Nächste Blutspendetermine

Grafik: BRK
Freitag, 6.3.26 von 15–20 Uhr
Odelzhausen, Grund- und Mittelschule
Dietenhausener Str. 17
Mittwoch, 11.3.26 von 15:30–20:30 Uhr und
Donnerstag, 12.3.26 von 15:30–20:30 Uhr
Dachau, BRK Rotkreuzplatz 3–4


Grafik: BRK
Freitag, 6.3.26 von 15–20 Uhr
Odelzhausen, Grund- und Mittelschule
Dietenhausener Str. 17
Mittwoch, 11.3.26 von 15:30–20:30 Uhr und
Donnerstag, 12.3.26 von 15:30–20:30 Uhr
Dachau, BRK Rotkreuzplatz 3–4

Grafik: Annika Trautner
Kein “klick und krank”! Bei der AU-Bescheinigung vielmehr auf das Hausarzt-Patienten-Verhältnis setzen!
Reine Online-Krankschreibungen ohne persönlichen Arzt-Patienten-Kontakt, etwa durch Anbieter im Ausland, darf es künftig nicht mehr geben! Auch müssen Erstkrankschreibungen bisher unbekannter Patienten über Video, Telefon, Chat oder App ausgeschlossen werden. Stattdessen können Hausärzte hier ihre Rolle als Lotsen in der medizinischen Versorgung ausspielen. Wenn ein Behandlungs- und Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient besteht, begegnen auch telefonische Krankschreibungen keinen Bedenken. Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen dienen dem Schutz der Patienten, dem Infektionsschutz sowie der verantwortungsvollen Steuerung von Arbeitsfähigkeit und Genesung. Mit ca. 1 % aller Fälle ist die telefonische Krankschreibung bisher kein Treiber steigender Krankheitszahlen. Sie kann aber Praxen und Patienten entlasten, wenn sie in der Verantwortung der Hausärzte bleibt, die ihre Patienten seriös medizinisch einschätzen können. Wer Missbrauch verhindern und Bürokratie abbauen will, muss Vertrauensstrukturen stärken!
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Fasching ist vorbei – die Fastenzeit hat begonnen. Und so nebenbei auch die Briefwahl für die Kommunalwahl am 8. März. In zwei Wochen ist es so weit! Dann werden die Weichen für die nächsten sechs Jahre in den Rathäusern und im Landratsamt gestellt. Auch im Landkreis Dachau sind wir in der Hochphase des Wahlkampfs angekommen – und können auf sehr gelungene Veranstaltungen am Aschermittwoch in Vierkirchen und am Ascherdonnerstag in Karlsfeld zurückblicken. Wir als CSU haben tolle Kandidatinnen und Kandidaten! Und ohnehin das beste Angebot an die Wählerinnen und Wähler, da wir über alle Ebenen – von den Gemeinden bis nach Europa — engstens vernetzt sind. Das schafft keine andere Partei!
Zu allem, was in der letzten Woche im Landkreis Dachau und darüber hinaus passiert ist, berichte ich Ihnen gerne in meinem heutigen Newsletter.
Ich wünsche ihnen eine informative Lektüre und ein erholsames Wochenende und grüße Sie – mit allen guten Wünschen – herzlich
Ihr
Bernhard Seidenath

Foto: Bernhard Seidenath
Am vergangenen Donnerstag hat Roche in Penzberg sein neues Diagnostik-Innovationszentrum „LEAP“ feierlich eingeweiht. In der Tat bringt der 300 Mio. Euro teure Neubau einen „Sprung“ in eine neue Ära exzellenter, automatisierter und digitalisierter Laborarbeit – und bietet damit – auch im Wege personalisierter Medizin – ganz neue Möglichkeiten der Behandlung von Krankheiten. Darüber freuen sich auch CSU-Fraktionsvorsitzender Klaus Holetschek und ich als Vorsitzender des Gesundheitsausschusses des Landtags. Denn Roche arbeitet hier an hochinnovativen In-vitro-Diagnostika für Neurologie – etwa Alzheimer und Multiple Sklerose –, Herz-Kreislauf- oder Infektionskrankheiten. Ministerpräsident Markus Söder war ebenso bei der Einweihung dabei wie Bundesinnenminister (und Penzbergs Wahlkreisabgeordneter) Alexander Dobrindt, Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und Thomas Schinecker, CEO der Roche-Gruppe. Der vollständig digitalisierte Neubau wird ab Juni 2026 komplett in Betrieb sein. Rund 1.000 der insgesamt mehr als 7.700 Roche-Mitarbeitenden am Standort Penzberg werden dann hier arbeiten. Herzstück ist der vollautomatisierte „Cube“ mit Platz für 2,5 Millionen biologische Proben bei minus 80 Grad Celsius. Automatisierte Transportsysteme, digitale Gerätesteuerung und Hochdurchsatz-Pipettiersysteme beschleunigen Entwicklungsprozesse und erhöhen die Qualität. Also: ein echter Quantensprung!

