Pressemeldungen / Newsletter
Liebe Leserinnen und Leser,
Dinge einfach mal zu machen, um das Leben der Menschen besser zu machen: Das ist unser Anspruch seit Beginn dieser Legislaturperiode. Um weiter Bürokratie abzubauen, haben wir in dieser Woche gemeinsam mit den Freien Wählern das „Einfach-mal-machen-Gesetz“ für spürbaren Bürokratieabbau auf den Weg gebracht. In Modellregionen können Kommunen nun fünf Jahre lang testen, wo sie auf Vorschriften verzichten und das Verwaltungshandeln vereinfachen können.
Passend dazu haben wir im Plenum die Debatte um bezahlbaren Wohnraum geführt. Auch hier stehen wir zu neuen Ideen – beispielsweise mit dem neuen Gebäudetyp E, der einfaches Bauen ermöglicht und fördert.
Im Vorfeld der MSC haben wir mit exklusiven Gästen zur Zukunft des transatlantischen Verhältnisses diskutiert. Wie positionieren wir uns als Bayern, Deutschland und Europäische Union angesichts fundamentaler Umbrüche? Diese Frage stand einen Abend lang im Fokus.
Gespräche zu verschiedensten Themen haben diese Woche unsere Arbeitskreise und Arbeitsgruppen geführt. Gemeinsam mit Experten haben unsere Abgeordneten Aspekte beraten, die die Menschen, aber auch Unternehmen in Bayern bewegen.
In meinem Newsletter lesen Sie, was diese Woche sonst noch wichtig war.
Und passend zur heißen Phase des Kommunalwahlkampfs finden Sie hier ein Erklärvideo der Hanns-Seidel Stiftung: “Richtig wählen!”
Ich wünsche Ihnen eine informative Lektüre, ein unbeschwertes Faschingswochenende und freue mich, wenn wir uns am Aschermittwoch in Vierkirchen (mit Jürgen Kirner von den BR-Brettlspitzn) und beim Politischen Fischessen am “Ascherdonnerstag” in Karlsfeld sehen.
Mit besten Grüßen und allen guten Wünschen
Ihr
Bernhard Seidenath

Foto: CSU-Fraktion
Aktuelle Stunde zu bezahlbarem Wohnraum
In der Aktuellen Stunde debattierte der Bayerische Landtag in dieser Woche zum Thema bezahlbarer Wohnraum.
Joachim Konrad, Mitglied im Ausschuss für Wohnen, Bau und Verkehr, machte klar: „Die Schaffung von günstigem Wohnraum ist die wichtigste soziale Frage des Jahrzehnts.” Um den Wohnungsbau günstiger zu machen, setzt sich die CSU-Fraktion laut Konrad für eine dauerhafte degressive Abschreibung sowie für höhere Freibeträge bei der Grunderwerb‑, Erbschafts- und Schenkungsteuer ein. „Eine weitere wichtige Maßnahme ist die Förderung des einfachen Bauens. Die Bayerische Bauordnung fördert dies mit dem Gebäudetyp E. Im ganzen Land laufen Pilotprojekte zur Erprobung neuer, einfacher Bau- und Wohnformen. Das Wichtigste: Wir machen das Bauen günstiger und wir bauen keine neue Bürokratie auf.”
Zum Redebeitrag von Joachim Konrad
Zum Redebeitrag von Jochen Kohler

Foto: CSU-Fraktion
Die Regierungsfraktionen von CSU und Freien Wählern bringen mit dem Bayerischen Modellregionengesetz (BayMoG) ein „Einfach-mal-machen-Gesetz“ für spürbaren Bürokratieabbau auf den Weg. In ausgewählten Modellregionen sollen Kommunen befristet von bestimmten landesrechtlichen Vorgaben abweichen können, um unbürokratische, schnellere und bürgernähere Verfahren praktisch zu erproben. So werden dort gezielt neue Lösungen getestet, wo Landkreise und Gemeinden den größten Reformbedarf sehen – mit dem Ziel, erfolgreiche Ansätze anschließend auf ganz Bayern zu übertragen und Standards dauerhaft zu entschlacken.
Weitere Details zum Gesetz

