Interdisziplinäre Frühförderung

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Die Vere­ini­gung für inter­diszi­plinäre Früh­förderung – Lan­desvere­ini­gung Bay­ern e.V. (VIFF-Bay­ern) hat mich am Don­ner­stag zu einem The­men-Früh­stück in die Katholis­che Akademie nach München ein­ge­laden. Im Vor­feld des diesjähri­gen „Münch­n­er Sym­po­sions Früh­förderung“, das am Don­ner­stag und Fre­itag stat­tfand, woll­ten sich die VIFF-Bay­ern-Mit­glieder mit Land­tagskol­le­gin Ker­stin Celi­na (Mitte) und mir über aktuelle The­men, Her­aus­forderun­gen und zukün­ftige Per­spek­tiv­en austauschen.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Ange­sprochen wurde unter anderem die Rolle der Schul­be­gleitun­gen. Deut­lich hör­bar war auch der Wun­sch nach ein­er Schulge­sund­heit­spflege-Kraft – ein­er School Nurse. Danke an die Vere­insleitung der VIFF-Bay­ern, Irene Bern­er und Dr. Mar­gret Ziegler (Zweite von links, neben mir), für die Ein­ladung und die guten Gespräche! Und über­haupt für das so segen­sre­iche Wirken für von Behin­derung bedro­hte Kinder!

Gespräch mit Dillinger Hebammen

Foto; Bernhard Seidenath

Foto; Bern­hard Seidenath

Am Rande der Ple­nar­sitzung habe ich am Dien­stag – auf Ein­ladung meines Dillinger Kol­le­gen Manuel Knoll – mit den „Donauhe­bam­men Dillin­gen“ gesprochen. Auch in Dillin­gen schlägt der neue Hebam­men­hil­fe-Ver­trag voll ins Kon­tor und führt zu mas­siv­en Einkom­men­sein­bußen für die freiberu­flichen Hebam­men. Es ist ein Jam­mer, dass von Seit­en der Geset­zlichen Krankenkassen die absoluten Leis­tungsträger unser­er Gesellschaft – die Hebam­men und nun auch die Psy­chother­a­peuten – zur Sanierung der Kassen­fi­nanzen herange­zo­gen wer­den. Danke deshalb an die Dillinger Hebam­men – und alle weit­eren Hebam­men Bay­erns! – für ihr so segen­sre­ich­es Wirken für die jun­gen Fam­i­lien in unserem Land!

Austausch mit der Ben-Gurion-University Israel

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Dr. Stephan Oet­zinger, stel­lvertre­tender Vor­sitzen­der des Arbeit­skreis­es Wis­senschaft, Andreas Jäck­el, Vor­sitzen­der der AG Gesellschaft­spoli­tik, sowie Karl Freller, Direk­tor der Stiftung Bay­erische Gedenkstät­ten, trafen sich zu einem inten­siv­en Aus­tausch mit Vertretern der Ben-Guri­on-Uni­ver­si­ty in Israel. Sie begrüßten Richard Markus, Präsi­dent der Ben-Guri­on-Uni­ver­sität, Prof. Dr. Jeff Kaye, Vizepräsi­dent für Pub­lic Affairs and Resource Devel­op­ment, sowie Philipp Pohlmann, Leit­er Europa und Inter­na­tionales, Koop­er­a­tion Israel, der Lan­deshaupt­stadt München.
Die Ben-Guri­on-Uni­ver­sität im Negev ste­ht exem­plar­isch für eine struk­tur­poli­tis­che Entschei­dung Israels, die Wüste als Lan­dreserve gezielt zu entwick­eln. Ziel des Aus­tauschs war unter anderem, Koop­er­a­tio­nen zwis­chen Uni­ver­sitäten zu stärken.
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Parlamentarischer Abend mit missio München

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Inter­na­tionalen Katholis­chen Mis­sion­swerks und seines Part­ners Car­i­tas Nairo­bi in Kenia, konkret das Pilot­pro­jekt „Psy­chis­che Gesund­heit zählt – Pilot­pro­jekt für men­tale Stärke, Nairo­bi”. Neben dem Gesund­heit­sauss­chuss-Vor­sitzen­den Bern­hard Sei­de­nath und weit­eren Abge­ord­neten der CSU-Frak­tion nah­men hochrangige Gäste aus Kirche und Zivilge­sellschaft teil, darunter Wei­h­bischof Rupert Graf zu Stol­berg, der stel­lvertre­tende Vor­sitzende des Zen­tral­rats von mis­sio München, sowie Vertreterin­nen und Vertreter der Car­i­tas Nairobi.
Frak­tionsvor­sitzen­der Klaus Holetschek betonte beim Abend die beson­dere Bedeu­tung des Dialogs zwis­chen Poli­tik und kirch­lichen Organ­i­sa­tio­nen: „Der enge Aus­tausch ist wichtig, um inter­na­tionale Ver­ant­wor­tung konkret wahrzunehmen. mis­sio München ist ein ver­lässlich­er Part­ner in der Weltkirche – mit einem Ein­satz für Hil­fe, Gerechtigkeit und Sol­i­dar­ität, der weit über Bay­ern hin­aus strahlt.”

