Starke Ideen für starke Regionen

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Ini­tia­tive HeimatUn­ternehmen zu Gast
Beim Arbeit­skreis Ernährung, Land­wirtschaft, Forsten und Touris­mus unter der Leitung von Petra Högl war kür­zlich die Ini­tia­tive HeimatUn­ternehmen zu Gast. Der Aus­tausch hat ein­drucksvoll gezeigt, wie viel Inno­va­tion­skraft, Kreativ­ität und Engage­ment in unseren ländlichen Räu­men steckt.
Seit über zehn Jahren unter­stützt HeimatUn­ternehmen Men­schen, die Ver­ant­wor­tung übernehmen und mit neuen Ideen ihre Region voran­brin­gen wollen. Genau dieses Anpack­en vor Ort ist entschei­dend für lebendi­ge Dör­fer, regionale Wertschöp­fung und eine zukun­fts­feste Landwirtschaft.
Weit­ere Infos hier

AG Wehrpolitik vor Ort: Munitionsentsorgung auf dem Lerchenberg

Foto: CSU-Fraktion

Foto: CSU-Frak­tion

Der wehrpoli­tis­che Sprech­er der CSU-Frak­tion Wolf­gang Fack­ler hat gemein­sam mit den Kol­le­gen der Arbeits­gruppe Wehrpoli­tik Manuel Knoll und Leo Dietz die geplante Muni­tion­sentsorgungsan­lage auf dem Lerchen­berg in Zusamaltheim (Land­kreis Dillin­gen) besichtigt. Die Rhein­metall Project Solu­tions GmbH hat dafür das 41 Hek­tar große Gelände erwor­ben, auf dem sich bere­its 32 Bunker befind­en. Diese sind zwis­chen 1938 und 1942 ent­standen und wur­den mil­itärisch genutzt. Wie Geschäfts­führer Dr. Deniz Akitürk erk­lärte, strebt die Fir­ma den Auf­bau eines langfristi­gen, sicheren, umwelt­gerecht­en und gesellschaftlich ver­ant­wort­baren Entsorgungs­stan­dorts an, der gle­ichzeit­ig eine regionale Wertschöp­fung und bis zu 50 qual­i­fizierte Arbeit­splätze schafft.

Erfolgreiche Blutspende-Aktion in Petershausen

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am Fre­itag let­zter Woche gab es in Peter­shausen eine sehr erfol­gre­iche Blut­spende-Aktion: organ­isiert von der Wasserwacht-Orts­gruppe Ain­hofen waren in den vier Stun­den rund 120 Spenderin­nen und Spender im Pfar­rheim von Peter­shausen. Gemein­sam haben sie alle — Spendende und Helfende — Leben gerettet! Ein von Herzen kom­mendes Dankeschön dafür!

Modenschau

Grafik: Ramona Fruhner

Grafik: Ramona Fruhner

Kan­di­datin­nen für den Kreistag und Stad­trat Dachau auf dem Laufsteg

mit Sek­temp­fang und Zeit für Gespräche

6. Feb­ru­ar um 17 Uhr bei Rüb­samen in der Dachauer Altstadt

Nächste Blutspendetermine

Grafik: BRK

Grafik: BRK

Fre­itag, 6.2.26 von 15–30 Uhr
Altomün­ster, Grund- und Mit­telschule Turnhalle
Faber­weg 15

Don­ner­stag, 19.2.26 von 15:30–19:30 Uhr
Haimhausen, BIS Turnhalle

Fre­itag, 6.3.26 von 15–20 Uhr
Odelzhausen, Grund- und Mittelschule
Dieten­hausen­er Str. 17

Mittwoch, 11.3.26 von 15:30–20:30 Uhr und
Don­ner­stag, 12.3.26 von 15:30–20:30 Uhr
Dachau, BRK Rotkreuz­platz 3–4

GPA-Botschaft der Woche

Grafik Annika Trautner

Grafik Anni­ka Trautner

Patien­ten­für­sprech­er in jedem Krankenhaus!
Patien­ten­für­sprecherin­nen und ‑für­sprech­er leis­ten in unseren Kranken­häusern in ein­er vul­ner­a­blen Phase Großar­tiges für die Pati­entin­nen und Patien­ten: in fremder Umge­bung und in ein­er Sit­u­a­tion, in der nicht klar ist, was ist bzw. wird. Patien­ten­für­sprache sollte es daher unbe­d­ingt in jedem Kranken­haus geben! Lei­der ist dies aktuell nur in knapp der Hälfte der Kranken­häuser in Bay­ern der Fall. 2012 gab es sie gar nur in rund jedem siebten bay­erischen Kranken­haus. Patien­ten­für­sprech­er sind bei allen Anliegen rund um den Klinikaufen­thalt incl. ver­muteter Behand­lungs­fehler gefragt. Sie sollen unab­hängig und weisungs­frei gegenüber der Klinikleitung sein. Sie unter­stützen die Patien­ten darin, medi­zinis­che Infor­ma­tio­nen bess­er zu ver­ste­hen, Entschei­dun­gen bewusster zu tre­f­fen und Behand­lungspläne ein­fach­er nachzu­vol­lziehen. Dies stärkt die Gesund­heit­skom­pe­tenz. Patien­ten kön­nen so eigen­ver­ant­wortlich kom­pe­tente Entschei­dun­gen tre­f­fen. Also: auf geht´s, Ihr Kliniken, in denen es noch keine Patien­ten­für­sprache gibt!

 

Zahl der Woche: 81

Foto: pixel dreams | © iStock

Foto: pix­el dreams | © iStock

#WeRe­mem­ber: Inter­na­tionaler Gedenk­tag an die Opfer des Holocaust
Am 27. Jan­u­ar 1945 wurde das Konzen­tra­tionslager Auschwitz befre­it. Im Jahr 2005 wurde dieser Tag von den Vere­in­ten Natio­nen zum als Inter­na­tionaler Holo­caus-Gedenk­tag ins Leben gerufen. Die Kam­pagne #WeRe­mem­ber richtet sich nicht nur gegen Anti­semitismus und alle For­men von Völk­er­mord, Hass und Frem­den­feindlichkeit, son­dern will auch zur weit­eren Aufk­lärung über den Holo­caust beitra­gen. Jus­tizmin­is­ter Georg Eisen­re­ich betonte: „Auschwitz mah­nt uns alle, dass Demokratie und Men­schen­rechte Tag für Tag vertei­digt wer­den müssen. Es ist nicht hin­nehm­bar, dass 81 Jahre nach der Befreiung jüdis­che Men­schen in Deutsch­land wieder in Angst leben müssen. Mir ist es ein per­sön­lich­es Anliegen, dass sich Jüdin­nen und Juden bei uns sich­er fühlen können.”
Weit­ere Details hier

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