Nächste Blutspendetermine

Foto: BRK
Mittwoch, 20.8., und Donnerstag, 21.8.
16–20 Uhr,
Pfarrheim, Markt Indersdorf
Wasserturmweg 10
Freitag, 22.8.
15–20 Uhr
Turnhalle, Grund- und Mittelschule
Altomünster, Faberweg 15


Foto: BRK
Mittwoch, 20.8., und Donnerstag, 21.8.
16–20 Uhr,
Pfarrheim, Markt Indersdorf
Wasserturmweg 10
Freitag, 22.8.
15–20 Uhr
Turnhalle, Grund- und Mittelschule
Altomünster, Faberweg 15

Grafik: CSU-Kreativ
Auch Kinder und Jugendliche profitieren von ambulanten Behandlungen. In vertrauter familiärer Umgebung erholen sie sich schneller. Ambulante Behandlungen sind zudem günstiger als stationäre und diesen in der Qualität mindestens ebenbürtig. Daher muss die Ambulantisierung auch und gerade bei der Versorgung von Kindern und Jugendlichen gestärkt werden! Ein schwerer Fehler des Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetzes (KHVVG) ist es da, Hybrid-DRGs für Behandlungen von Kindern und Jugendlichen auszuschließen. Seit Jahren steigt die Zahl ambulanter OPs, die niedergelassene Kinderchirurginnen und-chirurgen in ihren Praxen durchführen. Diese Entwicklung wird durch das KHVVG zurückgeworfen. Dabei würden Hybrid-DRGs eine große Chance für schwerpunktpädiatrische Praxen bedeuten, in Zukunft auch komplexe Leistungen unabhängig von einer Klinik anzubieten. CDU/CSU und SPD haben in ihrem Koalitionsvertrag daher zu Recht vereinbart, diesen Fehler des KHVVG zu korrigieren. Im Interesse aller muss dies nun rasch geschehen!

Foto: Dr. Bärbel Schäfer
Auf dem Dachauer Stadtfriedhof musste die große Dachauer Rotkreuzfamilie am Donnerstag Abschied nehmen von Herbert Grieser. Bis zu seinem plötzlichen Tod hatte er sich vielfältig ehreamtlich engagiert, insbesondere für die Rotkreuz-Shops. Mit zahllosen Kameradinnen und Kameraden und seiner Fahnenabordnung hat das BRK ihm die letzte Ehre erwiesen. Zuvor habe ich Herbert Grieser in meiner Trauerrede in St. Jakob würdigen können: Ihm haben alle Respekt entgegengebracht, durch seine ausgleichende Art war er eine Autorität, ihm hat man vertraut. Herbert Grieser wurde aus seinem Rotkreuz-Leben gerissen, wie ein starker Baum, der vom Blitz getroffen wurde. Unsere Gesellschaft braucht mehr Menschen wie ihn, die mehr tun, als sie müssen!
Liebe Leserinnen und Leser,
die letzte Plenarwoche vor der parlamentarischen Sommerpause hielt noch einmal gut gefüllte Terminpläne und Tagesordnungen bereit.
In gleich drei Plenarsitzungen ging es zunächst darum, wie kleine und mittlere Unternehmen auch weiterhin bestmöglich unterstützt werden können. Außerdem ging es in unserem Dringlichkeitsantrag um die Verdienste der Heimatvertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler. Zudem hat der Landtag das 3. Modernisierungsgesetz Bayern verabschiedet. Für uns ist hier klar, dass weniger Bürokratie und mehr Freiheit für die Menschen im Land durchaus im Einklang mit Umwelt- und Naturschutz stehen können.
Bei unserer Sommerlounge standen in diesem Jahr Bayerns Startups ganz im Mittelpunkt. Viele innovative Gründerinnen und Gründer zeigen, dass es gute Gründe hat, warum der Freistaat das erfolgreichste Startup-Land in Deutschland ist!
Außerdem ist unsere Tourismus-Kampagne gerade in vollem Gange: Wir zeigen Ihnen, welch tolle Plätze der Freistaat zu bieten hat – und auch Sie können mitmachen und gewinnen!
In meinem aktuellen Newsletter lesen Sie, welche weiteren Themen diese Woche im Landtag und darüber hinaus wichtig waren.
Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre, ein ruhiges Wochenende und grüße Sie herzlich


