Bilder der Woche

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Die Online-Auswe­is­funk­tion (eID) des Per­son­alausweis­es ermöglicht dig­i­tale Ver­wal­tungsleis­tun­gen ohne Behör­den­gang. Sie wird bish­er jedoch nur von rund 35 Prozent der Bevölkerung genutzt; die häu­fig­ste Hürde ist eine nicht geset­zte oder vergessene PIN. In der Frak­tion­ssitzung berichtete Staatssekretär San­dro Kirch­n­er über den eID-Tur­bo Bay­ern, ein dauer­haftes nieder­schwelliges Ange­bot der Kom­munen vor Ort. Rudolf Philipeit, Vor­sitzen­der von buergerservice.org e.V., erläuterte die Vere­in­fachung beim PIN-Set­zen und Ändern sowie die zahlre­ichen Anwen­dungs­beispiele für Bürg­erin­nen und Bürg­er. Dazu gehören die elek­tro­n­is­che Wohn­sitzan­mel­dung, Umtausch bzw. Umstel­lung auf EU-Karten­führerscheine, Zulas­sung von Fahrzeu­gen und vieles mehr. Weit­ere Infos hier.
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Nächste Blutspendetermine!

Grafik: BRK

Grafik: BRK

Mittwoch, 28.10.2026 von 15–20 Uhr
Karls­feld, Bürg­er­haus, Allach­er Str. 1
Don­ner­stag, 5.11.2026 von 15:30–19:30 Uhr
Haimhausen, BIS, Turn­halle, Haupt­straße 1

Mittwoch, 18.11.2026 von 16–20 Uhr und
Don­ner­stag, 19.11.2026 von 16–20 Uhr
Markt Inder­s­dorf, Pfar­rheim, Wasser­turmweg 10

Fre­itag, 27.11.2026 von 15–20 Uhr
Altomün­ster, Grund- und Mit­telschule, Turnhalle
Faber­weg 15

Mittwoch, 23.12.2026 von 16–20 Uhr
Hebertshausen, Grund- und Mittelschule,
Am Wein­berg 6

GPA-Botschaft der Woche:

Grafik: Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

Für ein „Recht auf Vergessen­wer­den“ nach aus­ge­heil­ter Krebserkrankung!
4,5 Mio. Men­schen in Deutsch­land leben mit oder nach ein­er Kreb­s­di­ag­nose. 60% davon sind Langzeitüber­lebende, also Men­schen, die ihre Kreb­serkrankung bere­its seit mehr als 5 Jahren über­lebt haben und medi­zinisch als geheilt gel­ten. Trotz­dem wer­den diese Men­schen an vie­len Stellen im Leben benachteiligt, etwa bei Ver­sicherun­gen, Kred­iten, Immo­bilien­fi­nanzierun­gen, Adop­tio­nen oder bei der Ver­beam­tung. Für Langzeitüber­lebende ist es eine Zumu­tung, auch nach Jahrzehn­ten noch Nachteile zu haben, beson­ders für Men­schen, die im Kinder- bzw. Jugen­dal­ter eine Kreb­serkrankung über­standen haben. Für ein „Recht auf Vergessen­wer­den“, bei dem die Kreb­sreg­is­ter ihre Auf­gaben gle­ich­wohl weit­er­hin voll erfüllen kön­nen, hat sich die GPA-Lan­desver­samm­lung am 10.10.2026 ein­stim­mig aus­ge­sprochen. Die an die Bun­de­sebene gerichtete Peti­tion „Recht auf Vergessen­wer­den nach Krebs“ (www.recht-auf-vergessen.de) kann noch unter­schrieben wer­den! Der ab 20.11. gültige neue § 213a VVG ist immer­hin ein erster Schritt. Weit­ere müssen folgen!

