Grosses 25-jähr. Jubiläumsfest vom Löwenfanclub “Ewig Treue Power Löwen” Haimhausen



Ihr traditionelles Weinfest hat gestern die CSU Haimhausen wieder in der Haimhauser Ortsmitte veranstaltet. Bei traumhaft schönem, sogar fast zu warmem Wetter, gab es neben dem Wein — wer hätte es gedacht? — fränkische Spezialitäten: “Drei in aam Weggla”. Danke an die Grill- und Küchenmeister (von links) Toni Rottmair, Bernhard Gehringer und Martin Müller sowie an Ortsvorsitzende Claudia Kops und Bürgermeister Peter Felbermeier (rechts) für die Gesamtverantwortung. Schön war’s!
m Landkreis Dachau wird die Kreisstraße DAH 5, Umbau der Kreuzung DAH 5 / St.-Vitus-Straße mit Errichtung einer Lichtsignalanlage in Günding, vom Freistaat gefördert. Dies hat Staatsminister Dr. Reichhart heute MdL Bernhard Seidenath und Landrat Stefan Löwl mitgeteilt.
Hierbei handelt es sich um Zuwendungen zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse der Gemeinden. Aufgrund der Vorlage der Regierung von Oberbayern wird das Bauvorhaben als förderfähig anerkannt. Von den veranschlagten Gesamtkosten in Höhe von rund 630.000 Euro werden voraussichtlich ca. 556.000 Euro zuwendungsfähig sein. Bei einem Baubeginn bis spätestens Ende 2021 und vollständiger Verwirklichung der geplanten Maßnahme wird eine Festbetragsförderung in Höhe von 306.000 Euro in Aussicht gestellt.
„Dies ist eine sehr gute Nachricht aus München. Der Staat unterstützt damit unseren Landkreis und trägt dazu bei, die Verkehrsinfrastruktur vor Ort weiter auszubauen“, erklärten Seidenath und Löwl.
Mehr als jedes zweite Krankenhaus soll nach Ansicht einer Studie der Bertelsmann-Stiftung geschlossen werden. Bernhard Seidenath, der Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit und Pflege im Bayerischen Landtag, weist diese Forderung nach einem Kahlschlag der medizinischen Infrastruktur in Deutschland aufs Schärfste zurück: „Eine wohnortnahe Krankenhausversorgung ist Markenkern unserer medizinischen Versorgung. Es ist ein Trugschluss, dass weniger Krankenhäuser in der Fläche mehr Qualität mit sich bringt. Denn auch Wohnortnähe ist ein Qualitätskriterium gerade für die medizinische Versorgung im ländlichen Raum.“ Die aktuelle Studie fordert eine Verringerung der Klinikanzahl von knapp 1.400 auf unter 600 Häuser mit dem Ziel, die Qualität der Versorgung für Patienten zu verbessern und bestehende Engpässe bei Ärzten und Pflegepersonal zu mildern.
„Deutschland ist nicht Dänemark, das dänische Modell taugt nicht für Bayern. Der Sicherstellungsauftrag liegt in den Händen der Landkreise und kreisfreien Städte. Im Freistaat werden an über 400 Krankenhausstandorten rund 77.000 Betten und teilstationäre Plätze betrieben – flächendeckend und wohnortnah. Wir haben ein funktionierendes und qualitativ hochwertiges System, das wir über die bayerische Krankenhausplanung fortwährend anpassen. Pauschalkritik ist hier fehl am Platz“, ergänzt CSU-Gesundheitspolitikerin Dr. Beate Merk. „Im Übrigen ist es fraglich, inwieweit die Ergebnisse aus der Modellregion Köln/Leverkusen auf ein Flächenland mit seinen im Winter zum Teil extremen Witterungsverhältnissen wie Bayern übertragen werden können“, so Seidenath.
Bayern investiert im Doppelhaushalt 2019/2020 643 Millionen Euro jährlich in seine Krankenhäuser. Seidenath erläutert: „Klar ist: Auch die Krankenhauslandschaft in Bayern ist im Umbruch. Aufgrund des medizinischen Fortschritts und des demographischen Wandels wird nicht mehr jedes Krankenhaus jede denkbare Leistung anbieten. Der Strukturfonds des Bundes und das bayerische Programm für kleine Krankenhäuser machen die Investitionen abhängig von der Zukunftsfestigkeit des jeweiligen Krankenhauses. Das ist der richtige Weg! Die Abstimmung der Leistungsangebote mit anderen Kliniken, Fusionen, Verbünde und Spezialisierungen sind für die Mehrheit der Kliniken über die kommunalen Grenzen hinaus bereits Realität. Auf diesem Weg werden wir unsere Krankenhauslandschaft zukunftsfähig weiterentwickeln. Das ist sinnvoller als Radikalreformen, deren Folgen nicht absehbar sind.”
Parallel zum Tennisturnier in Wimbledon wurde in Haimhausen der ebenso traditionsreiche Amper-Tennis-Cup (ATC) ausgetragen. Ein hochklassiges Turnier mit tollem Tennissport! Zusammen mit Tennis-Abteilungsleiter Johannes Frühauf, Bürgermeister Peter Felbermeier und anderen konnte ich gestern die Sieger ehren. Gerade am Finaltag hat auch das Wetter hervorragend mitgespielt.



