Realschuldirektorin Anette Schalk verabschiedet

Foto: Simone Wester

Foto: Simone Wester

An der Glon­ntal-Realschule in Odelzhausen ist am Mon­tag Realschuldirek­torin Anette Schalk in den Ruh­e­s­tand ver­ab­schiedet wor­den. Dies markiert einen tiefen Ein­schnitt in die Geschichte der Odelzhauser Realschule. Denn Anette Schalk war seit 2013 Grün­dungs­di­rek­torin der sei­ther eigen­ständi­gen Realschule – und hat auch den Umzug in den Neubau begleit­et. Der Fes­takt war gespickt mit ein­fühlsamen Dar­bi­etun­gen und Reden.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Deut­lich wurde: Die Schul­fam­i­lie lässt Anette Schalk nur sehr ungern ziehen. Sie erhielt Ihre Ruh­e­s­tand­surkunde aus den Hän­den von Min­is­te­ri­al­beauf­tragten Michael Heimes. Das Foto zeigt – von links – Lan­drat Ste­fan Löwl, stel­lv. Lan­drat Hel­mut Zech, meinen Abge­ord­neten-Kol­le­gen Hans Groß, mich selb­st und Anette Schalks Nach­fol­ger Mag­nus Ortinger.

Kreistag gedenkt Peter Bürgel

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Zu Beginn der Kreistagssitzung am Don­ner­stag ist im Dachauer Lan­drat­samt des früheren Dachauer Ober­bürg­er­meis­ters und Kreis­rats Peter Bürgel gedacht wor­den, den wir let­zte Woche zu Grabe tra­gen mussten. Er hat sich um seine Heimat­stadt, ins­beson­dere aber auch um die Gedenk- und Erin­nerungsar­beit und um die Ver­söh­nung mit anderen Völk­ern sehr ver­di­ent gemacht. Danke für alles, lieber Pit! Deine Leis­tun­gen wer­den unvergessen bleiben!

Zeugnisverleihungen an der Franziskuswerk Akademie

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Die Schulen der Franziskuswerk Akademie haben am Don­ner­stag in Schön­brunn (Gemeinde Röhrmoos) 177 Absol­ventin­nen und Absol­ven­ten ver­ab­schiedet: aus den Berufs­fach­schulen für Sozialpflege, für Altenpflege­hil­fe, für Pflege und für Ergother­a­pie, aus den Fach­schulen für Heil­erziehungspflege­hil­fe und Heil­erziehungspflege, jew­eils aus Gut Häusern und München, sowie aus der Fachakademie für Heilpäd­a­gogik. Nicole Ficht­mair, Lei­t­erin der Franziskuswerk Akademie, begrüßte alle in der voll beset­zten Fes­thalle. Die Gen­er­aloberin der Franziskaner­in­nen von Schön­brunn, Schwest­er Gabriele (Foto), sprach ein Grußwort.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Als Vor­sitzen­der des Gesund­heits- und Pflegeauss­chuss­es des Bay­erischen Land­tags kann ich allen Absol­ventin­nen und Absol­ven­ten zu ihrem Abschluss nur grat­ulieren. Vor allem aber grat­uliere ich unser­er Gesellschaft zu ihnen, zu jed­er und jedem einzel­nen von ihnen! Wir brauchen sie drin­gendst! Denn daran, wie wir mit den Vul­ner­a­bel­sten umge­hen, zeigt sich die Human­ität unser­er Gesellschaft! Auch geset­zge­berisch ist aktuell ja einiges im Fluss: sowohl auf Lan­desebene mit dem Wun­sch, Bürokratie abzubauen, als auch auf Bun­de­sebene mit dem Vorschlag eines Pflege-Neuord­nungs­ge­set­zes. Gottes Segen für die Zukunft!

Sommerfest des BRK Altomünster Sommerfest

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am Fre­itag-Abend hat die Bere­itschaft Altomün­ster des Roten Kreuzes ihr tra­di­tionelles Som­mer­fest gefeiert. Bere­itschaft­sleit­er Benedikt Jung (rechts) kon­nte sich über zahlre­iche Gäste freuen. Unter anderem war die Stel­lvertre­tende BRK-Kreisvor­sitzende, Ange­li­ka Gumows­ki, da.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Oder Rita Fiol­ka, das Urgestein der BRK- Bere­itschaft Altomün­ster. Die Altomün­ster­er Rotkreu­zler sind für ihre her­vor­ra­gende Verpfle­gung bekan­nt — so auch an diesem Abend, mit Chris­t­ian Richter am Grill. Allen Bere­itschafts-Mit­gliedern ein Dankeschön von Herzen für ihr großar­tiges ehre­namtlich­es Engagement!

