Ausstellungs-Eröffnung im Hutter-Museum in Erdweg

Foto: Susanne Allers

Foto: Susanne Allers

Im Hut­ter-Muse­um in Erd­weg ist am Son­ntag- Nach­mit­tag die famose Son­der­ausstel­lung “Natur­Wan­del” eröffnet wor­den. Konzip­iert durch die Geschichts-Werk­statt im Land­kreis Dachau — unter der Leitung von Dr. Annegret Braun -, ist die Ausstel­lung noch bis zum 10. Mai im Hut­ter-Muse­um zu sehen. Es lohnt sich! In meinem Gruß­wort bei der Eröff­nung habe ich die bish­eri­gen Pro­jek­te der Geschichts-Werk­statt im Land­kreis Dachau in Erin­nerung gerufen: zur Stunde Null, zu den unmit­tel­baren Nachkriegs­jahren sowie zu den Änderun­gen in der Arbeitswelt. Geschichte muss zu Papi­er gebracht wer­den — denn leicht gerät etwas in Vergessen­heit. Aber nur, wenn wir wis­sen, wo wir herkom­men, sind wir ori­en­tiert und kön­nen die Zukun­ft gut gestalten!

Jahreshauptversammlung im Schützengau Dachau

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Von Kloster Banz aus zu den Schützen im Land­kreis Dachau: am Mittwoch-Abend hat­ten sie zur Jahre­shauptver­samm­lung des Schützen­gaus Dachau ein­ge­laden. Die Zahl der Mit­glieder in den Schützen­vere­inen des Gaus Dachau war 2025 angestiegen. In meinem Gruß­wort habe ich nicht nur die Tra­di­tion­spflege durch die Vere­ine und die Lehre eines ver­ant­wor­tungs­be­wussten Umgangs mit Waf­fen her­vorge­hoben, son­dern auch das große ehre­namtliche Engage­ment der Schützen­meis­terin­nen und ‑meis­ter gelobt. Beson­ders her­aus­gestrichen habe ich dabei Gau- und Bezirkss­chützen­meis­ter Alfred Rein­er (links) und seine Frau.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Als Abge­ord­neter habe ich stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Schützen! Auf der Ver­samm­lung geehrt wur­den auch tolle sportliche Leis­tun­gen, etwa die ober­bay­erische Meis­terin im Bogen­schießen, Jeanne Gräfe. Für 30 Jahre musikalis­che Begleitung der Schützen-Jahre­shauptver­samm­lung bedank­te sich Alfred Rein­er bei Man­fred Leit­en­stor­fer und sein­er Blaskapelle Schön­brunn. Das Foto zeigt mich mit Bezirk­srätin Stephi Burgmaier

Terminvorschau Februar

Foto: Johanna Mertl

Foto: Johan­na Mertl

Staatsmin­is­ter für Wohnen, Bau und Verkehr
Chris­t­ian Bern­re­it­er, MdL
Mittwoch, 4. Feb­ru­ar 2026 um 18:00 Uhr
Gasthaus Göt­tler in Rumeltshausen

Don­ner­stag, 5. Feb­ru­ar 2026 um 19 Uhr
Gün­ther Fel­sner, Präsi­dent des Bay­erischen Bauern­ver­ban­des (BBV) bei der AGL

Ascher­mittwoch, 18. Feb­ru­ar 2026
Fahrt zum Poli­tis­chen Ascher­mittwoch nach Pas­sau mit dem CSU-Kreisver­band Dachau
Infos: CSU-Bürgerbüro
08131–735520 oder csu-dachau@t‑online.de

Ascher­mittwoch, 18. Feb­ru­ar 2026 ab 18 Uhr
Poli­tis­ch­er Abend der CSU-Vierkirchen
Sportheim Vierkirchen

Don­ner­stag, 19. Feb­ru­ar 2026 ab 18 Uhr
Poli­tis­ches Fis­chessen der CSU-Karlsfeld
Bürg­er­haus Karlsfeld

