Einfach-mal-machen-Gesetz“ für Modellregionen

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Die Regierungs­frak­tio­nen von CSU und Freien Wäh­lern brin­gen mit dem Bay­erischen Mod­ell­re­gio­nenge­setz (Bay­MoG) ein „Ein­fach-mal-machen-Gesetz“ für spür­baren Bürokratieab­bau auf den Weg. In aus­gewählten Mod­ell­re­gio­nen sollen Kom­munen befris­tet von bes­timmten lan­desrechtlichen Vor­gaben abwe­ichen kön­nen, um unbürokratis­che, schnellere und bürg­ernähere Ver­fahren prak­tisch zu erproben. So wer­den dort gezielt neue Lösun­gen getestet, wo Land­kreise und Gemein­den den größten Reformbe­darf sehen – mit dem Ziel, erfol­gre­iche Ansätze anschließend auf ganz Bay­ern zu über­tra­gen und Stan­dards dauer­haft zu entschlacken.
Weit­ere Details zum Gesetz

Transatlantische Beziehungen am Wendepunkt?

Fotos: CSU-Fraktion

Fotos: CSU-Frak­tion

Ste­hen die transat­lantis­chen Beziehun­gen am Wen­depunkt und welche Fol­gen ergeben sich daraus für Europa, Deutsch­land und Bay­ern? Diese Frage stand im Zen­trum eines Sicher­heits­gipfels der CSU-Frak­tion im Vor­feld der Münch­n­er Sicher­heit­skon­ferenz. Unter anderem waren Prof. Dr. Ger­linde Groitl, Lei­t­erin des Insti­tuts für Sicher­heit und Strate­gie in München, Brigade­gen­er­al a. D. Hel­mut Dot­zler und Chris­t­ian Forstner, Direk­tor des Brüs­sel­er Büros der Hanns-Sei­del-Stiftung, ins Max­i­m­il­ia­neum gekom­men. Die Diskus­sion der Gäste mit dem europa­poli­tis­chen Sprech­er Dr. Ger­hard Hopp und der wirtschaft­spoli­tis­chen Sprecherin Ker­stin Schr­eyer machte deut­lich: Jet­zt ist der Moment, um Europas Sou­veränität zu stärken.
Hier geht’s zu Bildim­pres­sio­nen der Veranstaltung.
Zu weit­eren Stimmen

Münchner Sicherheitskonferenz im Fokus

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Hochrangiger Gast in der Frak­tion­ssitzung: Dr. Benedikt Franke, stel­lvertre­tender Vor­sitzen­der und CEO der Münch­n­er Sicher­heit­skon­ferenz (MSC), gab den Abge­ord­neten einen Überblick über die Schw­er­punk­te und den Teil­nehmerkreis der diesjähri­gen MSC. Vom 13. bis 15. Feb­ru­ar 2026 find­et diese bere­its zum 62. Mal statt. Die MSC ist das weltweit führende Forum für Debat­ten zu inter­na­tionaler Sicher­heit­spoli­tik. Während der Haup­tkon­ferenz ver­sam­melt sie mehr als 450 hochrangige Entschei­dungsträger und promi­nente Mei­n­ungs­führer aus der ganzen Welt.

Ziel: Internationale Sicherheit gemeinsam stärken

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Der europa­poli­tis­che Sprech­er Dr. Ger­hard Hopp hat sich mit ein­er Del­e­ga­tion aus Thai­land zu ein­er wach­senden glob­alen Her­aus­forderung aus­ge­tauscht: transna­tionale organ­isierte Krim­i­nal­ität in Südostasien. Im Fokus standen dig­i­tale Betrugsnet­zw­erke, Men­schen­han­del und soge­nan­nte „Scam-Zen­tren“, deren Auswirkun­gen längst auch Europa und Deutsch­land betreffen.
Der Aus­tausch zeigt klar: Cyberkrim­i­nal­ität, organ­isierte Krim­i­nal­ität und Men­schen­rechtsver­let­zun­gen sind eng miteinan­der verknüpft – und ver­lan­gen inter­na­tionale Zusam­me­nar­beit. Der Dia­log mit Part­nern vor Ort ist ein wichtiger Baustein, um Sicher­heit, Rechtsstaatlichkeit und den Schutz der Men­schen zu stärken.

