Große Feier zu Ehren von Georg Reischl in Hebertshausen

Foto: Stefan Löwl

Foto: Ste­fan Löwl

Her­zlichen Glück­wun­sch unserem Kreis­bran­drat Georg Reis­chl zu seinem 60. Geburt­stag! Die Kreis­brandin­spek­tion und die Feuer­wehren im Land­kreis Dachau haben ihm dazu an seinem Ehrentag — für den Jubi­lar als Über­raschung! — ein großes Fest in der Katas­tro­phen­schutzhalle des Land­kreis­es Dachau in Hebertshausen bereitet.
Dabei wur­den alle Reg­is­ter gezo­gen: Abhol­ung mit seinem ersten Ein­satz­fahrzeug als Jugendlich­er, einem Ford Tran­sit (Foto oben rechts), Rot­er Tep­pich, Ehrenspalier, Musik durch die Mira-Musi, Defilee — ich habe ihm dabei sowohl als Abge­ord­neter als auch als BRK-Vor­sitzen­der, vor allem aber ganz per­sön­lich gratuliert.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Weißwürste, Lau­da­tiones, unter anderem durch Lan­drat Ste­fan Löwl, eine Bilder­reise durch sein Feuer­wehrleben und weit­ere Geschenke: Extrak­lasse! Und sehr angemessen! Her­zlich­ste Glückwünsche!!
Den alten Tran­sit hat­te die Feuer­wehr Vierkirchen, Georg Reis­chls Heimat­feuer­wehr, extra aus Ulm ausgeliehen.

Diskussion zur Drogenpolitik in Dingolfing

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am Don­ner­stag-Abend let­zter Woche war ich in Din­golf­ing — bei ein­er Diskus­sion­srunde zum The­ma „Dro­gen – Präven­tion und gesellschaftliche Ver­ant­wor­tung“. Es ging vor allem um ille­gale Dro­gen, aber auch um das teil­le­gal­isierte Cannabis. Beim Ziel waren wir uns alle einig: wir wollen so viele Jugendliche wie nur möglich vor Dro­genkon­sum bewahren. Wer aber suchtkrank gewor­den ist, braucht Hil­fe: Ther­a­pie und ggf. Sub­sti­tu­tion, um aus der Krim­i­nal­itätsspi­rale rauszukom­men. Mit dabei waren – von rechts – Pfar­rer Eugen Pruszyn­s­ki als Haush­err von St. Josef, Lan­drat Wern­er Bumed­er, Ini­tia­torin Gabriele Huber-Koch, Julia Dichtl vom Lan­drat­samt Din­golf­ing-Lan­dau, Vio­la Wagen­er vom Lan­deskrim­i­nalamt, Mod­er­a­torin Annale­na Göt­tl und – links – Mar­tin Heyn vom Lan­desamt für Gesund­heit. Das Gespräch wurde kom­plett von Nieder­bay­ern TV aufgeze­ich­net und soll als­bald aus­ges­trahlt werden.

Frauen und Gesundheit — Frauengesundheit

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Mit “Frauen und Gesund­heit” bzw. Frauenge­sund­heit hat sich am Dien­stag-Abend eine gemein­same Ver­anstal­tung des Bay­erischen Lan­des­frauen­rats zusam­men mit dem Deutschen Juristin­nen­bund im Münch­n­er Presse­club befasst. Bay­erns Gesund­heitsmin­is­terin Judith Ger­lach hat dort Rede und Antwort ges­tanden und über die Pro­jek­te ihres Haus­es informiert, etwa zu Endometriose, Eier­stock-Krebs, Wech­sel­jahren, HPV-Imp­fung oder zu scho­nen­der­er Brustkrebs-Diagnostik.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Ich habe mich gefreut, viele bekan­nte Gesichter zu sehen, etwa Fad­u­mo Korn von Nala e. V. (Foto), Mechthild Hofn­er vom Hebam­men-Lan­desver­band oder Ste­fanie Ren­ner vom DBfK.

Besuch beim ME/CFS-Stammtisch in Dachau

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Von ME/CFS Betrof­fene und vor allem deren Ange­hörige tre­f­fen sich regelmäßig in einem Stammtisch. Am Mittwoch-Abend war ich bei diesem Dachauer ME/CFS-Stammtisch im Hotel Fis­ch­er zu Gast (Zweite von rechts ist die Organ­isatorin Karen Breece) und habe wieder ein­mal haut­nah erlebt, wie belas­tend diese Erkrankung ist. Sie bet­rifft vor allem unseren hoff­nungsvollen Nach­wuchs – vor allem junge Frauen – und schränkt die Leben­squal­ität so sehr ein wie keine andere Krankheit. Lei­der ist sie weit­er­hin zu wenig bekan­nt: bei Ärzten, Arbeit­ge­bern, Schulen, Gutachtern oder Gericht­en… Die Poli­tik ver­sucht alles, um die Forschung an der Krankheit und die soziale Betreu­ung der Betrof­fe­nen zu verbessern. Ich werde hier ganz eng dran­bleiben – nach dem Mittwoch-Abend erst recht!

