Hotel Maternel in Ouagadougou

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am Son­ntag let­zter Woche haben wir in Oua­gadougou das Hotel Mater­nel besucht:

Foto: Bernhard Seidenath

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ein kom­biniertes Waisen­haus mit heilpäd­a­gogis­ch­er Ein­rich­tung für Kinder und Jugendliche mit Behinderung.


Foto: Bernhard Seidenath

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Die Kinder haben uns einen sehr fre­undlichen Emp­fang bereitet.

Foto: Bernhard Seidenath

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Hier die im Hotel Mater­nel angestellte Hebamme.

Besuch des Nationalmuseums

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Weit­er ging’s am Son­ntag-Nach­mit­tag ins National­mu­se­um von Burk­i­na Faso. In ein­er sehr kundi­gen und kurzweili­gen Führung wur­den uns zunächst die ver­schiede­nen Hüt­ten­for­men der unter­schiedlichen Eth­nien in Burk­i­na Faso nahege­bracht, etwa die tra­di­tionelle Wohn­form der Mossi.

Foto: Bernhard Seidenath

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Ein weit­er­er Teil des Muse­ums befasst sich mit dem im Volk verehrten früheren Machthaber Thomas Sankara, mit dem sich ganz offen­bar der aktuelle Präsi­dent Ibrahim Tra­ore ver­gle­icht. Auch dem The­ma “Gesund­heit” ist dabei ein Teil der Ausstel­lung gewidmet.

Krankenhäuser in Ouagadougou

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am Mon­tag stand in Oua­gadougou der Besuch zweier Kranken­häuser auf dem Pro­gramm: zunächst waren wir im Uni­ver­sität­sklinikum Bogodogo, dem — nach Angaben des dor­ti­gen Gen­eraldirek­tors — besten Kranken­haus des Landes.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Auf dem riesi­gen Gelände sind prak­tisch alle medi­zinis­chen Fachrich­tun­gen vertreten. Von den Pati­entin­nen und Patien­ten wird ein — geringer — finanzieller Eigen­beitrag ver­langt. Küche bzw. Kranken­haus-Essen gibt es allerd­ings keines: die Patien­ten wer­den durch ihre Ange­höri­gen mit Essen versorgt.


Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Das zweite Kranken­haus, das wir am Mon­tag in Oua­gadougou besichtigt haben, war die Pri­vatk­linik “Clin­ique philadel­phie” des Gesund­heits-Unternehmers Dr. Boblewendé Sakande mit 25 Betten.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Die Geräte sind mod­ern­er, die Anzahl der Pati­entin­nen und Patien­ten sichtlich deut­lich geringer. Die Anzahl der Kassen zur Ein­zahlung von Behand­lungs­ge­bühren ist dage­gen iden­tisch… Eine Mam­mo­gra­phie kostet 30.000 Francs CFA, also knapp 50 Euro. Zur Einord­nung: das durch­schnit­tliche Monat­seinkom­men in Burk­i­na Faso liegt bei 200 Euro.

 

Gespräch in der Residenz des Deutschen Botschafters

Foto: Walter Korn

Foto: Wal­ter Korn

Eben­falls am Mon­tag hat uns der Deutsche Botschafter in Burk­i­na Faso, Alexan­der Beck­er, in sein­er Res­i­denz in Oua­gadougou emp­fan­gen. Zwei Stun­den lang kon­nten wir über die Sit­u­a­tion in Burk­i­na Faso und ganz West­afri­ka sprechen. Zudem haben wir ihm vorgestellt, welche Ideen der Vere­in “Per­spek­tiv­en für Burk­i­na Faso” in den Bere­ichen Bil­dung, Energie, Gesund­heit und wirtschaftliche Zusam­me­nar­beit für die Zukun­ft hat.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Wir freuen uns sehr, dass der Botschafter uns dabei nach Kräften unter­stützen möchte. Auf dem Foto (von rechts) Dominik Zach­mann, Irm­gard Het­zinger-Heinri­ci, die Dol­metsch­er Valentin und Fabi­o­la, Claude Oue­drao­go, Wal­ter Korn und ich vor der Res­i­denz des Deutschen Botschafters.

