Herrliches Morgenrot — zauberhafte Winterlandschaft

Foto: Bernhard Seidenath
Auf dem Weg zum Jugendhilfe-Ausschuss ins Landratsamt Dachau: Blick über das Dachauer Land


Foto: Bernhard Seidenath
Auf dem Weg zum Jugendhilfe-Ausschuss ins Landratsamt Dachau: Blick über das Dachauer Land

Grafik: Annika Trautner
Regierungskoalition treibt Krankenhäuser in den Ruin – Lauterbachs Untätigkeit führt zu Insolvenzen!
Im Krankenhausbereich brauchen wir dringend eine wirksame und grundlegende Reform der Betriebskostenfinanzierung, um die drohende Insolvenzwelle in der Krankenhauslandschaft zu verhindern. Hierfür – und nur hierfür! – ist der Bund zuständig. Wegen des unterfinanzierten DRG-Systems sind die Kosten von Krankenhäusern seit Jahren nicht mehr gedeckt. Nun geht die Schere der Betriebskosten und der möglichen Erlöse immer weiter auseinander: Insolvenzen werden die Folge sein.
Das Vergütungssystem der Pauschalen (DRG) ist gescheitert. Es muss künftig durch ein System der Erstattung von Vorhaltekosten und Vergütung von erbrachten Leistungen ersetzt werden.
Die drohende Zahlungsunfähigkeit führt unter anderem dazu, dass Versorgungen wegen fehlender Materialien, z.B. im Operationssaal, nicht mehr durchgeführt werden können.
Eine Finanzierungsreform der Krankenhausleistungen ist dringlich notwendig, aber von Bundesgesundheitsminister Lauterbach weiter verschoben. Deswegen hatte die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ein Vorschaltgesetz gefordert, um jetzt Defizite aufzufangen und eine sog. kalte Strukturreform zu verhindern, die auch dringend notwendige Kliniken treffen würde. Eine solche Zwischenfinanzierung für die Rettung von Krankenhäusern, in denen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter während der Pandemie noch viele Leben gerettet haben, ist am 29. November von der Regierungskoalition abgelehnt worden. Damit besiegeln SPD, Grüne und FDP eine nicht wieder auszugleichende Ausdünnung unserer Gesundheitsversorgung, was zu einer Warteschlangenmedizin und Unterversorgung führen wird. Der Bund muss endlich handeln!

Foto: pixel dreams | © iStock
Zusätzliche Förderung für laufende Krankenhausbauprojekte
Mehr als 30 Krankenhäuser in Bayern bekommen zusätzliche Fördermittel. Das Geld haben jetzt Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach und Bayerns Finanzminister Albert Füracker im Rahmen der Fortschreibung des Jahreskrankenhausprogramms 2023 freigegeben. Dabei werden nicht abgerufene Fördermittel in Höhe von rund 43 Millionen Euro auf 31 laufende Krankenhausbauprojekte mit angemeldetem Mittelmehrbedarf umgeschichtet. “Mit der Umverteilung verbessern wir spürbar die Finanzierung der Bauvorhaben. Zugleich gewährleisten wir, dass der in diesem Jahr zur Verfügung stehende Krankenhausförderetat möglichst vollständig an die Krankenhäuser abfließt”, so Gerlach. Die Gesundheitsministerin ergänzte: “Bayern steht für eine flächendeckende leistungsfähige Krankenhausversorgung der Bürgerinnen und Bürger in allen Landesteilen. Dafür müssen wir gemeinsam mit den Kommunen kontinuierlich hohe Investitionen in unseren Kliniken finanzieren.”
Weitere Informationen zum Thema