100 Jahre „Schlossbergler Dachau“

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am let­zten Woch­enende haben die Schloss­ber­gler Dachau – der Gebirgstra­cht­en­er­hal­tungsvere­in – ihr 100-jähriges Beste­hen gefeiert. In Dachau-Mit­tern­dorf gab´s am Son­ntag das volle Fest­pro­gramm mit Böller­schützen, einem wun­der­baren Feld­gottes­di­enst unter freiem Him­mel, in dem auch ein Fah­nen­band geseg­net wurde. Der Udldinger Dreige­sang hat unter anderem das Cre­do gesun­gen. Vom Gottes­di­enst zur Fes­thalle und zurück gab´s einen kleinen Festumzug.

Foto: Stefan Löwl

Foto: Ste­fan Löwl

In der fes­tlich geschmück­ten Halle – hier mit Lan­drat Ste­fan Löwl — spielte die Fliesendisch-Musi auf. Zudem standen Gruß­worte auf dem Pro­gramm. Ich habe das meine gemein­sam mit Flo­ri­an Hart­mann und Ste­fan Löwl gehal­ten – und dabei betont, dass die Schloss­ber­gler so zu Dachau gehören wie der weiß-blaue Him­mel zu Bay­ern. Es war ein Fest wie aus dem Bilder­buch! Alles Gute und Gottes Segen für die näch­sten 100 Jahre!

Bürgerfest Schwabhausen mit CSU-Stammtisch

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am ver­gan­genen Woch­enende hat in Schwab­hausen wieder das tra­di­tion­sre­iche Bürg­er­fest stattge­fun­den. Die CSU hat­te am Son­ntag wieder einige Tis­che für einen Früh­schop­pen reserviert.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Auch der Schützen­vere­in Frei Glück Schwab­hausen hat­te einen Stand am Bürg­er­fest — und ich kon­nte ver­suchen, mit dem Licht­gewehr zu schießen und ins Schwarze zu treffen.

Sommerfest der CSU Röhrmoos

Foto: Johanna Baumann

Foto: Johan­na Baumann

Som­mer­fest der CSU Röhrmoos am ver­gan­genen Son­ntag — mit Ehrun­gen langjähriger ver­di­en­ter Mit­glieder. Und mit der Über­gabe der Festschrift der Vet­er­a­nen- und Reservis­ten-Kam­er­ad­schaft Großinze­moos zu dessen 150-jährigem Beste­hen durch dessen Vor­sitzen­den Burkhard Haneke (rechts).

Foto: Johanna Baumann

Foto: Johan­na Baumann

Das Foto zeigt mich mit der CSU-Ortsvor­sitzen­den Nicole Eder (links) und der CSU-Frak­tionsvor­sitzen­den im Röhrmoos­er Gemein­der­at, Johan­na Bau­mann (rechts).

Nächste Blutspendetermine!

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Fre­itag, 21.8.2026 von 15–20 Uhr
Altomün­ster
Grund- und Mit­telschule, Turnhalle
Faber­weg 15
Mittwoch, 26.8.2026 von 16–20 Uhr
Don­ner­stag, 27.8.2026 von 16–20 Uhr
Markt Inder­s­dorf, Pfarrheim
Wasser­turmweg 10

GPA-Botschaft der Woche

Grafik:  Annika Tautner

Grafik: Anni­ka Tautner

Alles Gute und Gottes Segen für das neue Amt, Bun­des­ge­sund­heitsmin­is­ter Carsten Linnemann!
Gesund­heit und Pflege sind The­men, die die Men­schen bewe­gen wie keine anderen. Anders gewen­det: Gesund­heit ist das Wichtig­ste – pri­vat wie poli­tisch! Ger­ade jet­zt ist eine Phase mas­siv­en Umbruchs: mit dem beschlosse­nen Beitragssatzsta­bil­isierungs­ge­setz und den noch offe­nen Geset­zesvorhaben Not­fall­re­form, Primärver­sorgungssys­tem, Pflege-Neuord­nungs­ge­setz, GKV-Struk­tur­reform mit einem Schw­er­punkt auf Präven­tion, der Erweit­erten Wider­spruch­slö­sung bei der Organspende, ein­er auskömm­lichen Betrieb­skosten­fi­nanzierung unser­er Kliniken, aus­re­ichen­der Hon­orierung der Beleghe­bam­men oder neuen Beruf­s­ge­set­zen etwa für Ernährungs­ther­a­pie. Da hätte Parl. Staatssekretär Tino Sorge als Insid­er weit­er gut­ge­tan. Umso mehr wün­schen wir Carsten Lin­ne­mann Glück und Segen für sein neues Amt – und unter­stützen als GPA der CSU ver­trauensvoll und kon­struk­tiv! Wir geben gern Ratschläge unter Fre­un­den: etwa die Zahl der Kassen nicht admin­is­tra­tiv zu reduzieren, son­dern den längst begonnenen Konzen­tra­tionsprozess weit­er laufen zu lassen!

