Schub für die Demenzforschung: Neues „Zentrum für kognitive Störungen

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am ver­gan­genen Dien­stag wurde in München ein neues Kapi­tel in der Behand­lung von Demenz aufgeschla­gen: mit der Auf­tak­tver­anstal­tung für das „Zen­trum für kog­ni­tive Störun­gen“ am Klinikum der Lud­wig-Max­i­m­il­ians-Uni­ver­sität (LMU). Im berühmten Alzheimer-Saal in der Nußbaum­straße kon­nte ich – nach dem Ärztlichen Direk­tor des LMU-Klinikums, Prof. Markus Lerch (Foto) — ein paar ein­lei­t­ende Worte sprechen.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Ein­ge­laden hat­te mich der von mir hochgeschätzte Prof. Johannes Levin, Pro­fes­sor für Klin­is­che Neu­rode­gen­er­a­tion am Deutschen Zen­trum für Neu­rode­gen­er­a­tive Erkrankun­gen (DZNE) e.V.. In meinem Gruß­wort habe ich dargestellt, was in Bay­ern aktuell alles für Demen­z­erkrank­te getan wird, und dabei an Digi­DEM, den Demen­z­fonds, den Demen­zpreis oder die Woche der Demenz im Sep­tem­ber erin­nert. Hier geht es vor allem um die Teil­habe von Demen­z­erkrank­ten und ihrer Ange­höri­gen am gesellschaftlichen Leben. Nun aber begin­nt sich erst­mals ein ther­a­peutis­ches Fen­ster zu öff­nen. Eine sehr span­nende Phase! Viel Erfolg deshalb dem neuen „Zen­trum für kog­ni­tive Störungen“!

Neues Kinderbuch zur Gesundheitsförderung vorgestellt

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Bay­erns Gesundheits‑, Pflege- und Präven­tion­s­min­is­terin Judith Ger­lach hat am Mittwoch let­zter Woche in Dachau das neue Kinder­buch „Lino und Mumpitz — gesund von Kopf bis Pfote“ vorgestellt. Es soll die Gesund­heit­skom­pe­tenz von Kindern stärken und die Präven­tion fördern. Im Kinder­garten St. Hilde­gard in Dachau-Ost hat Judith Ger­lach zunächst den Kindern aus dem Buch vorge­le­sen, das in ein­er Auflage von 150.000 Stück pro­duziert wurde und das nun jedem bay­erischen Kind bei der Schulein­gangs-Unter­suchung geschenkt wer­den soll.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Mit bei der Vorstel­lung dabei waren Dr. Anke Steuer­er, Vizepräsi­dentin des Berufsver­bands der Kinder- und Jugendärztin­nen und ‑ärzte (BVKJ) sowie Pro­fes­sor Kai Kol­patzik, Chief Sci­en­tif­ic Offi­cer des Wort und Bild-Ver­lags, der das Buch ver­legt hat. Eine tolle Idee, der ich den größt­möglichen Erfolg wünsche!

Besuch im „Gründwerk“ Dachau

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am Mittwoch haben wir das Dachauer Grün­derzen­trum “Gründw­erk” besucht: zusam­men mit meinem Land­tagskol­le­gen Max­i­m­il­ian Böltl (Drit­ter von links) aus dem Nach­barstimmkreis München-Land Nord. Vere­insvor­sitzende Silke Dütz (Zweite von links) und ihr Vorgänger Max Kaiser (Drit­ter von rechts) führten durch die Räume und erläuterten die Dachauer Förderung für Start-Ups. Aus der Kreistags­frak­tion her­aus hat­te Bezirk­srätin Stephi Burgmaier (Zweite von rechts) den Besuch­ster­min einge­fädelt. Mit dabei war auch Kreis­rat Wern­er Braun (rechts). Aus den Frak­tion­sini­tia­tiv­en hat­te ich sein­erzeit Geld im Staat­shaushalt — 150.000 Euro — für die Innenausstat­tung der Ein­rich­tung ver­ankern kön­nen. Inzwis­chen hat sich das Gründw­erk zu ein­er echt­en Vorzeige-Ein­rich­tung entwickelt!