Grafik: CSU-Fraktion
Zur konstituierenden Sitzung des Arbeitskreises “Gesundheit, Pflege und Prävention” ist auch Gesundheitsministerin Judith Gerlach dazugestoßen und berichtete über ihre ersten Wochen im Amt. Auch der AK-Vorsitzende Bernhard Seidenath blickte auf die aktuell drängenden Themen: Fachkräftemangel – auch was die medizinische und pflegerische Versorgung im ländlichen Raum betrifft – Lieferschwierigkeiten im Bereich Arzneimittel, Digitalisierung im Gesundheitswesen. Im Anschluss an die Sitzung konstituierte sich auch der Ausschuss für Gesundheit, Pflege und Prävention im Bayerischen Landtag, dessen Vorsitzender weiterhin Bernhard Seidenath ist. Die CSU-Landtagsfraktion ist dort mit den Abgeordneten Staatsministerin a.D. Carolina Trautner, Dr. Andrea Behr, Thorsten Freudenberger, Stefan Meyer, Martin Mittag, Helmut Schnotz und Sascha Schnürer vertreten.
Zur Seite des Arbeitskreises!
Liebe Leserinnen und Leser,
ja zu Humanität und zum Schutz für politisch Verfolgte — nein zur irregulären Migration: Die Aufnahmekapazitäten von Ländern und Kommunen sind erschöpft. Die Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger schwindet zusehends. Die ungesteuerte, irreguläre Zuwanderung nach Deutschland muss daher dringend und massiv begrenzt werden. Dazu gehört auch, falsche Anreize (Pull-Faktoren) wie allzu offene Grenzen, hohe Sozialleistungen oder niedrige Hürden für den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit anzugehen.
Die CSU-Fraktion hat dazu in der vergangenen Woche eine umfangreiche Resolution vorgelegt und das Thema per Dringlichkeitsantrag auch auf die Agenda des Landtags gesetzt.
Unter dem Eindruck der letzten Wochen thematisierte die CSU-Fraktion in der Aktuellen Stunde außerdem die Themen “Hass, Hetze und Antisemitismus”. Nachdem seit dem Angriff der Terrororganisation Hamas auf Israel bundesweit fast 1.000 antisemitische Vorfälle registriert wurden, geht es der Fraktion darum, wie Hass und Hetze bekämpft und der Schutz jüdischen Lebens in Deutschland zukünftig gewährleistet werden kann. Klar ist dabei für uns: Wer sich intolerant verhält, Hass und Hetze schürt, hat im Freistaat keinen Platz!
Alle weiteren Informationen und was sonst noch in der Fraktion, im Landkreis und darüber hinaus los war, lesen Sie in meinem heutigen Newsletter.
Mit den besten Wünschen für eine gesegnete Adventszeit wünsche Ihnen eine informative Lektüre und grüße Sie herzlich
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Grafik: CSU-Fraktion
Energiepreise: CSU-Fraktion fordert Entlastung der Wirtschaft
Entlastung stromintensiver Unternehmen, Planungssicherheit und ein tragfähiges Konzept für die Finanzierung des Strompreispakets durch den Bund — das forderte die CSU-Fraktion in dieser Woche per Dringlichkeitsantrag im Plenum. Durch die verfassungswidrige Haushaltsführung des Bundes steht das Ampel-Strompreispaket in Frage. Dieses sieht insbesondere die Senkung der Stromsteuer für das produzierende Gewerbe und eine Strompreiskompensation für bestimmte energieintensive Unternehmen vor. Gerade jetzt geht es aber darum, Unternehmen Perspektiven zu geben und Arbeitsplätze zu sichern!
Zum Redebeitrag von MdL Steffen Vogel
Zur Pressemitteilung mit Statement von MdL Steffen Vogel

Grafik: CSU-Fraktion
Migration: CSU-Fraktion fordert Ende der illegalen Zuwanderung
Die illegale Migration nach Deutschland muss spürbar und schnell begrenzt werden – so lautet die Forderung im Dringlichkeitsantrag der CSU-Fraktion, der im Plenum beschlossen wurde. Konkret wird die Staatsregierung aufgefordert, sich auf Bundes- und EU-Ebene weiterhin dafür einzusetzen, dass unverzüglich wirksame Maßnahmen zur Begrenzung der illegalen Migration ergriffen werden.
Zum Redebeitrag von MdL Karl Straub
Zum Redebeitrag von Staatsminister Joachim Hermann
Zur Pressemitteilung mit Statement von MdL Karl Straub