Fotos: CSU-Fraktion
Stehen die transatlantischen Beziehungen am Wendepunkt und welche Folgen ergeben sich daraus für Europa, Deutschland und Bayern? Diese Frage stand im Zentrum eines Sicherheitsgipfels der CSU-Fraktion im Vorfeld der Münchner Sicherheitskonferenz. Unter anderem waren Prof. Dr. Gerlinde Groitl, Leiterin des Instituts für Sicherheit und Strategie in München, Brigadegeneral a. D. Helmut Dotzler und Christian Forstner, Direktor des Brüsseler Büros der Hanns-Seidel-Stiftung, ins Maximilianeum gekommen. Die Diskussion der Gäste mit dem europapolitischen Sprecher Dr. Gerhard Hopp und der wirtschaftspolitischen Sprecherin Kerstin Schreyer machte deutlich: Jetzt ist der Moment, um Europas Souveränität zu stärken.
Hier geht’s zu Bildimpressionen der Veranstaltung.
Zu weiteren Stimmen

Foto: CSU-Fraktion
Hochrangiger Gast in der Fraktionssitzung: Dr. Benedikt Franke, stellvertretender Vorsitzender und CEO der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), gab den Abgeordneten einen Überblick über die Schwerpunkte und den Teilnehmerkreis der diesjährigen MSC. Vom 13. bis 15. Februar 2026 findet diese bereits zum 62. Mal statt. Die MSC ist das weltweit führende Forum für Debatten zu internationaler Sicherheitspolitik. Während der Hauptkonferenz versammelt sie mehr als 450 hochrangige Entscheidungsträger und prominente Meinungsführer aus der ganzen Welt.

Foto: CSU-Fraktion
Der europapolitische Sprecher Dr. Gerhard Hopp hat sich mit einer Delegation aus Thailand zu einer wachsenden globalen Herausforderung ausgetauscht: transnationale organisierte Kriminalität in Südostasien. Im Fokus standen digitale Betrugsnetzwerke, Menschenhandel und sogenannte „Scam-Zentren“, deren Auswirkungen längst auch Europa und Deutschland betreffen.
Der Austausch zeigt klar: Cyberkriminalität, organisierte Kriminalität und Menschenrechtsverletzungen sind eng miteinander verknüpft – und verlangen internationale Zusammenarbeit. Der Dialog mit Partnern vor Ort ist ein wichtiger Baustein, um Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und den Schutz der Menschen zu stärken.
Traumatische Erfahrungen erhöhen das Risiko für psychische Erkrankungen wie Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS), Angststörungen oder Depressionen. Einrichtungen wie die Nicolaidis YoungWings Stiftung, die AETAS-Kinderstiftung, PSU Akut oder Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister e.V. leisten hier unverzichtbare Arbeit: Sie unterstützen Betroffene frühzeitig und schließen Versorgungslücken – häufig überwiegend durch Spenden finanziert.
Beim Folge-Werkstattgespräch im Bayerischen Landtag stand daher vor allem die Frage der dauerhaften Finanzierung im MIttelpunkt. „Das Ziel ist klar: Planungssicherheit und eine verlässliche Finanzierung – möglichst auch von Seiten des Freistaats. Denn im Zeitalter der Prävention gilt es, insbesondere psychische Krankheiten gar nicht erst entstehen zu lassen“, betonte Bernhard Seidenath, gesundheitspolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion
Mehr zum Gespräch hier

