Weihnachtsbesuche 2018: Seidenath, Staffler, Obesser, Zech und Klaffki danken den Pflegern im Senterra-Pflegeheim sowie im Klinikum Indersdorf, dem Personal der Indersdorfer Rettungswache, den Dachauer Busfahrern sowie der Polizei für ihren Dienst für die Gemeinschaft

Für ihren so wichti­gen Dienst für die Gemein­schaft“ haben Land­tagsab­ge­ord­neter Bern­hard Sei­de­nath und Bun­destagsab­ge­ord­nete Katrin Staffler am heuti­gen Heili­ga­bend all denen gedankt, die sich Tag und Nacht, werk­tags wie sonn- oder feiertags für das soziale Miteinan­der und die Sicher­heit in unserem Land­kreis ein­set­zen. Zum ins­ge­samt elften Mal seit 2008 über­brachte Sei­de­nath am Nach­mit­tag des 24. Dezem­ber im Namen aller 150.000 Bürg­erin­nen und Bürg­er des Land­kreis­es Dachau den­jeni­gen, die auch am Heili­ga­bend nicht bei ihren Fam­i­lien feiern, son­dern statt dessen für alle da sind, wei­h­nachtliche Präsente – in diesem Jahr dem Ret­tungs­di­en­st­per­son­al des BRK in Inder­s­dorf, den Pflegerin­nen und Pflegern im Sen­ter­ra-Pflege­heim sowie im Helios-Amper-Klinikum, jew­eils eben­falls in Markt Inder­s­dorf, den Bus­fahrern der Stadt Dachau sowie den Polizistin­nen und Polizis­ten in der Polizei­in­spek­tion (PI) Dachau. Neben Katrin Staffler hat­ten sich Sei­de­nath in diesem Jahr auch die stel­lvertre­tenden Lan­dräte Hel­mut Zech und Mar­i­anne Klaf­f­ki angeschlossen, eben­so Bürg­er­meis­ter Franz Obess­er und Jörg West­er­mair bei den Besuchen in Markt Inder­s­dorf und Ober­bürg­er­meis­ter Flo­ri­an Hart­mann bei den Dachauer Bus­fahrern. Erst­mals dabei waren im Klinikum Inder­s­dorf Klinik-Geschäfts­führer Gerd Koslows­ki, der neue Ärztliche Direk­tor Prof. Dr. Hjal­mar Hage­dorn sowie Pflege­di­en­stlei­t­erin Anja Kucz.

Wir alle kön­nen froh sein, dass es Men­schen gibt, die rund um die Uhr für alle anderen da sind. An Heili­ga­bend wird dies beson­ders sicht­bar. Deshalb ist dies auch ein sehr guter Tag, um ‚Vergelt´s Gott“ zu sagen“, betonte Sei­de­nath im Namen aller Mitbe­such­er. Die so Geehrten nutzten die Gele­gen­heit, die ein oder andere Verbesserung anzumah­nen: so wün­schen sich die Pflegerin­nen und Pfleger aus dem Sen­ter­ra-Pflege­heim schnellere Ver­fahren bei der Anerken­nung ein­er Fachkraftqual­i­fika­tion aus dem Aus­land sowie mehr Wohn­raum im Land­kreis Dachau. Den Bus­fahrern miss­fällt die neue Verkehrsin­sel vor der Früh­lings-Apotheke direkt am Bus­bahn­hof in Dachau, die nur sehr schw­er zu umfahren sei.

