Neue Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitäter

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Zehn ange­hende Ret­tungssan­itä­terin­nen und Ret­tungssan­itäter (RS) haben erfol­gre­ich ihre the­o­retis­che Abschlussprü­fung bestanden. Dies ist ein wichtiger Meilen­stein für ihren weit­eren Weg im Ret­tungs­di­enst in den bei­den BRK-Kreisver­bän­den Dachau und Fürstenfeldbruck.
Die gesamte Aus­bil­dung erfol­gt ehre­namtlich – ein Engage­ment, das für die Ein­satzfähigkeit des Roten Kreuzes in bei­den Land­kreisen von unschätzbarem Wert ist. Zum Aus­bil­dungser­folg habe ich deshalb zusam­men mit BRK-Kreis­geschäfts­führer Den­nis Behrendt und mit dem stel­lv. Vor­sitzen­den des BRK-Kreisver­bands FFB, Ben­jamin Miskow­itsch, sehr her­zlich grat­uliert. Dankeschön haben auch die bei­den BRK-Kreis­bere­itschaft­sleit­er Rein­hard Weber und Matthias Beck­er sowie dessen Stel­lvertreterin Bir­git Brings gesagt.
Nach der erfol­gre­ich abgeschlosse­nen The­o­riephase fol­gen nun zwei umfan­gre­iche Prax­is­teile: ein 160-stündi­ges Prak­tikum auf ein­er Ret­tungswache sowie ein 160-stündi­ges Klinikprak­tikum. Den Abschluss der Aus­bil­dung bildet ein 40-stündi­ger Lehrgang mit anschließen­der Prü­fung. Ins­ge­samt haben die ange­hen­den RS drei Jahre Zeit, um alle Aus­bil­dungs­be­standteile zu absolvieren.
Nach Abschluss der Prak­ti­ka und der abschließen­den Prü­fung kön­nen die neuen RS vielfältige Auf­gaben übernehmen: Sie wer­den als Fahrerin­nen und Fahrer im Ret­tungs­di­enst einge­set­zt, tra­gen im qual­i­fizierten Kranken­trans­port medi­zinis­che Ver­ant­wor­tung, fahren Notarztein­satz­fahrzeuge, unter­stützen San­itäts­di­en­ste oder engagieren sich als Helfer-vor-Ort. Her­zlich willkom­men in unser­er BRK-Fam­i­lie! Danke für dieses Engagement!