Pflege pflegen

Foto: CSU-Fraktion

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Zukun­ft­skom­mis­sion gefordert
„Pflegt die Pflege! Ein Weck­ruf für mehr Aufmerk­samkeit – auch und ger­ade auf Bun­de­sebene“ lautete der Titel des Dringlichkeit­santrags, der auf Vorschlag der CSU-Frak­tion am 19. Feb­ru­ar im Land­tag disku­tiert wurde. Darin fordert die Frak­tion unter anderem eine bun­desweite Zukun­ft­skom­mis­sion zur Pflege.

Car­oli­na Traut­ner, stel­lvertre­tende Vor­sitzende des Arbeit­skreis­es Gesund­heit, Pflege und Präven­tion machte deut­lich: „Das The­ma Pflege bren­nt den Men­schen auf der Seele und ver­di­ent mehr Aufmerk­samkeit. Wir brauchen attrak­tive Rah­menbe­din­gun­gen und attrak­tive Pflege­berufe. Das heißt, wir brauchen neben aus­re­ichend Kurzzeit‑, Tages- und Nachtpflege­plätzen auch Not­di­en­ste für pfle­gende Ange­hörige. Wir brauchen eine Care-Zeit, ähn­lich aufge­set­zt wie eine Elternzeit. Wie kann das alles gelin­gen? Am besten, wenn alle Akteure, alle Experten – auch die Prak­tik­er – ihr Wis­sen, ihre Kom­pe­tenz und ihre Erfahrung gemein­sam ein­brin­gen. Wir fordern daher im Bund die Ein­rich­tung ein­er Zukun­ft­skom­mis­sion für die Pflege, in der diese vor­ge­nan­nten The­men drin­gend bear­beit­et wer­den, die sich diese The­men vorn­immt und löst.”

Zum Rede­beitrag von Car­oli­na Trautner

Gespräch mit Pflegeanbieter

Foto: CSU-Fraktion

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Auf Ini­tia­tive des Arbeit­skreis­es Gesund­heit, Pflege und Präven­tion hat die CSU-Frak­tion vor kurzem einen Weck­ruf für mehr Aufmerk­samkeit — auch und ger­ade auf Bun­de­sebene gefordert. Passend dazu waren CCO Moni­ka Steilen (4.v.r.) und stv. CEO Chris­t­ian Gharieb von Kori­an (3.v.l.), einem führen­den pri­vat­en Anbi­eter von Pflege- und Betreu­ungs­di­en­stleis­tun­gen für Senioren und Hil­febedürftige, in dieser Woche zu Gast, um ihren „dis­rup­tiv­en Gedanke­nansatz“ vorzustellen. Ziel müsse sein, die Zeit­en ein­er immer kom­plex­er wer­den­den Pflege zu durch­brechen. Konkret wurde eine koor­dinierende Pflege durch akademisch aus­ge­bildete Pflegekräfte gefordert, ein ein­facheres Finanzierungssys­tem ger­ade im Bere­ich der Häus­lichen Pflege oder mehr Dig­i­tal­isierung, Automa­tisierung und dig­i­tale Telemedizin.

Die Sich­er­stel­lung ein­er men­schen­würdi­gen Pflege bleibt eine immense Her­aus­forderung. Umso wichtiger ist eine Pflegere­form, umso wichtiger ist auch eine Zukun­ft­skom­mis­sion Pflege, in die neben Bund und Län­dern auch Vertreter der Kranken- und Pflegekassen, Pflegean­bi­eter, Pflege­berufe sowie pfle­gende Ange­hörige einge­bun­den wer­den sollen. Dies muss nun unmit­tel­bar ange­gan­gen wer­den. Wir brauchen eine gesamt­ge­sellschaftliche Kraftanstren­gung mit dem Ziel, eine ver­lässliche und bezahlbare Ver­sorgung sicherzustellen. Denn: Pflege ist DIE die große hu

