Terminhinweise

Grafik: Silke Aichhorn

Grafik: Silke Aichhorn

Konz­ert zu Ehren der seli­gen Mär­tyr­er von Dachau mit
Har­fen­solistin Silke Aichhorn
Sam­stag, 6. Juni 2026 um 20 Uhr
Lud­wig-Thoma-Haus Dachau, Stockmann-Saal

 

Grafik: CSU-Hausen

Grafik: CSU-Hausen

Kranken­haus­re­form
Kliniken in Oberfranken
Haben Sie Zukunft?
Podi­ums­diskus­sion mit
Bern­hard Sei­de­nath, MdL, Gesund­heit­spoli­tis­ch­er Sprech­er der CSU-Landtagsfraktion
Prof. Dr. Andreas Beivers
und weit­eren Experten

Am 12. Juni um 19 Uhr
Ort: Pilatishof, 91353 Hausen

 

Nächste Blutspendetermine!

Grafik: BRK

Grafik: BRK

Mittwoch, 1.7.2026 von 15–20 Uhr
Karls­feld, Bürgerhaus
Allach­er Str. 1
Mittwoch, 15.7.2026 von 15.30–20:30 Uhr
Don­ner­stag, 16.7.2026 von 15:30–20:30 Uhr
Dachau, BRK
Rotkreuz­platz 3–4

Fre­itag, 24.7.2026 von 16–20 Uhr
Peter­shausen, Pfarrsaal
Pfarranger­weg 1

GPA-Botschaft der Woche

Grafik: Annika Trautne

Grafik: Anni­ka Trautne

Ein mas­siv­er Abbau von bürokratis­chen Anforderun­gen ist für Kranken­häuser überlebenswichtig!
Der sta­tionäre Sek­tor ist ein Rück­grat der gesund­heitlichen Ver­sorgung. Dabei erfahren die Kranken­häuser aktuell so viel Verän­derung wie noch nie: durch Ver­lagerung zahlre­ich­er Behand­lun­gen in den ambu­lanten Bere­ich oder kürzere Ver­weil­dauern. Aber auch durch KHVVG und KHAG. Der Entwurf des Beitragssatzsta­bil­isierungs­ge­set­zes fordert die Kliniken nun nochmals: durch die geplante Abschaf­fung der Meist­begün­s­ti­gungsklausel, die Besei­t­i­gung der Tar­ifer­höhungsrate und die 1-%-ige Min­derung der Verän­derungsrate von 2027 bis 2029. Dies kön­nen die Kranken­häuser nur über­leben, wenn sie mas­siv von bürokratis­chen Anforderun­gen ent­lastet wer­den. Sie müssen die von ihnen ver­langten Kon­so­li­dierungs­beiträge ohne Schaden für die Patien­ten­ver­sorgung tat­säch­lich erbrin­gen kön­nen. Dazu bedarf es Abstrichen, etwa bei Vor­gaben oder Kosten­nach­weisen. Wir müssen weg von ein­er Kul­tur des Mis­strauens mit klein­teili­gen Vor­gaben hin zu ein­er wieder stärk­eren Ver­ant­wor­tung der Kliniken beim ziel­gerichteten Ein­satz der Erlöse vor Ort!

Zahl der Woche: 500

Foto: pixel dreams | © iStock

Foto: pix­el dreams | © iStock

2026 bere­its 14 FSME- und mehr als 500 Borreliose-Fälle
Bay­erns Gesund­heitsmin­is­terin Judith Ger­lach hat vor den Risiken durch Zeck­en gewarnt. Sie betonte: „Zeck­en kön­nen gefährliche Krankheit­en über­tra­gen. So wur­den in diesem Jahr in Bay­ern bere­its 14 FSME-Fälle und mehr als 500 Bor­re­liose-Fälle gemeldet. Deshalb ist Vor­sicht etwa beim Wan­dern auf Wiesen oder im Wald sehr wichtig. Wer sich in der Natur oder auch im eige­nen Garten aufge­hal­ten hat, sollte anschließend den Kör­p­er gründlich nach Zeck­en absuchen.“ Die Min­is­terin erläuterte: „Für einen voll­ständi­gen Impf­schutz sind drei Imp­fun­gen inner­halb eines Jahres erforder­lich.” Früh­estens nach der zweit­en Imp­fung beste­he ein Schutz vor FSME, so Ger­lach. Sie unter­strich: „Noch sind die FSME-Impfquoten in Bay­ern zu niedrig. Nur rund 23 Prozent der Bevölkerung besitzt einen aktuellen FSME-Impf­schutz.” Bess­er sehe es bei Kindern aus.
Weit­ere Details zum The­ma hier