Foto: KVB/Klaus D. Wolf
Am Mittwoch und Donnerstag letzter Woche hat die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) zu ihrer “in.SAN-Konferenz” nach Fürstenfeldbruck eingeladen. Die Abkürzung steht für Steuerung in der Akut- und Notfallversorgung. Ich habe dabei viele gute Gespräche geführt — etwa mit Dr. Michael Bayeff-Filoff oder mit Oberstarzt Dr. Wolfgang Burgaß — und habe an der Podiumsdiskussion zu “Versorgungsherausforderungen regional denken” teilgenommen, unter anderem mit KVB-Vorstandsvorsitzendem Dr. Christian Pfeiffer, dem BRK-Rettungsdienstexperten Sebastian Lange oder mit Prof. Harald Dormann, dem Leiter der Notaufnahme im Klinikum Fürth, moderiert durch Martin Degenhardt von der KVB.

Foto: KVB/Klaus D. Wolf
Alle Patientinnen und Patienten müssen, egal wie und wo sie anlanden, nach dem Grad der Dringlichkeit behandelt werden. Dazu braucht es ein strukturiertes medizinisches Ersteinschätzungsverfahren, ausreichende Notfallkapazitäten und eine Optimierung des Rettungsdienstes, die die so genannten “low code-Einsätze” wirksam identifiziert. Eine hochkarätige und gute Tagung!

Foto: Johanna Mertl
Mit einem von Landrat Stefan Löwl gecharterten Doppeldeckerbus haben sich rund 100 Begeisterte am frühen Aschermittwoch-Morgen nach Passau aufgemacht: zur Mutter aller politischen Aschermittwochs-Veranstaltungen!

Foto: Johanna Mertl
Mit dabei waren unter anderem unsere Bundestagsabgeordnete Katrin Staffler, Dachaus OB-Kandidat Christian Hartmann, Johanna Baumann als Bürgermeisterkandidatin für Röhrmoos sowie die Bürgermeister-Kandidaten Johannes Stadler (Petershausen), Hans-Jürgen Schreier (Hebertshausen) und Stefan Berglmeir (Pfaffenhofen an der Glonn).

Foto: Bernhard Seidenath
Politischer Aschermittwoch in Vierkirchen: unter der Moderation von Jürgen Kirner (Couplet AG, BR-Brettlspitzn) wurden die Kandidatinnen und Kandidaten für die Landrats-Wahl (Stefan Löwl!), die Bürgermeister‑, die Gemeinderats- und Kreistags-Wahlen vorgestellt. Ein neues, anderes Format! Und ein kurzweiliger Abend!

Foto: Bernhard Seidenath
Als CSU-Kreisvorsitzender habe ich das Schlusswort gesprochen — und als beste Wahl geraten, alle Kreuze bei der CSU zu machen!

Foto: Bernhard Seidenath
Nach dem Aschermittwoch kommt der Ascherdonnerstag: mit dem traditionsreichen Politischen Fischessen der CSU im Bürgerhaus in Karlsfeld. Landrat Stefan Löwl und Bürgermeisterkandidat Christian Bieberle haben sich gegenseitig interviewt: unter anderem zu ihren Zielen in den nächsten sechs Jahren und zu ihren wichtigsten Projekten. Auch am Donnerstag-Abend in Karlsfeld war der Saal voll, die Bürgerhaus-Gaststätte gut besucht — und ich habe das Schlusswort gesprochen.

Foto: Bernhard Seidenath
Das Foto zeigt Röhrmoos’ Bürgermeister-Kandidatin Johanna Baumann (rechts), Martina Thurow und mich. Auf dem Foto links sind sämtliche anwesende Kandidatinnen und Kandidaten für Gemeinderat und Kreistag abgebildet. In zweieinhalb Wochen ist es so weit!

Foto: Bernhard Seidenath
Am 8. März sind Kommunalwahlen: darauf haben wir letzten Samstag wieder in einigen Infoständen aufmerksam gemacht und die Flyer der CSU-Kandidatinnen und Kandidaten verteilt. Hier in Schwabhausen — bei Kinderpunsch und Krapfen — mit Bürgermeisterkandidat Markus Arnold (Fünfter von links), Landrat Stefan Löwl (Zweiter von links) und vielen Mitstreiterinnen und Mitstreitern aus dem CSU-Ortsverband Schwabhausen.