Zu Gast bei der Kreisvorstandssitzung der SEN Dachau

Foto:  Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am Don­ner­stag war ich Gast der Kreisvor­standssitzung der Senioren Union (SEN) Dachau in den „Drei Rosen“. SEN-Kreisvor­sitzen­der Burkhard Haneke hat­te mich ein­ge­laden, um gemein­sam gesund­heits- und pflege­poli­tis­che The­men, aber auch die all­ge­meine Poli­tik zu beleucht­en. Danke für die Unter­stützung und das große Engage­ment! Das Foto zeigt (von rechts) Elis­a­beth Leukhart, Burkhard Haneke, Karl-Heinz Bruch­mann, Maria Kre­it­mair, Jür­gen Schindler, Elke Haber­set­zer, Bern­hard Gaigl (verdeckt), Elsa Bergschnei­der, Joachim Hampe, Mar­ti­na Thurow, Wolf­gang Wag­n­er und mich vor der Kulisse des Schloss­es Dachau.

Humanitäre Hilfe des BRK Dachau

Foto: Dr. Bärbel Schäfer

Foto: Dr. Bär­bel Schäfer

Die Klei­der­samm­lung der Inter­na­tionalen Hil­fe des BRK Dachau für Kinder war sehr erfol­gre­ich. Mehr als 100 Pakete waren bei der entsprechen­den Spenden­samm­lung der Inter­na­tionalen Hil­fe des BRK Dachau am vor­let­zten Woch­enende zusam­mengekom­men. Haupt­säch­lich wurde zur Spende von Kinder- und Babyk­lei­dung, Spielzeug, Windeln und Wasch­pul­ver für den näch­sten Hil­f­s­güter­trans­port in die Ukraine aufgerufen.

Foto: Dr. Bärbel Schäfer

Foto: Dr. Bär­bel Schäfer

In der Katas­tro­phen­schutzhalle in Markt Inder­s­dorf hat das neunköp­fige Team die Sach­spenden sofort in Kar­tons ver­packt. Danke an den Leit­er der Inter­na­tionalen Hil­fe, Jörg Zim­mer­mann, Hans Ram­stein­er und das gesamte Team! Sowie auch und vor allem an all diejeni­gen, die Mate­ri­alien gespendet haben. Die Bin­nen­flüchtlinge in der Wes­tukraine lei­den unter den Fol­gen des Krieges und unter dem schw­eren All­t­ag mit ein­er unsicheren Zukun­ft. Rund 1,9 Mil­lio­nen Kinder in der Ukraine sind weit­er­hin auf human­itäre Hil­fe angewiesen. Wasch­pul­ver und Windeln wer­den immer gebraucht. Wer helfen möchte, kann – mit dem Stich­wort: Inter­na­tionale Hil­fe — auf fol­gen­des Kon­to spenden: BRK-Kreisver­band Dachau, IBAN: DE97 7005 1540 0000 9234 66.

Nächste Blutspendetermine:

Grafik: BRK

Grafik: BRK

Fre­itag, 21.8.2026 von 15–20 Uhr
Altomünster
Grund- und Mit­telschule, Turnhalle
Faber­weg 15
Mittwoch, 26.8.2026 von 16–20 Uhr
Don­ner­stag, 27.8.2026 von 16–20 Uhr
Markt Inder­s­dorf, Pfarrheim
Wasser­turmweg 10

GPA-Botschaft der Woche:

