Manfred Weber zu Gast im AK Europa

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Der Arbeit­skreis Europa unter Leitung von Dr. Ger­hard Hopp hat sich mit Man­fred Weber, dem Partei- und Frak­tionsvor­sitzen­den der EVP, zu einem inten­siv­en Gespräch getrof­fen. Dabei wurde deut­lich, wie sehr europäis­che Entschei­dun­gen längst unseren All­t­ag prä­gen – von wirtschaftlichen Rah­menbe­din­gun­gen über Sicher­heits­fra­gen bis hin zur Migra­tionspoli­tik. Der Arbeit­skreis set­zt sich dafür ein, dass die EU dort kraftvoll han­delt, wo gemein­same Lösun­gen nötig sind, und sich zurück­n­immt, wo regionale und nationale Ebe­nen näher an den Men­schen sind. Denn klar ist: Ein Europa mit klaren Gren­zen, stark­er Sicher­heit­sar­chitek­tur, weniger Bürokratie und ein­er ver­ant­wor­tungsvollen Erweiterungspoli­tik ist entschei­dend für Sta­bil­ität und Zukunftsfähigkeit.
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Bayern soll Standort des ersten Yad Vashem Education Centers außerhalb Israels werden

Die inter­na­tionale Holo­caust-Gedenkstätte Yad Vashem plant ihr erstes Bil­dungszen­trum außer­halb Israels. Die CSU-Land­tags­frak­tion begrüßt diese weg­weisende Entschei­dung und set­zt sich mit Nach­druck dafür ein, Bay­ern als Stan­dort für das neue Yad Vashem Edu­ca­tion Cen­ter zu etablieren. Ziel ist, die Erin­nerungsar­beit und den Kampf gegen Anti­semitismus in Deutsch­land und Europa weit­er zu stärken. Für die CSU-Frak­tion ist klar: Bay­ern bietet mit ein­er lebendi­gen jüdis­chen Gemein­schaft, ein­er her­aus­ra­gen­den Infra­struk­tur und renom­mierten Bil­dung­sein­rich­tun­gen ide­ale Voraussetzungen.
Auch im Bil­dungsauss­chuss stimmten die Frak­tio­nen der CSU, FW, Grü­nen und SPD dafür, das Yad Vashem Edu­ca­tion Cen­ter in den Freis­taat zu holen. Die AfD votierte dagegen.
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Jahresessen der BRK-Helfer bei Blutspenden in Dachau

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Im Gasthof Groß in Bergkirchen haben sich gestern Abend die Helferin­nen und Helfer der in der Stadt Dachau durchge­führten Blut­spende-Aktio­nen zu ihrem Jahresab­schluss-Essen getrof­fen. Organ­isatorin Corin­na Mauer­may­er kon­nte dabei beein­druck­ende Zahlen verkünden:

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

2.300 Blut­spenden hat das Dachauer Team in diesem Jahr real­isiert — und damit poten­tiell zahlre­iche Men­schen­leben gerettet. Denn weit­er­hin lässt sich Blut nicht syn­thetisch her­stellen. Beson­ders haben Mauer­may­er und ich deshalb allen Spenderin­nen und Spendern gedankt — und aus der großen Schar der Helferin­nen und Helfer Nadine Het­trich (Foto) für ihr so großes Engagement.

Quantensprung im Rettungsdienst: BRK stellt REF in Dienst

Foto: Bernhard Seidenath

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Weit­er­en­twick­lung des Ret­tungs­di­en­stes: In Dachau, genauer: in der Ret­tungswache Gröben­ried, hat das Rote Kreuz am Mon­tag sein neues Ret­tung­sein­satz­fahrzeug (REF) in Dienst gestellt. Es ist mit einem her­vor­ra­gend aus­ge­bilde­ten Not­fall­san­itäter beset­zt und ent­lastet den klas­sis­chen Ret­tungs­di­enst, der immer mehr Ein­sätze bewälti­gen muss. Das REF ist ger­ade für die Fälle geeignet, in denen Men­schen ein akutes Prob­lem haben und deshalb die 112 gewählt haben, bei denen aber wahrschein­lich ein Trans­port ins Kranken­haus nicht erforder­lich ist. Falls sich das Lage­bild vor Ort anders darstellt, kann der REF-Not­fall­san­itäter einen Kranken­trans­port­wa­gen (KTW) oder einen Ret­tungstrans­port­wa­gen (RTW), ggf. sog­ar einen Notarzt, nachalarmieren. Den Betrof­fe­nen bringt dies pass­ge­naue Hil­fe – das Ret­tungs- und Gesund­heitssys­tem wird dadurch – auch finanziell — entlastet.

