Bezahlbarer Wohnraum für Studierende: neue Wege gehen

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Bezahlbar­er Wohn­raum ist für viele Studierende in Bay­ern zur echt­en Her­aus­forderung gewor­den – ger­ade in Städten wie München. Doch hohe Mieten dür­fen nicht darüber entschei­den, wer studieren kann und wer nicht. Umso beein­druck­ender ist der Ansatz von Takeover: Leer­ste­hende Büroflächen wer­den kurz­er­hand zu mod­ernem, bezahlbarem Wohn­raum umge­baut. Zim­mer ab 595 Euro – das zeigt, was möglich ist, wenn man neue Wege geht und ein­fach mal macht.
Die AG Junge Gruppe kon­nte sich vor Ort ein Bild machen. Klar ist: Solche inno­v­a­tiv­en Konzepte braucht Bay­ern mehr denn je. Sie schaf­fen schnell Ent­las­tung und nutzen vorhan­dene Flächen sin­nvoll. Für die CSU-Frak­tion ste­ht fest: Wir müssen stu­den­tis­ches Wohnen immer wieder neu denken – mit weniger Bürokratie, mehr Tem­po und kreativ­en Lösungen.

Hightech aus Bayern: Besuch bei Quantum Systems

Foto: CSU-Fraktion

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Der Arbeit­skreis Wirtschaft war zu Besuch bei Quan­tum Sys­tems – einem bay­erischen High­tech-Unternehmen, das weltweit Maßstäbe in der Drohnen- und Luft­da­ten­tech­nolo­gie set­zt. Hier wird Inno­va­tion konkret: mod­ern­ste eVTOL-Drohnen, die Dat­en in Echtzeit liefern und damit Entschei­dun­gen in Wirtschaft, Sicher­heit und vie­len weit­eren Bere­ichen verbessern. Für uns lautet der Anspruch: Ger­ade solche Unternehmen brauchen die richti­gen Rah­menbe­din­gun­gen – weniger Bürokratie, schnellere Ver­fahren und gezielte Unter­stützung für Forschung und Entwick­lung. Als CSU-Frak­tion wollen wir Bay­ern als High­tech- und Inno­va­tion­s­stan­dort weit­er stärken und die besten Voraus­set­zun­gen schaf­fen, damit Unternehmen wie Quan­tum Sys­tems auch in Zukun­ft erfol­gre­ich wach­sen können.

Ambulante Versorgung stärken

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Die medi­zinis­che Ver­sorgung, ger­ade im ambu­lanten Bere­ich, ste­ht auch in Bay­ern zunehmend unter Druck – vor allem im ländlichen Raum. Das wurde auch beim Aus­tausch des Arbeit­skreis­es Gesund­heit, Pflege und Präven­tion mit Dr. Wolf­gang Pfeif­fer, Vor­standsvor­sitzen­der der Kassenärztlichen Vere­ini­gung Bay­erns (KVB), Dr. Lena Eschen­bach­er (better.clinics) und Thomas Reit­meier (dig­itech GmbH) deut­lich. Faz­it des Aus­tauschs: Neben langfristi­gen Instru­menten wie der Lan­darztquote, den Medi­zin­stipen­di­en im In- und Aus­land oder der Nieder­las­sungs­förderung für Ärzte braucht es kurzfristig wirk­same, inno­v­a­tive Lösun­gen. Bern­hard Sei­de­nath, Vor­sitzen­der des Arbeit­skreis­es, bringt es auf den Punkt: „Wir müssen auf allen Ebe­nen entschlossen han­deln – mit klu­gen Refor­men und muti­gen Inno­va­tio­nen, damit die medi­zinis­che Ver­sorgung in allen Regio­nen Bay­erns ver­lässlich bleibt.“
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Leberkässemmel beim Infostand

Foto: Stefan Löwl

Foto: Ste­fan Löwl

Auf eine Leberkässem­mel mit Ste­fan Löwl – am let­zten Sam­stag-Mor­gen vor der Met­zgerei Blank in der Dachauer Osten­straße. Gut war’s! Und hat­te natür­lich auch das Ziel, auf die Stich­wahl am Son­ntag hinzuweisen. Jede Stimme zählt! Ste­fan Löwl bleibt nur Lan­drat, wenn möglichst viele zur Wahl gehen und ihn wählen!