Nach Austausch mit Streeck: Holetschek und Seidenath fordern Präventionsoffensive gegen Drogen und klare Korrekturen bei Cannabis

Nach einem Aus­tausch mit dem Beauf­tragten der Bun­desregierung für Sucht- und Dro­gen­fra­gen, Prof. Dr. Hen­drik Streeck, im Bay­erischen Land­tag drängt die CSU-Frak­tion auf eine präven­tive Aus­rich­tung der deutschen Dro­gen­poli­tik. Im Mit­telpunkt des Gesprächs standen die zunehmenden Gefahren durch Kokain, Crack und neue syn­thetis­che Sub­stanzen, die hohe Belas­tung für junge Men­schen sowie die Frage, ob die aktuelle Cannabis-Poli­tik den Ansprüchen von Gesund­heits- und Jugend­schutz tat­säch­lich gerecht wird.

Klaus Holetschek, Vor­sitzen­der der CSU-Landtagsfraktion:
„Die bay­erische Dro­gen- und Sucht­poli­tik stützt sich auf den bewährten Dreik­lang aus Präven­tion, Repres­sion und Hil­fe. Unser Maßstab muss sein: Risiken nicht kleinre­den, son­dern ernst nehmen. Ger­ade bei Cannabis erleben wir aber gesellschaftliche Ver­harm­lo­sung. Dro­gen­poli­tik darf sich nicht an Wun­schbildern ori­en­tieren, son­dern muss die Leben­sre­al­ität junger Men­schen, medi­zinis­che Evi­denz und die Belas­tun­gen für Fam­i­lien, Schulen und Hil­fesys­teme in den Blick nehmen. Ger­ade deshalb müssen wir auch bei Alko­hol, Tabak und Nikotin kon­se­quent sein: Höhere Preise schützen beson­ders junge Men­schen vor dem Ein­stieg in die Abhängigkeit. Eine höhere Tabak­s­teuer ist sin­nvoll, die zusät­zlichen Ein­nah­men müssen aber der Gesund­heitsvor­sorge zugute kom­men. Ziel ist, Gesund­heit viel stärk­er vom Anfang her zu denken: mit mehr Gesund­heits­bil­dung, mehr Früherken­nung und mehr Unter­stützung im All­t­ag der Men­schen. Bay­ern geht diesen Weg mit dem Mas­ter­plan Präven­tion bere­its kon­se­quent. Jet­zt braucht es auch auf Bun­de­sebene einen solchen Vor­rang für Prävention.“

Bern­hard Sei­de­nath, Vor­sitzen­der des Auss­chuss­es für Gesund­heit und Pflege:
„Wir müssen Kinder und Jugendliche bess­er erre­ichen und niedrigschwellige Hil­fen bieten. Ganz gle­ich ob Crack, Cannabis oder das Sucht­poten­zial sozialer Medi­en: Entschei­dend ist, ob Jugend­schutz und Sucht­präven­tion in der Prax­is tat­säch­lich funk­tion­ieren. Deshalb brauchen wir einen verbindlichen Präven­tion­spakt von Bund, Län­dern, Kom­munen und Gesund­heitswe­sen mit klaren Zuständigkeit­en, ver­lässlich­er Finanzierung und mess­baren Zie­len. Präven­tion darf nicht länger nur ergänzt wer­den, wenn Prob­leme bere­its eskaliert sind. Sie muss anset­zen, bevor Krankheit, Sucht und dauer­hafte gesund­heitliche Schä­den ent­standen sind. Beim The­ma Cannabis müssen wir zurück zum Sta­tus vor der Legalisierung.“

Prof. Dr. Hen­drik Streeck, Beauf­tragter der Bun­desregierung für Sucht- und Drogenfragen:
„Die Dro­gen­märk­te verän­dern sich ras­ant. Kokain, Crack und neue syn­thetis­che Sub­stanzen wer­den leichter ver­füg­bar, Mis­chkon­sum wird gefährlich­er, und unsere Hil­fesys­teme reagieren vielerorts noch zu spät. Hin­ter 2.150 Dro­gen­toten ste­hen Men­schen, Fam­i­lien und Fre­unde. Wir brauchen deshalb ver­lässliche Präven­tion, ein leis­tungs­fähiges Früh­warn­sys­tem, spezial­isierte Hil­fen für Kokain- und Crack­ab­hängige und einen bre­it­en Zugang zu Nalox­on. Auch beim Cannabis müssen wir ehrlich­er wer­den. Die Legal­isierung darf nicht zur gesellschaftlichen Nor­mal­isierung des Kon­sums führen – schon gar nicht bei Kindern und Jugendlichen. Wir wer­den uns als Union jet­zt dafür ein­set­zen, dass im Par­la­ment frühere Fehler kor­rigiert wer­den und uns für einen wirk­samen Jugend- und Gesund­heitss­chutz ein­set­zen. Wenn Frühin­ter­ven­tio­nen weg­brechen, Regeln im öffentlichen Raum kaum kon­trol­liert wer­den und mehr junge Men­schen mit akuten Prob­le­men in Kliniken behan­delt wer­den, beste­ht konkreter Kor­rek­turbe­darf. Wir brauchen klare Schutzräume für Kinder und Jugendliche, verbindliche Wege in Beratung und Frühin­ter­ven­tion und Regeln, die nicht nur auf dem Papi­er ste­hen, son­dern auch durchge­set­zt werden.“

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