Terminhinweis

Grafik: CSU-kreativ


Grafik: CSU-kreativ

Grafik: Annika Trautner
München hat sich am vergangenen Samstag in der nationalen Vorauswahl als Bewerber für die olympischen Spiele ab 2036 durchgesetzt. Bayern – und insbesondere die Staatsregierung – hatte hierauf mit großer Hingabe hingearbeitet. Der Sieg bei dieser Zwischenetappe wird einen Schub für die Infrastruktur bringen. Das nun konkreter werdende Fest des Spitzensports sollte aber auch den Breitensport anstecken: es lohnt sich und ist gesund, Sport zu treiben und sich zu bewegen. Olympia zeigt, wie vielfältig die Bewegungsmöglichkeiten sind. Wie es auch die Spitzensportlerinnen und ‑sportler tun, sollte sich jede und jeder einzelne die Sportart aussuchen, die ihr und ihm am besten liegt. Die Medaillengewinner bilden dann die Vorbilder. Damit hat am vergangenen Samstag in Baden-Baden auch die Prävention gewonnen: München wird wieder olympisch – und auch das Gesundheitsland Bayern profitiert!

Foto: pixel dreams | © iStock
München geht ins Olympia-Rennen
Mit 91:50 Stimmen hat sich die bayerische Landeshauptstadt gegen die Deuschland-internen Konkurrenten Köln-Rhein-Rhur durchgesetzt. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann freute sich über den Zuschlag: „Wir dürfen stolz darauf sein, dass München die Unterstützung von Sportdeutschland erhalten hat. München und Bayern stehen für Spiele mit Herz und eine einzigartige internationale Strahlkraft.“ Die Stadt stehe darüber hinaus für eine Bewerbung, die auf vorhandene und bewährte Sportstätten setzt, auf kurze Wege, Nachhaltigkeit und vor allem auf die Begeisterung der Menschen. Herrmann: „Dass nahezu alle Sportstätten der Olympischen Spiele von 1972 noch heute genutzt werden, zeigt eindrucksvoll, wie olympisches Erbe nachhaltig gelebt werden kann.“
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Sehr geehrte Damen und Herren,
„Zukunft? Machen wir! Mutig. Menschlich. Modern“: Unter diesem Motto haben wir uns drei Tage lang bei unserer Klausurtagung in Kloster Banz zum Auftakt des neuen Parlamentsjahres ausgetauscht. Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik waren vor Ort, um verschiedene Gesichtspunkte in den Austausch um die besten Lösungen mit einzubringen und ein breites Themenspektrum zu besprechen: Von der Sicherheit über Gesundheit bis hin zu Wissenschaft und Forschung.
Lesen Sie in diesem Newsletter einiges über meine Arbeit und alles rund um unsere Klausurtagung. Viel Freude beim Lesen!
Mit allen guten Wünschen grüße ich Sie herzlich
Bernhard Seidenath

Grafik: CSU-Fraktion
Wie steht es um Deutschlands Sicherheit? Wie sieht die Zukunft unseres Sozialstaats aus? Und vor allem: Welche Ideen sind gefragt, um Bayern auch künftig an der Spitze zu halten? All diese Themen und viele weitere haben wir mit unseren Gästen im Kloster Banz diskutiert. Lesen Sie eine Zusammenfassung unserer Tagung und der Gespräche.
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Foto: Bernhard Seidenath
Am Montagmorgen hat die Herbst-Klausurtagung der CSU-Landtagsfraktion im oberfränkischen Kloster Banz begonnen. Den Auftakt hat eine Session zur “Zukunft des Sozialstaats” gebildet, mit Dr. Sabine Weingärtner (rechts), …

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…, der Präsidentin des Diakonischen Werks Bayern, und mit Dr. Andreas Magg, dem Landes-Caritasdirektor in Bayern, als Impulsgeber und Gesprächspartner.

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Zu jeder Jahreszeit beeindruckend: der Blick über den “Gottesgarten”.

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Auch die Basilika Vierzehnheiligen ist auf der gegenüberliegenden Seite noch da.