Starkbierfest beim SV Langenpettenbach

Foto; Bernhard Seidenath

Foto; Bern­hard Seidenath

Die Leg­ende lebt! Am ver­gan­genen Sam­stag-Abend gab’s wieder das tra­di­tion­sre­iche Stark­bier­fest beim SV Lan­gen­pet­ten­bach — mit Derbleck­en: Hel­mut Reis­ner alias Heizungs­bauer Johannes Dampf hat über prak­tisch alle Anwe­senden etwas gewusst.

Foto; Bernhard Seidenath

Foto; Bern­hard Seidenath

Mit dabei am Stark-Bier­tisch (von rechts) Inder­s­dorfs Dritte Bürg­er­meis­terin Annemarie Wack­erl, Angela Obess­er, Bürg­er­meis­ter Franz Obess­er, Olaf Schel­len­berg­er, Ste­fan Löwl und Dr. Bern­hard Böller.

Schwandorf: Sensibilisierung für die Krankheit ME/CFS

Foto: Nicht genesen Bayern e.V.

Foto: Nicht gene­sen Bay­ern e.V.

Am Son­ntag-Nach­mit­tag war ich in Schwan­dorf in der Oberp­falz zu Besuch — zur Visu­al­isierungsak­tion von “Nicht gene­sen Bay­ern”. Mit der großen Kam­pagne wurde auf die furcht­bare Erkrankung ME/CFS, das Chro­nis­che Fatigue-Syn­drom, aufmerk­sam gemacht, das die Leben­squal­ität so sehr ein­schränkt wie keine andere Krankheit. Ich freue mich, dass zwei Bun­destags-Abge­ord­nete (unter anderem die Schwan­dor­ferin Mar­ti­na Engel­hardt-Kopf) und mein Land­tags-Kol­lege Alexan­der Flierl (eben­falls aus Schwan­dorf, Vierte und Drit­ter von rechts) mit dabei waren.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

In mein­er kurzen Ansprache (und gegenüber OTV — Oberp­falz-TV) habe ich dargestellt, was der Freis­taat alles für die Betrof­fe­nen sowie zur Förderung der Forschung untern­immt. Und habe den Ini­tia­toren für die wichtige Aktion gedankt. Denn trotz aller Anstren­gun­gen ist ME/CFS lei­der weit­er­hin zu wenig bekan­nt… Auch in Schwan­dorf gab es wieder erschüt­ternde Krankheits­berichte. Sie betr­e­f­fen vor allem junge Leute — die Zukun­ft unser­er Gesellschaft! — und zu drei Vierteln Frauen. Um von ME/CFS Betrof­fene zu unter­stützen, ist kein Weg zu weit!

Beim Flyer Verteilen zur Stichwahl

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Stich­wahlkampf auf Hoch­touren: Am let­zten Son­ntag haben wir 2.000 Löwl-Postkarten in Dachau-Ost verteilt. Danke an Lau­ra Reis­chl (links), Mar­ti­na Thurow (rechts) und Alexan­dra für die tolle Unter­stützung! Jet­zt heißt es Dau­men-Drück­en am morgi­gen Sonntag!

Besucherinnen und Besucher aus dem Landkreis Dachau im Maximilianeum

Foto; Johanna Mertl

Foto; Johan­na Mertl

100 Besucherin­nen und Besuch­er aus dem gesamten Land­kreis Dachau haben mich am Mon­tag im Max­i­m­il­ia­neum besucht. Zunächst wurde ein Film über die Funk­tion des Land­tags und die Arbeit der Abge­ord­neten im Plenum

Foto; Johanna Mertl

Foto; Johan­na Mertl

Im Anschluss gab es eine kurze Führung durch die His­torischen Räume, ehe wir uns im Ple­narsaal über alles, was so auf dem Herzen lag, aus­tauschen kon­nten. Mit einem gemein­samen Mit­tagessen in der Land­tags­gast­stätte schloss das Besuch­spro­gramm. Es war eine imposante Gruppe mit wichti­gen Anliegen und klu­gen Kom­mentaren. Danke für den Besuch – es war mir eine echte Freude!

Mitgliederversammlung des Elisabeth Hospiz Vereins

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Der Elis­a­beth-Hos­piz-Vere­in Dachau hat sich am Mon­tag-Abend zu sein­er Mit­gliederver­samm­lung getrof­fen und dabei auch seinen Vor­stand — für die näch­sten drei Jahre neu- bzw. zum größten Teil wieder- gewählt: Irm­gard Haas bleibt Vor­sitzende, Dr. Gun­ther Kachel stel­lvertre­tender Vor­sitzen­der und Gün­ter Rau Schatzmeis­ter. (Hier auf dem Foto mit Röhrmoos’ Bürg­er­meis­ter Dieter Kugler und sein­er — hof­fentlich! — Nach­fol­gerin Johan­na Bau­mann (rechts).)

