…und Alexander Hoffmann, dem Chef der CSU-Landesgruppe

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Das­selbe gilt für das Ver­hält­nis zwis­chen der CSU-Lan­des­gruppe im Deutschen Bun­destag und der CSU-Frak­tion im Bay­erischen Land­tag. Insoweit war es eine große Freude und Ehre, dass uns auch Lan­des­grup­penchef Alexan­der Hoff­mann besucht und seine Ein­schätzun­gen mit uns geteilt hat. Auf dem Foto von links: Eva Falt­ner, MdL Ste­fan Mey­er, Maria Wiede­mann, Prof. Joachim Grif­ka, ich, MdB Alexan­der Hoff­mann, MdB Simone Bor­chardt, MdL Hel­mut Schnotz und Fritz Trageser.

Besuch bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV)

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Vom Bun­destag aus ging´s zur Kassenärztlichen Bun­desvere­ini­gung (KBV) nach Char­lot­ten­burg. Zusam­men mit dem stel­lvertre­tenden Vor­standsvor­sitzen­den Dr. Stephan Hofmeis­ter und Dr. Sibylle Stein­er, Mit­glied des Vor­stands, haben wir über die haus- und fachärztliche Ver­sorgung gesprochen – und darüber, wie sie am besten verbessert wer­den kann. Zeit­nah Arzt­ter­mine zu erhal­ten, ist ein zen­trales The­ma! Wün­schenswert ist daher eine mögliche Neuaus­rich­tung der 116 117 als Steuerungsmod­ell. Dabei hat mir der Hin­weis der KBV sehr ein­geleuchtet, dass dies eine Auf­gabe der Daseinsvor­sorge ist und nicht wie bish­er aus der ver­tragsärztlichen Vergü­tung bezahlt wer­den sollte. Dies ist ein weit­er­er Grund, dass der Bund mehr Geld an die GKV überweist!

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Zeit­nah Arzt­ter­mine zu erhal­ten, ist ein zen­trales The­ma! Wün­schenswert ist daher eine mögliche Neuaus­rich­tung der 116 117 als Steuerungsmod­ell. Dabei hat mir der Hin­weis der KBV sehr ein­geleuchtet, dass dies eine Auf­gabe der Daseinsvor­sorge ist und nicht wie bish­er aus der ver­tragsärztlichen Vergü­tung bezahlt wer­den sollte. Dies ist ein weit­er­er Grund, dass der Bund mehr Geld an die GKV überweist!

Mittagessen mit Emmi Zeulner und Prof. Hans Theiss

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Zum Abschluss unser­er AK-Infor­ma­tions­fahrt nach Berlin sind wir mit den CSU-Bun­destagsab­ge­ord­neten aus dem Gesund­heit­sauss­chuss des Bun­destages zusam­men gekom­men: Emmi Zeul­ner und Prof. Dr. Hans Theiss. Nur der dritte im Bunde, Stephan Pilsinger, musste sich kurzfristig entschuldigen. Wir haben uns dabei wech­sel­seit­ig auf den Stand der Dinge gebracht. Gegen­seit­ig gut informiert zu sein, befördert unsere jew­eili­gen par­la­men­tarischen Ini­tia­tiv­en – und ermöglicht es uns auch, mit ein­er Zunge zu sprechen.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Deshalb war das Mit­tagessen im Bun­destag Gold wert! Im Anschluss ging´s mit dem Zug zurück nach Bay­ern. Auf dem Foto von rechts: Maria Wiede­mann, MdB Emmi Zeul­ner, Pro­fes­sor Joachim Grif­ka und MdB Pro­fes­sor Hans Theiss.

Werkstattgespräch „Zukunft der Alterssicherung“

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Wie sich­ern wir gute Renten auch in Zukun­ft und schaf­fen Ver­trauen in das Sys­tem? Beim Werk­stattge­spräch „Zukun­ft der Alterssicherung“ im Bay­erischen Land­tag standen genau diese Fra­gen im Fokus. Denn: Der demografis­che Wan­del und verän­derte Erwerb­s­bi­ografien stellen die Poli­tik vor grundle­gende Entscheidungen.
Auf Ein­ladung von Thomas Huber, Vor­sitzen­der des Arbeit­skreis­es für Arbeit, Soziales, Jugend und Fam­i­lie, hat sich der Arbeit­skreis mit Exper­tin­nen und Experten aus Wis­senschaft und Prax­is ausgetauscht.

Im Mit­telpunkt: Alterssicherung muss ver­lässlich bleiben und Lebensleis­tung anerkan­nt wer­den. Gle­ichzeit­ig müssen wir Antworten find­en, die auch für kom­mende Gen­er­a­tio­nen tragfähig sind. Es geht um Gen­er­a­tio­nen­gerechtigkeit, um Schutz vor Alter­sar­mut und um die Frage, wie wir unser Sys­tem langfristig sta­bil aufstellen.

