Dachauer Bergkriterium – eine Legende des Radsports

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Eines der tra­di­tion­sre­ich­sten Radren­nen in Deutsch­land ist das „Dachauer Bergkri­teri­um“ in der Alt­stadt von Dachau. Am 15. August hat es zum 73. Mal stattge­fun­den. Wie alljährlich wurde es vom Soli Dachau e.V. aus­ge­tra­gen. Start und Ziel des 1,37 km lan­gen Rund­kurs­es mit seinen anspruchsvollen Kopf­steinpflaster-Anstiegen und ‑Abfahrten lagen wieder direkt vor St. Jakob, anders gewen­det: zwis­chen dem Dachauer Rathaus und dem CSU-Bürgerbüro.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Hier ste­hen (von rechts) Flo­ri­an Rohrmüller von der VR-Bank Dachau, BLSV-Kreisvor­sitzen­der Gün­ter Dietz, stel­lv. Lan­drat Hel­mut Zech und ich auf der Höhe von Start und Ziel. Die Zuschauer am Straßen­rand haben – auch bei den hohen Tem­per­a­turen, die am Ren­ntag in Dachau geherrscht haben, — wieder tolle sportliche Leis­tun­gen gesehen!

“Blaulichtstammtisch” am Volksfest

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

“Blaulicht­stammtisch” auf dem Dachauer Volks­fest, tra­di­tionell immer an Mar­iä Him­melfahrt. Die Kreis­brandin­spek­tion — am Tisch hin­ten rechts Kreis­bran­drat Georg Reis­chl — hat auch heuer wieder ins Große Festzelt ein­ge­laden. Mit dabei war Dachaus Stadt­brandin­spek­tor Thomas Hüller (in Tra­cht) und Ger­hard Beck vom Lan­drat­samt Dachau. Danke für die Ein­ladung und das gute und koop­er­a­tive Miteinan­der das ganze Jahr über!

Spende an die BRK-Aktion „Kinder für Kinder“

Foto: Dr. Bärbel Schäfer

Foto: Dr. Bär­bel Schäfer

Dank ein­er kreativ­en Idee kon­nten auf dem Dachauer Volks­fest für die Aktion „Kinder für Kinder“ des BRK Dachau auch in diesem Jahr 500 Euro gesam­melt wer­den. Die Wirtin des Weiß­bierkarus­sells, Anna-Maria Fahren­schon, entwick­elte mit den „Chaosc­i­tyrid­ers“ die Idee, einen Tag lang einen Drink umzube­nen­nen. Her­aus kam der „Chaos-Spritz“, der, türkis gefärbt, für große Nach­frage sorgte. Pro Drink wurde ein Euro gespendet. Von der Wirtin aufgerun­det, kamen rund 350 Euro zusam­men, die Lorenz Reis­chl, Inhab­er der Immo­bilien­agen­tur „Aufrecht“, sein­er­seits auf 500 Euro aufrun­dete. Die Spenden­summe wird für Wei­h­nachts­geschenke und Aus­flüge mit Kindern aus einkom­menss­chwachen Fam­i­lien verwendet.
Auf dem Foto (von links): Stel­lvertre­tende BRK-Kreisvor­sitzende Ange­li­ka Gumows­ki, Ste­fan Tezn­er, Leit­er der Aktion “Kinder für Kinder”, Lorenz Reis­chl, Patrick Klotzsch, dessen Lebens­ge­fährtin Anna-Maria Fahren­schon und ich.

Ohne Glückshafen kein Volksfest!

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Klein­er Rück­blick aufs Dachauer Volks­fest: was wäre das Volks­fest ohne Glück­shafen? Seit eini­gen Jahren wird er die gesamte Volks­fest­dauer über vom Kreisver­band Dachau des Bay­erischen Roten Kreuzes betrieben. Dies funk­tion­iert nur, wenn und weil sich Unzäh­lige ehre­namtlich als Losverkäufer und Gewinn-Aus­ge­ber zur Ver­fü­gung stellen. So war es auch heuer wieder. Auch ich habe drei Sechs-Stun­den-Schicht­en am Glück­shafen bestrit­ten, hier als Losverkäufer. Alles für einen guten Zweck!