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Inhaltlich wur­den die “Let­zte-Hil­fe-Kurse” vorgestellt, die nun in regelmäßi­gen Abstän­den ange­boten und gut angenom­men wer­den. Denn Ster­ben gehört eben zum Leben dazu. Und daran, wie wir mit den Vul­ner­a­bel­sten — den Ster­ben­den — umge­hen, zeigt sich die Human­ität unser­er Gesellschaft. Danke allen Vere­ins­mit­gliedern für dieses ihr großar­tiges Engagement!

AWO-Jahreshauptversammlung in Röhrmoos

Foto: Andrea Müller

Foto: Andrea Müller

Am Don­ner­stagabend hat­te der AWO-Ortsvere­in Röhrmoos zu sein­er Jahre­shauptver­samm­lung in den Kloster­wirt Schön­brunn ein­ge­laden. Unter der Leitung von Bürg­er­meis­ter Dieter Kugler wurde der AWO-Vor­stand neu gewählt. Andrea Müller (links) bleibt Vor­sitzende, Paula Herzinger unter­stützt sie weit­er­hin. Im inhaltlichen Teil hielt die Geschäfts­führende Ärztin der Deutschen Stiftung Organtrans­plan­ta­tion (DSO), Dr. Jut­ta Weiss (rechts), einen Vor­trag über die aktuelle Lage zur Organspende in Bayern.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

In meinem Gruß­wort habe ich der AWO Röhrmoos für ihr her­aus­ra­gen­des Engage­ment für die Men­schen vor Ort gedankt. Sie set­zt sich mit pfif­fi­gen Ideen ger­ade gegen das neue Volk­sphänomen „Ein­samkeit“ ein. Mit dabei waren auch die hof­fentlich kün­ftige Bürg­er­meis­terin von Röhrmoos (Stich­wahl am Son­ntag!), Johan­na Bau­mann (Mitte), und der Senioren­beauf­tragte von Röhrmoos, Burkhard Haneke (rechts).

GPA-Botschaft der Woche

Grafik; Annika Trautner

Grafik; Anni­ka Trautner

Ein wichtiger Schritt für die Präven­tion: das Lun­genkrebs-Screen­ing kommt!
Pro Jahr wird in Deutsch­land bei rund 57.000 Men­schen Lun­genkrebs diag­nos­tiziert. Ursache ist meist langjähriges starkes Rauchen. Wird ein Lun­gen-Karzi­nom –wie in der Regel- nicht im Früh­sta­di­um erkan­nt, ist dies oft ein Todesurteil. Hier kann und muss Präven­tion anset­zen. Und das tut sie: heuer wird ein neues Früherken­nung­spro­gramm starten, das mit­tels Niedrig­do­sis-Com­put­er­to­mo­grafie über­prüft, ob verdächtige Verän­derun­gen der Lunge vor­liegen. Das Lun­genkrebs-Screen­ing wird Per­so­n­en zwis­chen 50 und 75 ange­boten wer­den, die lange stark ger­aucht haben. Der G‑BA hat dies am 18.6.2025 beschlossen. Durch seine Lun­genkrebs-Früherken­nungs-Verord­nung hat der Bund am 15.5.2024 den Weg hier­für frei gemacht. Per­spek­tivisch soll­ten weit­ere Schritte fol­gen: Mit Hil­fe des neuen Screen­ings kön­nten auch weit­ere Lun­generkrankun­gen ent­deckt wer­den, etwa Lun­gen-Fibrose. Und im Check-Up-35 ist die Lun­genge­sund­heit bish­er unter­be­lichtet. Auch hier kön­nten Erkrankun­gen frühzeit­ig ent­deckt und dann gut bee­in­flusst werden.