Grafik: CSU-Fraktion
CSU-Fraktion thematisiert Probleme rund um “Hass, Hetze und Antisemitismus”
Angesichts zunehmender antisemitischer und intoleranter Tendenzen in der Gesellschaft, befasste sich der Landtag in dieser Woche im Rahmen einer Aktuellen Stunde auf Vorschlag der CSU-Fraktion mit dem Thema: “Starke Gesellschaft, robuster Rechtsstaat – kein Platz für Hass und Hetze, kein Platz für Antisemitismus”. Ziel der Fraktion ist es, den aktuellen Entwicklungen in Deutschland Rechnung zu tragen. Seit dem Angriff der Terrororganisation Hamas auf Israel am 07. Oktober 2023 haben Meldestellen bundesweit fast 1.000 antisemitische Vorfälle registriert. Das entspricht 29 Fällen pro Tag.
Zum Redebeitrag von MdL Prof. Dr. Winfried Bausback
Zum Redebeitrag von MdL Thomas Huber
Zum Redebeitrag von MdL Dr. Ute Eiling-Hütig
Zum Redebeitrag von MdL Petra Guttenberger
Zum Redebeitrag des Antisemitismusbeauftragten Dr. Ludwig Spaenle
Zum Redebeitrag von Staatsmnisterin Ulrike Scharf
Zur Pressemitteilung mit Statement von MdL Prof. Dr. Winfried Bausback

Foto: Bernhard Seidenath
CSU-Landtagsfraktion tauscht sich mit den beiden Landräten Thomas Karmasin und Stefan Löwl aus
In der CSU-Landtagsfraktion tauschten wir uns am Mittwoch mit den Landräten Thomas Karmasin (FFB) und Stefan Löwl (Dachau) zum brennenden Thema “Asyl und Migration” aus.
Hier auf dem Foto mit meinem Fürstenfeldbrucker Landtagskollegen Benjamin Miskowitsch (rechts). Dabei entstanden ist auch die Resolution, über die der nachfolgende Beitrag Näheres berichtet.

Foto: Bernhard Seidena
Großer Christbaum im Steinernen Saal als adventlicher Blickfang
Die Plenarsitzung des Bayerischen Landtags am Donnerstag hat gezeigt: der Advent naht mit Riesenschritten! Um nicht zu sagen: es weihnachtet sehr! Vom Maximilianeum aus hat man schon an diesem Tag auf ein leicht verschneites, winterliches München geblickt. Im Landtagsgebäude steht im Steinernen Saal wieder ein großer Christbaum, in diesem Jahr aus Großhelfendorf im Landkreis München: wie jedes Jahr Blickfang während der gesamten Adventszeit.

Foto: Bernhard Seidenath
Besuch im „TC Medical Point Office“
Am Mittwoch habe ich das „TC Medical Point Office“ in München-Schwabing besucht, das den Gesundheitstourismus aus der und in die Türkei fördern will.
Unter anderem bei Frau Gülsen Dural habe ich mich über die Arbeit des TC Medical Point und über die Potenziale des Gesundheitstourismus zwischen der Türkei und Bayern informiert. In den letzten Jahren ist hier viel gewachsen — und diese Entwicklung wird weitergehen!

Foto: Bernhard Seidenath
Blick in die Zukunft…
Der “Nikolausempfang” des Bayerischen Hausärzteverbands hat am Mittwoch im Künstlerhaus am Lenbachplatz den Reigen der Advents- und Weihnachtsfeiern eröffnet.
Und wie!
Mit durchwegs guten Reden — von Dr. Wolfgang Ritter, Dr. Oliver Abbushi und unserer neuen Gesundheitsministerin Judith Gerlach -, vor allem aber mit einem herausragenden Vortrag von Professor Ferdinand Gerlach, der in die Zukunft geblickt und dargestellt hat, wie Hausärzte 2040 arbeiten werden.

Foto: Bernhard Seidenath
…und Get-together
Demnach wird sich vieles, wenn nicht alles ändern…
Die CSU-Landtagsfraktion war gut vertreten: mit unserem Fraktionsvorsitzenden Klaus Holetschek, Dr. Andrea Behr, Sascha Schnürer und mir.
Danach gab’s gute Gespräche beim Get-together: rundum gelungen!

Foto: Bernhard Seidenath
Zur Gesundheits- und Pflegepolitik
Im “Münchner Herrenclub” habe ich am Montag in kleiner, aber feiner Runde zur Gesundheits- und Pflegepolitik und zu deren aktuellen Herausforderungen diskutiert.
Ein spannender Abend in einer exklusiven Location!
Danke an Dr. Albrecht Kloepfer für die Organisation und die Moderation!

