200.000 Euro

(Bild: Kampus Production / pexels)

(Bild: Kam­pus Pro­duc­tion / pexels)

Inno­v­a­tive Hos­piz-Wohn­for­men stärken
Inno­v­a­tive Wohn­for­men wie die Hos­pizIn­sel Glonn, die Hos­pizIn­sel in Wald­kraiburg und das Domi­cil­i­um in Weyarn ermöglichen schw­er­stkranken Men­schen am Lebensende ein wohnähn­lich­es Umfeld, wenn eine Ver­sorgung zu Hause, im Kranken­haus oder im Pflege­heim nicht mehr möglich ist. In Einzelz­im­mern stellt ein inter­diszi­plinäres Team eine indi­vidu­elle hos­pi­zlich-pal­lia­tive Ver­sorgung sich­er. Ergänzt wird das Ange­bot durch die Spezial­isierte Ambu­lante Pal­lia­tivver­sorgung (SAPV) sowie ehre­namtliche Hos­pizbe­gleitung. Neben medi­zinis­ch­er und pflegerisch­er Betreu­ung ste­hen auch soziale, ther­a­peutis­che und seel­sor­gliche Ange­bote sowie die Ein­bindung von Ange­höri­gen im Mittelpunkt.

Um diese beson­deren Ver­sorgungs­for­men weit­er zu stärken, wer­den sie im Rah­men eines Mod­ell­pro­jek­ts mit ins­ge­samt 200.000 Euro unter­stützt. „Diese inno­v­a­tiv­en Wohn­for­men z
eigen, wie würdi­ge und indi­vidu­elle Begleitung am Lebensende gelin­gen kann. Es ist unser Anspruch, solche Ange­bote gezielt zu stärken und weit­erzuen­twick­eln“, betont Sascha Schnür­er. Die Förderung trägt dazu bei, die hos­pi­zliche Ver­sorgung weit­er auszubauen und auf die beson­deren Bedürfnisse schw­er­stkranker Men­schen best­möglich einzugehen.

200.000 Euro

(Bild: Geisteskerker / pixabay)

(Bild: Geis­teskerk­er / pixabay)

Bürokratieab­bau in der Reha­bil­i­ta­tion voranbringen
Die Reha­bil­i­ta­tion­s­land­schaft ste­ht vor großen Her­aus­forderun­gen: Die Auswirkun­gen der Coro­na-Pan­demie, zeitweise deut­lich gerin­gere Aus­las­tungszahlen sowie die hohe Infla­tion haben viele Ein­rich­tun­gen wirtschaftlich stark belastet. Gle­ichzeit­ig erschw­ert eine hohe Bürokratielast den Arbeit­sall­t­ag zusät­zlich. Ins­beson­dere unter­schiedliche Zuständigkeit­en und Vor­gaben von Renten‑, Kranken- und Pflegev­er­sicherung führen zu kom­plex­en Ver­fahren, Mehrfach­doku­men­ta­tio­nen und teil­weise wider­sprüch­lichen Anforderungen.
„Wir müssen die Ein­rich­tun­gen spür­bar von Bürokratie ent­las­ten, damit mehr Zeit für die Pati­entin­nen und Patien­ten bleibt. Mod­ell­pro­jek­te helfen uns, prax­is­taugliche Lösun­gen zu entwick­eln und gezielt umzuset­zen“, betont Ste­fan Mey­er. Wie vom Land­tag beschlossen, sollen daher im Rah­men von Mod­ell­pro­jek­ten konkrete Ansätze zum Bürokratieab­bau in der Reha­bil­i­ta­tion prax­is­nah erprobt, begleit­et und wis­senschaftlich aus­gew­ertet wer­den. Als Mod­ell­re­gio­nen kom­men ins­beson­dere das Bäder­dreieck in den Land­kreisen Pas­sau und Rot­tal-Inn, der Land­kreis Bad Kissin­gen sowie der Land­kreis Rosen­heim in Betracht.

