AK Gesundheit und Pflege im Austausch mit Dr. Irmgard Stippler, Vorstandsvorsitzende der AOK Bayern

Foto: CSU-Fraktion
Einigkeit verbindet
Im Lichte der Corona-Pandemie wurden die Themen ambulante wie stationäre medizinische Versorgung und die nachhaltige Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen erörtert: „Ich halte es für gut und bin dankbar, dass die AOK als Gesundheitskasse in ganz Bayern in der Fläche vertreten bleibt. Und dass uns auch beim drängenden Thema des Fachkräftemangels in praktisch allen Bereichen des Gesundheitswesens eine große Einigkeit verbindet. Einig waren wir uns auch, den Grundsatz “Reha vor Pflege” noch stärker als bisher mit Leben füllen zu wollen. Dies betrifft insbesondere die Rahmenempfehlungen zur geriatrischen Reha, über die gerade auf Bundesebene verhandelt wird“, war meine Bilanz als AK-Vorsitzender am Ende. Martin Mittag wies ergänzend auf die elementare Bedeutung der hausärztlichen Versorgung hin: „Bayern tut hier bereits sehr viel. Wir brauchen auch die Krankenkassen an unserer Seite – es ist gut zu wissen, dass dem so ist!“










Der vergangene Donnerstag war der letzte Plenartag vor der Osterpause. Im Maximilianeum begann er mit einer ökumenischen Andacht, in der Oberkirchenrat Dieter Breit in seiner unnachahmlichen Art sehr klug Verbindungen zwischen der Passion Jesu, aktuellen Nachrichten und Dietrich Bonhoeffer hergestellt hat. Unsere Gedanken und Gebete waren und sind bei den Menschen in der Ukraine — und insgesamt beim Frieden in der Welt…