Werkstattgespräch im Bayerischen Landtag: Traumahilfe verlässlich sichern

Trau­ma­tis­che Erfahrun­gen erhöhen das Risiko für psy­chis­che Erkrankun­gen wie Post­trau­ma­tis­che Belas­tungsstörun­gen (PTBS), Angst­störun­gen oder Depres­sio­nen. Ein­rich­tun­gen wie die Nico­laidis Young­Wings Stiftung, die AETAS-Kinder­s­tiftung, PSU Akut oder Ver­waiste Eltern und trauernde Geschwis­ter e.V. leis­ten hier unverzicht­bare Arbeit: Sie unter­stützen Betrof­fene frühzeit­ig und schließen Ver­sorgungslück­en – häu­fig über­wiegend durch Spenden finanziert.

Beim Folge-Werk­stattge­spräch im Bay­erischen Land­tag stand daher vor allem die Frage der dauer­haften Finanzierung im MIt­telpunkt. „Das Ziel ist klar: Pla­nungssicher­heit und eine ver­lässliche Finanzierung – möglichst auch von Seit­en des Freis­taats. Denn im Zeital­ter der Präven­tion gilt es, ins­beson­dere psy­chis­che Krankheit­en gar nicht erst entste­hen zu lassen“, betonte Bern­hard Sei­de­nath, gesund­heit­spoli­tis­ch­er Sprech­er der CSU-Landtagsfraktion
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LifeSaverDB“: Mehr Leben retten – schneller helfen

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Auf Ini­tia­tive der CSU-Frak­tion fördert Bay­ern den Auf­bau ein­er zen­tralen AED-Daten­bank in Bay­ern. Mit der „Life­SaverDB“ wer­den öffentlich zugängliche Defib­ril­la­toren erst­mals bay­ern­weit erfasst, ver­wal­tet und vor allem schnell auffind­bar gemacht. Dafür stellt der Freis­taat 340.000 Euro als ein­ma­lige Pro­jek­t­förderung bereit.
Pro­jek­t­start ist der 1. März 2026, der Voll­be­trieb ist spätestens zum 31. April 2027 vorge­se­hen. Das Ziel ist klar: Je schneller ein AED (Automa­tisiert­er Extern­er Defib­ril­la­tor) gefun­den wird, desto größer sind die Über­leben­schan­cen. Denn im Not­fall zählt jede Minute. Für Bern­hard Sei­de­nath war die Beschei­d­süber­gabe der lang ersehnte Durch­bruch: „Seit 2013, seit ich gesund­heit­spoli­tis­ch­er Sprech­er der CSU-Frak­tion bin, arbeite ich an einem „Defi-Kataster“ für Bay­ern. Nun ist es endlich so weit. Heute ist deshalb ein echter Tag der Freude. Wenn damit nur ein Men­schen­leben gerettet wer­den kann, hat sich alle Mühe schon gelohnt!“
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Hohe mediale Aufmerksamkeit für die „LifeSaverDB“

Foto: Michaela Lochner

Foto: Michaela Lochner

Es ist wahrlich ein Quan­ten­sprung für die Laien­re­an­i­ma­tion: Mit der neuen „LifeSaverDB“-Datenbank wer­den kün­ftig alle in Bay­ern öffentlich zugänglichen Defib­ril­la­toren lück­en­los erfasst, ver­wal­tet und vor allem schnell auffind­bar gemacht. Dafür hat­ten wir über die Frak­tion­sini­tia­tiv­en 340.000 Euro als ein­ma­lige Pro­jek­t­förderung in den bay­erischen Staat­shaushalt eingestellt. Im Not­fall zählt jede Minute. Je schneller ein Defib­ril­la­tor gefun­den wird und damit zum Ein­satz kom­men kann, desto größer sind die Über­leben­schan­cen. Auch Antenne Bay­ern hat groß über diese wichtige Neuerung berichtet. Pro­jek­t­träger ist die Björn-Steiger-Stiftung in Koop­er­a­tion mit der Deutschen Herzs­tiftung. Die tech­nis­che Umset­zung übernehmen die Fir­men CardiLink und Can­com. Das größte Dankeschön geht an meinen Kol­le­gen Sascha Schnür­er, der sich voll in dieses Pro­jekt einge­spreizt und so zum Erfolg nach zwölfein­halb Jahren beige­tra­gen hatte.