200.000 Euro

(Bild: u_9p7tw4noz0 / pixabay)

(Bild: u_9p7tw4noz0 / pixabay)

Defib­ril­la­toren rund um die Uhr zugänglich machen
Defib­ril­la­toren leis­ten einen entschei­den­den Beitrag zur schnellen Erstver­sorgung bei Herz-Kreis­lauf-Not­fällen. Jede Minute zählt – umso wichtiger ist ein möglichst ein­fach­er und jed­erzeit­iger Zugang für die Bevölkerung. Kün­ftig sollen beste­hende Geräte auch außer­halb der Öff­nungszeit­en von Geschäften zugänglich gemacht wer­den. Dafür ist die Ausstat­tung mit wet­ter- und dieb­stahlsicheren Außenge­häusen vorge­se­hen, die einen bar­ri­ere­freien Zugriff rund um die Uhr ermöglichen. „Im Ern­st­fall entschei­det jede Minute. Je schneller ein Defib­ril­la­tor ver­füg­bar ist, desto höher sind die Über­leben­schan­cen. Deshalb ist es wichtig, die Geräte jed­erzeit zugänglich zu machen“, betont Bern­hard Sei­de­nath.
Mit dieser Maß­nahme wird die öffentliche Ver­füg­barkeit von Defib­ril­la­toren deut­lich verbessert und die Not­fal­lvor­sorge weit­er gestärkt.

165.000 Euro

(Bild: StadtDachau / pixabay)

(Bild: Stadt­Dachau / pixabay)

Habt ein Herz für soziale Berufe”
Bezahlbar­er Wohn­raum ist eine zen­trale Voraus­set­zung, um Fachkräfte im Gesundheits‑, Pflege- und Sozial­bere­ich zu gewin­nen und zu hal­ten. Im Land­kreis Dachau wurde daher bere­its 2019 die Genossen­schaft „Habt ein Herz für soziale Berufe — Woh­nungsver­mit­tlung für soziale Berufe im Land­kreis Dachau eG“ gegrün­det — mit den Part­nern Helios Amper Kliniken AG, Micu­ra Pflege­di­enst und Kur­sana Care GmbH. „Bezahlbar­er Wohn­raum ist ein entschei­den­der Fak­tor im Wet­tbe­werb um Fachkräfte. Mit der Unter­stützung der Genossen­schaft stärken wir gezielt die Rah­menbe­din­gun­gen für Beschäftigte in sozialen und Gesund­heits­berufen vor Ort“, betont Bern­hard Sei­de­nath. Da die Auf­gaben mit­tler­weile nicht mehr auss­chließlich ehre­namtlich getra­gen wer­den kön­nen, soll die Genossen­schaft nun neu struk­turi­ert und zukun­fts­fähig aufgestellt wer­den. Für diese Über­gangsphase sollen 165.000 Euro zur Ver­fü­gung gestellt wer­den. Per­spek­tivisch soll sich die Genossen­schaft anschließend eigen­ständig tragen.

150.000 Euro

(Bild: Elina Fairytale / pexels)

(Bild: Eli­na Fairy­tale / pexels)

Dachskinder e.V.: Unter­stützung für Fam­i­lien mit schw­er kranken Kindern
Der Vere­in Dachskinder e.V. begleit­et und unter­stützt Fam­i­lien mit behin­derten und schw­er kranken Kindern in Schwaben im All­t­ag. Mit dem Pro­jekt „Dachs­bau“ plant der Vere­in nun den Bau ein­er voll­sta­tionären Ein­rich­tung in Diedorf, die Kindern und Jugendlichen mit hohem Pflegebe­darf ein sicheres und liebevolles Umfeld bietet. Grund­lage ist der Erwerb eines Haus­es, der im Okto­ber 2025 beschlossen wurde. „Fam­i­lien mit schw­er kranken Kindern leis­ten täglich Enormes und brauchen ver­lässliche Unter­stützung. Pro­jek­te wie der Dachs­bau schaf­fen drin­gend benötigte Ent­las­tung und geben Sicher­heit im All­t­ag“, betont MdL Car­oli­na Trautner, ehe­ma­lige Sozialmin­is­terin und auch Lan­desvor­sitzende der Leben­shil­fe Bay­ern. Die Förderung trägt dazu bei, die Ver­sorgungssi­t­u­a­tion in Schwaben nach­haltig zu verbessern und Fam­i­lien in her­aus­fordern­den Lebenssi­t­u­a­tio­nen gezielt zu stärken.