GPA-Botschaft der Woche

Grafik: Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

Organspendezahlen steigen – es kön­nten aber dop­pelt so viele Leben gerettet wer­den! Helfen Sie mit!
Organspende und Trans­plan­ta­tion entwick­eln sich erfreulicher­weise pos­i­tiv: 2024 haben 157 Men­schen in Bay­ern nach ihrem Tod Organe gespendet, 31 mehr als 2023. Bun­desweit hat sich dieser Trend 2025 fort­ge­set­zt: In den ersten 11 Monat­en 2025 wur­den so viele Organe gespendet wie zulet­zt 2018. Den­noch warten weit mehr Men­schen auf ein leben­sret­ten­des Organ. Und die Zahl der Trans­plan­ta­tio­nen pro Mil­lion Ein­wohn­er ist nir­gend­wo in Europa so niedrig wie bei uns. Tat­säch­lich kön­nten dop­pelt so viele Leben gerettet wer­den: Von Jan­u­ar bis August 2025 haben in Bay­ern 100 Ver­stor­bene Organe gespendet. Bei weit­eren 112 Ver­stor­be­nen war dies nur deshalb nicht möglich, weil keine Zus­tim­mung vor­lag. Daher bit­ten wir alle, sich für eine Organspende nach dem Tod zu entschei­den und dies in einem Organspendeausweis und im neuen Organspende-Reg­is­ter zu doku­men­tieren. Unser Ziel bleibt zudem, die gel­tende Erweit­erte Zus­tim­mungslö­sung in eine Erweit­erte Wider­spruch­slö­sung zu ändern. Diese kleine Änderung hätte große Auswirkungen!

Klausurtagung Januar 2026: Starke Heimat Bayern – gemeinsam mutig voran

‌Liebe Leserin­nen und Leser,

span­nende Gäste, The­men unser­er Zeit und Lösun­gen aktueller Her­aus­forderun­gen: Bei unser­er Klausurta­gung in Kloster Banz in der kom­menden Woche vom 12. bis 14. Jan­u­ar disku­tieren wir zum Auf­takt ins neue Jahr, wie wir für die Men­schen im Freis­taat auch weit­er­hin eine „Starke Heimat Bay­ern” gestal­ten können.

Unsere Fokus­the­men sind vielfältig: Von der nationalen Sicher­heit über europäis­che Zusam­men­hänge bis hin zur Staatsmod­ernisierung und den Umgang mit poli­tis­chen Rän­dern. Auch Frauen-Pow­er in der Kom­mu­nalpoli­tik wird ein zen­traler Aspekt unser­er Tagung sein.

Mit zahlre­ichen Gästen aus Wirtschaft, Gesellschaft und Poli­tik sprechen wir darüber, wie wir gemein­sam mit den Men­schen im Freis­taat Lösun­gen schaf­fen für eine „Starke Heimat Bayern”.

Alle wichti­gen Infos und Details zu unser­er Klausurta­gung und zu meinen Ter­mi­nen von dieser Woche erfahren Sie in meinem heuti­gen Newsletter.

Ich wün­sche Ihnen eine infor­ma­tive Lek­türe und ein angenehmes Woch­enende – und bekräftige nochmals meine Bitte um Unter­stützer-Unter­schriften für die „Junge Liste“ zur Kreistagswahl am 8. März. Die jun­gen Leute brauchen bis zum Mon­tag, 19. Jan­u­ar, 12.00 Uhr, ins­ge­samt 430 Unter­schriften aus den Gemein­den des Land­kreis­es. Die Unter­schrift dauert nur drei Minuten – Sie müssten dazu aber bitte mit Ihrem Ausweis in das Rathaus Ihres Wohnortes gehen, um sich in die Unter­stützerliste einzu­tra­gen. Geben Sie bitte der Jugend eine Chance! Und tra­gen Sie dazu bei, dass die jun­gen Leute bei der Wahl am 8. März antreten dürfen!

Mit allen guten Wün­schen grüße ich Sie herzlich

Bern­hard Seidenath

Alle Infos zur Tagung im Überblick

Grafik: CSU-Fraktion

Grafik: CSU-Frak­tion

#banz26: Unser Programm
Starke Heimat Bay­ern: Unter diesem Mot­to startet die Klausurta­gung der CSU-Frak­tion zum Auf­takt ins neue Jahr.

Neben dem poli­tis­chen Bericht von Frak­tion­schef Klaus Holetschek und der Grund­satzrede von Min­is­ter­präsi­dent Dr. Markus Söder erwarten wir auf Kloster Banz unter anderem Bun­des­dig­i­talmin­is­ter Dr. Karsten Wild­berg­er, mit dem wir über Lösun­gen für weniger Bürokratie, mehr Dig­i­tal­isierung und einen mod­erneren Staat sprechen.

Die europäis­che und nationale Sicher­heit ste­hen eben­so im Fokus, etwa bei unseren Gesprächen mit BKA-Präsi­dent Hol­ger Münch oder Gen­eral­ma­jor Michael Traut.
Zudem freuen wir uns auf den ehe­ma­li­gen öster­re­ichis­chen Bun­deskan­zler und Unternehmer Sebas­t­ian Kurz, mit dem wir über Europa im glob­alen Wet­tbe­werb sprechen.

Keine Chance für poli­tis­chen Islam, Links- und Recht­sex­trem­is­mus“ lautet ein weit­er­er Tage­sor­d­nungspunkt, der eben­so im Fokus ste­hen wird wie der Umgang mit den poli­tis­chen Rän­dern. Autorin Seyran Ateş wird hier unter anderem zu Gast sein.