Zahl der Woche: 11

Foto: pixel dreams | © iStock

Foto: pix­el dreams | © iStock

Staat­spreis „Land.Dorf.Zukunft” 2026 aus
Ein Dorf­platz wird wieder zum Tre­ff­punkt oder aus brach­liegen­den Flächen entste­hen neue Chan­cen: Genau solche und viele andere Pro­jek­te zeich­net der Staat­spreis „Land.Dorf.Zukunft” 2026 aus. Bei einem Fes­takt in der Münch­n­er Res­i­denz hat Land­wirtschaftsmin­is­terin Michaela Kaniber, die auch für die Ländliche Entwick­lung zuständig ist, elf her­aus­ra­gende Pro­jek­te mit dem Staat­spreis gewürdigt. „Die Pro­jek­te zeigen ein­drucksvoll, was möglich ist, wenn Men­schen vor Ort nicht nur Ideen haben, son­dern gemein­sam anpack­en. Es ist beein­druck­end, was entste­hen kann, wenn Kom­munen, Ehre­namt und Ländliche Entwick­lung an einem Strang ziehen. Allen Beteiligten gebührt her­zlich­er Dank und großer Respekt”, so Kaniber.
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CSU-Fraktion will Patientenrechte stärken: Schwer geschädigte Patienten dürfen nicht durchs Raster fallen

Die CSU-Land­tags­frak­tion fordert die Ein­führung eines bun­desweit­en Patien­te­nentschädi­gungs- und Härte­fall­fonds für Men­schen, die nach ein­er medi­zinis­chen Behand­lung schwere gesund­heitliche Schä­den erlit­ten haben, aber keinen Haf­tungsanspruch nach­weisen kön­nen. Ein entsprechen­der Dringlichkeit­santrag soll mor­gen im Plenum des Bay­erischen Land­tags beschlossen wer­den. Vorge­se­hen ist zunächst ein wis­senschaftlich begleit­etes Mod­ell­pro­jekt, um Erfahrun­gen mit ein­er unbürokratis­chen, ziel­gerichteten Unter­stützung zu sammeln.

Der Vor­sitzende der CSU-Frak­tion im Bay­erischen Land­tag, Klaus Holetschek:
„Ger­ade wenn Pati­entin­nen und Patien­ten trotz gravieren­der Fol­gen eines medi­zinis­chen Ein­griffs vor Gericht nicht zweifels­frei beweisen kön­nen, was im Einzel­nen schiefge­laufen ist, ger­at­en viele in eine exis­ten­zielle Not­lage. Genau für diese Fälle brauchen wir einen Patien­te­nentschädi­gungs- und Härte­fall­fonds. Er soll kein Ersatz für das beste­hende Haf­tungsrecht sein, son­dern ein Auf­fangnetz für Men­schen, die in beson­ders schw­eren Sit­u­a­tio­nen durch die Maschen unseres Sys­tems fallen.“

Bern­hard Sei­de­nath, gesund­heit­spoli­tis­ch­er Sprech­er der Landtagsfraktion:
„Stellen Sie sich vor: Sie haben nach ein­er medi­zinis­chen Behand­lung einen schw­eren gesund­heitlichen Schaden erlit­ten und ste­hen am Ende den­noch ohne Entschädi­gung da, weil sich vor Gericht nicht zweifels­frei klären lässt, was genau schiefge­laufen ist. Für die Betrof­fe­nen ist das eine dop­pelte Belas­tung: kör­per­lich, seel­isch und oft auch finanziell. Unser vorgeschla­gen­er Fonds soll genau diese Lücke schließen und in beson­ders schw­eren Härte­fällen Hil­fe ermöglichen.“

Thorsten Freuden­berg­er, Mit­glied im Gesundheitsausschuss:
„Bay­ern set­zt sich seit mehr als zehn Jahren auf Bun­de­sebene für eine solche Lösung ein. Jet­zt ist es an der Zeit, dass der Bund endlich han­delt. Wer krank, geschwächt oder dauer­haft geschädigt ist, darf nicht auch noch in jahre­lange Rechtsstre­it­igkeit­en gezwun­gen werden.“

Aus dem Maximilianeum

‌Sehr geehrte Damen und Herren,

neue Sitzungswoche, volles Pro­gramm: Die Enquete-Kom­mis­sion Bürokratieab­bau hat in rund zwei Jahren eine große Band­bre­ite von The­men­feldern behan­delt und daraus 193 Hand­lungsempfehlun­gen for­muliert, um das Leben leichter zu machen, Bürokratie abzubauen und den Staat neu zu denken. Den Abschluss­bericht hat die Kom­mis­sion nun im Plenum vorgestellt und dem Bay­erischen Land­tag übergeben.