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Auch die Themen Gesundheit, Pflege und Prävention sind auf der Tagesordnung der Klausurtagung prominent vertreten. Für den Arbeitskreis Gesundheit, Pflege und Prävention stehen meine Vertreterin im AK-Vorsitz, Carolina Trautner, und ich klar für das Motto der Klausurtagung: “Zukunft? Machen wir! Mutig. Menschlich. Modern.”

Foto: Bernhard Seidenath
Mein Münchner Abgeordnetenkollege Josef Schmid (rechts) wird neuer Bayerischer Justizminister und Nachfolger von Georg Eisenreich (Mitte). Eine kluge und gute Entscheidung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder! Josef Schmid hat enge familiäre Beziehungen nach Dachau. Gut so! Alles Gute und Gottes Segen für Deine neue Aufgabe!

Foto: Bernhard Seidenath
Und noch eine Überraschung obendrein: mein Abgeordnetenkollege Manuel Knoll, Landesvorsitzender der Jungen Union, wird Staatsminister für Jugend und Demokratie in der Bayerischen Staatskanzlei. Eric Beißwenger scheidet dafür aus der Staatsregierung aus. Seine große Aufgabe ist es, die Jugend, die zu großen Teilen Rechtsaußen (AfD) oder Linksaußen (Linke) zu wählen bereit ist, auf dem Pfad der Demokratie zu halten. Auch für dieses neue Amt von Herzen viel Glück und Gottes Segen, lieber Manuel!

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In seiner Grundsatzrede hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder wichtige politische Eckpunkte für die nächsten Monate skizziert. Er bekräftigte, alles zu tun, um Bayern auch weiterhin an der Spitze zu halten. Besonders für ihn im Fokus: die Stärkung von Familien, die zentrale Rolle der Hightech-Agenda und die Bedeutung der bayerischen Wirtschaft. Auch den Stolz auf die bayerische Identität thematisierte der Ministerpräsident.
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Hier finden Sie unsere Resolutionen der Tagung direkt zum Download:
Resolution „Bevölkerungsschutz krisenfest aufstellen“
Resolution „Hitzeschutz als dauerhafte Vorsorgeaufgabe – Bayern hitzeresilient aufstellen“
Resolution „Wirtschaftsstandort Bayern zukunftsfähig machen, Arbeitsplätze sichern“

Foto: Bernhard Seidenath
Der zweite und letzte Abend der Klausurtagung der CSU-Landtagsfraktion in Kloster Banz hatte — im Kaisersaal — einen Kaminabend mit Bruno Jonas auf dem Programm: ein Gespräch über Kultur, Satire und Politiker, die mehr oder weniger Spaß verstehen…

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Am Mittwoch standen auf der Klausurtagung der CSU-Landtagsfraktion Berichte aus Brüssel und Berlin — von MdEP Prof. Angelika Niebler sowie Landesgruppenchef Alexander Hoffmann — auf dem Programm, ebenso ein Austausch mit Vertretern der bayerischen Wirtschaft. Auf dass die Weichen richtig gestellt werden!

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Aus Berlin berichtete in Banz CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann. Ein Beispiel für das segensreiche Wirken der CSU-Landesgruppe: Es ist auf die CSU zurückzuführen, dass die Rentenversicherungsbeiträge für pflegende Angehörige im PNOG NICHT gekürzt werden!

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Vertreterinnen und Vertreter der CSU-Fraktion, der Björn Steiger Stiftung und der Deutschen Herzstiftung haben im Kloster Banz die Testphase des HERZSICHER AED-Registers für Bayern gestartet. Ziel ist ein landesweites, einheitliches und leistungsfähiges Register, das Standorte und wichtige Informationen zu automatisierten externen Defibrillatoren (AED) zentral erfasst und für Nutzerinnen und Nutzer zugänglich macht. Das Register könnte damit perspektivisch als Modell für eine bundesweite Lösung dienen.
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Foto: Bernhard Seidenath

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Grafik: CSU-Fraktion
Eindrücke aus Kloster Banz
Schauen Sie rein: Unser Abschlussvideo zu drei Tagen Klausurtagung. Zukunft? Machen wir!
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