Foto: Bernhard Seidenath

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Deshalb war der Mon­tag für das Rote Kreuz Dachau und für den Ret­tungs­di­enst in Bay­ern ins­ge­samt ein Tag, an dem Geschichte geschrieben wurde. Mar­tin Noß, der Leit­er Ret­tungs­di­enst des BRK Dachau, hat­te mich bei meinen Wei­h­nachts­be­suchen 2023 auf einen „Com­mu­ni­ty Para­medic“ und dessen Sinnhaftigkeit ange­sprochen. Keine zwei Jahre später geht das — nun REF genan­nte – neue Ret­tungsmit­tel, nach­dem ich hier­für 860.000 Euro in den Staat­shaushalt ein­stellen lassen kon­nte, an den Start — und dies zudem noch in Regens­burg, Ans­bach, Rosen­heim und Würzburg. Das rote Band habe ich zusam­men mit (vorne von links) der stel­lvertre­tenden BRK-Kreisvor­sitzen­den Ange­li­ka Gumows­ki, Lan­drat Ste­fan Löwl, REF-Team­mit­glied Tim Kutz­ka, BRK-Kreis­geschäfts­führer Den­nis Behrendt, meinem Fürsten­feld­bruck­er Land­tagskol­le­gen Ben­jamin Miskow­itsch, Mar­tin Noß, dem Fürsten­feld­bruck­er BRK-Kreisvor­sitzen­den und Olchinger Bürg­er­meis­ter Andreas Magg und BRK-Che­farzt Dr. Chris­t­ian Günzel durchgeschnitten.

Bilder der Woche: Fraktion vor Ort bei MTU

Foto: CSU-Fraktion

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Gemein­sam mit dem Arbeit­skreis Wirtschaft war die Arbeits­gruppe Wehrpoli­tik diese Woche zu Gast bei der MTU Aero Engines AG in München. Auf dem Pro­gramm stand zunächst ein Rundgang über das Fir­men­gelände mit einem Besuch unter anderem am Trieb­w­erk­sprüf­s­tand und in der neu eröffneten Geot­her­miean­lage. Den Abschluss bildete ein Aus­tausch der Abge­ord­neten mit der Unternehmensleitung. MTU Aero Engines ist Experte für die Entwick­lung, Fer­ti­gung und Instand­hal­tung zivil­er und mil­itärisch­er Trieb­w­erke sowie sta­tionär­er Indus­tr­ie­gas­tur­binen und wichtiger Baustein für den Wirtschafts­stan­dort Bayern.
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Austausch zu Landwirtschaft und Kirche

Foto: CSU-Fraktion

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Ländlichen Raum auf allen Ebe­nen stärken
Der AK Land­wirtschaft hat sich mit Vertreterin­nen und Vertretern der evan­ge­lisch-lutherischen Kirche getrof­fen – ein Gespräch, das gezeigt hat, wie eng Land­wirtschaft, gesellschaftlich­er Zusam­men­halt und kirch­lich­es Engage­ment miteinan­der verknüpft sind.
Im Mit­telpunkt standen zahlre­iche The­men, die unsere ländlichen Regio­nen bewe­gen: regionale und ökol­o­gis­che Erzeu­gung, ver­ant­wor­tungsvolles Tier­wohl, Bil­dungs- und Beratungsange­bote der Kirche und beson­ders die land­wirtschaftliche Fam­i­lien­ber­atung, deren Bedeu­tung in den ver­gan­genen Jahren stark gewach­sen ist. Alle Beteiligten waren sich einig: Der offene Aus­tausch war wertvoll. Denn nur wenn Poli­tik, Kirche und Land­wirtschaft miteinan­der sprechen, entste­ht das, was unsere ländlichen Räume wirk­lich stark macht: Ver­ständ­nis, Ver­trauen und gemein­sames Anpacken.

Austausch mit Litauens Außenminister Kęstutis Budrys

Foto: CSU-Fraktion

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Der Auss­chuss für Bun­des- und Europaan­gele­gen­heit­en hat­te hochrangi­gen Besuch: Litauens Außen­min­is­ter Kęs­tutis Budrys, der litauis­che Gen­er­alkon­sul sowie Vertreter der Bun­deswehr nah­men an der Sitzung teil. Der große Andrang zeigte, wie rel­e­vant die Fra­gen der europäis­chen Sicher­heit aktuell sind – und wie eng Bay­ern, Deutsch­land und Litauen miteinan­der ver­bun­den sind. Litauen investiert bere­its rund 4 Prozent des BIP in Vertei­di­gung – und plant, diesen Anteil sog­ar auf 5 bis 6 Prozent zu erhöhen. Eine sicher­heit­spoli­tis­che Entschlossen­heit, die zeigt, wie ernst die Lage an Europas Ost­flanke ist. Gle­ichzeit­ig machte der Min­is­ter deut­lich: Ein sta­bil­er Frieden in der Ukraine bedeutet Sta­bil­ität in ganz Europa.
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Neuer Landesvorstand des RCDS im Landtag