Klaus Holetschek unterstreicht Bedeutung der Gesundheits- und Pflegepolitik

Gegen Zen­tral­isierung, für Lösungen
Mit Blick auf die Gespräche zwis­chen Union und SPD beto­nen der Vor­sitzende der CSU-Frak­tion im Bay­erischen Land­tag und frühere bay­erische Gesund­heitsmin­is­ter, Klaus Holetschek, und der Vor­sitzende der CDU-Frak­tion im Land­tag von Meck­len­burg-Vor­pom­mern, Daniel Peters, die her­aus­ge­hobene Bedeu­tung der Gesund­heits- und Pflege­poli­tik. AK-Vor­sitzen­der Bern­hard Sei­de­nath freut sich sehr,dass Klaus Holetschek nun zu dem kleinen Kreis gehört, der den Koali­tionsver­trag zwis­chen Union und SPD im Bere­ich von Gesund­heit und Pflege aushandelt.
Pressemit­teilung

Frühwarnsystem gegen Krebs

Foto: CSU-Fraktion

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Wie wird die Kreb­svor­sorge der Zukun­ft ausse­hen? Die Laser­physik kön­nte dabei eine wichtige Rolle spie­len. Ende Feb­ru­ar haben wir uns in der Frak­tion­ssitzung mit Physik-Nobel­preisträger Prof. Dr. Fer­enc Krausz über inno­v­a­tive Ansätze der Krebs-Früherken­nung aus­ge­tauscht. Wis­senschaftler des Max-Planck-Insti­tuts, der LMU München und des Budapester Cen­ter for Mol­e­c­u­lar Fin­ger­print­ing arbeit­en an ein­er weg­weisenden Laser-Tech­nolo­gie, die Krebs durch moleku­lare Verän­derun­gen im Blut frühzeit­ig erken­nen kann. Dieser weg­weisende Forschungsansatz soll nun zu ein­er weltweit­en Studie pro­HEALTH aus­ge­baut werden.
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Gesetzliche Krankenversicherung: Strukturreform nötig

Foto: CSU-Fraktion

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Die geset­zliche Kranken­ver­sicherung ste­ht an einem Schei­deweg“, sagte Dr. Ralf Lange­jür­gen, Vor­standsvor­sitzen­der des BKK Lan­desver­ban­des Bay­ern. Er war zu Gast beim Arbeit­skreis (AK) Gesund­heit, Pflege und Präven­tion. Sein Appell: eine umfassende GKV-Strukturreform.

Für den AK-Vor­sitzen­den Bern­hard Sei­de­nath ist klar: „Wir müssen die GKV-Finanzen zwin­gend sta­bil­isieren und zukun­fts­fest auf­stellen. Dabei muss Präven­tion eine größere Rolle spie­len. Die Sozialver­sicherungs­beiträge dür­fen die 40-Prozent-Marke nicht über­steigen, gle­ichzeit­ig müssen wir den Men­schen weit­er­hin ermöglichen, am medi­zinis­chen Fortschritt teilzuhaben. Das wird eine Herkule­sauf­gabe für die neue Bundesregierung!“
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Gemeinsam im Kampf gegen Krebs

Fotos: CSU-Fraktion

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In Deutsch­land sind Kreb­serkrankun­gen die zwei­thäu­fig­ste Todesur­sache. Jährlich erkranken etwa 500.000 Men­schen neu an Krebs, mehr als 230.000 ster­ben daran. Umso wichtiger sind Präven­tion, Forschung und eine best­mögliche Ver­sorgung. Die Deutsche Kreb­shil­fe set­zt sich seit 50 Jahren für Kreb­spa­ti­entin­nen und ‑patien­ten ein und set­zt sich mit der Ini­tia­tive #Sei­Das­Plus für mehr Aufmerk­samkeit und Unter­stützung ein. Auch unsere Abge­ord­neten haben bei der Aktion mit­gemacht, denn: Jede und jed­er kann ein Plus an Hil­fe, Aufk­lärung und Sol­i­dar­ität leisten!
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Pharmainitiative Bayern zu Gast

Foto: CSU-Fraktion

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Forschung stärken
Die Gesund­heitswirtschaft ist eine Schlüs­selin­dus­trie in Bay­ern. Bei einem Aus­tausch der Arbeit­skreise Gesund­heit und Wirtschaft mit der Phar­maini­tia­tive Bay­ern haben die Gesprächspart­ner aktuelle Her­aus­forderun­gen the­ma­tisiert. Beson­ders im Fokus: die misslichen geset­zlichen Rah­menbe­din­gun­gen, Lief­er­eng­pässe, Fachkräfte­man­gel, Energiekosten, Genehmi­gungs- und Zulas­sungsver­fahren von neuen Medika­menten und nicht zulet­zt die Bürokratie sowie der Wun­sch nach mehr Planungssicherheit.
Stim­men zum Par­la­men­tarischen Frühstück

