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Grafik: CSU-Kreativ

Grafik: CSU-Kreativ

Bay­erns Finanz- und Heimatminister
Albert Füracker
kommt zum
Poli­tis­chen Frühschoppen
am Son­ntag, 17. Mai um 11 Uhr
ins Festzelt des Inder­s­dor­fer Volksfests

Nächste Blutspendetermine!

Grafik: BRK

Grafik: BRK

Fre­itag, 10.4. von 15–20 Uhr
Karls­feld Bürgerhaus
Allach­er Straße 1
Fre­itag, 17.4. von 16–20 Uhr
Petershausen
Pfarranger­weg 1

Mittwoch, 29.4. von 16–20 Uhr
Don­ner­stag, 30.4. von 16–20 Uhr
Markt Inder­s­dorf, Pfarrheim
Wasser­turm Weg 30

GPA-Botschaft der Woche:

Grafik:  Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

Impfquoten gegen FSME erhöhen!
Mit Aus­nahme der Städte Augs­burg und Schwe­in­furt ist ganz Bay­ern als Risiko­ge­bi­et für die von Zeck­en über­tra­gene Früh­som­mer-Menin­goen­zephali­tis (FSME) eingestuft. Obwohl die Ständi­ge Impfkom­mis­sion (STIKO) die Imp­fung für Per­so­n­en in FSME-Risiko­ge­bi­eten ab dem Alter von einem Jahr emp­fiehlt, sind in Bay­ern nur 22,1% gegen FSME geimpft. Laut „VacMap“, dem vom RKI im Inter­net veröf­fentlicht­en Dash­board zum Impfgeschehen, schwankt dies region­al zwis­chen 14% in der Stadt Aschaf­fen­burg und 35% im Land­kreis Regens­burg. Dabei ist die Imp­fung eine ein­fache Möglichkeit der Präven­tion! FSME wird vornehm­lich zwis­chen April und Novem­ber über­tra­gen. Für einen mehrjähri­gen Impf­schutz sind 3 Imp­fun­gen nötig. Die ersten bei­den Imp­fun­gen erfol­gen im Abstand von 1 bis 3 Monat­en, die dritte nach weit­eren 5 bis 12 Monat­en. Ab 14 Tagen nach der zweit­en Imp­fung beste­ht für 90% ein für die laufende Sai­son aus­re­ichen­der Schutz. Auf­frischimp­fun­gen sind dann alle 3 bis 5 Jahre emp­fohlen. Ergo: Je früher geimpft wird, desto besser!

Zahl der Woche: 11.000

Foto: pixel dreams | © iStock

Foto: pix­el dreams | © iStock

Oster­brun­nen in der Fränkischen Schweiz
Die Tra­di­tion der Oster­brun­nen wird beson­ders in der Fränkischen Schweiz gelebt. Woher diese Tra­di­tion kommt? Es gibt ver­schiedene christliche Inter­pre­ta­tio­nen, am häu­fig­sten wird das öster­liche Schmück­en der Brun­nen aber auf die Wasser­ar­mut in der Fränkischen Schweiz zurück­ge­führt. Trinkwass­er war damals nicht selb­stver­ständlich. In höher gele­ge­nen Gebi­eten mussten Frauen teil­weise bis in die 1950er Jahre Wass­er aus dem Tal holen und müh­sam den Berg hin­auf­schlep­pen. Als dann in den Dör­fern Brun­nen angelegt wur­den, hat man diese wert­geschätzt und sich gut um sie geküm­mert. Vor allem nach dem lan­gen Win­ter hat man den Brun­nen aus Freude und Dankbarkeit her­aus­geputzt. In Bieber­bach befind­et sich der größte Oster­brun­nen der Fränkischen Schweiz, der mit mehr als 11.000 handbe­mal­ten Eiern geschmückt ist. Weit­ere Details hier.
Weit­ere Oster­bräuche hier

165.000 Euro

(Bild: StadtDachau / pixabay)

(Bild: Stadt­Dachau / pixabay)