Weitere Stationen

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Nach einem Besuch (und Gespräch über die aktuelle Lage in Burk­i­na Faso) im Büro der Hanns-Sei­del-Stiftung in Ouagadougou…


Foto: Bernhard Seidenath… und einem Besuch im Künstlerdorf…

Foto: Bernhard Seidenath

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Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

… stand ein weit­er­er Höhep­unkt der Reise auf dem Pro­gramm: ein Gespräch mit der stel­lvertre­tenden Außen­min­is­terin von Burk­i­na Faso, Madame Stel­la Eldine Kabré. Sie hat sich sehr für die Pro­jek­te unseres Vere­ins “Per­spek­tiv­en für Burk­i­na Faso” inter­essiert, uns für den Schul­bau gedankt und gelobt sowie ihre Unter­stützung für kün­ftige Pro­jek­te zugesichert. Hierzu hat sie uns einen ihrer Mitar­beit­er im Außen­min­is­teri­um als direk­ten Ansprech­part­ner zuge­ord­net. Diese Anerken­nung hat mich und die gesamte Del­e­ga­tion beein­druckt. Wir haben damit für weit­ere Pro­jek­te die Tore weit geöffnet!


Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Mit der­art reichen Ein­drück­en und neuen Per­spek­tiv­en für die “Per­spek­tiv­en für Burk­i­na Faso” ging es via Brüs­sel (hier in der Mor­gendäm­merung) zurück nach München.

Alles Gute zum 100. Geburtstag!

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Nach mein­er Rück­kehr aus Oua­gadougou habe ich Frau Elli Var­ga im Dachauer Mein­zolt-Haus her­zlich zu ihrem 100. Geburt­stag grat­uliert. Alles Gute und Gottes Segen für viele weit­ere Jahre bei guter Gesund­heit! Beein­druckt hat mich, wie gut Frau Var­ga auch in ihrem hohen Alter hört und sieht. Es war ein ganz­er Reigen an Grat­u­lanten, der Frau Var­ga die Aufwartung gemacht hat: (von rechts) stel­lvertre­tende Lan­drätin Mar­ti­na Purkhardt und Sil­via Große, Lei­t­erin des Evan­ge­lis­chen Pflegezen­trums Mein­zolt-Haus Dachau, sowie (links) Ober­bürg­er­meis­ter Flo­ri­an Hartmann.

Genossenschaftliche MVZs als Lösungsoption zur Sicherung der ambulanten Versorgung

Foto: Health Care Bayern

Foto: Health Care Bayern

Genossen­schaftliche MVZs als Lösung­sop­tion zur Sicherung der ambu­lanten Ver­sorgung” — so war eine Ver­anstal­tung von Health Care Bay­ern über­schrieben, die am Don­ner­stag in den Räu­men des BKK-Lan­desver­bands stattge­fun­den hat. Ich durfte — zusam­men mit Mar­tin Degen­hardt von der KVB und mit Vertretern der Wis­senschaft — unter der sou­verä­nen Mod­er­a­tion von Pro­fes­sor Andreas Beivers am Podi­um disku­tieren. In meinem Impuls habe ich an den “Ethik- und Wertekodex für MVZ” erin­nert, den der GPA im let­zten Jahr erar­beit­et und beschlossen hatte.

Foto: Health Care Bayern

Foto: Health Care Bayern

Auch habe ich auf meine guten Erfahrun­gen bei der Grün­dung von drei Genossen­schaften hingewiesen: der SAPV Dachau eG, der Genossen­schaft zur Stärkung der gesund­heitlichen Ver­sorgung im Land­kreis Dachau eG und der Dachauer Genossen­schaft “Habt ein Herz für soziale Berufe”. Wir müssen alle Reg­is­ter ziehen, um die ambu­lante Ver­sorgung ger­ade in den jet­zt schon von Unter­ver­sorgung bedro­ht­en Gebi­eten zu sichern!

Blutspendetermine

Grafik: BRK

Grafik: BRK

Fre­itag, 14.11.25 von 15–20 Uhr
Odelzhausen, Grund- und Mittelschule
Dieten­hauser Str. 12

Mittwoch, 26.11.25, von 15:30–20.30 Uhr, und
Don­ner­stag, 27.11.25, von 15:30–20:30 Uhr
BRK-Dachau, Rotkreuz­platz 3–4

 

