Unsere Highlights der Tagung im Video!

Foto: CSU-Fraktion
Eindrücke aus Kloster Banz
Die Highlights unserer Tagung gibt es auch diesmal im Video!
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Die Highlights unserer Tagung gibt es auch diesmal im Video!
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Foto: CSU-Fraktion
In dieser Woche fand ein Austausch des Arbeitskreises Wirtschaft mit dem Landes-Innungsverband für das bayerische Bäckerhandwerk, Landesinnungsmeister Heinrich Traublinger jun. und Geschäftsführer Stephan Kopp, statt. Die von der Ampel veranlassten Preissteigerungen der letzten Wochen durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer für die Gastronomie und die LKW-Maut wirken sich über die Lieferanten und Abnehmer auch auf das Bäckerhandwerk aus. Umso wichtiger ist es, dass sich die CSU-Fraktion in Bayern weiter für das Handwerk stark macht — die Unterstützung der Aus- und Weiterbildung ist hier besonders wichtig.
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Grafik: Annika Trautner
Um die Pflegeausbildung zu stärken: Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter besser honorieren!
Um eine humanitäre Katastrophe zu verhindern, müssen wir möglichst viele junge Menschen in der Pflege ausbilden, also in einem Beruf, der so nah am Menschen ist wie letztlich kein anderer. Ein Flaschenhals bei der Ausbildung ist aktuell – neben einem drohenden Mangel an Pflegedozentinnen und ‑dozenten an den Fachschulen – der Mangel an Praxisanleiterinnen und Praxisanleitern. Sie haben ebenfalls eine Schlüsselrolle bei der Ausbildung inne. Denn Praxisanleitung ist ein elementarer Bestandteil der praktischen Pflegeausbildung, ein gezieltes, geplantes und methodengeleitetes Anleiten und Begleiten durch berufspädagogische Fachkräfte. Diese Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter müssen für ihre so wichtige Funktion besser bezahlt werden: durch höhere Tarifverträge sowie – übergangsweise – durch weitere Anreize: So, wie die Pflegedozenten vom Freistaat Bayern aktuell einen Pflegedozentenbonus (in Höhe von 900 Euro pro Quartal) erhalten, so braucht es künftig einen Praxisanleiterbonus in ähnlicher Größenordnung.

Foto: pixel dreams | © iStock
Kräftige Unterstützung für musikantenfreundliche Wirtshäuser
Deutlich über 500 bayerische Wirtshäuser wurden seit Einführung des Projekts 1996 mit dem Prädikat ‚Musikantenfreundlich‘ ausgezeichnet. “Musizieren im Wirtshaus ist in Bayern gelebte und erhaltenswerte Tradition!”, bekräftigt Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. Künftig soll nun die musikalische Belebung bayerischer Gaststätten durch eine neue Kooperationsvereinbarung noch kraftvoller unterstützt werden. Füracker dazu: “Seit 2019 unterstützt der Freistaat Bayern daher die jährliche Auszeichnungsveranstaltung für musikantenfreundliche Wirtshäuser mit bis zu 10.000 Euro an staatlichen Fördermitteln. Durch die Vereinbarung zwischen dem Freistaat Bayern und dem Bayerischen Landesverein für Heimatpflege e.V. als Geschäftsstelle des Projekts wird diese Kooperation nunmehr verbindlich festgehalten – ein weiterer positiver Schritt für die Traditions- und Heimatförderung in Bayern und ein echter Gewinn für Wirtshäuser, Musizierende und musikbegeisterte Gäste gleichermaßen!“
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Liebe Leserinnen und Leser,
vier Tage rund um die Themen Freiheit, Werte und Zukunft: Mit spannenden Gästen, wertvollem Input und klaren, zukunftsweisenden Beschlüssen haben wir unsere Winterklausurtagung auf Kloster Banz abgeschlossen.
In meinem heutigen Newsletter habe ich Ihnen alles rund um unsere Winterklausur kompakt zum Nachlesen zusammengefasst. Darüber hinaus kann ich Ihnen von den Dingen berichten, die vor und nach der Banzer Klausurtagung im Landkreis Dachau passiert sind. Dazu gehört insbesondere der 50. Geburtstag unseres Landrats Stefan Löwl, den er am Donnerstag feiern konnte und zu dem wir ihm herzlich gratulieren!
Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre, ein schönes Wochenende und grüße Sie – mit allen guten Wünschen — herzlich
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Foto: Bernhard Seidenath
Unser Dachauer Landrat feierte seinen 50. Geburtstag
Herzlichen Glückwunsch an unseren Dachauer Landrat Stefan Löwl zu seinem 50. Geburtstag! Bei seiner Feier gestern in Karlsfeld hat ihm auch die Faschingsgesellschaft Dachau mit Prinzessin Nora, Prinz Anthony und der Garde die Aufwartung gemacht. Alles Gute für das nächste halbe Jahrhundert! Vor allem persönliches Wohlergehen, weiterhin eine glückliche Hand bei allen Entscheidungen, Glück, Gottes Segen, Gesundheit und Frieden auf der Welt!