Sel­tene Erkrankun­gen sind sel­ten, aber die Zahl der Betrof­fe­nen ist groß. Mil­lio­nen Men­schen und ihre Fam­i­lien ste­hen vor Her­aus­forderun­gen – von lang­wieri­gen Diag­nosen bis hin zu fehlen­den Behand­lungsmöglichkeit­en. Das Zebra ist das Sym­bol für sel­tene Erkrankun­gen. In der Medi­zin heißt es oft: „Wenn du Hufge­trap­pel hörst, denk an Pferde, nicht an Zebras.“ Doch genau diese „Zebras“ wer­den oft überse­hen. Um ein Zeichen zu set­zen und die Sicht­barkeit zu stärken, haben auch die Mit­glieder des Arbeit­skreis­es Gesund­heit, Pflege und Präven­tion mit den Kol­legin­nen und Kol­le­gen der CSU-Land­tags­frak­tion sym­bol­isch ein Zebra aus­ge­malt — auf dem Bild von links: Bern­hard Sei­de­nath, Ste­fan Mey­er, Thorsten Freuden­berg­er, Klaus Holetschek, Car­oli­na Traut­ner, Hel­mut Schnotz und Dr. Andrea Behr.

Unser Ziel: Mehr Forschung, bessere Diag­nose- und Ther­a­piemöglichkeit­en sowie eine stärkere Unter­stützung für Betrof­fene von sel­te­nen Erkrankungen.

Psychiatrische Versorgung im Fokus

Foto: CSU-Fraktion

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Aus­tausch mit Prof. Dr. Peter Falkai
Nach dem Messeran­griff von Aschaf­fen­burg hat sich der Arbeit­skreis Gesund­heit, Pflege und Präven­tion mit Prof. Dr. Peter Falkai, Klinikdi­rek­tor der Psy­chi­a­trie und Psy­chother­a­pie, LMU-Klinik, München, aus­ge­tauscht. „Wer aus der sta­tionären Ver­sorgung ent­lassen ist, braucht ein zuver­läs­siges ambu­lantes Ange­bot. Auch deshalb ist es richtig, dass Bay­ern mit sein­er Medi­zinerof­fen­sive voran­schre­it­et und weit­er mehr Stu­di­en­möglichkeit­en in der Human­medi­zin schafft”, so der Vor­sitzende des Arbeit­skreis­es, Bern­hard Seidenath.
Weit­ere Infos zum Gespräch

Gespräche zur Krankenhausplanung

Foto: CSU-Fraktion

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Mehr Flex­i­bil­ität und weniger Bürokratie
Ein Tag im Zeichen der Kranken­haus­re­form: am Vor­mit­tag mit Beat­rix Zurek (im Bild Mitte), der Gesund­heit­sref­er­entin der Lan­deshaupt­stadt München, im Arbeit­skreis Gesund­heit, Pflege und Präven­tion, und am Nach­mit­tag mit Roland Enge­hausen, dem Geschäfts­führer der Bay­erischen Kranken­haus­ge­sellschaft, im Gesund­heits- und Pflegeauss­chuss des Bay­erischen Land­tags. Thorsten Freuden­berg­er, der auch Mit­glied im Innenauss­chuss ist, betonte, dass die neue Bun­desregierung die Kranken­haus­re­form nachbessern müsse: „Vor allem muss die Not­fal­lver­sorgung, die Reha­bil­i­ta­tion und auch die Pflege mitgedacht wer­den. Kranken­haus­pla­nung ist Län­der­sache – deshalb bedarf es Kor­rek­tur­möglichkeit­en auf Landesebene.”
Mehr dazu hier