Per Dringlichkeit­santrag haben wir uns zudem dafür einge­set­zt, dass der beste­hende Direk­tauszahlungsmech­a­nis­mus des Bun­des kon­se­quent weit­er­en­twick­elt und flächen­deck­end nutzbar gemacht wird. Denn: Staatliche Unter­stützung muss schnell, ziel­ge­nau und ohne bürokratis­che Umwege ankommen.

Unsere Arbeit­skreise und Arbeits­grup­pen hat­ten eben­falls einen vollen Ter­minkalen­der. Gespräche mit Ver­bän­den, Experten und ein beson­der­er Erste-Hil­fe-Kurs mit Humor standen auf der Agenda.

In meinem heuti­gen Newslet­ter find­en Sie alles, was uns in dieser Woche im Land­tag bewegt und beschäftigt hat sowie meine Ter­mine darüber hin­aus. Viel Freude beim Lesen!

Ein schönes Woch­enende und beste Grüße

Bern­hard Seidenath

Diese Woche im Plenum

Abschluss­bericht der Enquete-Kom­mis­sion Bürokratieabbau
Die Enquete-Kom­mis­sion Bürokratieab­bau des Bay­erischen Land­tags hat in dieser Woche ihren Abschluss­bericht vorgelegt und 193 Hand­lungsempfehlun­gen dem Bay­erischen Land­tag übergegeben.
Stef­fen Vogel, Vor­sitzen­der der Enquete-Kom­mis­sion, zitierte im Plenum aus dem Ver­fas­sungskon­vent: „Der Staat ist um des Men­schen willen da, nicht der Men­sch um des Staates willen.” Der Satz ent­stand als Antwort aus den Erfahrun­gen ein­er men­schen­ver­ach­t­en­den Dik­tatur. Er beschreibt zugle­ich einen Maßstab, an dem sich staatlich­es Han­deln bis heute messen lassen muss: wie der Staat seinen Bürg­ern begeg­net, ob er ihnen ver­ständlich und ver­lässlich hil­ft, ob er Eigenini­tia­tive ermöglicht, ob seine Regeln und sein Han­deln den Men­schen dienen.” Frak­tionsvor­sitzen­der Klaus Holetschek habe die Frage in den Raum gestellt: Ist es nur Auf­gabe der Exeku­tive, sich um die Mod­ernisierung des Lan­des zu küm­mern? Ist es nicht auch Auf­gabe und sin­nvoll, das Par­la­ment zu beteili­gen? So kam die Idee ein­er Enquete-Kom­mis­sion zus­tande. Vogel skizzierte im Anschluss die zen­tralen Ergeb­nisse der Kom­mis­sion. Sein Faz­it: „Bei der Umset­zung der Hand­lungsempfehlun­gen sollte der Satz aus dem Ver­fas­sungskon­vent unser Leit­bild und das von jedem Mitar­beit­er und jed­er Mitar­bei­t­erin in der staatlichen Ver­wal­tung sein.”

Zum Rede­beitrag von Stef­fen Vogel

Zum Rede­beitrag von Tan­ja Schorer-Dremel

Zum Rede­beitrag von Sebas­t­ian Friesinger

Zum Rede­beitrag von Peter Tomaschko

Zum Rede­beitrag von Staatsmin­is­ter Dr. Flo­ri­an Herrmann
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Dringlichkeit­santrag: Smarter Direk­tauszahlungsmech­a­nis­mus für alle
Staatliche Unter­stützung muss schnell, ziel­ge­nau und ohne bürokratis­che Umwege ankom­men. Per Dringlichkeit­santrag forderte die CSU-Frak­tion die Staat­sregierung deshalb auf, sich auf Bun­de­sebene dafür einzuset­zen, den beste­hen­den Direk­tauszahlungsmech­a­nis­mus des Bun­des kon­se­quent weit­erzuen­twick­eln und flächen­deck­end nutzbar zu machen.

