Erfolgreicher bayerischer Weg: Fast 600 Jungwissenschaftler promovieren an bayerischen THs, HAWs und kirchlichen Hochschulen

Mehr Chan­cen für den wis­senschaftlichen Nach­wuchs in Bay­ern: Dies hat ein Bericht des Staatsmin­is­teri­ums im Auss­chuss für Wis­senschaft und Kun­st deut­lich gemacht. Der Bericht war auf Antrag des Arbeit­skreis­es Wis­senschaft und Kun­st der CSU-Frak­tion im Bay­erischen Land­tag erfolgt.
Hin­ter­grund: Seit Inkraft­treten des Bay­erischen Hochschulin­no­va­tion­s­ge­set­zes im Jahr 2023 haben auch Hochschulen für ange­wandte Wis­senschaften, Tech­nis­che Hochschulen und kirch­liche Hochschulen das Recht, begabte Absol­ven­ten in neu gebilde­ten Pro­mo­tion­szen­tren zu pro­movieren. Die Hochschulen haben diese Möglichkeit in hohem Umfang genutzt. Inzwis­chen wur­den in ganz Bay­ern 22 Pro­mo­tion­szen­tren in allen vorhan­de­nen Forschungs­feldern gebildet.
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Neuer Vorsitzender des Bildungsausschusses

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Peter Tomaschko, Vor­sitzen­der des Arbeit­skreis­es Bil­dung und Kul­tus der CSU-Frak­tion, wurde ein­stim­mig zum neuen Vor­sitzen­den des Bil­dungsauss­chuss­es des Bay­erischen Land­tags gewählt. Mit Tomaschko übern­immt ein aus­gewiesen­er Ken­ner der bay­erischen Bil­dungs­land­schaft das Amt von Dr. Ute Eil­ing-Hütig. Als langjähriges Mit­glied des Bil­dungsauss­chuss­es hat er in den ver­gan­genen Jahren maßge­blich die bil­dungspoli­tis­chen Posi­tio­nen der CSU-Frak­tion geprägt und wichtige Impulse für die Weit­er­en­twick­lung des bay­erischen Schul- und Bil­dungswe­sens gesetzt.
„Gute Bil­dung ist die Grund­lage für die Zukun­ft unser­er Kinder und unseres Lan­des”, so Peter Tomaschko. „Ich freue mich auf die neue Auf­gabe und werde mich mit vollem Ein­satz für ein starkes, leis­tungs­fähiges und gerecht­es Bil­dungssys­tem in Bay­ern einsetzen.”

Olympia nur mit klarem Bürgerwillen: CSU-Fraktion sieht München vor Berlin und Rhein-Ruhr

Foto: CSU-Fraktion

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Im Rah­men eines Expertenge­sprächs mit Vertreterin­nen und Vertretern des organ­isierten Sports, des Deutschen Olymp­is­chen Sport­bun­des, der Lan­deshaupt­stadt München und Bay­erns Innen- und Sport­min­is­ter Joachim Her­rmann hat die CSU-Land­tags­frak­tion ihre Posi­tion bekräftigt: Münchens Bewer­bung für die Olymp­is­chen und Par­a­lymp­is­chen Spiele baut auf ein überzeu­gen­des Konzept und ein klares Votum aus dem Bürg­er­entscheid. Kein ander­er Mit­be­wer­ber kann so eine gute Aus­gangslage vor­weisen. Mit dabei waren unter anderem Land­tagspräsi­dentin Ilse Aign­er, Josia Topf, Stef­fen Hamann, Jörg Ammon, Andreas Michel­mann und Stephan Brause.
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Bilder der Woche

Foto: CSU-Fraktion

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Bar­bara Beck­er führt Fränkischen Weinbauverband
Mit der Land­tagsab­ge­ord­neten Bar­bara Beck­er ste­ht erst­mals eine Frau an der Spitze des Fränkischen Wein­bau­ver­ban­des. Sie fol­gt auf Artur Stein­mann, der den Ver­band nach 17 Jahren an der Spitze übergibt.
Der Fränkische Wein­bau­ver­band ver­tritt die Inter­essen der fränkischen Winz­erin­nen und Winz­er und set­zt sich seit fast 190 Jahren für die Zukun­ft des Wein­baus in Franken ein. Mit Bar­bara Beck­er übern­immt nun eine engagierte Ken­ner­in der Branche diese wichtige Aufgabe.
Die Frak­tion grat­ulierte her­zlich zur Wahl und wün­scht viel Erfolg, eine glück­liche Hand und viele gute Impulse für den fränkischen Weinbau!
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Neustart im Düngerecht: CSU-Fraktion setzt auf Verursachergerechtigkeit