Einblicke in meine Arbeit

Sehr geehrte Damen und Herren,

die ver­gan­gene Woche – mit dem Feiertag Christi Him­melfahrt – war im Land­tag eine so genan­nte Infor­ma­tionswoche. Es haben keine reg­ulären Sitzun­gen stattge­fun­den. Statt dessen war für die Abge­ord­neten Raum für Gespräche und Besuche in ihren jew­eili­gen Stimmkreisen.

Für die Pflege­poli­tik gab es in der zurück­liegen­den Woche einen weit­eren Feiertag: den Dien­stag. Denn der 12. Mai ist als Geburt­stag von Flo­rence Nightin­gale, der Begrün­derin der mod­er­nen Krankenpflege, der Inter­na­tionale Tag der Pflegenden.

Einen weit­eren Feiertag und Quan­ten­sprung gab es am let­zten Sam­stag für die Not­fal­lver­sorgung in den Land­kreisen Dachau, Fürsten­feld­bruck, Starn­berg und Lands­berg: der hochmod­erne Neubau der Inte­gri­erten Leit­stelle wurde von Innen­min­is­ter Joachim Her­rmann in Gern­lin­den sein­er Bes­tim­mung übergeben. Alle Anrufe der 112 wer­den kün­ftig in diesem Gebäude ent­ge­gengenom­men wer­den. Von hier aus wird Men­schen in Not zuver­läs­sig Hil­fe geschickt werden.

So sind wir auch in der zurück­liegen­den Woche wieder ein biss­chen bess­er geworden.
Ich wün­sche Ihnen nun eine anre­gende Lek­türe meines Newslet­ters sowie eine gute vorpf­in­gstliche Woche und grüße Sie – mit allen guten Wün­schen – herzlich

Ihr

Bern­hard Seidenath

Einweihung der neuen Integrierten Leitstelle

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

In Gernlinden/Gemeinde Maisach/Landkreis Fürsten­feld­bruck wurde am ver­gan­genen Sam­stag die neue Inte­gri­erte Leit­stelle (ILS) im Zweck­ver­band Ret­tungs­di­enst und Feuer­wehralarmierung (ZRF) Fürsten­feld­bruck eingewei­ht. Dazu war eigens Bay­erns Innen­min­is­ter Joachim Her­rmann nach Gern­lin­den gekom­men. Dies war keineswegs übertrieben.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Denn die neue, hochmod­erne ILS sucht bish­er noch ihres­gle­ichen — und wird sicher­lich Schule machen und Nachah­mer find­en. Hier — von rechts — Den­nis Behrendt, MdB Katrin Staffler, Dr. Chris­t­ian Günzel, die Lan­dräte Ste­fan Löwl und Thomas Kar­masin und ich.


Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

47 Mil­lio­nen Euro haben die vier Land­kreise Dachau, Fürsten­feld­bruck, Starn­berg und Lands­berg am Lech in das neue Gebäude investiert. 47 Mil­lio­nen Euro für Sicher­heit der Men­schen in unserem Land, 47 Mil­lio­nen Euro Investi­tion in Men­schen­leben. In der neuen ILS laufen alle Anrufe über die Num­mer 112 zusam­men. Wenn Men­schen in Not sind, kom­men sie hier her­aus. Von hier aus wird ihnen geholfen — unmit­tel­bar. Und das Gebäude ist auch für größere Katas­tro­phen aus­gelegt, die wir hof­fentlich alle nicht erleben.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Hier die Del­e­ga­tion aus dem Land­kreis Dachau bei der Ein­wei­hung, von links: BRK-Che­farzt Dr. Chris­t­ian Günzel, ich, Michaela Huber, Mitar­bei­t­erin der ILS, BRK-Kreis­geschäfts­führer Den­nis Behrendt, Bezirk­srätin Stephi Burgmaier und Lan­drat Ste­fan Löwl.

