Schulterschluss in München: CDU/CSU-regierte Länder wollen gemeinsame Initiativen verstärken

In Zeit­en bun­de­spoli­tis­ch­er Her­aus­forderun­gen braucht es den engen Schul­ter­schluss der Län­der mehr denn je. Genau dieses Sig­nal geht jet­zt von einem Tre­f­fen der Frak­tionsvor­sitzen­den der CDU/C­SU-regierten Län­der mit Bay­erns Min­is­ter­präsi­dent Dr. Markus Söder in der Staatskan­zlei in München aus. Ini­ti­iert hat­te das Tre­f­fen der CSU-Frak­tionsvor­sitzende Klaus Holetschek. The­men waren u.a. die wirtschaftliche Sta­bil­isierung des Lan­des und die anste­hen­den Sozial­re­for­men, aber auch die Bedeu­tung des Föderalismus.
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Bilder der Woche: Besuch bei der Wiesnwache

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Täglich strö­men bis zu ein­er hal­ben Mil­lion Men­schen auf das Okto­ber­fest. Damit sie friedlich und sich­er feiern kön­nen, sind zahlre­iche Ein­satzkräfte rund um die Uhr auf dem Fest­gelände. Polizei, Feuer­wehr, San­itäter, Ärzte und Sicher­heitsper­son­al sor­gen gemein­sam für die Sicher­heit der Besucherin­nen und Besuch­er: mit stark­er Präsenz, mod­ern­er Videoüberwachung, mobilen Ein­satzmit­teln und ein­er beein­druck­enden Infra­struk­tur. Der Arbeit­skreis Inneres unter dem Vor­sitz von Hol­ger Dremel durfte sich diese Woche die Arbeit vor Ort genauer anschauen. Gemein­sam mit Münchens Polizeipräsi­dent Thomas Ham­pel, Feuer­wehrchef Wolf­gang Schäu­ble und zahlre­ichen Ein­satzkräften ging es um die Abläufe und Her­aus­forderun­gen während der Wiesn. Auch Innen­min­is­ter Joachim Her­rmann kam anschließend zum Aus­tausch dazu.

GPA-Botschaft der Woche

Grafik: Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

München hat sich am ver­gan­genen Sam­stag in der nationalen Vorauswahl als Bewer­ber für die olymp­is­chen Spiele ab 2036 durchge­set­zt. Bay­ern – und ins­beson­dere die Staat­sregierung – hat­te hier­auf mit großer Hingabe hingear­beit­et. Der Sieg bei dieser Zwis­ch­ene­tappe wird einen Schub für die Infra­struk­tur brin­gen. Das nun konkreter wer­dende Fest des Spitzen­sports sollte aber auch den Bre­it­en­sport ansteck­en: es lohnt sich und ist gesund, Sport zu treiben und sich zu bewe­gen. Olympia zeigt, wie vielfältig die Bewe­gungsmöglichkeit­en sind. Wie es auch die Spitzen­sport­lerin­nen und ‑sportler tun, sollte sich jede und jed­er einzelne die Sportart aus­suchen, die ihr und ihm am besten liegt. Die Medail­lengewin­ner bilden dann die Vor­bilder. Damit hat am ver­gan­genen Sam­stag in Baden-Baden auch die Präven­tion gewon­nen: München wird wieder olymp­isch – und auch das Gesund­heit­s­land Bay­ern profitiert!

Zahl der Woche: 91

Foto: pixel dreams | © iStock

Foto: pix­el dreams | © iStock

München geht ins Olympia-Rennen
Mit 91:50 Stim­men hat sich die bay­erische Lan­deshaupt­stadt gegen die Deusch­land-inter­nen Konkur­renten Köln-Rhein-Rhur durchge­set­zt. Bay­erns Innen­min­is­ter Joachim Her­rmann freute sich über den Zuschlag: „Wir dür­fen stolz darauf sein, dass München die Unter­stützung von Sport­deutsch­land erhal­ten hat. München und Bay­ern ste­hen für Spiele mit Herz und eine einzi­gar­tige inter­na­tionale Strahlkraft.“ Die Stadt ste­he darüber hin­aus für eine Bewer­bung, die auf vorhan­dene und bewährte Sport­stät­ten set­zt, auf kurze Wege, Nach­haltigkeit und vor allem auf die Begeis­terung der Men­schen. Her­rmann: „Dass nahezu alle Sport­stät­ten der Olymp­is­chen Spiele von 1972 noch heute genutzt wer­den, zeigt ein­drucksvoll, wie olymp­is­ches Erbe nach­haltig gelebt wer­den kann.“
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