Nach­dem das Bun­desver­wal­tungs­gericht im Herb­st 2025 das Sys­tem der Roten und Gel­ben Gebi­ete in Bay­ern für unwirk­sam erk­lärt hat, gehören pauschale Bewirtschaf­tungsaufla­gen in diesen Regio­nen der Ver­gan­gen­heit an. Es braucht einen grundle­gen­den Neuansatz, um die verbindlichen Vor­gaben der EU-Nitra­trichtlin­ie kün­ftig rechtssich­er und prax­is­nah umzusetzen.
Auf Ini­tia­tive der CSU-Frak­tion hat der Agra­rauss­chuss in dieser Woche zwei Anträge beschlossen, die genau diesen Kur­swech­sel anstoßen.
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Delegation der CSU-Fraktion in Budapest

Foto: CSU-Fraktion

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Wirtschaft, Gesund­heit, europäis­che Außen­poli­tik – bei zahlre­ichen poli­tis­chen The­men wurde klar, dass Ungarn und Bay­ern wieder wichtige europäis­che Part­ner füreinan­der wer­den. Mit einem Besuch in der Haupt­stadt Budapest und vie­len Gesprächen mit Poli­tik­erin­nen und Poli­tik­ern sowie Vertretern der Zivilge­sellschaft haben der CSU-Frak­tionsvor­sitzende Klaus Holetschek und der Par­la­men­tarische Geschäfts­führer Michael Hof­mann die nach­barschaftliche Zusam­me­nar­beit vertieft.
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Parlamentarisches Frühstück zu EU-Verordnung

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Wie lassen sich Naturschutz, Land­wirtschaft und Eigen­tum­srechte in Ein­klang brin­gen? Darüber haben die Abge­ord­neten der Koali­tions-Arbeit­skreise Umwelt und Ver­brauch­er­schutz sowie Ernährung, Land­wirtschaft, Forsten und Touris­mus bei einem Par­la­men­tarischen Früh­stück mit Vertreterin­nen und Vertretern des Naturschutzes disku­tiert. The­ma des Aus­tauschs mit Vertretern von BUND Naturschutz in Bay­ern e. V. und dem Lan­des­bund für Vogel- und Naturschutz in Bay­ern e.V. war die EU-Verord­nung über die Wieder­her­stel­lung der Natur.
Bei der regen Diskus­sion haben die Abge­ord­neten deut­lich her­aus­gestellt, dass die EU-Verord­nung in ihrer derzeit­i­gen Aus­gestal­tung nicht nur als ein gravieren­der Ein­griff in Eigen­tum­srechte und die wirtschaftliche Nutzung wahrgenom­men wird, son­dern auch in hohem Maße prax­is­fern ist.
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Nächste Blutspendetermine!

Foto : Bernhard Seidenath

Foto : Bern­hard Seidenath

Mittwoch, 1.7.2026 von 15–20 Uhr
Karls­feld, Bürgerhaus
Allach­er Str. 1
Mittwoch, 15.7.2026 von 15.30–20:30 Uhr
Don­ner­stag, 16.7.2026 von 15:30–20:30 Uhr
Dachau, BRK
Rotkreuz­platz 3–4

Fre­itag, 24.7.2026 von 16–20 Uhr
Peter­shausen, Pfarrsaal
Pfarranger­weg 1

GPA-Botschaft der Woche

Grafik: Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

Pfle­gende An- und Zuge­hörige stützen und entlasten!
Seit Don­ner­stag ist der Entwurf eines Pfle­geneuord­nungs­ge­set­zes (PNOG) bekan­nt. Fakt ist: Die Soziale Pflegev­er­sicherung (SPV) muss reformiert wer­den – drin­gend! Dabei müssen pfle­gende An- und Zuge­hörige, die die Haupt­last der Pflege in unserem Land tra­gen, gestützt und ent­lastet wer­den. Gut ist daher, dass die Ver­sorgung in pflegerischen Akut- und Not­fall­si­t­u­a­tio­nen verbessert und ein neues Über­brück­ungs­bud­get einge­führt wer­den soll. Gar nicht gut aber sind die Pla­nun­gen, die Renten­ver­sicherungs­beiträge für pfle­gende Ange­hörige zu reduzieren. Ab 2027 soll die SPV nur noch 70% dieser Beiträge zahlen. Dies ist der kom­plett falsche Weg! Wenn sich pfle­gende Ange­hörige zurückziehen, wird das Sys­tem weit­er belastet! Der GPA ste­ht für kon­struk­tive Gespräche stets bere­it. Seit Jahren machen wir hier Vorschläge. Klar ist, dass der Bund der SPV die 5,5 Mrd. Euro aus Coro­na-Zeit­en zurück­geben muss. Um eine men­schen­würdi­ge Pflege sicherzustellen, haben pfle­gende Ange­hörige eine Schlüs­sel­funk­tion — jet­zt und in Zukunft!