ME/CFS Liegend-Demo in Nürnberg

Foto:Bernhard Seidenath

Foto:Bernhard Sei­de­nath

Am Dien­stag, 12. Mai, war der ME/CFS Awar­ness Day. Es soll und muss mehr Bewusst­sein für diese Erkrankung geschaf­fen wer­den, für das Chro­nis­che Fatigue Syn­drom, das die Leben­squal­ität so sehr ein­schränkt wie keine andere Krankheit. Deshalb gab es am let­zten Sam­stag an mehreren Stellen in Bay­ern „Liegend-Demos“, um auf das Schick­sal der Betrof­fe­nen aufmerk­sam zu machen. Ich selb­st war auf der Liegend-Demo in Nürn­berg – auf dem Hallplatz – mit dabei und habe berichtet, was der Freis­taat alles für die Forschung und für die Ver­sorgung der Betrof­fe­nen tut.

Foto:Bernhard Seidenath

Foto:Bernhard Sei­de­nath

Obwohl diese Krankheit so tück­isch ist und obwohl sie inzwis­chen geschätzt 100.000 Men­schen in Bay­ern bet­rifft – vor allem junge Leute und hier wiederum ins­beson­dere junge Frauen, die Zukun­ft unseres Lan­des und unser­er Gesellschaft – ist ME/CFS lei­der noch immer nicht über­all bekannt.


Foto:Bernhard Seidenath

Foto:Bernhard Sei­de­nath

Es braucht diesen ME/CFS Aware­ness Day unbe­d­ingt! Und es braucht solche Liegend-Demos wie in Nürn­berg! Das The­ma ME/CFS muss kün­ftig deshalb Bestandteil der Ärztlichen Fort- und Weit­er­bil­dung sein!
Auf dem Foto: PD Dr. Bet­ti­na Hohberger

Foto:Bernhard Seidenath

Foto:Bernhard Sei­de­nath

Ich bin froh, dass Bun­des­forschungsmin­is­terin Dorothee Bär hier voll auf unser­er Seite ste­ht. Wir wer­den weit­er gemein­sam für die Betrof­fe­nen kämpfen, auch und ger­ade für die, die nicht kämpfen kön­nen, weil sie zu schwach sind. Hil­fe und Unter­stützung für von ME/CFS Betrof­fene ste­ht ganz oben auf der gesund­heit­spoli­tis­chen Agenda!

Europatag

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Aus Anlass des Europatages vom ver­gan­genen Sam­stag, 9. Mai: wie die gesamte CSU-Land­tags­frak­tion bekenne mich klar zu Europa. Spätestens seit März 1993, als ich einen Monat lang an der Bay­erischen Vertre­tung in Brüs­sel gear­beit­et hat­te, habe ich das Zitat von Franz Josef Strauß verin­ner­licht: “Bay­ern ist unsere Heimat, Deutsch­land unser Vater­land, Europa unsere Zukun­ft.” So ist es!

Besuch beim DBfK Südost

Foto: DBfK Südost e.V.

Foto: DBfK Südost e.V.

Aus Anlass des Inter­na­tionalen Tags der Pfle­gen­den habe ich am Mon­tag in München den Deutschen Berufsver­band für Pflege­berufe (DBfK) Südost e.V. besucht. Mit Geschäfts­führerin Dr. Sabine Berninger (links) und ihrer Stel­lvertreterin Ste­fanie Ren­ner (rechts) habe ich auf die aktuellen Her­aus­forderun­gen für die Pflege geblickt. Gesprochen haben wir unter anderem über das Robot­ics-Pro­jekt mit der Hochschule Hof, das der DBfK unter­stützt. Geblickt haben wir auf das große Ziel, Pflegebedürftigkeit durch Präven­tion vorzubeu­gen sowie auf die Förderung der Gesund­heit­skom­pe­tenz der einzel­nen. Einig waren wir uns schließlich darin, dass in der Pflege weit­er­hin Tar­i­flöhne gezahlt wer­den müssen!