Andreas Kauf­mann, Mit­glied des Wirtschaft­sauss­chuss­es machte deutlich:
„Wenn der Staat große Hil­f­s­pakete beschließt, dann sollen sie auch direkt ankom­men. Zwis­chen einem Beschluss und dem Geld auf dem Kon­to liegt aber oft ein kom­pliziert­er Ver­fahrensweg, oder es dro­ht – wie beim Tankra­batt – eine abschwächende Wirkung. Für einen pri­vat­en Haushalt macht es einen erhe­blichen Unter­schied, ob Hil­fe zeit­nah oder erst nach einem lang­wieri­gen Ver­fahren an kommt. Genau hier set­zt unser Antrag an. Wir wollen den vorhan­de­nen direk­ten Auszahlungsweg weit­er­en­twick­eln und flächen­deck­end nutzbar machen. Hierzu bedarf es ein­er Verknüp­fung der Steuer-ID mit ein­er gülti­gen IBAN. Es kommt jet­zt darauf an, dass daraus ein bre­it nutzbares Instru­ment wird, das auch unter­schiedliche Einkom­men und unter­schiedliche Belas­tun­gen berück­sichti­gen kann. Wir brauchen einen Auszahlungsweg, der vor der näch­sten Krise funktioniert.”

Zum Rede­beitrag von Andreas Kaufmann
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Erste Lesung der Änderung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes (PfleWoqG)

Foto: Carolina Trautner

Foto: Car­oli­na Trautner

In der Ple­nar­sitzung wurde am Don­ner­stag in Erster Lesung auch die Nov­el­le des Pflege- und Wohn­qual­itäts­ge­set­zes (Pfle­WoqG) berat­en. Dabei habe ich für die CSU-Frak­tion gesprochen und den Pflegekräften in unserem Land ein dick­es Dankeschön für ihren aufopfer­ungsvollen Dienst am Näch­sten aus­ge­sprochen. Mit der Geset­zesän­derung machen wir ernst mit dem Bürokratieab­bau, ohne Abstriche an der Wirk­samkeit der Heim-Kon­trollen zu machen. Das Wohl der Bewohner­in­nen und Bewohn­er der Pflege­heime in unserem Land ist und bleibt das Maß aller Dinge!
Meine Rede find­en Sie hier!

„Versandapotheken: Kann die Politik den Online-Vorteil brechen?“

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am Mittwoch-Abend bin ich aus München zur bun­desweit­en Livesendung „Gipfeltalk“ zum The­ma Rx-Ver­sand­han­del zugeschal­tet gewe­sen. In der Sendung habe ich die klare Posi­tion der CSU vertreten: wir ste­hen zu den Vor-Ort-Apotheken. Und hal­ten deshalb ein Ver­bot des Ver­sand­han­dels mit ver­schrei­bungspflichti­gen Medika­menten, wie es in der Mehrzahl der EU-Mit­glied­staat­en gilt, für den klarsten und besten Weg!

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Im Stu­dio in Berlin waren Abda-Präsi­dent Thomas Preis und der Pha­gro-Vor­sitzende Mar­cus Fre­itag (Phoenix) meine Gesprächspart­ner. Links: Mod­er­a­torin Lilith Teusch. Aus­ges­trahlt wurde die Sendung von 20:15 Uhr bis 21.45 Uhr. Sie kann unter fol­gen­dem Link weit­er­hin via Youtube ange­se­hen werden.

Filmabend zum Bayerischen Präventionstag

 

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Psy­chis­che Erkrankun­gen aus der Tabu­zone holen, frühzeit­ig Hil­fe ermöglichen und Präven­tion nach­haltig stärken: Anlässlich des ersten Bay­erischen Präven­tion­stags hat der Arbeit­skreis Gesund­heit, Pflege und Präven­tion der CSU-Land­tags­frak­tion zu einem beson­deren Film- und Gesprächsabend eingeladen.
Alle Details dazu hier

Bilder der Woche: „Bayern soll Besthelfer werden!”

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

„Scheiße, ein Not­fall!“: Dass Erste Hil­fe nicht ernst und trock­en sein muss, bewies Notarzt und Come­di­an Dr. Lüder Warnken bei seinem Besuch in der CSU-Land­tags­frak­tion. Unter dem eben­so ungewöhn­lichen wie ein­prägsamen Titel zeigte er auf Ein­ladung des Vor­sitzen­den des Arbeit­skreis­es Gesund­heit, Pflege und Präven­tion, Bern­hard Sei­de­nath, wie ein­fach leben­sret­tende Hil­fe sein kann — und warum Humor dabei helfen kann, Äng­ste und Hemm­schwellen abzubauen.
Im Mit­telpunkt stand sein Konzept „Not­fall-3x1“, das Erste Hil­fe auf drei typ­is­che Not­fall­si­t­u­a­tio­nen und die jew­eils entschei­den­den Hand­griffe reduziert. Bern­hard Sei­de­nath unter­strich als gesund­heit­spoli­tis­ch­er Sprech­er: „Man muss kein medi­zinis­ch­er Profi sein, um Leben zu ret­ten. Man muss sich nur trauen zu han­deln. Wir wollen Lüder Warnkens Ansatz ab 2027 in mehreren Land­kreisen in Bay­ern erproben und damit mehr Men­schen befähi­gen, im Fall des Fall­es beherzt einzugreifen.”
Mehr zum Kurs lesen Sie hier.
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Ausstellungseröffnung und hohe Auszeichnung für Pawel Warchol