140.000 Euro

(Bild: Mizuno K / pexels)

(Bild: Mizuno K / pexels)

Gesund­heit­skom­pe­tenz von Anfang an in Kitas im Land­kreis Neu-Ulm stärken
Gesund­heit­skom­pe­tenz begin­nt bere­its im Kinde­salter. Umso wichtiger ist es, frühzeit­ig die richti­gen Grund­la­gen zu leg­en – auch im Set­ting Kindertage­sein­rich­tung. Gemein­sam mit der Gesund­heit­sre­gion­Plus Neu-Ulm und der TUM School of Med­i­cine and Health wird ein regionales Inter­ven­tion­skonzept zur Stärkung der Gesund­heit­skom­pe­tenz im Bere­ich Kita erar­beit­et und getestet. „Gesund­heit­skom­pe­tenz ist eine Schlüs­selqual­i­fika­tion – und sie begin­nt schon bei den Jüng­sten. Mit diesem Pro­jekt set­zen wir genau dort an, wo Präven­tion am wirk­sam­sten ist: im All­t­ag unser­er Kinder“, betont Thorsten Freuden­berg­er. Auf­bauend auf dem par­tizipa­tiv entwick­el­ten Leit­faden „Gesund­heit­skom­pe­tente Kindertage­sein­rich­tung“ sollen im Rah­men des Fol­ge­pro­jek­ts GeKo­Re­gio-Bay­ern II gezielte Maß­nah­men entwick­elt, umge­set­zt und wis­senschaftlich begleit­et wer­den. Für den Start ist eine Förderung von 140.000 Euro vorgesehen.

120.000 Euro

(Bild: fauxels / pexels)

(Bild: faux­els / pexels)

Sanierung der Öku­menis­chen Sozial­sta­tion Günzburg
Das Sozialzen­trum in Günzburg ist eine zen­trale Anlauf­stelle für Men­schen in unter­schiedlich­sten sozialen Not­la­gen. Ins­beson­dere die Öku­menis­che Sozial­sta­tion leis­tet hier wichtige Arbeit für ältere, kranke und behin­derte Men­schen – mit dem Ziel, ein möglichst selb­st­bes­timmtes Leben zu ermöglichen, Ange­hörige zu ent­las­ten und soziale Teil­habe zu stärken. Im Juni 2024 wurde das Gebäude infolge eines schw­eren Hochwassers inner­halb kurz­er Zeit über­flutet und erhe­blich beschädigt. Der Dien­st­be­trieb musste mehrfach unter­brochen und ver­lagert wer­den – mit spür­baren Auswirkun­gen für die Ver­sorgung vor Ort. Um die Funk­tions­fähigkeit der Ein­rich­tung schnell­st­möglich wieder­herzustellen und die soziale Infra­struk­tur nach­haltig zu sich­ern, unter­stützt der Freis­taat die Sanierung mit 120.000 Euro.

Ger­ade in Krisen­zeit­en zeigt sich, wie wichtig ver­lässliche soziale Struk­turen vor Ort sind. Die Sozial­sta­tion in Günzburg ste­ht für gelebte Näch­sten­liebe und Unter­stützung im All­t­ag – ihre schnelle Wieder­her­stel­lung ist daher von großer Bedeu­tung“, betont Car­oli­na Traut­ner. Die Förderung trägt dazu bei, die Fol­gen der Hochwasserkatas­tro­phe zu bewälti­gen und die wichtige Arbeit der Ein­rich­tung langfristig zu sichern.