Habt ein Herz für soziale Berufe”
Bezahlbar­er Wohn­raum ist eine zen­trale Voraus­set­zung, um Fachkräfte im Gesundheits‑, Pflege- und Sozial­bere­ich zu gewin­nen und zu hal­ten. Im Land­kreis Dachau wurde daher bere­its 2019 die Genossen­schaft „Habt ein Herz für soziale Berufe — Woh­nungsver­mit­tlung für soziale Berufe im Land­kreis Dachau eG“ gegrün­det — mit den Part­nern Helios Amper Kliniken AG, Micu­ra Pflege­di­enst und Kur­sana Care GmbH. „Bezahlbar­er Wohn­raum ist ein entschei­den­der Fak­tor im Wet­tbe­werb um Fachkräfte. Mit der Unter­stützung der Genossen­schaft stärken wir gezielt die Rah­menbe­din­gun­gen für Beschäftigte in sozialen und Gesund­heits­berufen vor Ort“, betont Bern­hard Sei­de­nath. Da die Auf­gaben mit­tler­weile nicht mehr auss­chließlich ehre­namtlich getra­gen wer­den kön­nen, soll die Genossen­schaft nun neu struk­turi­ert und zukun­fts­fähig aufgestellt wer­den. Für diese Über­gangsphase sollen 165.000 Euro zur Ver­fü­gung gestellt wer­den. Per­spek­tivisch soll sich die Genossen­schaft anschließend eigen­ständig tragen.

30.000 Euro

(Bild: Cedric Fauntleroy / pexel

(Bild: Cedric Fauntleroy / pexel

Dig­i­tal­isierung und Trans­for­ma­tion des Urol­o­gis­chen Zen­trums Schweinfurt
Das 2001 gegrün­dete Urol­o­gis­che Zen­trum Schwe­in­furt (UZS) bietet mit fünf kom­pe­ten­ten Fachärzten für Urolo­gie sowie einem hoch qual­i­fizierten 20-köp­fi­gen Prax­is­team eine ambu­lante urol­o­gis­che Patien­ten­ver­sorgung auf Klinikniveau, die höch­sten Qual­itäts­stan­dards entspricht. In sein­er Arbeit konzen­tri­ert sich das Zen­trum ins­beson­dere auf Präven­tion, Männergesundheit/Andrologie, UroG­y­näkolo­gie, Kinderurolo­gie, UroOnkolo­gie und ambu­lante OPs. “Wir wollen das Zen­trum bei sein­er Dig­i­tal­isierung und Trans­for­ma­tion unter­stützen und es auf diese Weise zu einem skalier­baren Leucht­turm­pro­jekt im Freis­taat machen. Im Sinne dessen soll das UZS mit ein­er Summe in Höhe von 30.000 Euro unter­stützt wer­den”, unter­stre­icht das unter­fränkische AK-Mit­glied, Dr. Andrea Behr.

Aus dem Maximilianeum

‌Liebe Leserin­nen und Leser,

im Land­kreis Dachau stand in der ver­gan­genen Woche alles im Zeichen der fünf Stich­wahlen, die am morgi­gen Son­ntag stat­tfind­en wer­den: Ste­fan Löwl möchte Lan­drat unseres Land­kreis­es Dachau bleiben. Johan­na Bau­mann möchte als Bürg­er­meis­terin ins Rathaus von Röhrmoos einziehen, Chris­t­ian Bieber­le in das von Karls­feld. Ger­hard Huf­nagl will Bürg­er­meis­ter von Altomün­ster wer­den und Erich Oßwald Rathauschef in Bergkirchen.

Auch an dieser Stelle bitte ich Sie her­zlich, mor­gen zur Wahl zu gehen! Falls Sie Ihre Wahlbe­nachrich­ti­gung für den 8. März nicht mehr haben, genügt Ihr Per­son­alausweis, um mor­gen an der Stich­wahl teilzunehmen. Das Wahllokal ist das­selbe wie am Son­ntag vor zwei Wochen.

Im Land­tag haben wir uns in der zurück­liegen­den Woche im Plenum für einen weit­eren Tur­bo für die klin­is­che Forschung stark gemacht. Für uns ist wichtig, dass Inno­va­tio­nen schneller umge­set­zt wer­den und so unser Forschungs­stan­dort auch dauer­haft gestärkt wer­den kann.

