Alois Glück im Hölzel-Haus in Dachau Ost
Ein Abend mit Tiefgang: Alois Glück war am gestrigen Abend im Hölzel-Haus in Dachau Ost. Ich habe mich sehr gefreut, Alois Glück wieder einmal im Landkreis Dachau zu sehen und zu hören.

Ein Abend mit Tiefgang: Alois Glück war am gestrigen Abend im Hölzel-Haus in Dachau Ost. Ich habe mich sehr gefreut, Alois Glück wieder einmal im Landkreis Dachau zu sehen und zu hören.
Heute haben mich rund einhundert Landkreisbürgerinnen und Landkreisbürger im Bayerischen Landtag besucht. Ich habe mich darüber und über die guten und interessanten Gespräche ebenso gefreut wie über die spontane Begegnung mit Innenstaatssekretär Gerhard Eck!
Gesundheit ist mit das Wichtigste im Leben. Zehn Prozent aller Beschäftigten in Deutschland arbeiten in Gesundheitsberufen und tragen so mit dazu bei, dass wir alle gesünder und länger leben.
Die medizinische Versorgung in Deutschland ist hervorragend, aber darauf dürfen wir uns nicht ausruhen.
Öffentliches Fachgespräch mit dem Bundesminister für Gesundheit Jens Spahn, MdB.
Am Dienstag, 18. September 2018 von 18–18.45 Uhr im Pflegezentrum Senterra, Maroldstraße 49, Markt Indersdorf.
Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung im CSU-Bürgerbüro erforderlich unter csu-dachau@t‑online.de oder telefonisch unter 08131/735520.
Podiumsdiskussion mit MdL Bernhard Seidenath, Gesundheits- und Pflegepolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion, Thomas Benkert, Präsident der Bayer. Landesapothekenkammer, Prof. Siegfried Jedamzik, BTA Bayer. TelemedAllianz, Dr. med. Alexander Wiedemann, Facharzt für Allgemeinmedizin
am Dienstag, 11. September, 19.30 Uhr in der Stadthalle in 82110 Germering, Raum „BlackBox“
„Die Stadt Dachau erhält eine Förderung von 119.000 Euro für 26 neue Betreuungsplätze für Kinder in der Kindertageseinrichtung Augustenfeld. Daneben stellt der Freistaat Bayern zusätzliche Mittel für weitere Baumaßnahmen an der Kindertagesstätte, voraussichtlich in Höhe von 160.000 Euro, zur Verfügung“, freut sich der Stimmkreisabgeordnete für den Landkreis Dachau im Bayerischen Landtag, Bernhard Seidenath.
Das vierte Investitionsprogramm zur Schaffung neuer KiTa-Plätze in Bayern läuft auf Hochtouren. Aus Mitteln des Bundes können die Kommunen einen Aufschlag von bis zu 35 Prozent auf die reguläre Förderung erhalten. Dieses Programm, das mit insgesamt 178 Millionen ausgestattet ist, soll die steigenden Geburtenzahlen auffangen. Auch inklusive Einrichtungen werden ausgebaut um dem erhöhten Betreuungsbedarf gerecht zu werden. Bis zum 31. August 2019 können Anträge bei den zuständigen Regierungen gestellt werden.
Herzliche Einladung zu unseren kostenlosen Bustouren durch den Landkreis!
Am Samstag, 1.9.2018 laden die CSU-Kandidaten für den Landtag, Bernhard Seidenath und August Haas, und die Kandidaten für den Bezirkstag, Josef Mederer und Julia Grote, zu drei kostenlosen Bustouren, unter dem Motto „Fahrt mit den Schwarzen ins Blaue“ alle Interessierten ganz herzlich ein. Die Touren führen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an interessante, geschichtsträchtige und wenig bekannte Kleinode im Landkreis Dachau. Lassen Sie sich überraschen.
Alle Touren starten und enden jeweils am Stadtkeller in Dachau in der Brunngarten Straße
Die Kandidaten der CSU, begleiten die Fahrten und laden Sie herzlich zu diesen Touren ein – selbstverständlich können Sie auch mehrere Fahrten mitmachen!
Wir bitten um Anmeldung unter: csu-dachau@t‑online.de oder
Telefon: 08131 735 520
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Ihre Dachauer Kandidaten für die Landtags- und Bezirkstagswahl
Die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag will die Teilhabe von Menschen mit Demenz am gesellschaftlichen Leben verbessern und hat zu diesem Zweck den Bayerischen Demenzfonds initiiert. „Im Rahmen des Demenzfonds sollen Projekte unterstützt und Drittmittel eingeworben werden, um insbesondere Menschen mit Demenz, die zu Hause leben, sowie deren Angehörige zu unterstützen“, sagte der gesundheitspolitische Sprecher Bernhard Seidenath bei der Vorstellung des Demenzfonds im Bayerischen Landtag.