Foto: CSU-Fraktion
Aktuelle Stunde: „Mehr Freiheit für unsere Wirtschaft“
Kleine und mittlere Unternehmen standen diese Woche im Fokus der Aktuellen Stunde des Landtags. Die CSU-Fraktion stellte dabei klar: Bayern ist beim Bürokratieabbau weiter auf der Pole Position. Das nutzt vor allem kleinen und mittleren Unternehmen. Der Weg zum Erfolg: Weniger Vorschriften, mehr Eigenverantwortung und ein vertrauensvolles Miteinander zwischen Staat und Wirtschaft
Die wirtschaftspolitische Sprecherin Kerstin Schreyer erklärte: „Freiheit für unsere Unternehmen ist bitter nötig, denn sie kämpfen. Mit den Energiepreisen, der Bürokratie, dem Fachkräftemangel. Umso wichtiger ist es, dass wir Hürden abbauen.” Denn gerade der Mittelstand sei das Rückgrat unserer Gesellschaft. „Wir müssen weg von der ideologischen Bevormundung wieder hin zu Freiheit, zu Eigenverantwortung. Wir müssen der German Angst den Bavarian Mut entgegensetzen! Bayern muss hier die Lokomotive für den Aufschwung sein.”
Zum Redebeitrag von Kerstin Schreyer

Foto: CSU-Fraktion
Dringlichkeitsantrag zu 80 Jahre Flucht und Vertreibung
80 Jahre nach der Flucht und Vertreibung von rund 14 Millionen Deutschen infolge des Zweiten Weltkriegs und 75 Jahre nach der Charta der deutschen Heimatvertriebenen würdigte die CSU-Fraktion mit einem Dringlichkeitsantrag das Versöhnungswerk der Vertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler. Mit dem Antrag forderte die CSU-Fraktion eine würdige und umfassende Anerkennung dieser historischen Leistung. So wird im Herbst 2025 eine Sitzung des Bayerischen Landtags dem Schicksal der Menschen gewidmet sein.
Dr. Petra Loibl, Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene betonte: „Wir wollen die Verdienste um Frieden, Freiheit und Versöhnung umfassend würdigen. Trotz des erlittenen Leids haben sich die Heimatvertriebenen bereits fünf Jahre nach Kriegsende zur Verständigung mit den Völkern des östlichen Europas bekannt. Sie haben es geschafft, im Geiste gemeinsamer Europäischer Werte einen Neuanfang zu wagen.” Auch nach der Wende hätten sie einen zentralen Part zur Versöhnung beigetragen. Dieses geschichtliche Bewusstsein gelte es gerade heute zu bewahren und lebendig zu halten.
Zum Redebeitrag von Dr. Petra Loibl
Zum Redebeitrag von Staatsministerin Ulrike Scharf
Zur Pressemitteilung

Foto: CSU-Fraktion
Diese Woche wurde das Dritte Modernisierungsgesetz im Landtag beschlossen. Damit setzt Bayern ein klares Zeichen: Weg mit lähmender Überregulierung, hin zu einem Staat, der seinen Bürgerinnen und Bürgern vertraut und neue Handlungsspielräume schafft. Besonders in den Bereichen Förderung, Bauen und Umweltrecht wird unnötige Bürokratie abgebaut und durch praktikable Lösungen ersetzt.
Der umweltpolitische Sprecher Alexander Flierl machte erneut klar: „Dieses Gesetz ist ein klarer politischer Auftrag: Den Staat leistungsfähiger zu machen, unnötige Vorschriften abzuschaffen und die Prozesse in der Verwaltung zu modernisieren. Es steht zudem für ein klares Bekenntnis: Wir schaffen Freiräume für das Wesentliche und wollen das Leben der Menschen einfacher machen.“ Naturschutz und Bürokratieabbau würden sich laut Flierl nicht ausschließen, Vorgaben des Naturschutzes würden auch weiterhin eingehalten. „Wer die Umwelt schützen will, braucht klare, verständliche Regeln und keine verzichtbaren Hürden.”
Zum Redebeitrag von Alexander Flierl
Zum Redebeitrag von Staatsminister Dr. Florian Herrmann
Zur Pressemitteilung