Generalgespräch“ zur Gesundheitsreform

Foto; Bernhard Seidenath

Foto; Bern­hard Seidenath

Eine Stunde lang haben sich Alexan­der Hoff­mann, Vor­sitzen­der der CSU-Lan­des­gruppe im Deutschen Bun­destag, und ich am Mon­tag in der CSU-Lan­desleitung in einem „Gen­er­alge­spräch“ zur Gesund­heit aus­ge­tauscht. Unter Mod­er­a­tion von CSU-Gen­er­alsekretär Mar­tin Huber und via Youtube ver­bre­it­et, haben wir die ver­schiede­nen Facetten der gesund­heit­spoli­tis­chen Refor­mvorhaben und ins­beson­dere das neue Gesetz zur Sta­bil­isierung der Beiträge in der Geset­zlichen Kranken­ver­sicherung beleuchtet.

Foto: Stefan Löwl

Foto: Ste­fan Löwl

Ins­ge­samt 380 Fra­gen waren dazu im Vor­feld ein­gere­icht wor­den. Dies belegt wieder: Gesund­heit bewegt die Men­schen wie kein anderes The­ma! Enorm wichtig ist, dass der Bund sich in nen­nenswert­er Höhe an der Reform beteiligt – und seine Zahlun­gen für die Leis­tun­gen der Bürg­ergeldempfänger deut­lich erhöht!

Straubings Bürgermeister Dr. Albert Solleder besucht die Dachauer Tafel

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Der wiedergewählte Bürg­er­meis­ter der Stadt Straub­ing, Dr. Albert Solled­er — Vertreter von Ober­bürg­er­meis­ter Markus Pan­ner­mayr — hat am Dien­stag auf meine Ein­ladung hin die Dachauer Tafel besucht.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Hin­ter­grund: sein Namensvet­ter Albert Solled­er ist dort Vertreter der Tafel-Lei­t­erin Edda Drit­ten­preis. So haben sich am Dien­stag Albert Solled­er und Albert Solled­er getrof­fen — und fest­gestellt, dass sie wed­er ver­wandt noch ver­schwägert sind…


Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Der Straub­inger Bürg­er­meis­ter war hoch beein­druckt vom pro­fes­sionellen Man­age­ment der Tafel und vom unglaublichen ehre­namtlichen Engage­ment, das sie trägt. Hier ein Grup­pen­fo­to mit den am Dien­stag im Dienst befind­lichen Helferin­nen und Helfern auf der Mühlbach-Terrasse.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Mit dabei war auch die Stel­lvertre­tende BRK-Kreisvor­sitzende und Beauf­tragte der Gemein­schaft Wohlfahrts- und Sozialar­beit, Ange­li­ka Gumowski.

 

Wertschätzung für Pflegende Angehörige am Tag der Pflegenden

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Mehrgen­er­a­tio­nen­haus
Im Mehrgen­er­a­tio­nen­haus am Sparkassen­platz in Dachau gab es am Dien­stag, dem Inter­na­tionalen Tag der Pfle­gen­den, einen Tag der Pfle­gen­den Ange­höri­gen. Mit unserem hohen Gast aus Straub­ing, Bürg­er­meis­ter Dr. Albert Solled­er, war ich dort und habe unter anderem Ste­fanie Otter­bein (links), Lei­t­erin der Fach­stelle “Demografie man­a­gen” im Lan­drat­samt Dachau, Anke Wolf (Dritte von links) vom Dachauer Pflegestützpunkt und Madlen Hardtke (Dritte von rechts) von der Fach­stelle für Pfle­gende Ange­hörige, die die Car­i­tas in Dachau betreibt, getrof­fen. Im Mit­telpunkt stand die Wertschätzung und die Unter­stützung für Pfle­gende Angehörige.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Abstech­er zum Dachauer Pflegestützpunkt am Oberanger
Den Abschluss des Besuchs von Dr. Albert Solled­er am Dien­stag in Dachau bildete ein Abstech­er zum Dachauer Pflegestützpunkt. Dessen Lei­t­erin Anke Wolf (Zweite von rechts) erläuterte Tätigkeit und Auf­gaben, Bezirk­srätin Stephanie Burgmaier (Dritte von rechts) erin­nerte an den Rah­men­ver­trag, der die Finanzierung des Pflegestützpunk­ts gut regelt. Mir war wichtig, dass Albert Solled­er hin­ter die Kulis­sen des Pflegestützpunk­ts blick­en kon­nte: in Nieder­bay­ern gibt es bish­er näm­lich lei­der nur einen einzi­gen Pflegestützpunkt: in Land­shut. Vielle­icht kommt ja nun bald ein­er in Straub­ing dazu?