Foto: CSU-Fraktion
Auf Initiative der CSU-Fraktion fördert Bayern den Aufbau einer zentralen AED-Datenbank in Bayern. Mit der „LifeSaverDB“ werden öffentlich zugängliche Defibrillatoren erstmals bayernweit erfasst, verwaltet und vor allem schnell auffindbar gemacht. Dafür stellt der Freistaat 340.000 Euro als einmalige Projektförderung bereit.
Projektstart ist der 1. März 2026, der Vollbetrieb ist spätestens zum 31. April 2027 vorgesehen. Das Ziel ist klar: Je schneller ein AED (Automatisierter Externer Defibrillator) gefunden wird, desto größer sind die Überlebenschancen. Denn im Notfall zählt jede Minute. Für Bernhard Seidenath war die Bescheidsübergabe der lang ersehnte Durchbruch: „Seit 2013, seit ich gesundheitspolitischer Sprecher der CSU-Fraktion bin, arbeite ich an einem „Defi-Kataster“ für Bayern. Nun ist es endlich so weit. Heute ist deshalb ein echter Tag der Freude. Wenn damit nur ein Menschenleben gerettet werden kann, hat sich alle Mühe schon gelohnt!“
Mehr zum Thema hier

Foto: Michaela Lochner
Es ist wahrlich ein Quantensprung für die Laienreanimation: Mit der neuen „LifeSaverDB“-Datenbank werden künftig alle in Bayern öffentlich zugänglichen Defibrillatoren lückenlos erfasst, verwaltet und vor allem schnell auffindbar gemacht. Dafür hatten wir über die Fraktionsinitiativen 340.000 Euro als einmalige Projektförderung in den bayerischen Staatshaushalt eingestellt. Im Notfall zählt jede Minute. Je schneller ein Defibrillator gefunden wird und damit zum Einsatz kommen kann, desto größer sind die Überlebenschancen. Auch Antenne Bayern hat groß über diese wichtige Neuerung berichtet. Projektträger ist die Björn-Steiger-Stiftung in Kooperation mit der Deutschen Herzstiftung. Die technische Umsetzung übernehmen die Firmen CardiLink und Cancom. Das größte Dankeschön geht an meinen Kollegen Sascha Schnürer, der sich voll in dieses Projekt eingespreizt und so zum Erfolg nach zwölfeinhalb Jahren beigetragen hatte.

Foto: Bernhard Seidenath
Kennenlerngespräch zwischen dem neuen BRK-Präsidium und dem CSU-Fraktionsvorsitzenden Klaus Holetschek am Montag in den Räumen des Roten Kreuzes am Kieferngarten in München. Klaus Holetschek hatte Holger Dremel als innenpolitischen Sprecher und mich als gesundheits- und pflegepolitischen Sprecher mitgenommen.

Foto: Bernhard Seidenath
Das BRK-Präsidium war höchstrangig durch den Präsidenten Hans-Michael Weisky, die Vizepräsidentin Mechthilde Wittmann und den Vizepräsidenten Andreas Hanna-Krahl sowie durch Landesgeschäftsführer Robert Augustin vertreten. Im Mittelpunkt standen Fragen des Zivil- und Bevölkerungsschutzes ebenso wie der Fachkräftemangel in der Pflege oder die Förderung des Ehrenamts.

Foto: Helmut Schnotz, MdL
Am Mittwoch-Morgen beim parlamentarischen Frühstück mit der IKK classic im Bayerischen Landtag: Gemeinsam mit Kai Swoboda (Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der IKK classic, rechts) haben wir intensiv über die Stärkung der Primärversorgung, das Primärarztsystem und eine ganzheitliche Weiterentwicklung jenseits starrer Sektorengrenzen diskutiert. Eine zukunftsfähige Versorgung entsteht durch bessere Vernetzung und den Blick auf den gesamten Behandlungsweg. Es war ein wichtiger Austausch für eine starke und moderne Gesundheitsversorgung in Deutschland und in Bayern. Auf dem Foto von links: Thomas Zöller, Dr. Christian Korbanka (IKK), ich, Carolina Trautner, Helmut Schnotz, Stefan Meyer und Kai Swoboda.