Foto: CSU-Fraktion
Die von der Pharmainitiative Bayern beauftragte Studie „Pharmastandort Bayern“ liefert ein umfassendes Bild zur Bedeutung der pharmazeutischen Industrie im Freistaat. Das Besondere: Die Studie verbindet unterschiedliche Kennzahlen zu Beschäftigung, Produktion, Export und Forschung in einem umfassenden Modell und zeigt so, welchen konkreten Beitrag die Branche zur medizinischen Versorgung, Wirtschaftskraft und Zukunftssicherheit in Bayern leistet. Die Ergebnisse der Studie wurden diese Woche im Arbeitskreis für Gesundheit, Pflege und Prävention der CSU-Landtagsfraktion unter der Leitung von Bernhard Seidenath erstmals präsentiert. Auf dem Foto zudem Dr. Cordula Weiß (links) und Dr. Andreas Heigl (rechts) von der „Pharmainitiative Bayern“.
Mehr dazu in der Pressemitteilung

Foto: Bernhard Seidenath
Am letzten Samstag hat in der CSU- Landesleitung in München ein großer GPA-Kongress stattgefunden. Das Thema war, wie gut unser Gesundheitssystem auf Krisen und den Verteidigungsfall vorbereitet ist. Generalstabsarzt Dr. Hans-Ulrich Holtherm (mitte) und Professor Udo Kaisers (rechts), der Ärztliche Direktor des Uniklinikums Ulm, hielten gleichermaßen interessante wie bedrückende Vorträge, die wir in einer anschließenden Podiumsdiskussion noch einmal vertieft haben. Am Ende waren wir uns einig, dass wir uns auf solche Szenarien besser vorbereiten und diese insbesondere üben müssen.

Foto: Bernhard Seidenath
Beim Aufschnüren der Krankenhausreform muss eine Aufwuchsfähigkeit für Massenanfälle an Verletzten künftig mitgedacht werden. Besser beschäftigen müssen wir uns auch mit der Etablierung einer Reha-Medizin. Schließlich bedarf es für diesen Fall personeller sowie finanzieller Ressourcen. Das Foto oben zeigt Mitglieder des GPA-Landesvorstands mit den Referenten, von links Dr. Rüdiger Schott, Rainer Maria Weis, Professor Alexander Ehlers, Maria Wiedemann, Dr. Hans-Ulrich Holtherm, Professor Udo Kaisers, mich, Fritz Trageser, Stefan Klose und Dr. Klaus Rinkel, den Vorsitzenden des Hartmannbunds Baden-Württemberg.

Foto: GPA-Bezirksverband Schwaben
Am vergangenen Sonntag war es wieder so weit: der GPA-Bezirksverband Schwaben mit seinem Vorsitzenden Marc Löchner an der Spitze hatte zu seiner traditionellen Wanderung eingeladen, also zu zwanglosen Gesprächen auch zu Gesundheits- und Pflegethemen bei Bewegung und Naturgenuss. In diesem Jahr waren wir im Dillinger Land beim neu gegründeten GPA-Kreisverband und umrundeten Schloss Höchstädt auf dem Herzogin-Anna-Rundweg.

Foto: GPA-Bezirksverband Schwaben
Jedes Jahr gibt es — zu Recht — mehr Mitwanderinnen und Mitwanderer — hier auf dem Panorama-Foto-Hotspot (von rechts) GPA-Landesgeschäftsführerin Annika Trautner, der Dillinger GPA-Kreisvorsitzende Siegfried Nürnberg, GPA-Bezirksvorsitzender Marc Löchner, Carolina Trautner, Vorsitzende des Landesgesundheitsrats, sowie (links) der Dillinger Stimmkreisabgeordnete im Bayerischen Landtag, Manuel Knoll. Sehr gefreut hat mich auch, dass sein Vorgänger Georg Winter mitgewandert ist. Bei einem gemeinsamen Mittagessen haben wir die ambulanten Gespräche stationär fortgesetzt. Schön war’s!