Foto: CSU-Fraktion
Hier finden Sie unsere Resolutionen der Tagung direkt zum Download:

Grafik: CSU-Fraktion
Grundsatzrede des Ministerpräsidenten
In seiner Grundsatzrede hat der bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder die Mitglieder der CSU-Landtagsfraktion auf Zukunft eingeschworen. „Bayern ist das Gegenmodell zur Ampel“, sagte Söder in Kloster Banz. Bayern habe eine starke und stabile Regierung, während Deutschland durch die Ampel-Politik von der Nr. 1 in Europa immer mehr zum Abstiegskandidaten werde. Der Freistaat halte dagegen und werde weiter mit eigenen Ideen vorangehen und kräftig in die Zukunft investieren.
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Foto: Bernhard Seidenath
Friedenssicherung wird das zentrale Thema der nächsten Zeit
Die Winter-Klausurtagung der CSU-Landtagsfraktion hat am Montag mit einer Sitzung des Fraktionsvorstands und einem Austausch mit dem Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, begonnen. Fakt ist: Auch wir in Deutschland sind durch Russland militärisch bedroht. Dem müssen wir konsequent ins Auge sehen und Rechnung tragen. Dazu brauchen unsere Soldatinnen und Soldaten unbedingt die Ausrüstung, insbesondere die Munition, um für ein entsprechendes Szenario gewappnet zu sein. Wichtiger wäre noch, dass wir auf europäischer Ebene so eng zusammen arbeiten und zusammen stehen, dass wir auf den Wahnsinnigen im Kreml abschreckend wirken.

Foto: Bernhard Seidenath
Gespräch mit Generalkonsulin Talya Lador-Fresher
Die zweite Gesprächspartnerin unserer Klausur in Banz war Talya Lador-Fresher, die Generalkonsulin des Staates Israel für Süddeutschland. 100 Tage sind nun seit dem furchtbaren und brutalen Überfall der Hamas auf Israel vergangen. Wir stehen fest an der Seite Israels! Dies habe ich der Generalkonsulin zusammen mit Barbara Becker (rechts) und Charly Freller, dem Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten, zum Ausdruck gebracht.

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Tiefschürfender Austausch mit der Chefredakteurin der “WELT”
Der Abend des ersten Klausurtages in Banz brachte ein Kamingespräch mit Jennifer Wilton, der Chefredakteurin der Tageszeitung “Die Welt”, die eigens aus Berlin angereist war. Das Foto zeigt sie im Gespräch mit Professor Winfried Bausback, dem stellvertretenden Vorsitzenden der CSU-Landtagsfraktion. Politik und Medien sitzen in einer Zeit, in der die Schlagzeilen immer kürzer werden, sich niemand mehr mit längeren Texten und am besten auch nicht mit Argumenten und deren Abwägung befassen möchte, in einem ganz ähnlichen Boot: wie erreicht man die Menschen noch? Wie holt man sie aus ihren jeweiligen Blasen?