Bildquelle: istock/alvarez
Volles Verständnis für Anliegen der Apotheker
Husten, Schnupfen, Heiserkeit? Erste Anlaufstelle — die Apotheke vor Ort. 💊👩🏼⚕️👨🏼⚕️ Wir wollen, dass das so bleibt und unterstützen deswegen den heutigen Protesttag der Apotheken für bessere Rahmenbedingungen. “Ich habe volles Verständnis für den Protest der Apothekerinnen und Apotheker”, sagt unser gesundheitspolitischer Sprecher Bernhard Seidenath MdL. “Wir fordern daher vom Bund eine komplette Neuregelung der Apothekenfinanzierung. Konkret bedeutet das — eine Erhöhung des Fixums von 8,35 Euro auf 12 Euro pro verschreibungspflichtigem Medikament. Das Honorar ist zu lange nicht angehoben worden. Es braucht endlich mehr Flexibilität, um auf Inflation und Lohnsteigerungen reagieren zu können. Hier stehen wir fest an der Seite unserer Apotheken.” Mehr dazu finden Sie unter ➡https://t1p.de/j4rie

Foto: Bernhard Seidenath
Informationsbesuch zusammen mit MdB Katrin Staffler
Zusammen mit unserer Bundestagsabgeordneten Katrin Staffler habe ich mich kürzlich im Helios-Amper-Klinikum Dachau über das neue Da-Vinci-Roboter-System informieren können, das hier seit Ende 2021 im Einsatz ist.
Professor Dr. Axel Kleespies, Chefarzt und Leiter des Robotikzentrums Oberbayern, hat uns das System vorgeführt und — gemeinsam mit Professor Wael Khoder und seinem Team — dessen Vorteile erläutert: bei minimalinvasiven Eingriffen profitiert der Patient unter anderem durch einen geringeren Blutverlust und eine schnelleren Wundheilung. Der Roboter ermöglicht zudem mehr Genauigkeit und Präzision.

Foto: Bernhard Seidenath
Professores Kleespies und Khoder gaben Einblicke
Die Fortschritte in der Medizintechnik sind beeindruckend. Wir sind ethisch verpflichtet, den Patientinnen und Patienten diese Innovationen zuteil werden zu lassen! Das medizinische Robotersystem ermöglicht Quantensprünge in der therapeutischen Qualität. Und es ist ein großer Gewinn für die regionale und überregionale Gesundheitsversorgung.
Das Da-Vinci-Robotersystem besteht aus einer Steuereinheit, einem Operationsroboter mit vier Armen und einem Videoturm. Der operierende Chirurg verfügt über ein zehnfach vergrößertes 3D-Bild und steuert mit seinen Hand- und Fußbewegungen die Instrumente. Der Roboter kommt vor allem bei minimalinvasiven Operationen zum Einsatz, wie beispielsweise bei Tumoren an den inneren Organen im Brust- und Bauchraum.

Foto: Bernhard Seidenat
Judith Gerlach übergibt Förderbescheid
Den Beruf der Medizinischen Fachangestellten (MFA) attraktiver zu gestalten und so dem Versorgungsmangel entgegenzuwirken – dafür setze ich mich zusammen mit dem Arbeitskreis Gesundheit, Pflege und Prävention der CSU-Landtagsfraktion ein: Als Ergebnis unserer Fraktionsinitiative konnte Gesundheitsministerin Judith Gerlach am Freitag dem Projekt „DigiMFA“ der TU München den Förderbescheid überreichen, hier in Person von Professorin Eveline Wittmann. Ziel ist es, MFAs darin auszubilden, wie sie modernste Technik und digitale Tools in den Praxen anwenden können. Dadurch wird der Beruf der MFA aufgewertet und zugleich das medizinische Personal im Praxisalltag entlastet.

Foto: CSU-Fraktion im Landtag
Gib Aids keine Chance!
Wir dürfen im Kampf gegen Aids nicht nachlässig werden. Wir werden weiterhin in Forschung, Prävention und Aufklärung investieren. Denn HIV ist eine Krankheit, die wir verhindern können und gemeinsam auch verhindern wollen! Gib Aids keine Chance! Das ist die Botschaft der CSU-Gesundheitspolitiker (von links: Klaus Holetschek, Helmut Schnotz, meine Person, Martin Mittag, Tanja Schorer-Dremel, Carolina Trautner, Dr. Andrea Behr, Stefan Meyer und Sascha Schnürer)