112.000 Euro

(Bild: pixabay)

(Bild: pix­abay)

Unter­stützung für die Aktion Knochen­mark­spende Bayern
Die Stiftung Aktion Knochen­mark­spende Bay­ern (AKB) mit Sitz in Gaut­ing ist eine der großen Stam­mzell­spender­dateien in Deutsch­land und leis­tet einen unverzicht­baren Beitrag zur Ver­sorgung von Leukämiepa­ti­entin­nen und ‑patien­ten weltweit. Mar­tin Mit­tag, Mit­glied im Gesund­heit­sauss­chuss unter­stre­icht: “Wir wollen die Stiftung bei ihrer Auf­gabe unter­stützen und wollen ihr zu diesem Zweck 112.000 Euro zur Ver­fü­gung stellen. Mit diesem Geld soll das Stick­stof­flager erweit­ert, alle vorhan­de­nen Net­zw­erk­switche erneuert, neue Möbel und ein Durch­flusszy­tome­ter angeschafft und das Gebäude der Stiftung in Gaut­ing aufge­stockt wer­den.” Die Investi­tion wird die Grund­lage dafür schaf­fen, auch kün­ftig möglichst vie­len Pati­entin­nen und Patien­ten weltweit eine leben­sret­tende Ther­a­pie zu ermöglichen.

110.000 Euro

(Bild: Nataliya Vaitkevich / pexels)

(Bild: Nataliya Vaitke­vich / pexels)

Eli­m­inierung von Hepati­tis in Bayern
Die Eli­m­inierung von Hepati­tis B und C ist ein zen­trales Ziel mod­ern­er Gesund­heitsvor­sorge und entspricht den Vor­gaben der Welt­ge­sund­heit­sor­gan­i­sa­tion (WHO). Mit einem lan­desweit­en Aktion­s­plan set­zt Bay­ern auf eine koor­dinierte Strate­gie, um dieses Ziel zu erre­ichen. Im Mit­telpunkt ste­hen Aufk­lärung und Präven­tion, gezielte Screen­ing-Ange­bote – ins­beson­dere für vul­ner­a­ble Grup­pen – sowie der Aus­bau der Ther­a­pie durch Experten­net­zw­erke. Ergänzt wird dies durch spezielle Maß­nah­men im Jus­tizvol­lzug und für nicht ver­sicherte Per­so­n­en. Für die Umset­zung des Aktion­s­plans sind 110.000 Euro vorge­se­hen. Eine zen­trale Koor­di­na­tion­sstelle, die enge Ein­bindung der Gesund­heit­sämter sowie der Pilot­start in Unter­franken im Jahr 2026 sich­ern eine struk­turi­erte und wirk­same Umset­zung. „Mit diesem Aktion­s­plan set­zen wir ein kraftvolles Zeichen für unsere Region und gehen einen wichti­gen Schritt in Rich­tung Eli­m­inierung von Hepati­tis B und C“, betont die unter­fränkische Abge­ord­nete Dr. Andrea Behr.

100.000 Euro

(Bild: Vitaly Gariev / pexels)

(Bild: Vitaly Gariev / pexels)

Unter­stützung für das Ster­nen­haus: Hil­fe für junge Trauernde stärken
Die Nico­laidis Young­Wings Stiftung leis­tet wertvolle Arbeit für Kinder, Jugendliche und Fam­i­lien, die einen nahen Ange­höri­gen ver­loren haben. Mit dem Ster­nen­haus in München am Nock­her­berg wurde ein geschützter Ort geschaf­fen, der Halt, Begleitung und Per­spek­tive bietet. Um den steigen­den Anforderun­gen an Präven­tion, Kinder­schutz sowie geset­zliche Auf­sichts- und Für­sorgepflicht­en gerecht zu wer­den, sind bauliche Anpas­sun­gen notwendig. Im Fokus ste­hen dabei ins­beson­dere sicher­heit­srel­e­vante Maß­nah­men sowie die Weit­er­en­twick­lung der Räum­lichkeit­en. „Das Ster­nen­haus ist ein unverzicht­bar­er Schutz- und Begeg­nung­sort für junge Trauernde. Mit unser­er Unter­stützung stellen wir sich­er, dass die hohen Anforderun­gen an Sicher­heit und Betreu­ung auch kün­ftig erfüllt wer­den kön­nen“, betont Hel­mut Schnotz, der auch Mit­glied im Sozialauss­chuss ist. Die Investi­tion trägt dazu bei, das beste­hende Ange­bot nach­haltig zu sich­ern und jun­gen Men­schen in schwieri­gen Lebenssi­t­u­a­tio­nen weit­er­hin ver­lässliche Unter­stützung zu bieten.