Austausch zum Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG)

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am Mon­tag haben sich die Pflege­poli­tis­chen Sprecherin­nen und Sprech­er der Unions­frak­tio­nen der Län­der zu einem Online- Aus­tausch mit der Pflege­poli­tis­chen Sprecherin der CDU/ CSU-Bun­destags­frak­tion, Simone Bor­chardt, getrof­fen. Haupt­the­ma war der Entwurf des Pfle­geneuord­nungs­ge­set­zes (PNOG), das gute Ansätze (z.B. durch die Präven­tion), aber auch deut­lichen Nachbesserungs­be­darf hat, etwa bei den Renten­ver­sicherungs­beiträ­gen für Pfle­gende An- und Zuge­hörige, bei der Förderung von Care- Man­age­ment oder bei der Finanzierung der Sozialen Pflegev­er­sicherung (SPV) durch den Bund. Schließlich schuldet der Bund der SPV aus Coro­na-Zeit­en noch 5,5 Mil­liar­den Euro! Von den Län­dern aus wer­den wir den Geset­zen­twurf des Bun­des weit­er­hin eng begleiten!

Glückwunsch an Ernst Hübl zum 80. Geburtstag!

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Seinen 80. Geburt­stag hat kür­zlich das Dachauer Rotkreuz-Urgestein Ernst Hübl gefeiert. Sowohl im Haup­tamt als auch im Ehre­namt war er jahrzehn­te­lang für das Rote Kreuz engagiert und hat sich dabei ins­beson­dere um das His­torische Erbe des BRK-Kreisver­bands Dachau ver­di­ent gemacht. Zusam­men mit der stel­lvertre­tenden BRK-Kreisvor­sitzen­den Ange­li­ka Gumows­ki habe ich ihm hier­für her­zlich “Danke” gesagt. Und ihm Glück, Gesund­heit und Gottes Segen für sein neues Leben­s­jahrzehnt gewün­scht. Vergelt’s Gott und alles erden­klich Gute!

GPA-Botschaft der Woche:

Grafik: Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

PNOG: Neben Case- auch Care-Man­age­ment in den Pflegestützpunk­ten ausbauen!
Im Entwurf des Pfle­geneuord­nungs­ge­set­zes (PNOG) greift der Bund eine zen­trale Forderung des GPA auf: die Pflege­be­gleit­er. Die Pflegestützpunk­te wer­den zu Pflegestützpunk­ten­Plus aus­ge­baut, zudem kom­men Pflege­be­gleit­er zu den Betrof­fe­nen nach Hause. Damit entste­ht eine Infra­struk­tur auf Kreis- und Gemein­deebene, die alle Bedarfe eines Men­schen auf­greifen kann und anschlussfähig ist an dig­i­tale Struk­turen wie Pflege-Cock­pit oder ePA. Wie die Beto­nung der Präven­tion ist dieses Case-Man­age­ment ein guter Ansatz im PNOG. Es gibt aber auch Nachbesserungs­be­darf: Damit das neue Sys­tem Mehrw­ert bringt, bedarf es neben des Case- auch mehr Care-Man­age­ment durch die Pflegestützpunk­te, etwa eine Ver­net­zung der Leis­tungser­bringer und eine Unter­stützung beim Schließen von Ange­bot­slück­en. Zudem sollte der Kreis der Anspruchs­berechtigten von Pflegebedürfti­gen in häus­lich­er Pflege auf alle Hil­fs­bedürfti­gen in punc­to Gesundheits‑, Pflege‑, Teil­habe- und sozialen Bedar­fen aus­geweit­et wer­den. So ließen sich Sys­temkosten reduzieren!

GPA-Botschaft der Woche:

Grafik: Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

Im Todes­fall: Ambu­lante Pflege­di­en­ste und sta­tionäre Ein­rich­tun­gen bei der Hil­fe zur Pflege gleichstellen!
Im Fall des Todes eines ver­sorgten Hil­feempfängers vor Bescheid-Erteilung muss auch ambu­lanten Dien­sten die Möglichkeit eingeräumt wer­den, die Vergü­tung für die erbracht­en Leis­tun­gen über die Hil­fe zur Pflege vom Träger der Sozial­hil­fe – in Bay­ern von den Bezirken – zu erhal­ten. Dazu muss das Bun­des­ge­setz, das die Sozial­hil­fe regelt, das Zwölfte Buch Sozialge­set­zbuch (SGB XII), geän­dert wer­den. Laut Bun­dessozial­gericht beschränkt § 19 Abs. 6 SGB XII eine rück­wirk­ende Zahlung durch die For­mulierung „Leis­tun­gen für Ein­rich­tun­gen“ aktuell auf sta­tionäre Leis­tungser­bringer. Die unter­schiedliche Behand­lung ambu­lanter und sta­tionär­er Ein­rich­tun­gen ist ungerecht, zumal nach Angle­ichung der ambu­lanten und sta­tionären Leis­tungs­be­träge im SGB XI. Oft bleiben ambu­lante Pflege­di­en­ste im Todes­fall auf hohen Kosten sitzen, obwohl sie die Leis­tun­gen zuver­läs­sig erbracht hat­ten. Eine Änderung des § 19 Abs. 6 SGB XII – am besten durch das PNOG – ist daher eine wirtschaftliche Notwendigkeit u