Kennenlerngespräch“ mit dem neuen BRK-Präsidium

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Ken­nen­lernge­spräch zwis­chen dem neuen BRK-Prä­sid­i­um und dem CSU-Frak­tionsvor­sitzen­den Klaus Holetschek am Mon­tag in den Räu­men des Roten Kreuzes am Kiefer­n­garten in München. Klaus Holetschek hat­te Hol­ger Dremel als innen­poli­tis­chen Sprech­er und mich als gesund­heits- und pflege­poli­tis­chen Sprech­er mitgenommen.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Das BRK-Prä­sid­i­um war höch­strangig durch den Präsi­den­ten Hans-Michael Weisky, die Vizepräsi­dentin Mechthilde Wittmann und den Vizepräsi­den­ten Andreas Han­na-Krahl sowie durch Lan­des­geschäfts­führer Robert Augustin vertreten. Im Mit­telpunkt standen Fra­gen des Ziv­il- und Bevölkerungss­chutzes eben­so wie der Fachkräfte­man­gel in der Pflege oder die Förderung des Ehrenamts.

Parlamentarisches Frühstück mit der IKK classic

Foto: Helmut Schnotz, MdL

Foto: Hel­mut Schnotz, MdL

Am Mittwoch-Mor­gen beim par­la­men­tarischen Früh­stück mit der IKK clas­sic im Bay­erischen Land­tag: Gemein­sam mit Kai Swo­bo­da (Stel­lvertre­tender Vor­standsvor­sitzen­der der IKK clas­sic, rechts) haben wir inten­siv über die Stärkung der Primärver­sorgung, das Primärarzt­sys­tem und eine ganzheitliche Weit­er­en­twick­lung jen­seits star­rer Sek­toren­gren­zen disku­tiert. Eine zukun­fts­fähige Ver­sorgung entste­ht durch bessere Ver­net­zung und den Blick auf den gesamten Behand­lungsweg. Es war ein wichtiger Aus­tausch für eine starke und mod­erne Gesund­heitsver­sorgung in Deutsch­land und in Bay­ern. Auf dem Foto von links: Thomas Zöller, Dr. Chris­t­ian Kor­ban­ka (IKK), ich, Car­oli­na Traut­ner, Hel­mut Schnotz, Ste­fan Mey­er und Kai Swoboda.

Hebammen, zum ersten

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Hebam­men, Teil 1: am Fre­itag let­zter Woche war ich in Lap­pers­dorf im Land­kreis Regens­burg zu Gast, um — auf Ein­ladung mein­er früheren Land­tags-Kol­le­gin Sylvia Stier­stor­fer — mit Mechthild Hofn­er, der Vor­sitzen­den des Bay­erischen Hebam­men-Lan­desver­bands, und Anke Haned­er über die aktuelle Sit­u­a­tion der freiberu­flichen Hebam­men zu disku­tieren. Unter die Haut gehend: eine junge Hebamme machte öffentlich, dass sie im Jan­u­ar ihre Rech­nun­gen nicht mehr bezahlen konnte

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Der Hebam­men-Hil­fever­trag muss deshalb schle­u­nigst nachver­han­delt wer­den! Kein ander­er Beruf­s­stand würde so ruhig bleiben, wenn er sieben Jahre lang keine Gehalt­ser­höhung bekommt und — seit Novem­ber 2025 — sog­ar Gehaltsab­schläge in Höhe von durch­schnit­tlich 15 Prozent verkraften muss! Dabei haben Hebam­men eine unschätzbar wichtige Funk­tion für die jun­gen Fam­i­lien! Mit dabei war auch mein Land­tags-Kol­lege Patrick Groß­mann sowie Peter Aumer aus dem Deutschen Bun­destag (auf dem Foto oben ganz rechts).

Hebammen, zum zweiten

Foto: Dr. Gerhard Hopp, MdL

Foto: Dr. Ger­hard Hopp, MdL

Hebam­men, Teil zwei: in der let­zten Woche stand im Plenum des Bay­erischen Land­tags ein Dringlichkeit­santrag der Regierungskoali­tion auf dem Pro­gramm, den wir unter die Über­schrift “Beleghe­bam­men ret­ten!” gestellt hat­ten. Auch hier habe ich eine Nachver­hand­lung des Hebam­men-Hil­fever­trags gefordert und auf die so enorm wichtige Funk­tion der Hebam­men für die jun­gen Fam­i­lien sowie für unsere Gesellschaft hingewiesen. Der Antrag ist mit großer Mehrheit angenom­men worden.

… und Hebammen, zum dritten!

