Neue Fahrgastinfo am Bahnhof Petershausen in Betrieb – endlich!

Das Foto zeigt (von links) Bernhard Seidenath, Wolfgang Stadler, Herwig Feichtinger und Hilde Weßner bei der Präsentation des neuen Informationssystems am Zugang beim Bahnhofsgebäude.
Verbesserter Service für die Reisenden
„Im Februar 2012 hatten der damalige Petershauser Bürgermeister Günter Fuchs und ich den ersten Brief an die Deutsche Bahn geschrieben – nun, neun Jahre später, ist es endlich so weit: Die neuen, zusätzlichen Fahrgastinformationssysteme am Bahnhof Petershausen sind angebracht und in Betrieb. Sie verbessern nun deutlich den Service für die Reisenden“, freute sich der Dachauer Landtagsabgeordnete Bernhard Seidenath. Von allen Seiten werden nun die Zugverbindungen und Gleisnummern angezeigt. „Das spart wertvolle Zeit, die oftmals bei der Suche nach dem richtigen Bahnsteig verging und wegen der der eine oder andere seine Bahn auch verpasst hatte. Die neuen Informationssysteme sind deshalb weniger Komfort als vielmehr Notwendigkeit. Gut, dass sie jetzt da sind!“
Den Anstoß hatten Anfang 2012 Petershauser Bürgerinnen und Bürger auf einer Bürgerversammlung gegeben: am viel frequentierten und weitläufigen Pendler-Bahnhof müsse dringend die Fahrgastinformation verbessert werden. Zusammen hatten sich Fuchs und Seidenath daraufhin an Bayerns Bahnchef Klaus-Dieter Josel gewandt. Es folgten unzählige Schreiben an die Deutsche Bahn, viele Gespräche und zwei hochkarätig besetzte Ortstermine. Selbst den damaligen Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt schalteten Seidenath und Fuchs ein, der daraufhin ein Machtwort sprach. Die Kosten im mittleren fünfstelligen Bereich wurden zwischen Bahn, Freistaat Bayern und Gemeinde gedrittelt. „Das Warten hat sich gelohnt, denn nun ist am Bahnhof Petershausen ein neues, zukunftssicheres und modernes Reiseinformationssystem angebracht“, freuten sich Bahnhofspate Josef Mittl und Herwig Feichtinger, die ebenfalls immer wieder den Finger in die Wunde legten.
Bei der Präsentation der neuen Anzeigentafeln waren auch 3. Bürgermeisterin Hilde Weßner und 2. Bürgermeister Wolfgang Stadler dabei, die Bürgermeister Marcel Fath vertraten. „Eine wirkliche Zeitersparnis für jeden Bahnreisenden, da nun auf jeder Seite des Bahnhofes die Informationen schnell ersichtlich sind“, betonte Weßner.
„Das neue Fahrgastinfosystem ist ein lang versprochener und entsprechend erwarteter Mosaikstein für eine verbesserte Kundenfreundlichkeit der Bahn. Mögen dem noch weiter Steinchen folgen“ sagte Stadler.
Das Foto zeigt (von links) Bernhard Seidenath, Wolfgang Stadler, Herwig Feichtinger und Hilde Weßner bei der Präsentation des neuen Informationssystems am Zugang beim Bahnhofsgebäude.


Vor ein paar Tagen hat die Deutsche Bahn am S‑Bahnhof Karlsfeld die irreführenden Schilder “München-Karlsfeld” entfernt und gegen die ursprüngliche und richtige Bezeichnung “Karlsfeld” ausgetauscht. „Darüber freuen wir uns ebenso wie alle Karlsfelder Bürgerinnen und Bürger“, erklärten Karlsfelds Bürgermeister Stefan Kolbe, sein Stellvertreter Stefan Handl und MdL Bernhard Seidenath bei der Präsentation der neuen Schilder am Bahnhof Karlsfeld.
Ein 50. Geburtstag zu Corona-Zeiten: mit Abstand, Maske und einzeln, aber gerade deshalb umso herzlicher hat Landtagsabgeordneter und CSU-Kreisvorsitzender Bernhard Seidenath am Mittwoch dem Bürgermeister von Hilgertshausen-Tandern, Dr. Markus Hertlein, zu seinem persönlichen Feiertag gratuliert. Dasselbe hatte zuvor CSU-Ortsvorsitzender Hubert Oberhauser getan. Seidenath wünschte dem Jubilar viel Glück, Gesundheit und Gottes Segen! Und dankte ihm für den großen Einsatz für die Bürgerinnen und Bürger seiner Heimatgemeinde. Immerhin lässt sich auch ein Fresskorb coronakonform übergeben, das heißt abstellen und aufnehmen…
Die neueste Ausgabe der traditionsreichen „Politischen Studien – Magazin für Politik und Gesellschaft“ befassen sich mit dem Thema: „Corona verändert die Gesellschaft.“ Als Vorsitzender des Gesundheitsausschusses des Bayerischen Landtags hat auch der Dachauer Landtagsabgeordnete Bernhard Seidenath einen Beitrag beigesteuert — und ihm den Titel “Privat wie politisch: Gesundheit ist das Wichtigste” gegeben. Auf neun Seiten legt Seidenath in Ausgabe 495 des von der Hanns-Seidel-Stiftung seit 72 Jahren herausgegebenen Magazins dar, dass Veränderungen durch Corona bleiben werden, auch wenn die Pandemie — hoffentlich bald — überstanden sein wird: das Nutzen digitaler Anwendungen ebenso wie die gesellschaftliche Wertschätzung für die Pflege und überhaupt für Gesundheitsthemen, die das Fundament für alle anderen Politikfelder bilden. In seinem Beitrag legt Seidenath dar, dass sich unser Gesundheitssystem im aktuellen Stresstest der Pandemie weitestgehend bewährt hat, dass aber Verbesserungen bei der Ausstattung mit Schutzmaterial und im Kampf gegen den Fachkräftemangel nötig waren und sind. Der Abgeordnete erläutert die vier Säulen der Corona-Maßnahmen – Prävention, Testen, Impfen und die Entwicklung von Therapeutika -, sieht eine Post-Covid-Rehabilitation als wichtiges neues Angebot der bayerischen Reha-Einrichtungen und plädiert insgesamt für gegenseitige Rücksichtnahme und einen engen Zusammenhalt der Gesellschaft. In derselben Ausgabe ist – unter der Überschrift „Gelassen sein, nachdenken und dann das richtige tun“ ein Zeitgespräch mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder erschienen.
Sehr geehrte Damen und Herren,