Darmkrebsmonat März

Darmkreb­smonat März – Eine wichtige Erin­nerung zur Vor­sorge! Ab April 2025 kön­nen auch Frauen ab 50 Jahren die Darm­spiegelung in Anspruch nehmen. Damit haben sowohl Frauen als auch Män­ner ab 50 Jahren die Möglichkeit, regelmäßig zur Darmkrebs-Früherken­nung zu gehen. Pos­i­tives Update: Die Zahl der Darm­spiegelun­gen ist gestiegen – 2024 wur­den 24% mehr Unter­suchun­gen durchge­führt als noch 2019. Trotz dieser pos­i­tiv­en Entwick­lung nutzen jedoch nur etwa 50% der Men­schen im Alter von 65 bis 75 Jahren die Möglichkeit zur Vor­sorge. Nutzen wir die Chance, um frühzeit­ig zu han­deln – Darmkrebs kann so früh erkan­nt und behan­delt wer­den. Also: Vere­in­baren Sie einen Termin!

#Früherken­nung #Vor­sorge #Gesund­heit #Darmkrebs

Neues aus dem Arbeitskreis Gesundheit, Pflege und Prävention

Sehr geehrte Damen und Herren,
das Jahr 2024 neigt sich dem Ende zu, 2025 ste­ht vor der Tür und wird viele Verän­derun­gen brin­gen. Was aber bleibt, sind die Her­aus­forderun­gen im Gesund­heits- und Pflege­bere­ich: die Kranken­haus­re­form, der Fachkräfte­man­gel auf allen Ebe­nen im Gesund­heitswe­sen, die finanziellen Rah­menbe­din­gun­gen in der Kranken- und Pflegev­er­sicherung, die eine echte Reform erfordern. Wir wollen Lösun­gen für die Men­schen, wir arbeit­en dran — gemein­sam im Arbeit­skreis, gemein­sam mit unserem Frak­tionsvor­sitzen­den Klaus Holetschek, der weit­er­hin für die The­men Gesund­heit und Pflege ein offenes Ohr hat, gemein­sam mit unser­er Gesund­heitsmin­is­tern Judith Ger­lach, die ein beson­deres Augen­merk auf dem The­ma Präven­tion hat. All diesen The­men wid­met sich der Arbeit­skreis der CSU-Frak­tion im Bay­erischen Land­tag — vertreten durch Staatsmin­is­terin a.D. Car­oli­na Traut­ner, Mar­tin Mit­tag, Dr. Andrea Behr, Hel­mut Schnotz, Ste­fan Mey­er, Thorsten Freuden­berg­er, Sascha Schnür­er und mich. Die Her­aus­forderun­gen sind gewaltig! Es gibt kaum The­men, die die Men­schen so sehr berühren wie eine gute gesund­heitliche Ver­sorgung und Pflege!

In diesem Sinne ver­spreche ich, dass wir gemein­sam auch im kom­menden Jahr alles in unser­er Macht Ste­hende tun wer­den, um die Ver­sorgung der Men­schen weit­er zu verbessern. Wir hof­fen dabei ins­beson­dere, nach der Bun­destagswahl auch in Berlin wieder mehr Gehör für unsere The­men zu finden.

Ich freue mich auf die weit­er­hin gute Zusam­me­nar­beit im Arbeit­skreis zum Wohle der Men­schen und wün­sche Ihnen eine inter­es­sante Lek­türe — ver­bun­den mit der Hoff­nung, dass Sie nun eine geseg­nete restliche Adventszeit und ein fro­hes Wei­h­nachts­fest im Kreise Ihrer Lieben ver­brin­gen kön­nen. Für das kom­mende Jahr 2025 wün­sche ich Ihnen alles Gute, Glück und Frieden — sowie natür­lich vor allem Gesundheit!

Mit her­zlichen wei­h­nachtlichen Grüßen,

Organspende: Aufkläraktion im Bayerischen Landtag

Foto: CSU-Fraktion

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Tausende Men­schen ste­hen in Deutsch­land auf der Warteliste für eine leben­sret­tende Organtrans­plan­ta­tion. Das seit März diesen Jahres einge­führte dig­i­tale Organspendereg­is­ter ken­nen laut ein­er INSA-Umfrage nur 38 Prozent der Deutschen. Die Deutsche Stiftung Organspende (DSO) war deshalb zu ein­er Reg­istrierungs- und Aufk­lärak­tion im Bay­erischen Land­tag zu Gast. Die CSU-Frak­tion unter­stützt diese Aktion aus voller Kraft, denn: Organspende schenkt Leben!
Infos zur Aktion von Klaus Holetschek und Bern­hard Sei­de­nath find­en Sie hier