Grafik: Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

Kurorte und Heil­bäder ins Präven­tion­s­ge­setz aufnehmen!
Vor 11 Jahren, am 25.7.2015, ist das Präven­tion­s­ge­setz des Bun­des in Kraft getreten. Nun ist es an der Zeit, Präven­tion als eigen­ständi­ge und ver­lässlich finanzierte Säule des Gesund­heitswe­sens weit­er zu stärken — gle­ich­w­er­tig neben Akutver­sorgung, Reha und Pflege. Im Zuge ein­er Nov­el­lierung des Präven­tion­s­ge­set­zes müssen Heil­bäder und Kurorte sys­tem­a­tisch als Präven­tion­s­stan­dorte ver­ankert wer­den: mit ihrer medi­zinisch-ther­a­peutis­chen Kom­pe­tenz, ihren natür­lichen Heilmit­teln und regionalen Gesund­heit­snet­zw­erken. Heil­bäder und Kurorte sind Part­ner für Präven­tion, Ver­sorgung, Reha und Kosten­sta­bil­isierung im Gesund­heitswe­sen. Zugle­ich sind sie ein stark­er Fak­tor der bay­erischen Gesund­heitswirtschaft: Jede 4. Über­nach­tung in Bay­ern find­et in Heil­bädern oder Kurorten statt. Mit einem Jahre­sum­satz von knapp 5,6 Mrd. Euro sich­ern sie rund 100.000 Arbeit­splätze im ländlichen Raum. Ihre Ein­bindung in ein nov­el­liertes Präven­tion­s­ge­setz ist daher sowohl gesund­heits- als auch

Aus dem Arbeitskreis Gesundheit, Pflege und Prävention

Sehr geehrte Damen und Herren,

Gesund­heit ist das Fun­da­ment für alles andere im Leben. Ob Kranken­haus­re­form, Hebam­men­vergü­tung, ambu­lante Ver­sorgung oder der Schutz von Pati­entin­nen und Patien­ten vor Som­mer­hitze – die The­men sind so unter­schiedlich wie die Men­schen, um die es geht. Aber sie alle haben eines gemein­sam: Es geht um ein Gesund­heitssys­tem, das trägt.

Beson­ders am Herzen liegt uns die Lage der bay­erischen Kranken­häuser. Die dro­hen­den Erlösver­luste ab 2027 sind keine abstrak­te Zahl – sie bedro­hen die Ver­sorgung vor Ort. Wir führen deshalb inten­sive Gespräche: mit der Bay­erischen Kranken­haus­ge­sellschaft, mit Gesund­heitsmin­is­terin Judith Ger­lach und mit allen, die Ver­ant­wor­tung tra­gen. Denn gute Ver­sorgung braucht eine solide Grundlage.

Ein beson­deres High­light war der 1. Bay­erische Sep­sis-Gipfel im Land­tag – ein The­ma, das viel zu lange im Schat­ten stand. Eben­so haben wir uns mit der nuk­learmedi­zinis­chen Ver­sorgung in Würzburg befasst, mit den Chan­cen der Gesund­heits­dat­en – unter anderem gemein­sam mit der Bavar­i­an Health Cloud, der LMU, Siemens und Wis­senschaftsmin­is­ter Markus Blume – und mit einem erfrischend neuen Ansatz in der Ersten Hil­fe: dem Konzept „Not­fall 3×1″ von Notarzt und Come­di­an Dr. Lüder Warnken. Erste Hil­fe kann Leben ret­ten – und wenn sie dabei auch noch Freude macht, umso besser!

In diesem Sinne wün­sche ich Ihnen — zusam­men mit meinen Kol­legin­nen und Kol­le­gen im Arbeit­skreis, Staatsmin­is­terin a.D. Car­oli­na Traut­ner, Mar­tin Mit­tag, Dr. Andrea Behr, Thorsten Freuden­berg­er, Ste­fan Mey­er, Hel­mut Schnotz und Sascha Schnür­er — eine span­nende Lek­türe unseres Newsletters.

Her­zliche Grüße,
Bern­hard Seidenath

 