 

Zahl der Woche: 4,8

Foto: pixel dreams | © iStock

Foto: pix­el dreams | © iStock

Beste Sicher­heit­slage im Freis­taat seit 1978
„Mit Aus­nahme des Coro­na-Jahres 2021 hat­ten wir im ver­gan­genen Jahr 2025 die seit 1978 beste Sicher­heit­slage. Das ist eine großar­tige Bilanz, die alle Behaup­tun­gen ein­er dauern­den Zunahme von Krim­i­nal­ität wider­legt.“ Dieses Faz­it zog Bay­erns Innen­min­is­ter Joachim Her­rmann diese Woche bei der Vorstel­lung der Krim­i­nal­sta­tis­tik für das Jahr 2025. Die Krim­i­nal­itäts­be­las­tung in Bay­ern ist damit erneut zurück­ge­gan­gen: Die Bay­erische Polizei reg­istri­erte 4.094 Straftat­en pro 100.000 Ein­wohn­er – ein Rück­gang um 4,8 Prozent im Ver­gle­ich zum Jahr 2024 (4.300). Die Aufk­lärungsquote stieg um 1,1 Prozent­punk­te auf 66 Prozent.
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Nächste Blutspendetermine

Grafik: BRK

Grafik: BRK

Fre­itag, 10.4. von 15–20 Uhr
Karls­feld Bürgerhaus
Allach­er Straße 1
Fre­itag, 17.4. von 16–20 Uhr
Petershausen
Pfarranger­weg 1

Mittwoch, 29.4. von 16–20 Uhr
Don­ner­stag, 30.4. von 16–20 Uhr
Markt Inder­s­dorf, Pfarrheim
Wasser­turm Weg 30

Aus dem Maximilianeum

Liebe Leserin­nen und Leser,

nach den Kom­mu­nal­wahlen ist vor den Stich­wahlen, die am Son­ntag, 22. März stat­tfind­en wer­den. Im Land­kreis Dachau wird es deren fünf geben: um das Lan­drat­samt sowie um die Rathäuser in Altomün­ster, Bergkirchen, Karls­feld und Röhrmoos. Der Aus­gang der Wahlen und der Aus­blick auf die Stich­wahlen war in der ver­gan­genen Woche dem­nach das alles beherrschende The­ma im Land­kreis Dachau. Per­sön­lich freue ich mich, dass mich die Wäh­lerin­nen und Wäh­ler wieder in den Kreistag des Land­kreis­es Dachau gewählt haben. Mit 35.896 Stim­men habe ich – nach unserem Lan­drat Ste­fan Löwl – die zweit­meis­ten Stim­men aller Bewer­berin­nen und Bewer­ber erhal­ten. Hier­für bin ich von Herzen dankbar. Vergelt´s Gott!

Im Land­tag war die zurück­liegende Woche wieder eine ganz nor­male Sitzungswoche: Nicht ein­mal einen Monat nach der Vorstel­lung hat in dieser Woche unser „Ein­fach-mal-machen-Gesetz“ für spür­baren Bürokratieab­bau die erste Lesung im Bay­erischen Land­tag passiert. Es ist ein weit­er­er Baustein, das Leben der Men­schen unkom­pliziert­er zu machen. Und genau das wollen wir so schnell wie möglich umset­zen: Das Gesetz soll am 16. Mai 2026 in Kraft treten, so dass die ersten Mod­ell­re­gio­nen anschließend rasch starten können.

Wichtig für unsere Regio­nen sind zudem die Frak­tion­sini­tia­tiv­en. Mit 110 Mil­lio­nen Euro kön­nen wir als Regierungs­frak­tio­nen in diesem Jahr eigene Schw­er­punk­te sowie wichtige regionale Impulse set­zen – vom Nach­wuchss­port über inno­v­a­tive Medi­zin-Pro­jek­te bis hin zur Unter­stützung ein­er lebendi­gen Erin­nerungskul­tur. Diese Woche haben wir sie vorgestellt.

Unser Dringlichkeit­santrag im Plenum hat diese Woche ein sehr ern­stes The­ma behan­delt. Wir set­zen uns dafür ein, dass Betrof­fene sex­u­al­isiert­er Gewalt auch Tes­tun­gen auf über­trag­bare Krankheit­en von den geset­zlichen Krankenkassen bezahlt bekommen.

In ein­er offe­nen Frak­tion­ssitzung haben wir gemein­sam mit Bun­des­ge­sund­heitsmin­is­terin Nina Warken eben­falls das The­ma Gesund­heitsver­sorgung in den Fokus gerückt.

Lesen Sie in meinem heuti­gen Newslet­ter, was diese Woche son­st noch wichtig war.