GPA-Botschaft der Woche

Grafik: Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

Über­legen – entschei­den – doku­men­tieren: Ret­ten Sie im Fall des Fall­es mit ein­er Organspende Leben!
Immer am 1. Sam­stag im Juni ist „Tag der Organspende“. Organtrans­plan­ta­tio­nen ermöglichen schw­erkranken Men­schen oft ein Leben in weit­ge­hen­der Nor­mal­ität. Den­noch fehlen weit­er­hin Spenderor­gane, der „Tod auf der Warteliste“ bleibt trau­rige Real­ität. In den let­zten Jahren wurde viel gegen den Organ­man­gel unter­nom­men: Ein­führung von Trans­plan­ta­tions­beauf­tragten, bessere Aufk­lärung durch Krankenkassen sowie die Grün­dung des „Bünd­niss­es Organspende Bay­ern“, dem inzwis­chen 60 Insti­tu­tio­nen ange­hören. Nicht gelun­gen dage­gen ist bis­lang lei­der die Ein­führung der Erweit­erten Wider­spruch­slö­sung. Entschei­dend bleibt daher, dass JEDE/R sich mit ihrer/seiner Hal­tung zur Organspende nach dem eige­nen Tod auseinan­der­set­zt. Unsere Bitte zum Tag der Organspende: Wägen Sie ab, tre­f­fen Sie eine Entschei­dung, sprechen Sie mit Ange­höri­gen und doku­men­tieren Sie Ihren Willen in einem Organspendeausweis – ob dafür oder dage­gen. Unser Rat lautet: dafür! Schenken Sie, wenn Sie nichts mehr zu ver­lieren haben! Organspende schenkt Leben!

Zahl der Woche: 1.050

Foto: pixel dreams | © iStock

Foto: pix­el dreams | © iStock

Tag der Organspende: 1.050 Men­schen in Bay­ern warten auf Spenderorgan
Bay­erns Gesund­heitsmin­is­terin Judith Ger­lach hat anlässlich des Tags der Organspende am 6. Juni für die soge­nan­nte Wider­spruch­slö­sung gewor­ben. Sie betonte: „Aktuell warten in Bay­ern rund 1.050 Men­schen auf ein lebenswichtiges Spenderor­gan – deutsch­landweit sind es rund 8.000. Auch wenn pro Spender in der Regel mehrere Organe ver­mit­telt wer­den kön­nen, ist klar: Diese Zahlen sind bedrück­end! Ich set­ze mich deshalb weit­er für die Wider­spruch­slö­sung ein. Hier wäre Organspende der Nor­mal­fall: Jed­er und jede wäre bei Vor­liegen der medi­zinis­chen Voraus­set­zun­gen automa­tisch Organspender, kön­nte dem aber aktiv wider­sprechen. Die Frei­willigkeit der Organspende wird damit nicht in Frage gestellt.“
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Meine Termine der vergangenen Woche

Sehr geehrte Damen und Herren,

auch in Ferien­zeit­en macht die Gesund­heit­spoli­tik keine Pause. Auch wenn also in den Pfin­gst­fe­rien – in der ver­gan­genen und in der aktuellen Woche — wed­er der Bay­erische Land­tag noch der Bay­erische Min­is­ter­rat zu Sitzun­gen zusam­menkommt, bleiben die großen The­men, die die Men­schen bewe­gen, vir­u­lent. So war es in den let­zten Tagen bei meinen Gesprächen unter anderem mit der Bun­des­ge­sund­heitsmin­is­terin in Berlin oder mit dem Vor­stand des Bay­erischen Lan­desver­bands der Betrieb­skrankenkassen. Dabei ging es um die großen auf Bun­de­sebene anste­hen­den Refor­men – etwa das Beitragssatz-Sta­bil­isierungs­ge­setz, die Not­fall-Reform oder die Pflege-Reform. Doch auch vor Ort wird die Kri­tik am Dachauer Kranken­haus – etwa durch einen Bericht in der gestri­gen Aus­gabe der Dachauer Nachricht­en – lauter und konkreter. Die CSU-Kreistags­frak­tion wird hierzu in Kürze den Geschäfts­führer des Klinikums befra­gen. Auch habe ich aus diesem Grund zusam­men mit unserem Lan­drat Ste­fan Löwl die – mir aus dem GPA-Lan­desvor­stand gut bekan­nte — Pflegedi­rek­torin des Uni­ver­sität­sklinikums Augs­burg und die für das The­ma Pflege inner­halb des Medi­zinis­chen Dien­stes Bay­ern Ver­ant­wortliche nach Dachau ein­ge­laden. Denn es ist tat­säch­lich so, wie ich in meinem Newslet­ter bere­its oft geschrieben habe: die The­men Gesund­heit und Pflege bewe­gen die Men­schen wie keine anderen!