Im Rahmen des Haimhauser Brauereifests hat gestern der Gewerbeverband wieder zu seinem traditionellen Lebendkickerturnier eingeladen. Die CSU Haimhausen war mit drei der insgesamt 16 Mannschaften vertreten: je einer Mannschaft des Ortsverbands, der Jungen Union und der Gemeinderatsfraktion. Alle haben gekämpft wie die bayerischen Löwen, doch leider hatten wir erst kein Glück – und dann kam auch noch Pech dazu… Trotzdem hat´s großen Spaß gemacht! Das Gemeinderats-Team bildeten Kapitänin Zweite Bürgermeisterin Claudia Kops, Bürgermeister und Goalgetter Peter Felbermeier, die Abwehr-Hünen Martin Müller und Toni Bredl sowie Keeper „Oli Kahn h.c.“ Fraktionsvorsitzender Tom Mittermair und ich.


Bad Tölz, 02. Juli 2019. Mitglieder des Gesundheits- und Pflegepolitischen Arbeitskreises des CSU Bezirksverbandes Oberbayern unter Vorsitz des Landtagsabgeordneten Bernhard Seidenath haben am Donnerstag, 27. Juni 2019 zwischen 17.00 und 19.30 Uhr die Asklepios Stadtklinik Bad Tölz besucht. Der Arbeitskreis informierte sich dabei über das Center of Excellence Urologie der Asklepios Stadtklinik Bad Tölz und das hochmoderne OP-Robotersystem „da Vinci Si“, welches neben der Urologie auch in der Chirurgie der der Asklepios Stadtklinik Bad Tölz im Einsatz ist.
In dem nach modernsten Gesichtspunkten ausgestatteten „Center of Excellence Urologie Bad Tölz“ der Asklepios Stadtklinik Bad Tölz decken Chefarzt Prof. Dr. med. Roman Ganzer und sein Team die gesamte Bandbreite des urologischen Behandlungsspektrums ab. Die Schwerpunkte liegen auf der minimal-invasiven Chirurgie mit dem OP-Roboter-System „da Vinci SI“ und der 3D-Laparoskopie, womit ein breites Spektrum an onkologischen und rekonstruktiven Operationen angeboten werden kann. Über den Fachbereich informierte Oberarzt Dr. med. Wolfgang Brummeisl die anwesenden Gäste.
High-Tech Medizin mit dem „da Vinci“-OP-Robotersystem
Mit dem OP-Robotersystem „da Vinci Si“ setzt die Urologie bei vielen Operationen auf ein einzigartiges High-Tech-Verfahren mit großen Vorteilen für die Patienten. Der Arzt führt von einer Steuerkonsole mittels Hand- und Fußpedalen die Arme eines “Roboters“, der die Bewegungen präzise verarbeitet und ausführt. Die Handbewegung wird in kleinerem Maßstab auf die Arme des Roboters übertragen. Zudem wird das OP-Feld in gestochen scharfer 3D-Ansicht dargestellt. Wie die aktuelle Literatur zeigt, sind Patienten nach Eingriffen mittels „da Vinci” meist schneller wieder fit, benötigen weniger Schmerzmittel und entwickeln seltener Komplikationen als bei offenen Verfahren. Aus diesem Grund kommt das da Vinci System in der Urologie bei vielen Eingriffen wie zum Beispiel der „radikalen Prostatektomie“, der „nierenerhaltenden Tumorentfernung“ oder auch bei der Behandlung von Nierenbecken- oder Harnleiterkrebs zur Anwendung. Neben der Urologie ist das OP-Robotersystem an der Asklepios Stadtklinik Bad Tölz zudem auch in der Chirurgie bei der Behandlung von Magen‑, Bauchspeicheldrüsen‑, Mast-oder Dickdarmkrebs und bei Lebertumoren oder auch bei chronischer Verstopfung im Einsatz.
