Austausch mit CEPOLIS zu aktuellen Projekten

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Im Rah­men eines fach­lichen Aus­tauschs trafen sich der Arbeit­skreis Innen mit Dr. Hol­ger Nitsch, Direk­tor des Forschungs- und Kom­pe­tenzzen­trums CEPOLIS an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bay­ern und Markus Trebes, Inspek­teur der Bay­erischen Polizei. Im Mit­telpunkt standen aktuelle Forschung­spro­jek­te und Entwick­lun­gen im Bere­ich der Inneren Sicherheit.
CEPOLIS beschäftigt sich ins­beson­dere mit The­men wie Radikalisierung, Extrem­is­mus, Cyberkrim­i­nal­ität sowie neuen tech­nol­o­gis­chen Her­aus­forderun­gen für die Polizeiar­beit. Dabei ist das Zen­trum in zahlre­iche nationale und europäis­che Forschung­spro­jek­te einge­bun­den und fördert den inter­diszi­plinären Aus­tausch zwis­chen Wis­senschaft, Polizei und Poli­tik. Der Aus­tausch bot wertvolle Ein­blicke in inno­v­a­tive Ansätze und zukün­ftige Forschungss­chw­er­punk­te und stärkt die Zusam­me­nar­beit zwis­chen Prax­is und Wis­senschaft im Bere­ich der Sicherheitsforschung.

Termine! Wenn Pflege plötzlich ein Thema wird…

Foto: Johanna Mertl

Foto: Johan­na Mertl

ist der Titel ein­er Ver­anstal­tung zu der Sie die Frauen-Union Dachau sehr her­zlich einlädt.
Am Don­ner­stag, 30. April um 19 Uhr
Im Lud­wig-Thoma-Haus in Dachau
Alle Fra­gen rund um dieses brisante The­ma beantworten:
Katrin Staffler, MdB, Pflege­bevollmächtigte der Bundesregierung;
Madlen Hardtke, Sozial­ber­a­terin, Fach­stelle für pfle­gende Ange­hörige Dachau
Bern­hard Sei­de­nath, MdL, Vor­sitzen­der des Auss­chuss­es für Gesund­heit, Pflege und Präven­tion im Bay­erischen Land­tag, pflege­poli­tis­ch­er Sprech­er der CSU-Landtagsfraktion;
Ilias Ntousis, geschäfts­führen­der Gesellschafter / Pflege­di­en­stleitung des AVZ „Ihr Pflegeteam“.

Nächste Blutspendetermine:

Grafik: BRK

Grafik: BRK

Mittwoch, 29.4. von 16–20 Uhr
Don­ner­stag, 30.4. von 16–20 Uhr
Markt Inder­s­dorf, Pfarrheim
Wasser­turm Weg 30
Fre­itag, 8.5. von 15–20 Uhr
Altomün­ster, Grund- u. Mit­telschule Turnhalle
Faber­weg 15

Dien­stag, 12.5. von 15:30–20:30 Uhr
Mittwoch, 13.5. von 15:30–20:30 Uhr
Dachau, BRK, Rotkreuz­platz 3–4

Fre­itag, 15.5. von 15–20 Uhr
Odelzhausen, Grund- u. Mittelschule
Dieten­hausen­er Str. 17

GPA-Botschaft der Woche

Grafik: Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

Auch der Bund muss — aus Steuer­mit­teln — seinen Beitrag zur Sta­bil­isierung der GKV-Beitragssätze leisten!
Sta­bile Kassen­fi­nanzen sind eine über­ra­gend wichtige Auf­gabe. Das Gesetz zur Sta­bil­isierung der Beitragssätze in der geset­zlichen Kranken­ver­sicherung (GKV-Beitragssatzsta­bil­isierungs­ge­setz), das nun im Entwurf vor­liegt, belastet die Patien­ten eben­so wie die Leis­tungser­bringer und die Kos­ten­träger. Nur ein­er hat sich ausgenom­men: der Bund selb­st. Obwohl er auf Kosten der Beitragszahler lebt: Für die Bürg­ergeldempfänger zahlt der Bun­des­fi­nanzmin­is­ter sat­te 12 Mrd. Euro zu wenig in die GKV ein. Dies muss unbe­d­ingt aus Steuer­mit­teln kor­rigiert wer­den! Passiert dies nicht, wären die Refor­mvorschläge nicht ver­mit­tel­bar. Hier geht es um Glaub­würdigkeit, ja um Anstand: Man kann die Sol­i­darge­mein­schaft nicht an Fam­i­lien sparen lassen, ihr aber zumuten, weit­er­hin für Bürg­ergeldempfänger aufzukom­men. Es ist ein­fach nicht gerecht, dass Beitragszahler über ihre Arbeit die Krankenkosten für Bürg­ergeldempfänger bezahlen. Dies ist der große Webfehler der Reform, den der Bun­des­fi­nanzmin­is­ter schnell­stens kor­rigieren muss!