Foto: Bernhard Seidenath
Faschingssonntag in Markt Indersdorf: die größte Faschingsparty im Landkreis Dachau! Auch der Faschingszug hat mit 69 Teilnehmern alle bisherigen Rekorde gebrochen. Das Indersdorfer Faschingskomitee hat in diesem Jahr den Zug — zusammen

Foto: Stefan Löwl
Komitee-Präsident Willi Heilmann (Mitte) hat Landrat Stefan Löwl und mir den Indersdorfer Faschingsorden 2026 verliehen. Von Herzen Danke dafür!

Foto: Stefan Löwl
Mit dabei waren auch Helmut Zech als stellvertretender Landrat, Johannes Kneidl, Bürgermeister von Sulzemoos, und seine Frau Stephanie, Indersdorfs Bürgermeister Franz Obesser und das Indersdorfer Allround-Genie Hansi Leber.

Foto: Bernhard Seidenath
Auch in diesem Jahr waren wieder viele pfiffige Wagen und Verkleidungen dabei, etwa “Olympia Röhrmoos 2026” mit Bürgermeister-Kandidatin Johanna Baumann (rechts, mit neongelber Warnweste), Quallen oder Heißluftballons, eine imposante Dampflok-Nachbildung oder das Flugzeug auf dem “Madagascar”-Wagen. Unbeschwert. Hochkarätig. Schön!

Foto: Bernhard Seidenath
Damit Menschen entspannt und sicher feiern können, braucht es im Hintergrund andere, die dies erst möglich machen. So bedeutet Fasching in Indersdorf immer auch einen Großeinsatz für Polizei und Rotes Kreuz. Allein das BRK war mit mehr als 60 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern vor Ort, sogar aus benachbarten Kreisverbänden wie Starnberg.

Foto: Bernhard Seidenath
Vielleicht sind in Zukunft ja sogar mal Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler aus Fondi/Italien mit dabei? Ein dickes Dankeschön an alle für ihren großen Einsatz! Hier an der Verpflegungsstation mit — von rechts — Björn Moldenhauer, Angelika Kniesl, Angelika Gumowski und Charly Schürer.

Foto: Johanna Mertl
Günther Felßner, Präsident des Bayerischen Bauernverbands, war kürzlich zu Gast in Schwabhausen. Die CSU-Arbeitsgemeinschaft Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (ELF) mit Stefan Sedlmair (Mitte) an der Spitze und ich hatten Felßner (Zweiter von rechts) gemeinsam eingeladen, bereits in einer Zeit, in der er noch als Kandidat für das Amt des Bundeslandwirtschaftsministers gesetzt war.

Foto: Johanna Mertl
Im Gasthof Göttler in Rumeltshausen hat er rhetorisch stark die Herausforderungen der Zeit beschrieben und seine Lösungsansätze vorgestellt. Mit seiner visionären, klaren Art tut uns Günther Felßner sehr gut! Auch für Landwirtinnen und Landwirte also ist die CSU am 8. März die beste Wahl!

Grafik: BRK
Freitag, 6.3.26 von 15–20 Uhr
Odelzhausen, Grund- und Mittelschule
Dietenhausener Str. 17
Mittwoch, 11.3.26 von 15:30–20:30 Uhr und
Donnerstag, 12.3.26 von 15:30–20:30 Uhr
Dachau, BRK Rotkreuzplatz 3–4

Grafik: DAK
Die DAK-Gesundheit hat aktuell eine Ausbildungsmöglichkeit in München ausgeschrieben. Näheres geht aus nachfolgendem Link hervor:
Ausbildungsangebot

Grafik: Annika Trautner
Hüft- oder Knie-Gelenke nicht vorschnell durch Endoprothesen ersetzen!
Deutschland ist Spitzenreiter bei künstlichen Hüft- und Kniegelenken: 2024 wurden 450.000 eingesetzt. Das sind 50% mehr als vor 10 Jahren und – je Einwohner – fast doppelt so viele wie in anderen OECD-Ländern. Beim Hüft- oder Kniegelenk-Ersatz wird bei uns also zu schnell und zu oft operiert. Endoprothesen sind für Kliniken offenbar ein gutes Geschäft – dies zeigt sich auch in vielen Anmeldungen für die neuen Endoprothetik-Leistungsgruppen. Aktuell entwickelt sich zudem der fatale Trend, gleich 2 Gelenke gleichzeitig zu ersetzen. Das bringt für Patienten Nachteile: Die frühe Mobilisierung — 2 bis 3 Stunden nach der OP wieder laufen zu können – leidet, zudem vervierfacht sich das Infektionsrisiko – von unter 1% bei einer Endoprothese auf 4% bei gleichzeitigem Ersatz von 2 Gelenken. Neue gelenkerhaltende Behandlungsmethoden — etwa Fettstammzellen-Transplantationen — können Prothesenoperationen hinauszögern oder gar überflüssig machen. Daher: nicht vorschnell operieren! Gelenkersatz ist kein Reifenwechsel!