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Parlamentarisches Frühstück mit der Entsorgungsbranche

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Diese Woche fand im Bay­erischen Land­tag ein Par­la­men­tarisches Früh­stück zum The­ma Kreis­laufwirtschaft statt. Der Vor­sitzende des Arbeit­skreis­es Umwelt, Alexan­der Flierl, sowie die Vor­sitzende des Arbeit­skreis­es Ernährung und Land­wirtschaft, Petra Högl tauscht­en sich mit Präsi­dent Ste­fan Böhme sowie dem Vor­stand des Ver­ban­des der Bay­erischen Entsorgung­sun­ternehmen e.V. (VBS) aus.
Der VBS ver­tritt seit 1973 die mit­tel­ständisch geprägte pri­vate Entsorgungswirtschaft in Bay­ern und ste­ht für eine umwelt­fre­undliche Abfal­l­entsorgung sowie die nach­haltige Sicherung wertvoller Ressourcen. Der enge Dia­log mit der Prax­is ist zen­tral, um tragfähige und nach­haltige Lösun­gen zu entwickeln.

100. Geburtstag — Herzlichen Glückwunsch an Dr. German Staudinger

Foto: Florian Göttler, Stadt Dachau

Foto: Flo­ri­an Göt­tler, Stadt Dachau

Der Dachauer All­ge­meinarzt Dr. Ger­man Staudinger hat am Mittwoch seinen 100. Geburt­stag feiern kön­nen. Am Don­ner­stag haben ihm deshalb die stel­lvertre­tende Lan­drätin Mar­ti­na Purkhardt, Ober­bürg­er­meis­ter Flo­ri­an Hart­mann und ich — auf dem Foto rah­men wir (von rechts) den Jubi­lar, seine Tochter und seinen Schwiegersohn ein — unsere Aufwartung gemacht — und ihm von Herzen Glück und Gesund­heit gewün­scht. Es ist eine Gnade, so fit so alt wer­den zu dür­fen! Auf viele weit­ere Jahre bei guter Gesundheit!

Gratulation zum 80. Geburtstag an BRK-Urgestein Gerhard Osterrieder

Foto; Bernhard Seidenath

Foto; Bern­hard Seidenath

Weit­ere Geburt­stags-Glück­wün­sche haben die stel­lvertre­tende Dachauer BRK-Kreisvor­sitzende Ange­li­ka Gumows­ki und ich am Don­ner­stag in Dachau Ger­hard Oster­rieder über­bracht: zu seinem 80. Geburt­stag. Seit 65 Jahren ist Ger­hard Oster­rieder — neben ihm seine Frau Mar­i­anne — im Roten Kreuz aktiv. Prak­tisch sein gesamtes Leben war er für andere da. Hier­für haben wir her­zlich “Danke” gesagt — und auch ihm viele weit­ere Jahre bei guter Gesund­heit gewünscht.

Schon heute vormerken!

Grafik: CSU-Kreativ

Grafik: CSU-Kreativ

Bay­erns Finanz- und Heimatminister
Albert Füracker
kommt zum
Poli­tis­chen Frühschoppen
am Son­ntag, 17. Mai um 11 Uhr
ins Festzelt des Inder­s­dor­fer Volksfests

Nächste Blutspendetermine!

Grafik: BRK

Grafik: BRK

Fre­itag, 10.4. von 15–20 Uhr
Karls­feld Bürgerhaus
Allach­er Straße 1
Fre­itag, 17.4. von 16–20 Uhr
Petershausen
Pfarranger­weg 1

Mittwoch, 29.4. von 16–20 Uhr
Don­ner­stag, 30.4. von 16–20 Uhr
Markt Inder­s­dorf, Pfarrheim
Wasser­turm Weg 30

GPA-Botschaft der Woche:

Grafik:  Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

Impfquoten gegen FSME erhöhen!
Mit Aus­nahme der Städte Augs­burg und Schwe­in­furt ist ganz Bay­ern als Risiko­ge­bi­et für die von Zeck­en über­tra­gene Früh­som­mer-Menin­goen­zephali­tis (FSME) eingestuft. Obwohl die Ständi­ge Impfkom­mis­sion (STIKO) die Imp­fung für Per­so­n­en in FSME-Risiko­ge­bi­eten ab dem Alter von einem Jahr emp­fiehlt, sind in Bay­ern nur 22,1% gegen FSME geimpft. Laut „VacMap“, dem vom RKI im Inter­net veröf­fentlicht­en Dash­board zum Impfgeschehen, schwankt dies region­al zwis­chen 14% in der Stadt Aschaf­fen­burg und 35% im Land­kreis Regens­burg. Dabei ist die Imp­fung eine ein­fache Möglichkeit der Präven­tion! FSME wird vornehm­lich zwis­chen April und Novem­ber über­tra­gen. Für einen mehrjähri­gen Impf­schutz sind 3 Imp­fun­gen nötig. Die ersten bei­den Imp­fun­gen erfol­gen im Abstand von 1 bis 3 Monat­en, die dritte nach weit­eren 5 bis 12 Monat­en. Ab 14 Tagen nach der zweit­en Imp­fung beste­ht für 90% ein für die laufende Sai­son aus­re­ichen­der Schutz. Auf­frischimp­fun­gen sind dann alle 3 bis 5 Jahre emp­fohlen. Ergo: Je früher geimpft wird, desto besser!