Newsletter mit Rückblick auf diese Woche

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Dachauer Volks­fest ist in vollem Gange – und war bish­er ein Volks­fest im echt­en Sinn: für alle Gen­er­a­tio­nen, friedlich, unbeschw­ert, mit vie­len guten Begeg­nun­gen, bei bestem Wet­ter (mit allerd­ings eher zu hohen Tem­per­a­turen). Möge es im End­spurt bis Mon­tag-Abend so weitergehen!

Daneben ist die nor­male Arbeit nicht stillge­s­tanden und ich hat­te einige Gespräche, Ter­mine und Besuche zur Gesund­heits- und Pflege­poli­tik – etwa im nieder­bay­erischen Bäder­dreieck, am neuen Olympia-Cam­pus der TU München, aber auch in meinem Büro in Dachau. Näheres hierzu lesen Sie in meinem heuti­gen Newslet­ter. Viel Freude dabei!

Ich wün­sche Ihnen ein geseg­netes Feiertags-Woch­enende sowie eine erhol­same Som­merzeit und grüße Sie – mit allen guten Wün­schen – herzlich

Ihr
Bern­hard Seidenath

Besuch in Bad Füssing

Foto: Stefanie Starke/Büro MdL Meyer

Foto: Ste­fanie Starke/Büro MdL Meyer

Let­zten Dien­stag hat­te ich in Bad Füss­ing ein Gespräch mit der Vere­ini­gung Selb­st­ständi­ger Phys­io­ther­a­peuten (VSP e.V.): Es ist wichtig, das The­ma Pflege aus dem Blick­winkel der Präven­tion zu betra­cht­en. Der Entwurf des Pflege-Neuord­nungs-Geset­zes (PNOG) schlägt hier den richti­gen Weg ein, indem es Pflegebedürftigkeit vor­beu­gen und damit Geld sparen möchte. Seit­ens der CSU-Land­tags­frak­tion haben wir uns schon seit län­gerem sehr für die geri­atrische Reha einge­set­zt – aus genau diesem Ansatzpunkt: Pflegebedürftigkeit vorzubeu­gen. Im Rah­men des Aus­tauschs in Bad Füss­ing wurde auch darüber gesprochen, wie die ambu­lante Badekur attrak­tiv­er gestal­tet und stärk­er an die heuti­gen Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen angepasst wer­den kann. Denn drei Wochen Freis­tel­lung für eine Kur sind für viele Arbeit­nehmerin­nen und Arbeit­nehmer heute nur schw­er realisierbar.

Foto: Stefanie Starke/Büro MdL Meyer

Foto: Ste­fanie Starke/Büro MdL Meyer

Wir soll­ten uns deshalb nicht scheuen, neu zu denken und neue Wege zu gehen: in der heuti­gen Zeit sind drei Mal ein­wöchige Kuren – mit Abstän­den – sicher­lich eher mach­bar als eine drei­wöchige Kur. Das Foto zeigt (v. l.) MdL Ste­fan Mey­er, VSP-Vor­sitzen­der Ben­jamin Sigl, mich, stel­lv. Lan­drätin Cor­nelia Was­ner-Som­mer, Dr. Arno Wen­emoser, Vor­sitzen­der der Deutschen Badeärzte, Bad Füss­ings Kur- und Touris­mus­man­agerin Daniela Leipelt und Bürg­er­meis­ter Tobias Kurz. Am Gespräch teilgenom­men hat­ten auch Frank Oette, Geschäfts­führer des Heil­bäder-Ver­bands, und Ger­hard Win­kl­hofer, Leit­er des Gesund­heit-Ser­vice­Cen­trums in Bad Füssing.

