 70% aller Anträge beziehen sich auf Forderungen unter 300 Euro. Daher: Einfach machen! 300 Euro-Grenze einführen!
Der gesamte Landkreis Dachau ist zutiefst geschockt. Die unfassbar furchtbare Nachricht vom jähen Todes von Caritas-Kreisgeschäftsführerin Heidi Schaitl lähmt heute alle. Insbesondere die Wohlfahrtspflege trauert. Mit Heidi Schaitl verliert das soziale Dachau ihre Anchorwoman. Ich selbst kann es als Mitglied des Caritas-Kuratoriums nicht fassen, war Heidi Schaitl doch erst am 19. Oktober in Indersdorf noch Gastgeberin der Mitgliederversammlung: beredt, souverän, zugewandt, vermittelnd und klar wie immer. Mit ihrem klaren Kompass, ihrer Agenda, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt, und mit ihrer vermittelnden Art wird sie zu keiner Zeit und durch niemanden zu ersetzen sein. Heute ist ein schwarzer Tag für die Wohlfahrtspflege im Landkreis Dachau. Als Kreisvorsitzender des Bayerischen Roten Kreuzes Dachau bin ich mir hier mit BRK-Kreisgeschäftsführer Dennis Behrendt einig, der aktuell als Sprecher der „ARGE Freie“ im Landkreis Dachau fungiert: „Es wird lange Zeit nicht möglich sein, einfach so zur Tagesordnung überzugehen. Wir sind Heidi Schaitl für ihr Wirken in den letzten Jahren und Jahrzehnten zutiefst dankbar. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt ihrer Familie.“
Sehr geehrte Damen und Herren,
Wohnungsbau statt Vergesellschaftung – ein zentrales Thema, das wir in dieser Sitzungswoche in den Fokus gerückt haben. Dazu waren in einer Sondersitzung des Bau-Ausschusses führende Wohnungsunternehmen zu Gast. Auch im Plenum haben wir deutlich gemacht, dass Investitionssicherheit und Eigentumsschutz unverzichtbare Voraussetzungen für den dringend benötigten Wohnungsneubau sind.
In unserer Fraktionssitzung haben wir mit EVP-Chef Manfred Weber über die gemeinsamen Herausforderungen von Bayern und Europa diskutiert.
Zudem standen Gespräche mit Verbänden, Vereinigungen und Experten bei unseren Arbeitskreisen und Arbeitsgruppen auf der Agenda – ob im Landtag oder vor Ort, zum Beispiel bei der neuen KVB ePraxis in München.
Beim Parteitag wurde auch unser Antrag “Recht auf Vergessenwerden” behandelt. Lesen Sie mehr dazu in der Pressemitteilung.
Die CSU-Fraktion fordert höhere PKV-Vergütung als Ausgleich für Einbußen durch den Hebammenhilfevertrag. Lesen Sie dazu die Pressemitteilung, die ich mit meinen Landtagskollegen Carolina Trautner und Klaus Holetschek verfasst habe.
In meinem Newsletter lesen Sie, was uns diese Woche im Bayerischen Landtag und darüber hinaus beschäftigt hat. Viel Freude dabei!
Ein schönes Wochenende und beste Grüße
Ihr
Bernhard Seidenath

Foto: CSU-Fraktion
Dringlichkeitsantrag: Eigentum statt Enteignung!
Sondersitzung im Bayerischen Landtag: Führende Wohnungsunternehmen haben mit dem Ausschuss für Wohnen, Bau und Verkehr über Investitionssicherheit und die Folgen der Berliner Vergesellschaftungspläne diskutiert. Auch im Plenum forderte die CSU-Fraktion per Dringlichkeitsantrag „Eigentum statt Enteignung: Vergesellschaftungen schaffen keine Wohnungen!”
Ausschussvorsitzender Jürgen Baumgärtner erklärte im Plenum, wie Bayern als verlässlicher Standort für die Wohnungswirtschaft gestärkt werden kann: „Die Mieten sind zu hoch und das Leben allgemein ist zu teuer. Aber Enteignungen sind deshalb keine gute Idee. Wir brauchen weniger Bürokratie, mehr Bau- und schnelle Genehmigungsverfahren, gezielte Förderung und echten Wettbewerb. Ich lade deswegen alle Investoren, die in Berlin Wohnungen abgeben müssen, nach Bayern ein, um hier zu investieren. Wenn man in Bayern investiert, muss man wissen: Hier gibt es echten Eigentumsschutz. Mir ist deswegen wichtig, dass wir auf Bundesebene das Gesetz zum Schutz des Eigentums auf den Weg bringen.”
Zum Redebeitrag von Jürgen Baumgärtner
Zum Redebeitrag von Staatsminister Christian Bernreiter
Zur Pressemitteilung