Indienststellung der neuen Rettungseinsatzfahrzeuge

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am Don­ner­stag wur­den die neuen Ret­tung­sein­satz­fahrzeuge (REF) bei Mer­cedes-Benz in München offiziell in Dienst gestellt. Innen­min­is­ter Joachim Her­rmann (Foto) war per­sön­lich gekom­men. In mein­er kleinen Ansprache habe ich die Hin­ter­gründe erläutert: von der Idee eines „Com­mu­ni­tiy Para­medic“, die mir Mar­tin Noß und Den­nis Behrendt bei meinen Wei­h­nachts­be­suchen 2023 nahege­bracht hat­ten, über die Ein­stel­lung von 900.000 Euro in den Bay­erischen Staat­shaushalt bis hin zum offiziellen Startschuss am Donnerstag.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Die bish­eri­gen Erfahrun­gen in Dachau deck­en sich dabei exakt mit denen aus Regens­burg: in zwei Drit­teln der Ein­sätze ist kein weit­er­er Trans­port des Patien­ten erforder­lich. Das Foto zeigt (von links) meinen Land­tags-Kol­le­gen Sascha Schnür­er, Tim Kutz­ka aus dem Dachauer REF-Team, Mar­tin Noß, mich, Lucas Griebel aus dem Dachauer REF-Team, BRK-Kreis­geschäfts­führer Den­nis Behrendt, Dr. Michael Bay­eff-Filloff und meinen Land­tags-Kol­le­gen Hel­mut Schnotz.

Besuch beim Arzneimittel-Großhändler NOWEDA

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am Don­ner­stag haben meine Land­tags-Kol­le­gen Car­oli­na Traut­ner, selb­st Apothek­erin, und Ben­jamin Miskow­itsch und ich den Arzneimit­tel-Großhändler NOWEDA in Bergkirchen-Gada besucht und span­nende Ein­blicke erhal­ten. NOWEDA ste­ht klar an der Seite der Inhab­er-geführten Apotheken und fördert sie durch ein aus­gek­lügeltes Belieferungssystem.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Die für das jew­eilige Medika­ment nöti­gen Tem­per­a­turen wer­den dabei per­ma­nent peni­bel einge­hal­ten. Ver­sand­han­del ist nichts für ver­schrei­bungspflichtige Medika­mente. Oder wür­den Sie sich Hack­fleisch vom Versandhändler/mit der Post schick­en lassen?

Pflegeübungs-Wohnmobil zu Gast im Landkreis Dachau

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Weit angereist war am Don­ner­stag das „PüWoMo“: Das Wohn­mo­bil des Pflegeübungszen­trums der Car­i­tas Rhön-Grabfeld war aus Mell­rich­stadt nach Sulze­moos zum „Freis­taat“ mit sein­er beein­druck­enden Fülle an Wohn­mo­bilen gekom­men. Im Mit­telpunkt stand die Infor­ma­tion über das Ange­bot und die Idee, zu Pfle­gen­den und ihren Ange­höri­gen Freude am Leben zu schenken. Im Pflegeübungszen­trum – PÜZ – näm­lich kön­nen Fam­i­lien­mit­glieder mit ihrem pflegebedürfti­gen Ange­höri­gen bis zu drei Wochen lang wohnen und Pflege unter Anleitung ler­nen und üben. Das PüWoMo ste­ht in der Reich­weite ein­er Tage­spflege und ein­er Freizeit­ein­rich­tung, damit pfle­gende Ange­hörige einen Tape­ten­wech­sel haben und auf andere Gedanken kom­men – und ihren Ange­höri­gen den­noch gut ver­sorgt wis­sen. Das PüWoMo haben wir deshalb sehr gerne über die Frak­tion­sini­tia­tiv­en gefördert. Ich freue mich, dass am Don­ner­stag so viele nach Sulze­moos gekom­men waren: unter anderem waren dies – von links – MdL Ben­jamin Miskow­itsch, Den­nis Behrendt/BRK, Frau Jatzeck/Caritas, Max Frisch/BRK, Alexan­dra Schäfer/Caritas, MdB Katrin Staffler, Pflege­bevollmächtigte des Bun­des, Lan­drat Ste­fan Löwl, MdL Car­oli­na Traut­ner, Bürg­er­meis­ter Johannes Knei­dl sowie die Vertreterin­nen der Car­i­tas Rhön-Grabfeld: Burghart, Gudrun Rathge­ber, Ange­li­ka Ochs und Ulrike Feder.

Bauminister Bernreiter kommt nach Rumeltshausen

Grafik: CSU-Kreativ

Grafik: CSU-Kreativ

am Mittwoch, 4. Feb­ru­ar um 18 Uhr
ins Gasthaus Göt­tler, Rumelt­shausen, Dorf­s­traße 31, 85247 Schwabhausen.

Alle Inter­essierten sind her­zlich zum Aus­tausch zu aktuellen The­men in den Bere­ichen Wohnen, Bau und Verkehr eingeladen.

