Termin: 24+1 Stunden-Schwimmen

Grafik: BRK Wasserwacht
An diesem Wochenende, 25. bis 26. Oktober
Beginn ist heute, Samstag, 18 Uhr, im
Hallenbad Markt Indersdorf
Die CSU im Landkreis Dachau ist mit einem eigenen Team am Start!


Grafik: BRK Wasserwacht
An diesem Wochenende, 25. bis 26. Oktober
Beginn ist heute, Samstag, 18 Uhr, im
Hallenbad Markt Indersdorf
Die CSU im Landkreis Dachau ist mit einem eigenen Team am Start!

Grafik: Förderverein Hofmarkkirche
in der Hofmarkkirche Schönbrunn
Sonntag, 9. November, um 17 Uhr

Grafik: BRK
Donnerstag, 30.10.25 von 14–18 Uhr
Bergkirchen BKK ProVita
Münchner Weg 5
Donnerstag, 6.11.25 von 15–20 Uhr
Haimhausen, BIS
Hauptstraße 1
Freitag, 14.11.25 von 15–20 Uhr
Odelzhausen, Grund- und Mittelschule
Dietenhauser Str. 12
Mittwoch, 26.11.25, von 15:30–20.30 Uhr, und
Donnerstag, 27.11.25, von 15:30–20:30 Uhr
BRK-Dachau, Rotkreuzplatz 3–4

Grafik: Annika Trautner
An ME/CFS (Myalgischer Enzephalomyelitis/Chronischem Fatigue-Syndrom) sind bayernweit rund 100.000 Menschen erkrankt, die Dunkelziffer ist hoch. Die Betroffenen leiden an schwerster Fatigue, sind oft an Bett oder Haus gebunden und zeigen multiple, lebensbeeinträchtigende Symptome. Schwerstbetroffene benötigen eine reizarme, abgedunkelte Umgebung. Nach aktuellen Erkenntnissen wird die Krankheit meist durch Virusinfektionen ausgelöst, etwa durch das Epstein-Barr-Virus; seit SARS-CoV‑2 kommen viele Post-COVID-Fälle hinzu, die in ME/CFS münden. Bayern hat die Behandlung und soziale Betreuung verbessert sowie die Forschung vernetzt und gefördert. Der Landesgesundheitsrat hat sich am 24.03.2025 mit ME/CFS befasst. Doch die Forschung steht erst am Anfang — und vielen Ärztinnen und Ärzten ist die Krankheit noch immer unbekannt. Bund und Länder müssen daher gemeinsam alles unternehmen, um ME/CFS bekannter zu machen, Diagnostik, Versorgung und soziale Absicherung zu verbessern sowie die Forschung weiter zu fördern!

Foto: pixel dreams | © iStock
Zahl der Berufspendler steigt
Nach den aktuellen Zahlen der Pendlerrechnung der Länder pendelten im vergangenen Jahr 4,6 Millionen Menschen in Bayern über die Grenzen ihres Wohnorts zur Arbeit. Das sind im Vergleich zum Vorjahr 38.740 mehr. Rund 3 Millionen Bayerinnen und Bayern arbeiten in der Gemeinde, in der sie auch wohnen. Die Erhebung zeigte auch: 63 Prozent der Pendler nutzen den eigenen PKW, um zur Arbeit zu kommen. Nur in München werden am häufigsten die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt.
Weitere Infos hier
Liebe Leserinnen und Leser,
kurz vor dem Bürgerentscheid zu Olympischen und Paralympischen Spielen in München hat auch der Landtag noch einmal ein starkes Zeichen pro Olympia gesetzt. Per Dringlichkeitsantrag haben wir deutlich gemacht, welche positiven Botschaften eine solche Sportveranstaltung aussenden würde – für die Sportlerinnen und Sportler, aber auch für Vereine, Ehrenamtliche und die gesamte Bevölkerung.
Dass es immer wichtig ist, alle Beteiligten bei wichtigen Fragen und Entscheidungen mit einzubeziehen, haben auch unsere Arbeitskreise und ‑gruppen diese Woche wieder verdeutlicht. Sie haben im Landtag und vor Ort bei Unternehmen und Institutionen Gespräche geführt, um den Freistaat gemeinsam voranzubringen.
Gemeinsam die Zukunft Bayerns im Blick zu haben, war auch das Ziel unseres Empfangs „Bayerns Zukunft: Heimat – Natur – Verantwortung“. Ein Miteinander der verschiedensten Akteure ist hier essentiell, um unsere Lebensgrundlage zu erhalten. Dabei gilt es auch, Verantwortung zu übernehmen – für die Menschen, für die Natur und für kommende Generationen.
Auch auf den Landkreis Dachau zugeschnitten gab es in der vergangenen Woche wieder viele Themen – etwa die Reform der Mieterschutzverordnung, die deutlich besser als bisher nachvollzieht, wie teuer das Wohnen im Landkreis Dachau geworden ist. Lesen Sie mehr dazu in meiner Presseerklärung zur Mietpreisbremse.
Mehr über all das, was sonst in dieser Woche wichtig war, erfahren Sie in meinem heutigen Newsletter. Viel Freude beim Lesen!
Ich wünsche Ihnen nun ein erholsames Wochenende und grüße Sie herzlich
Ihr
Bernhard Seidenath