Im Rahmen ihres Besuchs in Bad Tölz konnten sich die Mitglieder des GPA Oberbayerns einmal selbst an die Steuerkonsole des Roboters setzen und im Übungsprogramm für einen Moment zum Operateur werden. „Das OP-Robotersystem „da Vinci, SI“ zeigt, welche Möglichkeiten die moderne High-Tech Medizin heute bietet. Ich habe die Gelegenheit gerne genutzt, einmal selbst die Arme des Roboters zu steuern. Sehr beeindruckend“, betont der Landtagsabgeordnete Bernhard Seidenath (CSU), Vorsitzender des Arbeitskreises Gesundheit und Pflege im Bayerischen Landtag und Bezirksvorsitzender des Gesundheits- und Pflegepolitischen Arbeitskreises (GPA) der CSU in Oberbayern. Im Anschluss daran informierte der Asklepios Regionalgeschäftsführer Bayern Dr. Joachim Ramming die Besucher noch über das Unternehmensprofil und das medizinische Konzept der Asklepios Gruppe und die Anwesenden tauschten sich über aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen aus. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Mitglieder des Gesundheits- und Pflegepolitischen Arbeitskreises bei uns in Bad Tölz begrüßen konnten“, betont der Asklepios Regionalgeschäftsführer der Region Bayern, Dr. Joachim Ramming.
Der Arbeitskreis ist eine Plattform für Patienten, Ärzte, Angestellte im Gesundheitsbereich und Interessierte, auch ohne Parteizugehörigkeit. „Wir möchten Ideen und Anregungen bündeln und mit in den politischen Diskurs nehmen. Im Rahmen unseres Besuchs konnten wir diesbezüglich weitere wertvolle Eindrücke sammeln“, so der Landtagsabgeordnete Bernhard Seidenath (CSU) weiter.
Über die Asklepios Stadtklinik Bad Tölz
Die Asklepios Stadtklinik Bad Tölz ist ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit 270 Betten rund 50 Kilometer südlich von München. Die Klinik verfügt über die Hauptabteilungen für Akutgeriatrie, Anästhesie und Intensivmedizin, Chirurgie, Gefäßchirurgie, Innere Medizin mit Kardiologie und Gastroenterologie, Neurologie mit Stroke-Unit und Neurologischer Frührehabilitation, Orthopädie und Unfallchirurgie/Sportorthopädie, Urologie sowie die Belegabteilungen für Gynäkologie und HNO-Heilkunde. Am Klinikstandort befinden sich weiterhin eine Klinik für neurologische Rehabilitation und eine interdisziplinäre Privatklinik. Die Klinik ist akademisches Lehrkran-kenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Technischen Universität München und vom TÜV Süd nach DIN ISO zertifiziert.