Nächste Blutspendetermine

Grafik: BRK

Grafik: BRK

Fre­itag, 6.2.26 von 15–30 Uhr
Altomün­ster, Grund- und Mit­telschule Turnhalle
Faber­weg 15

Don­ner­stag, 19.2.26 von 15:30–19:30 Uhr
Haimhausen, BIS Turnhalle

Fre­itag, 6.3.26 von 15–20 Uhr
Odelzhausen, Grund- und Mittelschule
Dieten­hausen­er Str. 17

Mittwoch, 11.3.26 von 15:30–20:30 Uhr und
Don­ner­stag, 12.3.26 von 15:30–20:30 Uhr
Dachau, BRK Rotkreuz­platz 3–4

GPA-Botschaft der Woche

Grafik: Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

In den let­zten 10 Jahren haben Ret­tungs­di­enst-Ein­sätze um 30% zugenom­men. Die Zahl lebens­bedrohlich­er Sit­u­a­tio­nen ist aber gle­ichge­blieben. Eine Antwort hier­auf ist das Ret­tung­sein­satz­fahrzeug (REF), das bis Ende 2024 in Regens­burg erfol­gre­ich erprobt wurde. Dort wur­den 71% der Ein­sätze ohne Abtrans­port in einem Ret­tungstrans­port­wa­gen (RTW) abgewick­elt. Mit einem erfahre­nen Not­fall­san­itäter beset­zt, erweit­ert das REF den Instru­mentenkas­ten der Leit­stellen und bietet pass­ge­naue Hil­fe: in Fällen, in denen Hil­febe­darf beste­ht, aber wohl kein Trans­port nötig sein wird. Innen­min­is­ter Joachim Her­rmann ver­stetigt heute die 2 Regens­burg­er REFs und stellt 4 weit­ere, durch Frak­tion­sini­tia­tiv­en finanzierte REF-Fahrzeuge –in Ans­bach, Dachau, Rosen­heim und Würzburg–, offiziell in Dienst. Das REF ent­lastet Ret­tungssys­tem und GKV-Finanzen und bietet patien­ten­gerechte Hil­fe. RTW und Notarzt kön­nen bei Bedarf nachalarmiert wer­den. Zunächst wer­den sie nicht gebun­den –und ste­hen so denen zur Ver­fü­gung, die sie nötiger brauchen.

Das war unsere Winterklausur auf Kloster Banz 2026

‌Liebe Leserin­nen und Leser,

Starke Heimat Bay­ern – gemein­sam mutig voran“: Unter diesem Mot­to haben wir uns drei Tage lang bei unser­er Klausurta­gung in Kloster Banz zum Jahre­sauf­takt berat­en. Hochrangige Gäste, span­nende The­men und der wichtige Blick über den Teller­rand haben die Tagung geprägt. The­men­schw­er­punk­te waren deutsche und europäis­che Her­aus­forderun­gen für Wirtschaft, Gesellschaft und Sicher­heit, der Umgang mit poli­tis­chen Rän­dern sowie eine erfol­gre­iche Staatsmodernisierung.

In meinem heuti­gen Newslet­ter find­en Sie alles rund um die Klausurta­gung zusam­menge­fasst. Viel Freude beim Lesen!

Von Herzen wün­sche ich Ihnen einen geseg­neten Son­ntag und einen guten Start in die neue Woche!

Mit allen guten Wün­schen grüße ich Sie herzlich

Bern­hard Seidenath

Präsident des Bundeskriminalamts zu Gast

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Inhaltlich stand am Mon­tag, dem ersten Tag der Klausur in Kloster Banz, ein Aus­tausch mit Hol­ger Münch, dem Präsi­den­ten des Bun­deskrim­i­nalamts, auf dem Pro­gramm. The­ma waren die aktuellen hybri­den Bedro­hun­gen und die nationale Sicher­heit. Bedrück­end dabei war ins­beson­dere, dass die Gewaltkrim­i­nal­ität durch Kinder deut­lich angestiegen ist: rund 8 Prozent aller Straftat­en in diesem Bere­ich wer­den inzwis­chen durch stra­fun­mündi­ge Kinder began­gen. Dies darf nicht ein­fach so ste­hen bleiben. Die Straftat­en müssen unbe­d­ingt aufgear­beit­et wer­den. Und in diese Aufar­beitung müssen eben­falls unbe­d­ingt die Eltern mit ein­be­zo­gen werden.

Gespräch mit Österreichs ehemaligem Bundeskanzler Sebastian Kurz

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Beein­druck­end war am Mon­tag-Nach­mit­tag die Begeg­nung mit dem früheren öster­re­ichis­chen Bun­deskan­zler Sebas­t­ian Kurz, der nun als Unternehmer tätig ist, aber weit­er eine klare Hal­tung zu den aktuellen The­men der Zeit hat. Meine Prog­nose: irgend­wann wird er wieder Bun­deskan­zler Öster­re­ichs sein. Noch ist er keine 40 Jahre alt…

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