„Menschen mit Demenz soll eine aktive Teilhabe und ein würdevolles Leben trotz Demenz ermöglicht werden. Dabei ist auch jeder kleine Betrag ein wertvoller Beitrag“, ergänzte Klaus Holetschek, der stellvertretende Leiter des Arbeitskreises Gesundheit und Pflege der CSU-Fraktion.
Der Landtag hat auf Initiative der CSU-Landtagsfraktion den Bayerischen Demenzfonds im ersten Nachtragshaushalt 2018 mit 800.000 Euro ausgestattet. „Der Fonds ergänzt die Zielsetzung der Bayerischen Demenzstrategie, die insgesamt zehn Handlungsfelder umfasst und mit der vielfältige Projekte gefördert werden“, so Seidenath. Zur Verwaltung des Bayerischen Demenzfonds soll 2019 beim Landesamt für Pflege eine Geschäftsstelle eingerichtet werden. Die dafür benötigten Stellen wurden angemeldet.
„Gerade mit Musik können Demenzpatienten in besonderer Weise angesprochen werden. Demenzpatienten singen oft Weihnachts- oder Kinderlieder, ohne Schwierigkeiten mit dem Text zu haben“, ergänzte Dr. Thomas Goppel, Sprecher für Seniorenpolitik der CSU-Fraktion und Präsident des Bayerischen Musikrats. „Diese Fähigkeit wollen wir gezielt durch spezielle musiktherapeutische Angebote für eine bessere Teilhabe unterstützen.“ So gibt es einige Chöre, in denen Menschen mit Demenz, pflegende Angehörige sowie andere Singbegeisterte singen und sich bei öffentlichen Auftritten präsentieren. Solche Konzerte sind förderfähig.
„Musik ist Teilhabe“, sagte Seidenath. Aus Mitteln des Bayerischen Demenzfonds wird beispielsweise das Konzert des integrativen Chores „Sing ein Lied…!“ der Angehörigenberatung e.V. Nürnberg unterstützt. „Das Besondere bei diesem Chor ist, dass Betroffene, Angehörige und Interessierte gemeinsam musizieren und dadurch zeigen, dass es auch trotz Demenz Lebensfreude geben kann und das Miteinander Spaß macht“, sagte Seidenath. Das nächste Konzert des Chors findet am 5. Dezember 2018 ab 19.00 Uhr in der Kirche St. Klara in Nürnberg statt.
Derzeit leben in Bayern mehr als 240.000 Menschen mit einer Demenzerkrankung. „Sollte kein medizinischer Durchbruch gelingen, wird ihre Zahl bis zum Jahr 2030 auf rund 300.000 Betroffene ansteigen“, sagte Seidenath. Mit voranschreitender Alterung der Gesellschaft nimmt die Anzahl der Demenzerkrankten demnach zu: In der Altersgruppe der über 90-Jährigen weisen heute mehr als 40 Prozent demenzielle Symptome auf. Goppel: „Demenz ist eine Volkskrankheit, die die gesamte Gesellschaft angeht.“ Holetschek: „Es ist unsere Verantwortung, an Demenz Erkrankten Halt und Zuwendung zu geben, dazu Zeit und Entspannung. Der Bayerische Demenzfonds trägt dazu bei.“
Spenden an den Bayerischen Demenzfonds können bei der Staatsoberkasse Bayern eingezahlt werden. Spendenbescheinigungen werden automatisch erstellt, sofern die Adresse der Spender angegeben ist. Die Kontoverbindung lautet:
Staatsoberkasse Bayern
Bayerische Landesbank München
IBAN: DE75 7005 0000 0001 1903 15
BIC: BYLADEMM
Verwendungszweck: PK-Nr. 2528.1000.0034 Bayerischer Demenzfonds
Gestern, am letzten Tag des Dachauer Volksfests, war Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (auf Einladung von Landrat Stefan Löwl) zu Gast im Großen Festzelt. Wir mussten den Oberhaupt der Landeshauptstadt oft und gemeinsam versichern, dass der Preis — ‚der übrigens auch für die Maß alkoholfreies Bier und alkoholfreies Radler gilt, — kein Fake ist. Am wichtigsten aber ist: Möge das Münchner Oktoberfest genauso friedlich und fröhlich ablaufen wie das Dachauer Volksfest in den letzten zehn Tagen!