Bild: Mitglieder des Gesundheits- und Pflegepolitischen Arbeitskreises des CSU Bezirksverbandes Oberbayern haben am Donnerstag, 27. Juni zwischen 17.00 und 19.30 Uhr die Asklepios Stadtklinik Bad Tölz besucht. Im Bild von links: Johann Bachmeyer (Geschäftsführer Asklepios Stadtklinik Bad Tölz), Dr. Joachim Ramming (Asklepios Regionalgeschäftsführer Bayern), Dr. Josef Orthuber (Chefarzt Anästhesie und Intensivmedizin Kreisklinik Wolfratshausen), Bernhard Seidenath (Bezirksvorsitzender GPA in Oberbayern), Dr. med. Klaus Straßburg (niedergelassener Arzt) Dr. med. Wolfgang Brummeisl, (Oberarzt Asklepios Center of Excellence Urologie Bad Tölz), Claudia Kops (Zweite Bürgermeisterin Gemeinde Heimhausen), Christine Bronner (Vorstand, Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München) und Lena Afacan (Politikreferentin BARMER GEK). Im Hintergrund: Komponenten des „da Vinci“-OP-Robotersystems.
Zum 21. Mal findet am letzten Sonntag im Juni der Tag der Offenen Gartentür statt. Zum 21. Mal beteiligt sich der Landkreis Dachau – in ununterbrochener Folge – hieran, heuer mit dem Garten von Erika und Wolfgang Späth in Karlsfeld, Am Eichenweg 6. Er ist ein Musterbeispiel dafür, dass auch in einem urbanen Verdichtungsraum viel blühen kann. Zudem leben dort 30 Bienenvölker. Es ist echte Kunst in der und durch die Natur! Ebenso begeistert waren Landrat Stefan Löwl, Karlsfelds Zweiter Bürgermeister Stefan Handl, Kreisfachberater Siegfried Lex sowie Gartenbau-Kreisvorsitzender Werner Gruber.


Der Stimmkreisabgeordnete Bernhard Seidenath lädt wieder zu einer Fahrt in den Bayerischen Landtag ein. Wie Seidenath sagt, ist ihm der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern sehr wichtig. Mit den Landtagsfahrten möchte er allen Interessierten die Möglichkeit bieten, einen Einblick in die Arbeit der Abgeordneten vorort zu bekommen. Die Besuchergruppe wird zur Einführung einen Film über die Zusammensetzung und die Arbeit des Landtags sehen. Im Anschluss ist die Teilnahme an einer Plenarsitzung geplant. Danach steht Bernhard Seidenath den Besuchern zu einer Diskussion gerne zur Verfügung. Zum Abschluss lädt Bernhard Seidenath noch zu einem Mittagessen in die Landtagsgaststätte ein. Der nächste Landtagsbesuch ist für Mittwoch 17. Juli am Vormittag vorgesehen. Den Teilnehmern entstehen keine Kosten. Bei Interesse melden Sie sich bitte im CSU-Bürgerbüro bei Johanna Mertl unter der Telefonnummer 08131–735 520 an.

Das Bild zeigt die Teilnehmergruppe der Informationsfahrt im März bei der Diskussion mit Bernhard Seidenath im Plenarsaal.
Wer rastet, der rostet: Da kam gerade Recht, dass mir Fitnesstrainer Marcus Frank eine Stunde Laufstilberatung geschenkt hat – neulich eingelöst im Dachauer Stadtwald rund um das ASV-Gelände. Die Sportabzeichens-Prüfung (3000 Meter) kann nun kommen, so hoffe ich…

Fitnesstrainer Marcus Frank (links) und Bernhard Seidenath, MdL
Beste Stimmung mit guten Gesprächen und zahlreichen Besuchern! Danke an alle Organisatoren in der CSU-Karlsfeld.

Am heutigen 78. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion: Gedenken an Tausende ermorderter sowjetischer Soldaten auf dem SS-Schießplatz Hebertshausen in Dachau. Ein Ort bestialischer, menschenverachtender Verbrechen. Karl Freller, Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten, begrüßte die Teilnehmer. Unter die Haut ging unter anderem die Ansprache von Alexander Poltawskij, dem Sohn eines der an dieser Stelle ermordeten russischen Soldaten.