 

Aus dem Bezirkstag

Foto Köhler

Foto Köh­ler

Förder­preis für Ange­wandte Kun­st des Bezirk Ober­bay­erns: junge Kun­stschaf­fende kön­nen sich bewerben
Der Bezirk Ober­bay­ern ver­lei­ht seit 2010 jährlich den Ober­bay­erischen Förder­preis für Ange­wandte Kun­st. Bewer­ben kön­nen sich Schülerinnen und Schüler, Studierende und Absolvierende der Fachrich­tun­gen Design, Gerät, Glas, Holz, Keramik, Met­all, Papi­er, Schmuck, Stein und Tex­til von Fach­schulen, Hochschulen, Akademien und Uni­ver­sitäten, die nicht älter als 35 Jahre sind und ihren Wohn- bzw. Werk­stattsitz in Ober­bay­ern haben. Der Preis ist mit ins­ge­samt 12.000 Euro dotiert. „Der Bezirk Ober­bay­ern will mit dem Preis junge Kün­st­lerin­nen und Kün­stler in ihrer weit­eren beru­flichen Entwick­lung unter­stützen und eine Plat­tform für fach­liche Ver­net­zung bieten“, informiert die heimis­che Bezirk­srätin Stephanie Burgmaier. Für den Förder­preis für Ange­wandte Kun­st 2026 kön­nen sich alle bewer­ben, die nach dem 15. Juli 1990 geboren sind. Infos hier!

Zahl der Woche: 20.697

Foto: pixel dreams | © iStock

Foto: pix­el dreams | © iStock

Spargel­ernte 2025 auf hohem Niveau
In mit­tler­weile allen bay­erischen Anbauge­bi­eten ist die Spargel­sai­son 2026 in vollem Gange. Wie das Bay­erische Lan­desamt für Sta­tis­tik mit­teilt, lag die Spargel­ernte im ver­gan­genen Jahr bei 20.697 Ton­nen und damit auf Durch­schnittsniveau der let­zten Jahre.
Die Gesamtern­te­menge bei Erd­beeren lag im Jahr 2025 bei 11.317 Ton­nen, was einem Plus von 5,4 Prozent gegenüber dem Jahr 2024 entspricht. Inter­es­sant: Der Anteil der Ern­te­menge unter hohen bege­hbaren Schutz­ab­deck­un­gen an der Gesamternte der Erd­beeren lag 2025 bei 34,2 Prozent.
Weit­ere Details zur Spargel- und Erd­beer­ernte hier

Start der Haushaltswoche im Landtag: CSU-Fraktion beschließt Digital-Turbo für Verwaltung und Gesundheitsversorgung

Zum Beginn der Haushaltswoche im Bay­erischen Land­tag stimmt die CSU-Frak­tion den Etats für Gesund­heit und Pflege sowie Dig­i­tales zu. Im Mit­telpunkt ste­hen eine sichere Gesund­heitsver­sorgung in Stadt und Land, ver­lässliche, bezahlbare Pflege und ein Schub für die Digitalisierung.

Bern­hard Sei­de­nath, gesund­heit­spoli­tis­ch­er Sprech­er der Landtagsfraktion:

Der bay­erische Etat für Gesund­heit und Pflege wächst 2026 auf 929 Mil­lio­nen Euro. Damit trotzen wir auch in Zeit­en klam­mer Kassen dem demografis­chen Wan­del mit dem Ziel ein­er ver­lässlichen, wohnort­na­hen Ver­sorgung. Wir stärken gezielt die ambu­lante und die sta­tionäre Ver­sorgung, fördern das Studi­um und die Nieder­las­sung von Ärztin­nen und Ärzten ger­ade in ländlichen Regio­nen und unter­stützen unsere Hebam­men wie kein anderes Bun­des­land. Gle­ichzeit­ig treiben wir die Dig­i­tal­isierung im Gesund­heitswe­sen kräftig voran: von telemedi­zinis­chen Ange­boten über dig­i­tale Ver­net­zung bis hin zur besseren Zusam­me­nar­beit von Ärzten, Pflege und Kliniken. Wer in Bay­ern medi­zinis­che Hil­fe braucht, soll sie auch kün­ftig schnell und auf dem neuesten Stand der Tech­nik bekommen!“