Zahl der Woche: 11.000

Foto: pixel dreams | © iStock

Foto: pix­el dreams | © iStock

Oster­brun­nen in der Fränkischen Schweiz
Die Tra­di­tion der Oster­brun­nen wird beson­ders in der Fränkischen Schweiz gelebt. Woher diese Tra­di­tion kommt? Es gibt ver­schiedene christliche Inter­pre­ta­tio­nen, am häu­fig­sten wird das öster­liche Schmück­en der Brun­nen aber auf die Wasser­ar­mut in der Fränkischen Schweiz zurück­ge­führt. Trinkwass­er war damals nicht selb­stver­ständlich. In höher gele­ge­nen Gebi­eten mussten Frauen teil­weise bis in die 1950er Jahre Wass­er aus dem Tal holen und müh­sam den Berg hin­auf­schlep­pen. Als dann in den Dör­fern Brun­nen angelegt wur­den, hat man diese wert­geschätzt und sich gut um sie geküm­mert. Vor allem nach dem lan­gen Win­ter hat man den Brun­nen aus Freude und Dankbarkeit her­aus­geputzt. In Bieber­bach befind­et sich der größte Oster­brun­nen der Fränkischen Schweiz, der mit mehr als 11.000 handbe­mal­ten Eiern geschmückt ist. Weit­ere Details hier.
Weit­ere Oster­bräuche hier

165.000 Euro

(Bild: StadtDachau / pixabay)

(Bild: Stadt­Dachau / pixabay)

Habt ein Herz für soziale Berufe”
Bezahlbar­er Wohn­raum ist eine zen­trale Voraus­set­zung, um Fachkräfte im Gesundheits‑, Pflege- und Sozial­bere­ich zu gewin­nen und zu hal­ten. Im Land­kreis Dachau wurde daher bere­its 2019 die Genossen­schaft „Habt ein Herz für soziale Berufe — Woh­nungsver­mit­tlung für soziale Berufe im Land­kreis Dachau eG“ gegrün­det — mit den Part­nern Helios Amper Kliniken AG, Micu­ra Pflege­di­enst und Kur­sana Care GmbH. „Bezahlbar­er Wohn­raum ist ein entschei­den­der Fak­tor im Wet­tbe­werb um Fachkräfte. Mit der Unter­stützung der Genossen­schaft stärken wir gezielt die Rah­menbe­din­gun­gen für Beschäftigte in sozialen und Gesund­heits­berufen vor Ort“, betont Bern­hard Sei­de­nath. Da die Auf­gaben mit­tler­weile nicht mehr auss­chließlich ehre­namtlich getra­gen wer­den kön­nen, soll die Genossen­schaft nun neu struk­turi­ert und zukun­fts­fähig aufgestellt wer­den. Für diese Über­gangsphase sollen 165.000 Euro zur Ver­fü­gung gestellt wer­den. Per­spek­tivisch soll sich die Genossen­schaft anschließend eigen­ständig tragen.

30.000 Euro

(Bild: Cedric Fauntleroy / pexel

(Bild: Cedric Fauntleroy / pexel

Dig­i­tal­isierung und Trans­for­ma­tion des Urol­o­gis­chen Zen­trums Schweinfurt
Das 2001 gegrün­dete Urol­o­gis­che Zen­trum Schwe­in­furt (UZS) bietet mit fünf kom­pe­ten­ten Fachärzten für Urolo­gie sowie einem hoch qual­i­fizierten 20-köp­fi­gen Prax­is­team eine ambu­lante urol­o­gis­che Patien­ten­ver­sorgung auf Klinikniveau, die höch­sten Qual­itäts­stan­dards entspricht. In sein­er Arbeit konzen­tri­ert sich das Zen­trum ins­beson­dere auf Präven­tion, Männergesundheit/Andrologie, UroG­y­näkolo­gie, Kinderurolo­gie, UroOnkolo­gie und ambu­lante OPs. “Wir wollen das Zen­trum bei sein­er Dig­i­tal­isierung und Trans­for­ma­tion unter­stützen und es auf diese Weise zu einem skalier­baren Leucht­turm­pro­jekt im Freis­taat machen. Im Sinne dessen soll das UZS mit ein­er Summe in Höhe von 30.000 Euro unter­stützt wer­den”, unter­stre­icht das unter­fränkische AK-Mit­glied, Dr. Andrea Behr.

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