In der Frak­tion­ssitzung haben wir uns mit zwei Experten zur Frage aus­ge­tauscht, wie konkret ein besser­er Schutz für Kinder und Jugendliche auf Social Media ausse­hen kann und welche Lösun­gen hier möglich wären.

Und auch unsere Arbeit­skreise und Arbeits­grup­pen hat­ten in dieser Woche des Früh­lingsan­fangs ein volles Pro­gramm: Vor Ort bei Unternehmen und Forschung­sein­rich­tun­gen oder auch im Land­tag standen viele The­men im Fokus, die die Men­schen im Freis­taat derzeit bewe­gen – von der Kinderge­sund­heit bis hin zu inno­v­a­tiv­en Drohnensystemen.

In meinem Newslet­ter lesen Sie mehr hierzu und über all das, was uns diese Woche son­st noch beschäftigt hat. Viel Freude beim Lesen!

Mit guten Wün­schen grüße ich Sie herzlich

Bern­hard Seidenath

Diese Woche im Plenum

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Aktuelle Stunde zur Bil­dungspoli­tik im Freistaat
Vor dem Hin­ter­grund des Stel­len­mora­to­ri­ums im Öffentlichen Dienst in Bay­ern für 2026 hat der Land­tag in der Aktuellen Stunde über Bil­dungspoli­tik gesprochen. Zen­trale The­men: der Lehrkräfte­man­gel, steigende Schülerzahlen und die Unterrichtsversorgung.

Dr. Ute Eil­ing-Hütig, Vor­sitzende im Auss­chuss für Bil­dung und Kul­tus, erk­lärte, dass jed­er dritte Euro des Haushalts in die Bil­dung fließe: „Wir unter­stützen die Schul­fam­i­lie auf allen Ebe­nen. Momen­tan haben wir im Freis­taat ger­ade so viele Lehrerin­nen und Lehrer wie nie. Natür­lich bedeutet das Stel­len­mora­to­ri­um für 2026 eine Her­aus­forderung. Doch im Dop­pel­haushalt schaf­fen wir 1.500 neue Lehrerstellen. Diese Inno­va­tio­nen schaf­fen Qual­ität! Und natür­lich machen wir uns darüber Gedanken, wie wir Lehrerin­nen und Lehrer ent­las­ten kön­nen.” Nur Beispiele seien die Sprach­stand­ser­he­bun­gen oder Maß­nah­men zur Ent­bürokratisierung. Wichtig sei aber auch zu beto­nen, „dass wir nicht mehr Lehrkräfte bekom­men, wenn wir ständig so schlecht über diesen Beruf reden. Wir wer­den den Her­aus­forderun­gen begeg­nen und auch weit­er­hin Bil­dungs­land Num­mer 1 bleiben.”

Zum Rede­beitrag von Dr. Ute Eiling-Hütig

Zum Rede­beitrag von Wern­er Stieglitz

Zum Rede­beitrag von Björn Jungbauer

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Dringlichkeit­santrag: Tur­bo für die klin­is­che Forschung
Die CSU-Frak­tion hat diese Woche einen Dringlichkeit­santrag einge­bracht, der auf eine nach­haltige Stärkung der klin­is­chen Forschung in Deutsch­land abzielt. Im Mit­telpunkt ste­hen der Abbau von Bürokratie, schnellere Genehmi­gungsver­fahren sowie eine grundle­gende Weit­er­en­twick­lung des Arzneimit­tel­mark­t­neuord­nungs­ge­set­zes (AMNOG).

Ste­fan Meyer, Mit­glied im Gesund­heit­sauss­chuss, machte deut­lich: „Deutsch­land war lange Spitzen­stan­dort für die klin­is­che Forschung. Aber wir sind dabei, diesen Vor­sprung zu ver­lieren. Da müssen wir reagieren und gestal­ten! Klin­is­che Forschung bedeutet vor allem eine Verbesserung der Patien­ten­ver­sorgung. Klin­is­che Stu­di­en sind der Schlüs­sel um neue Ther­a­pi­en sich­er und wirk­sam zu machen. Ob Kreb­smedika­mente, inno­v­a­tive Ther­a­pi­en oder mod­erne Diag­no­sev­er­fahren: Wir müssen dafür sor­gen, dass all das bei uns stat­tfind­et!” Um einen echt­en Tur­bo für die klin­is­che Forschung zu zün­den, müssten deshalb auch hier unter anderem bürokratis­che Hür­den und Dop­pel­struk­turen mit Europa schnell abge­baut werden.