Sportabzeichen für Bernhard Seidenath: „Auch für Erwachsene Motivation, Sport zu treiben“

Regelmäßig legt der Dachauer Land­tagsab­ge­ord­nete Bern­hard Sei­de­nath das gold­ene Sportabze­ichen ab — in diesem Jahr zum acht­en Mal. Gün­ter Dietz, der Dachauer Kreisvor­sitzende des BLSV (Bay­erisch­er Lan­des-Sportver­band) und sein Stel­lvertreter Peter Strauch über­re­icht­en Sei­de­nath die Urkunde und die zuge­hörige gold­ene Nadel. Ange­fan­gen hat­te alles vor acht Jahren, als eine Haimhauser Bürg­erin anregte, dass auch die Gemein­deräte mit gutem Beispiel vor­ange­hen soll­ten. „Ich habe diese Anre­gung gerne aufge­grif­f­en – und mich dabei daran erin­nert, dass auch der frühere Bun­de­spräsi­dent Richard von Weizsäck­er regelmäßig das Sportabze­ichen abgelegt hat“, erin­nert sich Sei­de­nath.
„Das sind beein­druck­ende Leis­tun­gen vom Dachauer Stimmkreis­ab­ge­ord­neten“, attestierten Dietz und Strauch. Großen Respekt äußerten die BLSV-Kreisvor­sitzen­den nicht nur für die Ergeb­nisse, son­dern auch für die Tat­sache, dass sich Sei­de­nath in seinem Ter­minkalen­der Platz für Sport frei­hält. „Dies kann gerne zur Nachah­mung emp­fohlen wer­den. Denn regelmäßige Bewe­gung kann vie­len Krankheit­en vor­beu­gen und ger­ade in der heuti­gen so leis­tung­sori­en­tierten Zeit einen wichti­gen Aus­gle­ich für stres­sige Büro­jobs schaf­fen“, beton­ten Dietz und Strauch. Auch deshalb möchte Sei­de­nath 2019 wieder ran: „Das Sportabze­ichen ist ein Ziel, auf das sich hinzu­trainieren lohnt. Für mich ist es die beste Moti­va­tion, meinen inneren Schweine­hund zu über­winden.

Bernhard Seidenath und Klaus Holetschek: Schnelle Hilfe bei psychischen Erkrankungen – CSU-Fraktion warnt Bund vor neuen Schwellen bis zur Behandlung

Wir war­nen den Bund aus­drück­lich davor, die Hür­den bis zu ein­er Behand­lung psy­chisch erkrank­ter Men­schen zu erhöhen“, sagt Bern­hard Sei­de­nath, gesund­heit­spoli­tis­ch­er Sprech­er der CSU-Frak­tion im Bay­erischen Land­tag, zu einem Geset­zen­twurf des Bun­des­ge­sund­heitsmin­is­teri­ums. Dieser sieht vor, dass sich Patien­ten kün­ftig an mehreren Stellen offen­baren müssen, bevor ihnen prak­tisch geholfen wird. „Das höhlt die so wichtige Nieder­schwelligkeit aus und erschw­ert den Zugang zu Hil­fe. Wir fordern, dass erkrank­te Men­schen weit­er­hin frühzeit­ig Hil­fe in Anspruch nehmen dür­fen.“

Der Vorschlag des Entwurfs für ein „Ter­min­ser­vice- und Ver­sorgungs­ge­setz (TSVG)“ enthält zwar für viele Patien­ten gute Punk­te, etwa was schnellere Ter­min­ver­gaben und die Möglichkeit der fer­n­medi­zinis­chen Behand­lung ange­ht, stellte der Arbeit­skreis für Gesund­heit und Pflege der CSU-Frak­tion im Bay­erischen Land­tag fest. „Die geplanten Änderun­gen ins­beson­dere für psy­chisch kranke Men­schen sind aus Sicht des Arbeit­skreis­es dage­gen klar abzulehnen“, wie dessen stel­lvertre­tender Vor­sitzen­der, Klaus Holetschek, betonte.