GPA-Botschaft der Woche

Grafik: Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

Sta­bil­isierung der Kassen­fi­nanzen dringlich­er denn je! Die Flickschus­terei muss aufhören!
Laut kür­zlich veröf­fentlichter Finanzprog­nose des GKV-Schätzerkreis­es muss der Zusatzbeitrag 2026 (nur) um 0,4%-Punkte auf 2,9% ange­hoben wer­den. Möglich wurde dies durch ein Dar­lehen sowie ein Last-Minute-Sparpaket. Das struk­turelle Finanzprob­lem der GKV wird dadurch nicht gelöst. Statt Flickschus­terei ist ein langfristig tragfähiges Gesamtkonzept nötig! Große Verän­derun­gen wer­den aber nur gelin­gen, wenn ALLE Stake­hold­er in die Erar­beitung ein­be­zo­gen wer­den. Die einge­set­zte, ein­seit­ig beset­zte „FinanzKom­mis­sion Gesund­heit“ wird dieser Herkules-Auf­gabe daher nicht gewach­sen sein. Bis zum Vor­liegen eines großen Wurfs müssen die GKV-Finanzen weit­er kurzfristig sta­bil­isiert wer­den, z.B. durch höhere Bun­deszuschüsse für ver­sicherungs­fremde Leis­tun­gen, etwa für Bürg­ergeld-Beziehende, deren Kosten aktuell nur zu rund einem Drit­tel erstat­tet wer­den. Die hohen Beitragssatzsteigerun­gen der let­zten Jahre sind für Ver­sicherte wie für die Wirtschaft gle­icher­maßen belas­tend. Sie haben die kri­tis­che Gren­ze längst erreicht!

 

Bayern füllt Pakt für Kindergesundheit mit Leben

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Mit einem Werk­stattge­spräch zur Kinderge­sund­heit füllt Bay­ern den im Juni 2025 in Berlin geschlosse­nen Pakt für Kinderge­sund­heit mit Leben. Ein wichtiges The­ma, denn immer mehr Kinder lei­den unter Bewe­gungs­man­gel, psy­chis­chen Belas­tun­gen, unge­sun­der Ernährung oder chro­nis­chen Erkrankun­gen. Der von der CSU-Land­tags­frak­tion ini­ti­ierte bay­erische Kinderge­sund­heits­gipfel soll Insti­tu­tio­nen, Ver­bände und die Kinderkom­mis­sion des Land­tags zusam­men­führen, um konkrete Schritte für mehr Kinderge­sund­heit voranzutreiben.
Hier geht’s zur Pressemitteilung

Aus dem Maximilianeum

‌Liebe Leserin­nen und Leser,

wie muss sich Bay­ern in Zukun­ft auf­stellen, um erfol­gre­ich zu bleiben? Welche Ideen braucht es dazu? Wie schaf­fen wir es, dass die Inno­va­tion­skraft der Wirtschaft im Freis­taat bleibt? Und wie kön­nen wir möglichst ziel­gerichtet Bürokratie abbauen? In dieser Woche standen im Plenum des Land­tags, aber auch bei unseren Arbeit­skreisen diese und viele weit­ere Zukun­fts­fra­gen im Fokus.

So haben wir etwa per Dringlichkeit­santrag die Ein­rich­tung von Mod­ell­re­gio­nen gefordert, um im Ein­klang mit den Kom­munen mehr Eigen­ver­ant­wor­tung und weniger Bürokratie für die Men­schen im Freis­taat zu erreichen.

Und auch unsere Arbeit­skreise und Arbeits­grup­pen waren in Sachen Zukun­ft aktiv: Ob die Junge Gruppe, die unsere Zukun­fts­garantie mit Leben füllt, oder der Arbeit­skreis Wirtschaft, der gemein­sam mit der Arbeits­gruppe Wehrpoli­tik unter­wegs bei ver­schiede­nen Unternehmen war.

Lesen Sie in meinem heuti­gen Newslet­ter, was son­st diese Woche noch wichtig war: beispiel­sweise der Gedenkakt im Bay­erischen Land­tag zu „80 Jahre Flucht und Vertrei­bung – 75 Jahre Verständigung“.

Viel Freude beim Lesen!

Ich wün­sche Ihnen ein ruhiges Aller­heili­gen-Woch­enende und grüße Sie freundlich

Bern­hard Seidenath

 

Aus dem Plenum

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Dringlichkeit­santrag für mehr Eigen­ver­ant­wor­tung und weniger Bürokratie
Die CSU-Land­tags­frak­tion hat diese Woche per Dringlichkeit­santrag Mod­ell- und Testre­gio­nen vorgeschla­gen, um den zusät­zlichen Weg­fall lan­desrechtlich­er Vorschriften zu erproben und so den Bürokratieab­bau gezielt voranzutreiben. Die Erfahrun­gen aus diesen Mod­ell­re­gio­nen sollen dazu beitra­gen, die lan­desweite Mod­ernisierung und Beschle­u­ni­gung bay­erisch­er Ver­wal­tung im Rah­men des Pro­gramms Bay­ern 2030 voranzutreiben.

