Einsatz für die Betroffenen des Chronischen Fatigue Syndroms
Rund 35.000 Menschen in Bayern leiden am Chronischen Müdigkeitssyndrom (ME/CFS). Bundesweit gibt es zwei große Zentren, wo Betroffene Hilfe bekommen: Berlin und München. Obwohl die Krankheit recht häufig auftritt, ist sie bislang kaum erforscht. Die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag fordert deswegen bereits seit längerem eine zentrale Anlaufstelle in Bayern für Erkrankte und mehr finanzielle Mittel, um die Ursachen der Krankheit zu erforschen und die Chance auf Heilung zu erhöhen. Im Landtag sprachen die Gesundheits- und Pflegepolitiker der CSU-Fraktion mit der Leiterin der TUM-Ambulanz für ME/CFS-kranke Kinder, Prof. Uta Behrends, mit ihren Kooperationspartnern Prof. Johannes-Peter Haas, Ärztlicher Direktor des Zentrum für Schmerztherapie junger Menschen in Garmisch-Partenkirchen, Andreas Podeswik, Vorstand des Bundesverbandes Bunter Kreis e.V, des Instituts für Sozialmedizin in der Pädiatrie Augsburg (ISPA e.V.), und Christine Bronner von der Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München sowie mit Kristina Dettmer als Vertreterin der Elterninitiative ME/CFS-kranke Kinder München e.V. über mögliche weitere Schritte. ME/CFS bedeutet für die Betroffenen einen hohen Leidensdruck. Deshalb machen wir uns einerseits auf Bundesebene für die Anerkennung dieser Krankheit stark, andererseits wollen wir in Bayern – etwa im Rahmen eines Modellprojekts – ein Versorgungsnetzwerk schaffen und die Forschung weiter vorantreiben. Die CSU-Fraktion wird an diesem wichtigen Thema weiter dran bleiben!


Dachauer unter sich: am letzten Donnerstag in München beim Empfang nach der Mitgliederversammlung des Bayerischen Apothekerverbands (
Stabwechsel in der
Am 18. September konnte ich an der Aktionärsversammlung der gemeinnützigen Aktiengesellschaft “Kuratorium Wohnen im Alter” in Ottobrunn teilnehmen. Aufsichtsratsvorsitzender Professor Matusza (rechts) verabschiedet Vorstand Dr. Stefan Arend, der diese Funktion zwölf Jahre ausgeübt hatte. Es war immer ein wunderbares Miteinander mit Dr. Arend — alles Gute für die Zukunft!







Das erste Mal in meinem Leben habe ich mich gegen Grippe impfen lassen. Gerade während der aktuellen Corona-Pandemie ist es wichtig, Erkrankungen vorzubeugen, die sich vermeiden lassen. Und dazu gehört die Influenza, gegen die ein Impfstoff zur Verfügung steht. Ich möchte deshalb mit gutem Beispiel vorangehen.
Kunst und Bank — mit einer sehenswerten Ausstellung von Klaus Eberlein setzt die Volksbank-Raiffeisenbank Dachau ihre traditionsreiche Reihe fort. In Corona-Zeiten ist alles anders. Gleichwohl hat Frau Dr. Bärbel Schäfer wieder eine tolle Ausstellung in die Geschäftsräume an der Augsburger Straße gezaubert und es gab sogar eine Eröffnung und Besichtigung in einer Präsenzveranstaltung. Diese sind aktuell ja zu Recht sehr rar geworden Zu sehen ist die Ausstellung noch bis Ende September.