Foto: Bernhard Seidenath
Wie steht es um die psychische Gesundheit der Schülerinnen und Schüler? Dazu habe ich am Montag mit Jugendsozialarbeiterinnen an den Indersdorfer Schulen gesprochen. Am Meeting in der Grundschule Markt Indersdorf haben auch Bürgermeister Franz Obesser (links) sowie Annette Eichhorn-Wiegand und Sarah Härpfer (Zweite von rechts) von der Gesundheitsregion Plus teilgenommen. Seit dem Beginn der Corona-Pandemie haben die Auffällig- und Behandlungsbedürftigkeiten deutlich zugenommen. Das Thema wird immer drängender – nicht nur in Markt Indersdorf!

Foto: Bernhard Seidenath
Am Mittwoch-Abend hatte der IHK- Regional-Ausschuss Dachau zu seinem Unternehmerempfang eingeladen. Nach dem Ende der Plenarsitzung bin ich in Edenholzhausen noch dazu gestoßen und habe viele gute Gespräche geführt.

Foto: Bernhard Seidenath
Hier (oben) unter anderem mit Landrat Stefan Löwl und Dachaus Oberbürgermeister Florian Hartmann. dabei waren auch (siehe Foto oben links, von rechs) Jana Kiehl, Walburga und Siegfried Kreppold, Sulzemoos’ Bürgermeister Johannes Kneidl und Johannes Kiehl.

Foto: Bernhard Seidenath
In den letzten Plenartag vor der Sommerpause sind wir am Donnerstag im Bayerischen Landtag mit einer ökumenischen Andacht gestartet. Es ist immer gut, den Schutz und Beistand des Höchsten zu erbitten. Die Andacht am Donnerstag war aber etwas Besonderes, da es die letzte Andacht war, die Oberkirchenrat Dieter Breit (links, hier mit Dr. Matthias Belafi (am Rednerpult) vom katholischen Büro) mitgestaltete. Ihre brillanten und rhetorisch geschliffenen Ansprachen werden wir sehr vermissen, lieber Herr Breit!

Foto Bernhard Seidenath
Der Landtag hat sich am Donnerstag in die Sommerpause verabschiedet: mit einem dritten und letzten Plenartag, an dem Dringlichkeitsanträge und Schlussworte auf der Tagesordnung standen. Die CSU-Landtagsfraktion hat dabei aus Anlass von Flucht und Vertreibung vor 80 Jahren den historischen Beitrag der Heimatvertriebenen gewürdigt: Frieden und Versöhnung sind ihr bleibendes Vermächtnis. (Näheres dazu unter https://t1p.de/u52za).

Foto Bernhard Seidenath
Ministerpräsident Dr. Markus Söder (hier am Rednerpult) hat für die Staatsregierung die Schlussworte vor der Sommerpause gesprochen. Zuvor hatte die AfD mit einer jahrzehntelangen Gepflogenheit gebrochen, als sie als stärkste Oppositionsfraktion keine versöhnliche, sondern eine dezidiert politische, einseitige, polarisierende, unversöhnliche und deshalb gerade unpassende Rede gehalten hat. Auch und gerade deshalb waren an diesem verregneten Tag die Tränen des Himmels angebracht!

Foto: Bernhard Seidenath
Sommerfest der CSU Bergkirchen: Georg Graf von Hundt hatte am Montagabend auf sein Schloss Lauterbach eingeladen — mit herrlichem Blick auf die Münchner Schotterebene. Ein Hingucker war der alte Mercedes von Franz und Brigitte Sandmeier.

Foto: Bernhard Seidenath
Sehr viele waren gekommen, insbesondere CSU-Bürgermeisterkandidat Erich Oßwald. Auf dem Bild von rechts: August Heitmeier, Claudia Huber, Bürgermeisterkandidat Erich Oßwald und ich. Es war ein schöner Abend mit vielen guten Gesprächen!

Foto: Bernhard Seidenath
Sommerfest des Bayerischen Landtags gestern in Schloss Schleißheim. Bei (überraschend) herrlichem Wetter standen am Dienstagabend die Ehrenamtlichen insbesondere aus dem kommunal-politischen Bereich im Mittelpunkt. Das Foto oben zeigt Michael Wetterich (rechts) und Matthias Drossel (links) von der Vereinigung der Pflegenden in Bayern.

Foto: Bernhard Seidenath
Mit dabei waren auch (von rechts) MdB und Pflegebevollmächtigte des Bundes Katrin Staffler, der Dachauer Landrat Stefan Löwl, MdB Professor Hans Theiss, seine Frau Christine Theiss und ich.