CSU-Fraktion im Gespräch mit dem Verband Freier Berufe

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Ein stark­er Mit­tel­stand und eine flächen­deck­ende Ver­sorgung sind das Fun­da­ment unseres Erfol­gs in Bay­ern. Die Freien Berufe – von Ärzten und Apothek­ern über Anwälte und Notare bis hin zu Architek­ten und Inge­nieuren – sind dabei ein unverzicht­bar­er Motor. Bei einem par­la­men­tarischen Früh­stück mit dem Ver­band Freier Berufe in Bay­ern e.V. haben sich die Abge­ord­neten inten­siv über die drän­gend­sten Anliegen ausgetauscht.
Die zen­tralen Her­aus­forderun­gen, die im Gespräch im Fokus standen, waren dabei die Ver­sorgung im ländlichen Raum zu sich­ern, Selb­st­ständigkeit auch weit­er­hin attrak­tiv zu hal­ten und Bürokratie kon­se­quent abzubauen.
Weit­ere Details zum Gespräch hier

Austausch zur Biosphärenregion Spessart

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Zur Biosphären­re­gion Spes­sart hat sich diese Woche der Arbeit­skreis Umwelt und Ver­brauch­er­schutz mit dem Bund Naturschutz in Bay­ern e.V. aus­ge­tauscht. Auf Ein­ladung unseres Arbeit­skreis­es unter dem Vor­sitz von Alexan­der Flierl disku­tierten die Abge­ord­neten gemein­sam mit dem neuen Vor­sitzen­den Mar­tin Geil­hufe sowie Ruth Radl und Stef­fen Schar­rer über den aktuellen Stand und die Per­spek­tiv­en des Pro­jek­ts. Die Biosphären­re­gion Spes­sart ist ein Pro­jekt, das die Land­kreise Aschaf­fen­burg, Main-Spes­sart, Mil­tenberg und die kre­is­freie Stadt Aschaf­fen­burg gemein­sam ver­fol­gen. Ziel ist es, einen Teil des bay­erischen Spes­sarts als UNESCO-Biosphären­reser­vat auszuweisen.
Biosphären­re­gio­nen ste­hen für ein aus­ge­wo­genes Miteinan­der von Men­sch und Natur: Sie fördern nach­haltiges Wirtschaften, stärken die regionale Wertschöp­fung und sich­ern zugle­ich den Schutz von Bio­di­ver­sität und Kul­tur­land­schaft. The­men wie Trinkwasser­schutz, Hochwasser­vor­sorge, saubere Luft und der Erhalt unserer

Bilder der Woche

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

So langsam wer­den die Blät­ter wieder grün: Auch rund ums Max­i­m­il­ia­neum macht sich die Früh­lingsstim­mung deut­lich bemerk­bar. Die Aus­sicht vom Stein­er­nen Saal auf die Max­i­m­il­ianstraße ist wieder deut­lich far­ben­fro­her als im Winter.

Allianz für Finanzbildung in Bayern

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Wie tre­f­fen junge Men­schen gute finanzielle Entschei­dun­gen? Und wie schaf­fen wir die Grund­lage für ein selb­st­bes­timmtes Leben? Genau darüber haben die AG Junge Gruppe und der Arbeit­skreis Bil­dung beim Auf­takt zur „Allianz für Finanz­bil­dung in Bay­ern“ im Bay­erischen Land­tag gesprochen. Gemein­sam mit Exper­tin­nen und Experten aus Schule, Wis­senschaft, Prax­is und Beratung ist das Ziel, Finanz­bil­dung sys­tem­a­tisch zu stärken und bess­er in den Schu­lall­t­ag integrieren.
Organ­isiert wurde der Aus­tausch von Max­i­m­il­ian Böltl, Vor­sitzen­der der Jun­gen Gruppe, und Dr. Ute Eil­ing-Hütig, Vor­sitzende des Arbeit­skreis­es Bil­dung und Kul­tus, die wichtige Impulse einge­bracht haben. Fakt ist: Finanzielle Bil­dung bedeutet Ver­ant­wor­tung für das eigene Leben übernehmen, Chan­cen erken­nen und Risiken ein­schätzen kön­nen sowie unab­hängig und selb­st­bes­timmt handeln.