Foto: Bernhard Seidenath
Hebammen, Teil 1: am Freitag letzter Woche war ich in Lappersdorf im Landkreis Regensburg zu Gast, um — auf Einladung meiner früheren Landtags-Kollegin Sylvia Stierstorfer — mit Mechthild Hofner, der Vorsitzenden des Bayerischen Hebammen-Landesverbands, und Anke Haneder über die aktuelle Situation der freiberuflichen Hebammen zu diskutieren. Unter die Haut gehend: eine junge Hebamme machte öffentlich, dass sie im Januar ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen konnte

Foto: Bernhard Seidenath
Der Hebammen-Hilfevertrag muss deshalb schleunigst nachverhandelt werden! Kein anderer Berufsstand würde so ruhig bleiben, wenn er sieben Jahre lang keine Gehaltserhöhung bekommt und — seit November 2025 — sogar Gehaltsabschläge in Höhe von durchschnittlich 15 Prozent verkraften muss! Dabei haben Hebammen eine unschätzbar wichtige Funktion für die jungen Familien! Mit dabei war auch mein Landtags-Kollege Patrick Großmann sowie Peter Aumer aus dem Deutschen Bundestag (auf dem Foto oben ganz rechts).

Foto: Dr. Gerhard Hopp, MdL
Hebammen, Teil zwei: in der letzten Woche stand im Plenum des Bayerischen Landtags ein Dringlichkeitsantrag der Regierungskoalition auf dem Programm, den wir unter die Überschrift “Beleghebammen retten!” gestellt hatten. Auch hier habe ich eine Nachverhandlung des Hebammen-Hilfevertrags gefordert und auf die so enorm wichtige Funktion der Hebammen für die jungen Familien sowie für unsere Gesellschaft hingewiesen. Der Antrag ist mit großer Mehrheit angenommen worden.

Foto: Ramona Fruhner
Hebammen, Teil 3: am Mittwoch-Abend hatte die Dachauer Frauen Union mit Ramona Fruhner an der Spitze nach Erdweg zu einem Informations- und Diskussions-Abend zum Thema “Gefährdet der neue Hebammenhilfe-Vertrag die Geburtshilfe in Bayern?” eingeladen. Wie bereits fünf Tage zuvor in Lappersdorf, hatten auch hier Mechthild Hofner, die Vorsitzende des Bayerischen Hebammen-Landesverbands (Foto), und ich tragende Rollen. Wir sind ja auch sonst beide mit unseren Büros in der Dachauer Altstadt angesiedelt.

Foto: Bernhard Seidenath
Aus meiner Sicht gibt es in der jetzigen Situation — in dieser Reihenfolge — drei Lösungsoptionen: 1) eine Nachverhandlung des geltenden Hebammen-Hilfevertrags, 2) eine Änderung des § 134 a SGB V und eine Beschneidung der Kompetenzen der Selbstverwaltung sowie 3) eine Erhöhung des Bayerischen Hebammen-Bonus zur Abpufferung des Defizits, das den freiberuflichen Hebammen durch den neuen Hebammenhilfe-Vertrag entsteht. Danke für die offene Diskussion! Die Lage ist überaus ernst!!

Foto: Bernhard Seidenath
Die bayerischen Gärtner haben am Dienstag vor Beginn der Plenarsitzung Valentinsgrüße in Blumenform überbracht. Ein tolles Bild!

Foto: Bernhard Seidenath
Gemeinsam haben wir uns über diese schöne Geste, die im Landtag bereits eine lange Tradition hat, gefreut: meine Kolleginnen (von rechts) Barbara Becker, Dr. Andrea Behr und ich.

Foto: Stefan Löwl
Bundesverdienstkreuz am Bande für Peter Barth. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf, die es aushändigte, ehrten so das große Engagement des Hebertshausers insbesondere für die Integration von Asylbewerbern.