Dringlichkeitsanträge

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Hitzeschutz in Krankenhäusern
Mit dem The­ma Hitzeschutz ins­beson­dere in bay­erischen Kranken­häusern haben sich in der let­zten Ple­nar­sitzung vor der Som­mer­pause einige Dringlichkeit­santräge beschäftigt, die von allen Frak­tio­nen einge­bracht wur­den. Die Regierungskoali­tio­nen aus CSU und FW haben dabei die Staat­sregierung aufge­fordert, den Hitzeschutz in den bay­erischen Kranken­häusern weit­er zu stärken. Nachzule­sen ist dies auf Land­tags-Druck­sache 19/13084. Zum einen sollen im Rah­men der beste­hen­den Kranken­haus­in­vesti­tions­förderung Maß­nah­men zum baulichen und tech­nis­chen Hitzeschutz angemessen berück­sichtigt wer­den. Auch soll geprüft wer­den, ob und wie die Green Hos­pi­talPLUS-Ini­tia­tive im Sinne des Hitzeschutzes weit­er­en­twick­elt wer­den kann, wie Maß­nah­men zum Hitzeschutz auch in beste­hen­den Kranken­haus­ge­bäu­den schnell und möglichst unbürokratisch umge­set­zt wer­den. Ziel ist es, dass zusät­zliche Mit­tel aus dem Son­derver­mö­gen Infra­struk­tur und Kli­ma­neu­tral­ität des Bun­des sowie aus dem Kranken­haus-Trans­for­ma­tions­fonds (KHTF) für bauliche Maß­nah­men und die Ausstat­tung mit Kli­maan­la­gen einge­set­zt wer­den können.
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Notfall 3×1″: Neues Erste-Hilfe-Konzept vorgestellt

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Scheiße, ein Not­fall!” Unter diesem Titel tourt Notarzt und Come­di­an Dr. Lüder Warnken mit seinem Pro­gramm durch die Lande – und machte beim Arbeit­skreis (AK) Gesund­heit, Pflege und Präven­tion auf Ein­ladung seines Jugend­fre­unds, AK-Leit­er Bern­hard Sei­de­nath, Halt. Der Arzt stellte dabei das Konzept „Not­fall 3×1″ vor, das mehr Men­schen als bish­er bere­it für Erste Hil­fe machen soll. Seine Idee: keine Tagessem­inare, son­dern Erste Hil­fe kurz, präg­nant, unter­halt­sam darstellen. Der Arbeit­skreis will nun seine Idee in aus­gewählten Pilotre­gio­nen erproben – unter dem Titel: „Bay­ern wird Besthelferland“.
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Holetschek und Seidenath fordern Präventionsoffensive gegen Drogen und klare Korrekturen bei Cannabis

Nach einem Aus­tausch mit dem Beauf­tragten der Bun­desregierung für Sucht- und Dro­gen­fra­gen, Prof. Dr. Hen­drik Streeck, im Bay­erischen Land­tag drängt die CSU-Frak­tion auf eine präven­tive Aus­rich­tung der deutschen Dro­gen­poli­tik. Im Mit­telpunkt des Gesprächs standen die zunehmenden Gefahren durch Kokain, Crack und neue syn­thetis­che Sub­stanzen, die hohe Belas­tung für junge Men­schen sowie die Frage, ob die aktuelle Cannabis-Poli­tik den Ansprüchen von Gesund­heits- und Jugend­schutz tat­säch­lich gerecht wird.

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Gespräch Arbeitskreise Wissenschaft und Gesundheit

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Verbesserun­gen im
Prak­tis­chen Jahr des Medizinstudiums
Über mögliche Verbesserun­gen des Prak­tis­chen Jahres (PJ), des ver­gan­genen Jahres der Medi­zin­er­aus­bil­dung zwis­chen dem zweit­en und drit­ten Staat­sex­a­m­en, haben sich der Vor­sitzende des Arbeit­skreis­es Gesund­heit, Pflege und Präven­tion, Bern­hard Sei­de­nath und der stel­lvertre­tende Vor­sitzende des AK Wis­senschaft und Kun­st, Dr. Stephan Oet­zinger, mit Medi­zin­stu­dentin­nen und Medi­zin­stu­den­ten ausgetauscht.
Die CSU-Frak­tion ist überzeugt davon, dass die Bedeu­tung von guter Lehre ger­ade im Prak­tis­chen Jahr nicht zu unter­schätzen ist. Denn hier wer­den die Weichen für ein ganzes Beruf­sleben gestellt.
Weit­ere Details zum Gespräch lesen Sie hier