Die wirtschaft­spoli­tis­che Sprecherin Ker­stin Schrey­er erk­lärte: „In Mod­ell­re­gio­nen wollen wir disku­tieren, wie wir gezielt etwas aus­pro­bieren und bes­timmte Regelun­gen aus­set­zen. Alle sind sich einig, dass wir Ver­fahren beschle­u­ni­gen und verän­dern müssen, genau darum geht es jet­zt.” Denn über­bor­dende Bürokratie koste der deutschen Wirtschaft rund 146 Mil­liar­den Euro pro Jahr an Wirtschaft­sleis­tung. „Es geht um Frei­heit, darum Hür­den abzubauen und Inno­va­tio­nen voranzubrin­gen und die Vor­sicht, die uns Deutsche oft aus­macht, ein­mal außer Kraft zu set­zen.” All dies solle immer dabei im Ein­klang mit den Kom­munen umge­set­zt werden.

Zum Rede­beitrag von Ker­stin Schreyer
Zur Pressemit­teilung

Erschöpfungssyndrom ME/CFS im Fokus

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Seit Jahren beschäftigt sich der Arbeit­skreis Gesund­heit, Pflege und Präven­tion mit der chro­nis­chen Fatigue ME/CFS, die „wie keine andere Erkrankung die Leben­squal­ität der Betrof­fe­nen ein­schränkt“, wie AK-Vor­sitzen­der Bern­hard Sei­de­nath betont. In der jüng­sten Sitzung waren Prof. Dr. Uta Behrends, Lei­t­erin der Spezial­sprech­stun­den für LONG COVID und des MRI Chro­nis­che Fatigue Cen­trum (MCFC) für junge Men­schen, Katha­ri­na Jung und Clau­dia Lau als Vertreterin­nen von „Nicht gene­sen Bay­ern“ sowie Jose­fine Sostak und Kathrin Hansen-Broeger von der Car­i­tas München-West, zu Gast. Bern­hard Sei­de­nath und Vertreterin Car­oli­na Traut­ner macht­en deut­lich: „Wir brauchen ein abges­timmtes, bun­desweites Vorge­hen, das Forschung, Ver­sorgung und soziale Unter­stützung verbindet. Bay­ern hat hier mit seinen Ini­tia­tiv­en eine Vor­re­it­er­rolle – aber wir dür­fen nicht nach­lassen, bis jede und jed­er Betrof­fene die Hil­fe bekommt, die nötig ist. Hier ste­hen wir an der Seite der Betrof­fe­nen, deren Zahl lei­der beständig steigt.“
Weit­ere Details zum Gespräch

Zertifikatsübergabe an das „Brustzentrum“ der LMU München

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am Mon­tag im Klinikum Großhadern: Auch das Brustzen­trum beteiligt sich nun am Pro­gramm “Shared Deci­sion Mak­ing (SDM)”, wie zuvor schon die Urolo­gie der LMU — für das Prosta­ta-Karzi­nom — und die Strahlen­ther­a­pie. Pro­fes­sor Claus Bel­ka (rechts) hat dieses Pro­gramm — auch mit Hil­fe von CSU und FW, die entsprechende Gelder in den Staat­shaushalt eingestellt hat­ten, — in München etabliert. Die Pati­entin­nen und Patien­ten wer­den in alle Entschei­dun­gen ein­be­zo­gen — mit dem Ergeb­nis höher­er Com­pli­ance, besser­er Behand­lungsergeb­nisse — und auch Kosteneinsparun­gen, weil Zweit­mei­n­un­gen nicht mehr einge­holt wer­den müssen. Auf dem Foto — von rechts — Pro­fes­sor Claus Bel­ka, Pro­fes­sor Sven Mah­n­er (Direk­tor der Klinik und Polik­linik für Frauen­heilkunde und Geburtshil­fe der LMU München), Frau Ser­ap Tari vom SDM-Pro­gramm, Frau Prof. Rachel Würstlein vom LMU-Brustzen­trum und ich.

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