Neues Berufsregister für Pflegekräfte
Das neue Berufsregister für professionelle Pflegefachkräfte ist am 1. Juni gestartet. Das Berufsregister für professionell tätige Pflegefachkräfte bietet die Chance, verlässliche Prognosen für die Zukunft zu erstellen, regionale Engpässe zu identifizieren und passgenaue Weichenstellungen vorzunehmen. Ziel ist es, dass alle Pflegefachkräfte sich zeitnah registrieren.
Durch das Register gibt es künftig ein klares Bild etwa über die Anzahl, die Altersstruktur oder das Qualifikationsniveau von Pflegefachkräften in einzelnen Regionen. So können nicht nur Versorgungsrisiken und ‑lücken erkannt werden, sondern es kann zum Beispiel daraus der Bedarf an Aus‑, Fort- und Weiterbildungen abgeleitet werden. Damit wird den langjährigen Forderungen der Berufsfachverbände und den Reformzielen des Ausschusses zur Weiterentwicklung und Reform der Vereinigung der Pflegenden (VdPB) nachgekommen.
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Hebammenversorgung sichern





Der Ausschuss für Gesundheit, Pflege und Prävention hat die Altenpflegemesse in Nürnberg besucht, die Leitmesse der Branche. Gezeigt wurden dort Lösungen, die den Pflegealltag erleichtern, die professionell Pflegende unterstützen und die Lebensqualität der Menschen verbessern. Zu sehen waren etwa digitale Werkzeuge und Entwicklungen, die Stürze vorhersagen, oder der soziale Roboter Navel.
Schutz der Vor-Ort-Versorgung