55.000 Euro

(Bild: PublicDomainPictures / pixabay)

(Bild: Pub­lic­Do­main­Pic­tures / pixabay)

KI unter­stützt geziel­tere Ver­sorgung in der Rheumatologie
Eine frühzeit­ige und ziel­gerichtete Zuweisung zur rheuma­tol­o­gis­chen Fachver­sorgung ist entschei­dend, um chro­nis­che Erkrankun­gen rechtzeit­ig zu erken­nen und irre­versible Folgeschä­den zu ver­mei­den. Gle­ichzeit­ig sind viele rheuma­tol­o­gis­che Prax­en stark aus­ge­lastet – eine präzis­ere Steuerung der Patien­ten­zugänge wird daher immer wichtiger. Ein neues Pro­jekt set­zt genau hier an: Mith­il­fe Kün­stlich­er Intel­li­genz sollen dig­i­tale Erstein­schätzun­gen eine struk­turi­erte Vor­abklärung ermöglichen. So kön­nen Fehlzuweisun­gen reduziert und fachärztliche Kapaz­itäten geziel­ter für diejeni­gen Pati­entin­nen und Patien­ten einge­set­zt wer­den, die eine spezial­isierte Behand­lung benöti­gen. „Wir müssen die knap­pen fachärztlichen Ressourcen dort ein­set­zen, wo sie am drin­gend­sten gebraucht wer­den. Dig­i­tale Lösun­gen kön­nen helfen, Pati­entin­nen und Patien­ten schneller und pass­ge­nauer in die richtige Ver­sorgung zu brin­gen“, betont Mar­tin Mit­tag.

30.000 Euro

(Bild: Cedric Fauntleroy / pexel

(Bild: Cedric Fauntleroy / pexel

Dig­i­tal­isierung und Trans­for­ma­tion des Urol­o­gis­chen Zen­trums Schweinfurt
Das 2001 gegrün­dete Urol­o­gis­che Zen­trum Schwe­in­furt (UZS) bietet mit fünf kom­pe­ten­ten Fachärzten für Urolo­gie sowie einem hoch qual­i­fizierten 20-köp­fi­gen Prax­is­team eine ambu­lante urol­o­gis­che Patien­ten­ver­sorgung auf Klinikniveau, die höch­sten Qual­itäts­stan­dards entspricht. In sein­er Arbeit konzen­tri­ert sich das Zen­trum ins­beson­dere auf Präven­tion, Männergesundheit/Andrologie, UroG­y­näkolo­gie, Kinderurolo­gie, UroOnkolo­gie und ambu­lante OPs. “Wir wollen das Zen­trum bei sein­er Dig­i­tal­isierung und Trans­for­ma­tion unter­stützen und es auf diese Weise zu einem skalier­baren Leucht­turm­pro­jekt im Freis­taat machen. Im Sinne dessen soll das UZS mit ein­er Summe in Höhe von 30.000 Euro unter­stützt wer­den”, unter­stre­icht das unter­fränkische AK-Mit­glied, Dr. Andrea Behr.