foto: CSU-Fraktion

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Zu einem Aus­tausch mit dem neuen Lan­desvor­stand des RCDS (Ring Christlich-Demokratis­ch­er Stu­den­ten) hat sich der Arbeit­skreis Wis­senschaft und Kun­st mit Vor­sitzen­dem Robert Bran­nekäm­per getroffen.
Der neue Vor­sitzende Andreas Weber von der FAU Erlan­gen trug unter anderem die Anträge zur Nov­el­le des Bay­erischen Hochschulin­no­va­tion­s­ge­set­zes vor: vor allem der Schutz jüdis­ch­er Studieren­den und das Instru­men­tar­i­um der Hochschulleitun­gen bei anti­semi­tis­chen Über­grif­f­en an den Uni­ver­sitäten. Einig war man sich darin, dass die Mei­n­ungs- und Wis­senschafts­frei­heit an den bay­erischen Uni­ver­sitäten und Hochschulen vor Über­grif­f­en von Extrem­is­ten aller Art zu schützen ist.
Der RCDS präsen­tierte unter anderem auch konkrete Anre­gun­gen zu ein­er mod­erneren Finanzierung von Hochschulen, die angesichts des tech­nol­o­gis­chen Wan­dels vor immer größeren Her­aus­forderun­gen stehen.

Termine

Foto: Johanna Mertl

Foto: Johan­na Mertl

Dien­stag, 9.12.25, 18:30 Uhr,
Thoma-Haus in Dachau
Dialogveranstaltung
“Küh­le Köpfe für eine gesunde Heimat!”
Impulsvortag:
Prof. Dr. Ahmed Kho­ja von der TH Deggendorf
bei der anschließen­den Diskus­sion mit dabei:
Katrin Staffler, MdB,
Bezirk­srätin Stephanie Burgmaier und Bern­hard Sei­de­nath, MdL

Ter­min­vorschau:
31.1.2026
Gal­a­ball der CSU-Dachau “Schwarze Nacht”
Karten­re­servierung ab sofort möglich: 08131–735520

Nächste Blutspendetermine

Grafik: BRK

Grafik: BRK

Fre­itag, 19.12,25 von 15–20 Uhr
Karls­feld, Bürgerhaus
Allach­er Str. 1

Dien­stag, 23.12.25 von 16–20 Uhr
Hebertshausen, Grund- und Mittelschule
Am Wein­berg 6

GPA-Botschaft der Woche

Grafik: Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

Glücksspiel kann Men­schen süchtig und damit krank machen.
Seit 2018 haben sich die Umsätze durch Online-Glücksspiele europaweit ver­dop­pelt. In Deutsch­land gel­ten 1,3 Mio. Men­schen als glücksspiel­süchtig, 3,2 Mio. als Risikospiel­er. Im gel­tenden Glücksspiel-Staatsver­trag haben die Bun­deslän­der daher vere­in­bart, den Wett-Ein­satz auf max­i­mal 1.000€ pro Monat zu begren­zen. Ein Ver­gle­ich, den Hes­sen 2022 stel­lvertre­tend für alle Län­der vor dem Ver­wal­tungs­gericht Darm­stadt geschlossen hat, ermöglicht nun mit Hil­fe ein­er „Sch­u­fa-Abfrage Glücksspiel“ eine Erhöhung dieses Lim­its auf 10.000€. Dies aber ist völ­lig ungeeignet, das Risiko ein­er Suchterkrankung zu bew­erten, da die Sch­u­fa über keine Dat­en zu Einkom­men oder Ver­mö­gen ver­fügt. Auf Anre­gung der Psy­chother­a­peutenkam­mer Bay­ern hat der Bay­erische Lan­des­ge­sund­heit­srat in sein­er Sitzung am Mon­tag daher gefordert, dass dieser ein­fache Weg zur Lim­iter­höhung unter­sagt wer­den muss. Zu Recht! Aus sucht­präven­tiv­er Sicht müsste das Ein­sat­zlim­it auf 450€ reduziert werden!

Zahl der Woche: 42

Foto: pixel dreams | © iStock

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Ver­fas­sung­sor­den 2025 verliehen
Land­tagspräsi­dentin Ilse Aign­er hat im Max­i­m­il­ia­neum 42 Per­sön­lichkeit­en mit dem Bay­erischen Ver­fas­sung­sor­den 2025 aus­geze­ich­net. Mit dem Orden würdigt der Bay­erische Land­tag Bürg­erin­nen und Bürg­er, die sich in beson­der­er Weise um die Ver­wirk­lichung der Grund­sätze der Bay­erischen Ver­fas­sung ver­di­ent gemacht haben. Unter den neuen Orden­strägerin­nen und Orden­strägern find­en sich bekan­nte Per­sön­lichkeit­en wie die Zeitzeu­g­in Dr. Eva-Maria Umlauf, Kabaret­tist Djan­go Asül, Schaus­piel­er Hein­er Lauter­bach, Para-Schwim­mer Josia Topf oder Fußbal­lerin Giu­lia Gwinn, aber auch Men­schen, die in ihrem direk­ten Umfeld Großes bewirken.
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Aus dem Maximilianeum