v.l.: Landrat Löwl, MdL Seidenath, OB Reiter und Festwirt Ewald Zechner

Intensives Gespräch zur aktuellen Gesundheitspolitik gestern in der Apobank in München. Prof. Dr. Hans Theiss, gesundheitspolitischer Sprecher der CSU-Stadtratsfraktion, und ich als sein Pendant im Bayerischen Landtag standen Moderator Stefan Seyler und den zahlreichen Gästen Rede und Antwort. Es ging um sämtliche Gesundheits- und Pflegethemen, insbesondere um Hausärzte, auch auf dem Land, um Zahnärzte, um die Zukunft der Apotheken, um die Kosten des Gesundheitswesens und auch um die Transplantationsmedizin. Die Bekämpfung des Fachkräftemangels (im Bereich der Pflege, der Physiotherapeuten und Ergotherapeuten sowie der Ärzte) und die Nutzung der Chancen der Digitalisierung zum Wohle der Patientinnen und Patienten sind für mich dabei die Schwerpunkt-Themen für die nächsten Jahre.
Das Foto zeigt (von links) Prof. Dr. Hans Theiss, Direktor Stefan Seyler von der Apobank und mich zwischen Talkrunde und lockerem Austausch beim Get-Together.“
[…] orandum est ut sit mens sana in corpore sano. (nach Juvenal)
„Beten sollte man darum, dass ein gesunder Geist in einem gesunden Körper sei.“
Für mich ist der Sport ein Ausgleich zu meiner politischen Arbeit. Daher habe ich zum neunten Male hintereinander das Sportabzeichen auf Gold-Niveau abgelegt und bestanden:
Die Einzelwertungen waren dabei: 50 Meter in 7,6 Sekunden, Standweitsprung 2,38 Meter, Weitsprung 4,11 Meter, 3000 Meter in 15:23 Minuten.
Viele sehen das Sportabzeichen als eine Aktivität nur für Schüler — ich halte es aber auch danach für wichtig.
Ich lade Sie gerne nächstes Jahr dazu ein — machen Sie mit und probieren es aus.
Auf Einladung von Landrat Stefan Löwl trafen sich die CSU-Stadtratsfraktionen aus München sowie Dachau, die CSU-Gemeinderatsfraktion Karlsfeld, die CSU-Kreistagsfraktion sowie mehrere CSU-Bürgermeister aus den Landkreisgemeinden auf dem Dachauer Volksfest, um die gemeinsamen Herausforderungen im Wachstumsraum München zu diskutieren sowie Möglichkeiten der interkommunalen Zusammenarbeit und konkrete gemeinsame Projekte zu besprechen. Das geplante gemeinsame Gymnasium in Karlsfeld ist ein erstes, wichtiges Projekt, welches die neue Art und Qualität der Zusammenarbeit zwischen der Landeshauptstadt München und dem Umland dokumentiert. Ebenso werden die gemeinsamen Projekte wie das aus der Münchner Wohnungsbaukonferenz entstandene Verkehrsprojekt Münchner Norden, das gemeinsame Engagement im Erholungsflächenverein und im Verein Dachauer Moos sowie bei den geplanten Radschnellwegen als wichtige Elemente der Zusammenarbeit gewertet. Die größten Herausforderungen sehen alle Mandatsträger in der Bewältigung der Wachstumsfolgen, insbesondere in den Bereichen Wohnungsbau, Verkehr und öffentliche Infrastruktur.
