Mangel an Lehrkräften für Pflegeberufe wirksam abhelfen

Leiteten gemeinsam das Werkstattgespräch (von links): Robert Brannekämper, Bernhard Seidenath, Prof. Gerhard Waschler. Foto: CSU-Fraktion

Leit­eten gemein­sam das Werk­stattge­spräch (von links): Robert Bran­nekäm­per, Bern­hard Sei­de­nath, Prof. Ger­hard Waschler. Foto: CSU-Fraktion

Werk­stattge­spräch
Auf Ein­ladung der Arbeit­skreise für Gesund­heit und Pflege, Bil­dung sowie Wis­senschaft haben sich die Abge­ord­neten mit mehr als 60 Exper­tin­nen und Experten von Pflegeschulen, Trägern, Hochschulen und Uni­ver­sitäten sowie aus Min­is­te­rien und Poli­tik auf Bun­des- und Lan­desebene ausgetauscht.

Bei dem Werk­stattge­spräch „Pflegeaus­bil­dung – quo vadis“ wur­den unter anderem als Lösungsmöglichkeit­en vorgeschla­gen: der Abbau bürokratis­ch­er Hin­dernisse beim Genehmi­gungsver­fahren für Pflegelehrkräfte, Anwer­beak­tio­nen möglichst schon in der Aus­bil­dung, eine bessere Ver­mark­tung der Stu­di­engänge, eine höhere Bezahlung sowie ein attrak­tiveres Berufs­bild der Pflege allgemein.
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