Zum Rede­beitrag von Ste­fan Meyer

Zum Rede­beitrag von Staatsmin­is­terin Judith Gerlach

Zum Rede­beitrag von Staatsmin­is­ter Markus Blume
Zur Pressemit­teilung

Zukunft der Bahn in Bayern im Blick

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Ver­spä­tun­gen, Zugaus­fälle, Streck­ensper­run­gen: Vor dem Hin­ter­grund des mar­o­den Bahn­net­zes hat der Auss­chuss für Wohnen, Bau und Verkehr eine Son­der­sitzung zur Zukun­ft des Bah­n­verkehrs im Freis­taat ver­anstal­tet. Ein­ge­laden war auch die neue Vor­standsvor­sitzende der Deutschen Bahn AG, Eve­lyn Palla.
Zen­trales Ziel der Sitzung: Der Verkehrsauss­chuss will die Arbeit­en kün­ftig par­la­men­tarisch enger begleit­en. Der bish­erige Unter­auss­chuss zur zweit­en S‑Bahn-Stamm­strecke München wird deshalb auf die gesamte Bah­n­in­fra­struk­tur im Freis­taat aus­geweit­et. Neben der zweit­en Stamm­strecke geht es kün­ftig um eine umfassende Bestand­sauf­nahme der Infra­struk­tur, den Fortschritt bei Sanierun­gen sowie um Zeit- und Kosten­pläne wichtiger Projekte.
Weit­ere Details zum Ter­min hier

Zweiter Kindergesundheitsgipfel im Bayerischen Landtag

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Ein ein­ma­liges Bünd­nis aus Medi­zin, Poli­tik und Gesund­heitswe­sen hat sich zum zweit­en Bay­erischen Kinderge­sund­heits­gipfel im Bay­erischen Land­tag getrof­fen. Neben Vertreterin­nen und Vertretern aus Ärzteschaft, Krankenkassen, Hil­f­sor­gan­i­sa­tio­nen, Medi­zinis­chem Dienst, Min­is­te­rien und der Lan­desärztekam­mer waren auch Abge­ord­nete von CSU und Freien Wäh­lern sowie Exper­tin­nen und Experten aus Bil­dung, Jugend­hil­fe und Präven­tion am Tisch. Ziel ist es, Kinderge­sund­heit in all ihren Facetten zu stärken – von kör­per­lich­er Ver­sorgung über psy­chis­che Unter­stützung bis hin zu sozialen und dig­i­tal­en Rahmenbedingungen.
Der gesund­heit­spoli­tis­che Sprech­er Bern­hard Sei­de­nath verdeut­lichte: „Dass wir schon den zweit­en Kinderge­sund­heits­gipfel organ­isieren, ist ein starkes Sig­nal: Kinderge­sund­heit ist kein Nis­chen­the­ma, son­dern gehört ins Zen­trum der poli­tis­chen Agenda.”
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Bilder der Woche: CSU-Fraktion diskutiert Schutz von Kindern und Jugendlichen auf Social Media

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Social-Media-Nutzung von Kindern und Jugendlichen – Chance auf dig­i­tale Teil­habe oder Gefahr für die psy­chis­che Gesund­heit? Über diese Frage haben die Abge­ord­neten in der Frak­tion­ssitzung inten­siv disku­tiert. Mit dabei waren die Experten Prof. Dr. med. Mar­cel Romanos, Klinikdi­rek­tor des Zen­trums für Psy­chis­che Gesund­heit (ZEP) am Uni­ver­sität­sklinikum Würzburg, sowie Semjon Rens, Pub­lic Pol­i­cy Direc­tor für Deutsch­land, Öster­re­ich und die Schweiz bei Meta.
Faz­it: Wir brauchen einen ver­ant­wor­tungsvollen Umgang mit Social Media. Dabei gilt es, die richtige Bal­ance zwis­chen Frei­heit und Ver­ant­wor­tung zu find­en. Es beste­ht Hand­lungs­be­darf für einen wirk­samen Schutz unser­er Kinder und Jugendlichen. Hier sind vor allem auch die Betreiber von Social-Media-Plat­tfor­men in der Pflicht.
Hier find­en Sie Stim­men zum Thema.
Zu den weit­eren Bildern der Woche

