Nachhaltige Agrarpolitik: Höfe-Sterben verhindern

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In der von den Grü­nen angestoße­nen Ple­narde­bat­te zur kün­fti­gen Agrar­poli­tik set­zt sich die CSU-Frak­tion per Dringlichkeit­santrag dafür ein, bäuer­liche Fam­i­lien­be­triebe auch kün­ftig zu schützen und wirkungsvoll zu unter­stützen. Nach dem Willen der CSU-Frak­tion sollen ins­beson­dere die ersten Hek­tare eines Betriebes stärk­er vergütet wer­den, um so ger­ade kleinere Betriebe best­möglich zu unter­stützen. Gle­ichzeit­ig sollen die Zahlun­gen für Groß­be­triebe zugun­sten von kleineren Betrieben und ver­stärk­ten Umweltleis­tun­gen begren­zt wer­den.
„Wir wollen diese Direk­tzahlun­gen für unsere Bauern unbe­d­ingt erhal­ten, weil sie ganz wesentlich für das Einkom­men sind“, sagt Mar­tin Schöf­fel, der agrar­poli­tis­che Sprech­er der CSU-Frak­tion.

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