Zu einem Vortrag über die geplanten Neuregelungen bei der Grundsteuer hatte ich Josef Zellmeier in den Landkreis Dachau eingeladen. Vor der Siedlergemeinschaft Röhrmoos im Gasthaus Kiermeir in Arzbach beleuchtete der Vorsitzende des Haushaltsausschusses des Bayerischen Landtags hochinformativ die Geschichte, vor allem aber die Zukunft der Grundsteuer in Bayern. Die geplante Neuregelung wird dazu führen, dass die Bürgerinnen und Bürger im Gesamten nicht mehr belastet werden als bisher. Das Foto zeigt Josef Zellmeier (3. v. rechts), den Vorsitzenden der Siedlergemeinschaft Röhrmoos, Gerhard Schmidbauer (3. v. links), Röhrmoos‘ Bürgermeister Dieter Kugler (2. von links, neben mir) mit Röhrmooser Gemeinderäten.
„Der Freistaat fördert in diesem Jahr 32 kommunale Hochbaumaßnahmen im Landkreis Dachau mit insgesamt 16.570.000 Euro. Empfänger der staatlichen Zuweisungen nach Art. 10 des Finanzausgleichsgesetzes (FAG) sind der Landkreis Dachau ebenso wie fast alle Kommunen im Landkreis — die Stadt Dachau und die Gemeinden Altomünster, Bergkirchen, Haimhausen, Hebertshausen, Karlsfeld, Odelzhausen, Petershausen, Pfaffenhofen an der Glonn, Röhrmoos, Schwabhausen, Sulzemoos, Vierkirchen und Weichs — sowie die Schulverbände Altomünster, Markt Indersdorf und Odelzhausen.“ Dies gab der Dachauer Landtagsabgeordnete Bernhard Seidenath heute bekannt. Die Informationen hatte Seidenath auf seine Nachfrage hin aus dem Bayerischen Finanzministerium erhalten
Der größte Einzelbetrag entfällt dabei auf den Neubau der Grundschule Krenmoosstraße mit Sportanlagen, für die die Gemeinde Karlsfeld vom Freistaat eine Zuwendung in Höhe von 4,5 Mio. Euro erhält. Den zweithöchsten Einzelbetrag, 2,302 Mio. Euro, erhält der Schulverband Odelzhausen für den Neubau der Grund- und Mittelschule Odelzhausen. Die weiteren 30 Einzelmaßnahmen werden detailliert in nachfolgender Liste beschrieben.
„Bayernweit sind es insgesamt 550 Millionen Euro an staatlichen Mitteln, die die Kommunen für ihre Hochbaumaßnahmen erhalten. Damit können insbesondere Schulen, schulische Sportanlagen sowie Kindertageseinrichtungen gebaut oder saniert werden. Der Freistaat erweist sich auf diese Weise weiter als verlässlicher Partner der Kommunen. Mit dem Zuschuss wird der Freistaat seiner Verantwortung gerecht, eine ausgewogene Infrastruktur in allen Landesteilen Bayerns zu schaffen und zu erhalten“, betonte Seidenath.
Folgende Zuwendungen hat das Bayerische Finanzministerium heute im Einzelnen ausgesprochen – genannt werden der Zuwendungsempfänger, die Fördermaßnahme sowie der bewilligte Betrag:
Die Geschäftsstelle des Bayerischen Hebammen-Verbands findet sich nun in Dachau – am Fuße der Altstadt in der Brucker Straße. Möglich wurde dies, weil die neue Landesvorsitzende des Hebammenverbands, Mechthild Hofner, im Landkreis Dachau zuhause ist. Bundestagsabgeordnete Katrin Staffler und Landtagsabgeordneter Bernhard Seidenath, seines Zeichens Vorsitzender des Landtags-Ausschusses für Gesundheit und Pflege, statteten der Geschäftsstelle kürzlich einen Antrittsbesuch ab und gratulierten Mechthild Hofner zu ihrer Wahl: „Wir freuen uns, dass Dachau nun das Zentrum der bayerischen Hebammen-Welt ist. Gesundheits-Themen bewegen die Menschen so sehr wie kaum andere. Erst recht gilt dies für alle Punkte rund um die Geburt. Familien sind hier in einer sehr sensiblen Phase und häufig unsicher. Leistungen der Hebammen können daher gar nicht hoch genug geschätzt werden. Dass die bayernweite Anlaufstelle jetzt in der Dachauer Altstadt sitzt, ist schon etwas Besonderes – und etwas, worauf wir durchaus stolz sein dürfen“, erklärten Seidenath und Staffler. Beide Abgeordnete wünschten Mechthild Hofner viel Glück und Erfolg in ihrem neuen Amt und boten ihr — sowohl von der Landes- als auch von der Bundesebene aus – jede Unterstützung an.
Auf dem Fotos: Katrin Staffler, MdB und Bernhard Seidenath, MdL im Gespräch mit Mechthild Hofner, 1. Vorsitzende des Bayerischen Hebammen Landesverbandes e.V. (2.v.l.) und Mitarbeiterin Marion Matura-Schwarz (1.v.r)