20.000 Euro

Foto: Pixabay

Foto: Pix­abay

BayKIM: Ver­net­zung für eine starke inte­gra­tive Medi­zin in Bayern
Kom­ple­men­tärmedi­zin und die Verbindung von Schul- und inte­gra­tiv­er Medi­zin sind in Bay­ern bere­its bre­it aufgestellt – von Hochschulen über Uni­ver­sität­sklini­ka bis hin zu spezial­isierten Ein­rich­tun­gen. Was bis­lang fehlt, ist eine struk­turi­erte Ver­net­zung dieser Kom­pe­ten­zen. Genau hier set­zt das Pilot­pro­jekt BayKIM an: Als zen­trale Plat­tform soll es Akteure aus Wis­senschaft, Ver­sorgung und Prax­is zusam­men­brin­gen. „Mit BayKIM bün­deln wir vorhan­dene Exper­tise und schaf­fen neue Impulse für eine mod­erne, evi­denzbasierte Gesund­heitsver­sorgung. Gle­ichzeit­ig stärken wir den Gesund­heits­stan­dort Augs­burg und ganz Bay­ern nach­haltig“, so Klaus Holetschek, Frak­tionsvor­sitzen­der der CSU im Land­tag. Damit leiste BayKIM einen wichti­gen Beitrag für mehr Ver­sorgungsin­no­va­tion und die weit­ere Pro­fil­ierung Bay­erns als leis­tungs­fähiger Gesund­heits- und Wissenschaftsstandort.

15.000 Euro

(Bild: Kor_el_ya / pixabay)

(Bild: Kor_el_ya / pixabay)

Demenz vor­beu­gen: Bewe­gung­spro­gramm „GESTALT“ stärken
Demen­z­erkrankun­gen zählen zu den großen Her­aus­forderun­gen ein­er altern­den Gesellschaft. Präven­tive Ansätze, die kör­per­liche Aktiv­ität mit geistiger und sozialer Förderung verbinden, gewin­nen daher zunehmend an Bedeu­tung. Genau hier set­zt das wis­senschaftlich fundierte Bewe­gung­spro­gramm „GESTALT“ an: Es kom­biniert kör­per­liche, geistige und seel­is­che Impulse, um das Risiko von Demen­z­erkrankun­gen zu senken und die Selb­st­ständigkeit älter­er Men­schen möglichst lange zu erhal­ten. Präven­tion ist der Schlüs­sel für ein gesun­des Altern. Pro­jek­te wie GESTALT zeigen, wie Bewe­gung, soziale Teil­habe und geistige Aktiv­ität wirkungsvoll zusam­men­spie­len kön­nen“, betont Dr. Andrea Behr. Das Pro­gramm wurde bere­its über mehrere Jahre erfol­gre­ich in Würzburg umge­set­zt. Die hohe Nach­frage und neue Kur­sange­bote zeigen den nach­halti­gen Bedarf. Für die Fort­führung sind 15.000 Euro einge­plant – unter anderem für Öffentlichkeit­sar­beit, Kursräume und den fach­lichen Austausch.

 

15.000 Euro

(Bild: Ron Lach / pexels)

(Bild: Ron Lach / pexels)

Erneuerung des Schwest­ern­rufs im Benild-Hospizes
Das Benild-Hos­piz in Iller­tis­sen begleit­et und ver­sorgt Men­schen in ihrer let­zten Leben­sphase mit großem Engage­ment und Men­schlichkeit. Ziel ist es, ein Leben und Ster­ben in Würde sowie mit best­möglich­er Leben­squal­ität zu ermöglichen. Um die Rah­menbe­din­gun­gen weit­er zu verbessern, ist eine Erweiterung des Hos­pizes geplant. In diesem Zuge soll auch der Schwest­ern­ruf erneuert wer­den – ein wichtiger Baustein für Sicher­heit und Ver­sorgungsqual­ität. „Hos­pize leis­ten einen unschätzbaren Beitrag für unsere Gesellschaft, indem sie Men­schen am Lebensende würde­voll begleit­en. Mit unser­er Förderung stärken wir diese wichtige Arbeit und verbessern die Bedin­gun­gen für Pati­entin­nen und Patien­ten wie auch für das Pflegeper­son­al“, betont Thorsten Freuden­berg­er. Die geplante Förderung von 15.000 Euro trägt dazu bei, die Qual­ität der hos­pi­zlichen Ver­sorgung in der Region weit­er zu sich­ern und auszubauen.

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