Auszeichnung mit der Goldenen Ehrenraute des GPA

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Die let­zte GPA-Lan­desver­samm­lung am 13. Sep­tem­ber 2025 in Schwe­in­furt hat­te Dr. Albert Solled­er die Gold­ene Ehren­raute des GPA ver­liehen, die höch­ste Ausze­ich­nung des Gesund­heits- und Pflege­poli­tis­chen Arbeit­skreis­es der CSU. Albert war sein­erzeit ver­hin­dert gewe­sen — weshalb ich ihm die Ausze­ich­nung nun am Dien­stag in meinem Büro in Dachau ans Revers heften kon­nte. Gewürdigt wurde dabei Albert Solled­ers langjähriges Engage­ment als GPA-Bezirksvor­sitzen­der in Nieder­bay­ern. Danke für das tolle Engage­ment sowie den Besuch in Dachau, lieber Albert!

Präventionskonferenz im Landratsamt Dachau

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Eine „Regionale Präven­tion­skon­ferenz“ hat am Dien­stag Abend im Lan­drat­samt Dachau stattge­fun­den. Das Dachauer Gesund­heit­samt hat­te hierzu gemein­sam mit der Gesund­heit­sre­gion Plus die man­nig­fachen Play­er im öffentlichen Leben und im Gesund­heits­bere­ich ein­ge­laden: Vertreter von Schulen, Ärzteschaft, Kranken­häusern, Volk­shochschulen, Hebam­men, weit­eren Gesund­heits­fach­berufen oder Krankenkassen.

Foto: Stefan Löwl

Foto: Ste­fan Löwl

In meinem Gruß­wort bin ich auf die Poten­tiale der Präven­tion für die Finanzen der Geset­zlichen Kranken­ver­sicherung und für höhere Leben­squal­ität für den Einzel­nen einge­gan­gen. Ziel der Kon­ferenz war, zu über­legen, wie gesund­heits­förder­lich­es Ver­hal­ten ganz konkret vor Ort gefördert und die Moti­va­tion hierzu gesteigert wer­den kann. Wichtig ist vor allem, diejeni­gen zu erre­ichen und die Gesund­heit­skom­pe­tenz der­er zu steigern, die hier noch Luft nach oben haben… Das Foto zeigt (von rechts) Lan­drat Ste­fan Löwl, Sarah Härpfer von der Gesund­heit­sre­gion Plus, Gesund­heit­samts-Lei­t­erin Dr. Moni­ka Baum­gart­ner-Schnei­der, Annette Eich­horn-Wie­gand und mich im Großen Sitzungssaal des Lan­drat­samts Dachau.

SEN-Jahreshauptversammlung im Ostallgäu

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

In Stöttwang im schö­nen Ostall­gäu hat sich am Mittwoch die dor­tige Senioren Union (SEN) zu ihrer Jahre­shauptver­samm­lung getrof­fen und dabei die The­men Gesund­heit und Pflege in den Mit­telpunkt gestellt. Als Ref­er­ent hat­te SEN-Kreisvor­sitzen­der Ger­hard Schempp (rechts) mich ein­ge­laden. Auch die frühere BRK-Präsi­dentin Ange­li­ka Schor­er und mein Vorgänger im GPA-Lan­desvor­sitz, Dr. Chris­t­ian Alex (Mitte), waren da, let­zter­er hat die Ver­anstal­tung auch moderier

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Im Mit­telpunkt standen die aktuellen Refor­mvorhaben auf Bun­de­sebene, aber auch die Frage, wie die Ver­sorgung vor Ort noch pass­ge­nauer gestal­tet wer­den kann – sowohl im sta­tionären Bere­ich als auch bei Not­fällen. Es war ein Aus­tausch auf hohem Niveau – Danke für die Einladung!

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