Traditionelles Fußball-Volksfest-Turnier

Foto; Bernhard Seidenath

Foto; Bern­hard Seidenath

Den Auf­takt zum Dachauer Volks­fest haben am ver­gan­genen Sam­stag wieder die Blaulich­tor­gan­i­sa­tio­nen Rotes Kreuz, THW und Feuer­wehr Dachau gebildet: mit ihrem Fußball-Volks­fest-Turnier. Das Team des BRK war hochmo­tiviert — und ging mit Unter­stützung unter anderem durch Kreis­geschäfts­führer Den­nis Behrendt (rechts), Kreis­bere­itschaft­sleit­er Rein­hard Weber, seine Vertreterin Iris Rem­p­is und mir in die Spiele. Mit vor Ort war auch Dachaus Stadt­brandin­spek­tor Thomas Hüller. Wie tra­di­tionell hat Fam­i­lie Ziegen­heim am Spielfel­drand Stim­mung für’s BRK gemacht – und so Sta­dion-Atmo­sphäre aufkom­men lassen! Gle­ich­wohl hat’s zum Turnier­sieg lei­der nicht ganz gere­icht. Um Haares(eines Gegentors)breite ist das BRK-Team am Turnier­sieg vor­beigeschrammt. Glück­wun­sch zum her­vor­ra­gen­den 2. Platz und zur tollen Leis­tung! Über­schat­tet wurde das Turnier durch ein bös­es Foul, das nicht nur eine Rote Karte nach sich zog, son­dern auch eine schwere Ver­let­zung des Gefoul­ten. Dies hat das Zeug, das Turnier ins­ge­samt in Frage zu stellen, denn es ist der Spaß an der Freude, der im Vorder­grund ste­hen sollte!

Austausch mit der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB)

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Auch zu Volks­festzeit­en bleibt die Gesund­heit­spoli­tik ein wichtiges Anliegen. Ich habe mich deshalb gefreut, dass mich in dieser Woche Mar­tin Degen­hardt (Mitte) und Ben­jamin Laub (rechts) von der Kassenärztlichen Vere­ini­gung Bay­erns (KVB) in meinem Dachauer Büro besucht haben. Die Auswirkun­gen des Beitragssatzsta­bil­isierungs­ge­set­zes haben dabei eben­so eine Rolle gespielt wie die Frage, wie die ambu­lante Ver­sorgung weit­er verbessert wer­den kann. Zu sprechen gekom­men sind wir zudem noch ein­mal auf den neuen dig­i­tal­en Show­room der KVB, der sich ans kom­plette Prax­is­team richtet und mit dem neue, zeits­parende Tools aus­pro­biert wer­den kön­nen. Danke für den Besuch in Dachau sowie für den guten Austausch!

Seniorennachmittag auf dem Dachauer Volksfest…

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am Mon­tag find­et tra­di­tionell der Senioren­nach­mit­tag auf dem Dachauer Volks­fest statt. Dabei hat­te ich einen dop­pel­ten Ein­satz: zum einen bei der Feier selb­st — hier mit Den­nis Behrendt, Gün­ter Dietz, Robert Gasteiger, Flo­ri­an Göt­tler und OB Flo­ri­an Hartmann -,

auf der auch die Geburt­stagskinder des Tages und die ältesten Dachauerin­nen und Dachauer geehrt wur­den: hier grat­uliert der Ober­bürg­er­meis­ter dem 104-jähri­gen Johann Lang.
Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

… mit Verpackung von Dampfwürsten und Semmeln

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Zum zweit­en bei der Vor­bere­itung: von 7.30 Uhr an hat­ten Ehre­namtliche des BRK-Betreu­ungs­di­en­stes 13.000 Por­tio­nen Würste mit Sem­meln ver­packt: für diejeni­gen Senioren, die nicht zum Seniorentag aufs Volks­fest kom­men kon­nten oder woll­ten – und sich deshalb je zwei Paar Dampfwürste, zwei Sem­meln, Senf und Augustin­er-Bier abholen kon­nten. Eine Akko­r­dar­beit über Stun­den, bei der ich selb­st einein­halb Stun­den lang mit­ge­holfen habe, hier mit Sem­mel-Liefer­an­tin Anja Hart­mann (Mitte) und dem Chef des Betreu­ungs­di­en­stes, Dominic Ladewig (zwis­chen uns).

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Die Rotkreu­z­lerin­nen und Rotkreu­zler haben so die Stadt Dachau unter­stützt und den Bürg­erin­nen und Bürg­ern eine Freude gemacht. Das Foto zeigt (von links) BRK-Kreis­geschäfts­führer Den­nis Behrendt, die stel­lvertre­tende BRK-Kreisvor­sitzende Ange­li­ka Gumows­ki, OB Flo­ri­an Hart­mann, Julia Led­er­er, Gudrun Boer, Renate Hirtre­it­er, mich, Inge Lud­wig, Corin­na Mauer­may­er, Christa Öttl, Dominic Ladewig und Chris­tine Heckhausen.

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