Foto: Ramona Fruhner

Foto: Ramona Fruhner

Hebam­men, Teil 3: am Mittwoch-Abend hat­te die Dachauer Frauen Union mit Ramona Fruh­n­er an der Spitze nach Erd­weg zu einem Infor­ma­tions- und Diskus­sions-Abend zum The­ma “Gefährdet der neue Hebam­men­hil­fe-Ver­trag die Geburtshil­fe in Bay­ern?” ein­ge­laden. Wie bere­its fünf Tage zuvor in Lap­pers­dorf, hat­ten auch hier Mechthild Hofn­er, die Vor­sitzende des Bay­erischen Hebam­men-Lan­desver­bands (Foto), und ich tra­gende Rollen. Wir sind ja auch son­st bei­de mit unseren Büros in der Dachauer Alt­stadt angesiedelt.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Aus mein­er Sicht gibt es in der jet­zi­gen Sit­u­a­tion — in dieser Rei­hen­folge — drei Lösung­sop­tio­nen: 1) eine Nachver­hand­lung des gel­tenden Hebam­men-Hil­fever­trags, 2) eine Änderung des § 134 a SGB V und eine Beschnei­dung der Kom­pe­ten­zen der Selb­stver­wal­tung sowie 3) eine Erhöhung des Bay­erischen Hebam­men-Bonus zur Abpuffer­ung des Defiz­its, das den freiberu­flichen Hebam­men durch den neuen Hebam­men­hil­fe-Ver­trag entste­ht. Danke für die offene Diskus­sion! Die Lage ist über­aus ernst!!

Valentinsgrüße der bayerischen Gärtner

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Die bay­erischen Gärt­ner haben am Dien­stag vor Beginn der Ple­nar­sitzung Valentins­grüße in Blu­men­form über­bracht. Ein tolles Bild!

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Gemein­sam haben wir uns über diese schöne Geste, die im Land­tag bere­its eine lange Tra­di­tion hat, gefreut: meine Kol­legin­nen (von rechts) Bar­bara Beck­er, Dr. Andrea Behr und ich.

Bundesverdienstkreuz am Bande für Peter Barth

Foto: Stefan Löwl

Foto: Ste­fan Löwl

Bun­desver­di­en­stkreuz am Bande für Peter Barth. Bun­de­spräsi­dent Frank-Wal­ter Stein­meier und Bay­erns Sozialmin­is­terin Ulrike Scharf, die es aushändigte, ehrten so das große Engage­ment des Hebertshausers ins­beson­dere für die Inte­gra­tion von Asylbewerbern.

Foto: Stefan Löwl

Foto: Ste­fan Löwl

Bei der Ver­lei­hungsz­er­e­monie im Sozialmin­is­teri­um mit dabei war auch Lan­drat Ste­fan Löwl. Her­zlichen Glück­wun­sch zu dieser beson­deren Ausze­ich­nung, lieber Herr Barth!

Wenn Politik auf Mode trifft – Fashion Show der Kandidatinnen für den Dachauer Kreistag und Stadtrat war ein voller Erfolg

Foto: Johanna Mertl

Foto: Johan­na Mertl

Im Mod­e­haus Rüb­samen ver­schmolzen am Fre­itag, dem 6. Feb­ru­ar, Mode und Poli­tik zu einem abend­fül­len­den Ereig­nis. Zunächst wurde jew­eils der aktuelle Mod­e­trend vorgestellt, im Anschluss die Mod­els. FU-Spitzenkan­di­datin Ramona Fruh­n­er führte die Riege an und warb dann für die Stim­men ihres bunt gemix­ten Teams. Bezirk­srätin Stephanie Burgmaier, die Röhrmoos­er CSU Bürg­er­meis­terkan­di­datin Johan­na Bau­mann, Annemarie Wack­erl, Yvonne Ram­bold, Corin­na Gat­tinger, Mar­ti­na Thurow, Bir­git Singer und Mar­ti­na Korb gaben per­sön­liche Anek­doten preis und erzählten, warum sie für den Kreistag kan­di­dieren. Auch Kat­ja Graßl, Katrin Blank, Andrea Hartl und San­dra Novsz­ki nan­nten einige The­men, welche sie im Dachauer Stad­trat ein­brin­gen möchten.

Foto: Johanna Mertl

Foto: Johan­na Mertl

Einen Höhep­unkt bot auch Ober­bürg­er­meis­ter Chris­t­ian Hart­mann, der ein­er spon­ta­nen Auf­forderung für den Cat­walk nachkam und blaue Rosen an die Damen verteilte.
Das Event zog zahlre­iche Inter­essierte an und bot eine Mis­chung aus Fash­ion-Show und poli­tis­ch­er Pro­gram­mdiskus­sion, die sowohl Mode­begeis­terte als auch Wäh­lerin­nen und Wäh­ler ansprach.

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