In unser­er ablehnen­den Posi­tion sind wir uns auch mit Bay­erns Gesund­heitsmin­is­terin Melanie Huml einig“, teilte Sei­de­nath der Spitze der CDU/C­SU-Bun­destags­frak­tion in einem Schreiben mit. So werde mit der vorge­se­henen Regelung der Bun­de­spoli­tik „der Zugang zu ein­er psy­chother­a­peutis­chen Behand­lung eher noch erschw­ert“. Und weit­er: „Die Schaf­fung hier­ar­chis­ch­er Zuweisungswege stellt zudem die beste­hende Qual­i­fika­tion der Ver­tragsärzte und Psy­chother­a­peuten in Frage.“

Konkret geht es im Entwurf des Bun­des­ge­sund­heitsmin­is­teri­ums um eine vorgeschla­gene Ergänzung von §92 Absatz 6a des Fün­ften Buchs des Sozialge­set­zbuchs (SGB V), wie Holetschek erläuterte. Gestrichen wer­den soll dort aus Sicht der CSU-Land­tags­frak­tion der angedachte Satz „Der Gemein­same Bun­de­sauss­chuss beschließt in den Richtlin­ien Regelun­gen für eine gestufte und ges­teuerte Ver­sorgung für die psy­chother­a­peutis­che Behand­lung ein­schließlich der Anforderun­gen an die Qual­i­fika­tion der für die Behand­lungss­teuerung ver­ant­wortlichen Ver­tragsärzte und Psy­chother­a­peuten“. Sei­de­nath: „Wir fordern die Poli­tik­er im Bun­destag auf, beim Geset­zge­bung­sprozess genau hinzuse­hen, welche Vorschläge das Bun­des­ge­sund­heitsmin­is­teri­um macht. Wir müssen an die erkrank­ten Men­schen denken, die unsere Hil­fe drin­gend benöti­gen, anstatt den Weg zu den Behand­lungsmöglichkeit­en zu block­ieren. Wir als Lan­despoli­tik­er set­zen uns dafür mit allen Mit­teln ein. Ich bitte unsere Kol­le­gen der CSU-Lan­des­gruppe, mit denen wir eng und ver­trauensvoll zusam­me­nar­beit­en, uns dabei im Bun­destag zu unter­stützen.“

Newsletter aus dem Bayerischen Landtag von Bernhard Seidenath, MdL 14.12.2018

Sehr geehrte Damen und Her­ren,

Min­is­ter­präsi­dent Dr. Markus Söder hat diese Woche seine erste Regierungserk­lärung nach der Land­tagswahl gehal­ten. „Bay­ern soll ein beson­deres Land bleiben – ein sta­biles, leis­tungs­fähiges, ein liebenswertes und eines mit hoher Leben­squal­ität“, sagte Söder in sein­er Rede im Plenum.

Die Klinik für Tra­di­tionelle Chi­ne­sis­che Medi­zin (TCM) in Bad Kötzt­ing wurde diese Woche mit einem feier­lichen Fes­takt eröffnet. Lesen Sie mehr dazu in meinem heuti­gen Newslet­ters.

Die schnelle Hil­fe bei psy­chis­chen Erkrankun­gen muss weit­er sichergestellt sein, die Hür­den bis zu ein­er Behand­lung dür­fen nicht erhöht wer­den. Zu diesem wichti­gen The­ma lesen Sie die Pressemit­teilung am Ende meines Newslet­ters.

Nun wün­sche ich Ihnen wieder eine inter­es­sante Lek­türe und freue mich auf Ihre Zuschriften.

Genießen Sie ein ruhiges 3. Adventswoch­enende und einige stim­mungsvolle Stun­den bei den vie­len Wei­h­nachts­feiern und Adventsmärk­ten, die im Land­kreis ange­boten wer­den.

Her­zliche Grüße
Ihr

Bern­hard Sei­de­nath

Zahl der Woche: 5

Foto: Sashkin | © Foto­lia

Zum inzwis­chen fün­ften Mal wurde Joachim Her­rmann zum Innen­min­is­ter berufen. Im BR24-Porträt gibt es viele lobende Worte für den Mann für die Innere Sicher­heit.

Zum Porträt

Die Woche in Bildern

Foto: Markus Söder

Unter dem Mot­to „Find’ her­aus, was in Dir steckt!“ haben Bay­erns Min­is­ter­präsi­dent Dr. Markus Söder und Arbeitsmin­is­terin Ker­stin Schrey­er die Berufs­bil­dungsmesse in Nürn­berg eröffnet. Mehr als 300 Aussteller stell­ten in drei Messe­hallen eine Band­bre­ite von Berufen vor und gaben vier Tage lang Tipps rund um das per­fek­te Bewer­bungs­ge­spräch.

