PAG — Fakten statt Fake News und Verunsicherung

Foto: BLUE SILVER

Das Ziel des neuen PAG ist es, unsere Bürg­erin­nen und Bürg­er noch bess­er zu schützen, indem die Polizei kün­ftig Gewalt­tat­en noch geziel­ter ver­hin­dern kann. Die Feinde des Rechtsstaates und unser­er frei­heitlichen Gesellschaft wen­den immer raf­finiert­ere Meth­o­d­en an, um uns zu schaden. Deshalb muss auch der Staat seinen Instru­mentenkas­ten erweit­ern.

Ver­schieden­ste, auch link­sex­treme Grup­pierun­gen, schüren Äng­ste und befeuern wilde Ver­schwörungs­the­o­rien über das PAG. Ins­beson­dere beim Gewahrsam wird Stim­mungs­mache betrieben und der Ein­druck erweckt, es könne jeden beliebi­gen Bürg­er tre­f­fen. Dies ist falsch. Seit Inkraft­treten der Änderun­gen zur Inge­wahrsam­nahme im August 2017, also vor über einem Jahr, wur­den im Übri­gen ger­ade ein­mal elf Per­so­n­en mit richter­lichem Beschluss länger als 14 Tage in Polizeige­wahrsam genom­men. Weit­ere Details dazu gibt es hier.

Im Film klären wir auf, was wirk­lich im Gesetz ste­ht!

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Das PAG im Fak­tencheck

Noch mehr Infos rund um das PAG gibt´s auf der
Web­site des Staatsmin­is­teri­ums des Innern und für Migra­tion