Foto: CSU-Fraktion
Aktuelle Stunde zum Ausbau von Windrädern
In der Aktuellen Stunde der Plenardebatte ging es in dieser Woche um die Zukunft der Energiepolitik in Bayern und die Rolle der Windkraft beim Umbau des Energiesystems.
Jenny Schack machte in ihrem Redebeitrag klar: „Wir brauchen stabile und sichere Energie, die bei uns vor Ort produziert wird und die wir uns leisten können.” Bayern verfolge eine ausgewogene und verantwortungsvolle Energiepolitik. Der Ausbau der Windkraft erfolge nach klaren Regeln und berücksichtige dabei die Interessen der Bevölkerung. „Wir können dabei nicht gegen die Menschen handeln.” Anhand eines Beispiels aus ihrem Stimmkreis zeigte Jenny Schack auf, dass Proteste vielfach von außen angefacht würden. Der Freistaat setze auf einen Energiemix aus Windkraft, Photovoltaik und Speichertechnologien und strebe energiepolitische Unabhängigkeit an.
Zum Redebeitrag von Jenny Schack

Foto: CSU-Fraktion
Dringlichkeitsantrag: Ja zu Olympia in München!
Der Bayerische Landtag bekräftigt sein deutliches „Ja!“ zur Bewerbung um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele in München. Der Dringlichkeitsantrag der CSU-Fraktion soll dabei Rückenwind für die bayerische Olympia-Bewerbung geben und die Münchnerinnen und Münchner motivieren, beim Bürgerentscheid mit „Ja“ zu stimmen.
Fraktionsvorsitzender Klaus Holetschek erklärte eindrücklich: „Es ist gut, wenn wir hier aus diesem hohen Haus ein klares Signal für den Bürgerentscheid am 26. Oktober geben. Bayern ist Sportland Nummer 1 – von den Sportlern in den Vereinen über die vielen Ehrenamtlichen, die alles am Laufen halten. Deshalb ist Olympia nicht nur ein Sportereignis, sondern es kann eine Botschaft für alle sein: Für Gemeinschaft, für Frieden, für Völkerverständigung.” Nur mit Bedenken, Zaudern und Zögern könne man keine Zukunft gestalten. Klaus Holetschek zitierte Para-Schwimmer und Medaillengewinner Josia Topf: „Olympia ist einfach etwas Großartiges. Lassen Sie sich das nicht entgehen, dass Olympia und die Paralympics hier ausgetragen werden. Wir in Bayern können es auf jeden Fall.”
Zum Redebeitrag von Klaus Holetschek
Zum Redebeitrag von Staatsminister Joachim Herrmann
Zur Pressemitteilung

Foto: Martin Mittag
Am Donnerstag hat sich der Bayerische Landtag auch mit der aktuellen Situation der Hebammen befasst. Am 1. November soll ein neuer Hebammen-Hilfe-Vertrag in Kraft treten, der aber gerade für die in Bayern so zahlreichen und weit überwiegenden Beleghebammen Nachteile zu bringen droht. In Dringlichkeitsanträgen haben wir deshalb die Selbstverwaltungspartner auf Bundesebene dringlich aufgefordert, den Vertrag nachzubessern. Und zwar EINSTIMMIG! Unser Dringlichkeitsantrag hat die Drucksachen-Nummer 19/8502, abzurufen unter www.bayern.landtag.de.
Hier geht’s zu meiner Rede:

Foto: Bernhard Seidenath
Die aktuelle Situation der Hebammen in Bayern war am Donnerstag auch am Rande der Plenarsitzung großes Thema: hier im Gespräch mit Mechthild Hofner, der Vorsitzenden des Bayerischen Hebammen-Landesverbands, und meinem Landtags-Kollegen Sascha Schnürer aus Mühldorf/Inn.

Foto: Sascha Schnürer
Am Rande der Plenarsitzung habe ich am Donnerstag wieder einmal “Plenum TV” Rede und Antwort gestanden. Es ging um das von mir initiierte Stipendienprogramm von Medizinstudierenden im EU- Ausland, um den neuen Konzertsaal für München sowie um die Frage, wie am besten Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 8. März 2026 gefunden werden können. Ausgestrahlt wird das Interview wieder am Sonntag spätnachmittags.