‌Liebe Leserin­nen und Leser,

die Ple­narde­bat­te stand in der zurück­liegen­den Woche zunächst ganz im Zeichen des Entwurfs für den Dop­pel­haushalt 2026/27. Min­is­ter­präsi­dent Dr. Markus Söder erläuterte in sein­er Regierungserk­lärung die Grundzüge des bay­erischen Weges: Investieren, kon­so­li­dieren und reformieren ist der passende Dreik­lang für eine sta­bile Zukunft.

Gle­ich im Anschluss ging es in der Aktuellen Stunde auf Vorschlag der CSU-Frak­tion um die Bedeu­tung der Sicher­heits- und Vertei­di­gungsin­dus­trie im Freis­taat. Unter dem Mot­to „New Defence“ standen vor allem neue Tech­nolo­gien, Start-ups und die Inno­va­tion­skraft des Freis­taats im Fokus der Debatte.

Unsere Arbeit­skreise und Arbeits­grup­pen waren auch diese Woche viel im Aus­tausch mit Unternehmen, Ver­bän­den und Experten – vor Ort und natür­lich im Land­tag. Genau so wis­sen wir, welche The­men die Men­schen bewe­gen und kön­nen dies in unsere tägliche Arbeit aufnehmen.

In meinem heuti­gen Newslet­ter lesen Sie, was in der let­zten Woche son­st noch wichtig war.

Viel Freude dabei und einen guten Start in die neue – nun adventliche — Woche!

Bern­hard Seidenath

 

Diese Woche im Plenum: Regierungserklärung des Ministerpräsidenten

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

In sein­er Regierungserk­lärung „Der bay­erische Weg: Investieren, Kon­so­li­dieren, Reformieren” hat Min­is­ter­präsi­dent Dr. Markus Söder den Dop­pel­haushalt 2026/27 erläutert.

Der Min­is­ter­präsi­dent hat den Entwurf des Dop­pel­haushalts als Entschei­dung zum Wohle der jun­gen Men­schen vertei­digt, da keine neuen Schulden ange­häuft wür­den: „Unser Bay­ern-Paket ist die starke Antwort auf unsichere Zeit­en. Bay­ern macht keine neuen Schulden, wir täti­gen Reko­rdinvesti­tio­nen in Zukun­ft und All­t­ag und wir sparen mit Refor­men beim Staat. Unsere Leitlin­ie lautet: Econ­o­my First. Tech­nolo­gie ist die Kornkam­mer der Zukun­ft. Deshalb investieren wir mas­siv in Forschung und High­tech.” Das Aus für das Kinder­start­geld recht­fer­tigte Söder so, dass ohne die Umschich­tung des Geldes die Gefahr bestanden habe, dass Kitas hät­ten aufgeben müssen. Und auch beim Kli­maschutz müsse der richtige Weg gefun­den wer­den: „Es braucht die richtige Bal­ance zwis­chen Kli­maschutz, Wirtschaft und Wohl­stand. Unsere Philoso­phie ist: Investieren, kon­so­li­dieren, reformieren.“

Zur gesamten Regierungserklärung
Weit­ere Details find­en Sie hier

Foto: CSU-Fraktion

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Die CSU-Frak­tion hat die in der Regierungserk­lärung vorgestellte poli­tis­che Leitlin­ie klar unter­mauert. Die Staat­sregierung set­ze die richti­gen Schw­er­punk­te, führte Frak­tionsvor­sitzen­der Klaus Holetschek in seinem Rede­beitrag aus: „Unser Land ist in einem schwieri­gen Fahrwass­er. Wir merken, dass die Welt sich fun­da­men­tal ändert. Umso wichtiger ist es, dass wir den Men­schen eine gute, sta­bile Botschaft geben. Und keine Schulden zu machen in schwieri­gen Zeit­en, ist etwas, das ein­ma­lig ist!” Der Staat müsse zeigen, dass er hand­lungs­fähig ist, so Holetschek weit­er. Dazu müsse die Regierung die richti­gen Rah­menbe­din­gun­gen schaf­fen und in die Wirtschaft investieren. „Der Kern ist den Men­schen zu helfen, die Hil­fe brauchen“, erk­lärte der Fraktionsvorsitzende.

Zum Rede­beitrag von Klaus Holetschek

Zum Rede­beitrag von Josef Zellmeier

Zum Rede­beitrag von Michael Hofmann

Zum Rede­beitrag von Bar­bara Becker
Zur Pressemit­teilung

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