Dr. Ste­fan Ebn­er, dig­i­talpoli­tis­ch­er Sprecher:

Mit unserem Dig­i­tal­isierungs-Etat von 238 Mil­lio­nen Euro im Dop­pel­haushalt 2026/2027 bauen wir Bay­erns Führungsrolle bei der Ver­wal­tungs­dig­i­tal­isierung aus. Davon gehen pro Jahr rund 26 Mil­lio­nen in gemein­same Bund-Län­der-Pro­jek­te, denn wir brauchen ein­heitliche, ein­fache Lösun­gen statt Wild­wuchs und Klein-Klein. Ziel ist eine Ver­wal­tung, die nicht bremst, son­dern unter­stützt: kürzere Wege, keine Wartezeit­en, Nutzung vorhan­den­er Dat­en, alles aus ein­er Hand. Wir wollen einen mod­er­nen, dig­i­tal­en Staat, der effizient arbeit­et, dessen Dat­en sich­er sind und der den Men­schen Zeit spart.“

Manuel Knoll, Mit­glied des Haushaltsausschusses:

Dig­i­tal­isierung ist keine One-Man-Show. Es braucht Unter­stützung für die Dig­i­tal­isierung der Behör­den vor Ort. Deshalb bezuschussen wir zum Beispiel die Bay­erische Dig­i­ta­la­gen­tur mit rund 10 Mil­lio­nen Euro jährlich und investieren in den Inno­va­tions­fonds für dig­i­tale Leucht­turm­pro­jek­te. Außer­dem stellen wir in den Jahren 2026 und 2027 über die Com­put­er­spiele­förderung mehr als 9 Mil­lio­nen Euro für inno­v­a­tive dig­i­tale Inhalte zur Ver­fü­gung. Mit unserem Haushalt schaf­fen wir die Grund­lage dafür, dass unsere Heimat auch in Zukun­ft ein stark­er, inno­v­a­tiv­er und dig­i­taler Wirtschafts­stan­dort bleibt.“

Har­ald Kühn, Mit­glied des Haushaltsausschusses:

Mit dem Haushalt für die Jahre 2026/2027, der ein Gesamtvol­u­men von rund 1,8 Mil­liar­den Euro umfasst, wird ein wichtiger Beitrag dafür geleis­tet, dass den Men­schen in Bay­ern auch weit­er­hin die best­mögliche medi­zinis­che sowie pflegerische Ver­sorgung zur Ver­fü­gung gestellt wer­den kann. Investiert wird u.a. in die erfol­gre­ichen Gesund­heit­sre­gio­nen­Plus, in zusät­zliche Pflege­plätze, in ver­lässliche Tage­spflege und in Ein­rich­tun­gen, die Pflegebedürfti­gen und ihren Ange­höri­gen den All­t­ag erle­ichtern. Unsere Ziele sind klar: Die Würde der Pflegebedürfti­gen bewahren, pfle­gende Ange­hörige und Fachkräfte unter­stützen und Bay­erns Sozial­staat langfristig erhalten.“

Aus dem Maximilianeum

‌Liebe Leserin­nen und Leser,

bevor kom­mende Woche drei Tage Haushalts­ber­atun­gen im Plenum anste­hen, haben wir uns diese Woche mit der Frage beschäftigt, wie Extrem­is­mus in Bay­ern effek­tiv bekämpft wer­den kann. Ger­ade der deut­liche Anstieg linksradikaler Straftat­en ist alarmierend. Gegen­maß­nah­men stetig zu über­prüfen und gegebe­nen­falls anzu­passen, ist daher unsere Pflicht, um die rechtsstaatliche und demokratis­che Ord­nung im Freis­taat zu festigen.