Daten im Gesundheitswesen sinnvoll nutzen

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Das Who is who der Gesund­heits­dat­en in Bay­ern hat der gesund­heit­spoli­tis­che Sprech­er Bern­hard Sei­de­nath nach fast zwei­jähriger Vor­bere­itung im Labor Beck­er in München-Ramers­dorf zusam­men­brin­gen kön­nen: Dr. Ste­fan Bies­dorf als CEO der Bavar­i­an Health Cloud, Prof. Dr. Björn Eskofi­er vom Lehrstuhl für KI-unter­stützte Ther­a­pieentschei­dun­gen der LMU München, Dr. Kurt Höller von der Siemens AG, Johannes Sing­ham­mer, der sich früher als Bun­destagsab­ge­ord­neter bere­its sehr für das Präven­tion­s­ge­setz einge­set­zt hat­te, Laborchef und hochin­no­v­a­tiv­er Kopf Dr. Marc Beck­er sowie Bay­erns Wis­senschaftsmin­is­ter Markus Blume. Sei­de­nath unter­strich: „Wenn wir alle unsere Kraft auf den Boden brin­gen, wird aus dem Tre­f­fen etwas Großes entste­hen. Denn die größten Inno­va­tionspo­ten­tiale – auch für die Gesund­heit – liegen nun ein­mal in der Dig­i­tal­isierung und der streng anonymisierten Datennutzung.“

1. Bayerischer Sepsis-Gipfel im Landtag

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Sep­sis wird kün­ftig die zwei­thäu­fig­ste Todesur­sache nach Herz-Kreis­lauf-Erkrankun­gen sein. Deshalb hat der Arbeit­skreis für Gesund­heit, Pflege und Präven­tion im Schul­ter­schluss mit der Ini­tia­tive Team Stopp Sep­sis zum 1. Bay­erischen Sep­sis-Gipfel Betrof­fene sowie Vertreterin­nen und Vertreter aus Wis­senschaft und Ver­sorgung in den Bay­erischen Land­tag ein­ge­laden. „Der Gipfel war ein wichtiger Schritt, um Sep­sis dauer­haft auf die gesund­heit­spoli­tis­che Agen­da zu set­zen. Jet­zt kommt es darauf an, die besproch­enen Syn­ergien zu nutzen und gemein­sam ins Han­deln zu kom­men“, so die Vor­sitzende von Team Stopp Sep­sis, Mari­ah McKim­brough. Staatsmin­is­terin a.D. Car­oli­na Traut­ner als stel­lvertre­tende AK-Vor­sitzende unter­strich: „Sep­sis ist eine der am meis­ten unter­schätzten gesund­heitlichen Gefahren. Unser Ziel ist es, durch Aufk­lärung und verbesserte Struk­turen Leben zu retten.“
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Finanzierung des Gesundheitswesens im Fokus

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Der Arbeit­skreis für Gesund­heit, Pflege und Präven­tion hat sich mit Dr. Flo­ri­an Reuther, Direk­tor des PKV-Ver­bands, und Thomas Brahm, PKV-Vor­standsvor­sitzen­der, zum The­ma Finanzierung des Gesund­heitswe­sens in Deutsch­land und die Bedeu­tung der Pri­vat­en Kranken­ver­sicherung (PKV) aus­ge­tauscht. „Das Nebeneinan­der von pri­vater und geset­zlich­er Kranken­ver­sicherung hat sich bewährt. Die PKV leis­tet mit 15,52 Mil­liar­den Euro Mehrum­satz deutsch­landweit einen unverzicht­baren Beitrag zur Ver­sorgungsqual­ität und zur Sta­bil­isierung unseres Gesund­heitssys­tems – allein in Bay­ern knapp 79.900 Euro je niederge­lassen­em Arzt“, so Mar­tin Mit­tag, der auch Mit­glied im Wirtschaft­sauss­chuss des Land­tags ist. Auf dem Foto von links: Ste­fan Mey­er, Hel­mut Schnotz, Bern­hard Sei­de­nath, Roland Enge­hausen, Dr. Flo­ri­an Reuther, Thomas Brahm, Car­oli­na Traut­ner, Mar­tin Mit­tag, Dr. Andrea Behr, Thorsten Freuden­berg­er und Sascha Schnürer.
Weit­ere Details zum Gespräch hier

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