Weit­ere Impres­sio­nen dieser Woche find­en Sie in unseren Bildern der Woche.

Zur Bilder­ga­lerie

Bernhard Seidenath und Klaus Holetschek: Schnelle Hilfe bei psychischen Erkrankungen weiter sicherstellen – CSU-Fraktion warnt Bund vor neuen Schwellen bis zur Behandlung

Wir war­nen den Bund aus­drück­lich davor, die Hür­den für psy­chisch erkrank­te Men­schen bis zu ein­er Behand­lung zu erhöhen. Ein Geset­zen­twurf aus Berlin sieht aktuell vor, dass sich Patien­ten kün­ftig an mehreren Stellen offen­baren müssen, bevor ihnen prak­tisch geholfen wird. Das höhlt die so wichtige Nieder­schwelligkeit aus und erschw­ert den Zugang zu Hil­fe. Wir fordern, dass erkrank­te Men­schen weit­er­hin frühzeit­ig Hil­fe in Anspruch nehmen dür­fen.“ So kom­men­tiert Bern­hard Sei­de­nath, gesund­heit­spoli­tis­ch­er Sprech­er der CSU-Land­tags­frak­tion, einen entsprechen­den Geset­zen­twurf des Bun­des­ge­sund­heitsmin­is­teri­ums.
Der Vorschlag des Entwurfs für ein „Ter­min­ser­vice- und Ver­sorgungs­ge­setz (TSVG)“ enthält zwar für viele Patien­ten gute Punk­te, etwa was schnellere Ter­min­ver­gaben und die Möglichkeit der fer­n­medi­zinis­chen Behand­lung ange­ht, stellte der Arbeit­skreis für Gesund­heit und Pflege der CSU-Frak­tion im Bay­erischen Land­tag fest. Die geplanten Änderun­gen ins­beson­dere für psy­chisch kranke Men­schen sind aus Sicht des Arbeit­skreis­es dage­gen klar abzulehnen, wie auch dessen stel­lvertre­tender Vor­sitzen­der, Klaus Holetschek, betonte. „In unser­er ablehnen­den Posi­tion sind wir uns auch mit Bay­erns Gesund­heitsmin­is­terin Melanie Huml einig“, teilte Sei­de­nath der Spitze der CDU/C­SU-Bun­destags­frak­tion in einem Schreiben mit. So werde mit der vorge­se­henen Regelung der Bun­de­spoli­tik „der Zugang zu ein­er psy­chother­a­peutis­chen Behand­lung eher noch erschw­ert“. Und weit­er: „Die Schaf­fung hier­ar­chis­ch­er Zuweisungswege stellt zudem die beste­hende Qual­i­fika­tion der Ver­tragsärzte und Psy­chother­a­peuten in Frage.“
Konkret geht es, wie Holetschek erläuterte, um eine vorgeschla­gene Ergänzung von §92 Absatz 6a des Fün­ften Buchs des Sozialge­set­zbuchs (SGB V). Gestrichen wer­den soll dabei aus Sicht der CSU-Land­tags­frak­tion in dem Pas­sus der angedachte Satz „Der Gemein­same Bun­de­sauss­chuss beschließt in den Richtlin­ien Regelun­gen für eine gestufte und ges­teuerte Ver­sorgung für die psy­chother­a­peutis­che Behand­lung ein­schließlich der Anforderun­gen an die Qual­i­fika­tion der für die Behand­lungss­teuerung ver­ant­wortlichen Ver­tragsärzte und Psy­chother­a­peuten“. Sei­de­nath: „Wir fordern die Poli­tik­er im Bun­destag auf, beim Geset­zge­bung­sprozess genau hinzuse­hen, welche Vorschläge das Bun­des­ge­sund­heitsmin­is­teri­um macht. Wir müssen an die erkrank­ten Men­schen denken, die unsere Hil­fe drin­gend benöti­gen, anstatt den Weg zu den Behand­lungsmöglichkeit­en zu block­ieren. Wir als Lan­despoli­tik­er set­zen uns dafür mit allen Mit­teln ein, die uns zur Ver­fü­gung ste­hen. Ich bitte unsere Kol­le­gen der CSU-Lan­des­gruppe, mit denen wir eng und ver­trauensvoll zusam­me­nar­beit­en, uns dabei im Bun­destag zu unter­stützen.“
Foto: Tan­ja Kniel­er