Landrat Stefan Löwl freute sich über den konstruktiven Austausch. „Die wachsenden Verkehrsströme sind ohne eine Verbesserung des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs (ÖPNV) nicht zu bewältigen“, erklärte der stellv. Fraktionsvorsitzende im Kreistag und Landtagsabgeordnete Bernhard Seidenath und fügte hinzu: „CSU-Landtagsfraktion und die Staatsregierung unter Ministerpräsident Markus Söder sind sich einig, dass der ÖPNV mit zusätzlich 100 Mio. Euro pro Jahr massiv gefördert werden muss und wird. So sollen kommunale Verkehrsverbünde unterstützt, Smart- und Bürgerbusse verstärkt und landkreisübergreifende Buslinien entwickelt werden. Zudem wird der gesamte ÖPNV bis 2020 mit WLAN ausgestattet — und folglich auch diesbezüglich attraktiver. Das ist der richtige Weg.“ Der Münchner CSU-Fraktionssprecher Manuel Pretzl ergänzte: „Der ÖPNV leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Verkehrswende in München. Express-Busse und Busspuren können relativ schnell für eine wichtige Entlastung sorgen“. Für die Dachauer Kreistagsfraktion fasste Fraktionssprecher Wolfgang Offenbeck die Gespräche wie folgt zusammen: „Wir sind uns in der Diagnose der Herausforderungen einig und haben auch viele gemeinsame Ideen. Allerdings ist die Umsetzung aufgrund der komplizierten Zuständigkeiten und Verfahren nicht einfach und meist nur gemeinsam, das heißt interkommunal sowie mit Unterstützung des Freistaats machbar.“ Auch der Dachauer CSU-Stadtratsfraktionssprecher und Kreisrat Florian Schiller hat einen positiven Eindruck mitgenommen „Gerade wir Dachauer erleben täglich, dass alle Verkehrsträger – Straße wie auch S‑Bahn – an und oft auch über der Belastungsgrenze liegen. Wir müssen uns anstrengen, mehr Kapazitäten im Verkehr zu schaffen, da die Mobilitätsansprüche und –wünsche der Bevölkerung weiter wachsen werden“. Bernd Wanka, Sprecher der CSU-Gemeinderatsfraktion Karlsfeld, betonte: „Die Abwendung des Verkehrskollapses im Landkreis Dachau und im Münchner Norden erfordert die Optimierung aller Verkehrssparten, sei es Kraftfahrzeuge, ÖPNV oder Fuß- und Radverkehr. Wir ziehen an einem Strang, da ohne eine enge Zusammenarbeit keine Fortschritte zu erreichen sind.“
Konkret fordern die vier Fraktionen die für den Münchner Norden so wichtige Aktivierung des DB-Nordrings für eine direkte S‑Bahn-Verbindung von Dachau in den Münchner Norden und weiter nach Osten schnellstmöglich voranzutreiben. Außerdem kündigten sie einen gemeinsamen Antrag in ihren jeweiligen Gremien an, die Möglichkeiten einer gemeinsamen Machbarkeitsstudie für eine leistungsfähige, innovative ÖPNV-Anbindung von Karlsfeld und Dachau in den Münchner Norden, beispielsweise zur U‑Bahn-Station München-Moosach zu initiieren. Diese Anbindung wurde für die klassischen ÖPNV-Verkehrsträger U‑Bahn und Tram in der Vergangenheit aufgrund bautechnischer und wirtschaftlicher Probleme immer wieder verworfen. Neue innovative ÖPNV-Angebote könnten hier technische Möglichkeiten eröffnen, welche gemeinsam mit einer neuen Wirtschaftlichkeitsbetrachtung vor dem Hintergrund der NOX- und Feinstaubdiskussion zu einer anderen Bewertung führen könnte.
Abschließend vereinbarten die Fraktionen, den direkten Austausch weiterführen zu wollen um konkrete Projekte zu erarbeiten und vorzuschlagen.
Besuch der stellvertretenden Ministerpräsidentin und Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr, Ilse Aigner gestern im Landkreis Dachau. Im vollbesetzten Saal des Gasthauses Göttler in Rumeltshausen wurde intensiv über Wege zu bezahlbaren Wohnraum und gegen den Flächenfraß diskutiert. Mit Baukindergeld, Baukindergeld Plus und den intensiven eigenen Anstrengungen des Freistaats Bayern Wohnungen zu errichten, tut sich hier vieles! Zu Beginn bewunderte Ilse Aigner den wundervollen Garten des Gasthauses sowie mein Wahlkampfmobil, in dem sie bereits vor 5 Jahren – damals in Erdweg – mitgefahren war.
Meine blauen Bälle haben gestern im Freibad Ainhofen wieder reißenden Absatz gefunden. Es ist ein tolles Bild, sie an so vielen Stellen durchs Freibad springen zu sehen. Danke an den CSU-Ortsvorsitzenden Jörg Westermair und an Olav Schellenberger für die Hilfe beim Verteilen!

Diskussionsabend „Wachstum und Flächenfraß“ mit
Ilse Aigner, MdL
Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr
Stellvertretende Bayerische Ministerpräsidentin
am Dienstag, 7. August 2018
um 19:00 Uhr im Gasthof Göttler
Dorfstr. 31, 85247 Rumeltshausen
Sommerfest der CSU-Röhrmoos in Biberbach. Viele Gäste, gute Stimmung und traumhaftes Wetter. Danke an Familie Pfaffelmoser für die köstliche Verpflegung und Danke an die vielen treuen Mitglieder, die Ortsvorsitzender Burkhard Haneke und ich ehren durften: die Mitglieder sind das große Pfund unserer Partei – auf ihre Ideen und Engagement kommt es an!