Und schon jet­zt die große Bitte: Gehen Sie bitte am näch­sten Son­ntag zu den Stich­wahlen, die wir im Land­kreis haben – oder machen Sie in der näch­sten Woche Briefwahl! Es ste­hen noch einige ganz zen­trale Entschei­dun­gen an. So kandidieren
Ste­fan Löwl wieder als Lan­drat für den Land­kreis Dachau,
Chris­t­ian Bieber­le als neuer Bürg­er­meis­ter in Karlsfeld,
Johan­na Bau­mann als neue Bürg­er­meis­terin in Röhrmoos
Erich Oßwald als neuer Bürg­er­meis­ter in Bergkirchen und
Ger­hard Huf­nagl als neuer Bürg­er­meis­ter in Altomünster.
Es kommt auf Ihre, auf jede Stimme an! Wer sich nicht an der Stich­wahl beteiligt, muss in den näch­sten sechs Jahren damit leben, was die anderen bes­timmt haben! Und Automa­tis­men bzw. „gmahde Wiesn“ gibt es für keine einzige Bewerberin/keinen einzi­gen Bewer­ber! In Stich­wahlen kann alles passieren! Deshalb: Bitte gehen Sie am 22. März zur Wahl!

Ich wün­sche Ihnen eine infor­ma­tive Lek­türe und grüße Sie – mit allen guten Wün­schen – herzlich

Ihr
Bern­hard Seidenath

Diese Woche im Plenum

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Ein­fach-mal-machen-Gesetz” passiert erste Lesung im Landtag
Mit der ersten Lesung hat das „Ein­fach-mal-machen-Gesetz” – offiziell das Bay­erische Mod­ell­re­gio­nenge­setz (Bay­MoG) – einen wichti­gen Meilen­stein erre­icht. Das Gesetz soll Kom­munen ermöglichen, von lan­desrechtlichen Vorschriften abzuwe­ichen und so inno­v­a­tive, bürg­er­fre­undliche Ver­wal­tungsan­sätze zu erproben.

Frak­tionsvor­sitzen­der Klaus Holetschek erk­lärte dazu: „Dieses Gesetz ist weg­weisend für die The­men Ent­bürokratisierung und Dereg­ulierung.” Die Men­schen in Bay­ern beton­ten immer wieder, dass wir über­reg­uliert sind und „ein­fach mal machen müssen”. Es ist ein weit­er­er Baustein darin, das Leben der Men­schen ein­fach­er und unkom­pliziert­er zu machen. Wir müssen auch liefern und nicht nur Gutacht­en präsen­tieren.” Die Mod­ernisierungs­ge­set­ze oder die Enquete-Kom­mis­sion seien deshalb wichtige Schritte. „Wir müssen den Men­schen zeigen, dass wir den Poli­tik­wech­sel schaf­fen und dass wir den Staat mod­ernisieren!” Infrage zu stellen, ob die Struk­turen noch passen und ein Men­tal­itätswech­sel seien dabei essen­tiell. Weg vom Mis­strauen, hin zum Ver­trauen sei die Devise.

Zum Rede­beitrag von Klaus Holetschek

Zum Rede­beitrag von Staatsmin­is­ter Joachim Herrmann
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Foto: CSU-Fraktion

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Dringlichkeit­santrag: Betrof­fene nach Sex­u­al­straftat­en nicht allein lassen
Die Bun­desregierung hat 2025 umge­set­zt, dass Kosten für die „Pille danach” bei Hin­weisen auf sex­uellen Miss­brauch oder Verge­wal­ti­gung durch die geset­zlichen Krankenkassen über­nom­men wer­den. Per Dringlichkeit­santrag fordert die CSU-Frak­tion nun, Tests auf sex­uell über­trag­bare Infek­tio­nen (STI) bei Hin­weisen auf eine Sex­u­al­straftat auch in den Leis­tungskat­a­log der Krankenkassen aufzunehmen, wenn sie außer­halb ein­er rechtsmedi­zinis­chen Unter­suchung erfolgen.

Die Vor­sitzende der AG Frauen Bar­bara Beck­er machte deut­lich: „Heute geht’s um die Frage der Ver­sorgung von Betrof­fe­nen sex­u­al­isiert­er Gewalt. In ein­er solchen Sit­u­a­tion noch fra­gen zu müssen, wer für die medi­zinis­che Ver­sorgung nach ein­er sochen Tat bezahlt, ist unfass­bar.” Nicht nur die Pille danach, son­dern auch Tes­tun­gen auf über­trag­bare Krankheit­en müssten deshalb unbe­d­ingt von den Krankenkassen über­nom­men wer­den. Dies sei von gesamt­ge­sellschaftlichem Inter­esse. „Solche Tests sind keine Luxu­sleis­tung. Sie sind medi­zinisch notwendig, psy­chol­o­gisch wichtig und zen­traler Bestandteil des gesund­heitlichen Schutzes, den wir den Men­schen immer versprechen.”

Zum Rede­beitrag von Bar­bara Becker
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