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Prominentester Gast war Audi-Chef Gernot Döllner
Am Dienstag, dem zweiten Klausurtag, haben wir uns in Banz vor allem mit Wirtschaftsthemen befasst. Die Themen „Künstliche Intelligenz“ und „Digitalisierung“ standen ebenso auf dem Programm wie die Zukunft des Automobilstandorts Bayern. Hierzu war – als prominentester Besucher – der neue Audi-Vorstandsvorsitzende Gernot Döllner zu Gast, der sehr offen von der Aufholjagd der Markt mit den vier Ringen berichtete, die große Konkurrenz aus China klar benannte, sich aber optimistisch zeigte, dass Bayern auch künftig Autoland sein wird. Das Foto zeigt mich während der Aussprache mit dem E‑Health-Forscher Professor Aldo Faisal aus Bayreuth.

Foto: Bernhard Seidenath
Großer Auflauf vor dem Banzer Klostertor
Am Dienstag-Abend haben die Landwirtinnen und Landwirte in Kloster Banz demonstriert. Vor dem Klostertor stellten sich alle Fraktionsmitglieder der Diskussion — insbesondere auch Fraktionschef Klaus Holetschek, Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber -, ehe wir uns drinnen in der Klausur mit dem Bayerischen Bauernpräsidenten Günther Felßner und Claus Hochrhein vom LSV (Landwirtschaft verbindet Bayern) austauschten. Es ist ein Jammer, ja dramatisch, wie unerbittlich und unempathisch die Bundesregierung mit unseren Bäuerinnen und Bauern umgeht!
Hochkarätiger Auftakt des dritten Klausurtages
Der Mittwoch – als dritter Tag der Klausurtagung der CSU-Landtagsfraktion in Kloster Banz — begann mit einem Austausch zum Krankenhausstandort Bayern – und zur großen Veränderungswelle, die hier bundesweit bevorsteht. Gesprächspartner waren (von links) Thomas Lemke, der Vorstandsvorsitzende der Sana Kliniken AG und stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Christina Leinhos, die stellvertretende Geschäftsführerin der Bayerischen Krankenhausgesellschaft, Gesundheitsministerin Judith Gerlach, die Vorstandsvorsitzende der AOK Bayern, Dr. Irmgard Stippler, und die frühere Gesundheitsministerin Melanie Huml.

Foto: Bernhard Seidenath
Besuch im neuen Bamberger Kinderhospiz „Sternenzelt“
Am Mittwoch-Nachmittag hat die Landtagsfraktion die Banzer Klostermauern verlassen – und war in der Gegend vor Ort. Zwischen drei Besuchszielen konnten die 85 Abgeordneten wählen: das ANKER-Zentrum in Bamberg, den Baur-Versand in Altenkunstadt und das Kinder- und Jugendhospiz Sternenzelt in Bamberg. Klar, dass ich letzteres als Ziel gewählt habe, hatte ich hierfür doch auch im Etat des Gesundheitsministerium eine größere Summe Geldes bereitgestellt. Und das Ergebnis kann sich wahrlich sehen lassen: entstanden ist ein heimeliger, warmer Ort – für schwerkranke junge Menschen, ihre Eltern und Geschwister -, ein Ort zum Durchatmen und Auftanken. Im Ensemble zusammen mit der schon seit 25 Jahren bestehenden und angrenzenden Palliativstation des Klinikums Bamberg sowie der Hospiz-Akademie Bamberg ist hier unter einem großen Dach ein Zentrum für menschenwürdiges Leben bis zum Schluss entstanden. Für die tiefen und emotionalen Eindrücke beim Besuch bin ich sehr dankbar.