Weit­ere Details zum Aus­tausch hier

Rückenwind für Modellregionen: Fachgespräch mit Wirtschaft und Kommunen

Nach einem Fachge­spräch mit Wirtschaftsver­bän­den und Kom­munen sieht sich die CSU-Land­tags­frak­tion bestätigt: Die geplanten Mod­ell­re­gio­nen wer­den von Unternehmen, Bürg­er­meis­tern und Wirtschafts­förder­ern als große Chance wahrgenom­men, Bürokratie zurück­zu­drän­gen und den Stan­dort Bay­ern zu stärken. Der Arbeit­skreis für Wirtschaft, Lan­desen­twick­lung, Energie, Medi­en und Dig­i­tal­isierung der CSU-Frak­tion im Bay­erischen Land­tag hat­te sich dazu u.a. mit der IHK und der vbw – Vere­ini­gung der Bay­erischen Wirtschaft ausgetauscht.
Lesen Sie hier weit­ere Details

Blick in die Zukunft mit Foresight Academy

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Die AG Junge Gruppe unter dem Vor­sitz von Max­i­m­il­ian Böltl hat sich diese Woche mit der Fore­sight Acad­e­my aus­ge­tauscht. Sie ist ein Net­zw­erk aus Unternehmen, Wis­senschaft und Design und beschäftigt sich mit ein­er zen­tralen Frage: Wie wollen wir in zehn Jahren leben?
In der Fore­sight Acad­e­my arbeit­en inter­na­tionale Part­ner aus ver­schieden­sten Branchen zusam­men, um Trends frühzeit­ig zu erken­nen und daraus Zukun­ftsszenar­ien zu entwick­eln. Dabei geht es nicht nur um Prog­nosen, son­dern um konkrete Vorstel­lun­gen davon, wie unser All­t­ag, unsere Wirtschaft und unser Zusam­men­leben kün­ftig ausse­hen könnten.
Ger­ade für die Poli­tik ist dieser Blick nach vorne entschei­dend. Der Aus­tausch mit solchen Net­zw­erken hil­ft, Entwick­lun­gen früh einzuord­nen und Bay­ern aktiv auf die Zukun­ft vorzubereiten.

Wenn Pflege plötzlich ein Thema wird…

Foto: Johanna Mertl

Foto: Johan­na Mertl

ist der Titel ein­er Ver­anstal­tung zu der Sie die Frauen-Union Dachau sehr her­zlich einlädt.
Am Don­ner­stag, 30. April um 19 Uhr
Im Lud­wig-Thoma-Haus in Dachau
Alle Fra­gen rund um dieses brisante The­ma beantworten:
Katrin Staffler, MdB, Pflege­bevollmächtigte der Bundesregierung;
Madlen Hardtke, Sozial­ber­a­terin, Fach­stelle für pfle­gende Ange­hörige Dachau
Bern­hard Sei­de­nath, MdL, Vor­sitzen­der des Auss­chuss­es für Gesund­heit, Pflege und Präven­tion im
Bay­erischen Land­tag, pflege­poli­tis­ch­er Sprech­er der CSU-Landtagsfraktion;
Ilias Ntousis, geschäfts­führen­der Gesellschafter / Pflege­di­en­stleitung des AVZ „Ihr Pflegeteam“.

GPA-Botschaft der Woche

Grafik: Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

Das Faxgerät in der Arzt­prax­is hat aus­ge­di­ent! Ange­sagt sind dig­i­tale, daten­schutzkon­forme Lösungen!
Das Faxgerät passt nicht mehr in die Arzt­prax­is von heute. Es ist nicht sich­er. Denn Faxe wer­den meist over IP ver­sandt: in dig­i­tale Daten­pakete zer­legt und unver­schlüs­selt. Für Angreifer sind sie so leicht ein­se­hbar wie eine offene Postkarte: die Dat­en liegen auf dem gesamten Über­tra­gungsweg offen. Gefaxte Doku­mente liegen zudem oft lang in den Geräten, frei zugänglich für Unbefugte. Auch ist der Faxver­sand fehler­an­fäl­lig: Ein Zahlen­dreher genügt und Gesund­heits­dat­en lan­den beim Falschen. Damit ste­ht das Fax auf extrem dün­nem Eis und erfüllt die Anforderun­gen der DSGVO nicht mehr. In Öster­re­ich ist das Fax­en von sen­si­blen Patien­ten­dat­en daher seit 1.1.2025 ver­boten. Erset­zt wer­den sollte das Fax in Arzt­prax­en durch dig­i­tale, daten­schutzkon­forme Lösun­gen, etwa das KIM-Ver­fahren der Telematik­in­fra­struk­tur, das sicheren Aus­tausch ermöglicht; durch den eArzt­brief, das E‑Rezept oder ver­schlüs­selte E‑Mail-Ver­fahren (PGP oder S/MIME). Dig­i­tal­isierung fördert so den Daten­schutz und macht Arbeitsabläufe effizienter!

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