Foto: CSU-Fraktion
Der Arbeitskreis für Gesundheit, Pflege und Prävention hat sich mit Dr. Jutta Weiss, Geschäftsführende Ärztin der Region Bayern der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO), ausgetauscht. Sie hatte erfreuliche Nachrichten dabei: Die Zahl der postmortal gespendeten Organe lag 2024 um 38,1 Prozent höher als im Vorjahr. Gleichwohl liegt der Bedarf an Spenderorganen in Deutschland weiterhin weit über dem tatsächlichen Angebot. Der gesundheitspolitische Sprecher Bernhard Seidenath warb deshalb beim Termin erneut für eine Änderung des Transplantationsrechts und die Einführung der Widerspruchslösung.
Weitere Details zum Austausch

Foto; Bernhard Seidenath
Ende August konnte die frühere Bayerische Arbeits‑, Sozial‑, Familien- und Frauenministerin Christa Stewens ihren 80. Geburtstag feiern. Das Bayerische Sozialministerium hat dies am Mittwoch zum Anlass genommen, zu einer sehr würdigen und dem Wirken von Christa Stewens angemessenen Feierstunde einzuladen. Denn in den siebeneinhalb Jahren ihrer Ministerinnenzeit hat Christa Stewens Großes bewirkt und Meilensteine gesetzt. So viele bekannte Gesichter zu sehen, war eine Zeitreise für mich: 20 Jahre zurück.

Foto; Bernhard Seidenath
Denn ihre gesamte Ministerinnenzeit war ich Christa Stewens´ Pressesprecher: eine wunderbare Aufgabe, in der ich Christa Stewens´ Meilensteine begleiten konnte: das Bayerische Kinderbildungs- und ‑betreuungsgesetz, die unangemeldeten Heimnachschauen oder die Förderung des Ehrenamts etwa durch die Einführung einer Ehrenamts-Versicherung. Das ein oder andere wurde in einer Talkrunde vertieft, die Anouschka Horn vom Bayerischen Fernsehen moderierte und an der auch die aktuelle Sozialministerin Ulrike Scharf und Andrea Nahles als Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit teilnahmen. Das Foto zeigt Christa Stewens (Mitte) mit ihren vier Nachfolgerinnen Emilia Müller, Kerstin Schreye

Foto: Bernhard Seidenath
Der Geschäftsführende Ausschuss der LAG Ö|F (Landesarbeitsgemeinschaft Öffentliche und Freie Wohlfahrtspflege) hat mich am Mittwoch zu seiner Sitzung in München eingeladen.
Gastgeber war die Katholische Stiftungshochschule (KSH) in der Münchner Preysingstraße. Thematisch ging es insbesondere um Pflege: eine Pflegebedarfsplanung und die Förderung von Pflegekonferenzen. Es ist gut, dass sich hier alle Player unterhaken und an einem Strang ziehen! Denn die zu bewältigende Aufgabe ist groß genug! Das Foto zeigt (von rechts) Prof. Dr. Birgit Schaufler, die Präsidentin der KSH, Ministerialrat Christian Müller vom Bayerischen Pflegeministerium und mich am Ende der Sitzung.

Foto: Dr. Linda Föttinger/vdek
Am Mittwoch hat der Tag im Landtag mit einem Parlamentarischen Frühstück mit dem Verband der Ersatzkassen (vdek) begonnen. Thomas Hackenberg und Dr. Linda Föttinger vom vdek, Melanie Schäfer von der DAK sowie Christian Bredl als Chef der Techniker Krankenkasse in Bayern schilderten insbesondere die dramatische aktuelle Situation der GKV-Finanzen. Die Prognosen verheißen alle nichts Gutes: es ist deshalb Zeit für ernsthafte Reformen!

Foto: Dr. Linda Föttinger/vdek
Und für eine kurzfristige Stützungsmaßnahme seitens des Bundes, der die Krankenversicherungs-Kosten der Bürgergeld-Beziehenden endlich in adäquater Höhe ausgleichen muss: allein hierdurch fehlen dem GKV-System 10 Milliarden Euro!

Foto: Bernhard Seidenath
Am Dienstag-Abend ist in München der MSD-Gesundheitspreis verliehen worden. Zehn innovative Projekte aus ganz Deutschland waren nominiert worden, sieben von ihnen erhielten dann tatsächlich einen Preis. Herzlichen Glückwunsch! Wir sind auf neue Ideen und Techniken angewiesen, um Krankheiten zu besiegen und — etwa im Fall einer Sepsis — Leben zu retten.

Foto: Bernhard Seidenath
Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach hat in ihrem Grußwort deshalb zu Recht auf die Bedeutung der Prävention und auch der Digitalisierung hingewiesen. Es war ein Abend mit guter Perspektive in die Zukunft!