Zahlre­iche Gespräche und Tre­f­fen unser­er Arbeit­skreise und Arbeits­grup­pen mit Experten standen eben­falls im Fokus dieser Sitzungswoche. Gemein­sam hat­ten wir zahlre­iche The­men im Blick, die die Men­schen im Freis­taat bewe­gen: von der Alterssicherung über die richtige Finanz­bil­dung für junge Men­schen bis hin zu Per­spek­tiv­en der Biosphären­re­gion Spessart.
Der von mir geleit­ete Arbeit­skreis Gesund­heit, Pflege und Präven­tion der CSU-Land­tags­frak­tion hat sich vorgestern und gestern in einem eben­so dicht­en wie hochkaräti­gen Pro­gramm in Berlin informiert und unsere Vorstel­lun­gen von guter Gesund­heits- und Pflege­poli­tik platziert: beim G‑BA, bei der KBV, der Char­ité und den Kol­legin­nen und Kol­le­gen aus dem Deutschen Bun­destag. Höhep­unkt aber war sich­er das Tre­f­fen mit Bun­des­ge­sund­heitsmin­is­terin Nina Warken und unser­er Pflege­beauf­tragten Katrin Staffler am Donnerstag-Abend.

Näheres hierzu und wom­it ich mich diese Woche son­st noch beschäftigt habe, lesen Sie in meinem heuti­gen Newslet­ter. Viel Freude dabei!

Mit fre­undlichen Grüßen und allen guten Wün­schen für ein unbeschw­ertes Frühlings-Wochenende

Bern­hard Seidenath

Diese Woche im Plenum

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Dringlichkeit­santrag: Kon­se­quentes Han­deln gegen Linksextremismus
Die poli­tisch motivierte Krim­i­nal­ität in Bay­ern hat im Jahr 2025 einen neuen Höch­st­stand erre­icht: Beson­ders alarmierend ist der Anstieg linksmo­tiviert­er Straftat­en. Die CSU-Frak­tion hat deshalb einen Dringlichkeit­santrag einge­bracht, der einen umfassenden Lage­bericht zu Link­sex­trem­is­mus und poli­tisch motiviert­er Krim­i­nal­ität in Bay­ern fordert.

Der stel­lvertre­tende Frak­tionsvor­sitzende Prof. Dr. Win­fried Baus­back stellte her­aus: „In ein­er frei­heitlichen demokratis­chen Ord­nung gibt es keinen guten Extrem­is­mus und keine gute extrem­istis­che Gewalt. Wer eine andere Ord­nung will, dem müssen wir als Demokrat­en entsch­ieden ent­ge­gen­treten.” 2025 seien laut Baus­back 8.700 poli­tisch motivierte Straftat­en reg­istri­ert wor­den. Er machte deut­lich: „Alarmierend ist hier nicht nur die hohe Anzahl recht­sex­trem­istis­ch­er Tat­en, denn die Zahl linksmo­tiviert­er Straftat­en hat sich mehr als ver­dop­pelt. Wir fordern deshalb einen umfassenden Lage­bericht zum Link­sex­trem­is­mus und all­ge­mein zum Extrem­is­mus in Bay­ern. Denn wer Extrem­is­mus wirk­lich bekämpfen will, darf keine blind­en Fleck­en zulassen. Der Rechtsstaat muss dem Link­sex­trem­is­mus genau­so entschlossen ent­ge­gen­treten wie dem Recht­sex­trem­is­mus.” Es müsse jet­zt umfassend geprüft wer­den, ob die derzeit­i­gen Maß­nah­men aus­re­ichen oder aus­geweit­et wer­den müssen.

Zum Rede­beitrag von Prof. Dr. Win­fried Bausback

Zum Rede­beitrag von Staatsmin­is­ter Joachim Herrmann
Zur Pressemit­teilung

Informationsfahrt des AK Gesundheit zusammen mit dem GPA-Landesvorstand nach Berlin Gespräch mit Bundesgesundheitsministerin Nina Warken und Pflegebeauftragter Katrin Staffler

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Der Arbeit­skreis Gesund­heit, Pflege und Präven­tion der CSU-Land­tags­frak­tion ist am Don­ner­stag – gemein­sam mit dem Lan­desvor­stand des Gesund­heits- und Pflege­poli­tis­chen Arbeit­skreis­es der CSU (GPA) – nach Berlin gereist

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Zunächst stand ein Aus­tausch mit Bun­des­ge­sund­heitsmin­is­terin Nina Warken und mit der Pflege­beauf­tragten des Bun­des, Katrin Staffler, auf dem Pro­gramm. Und dies an einem denkwürdi­gen Tag, an dem der Ref­er­ente­nen­twurf für ein Gesetz zur Sta­bil­isierung der Beitragssätze in der Geset­zlichen Kranken­ver­sicherung öffentlich wurde.


Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Wenn jed­er belastet wird — Leis­tungser­bringer, Wirtschaft, Kos­ten­träger und Patienten -, .…..