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

In der KVD-Galerie in Dachau wurde am Don­ner­stag-Abend die Ausstel­lung “Zwei halbe Leben” der Kün­stler Heiko Klohn aus Dachau und Pawel War­chol aus Oswiecz­im eröffnet. Lan­drat Ste­fan Löwl hat Pawel War­chol in diesem Rah­men mit der Land­kreis-Ver­di­en­stmedaille in Bronze ausgezeichnet.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Die Land­kreis­part­ner­schaft zwis­chen Dachau und Oswiecz­im lebt! Und hat sich am Don­ner­stag-Abend weit­er ver­tieft! Zu sehen ist die Ausstel­lung noch bis zum 8. November.

K.O.-Tropfen: Was tun wir – und was bleibt zu tun?

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Die AG Frauen fordert schnelle geset­zliche Ver­schär­fun­gen beim Ein­satz von K.O.-Tropfen zu sex­uellen Zweck­en. Der Bun­des­gericht­shof hat­te entsch­ieden, dass K.O.-Tropfen nach derzeit­iger Recht­slage nicht als gefährlich­es Werkzeug im Sinne des Strafge­set­zbuch­es gel­ten. Bar­bara Beck­er, Vor­sitzende der AG Frauen, betonte beim Gespräch:
„Wer K.O.-Tropfen ein­set­zt, bege­ht eine beson­ders men­schen­ver­ach­t­ende Tat, auf die der Rechtsstaat mit aller notwendi­gen Härte reagieren muss. Wir unter­stützen aus­drück­lich die par­la­men­tarischen Ini­tia­tiv­en auf Bun­de­sebene, die sich für eine Min­dest­frei­heitsstrafe von fünf Jahren einsetzen.”
Mehr dazu hier

Expertenanhörung zur Novelle des Klimaschutzgesetzes: CSU-Fraktion setzt auf Klimaschutz mit Augenmaß, Verlässlichkeit und Realismus

Anlässlich der Exper­te­nan­hörung im Bay­erischen Land­tag zur Nov­el­le des Bay­erischen Kli­maschutzge­set­zes und zur Neu­fas­sung des Kli­maschutzpro­gramms 2025 bekräftigt die CSU-Frak­tion ihren Kurs: Bay­ern set­zt auf wirk­samen Kli­maschutz mit Augen­maß, Ver­lässlichkeit und prag­ma­tis­chen Lösun­gen statt Sym­bol­poli­tik und Ide­olo­gie. Mit der Fortschrei­bung wer­den Maß­nah­men zwis­chen den staatlichen Ebe­nen bess­er koor­diniert und die Vor­gaben für die Kom­munen prak­tik­abler gestaltet.
Stim­men dazu hier

3. Tourismusdialog im Bayerischen Landtag

 

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Unter dem Titel „Mehr als Geschmackssache – Kuli­narik als Schlüs­sel zur regionalen Marken­bil­dung im Touris­mus“ fand im Max­i­m­il­ia­neum der 3. Touris­mus­poli­tis­che Jahres­di­a­log statt. Gemein­sam mit hochrangi­gen Gästen aus Wis­senschaft, Wirtschaft, Land­wirtschaft, Touris­mus sowie der Hotel- und Gas­tronomiebranche hat die Frak­tion darüber disku­tiert, wie regionale Kuli­narik zum Erleb­n­is­fak­tor, Marken­ze­ichen und wirtschaftlichen Impuls­ge­ber für den Touris­mus in Bay­ern wer­den kann.
Mehr zur Ver­anstal­tung und den Gästen hier

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