Mehr ökonomische Vernunft wagen – auch in der Sozialpolitik

Foto: Thomas Huber

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Anstatt immer neue Verteild­iskus­sio­nen zu führen, sollte die Poli­tik sich wieder stärk­er darauf konzen­tri­eren, mehr Inno­va­tio­nen, Beschäf­ti­gung und Wertschöp­fung zu ermöglichen, argu­men­tiert der sozial- und arbeit­spoli­tis­che Sprech­er der CSU-Land­tags­frak­tion, MdL Thomas Huber. Nach 15 Jahren fast steti­gen Wirtschaftswach­s­tums – abge­se­hen von einem Dämpfer im Jahr 2009 nach der Finanzkrise – sind die Zeit­en hoher Arbeit­slosigkeit und leer­er Sozialka­ssen vielfach vergessen. Die aktuelle Kon­junk­tur­delle sollte daher zum Nach­denken anre­gen. „Panik ist deshalb noch lange nicht ange­bracht. Unsere soziale Mark­twirtschaft hat mehrfach bewiesen, dass sie auch schwierige Zeit­en meis­tern kann. Aber: Wir soll­ten die Gele­gen­heit nutzen, um unser ‚Geschäftsmod­ell’ fit für die Zukun­ft zu machen,” so Huber.

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