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

.……darf sich der Bund nicht aus­nehmen und muss die Krankenkassen­beiträge für die Bürg­ergeldempfänger bezahlen!

 

Besuch beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G‑BA), Josef Hecken

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am Don­ner­stagabend haben wir in Berlin an seinem Dien­st­sitz Josef Heck­en getrof­fen: den unpartei­is­chen Vor­sitzen­den des Gemein­samen Bun­de­sauss­chuss­es (G‑BA) und damit Leit­er des ober­sten Beschlussgremi­ums der gemein­samen Selb­stver­wal­tung im deutschen Gesund­heitswe­sen. Als Arbeit­skreis Gesund­heit, Pflege und Präven­tion der CSU-Land­tags­frak­tion – gemein­sam mit dem GPA-Lan­desvor­stand — haben wir mit Josef Heck­en eben­falls über den Reformbe­darf im deutschen Gesund­heitswe­sen und über einzeln

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Nur ein Beispiel: Auch unter Jugend­schutz­gesicht­spunk­ten ist es ein Und­ing, dass in unserem Land Schnaps bil­liger ist als Wein. Wir waren uns deshalb alle einig, dass gesund­heit­spoli­tisch eine höhere Steuer­be­las­tung von Schnaps dringlich geboten wäre… Es war ein extrem sachkundi­ger, inten­siv­er, aber auch unter­halt­samer Aus­tausch — mit einem umfassend kom­pe­ten­ten Gesprächspartner!

Inhaltliche Gespräche zu ME/CFS und Künstlicher Intelligenz in der Medizin

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Der frühe Vogel fängt den Wurm: am frühen Fre­itag­mor­gen sind wir in der Früh­lingssonne Berlins vom Hotel zum Bun­destag gelaufen. Im Jakob-Kaiser-Haus trafen wir uns mit Prof. Dr. Alexan­der Mey­er, Direk­tor des Insti­tuts für Kün­stliche Intel­li­genz in der Medi­zin, und Prof. Dr. Car­men Scheiben­bo­gen, Direk­torin des Insti­tuts für Medi­zinis­che Immunolo­gie der Char­ité Berlin — Forschung für eine verbesserte Diag­nos­tik und Ther­a­pie von immu­nol­o­gis­chen Erkrankun­gen. Von Prof. Mey­er hörten wir, wie sehr Kün­stliche Intel­li­genz unseren All­t­ag und auch die medi­zinis­chen Ein­rich­tun­gen rev­o­lu­tion­ieren wird, etwa bei Diag­nos­tik und Therapie.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Mit Prof. Scheiben­bo­gen sprachen wir über Hil­fe für ME/CFS-Erkrank­te, also die Patien­ten­gruppe, bei der die Leben­squal­ität so sehr eingeschränkt ist wie bei kein­er anderen. Die Idee ist also, mit Kün­stlich­er Intel­li­genz Para­me­ter zu erken­nen, die die Diag­nos­tik von ME/CFS erle­ichtern und endlich Fin­gerzeige in Rich­tung effek­tiv­er Ther­a­pi­en geben.
Schön, dass uns auch der Par­la­men­tarische Geschäfts­führer der CSU-Lan­des­gruppe, Rein­hard Bran­dl, besucht hat, vor allem aber, dass er uns seinen Besprechungsraum zur Ver­fü­gung gestellt hat!

Berlin kopiert Bayern: Krisendienst

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Nach dem Vor­bild der Krisen­di­en­ste in Bay­ern gibt es nun auch in Berlin den “Berlin­er Krisen­di­enst”. Statt unter 0800- 655 3000 ist er unter 030–390 6300 erre­ich­bar. Wichtig!!

Austausch mit Simone Borchardt, MdB…

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Noch am Vor­mit­tag und noch im Bun­destag hat sich ein Gespräch mit der Bun­destagsab­ge­ord­neten Simone Bor­chardt angeschlossen, der gesund­heit­spoli­tis­chen Sprecherin der CDU/C­SU-Bun­destags­frak­tion. Auch hier ging es um die bevorste­hen­den Refor­men in der Geset­zlichen Kranken­ver­sicherung, in der Pflege, bei der Behand­lung von Not­fällen oder bei der Primärver­sorgung der Pati­entin­nen und Patien­ten. Vor allem ging es uns um eine gute und kon­struk­tive Aktion­sein­heit zwis­chen CSU/C­DU-Bun­destags­frak­tion und CSU-Land­tags­frak­tion. Wir schwim­men auf ein­er Wellenlänge!

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