Besuch in Bad Füssing

Foto: Stefanie Starke/Büro MdL Meyer
Letzten Dienstag hatte ich in Bad Füssing ein Gespräch mit der Vereinigung Selbstständiger Physiotherapeuten (VSP e.V.): Es ist wichtig, das Thema Pflege aus dem Blickwinkel der Prävention zu betrachten. Der Entwurf des Pflege-Neuordnungs-Gesetzes (PNOG) schlägt hier den richtigen Weg ein, indem es Pflegebedürftigkeit vorbeugen und damit Geld sparen möchte. Seitens der CSU-Landtagsfraktion haben wir uns schon seit längerem sehr für die geriatrische Reha eingesetzt – aus genau diesem Ansatzpunkt: Pflegebedürftigkeit vorzubeugen. Im Rahmen des Austauschs in Bad Füssing wurde auch darüber gesprochen, wie die ambulante Badekur attraktiver gestaltet und stärker an die heutigen Lebens- und Arbeitsbedingungen angepasst werden kann. Denn drei Wochen Freistellung für eine Kur sind für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer heute nur schwer realisierbar.

Foto: Stefanie Starke/Büro MdL Meyer
Wir sollten uns deshalb nicht scheuen, neu zu denken und neue Wege zu gehen: in der heutigen Zeit sind drei Mal einwöchige Kuren – mit Abständen – sicherlich eher machbar als eine dreiwöchige Kur. Das Foto zeigt (v. l.) MdL Stefan Meyer, VSP-Vorsitzender Benjamin Sigl, mich, stellv. Landrätin Cornelia Wasner-Sommer, Dr. Arno Wenemoser, Vorsitzender der Deutschen Badeärzte, Bad Füssings Kur- und Tourismusmanagerin Daniela Leipelt und Bürgermeister Tobias Kurz. Am Gespräch teilgenommen hatten auch Frank Oette, Geschäftsführer des Heilbäder-Verbands, und Gerhard Winklhofer, Leiter des Gesundheit-ServiceCentrums in Bad Füssing.

