Regionalatlas Bayern der PKV im AK Gesundheit und Pflege vorgestellt

Foto: CSU-Fraktion

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Der Spitzen­ver­band der Pri­vat­en Kranken­ver­sicherung (PKV) war mit Ver­bands­di­rek­tor Dr. Flo­ri­an Reuther, Dr. Frank Schulze Ehring, Refer­at­sleit­er Grund­satzfra­gen der Gesund­heit­spoli­tik, und Hein­er Kausch, Leit­er der Stab­sstelle für Par­la­ment und Regierung, zu Gast beim Arbeit­skreis für Gesund­heit und Pflege, um den Region­alat­las Bay­ern der PKV vorzustellen. Ker­naus­sage: Die medi­zinis­che Infra­struk­tur im ländlichen Raum prof­i­tiert – gemessen am Mehrum­satz je ambu­lant niederge­lasse­nen Arzt – in der Regel sog­ar mehr von Pri­vat­pa­tien­ten als städtis­che Räume. Gründe hier­für sind u.a. die Unter­schiede beim Lohn für Prax­isangestellte oder der Miete für die Räum­lichkeit­en. Bern­hard Sei­de­nath resümiert: „Der Region­alat­las ist Wass­er auf unsere Mühlen. Für eine best­mögliche Ver­sorgung der Men­schen in unserem Land brauchen wir das Nebeneinan­der von pri­vater und geset­zlich­er Kranken­ver­sicherung. Das Kon­strukt ein­er so genan­nten Bürg­erver­sicherung, bei der der Name noch das Beste ist, lehnen wir deshalb mit guten Grün­den weit­er­hin entsch­ieden ab.“