Besuch der Damenstiftskirche in München

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Frak­tion­sini­tia­tive für Innensanierung
Auf Ein­ladung der Stiftung sowie der zuständi­gen Stadtp­far­rei St. Peter München besuchte die Frak­tion in dieser Woche die Damen­stift­skirche in der Münch­n­er Alt­stadt. Die Kirche wird aktuell aufwendig saniert. Als Frak­tion unter­stützen wir diese Maß­nah­men im Rah­men der Frak­tion­sini­tia­tiv­en. Nach einem Gottes­di­enst in der Asamkirche erhiel­ten die Abge­ord­neten span­nende Ein­blicke vor Ort: Von der kun­st­geschichtlichen Einord­nung bis hin zum aktuellen Stand der Ren­ovierung. Der wis­senschaft­spoli­tis­che Sprech­er Robert Bran­nekäm­per betonte: „Die Damen­stift­skirche, ursprünglich im späten 17. Jahrhun­dert von Gio­van­ni Anto­nio Vis­car­di erbaut, zählt zu den bedeu­ten­den Barock­kirchen Münchens. Die CSU-Land­tags­frak­tion ste­ht klar zu ihrer Ver­ant­wor­tung für das kul­turelle und christliche Erbe unseres Lan­des – und das nicht nur mit Worten, son­dern mit 610.000 Euro aus den Frak­tion­sini­tia­tiv­en für die drin­gend notwendi­ge Innensanierung.”
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Sicherheit und Gesundheitsversorgung im Freistaat

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Der Arbeit­skreis Gesund­heit, Pflege und Präven­tion und die AG Wehrpoli­tik waren gemein­sam mit dem Frak­tionsvor­sitzen­den Klaus Holetschek zu Besuch in der San­ität­sakademie der Bun­deswehr in München.
Hier wird deut­lich, wie eng Gesund­heitss­chutz und Sicher­heit zusam­menge­hören: Forschung, Aus­bil­dung und mod­ern­ste Medi­zin greifen ineinan­der – ger­ade mit Blick auf Krisen, Katas­tro­phen und neue Bedro­hungsla­gen. Der Aus­tausch mit Gen­er­al­stab­sarzt Dr. Hans-Ulrich Holtherm macht deut­lich, welche zen­trale Rolle die San­ität­sakademie für die Resilienz unseres Lan­des spielt. Faz­it: Wer vor­bere­it­et sein will, braucht starke Struk­turen und exzel­lente Exper­tise. Für die CSU-Frak­tion ste­ht fest: Diese enge Zusam­me­nar­beit zwis­chen Bun­deswehr und zivilen Struk­turen ist ein wichtiger Baustein für die Sicher­heit und Gesund­heitsver­sorgung in Bayern.

Bezahlbarer Wohnraum für Studierende: neue Wege gehen

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Bezahlbar­er Wohn­raum ist für viele Studierende in Bay­ern zur echt­en Her­aus­forderung gewor­den – ger­ade in Städten wie München. Doch hohe Mieten dür­fen nicht darüber entschei­den, wer studieren kann und wer nicht. Umso beein­druck­ender ist der Ansatz von Takeover: Leer­ste­hende Büroflächen wer­den kurz­er­hand zu mod­ernem, bezahlbarem Wohn­raum umge­baut. Zim­mer ab 595 Euro – das zeigt, was möglich ist, wenn man neue Wege geht und ein­fach mal macht.
Die AG Junge Gruppe kon­nte sich vor Ort ein Bild machen. Klar ist: Solche inno­v­a­tiv­en Konzepte braucht Bay­ern mehr denn je. Sie schaf­fen schnell Ent­las­tung und nutzen vorhan­dene Flächen sin­nvoll. Für die CSU-Frak­tion ste­ht fest: Wir müssen stu­den­tis­ches Wohnen immer wieder neu denken – mit weniger Bürokratie, mehr Tem­po und kreativ­en Lösungen.

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