Pow­er-Frauen“ in der Kom­mu­nalpoli­tik brin­gen einen weit­eren Aspekt in die Diskus­sion ein: Wie kann Kom­mu­nalpoli­tik so gestal­tet wer­den, dass mehr Frauen aktiv werden?
Hier find­en Sie alle Details zum Tagungsprogramm

#banz26: Trailer zur Klausurtagung

Grafik: CSU-Fraktion | Foto: Hanns-Seidel-Stiftung, München

Grafik: CSU-Frak­tion | Foto: Hanns-Sei­del-Stiftung, München

Unsere Abge­ord­neten freuen sich auf die Auf­takt-Klausurta­gung und stim­men gemein­sam mit Frak­tion­schef Klaus Holetschek auf drei Tage voller span­nen­der The­men und Diskus­sio­nen ein: Schauen Sie gle­ich rein!
Zum Video­trail­er

Rückblick auf die vergangene Woche: Besuch in der Bäckerei Kornprobst

Foto Bernhard Seidenath

Foto Bern­hard Seidenath

Am Mittwoch-Nach­mit­tag habe ich die Bäck­erei Korn­prob­st in Hilgertshausen besucht: einen örtlichen Handw­erks­be­trieb und gle­ichzeit­ig wichti­gen Nahver­sorg­er. Georg und Ingrid Korn­prob­st (Foto) sind mit ihren Mitar­bei­t­erin­nen und Mitar­beit­ern in ein­er Sieben-Tage-Woche für andere da: im Hilgertshauser Stammhaus und in ihren vier Bäck­erei-Fil­ialen. Dabei verbinden sie tra­di­tionelles Bäck­er­handw­erk mit dem Ein­satz hochmod­ern­er Geräte und zeit­gemäßer Tech­nik. So entste­hen Qual­ität, Ver­lässlichkeit und gesunde Lebens­mit­tel. Es sind ger­ade diese Handw­erks­be­triebe, die unsere Iden­tität aus­machen. Danke, dass es Euch gibt!

Besuch im Landkreis Cham

Foto: Dr. Gerhard Hopp

Foto: Dr. Ger­hard Hopp

Gestern habe ich meinen geschätzten Land­tagskol­le­gen Dr. Ger­hard Hopp im Land­kreis Cham in der Oberp­falz besucht. Zwei Sta­tio­nen hat­ten wir auf unser­er Fahrt, auf der uns auch Lan­drat und Bezirk­stagspräsi­dent Franz Löf­fler begleit­ete: zunächst in Reichen­bach die Heil­erziehungspflegeschule der Barmherzi­gen Brüder. Auch und ger­ade im Bere­ich der Heil­erziehungspflege ist der Man­gel an Fachkräften deut­lich zu spüren. Über Ursachen und Möglichkeit­en, wie hier gegenges­teuert wer­den kann, haben wir vor Ort in Reichen­bach gesprochen. Das Foto zeigt die Teil­nehmer vor der Fachschule.

Foto: Dr. Gerhard Hoppv

Foto: Dr. Ger­hard Hopp

Zweite Sta­tion im Land­kreis Cham war am Don­ner­stag das Klinikum Cham. Che­farzt Dr. Christoph Sel­l­i­er (im weißen Kit­tel) hat uns die neue, mod­erne, inter­diszi­plinäre Notauf­nahme am Sana-Klinikum gezeigt. Es ist immer gut, wenn Neuerun­gen im engen Schul­ter­schluss mit den Prak­tik­ern entwick­elt wer­den. So hat der Land­kreis Cham in den let­zten Jahren alles richtig gemacht: aus ursprünglich drei Kranken­häusern hat er ein Facharztzen­trum (Rod­ing) und eine Fachk­linik für Altersmedi­zin (Bad Kötzt­ing) gemacht – und das eine Kranken­haus in Cham belassen, aber ger­ade für die Not­fal­lver­sorgung her­vor­ra­gend ertüchtigt. Beispielgebend!

Termine:

Foto: Büro Ulrike Scharf

Foto: Büro Ulrike Scharf

Der soziale Land­kreis Dachau
im sozialen Bayern
Her­zliche Einladung
zum Dia­log mit der bay­erischen Staatsministerin
für Fam­i­lie, Arbeit und Soziales
Ulrike Scharf, MdL

Fre­itag, 16. Jan­u­ar 2026 von 15:30 – 17:00 Uhr
Bürg­er­haus Weichs, Fränkinger Str. 14, 85258 Weichs