Foto: CSU-Fraktion
Bayern bleibt verlässlicher Partner
Freistaat und Kommunen haben sich diese Woche auf die Eckpunkte des kommunalen Finanzausgleichs für 2027 verständigt. Finanzminister Albert Füracker hat deshalb die wichtigsten Punkte in der Fraktionssitzung vorgestellt. Für die CSU-Fraktion bleibt klar: Bayern steht fest an der Seite seiner Bezirke, Landkreise, Städte und Gemeinden. Mit insgesamt 13,59 Milliarden Euro steigt der kommunale Finanzausgleich gegenüber 2026 um eine Dreiviertelmilliarde. Denn starke Kommunen brauchen die finanzielle Grundlage: Mit dem Finanzausgleich 2027 gibt es deshalb mehr finanziellen Spielraum, damit vor Ort weiterhin investiert und gestaltet werden kann. Gleichzeitig sind weniger Bürokratie und mehr kommunale Eigenverantwortung zentrale Punkte.
Weitere Details lesen Sie hier
Der Hebammenhilfevertrag, der zum 1. November 2025 bundesweit in Kraft getreten ist, hat für freiberufliche Beleghebammen erhebliche Einkommensverluste mit sich gebracht. Die Abrechnungszentrale für Hebammen (AZH) beziffert die Einbußen auf rund 12 Prozent pro Geburt.
Die CSU-Fraktion handelt nun und fordert die Staatsregierung in einem Antrag auf, die bayerische Hebammengebührenverordnung zeitnah zu ändern und den Vergütungsfaktor für geburtshilfliche Leistungen gegenüber privatversicherten Patientinnen von derzeit 2,0 auf 2,3 anzuheben.
Hintergründe zum Thema hier

Foto: CSU-Fraktion
Wie kann Digitalisierung den Alltag in Arzt- und Psychotherapiepraxen spürbar erleichtern? Dieser Frage ging der Koalitions-Arbeitskreis Gesundheit, Pflege und Prävention (AK GPP) bei einem Besuch der neuen KVB ePraxis in München nach. In dem Ende Juli 2026 eröffneten Showroom der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns konnten sich die Abgeordneten davon überzeugen, welches Potenzial moderne Technologien für die ambulante Versorgung bieten, wie durch digitale Anwendungen Arbeitsabläufe vereinfacht und das Praxispersonal entlastet werden kann.
Weitere Details finden Sie hier

Foto: Bernhard Seidenath
Professor Wilhelm Liebhart ist am Freitag in einer sehr würdigen Feierstunde im Rathaus von Altomünster zum Ehrenbürger der Marktgemeinde Altomünster ernannt worden. Und er ist ein sehr würdiger Ehrenbürger: Keiner hat sich so um die Geschichte seiner Heimatgemeinde und insgesamt um die Kultur verdient gemacht wie Willi Liebhart!

Foto: Bernhard Seidenath
Gewürdigt wurde der Hochdekorierte sowohl durch Bürgermeister Michael Reiter als auch durch Landrat Stefan Löwl. Neben Willi Liebhart waren zwei weitere Ehrenbürger Altomünsters anwesend: Altbürgermeister Konrad Wagner und Altbezirkstagspräsident Josef Mederer.

Foto: Bernhard Seidenath
Zweiter Tag des CSU-Parteitags in der Neuen Messe München. Er hat, wie bei der Christlich-Sozialen Union üblich, mit einer Andacht, mit Geistlichen Worten und dem gemeinsamen Beten des “Vater unser” begonnen. Gesprochen haben die Geistlichen Worte der neue Bischof von Eichstätt, Dr. Dr. Christian Würtz, und der Evangelische Landesbischof Christian Kopp.

Foto: Bernhard Seidenath
Hier die Dachauer Delegierten des CSU-Parteitags am Samstag: (von links) Hans-Jürgen Schreier (Bürgermeister Hebertshausen, kein Delegierter), Josef Mederer, Christian Hartmann, meine Person, Stephi Burgmaier, Sebastian Zollbrecht, Christian Blatt und Stefan Löwl.

Foto: Johanna Mertl
Wozu humanoide Roboter heute bereits in der Lage sind, ist erstaunlich. Dies wird in einigen Bereichen menschliches Leben erleichtern, etwa in der Pflege, da bin ich mir mit meiner Landtagskollegin Carolina Trautner einig. Gleichwohl bleibt ein mulmiges Gefühl…

Foto: Johanna Mertl
GPA trifft Senioren Union: am Stand der SEN mit Landesvorsitzendem Franz Meyer (Vierter von links).