Nun wün­sche ich Ihnen wieder eine infor­ma­tive Lek­türe, entspan­nte Momente sowie mor­gen einen geseg­neten Fron­le­ich­nam­stag – vielle­icht sehen wir uns ja mor­gen ab 13.00 Uhr bei der leg­endären Bilder­such­wan­derung des Krieger- und Sol­daten­vere­ins Ain­hofen in Kleinschwabhausen?

Mit allen guten Wün­schen grüße ich Sie herzlich

Bern­hard Seidenath

Besuch bei Nina Warken in Berlin

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Berlin, Berlin, wir waren in Berlin: mit ein­er kleinen Del­e­ga­tion aus dem Lan­desvor­stand des Gesund­heits- und Pflege­poli­tis­chen Arbeit­skreis­es (GPA) der CSU — Pro­fes­sor Joachim Grif­ka (rechts), mein Vertreter im GPA-Lan­desvor­sitz, und GPA-Lan­des­geschäfts­führerin Anni­ka Traut­ner -, um gemein­sam mit zwei Vertretern aus dem GPA Nor­drhein-West­falens, Dr. Wolf­gang Klitzsch und Lan­des­geschäfts­führer Ilyas Gencer, Bun­des­ge­sund­heitsmin­is­terin Nina Warken zu treffen.

Foto: Annika Trautner

Foto: Anni­ka Trautner

The­men des Gesprächs mit der Bun­des­ge­sund­heitsmin­is­terin (Dritte von rechts) waren die aktuellen Refor­mvorhaben im Gesund­heits- und Pflege­bere­ich: unter anderem die Not­fall­re­form, das Primärver­sorgungssys­tem oder die Reform der Sozialen Pflegeversicherung.

Werbung für Krisendienste

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Bei Bun­des­ge­sund­heitsmin­is­terin Nina Warken habe ich auch Wer­bung für die Krisen­di­en­ste Bay­ern und das Bay­erische Psy­chisch-Kranken-Hil­fe-Gesetz gemacht. Der Kugelschreiber, den ich ihr über­re­icht habe, trägt die Num­mer, unter der die Krisen­di­en­ste Bay­ern bei psy­chis­chen und psy­cho-sozialen Prob­le­men rund um die Uhr für jed­er­mann erre­ich­bar sind: 0800/655 3000.

Besuch bei der Deutschen Krankenhausgesellschaft DKG

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Nach dem Tre­f­fen im Bun­des­ge­sund­heitsmin­is­teri­um waren wir in Berlin noch bei der Deutschen Kranken­haus-Gesellschaft DKG — und trafen dort ins­beson­dere Vor­standsvor­sitzen­den Dr. Ger­ald Gaß (Zweit­er von links). Die Kliniken haben ja ger­ade zwei große Refor­men vor der Brust: die Umset­zung der Kranken­haus­re­form sowie die Änderun­gen, die zusät­zlich durch das Beitragssatz-Sta­bil­isierungs­ge­setz kommen.

Foto: Annika Trautner

Foto: Anni­ka Trautner

Dies wird für die aller­meis­ten Kranken­häuser finanziell nur dann stemm­bar sein, wenn die Kliniken gle­ichzeit­ig bedeu­tend von Bürokratie ent­lastet wer­den. Dies also ist jet­zt das Gebot der Stunde: Bürokratie-Abbau! Auf dem Foto von links: Ilyas Gencer, Dr. Michael Mörsch, Abteilungsleit­er Poli­tik bei der DKG, Dr. Ger­ald Gaß, ich, Prof. Joachim Grif­ka, Dr. Wolf­gang Klitzsch und Anni­ka Trautner.

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