Klinik für Traditionelle Chinesische Medizin eröffnet

Seit Sam­stag, 8. Dezem­ber ist die Klinik für Tra­di­tionelle Chi­ne­sis­che Medi­zin (TCM) in Bad Kötzt­ing das “Chi­na-Deutsch­land TCM-Zen­trum Bad Kötzt­ing”. Zu diesem feier­lichen Fes­takt reiste eigens auch eine hochrangige Del­e­ga­tion aus Chi­na an. In seinem Gruß­wort beglück­wün­schte der Vor­sitzende des Land­tagsauss­chuss­es für Gesund­heit und Pflege, Bern­hard Sei­de­nath, der in Vertre­tung für die Bay­erische Gesund­heitsmin­is­terin Melanie Huml teil­nahm, die Stadt Bad Kötzt­ing und strich her­aus, dass sich hier tra­di­tionelle Bay­erische Medi­zin (unter anderem nach den Lehren von Pfar­rer Sebas­t­ian Kneipp) und tra­di­tionelle Chi­ne­sis­che Medi­zin zu ein­er hochmod­er­nen Medi­zin verbinden.

Auf dem Foto von links: Chris­t­ian Bredl, Chef der Lan­desvertre­tung Bay­ern der Tech­niker Krankenkasse, Frau Prof. Dr. Yu Yan­hong, Vize-Gesund­heitsmin­is­terin der Volk­sre­pub­lik Chi­na und Bern­hard Sei­de­nath, MdL.

Naturheilkunde soll an Bayerischen Universitäten stärker verankert werden

Foto: CSU-Frak­tion

Homöopathie wird bei den Men­schen immer beliebter. Das bestätigt eine Befra­gung von TNS Infrat­est. Die CSU-Land­tags­frak­tion hat­te die Staat­sregierung am Ende der ver­gan­genen Leg­is­laturpe­ri­ode unter anderem dazu aufge­fordert, sich bei den Bay­erischen Uni­ver­sitäten für eine Pro­fes­sur für Naturheilkunde stark zu machen. Der gesund­heit­spoli­tis­che Sprech­er Bern­hard Sei­de­nath betont: „Wir wollen die Forschung im Bere­ich der inte­gra­tiv­en Medi­zin weit­er stärken und set­zen uns dafür ein, dass die Forschungsmit­tel für die Naturheilkunde ins­ge­samt erhöht wer­den.“

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Beschluss „Forschung im Bere­ich kom­ple­men­täre und inte­gra­tive Medi­zin in Bay­ern stärken“

Thomas Kreuzer gratuliert neuer CDU-Bundesvorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer

Foto: CDU / Lau­rence Chap­er­on

Wir grat­ulieren Annegret Kramp-Kar­ren­bauer zur Wahl, wün­schen ihr viel Erfolg bei dieser großen Auf­gabe und freuen uns auf die Zusam­me­nar­beit“, sagt CSU-Frak­tionsvor­sitzen­der Thomas Kreuzer zur Wahl der neuen CDU-Bun­desvor­sitzen­den. Die let­zten Wochen seien ein Gewinn für die CDU und für die Demokratie gewe­sen: Mit einem span­nen­den Wettstre­it um Ideen zeigte sich die Poli­tik von ihrer besten Seite. Deshalb haben unab­hängig vom Ergeb­nis alle drei Kan­di­dat­en her­vor­ra­gend abgeschnit­ten, so Kreuzer.

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