Zweiter Reha-Gipfel‘ mit wichtigen Impulsen

Foto: CSU-Fraktion

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Zum ‚Zweit­en Reha-Gipfel‘ der CSU-Land­tags­frak­tion hat­ten der Frak­tionsvor­sitzende Klaus Holetschek und der gesund­heit­spoli­tis­che Sprech­er Bern­hard Sei­de­nath namhafte Vertreterin­nen und Vertreter der Reha-Land­schaft in Bay­ern ein­ge­laden. Die Her­aus­forderun­gen sind seit dem ersten Gipfel im Herb­st 2019 gewaltig gewach­sen: Nur Beispiele sind der Fachkräfte­man­gel, die Preis­steigerun­gen in Folge des rus­sis­chen Über­falls auf die Ukraine, oder die Bürokratie.
Klaus Holetschek und Bern­hard Sei­de­nath beton­ten die Bedeu­tung der Reha im Gesund­heitswe­sen als vierte Säule: „Der Grund­satz Reha vor Pflege ste­ht. Wir müssen daher alles daran set­zen, die Zukun­ft der Reha in Bay­ern zu sichern.“
Wichtig­ste Forderun­gen des Reha-Gipfels lesen Sie hier

Wie fit ist der Gesundheitstourismus in Bayern?

Foto: CSU-Fraktion

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Aus­tausch mit Vertretern des Bay­erischen Heilbäderverbandes
The­men des Aus­tausches mit dem Arbeit­skreis Gesund­heit, Pflege und Präven­tion waren Anreize für gesund­heits­be­wusstes Ver­hal­ten und Präven­tion sowie die Her­aus­forderun­gen in den Bere­ichen Fachkräfte­man­gel und Dig­i­tal­isierung. Dabei ist der Gesund­heit­s­touris­mus ein stark­er Wirtschafts­fak­tor ger­ade im ländlichen Raum. Dass die ambu­lante Vor­sorge­maß­nahme wieder Kassen­leis­tung sei, sei pos­i­tiv – allerd­ings sei die wirtschaftlich schwierige Lage der Kranken­ver­sicherung ein The­ma. „Die neue Bun­desregierung muss ger­ade im Gesund­heits- und Pflege­bere­ich drin­gend Refor­men anstoßen, die ins­beson­dere die Präven­tion stärken“, betonte Ste­fan Meyer, Mit­glied im Gesundheits-AK.
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Regierungserklärung

Staatsministerin Judith Gerlach bei Ihrer Regierungserklärung. Foto: CSU-Fraktion

Staatsmin­is­terin Judith Ger­lach bei Ihrer Regierungserk­lärung. Foto: CSU-Fraktion

Kranken­häuser in Bay­ern — den Wan­del gemein­sam gestalten”
In ihrer Regierungserk­lärung hat Gesund­heitsmin­is­terin Judith Ger­lach vollen Ein­satz für eine flächen­deck­ende Kranken­hausver­sorgung in allen Regio­nen des Freis­taats ver­sprochen. Sie warnte zugle­ich vor den Fol­gen der Kranken­haus­re­form des Bun­des. „Wir sind uns alle einig, dass wir eine Reform brauchen. Wir haben Gestal­tungsmöglichkeit­en vor Ort und die gilt es zu nutzen! Mit unser­er Reform warten wir nicht auf eine Reform aus Berlin, son­dern haben die erforder­lichen Schritte längst ein­geleit­et.” Ger­lach stellte im Plenum deshalb einen 7‑Punk­te-Plan für Bay­ern vor: Ein Ziel sei, den Kranken­haus­trägern vor Ort eine fundierte Entschei­dungs­grund­lage zu geben. „Die Men­schen ste­hen immer im Mit­telpunkt”, stellte die Min­is­terin heraus.

Zum Rede­beitrag von Tan­ja Schorer-Dremel

Zum Rede­beitrag von Bern­hard Seidenath

Zum Rede­beitrag von Thorsten Freudenberger

Zum Rede­beitrag von Sascha Schnürer

BKG-Zusam­men­fas­sung zur Krankenhausreform

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