Grafik: CSU-Karlsfeld

Grafik: CSU-Karls­feld

CSU-Neu­jahrsemp­fang Karlsfeld
mit Man­fred Weber, MdEP
Vor­sitzen­der der EVP im Europa Parlament

am Sam­stag, 17.1.2026 um 10:30 Uhr
Bürg­er­haus Karlsfeld


Foto: Johanna Mertl

Foto: Johan­na Mertl

Schwarze Nacht — Gal­a­ball der CSU-Dachau
Sam­stag, 31. Jan­u­ar 2026
Lud­wig-Thoma-Haus Dachau
Ein­lass: 19 Uhr Beginn: 20 Uhr
Karten­re­servierung: (25 € pro Person)
08131–735520 oder csu-dachau@t‑online.de

Staatsmin­is­ter für Wohnen, Bau und Verkehr
Chris­t­ian Bern­re­it­er, MdL
Mittwoch, 4. Feb­ru­ar 2026 um 18:00 Uhr
Gasthaus Göt­tler in Rumeltshausen

Don­ner­stag, 5. Feb­ru­ar 2026 um 19 Uhr
Gün­ther Fel­sner, Präsi­dent des Bay­erischen Bauern­ver­ban­des (BBV) bei der AGL

Ascher­mittwoch, 18. Feb­ru­ar 2026
Fahrt zum Poli­tis­chen Ascher­mittwoch nach Pas­sau mit dem CSU-Kreisver­band Dachau
Infos: CSU-Bürgerbüro
08131–735520 oder csu-dachau@t‑online.de

Ascher­mittwoch, 18. Feb­ru­ar 2026 ab 18 Uhr
Poli­tis­ch­er Abend der CSU-Vierkirchen
Sportheim Vierkirchen

Don­ner­stag, 19. Feb­ru­ar 2026 ab 18 Uhr
Poli­tis­ches Fis­chessen der CSU-Karlsfeld
Bürg­er­haus Karlsfeld

 

Blutspende in Dachau — 224 Spenderinnen und Spender

Foto: BRK

Foto: BRK

Am Mittwoch und Don­ner­stag bestand am Rotkreuz­platz in Dachau — zum ersten Mal in diesem Jahr — die Möglichkeit zur Blut­spende. Ins­ge­samt 224 Spenderin­nen und Spender haben an den bei­den Tagen hier­von Gebrauch gemacht, davon 24 Erst­spendende. Das Team der BRK Bere­itschaft Dachau ist unter der Leitung von Corin­na Mauer­may­er (Vierte von rechts) ein bestens einge­spieltes Team und hat­te alles wieder liebevoll organ­isiert. Danke deshalb den Spenderin­nen und Spendern genau­so wie den Helferin­nen und Helfern! Jed­er und jedem einzel­nen! Gemein­sam haben sie poten­tiell viele Leben gerettet!

Nächste Blutspendetermine

Foto: BRK

Foto: BRK

Mittwoch, 21.1.2026 und
Don­ner­stag, 22.1.2026 von 16:00–20:00 Uhr
Markt Inder­s­dorf, Pfarrheim,
Wasser­turmweg 10

Fre­itag, 23.1.2026 von 16:00–20:00 Uhr
Peter­shausen, Pfarrsaal, Pfarranger­weg 1

GPA-Botschaft der Woche

Grafik: Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

Mehr Opi­oid-Abhängige in Sub­sti­tu­tions­be­hand­lun­gen bringen!
Eine Sub­sti­tu­tions­be­hand­lung ermöglicht es Opi­oid-Abhängi­gen, ein geregeltes Leben jen­seits von Beschaf­fungs-Krim­i­nal­ität zu führen. Von geschätzten 166.000 Opi­oid­ab­hängi­gen in Deutsch­land befind­en sich aktuell aber nur die Hälfte in ein­er sub­sti­tu­tion­s­gestützten Behand­lung nach § 5 BtMVV. Bis zu 90.000 Suchtkranke bleiben unerr­e­icht. Regionale Lück­en beste­hen v.a. in ländlichen Gebi­eten. Zudem sind die sub­sti­tu­ieren­den Ärztin­nen und Ärzte im Schnitt über 55 Jahre alt. Hil­fre­ich kön­nte eine stärkere Ein­bindung von Hausärzten oder –wie in Hes­sen- von Apotheken in die Sichtver­gabe sein. Lin­derung kön­nte neben Methadon oder Polami­don die Sub­stanz Buprenor­phin brin­gen, die sich als Depot-Medika­ment eignet. In Deutsch­land ist der Anteil an Depot-Medika­tion mit 2,7% noch ger­ing — in Finn­land sind es rund 60%. Grund kön­nte sein, dass eine Depot-Behand­lung derzeit geringer vergütet wird. Faz­it: Bay­ern hat sich in den let­zten Jahren um die Mod­ernisierung der BtMVV ver­di­ent gemacht. Es beste­ht weit­er Handlungsbedarf!

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