Weihnachtsbesuche 2024: Mandatsträger sagen am Heiligabend „Danke“
„Für ihren so wichtigen Dienst für die Gemeinschaft“ haben Landtagsabgeordneter Bernhard Seidenath, Bundestagsabgeordnete Katrin Staffler und Landrat Stefan Löwl am Heiligabend all denen gedankt, die sich Tag und Nacht, werktags wie sonn- oder feiertags für das soziale Miteinander, die Sicherheit und die Mobilität in unserem Landkreis einsetzen. Zum insgesamt sechzehnten Mal seit 2008 überbrachte Seidenath am 24. Dezember im Namen aller knapp 160.000 Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Dachau denjenigen, die auch am Heiligabend nicht bei ihren Familien feiern, sondern stattdessen für alle da sind, weihnachtliche Aufmerksamkeiten – in diesem Jahr den Pflegerinnen und Pflegern im Klinikum Indersdorf und im Seniorenwohnen Altoland in Altomünster, dem Personal der Rettungswachen in Indersdorf und Gröbenried, den Polizistinnen und Polizisten in der Polizeiinspektion (PI) Dachau sowie den Busfahrerinnen und Busfahrern in der Stadt Dachau. Neben Staffler und Löwl hatten sich Seidenath in diesem Jahr bei den Besuchen in Markt Indersdorf auch wieder Bürgermeister Franz Obesser und der stellvertretende BRK-Kreisvorsitzende und Indersdorfer Marktgemeinderat Jörg Westermair angeschlossen, in Altomünster Marktgemeinderätin Marianne Kerle und Christian Schweiger sowie bei den Terminen in Dachau die Stadträte Florian Schiller und Tobias Stephan. Bei den Busfahrern war auch Dachaus Oberbürgermeister Florian Hartmann dabei. Im Klinikum wurden die Mandatsträger von Chefarzt Dr. Björn Johnson, dem Ärztlichen Direktor Prof. Hjalmar Hagedorn und Klinik-Geschäftsführer Gunnar Schramm begleitet.
Wie schon im Vorjahr schenkte zudem Georg Roth aus der Gärtnerei „Blumen Roth“ in Hebertshausen allen Beschäftigten an den beiden Anlaufstellen in Indersdorf je einen Weihnachtsstern.
„Wir alle können froh sein, dass es Menschen gibt, die rund um die Uhr für alle anderen da sind. An Heiligabend wird dies besonders sichtbar. Deshalb ist dies auch ein sehr guter Tag, um ‚Vergelt´s Gott‘ zu sagen“, betonte Seidenath im Namen aller Mitbesuchenden.
Die Fotos sind entstanden:

1 — an der BRK-Rettungswache Markt Indersdorf — unter anderem mit Wachleiterin Denise Stalph,

2 – im Erdgeschoss des Klinikums Indersdorf – u.a. mit Pflegebereichsleiter Dragutin Tufonic,

3 – im Seniorenwohnen Altoland in Altomünster – unter anderem mit Einrichtungsleiterin Christiane
Igl und Ugur Cetinkaya, dem Leiter des Geschäftsfelds Stationäre Pflege der Sozialservice-
Gesellschaft des Roten Kreuzes,

4 – in der BRK-Rettungswache in Gröbenried – unter anderem mit BRK-Kreisgeschäftsführer Dennis
Behrendt und Martin Noß als Leiter des Rettungsdienstes des BRK sowie dessen Kindern Paulina und
Constantin,

5 – auf dem Hof der Polizeiinspektion Dachau – vor dem neuen Audi Q 5‑Einsatzfahrzeug und unter
anderem mit dem stellvertretenden Inspektionsleiter Emanuel Sixt — und

6 – am Dachauer Busbahnhof – unter anderem mit Stadtwerke-Werkleiter Robert Haimerl.
Weitere Namen der Abgebildeten werden bei Bedarf gerne mitgeteilt.


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Erst letzte Woche — am Deutschen Nationalfeiertag, dem 3. Oktober — hatten wir — der von mir geleitete Landtagsausschuss für Gesundheit, Pflege und Prävention — im Rahmen unserer Informationsreise nach Japan in Hiroshima mit dem 85-Jährigen Hiroshi Harada (Mitte) einen “Hibakusha”, einen Überlebenden der Atombombe von Hiroshima, getroffen. Heute ist bekannt geworden, dass Nihon Hidankyo als Organisation, die die Interessen der Hibakusha vertritt, in diesem Jahr den Friedensnobelpreis erhält. Dazu gratuliere ich sehr herzlich! Und wünsche Nihon Hidankyo weiter viel Erfolg bei ihrer wichtigen Mission, dazu beizutragen, dass sich eine solche unmenschliche Tragödie nie und nirgendwo auf der Welt wiederholt! Ich freue mich sehr mit Nihon Hidankyo!

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