Foto: Stefan Löwl
Bei der Verleihungszeremonie im Sozialministerium mit dabei war auch Landrat Stefan Löwl. Herzlichen Glückwunsch zu dieser besonderen Auszeichnung, lieber Herr Barth!

Foto: Johanna Mertl
Im Modehaus Rübsamen verschmolzen am Freitag, dem 6. Februar, Mode und Politik zu einem abendfüllenden Ereignis. Zunächst wurde jeweils der aktuelle Modetrend vorgestellt, im Anschluss die Models. FU-Spitzenkandidatin Ramona Fruhner führte die Riege an und warb dann für die Stimmen ihres bunt gemixten Teams. Bezirksrätin Stephanie Burgmaier, die Röhrmooser CSU Bürgermeisterkandidatin Johanna Baumann, Annemarie Wackerl, Yvonne Rambold, Corinna Gattinger, Martina Thurow, Birgit Singer und Martina Korb gaben persönliche Anekdoten preis und erzählten, warum sie für den Kreistag kandidieren. Auch Katja Graßl, Katrin Blank, Andrea Hartl und Sandra Novszki nannten einige Themen, welche sie im Dachauer Stadtrat einbringen möchten.

Foto: Johanna Mertl
Einen Höhepunkt bot auch Oberbürgermeister Christian Hartmann, der einer spontanen Aufforderung für den Catwalk nachkam und blaue Rosen an die Damen verteilte.
Das Event zog zahlreiche Interessierte an und bot eine Mischung aus Fashion-Show und politischer Programmdiskussion, die sowohl Modebegeisterte als auch Wählerinnen und Wähler ansprach.

Foto: CSU-Fraktion
Im Gespräch mit META
Abgeordnete der CSU-Fraktion haben sich zu einem intensiven Austausch mit Ingrid Dickinson aus dem Meta Cybersecurity Team in Washington DC sowie mit Marie Teresa Weber, bei META Leiterin der Abteilung Regulatory Policy für den deutschsprachigen Raum, getroffen. Hintergrund des Gesprächs waren mehrere Fälle von Fake Accounts, die trotz klarer Hinweise nur mit großem Aufwand entfernt werden konnten.
Alexander Flierl, Sprecher für Verbraucherschutz, machte deutlich: „Instagram, Tiktok und viele weitere Plattformen begleiten unseren Alltag, beeinflussen Meinungen und schaffen Räume für Austausch. Wir brauchen diese Plattformen als verlässliche Partner im Kampf gegen Fake News, gezielte Desinformation und den Missbrauch durch manipulierte oder gefälschte Profile. Sie müssen ein sicherer Ort für echte Menschen und echte Inhalte sein. Die Entscheidung von Meta, bestehende Faktencheck-Programme zu beenden, erfüllt mich mit großer Sorge. Verlässliche Informationen sind der Anker in der stürmischen See des digitalen Raums. Ohne sie geraten Vertrauen und demokratischer Diskurs ins Wanken.“
Zur Pressemitteilung

Foto: CSU-Fraktion
Zum alljährlichen närrischen Treiben am unsinnigen Donnerstag kamen wieder Karnevalsvereine und Faschingsgarden ins Maximilianeum. Landtagspräsidentin Ilse Aigner begrüßte die Närrinnen und Narren in der Friedrich-Bürklein-Halle. Eröffnet wurde der bunte Reigen von der Landkreisgarde Bamberg, einem Zusammenschluss aus sechs Faschingsvereinen der Region, sehr zur Begeisterung der oberfränkischen Abgeordneten Melanie Huml, Holger Dremel und Martin Schöffel.
Zu den weiteren Bildern der Woche

Grafik: W&P
Aschermittwoch, 18. Februar 2026
Mit Jürgen Kirner,
bekannt von den BR-Brettlspitzn
Beginn: 19 Uhr im Sportheim Vierkirchen
Eine große Auswahl an Fischgerichten gibt es bereits ab 18 Uhr

