Islamdebatte: Politik darf nicht am Volk vorbeireden

Judith Haeus­sler | © CSU-Frak­tion

Der Poli­tik­be­trieb in Deutsch­land muss jet­zt ein­mal die Luft anhal­ten und drin­gend darüber nach­denken, warum Bun­desin­nen­min­is­ter Horst See­hofer mit sein­er Aus­sage zum Islam Recht hat.“ Mit diesen Worten wies CSU-Frak­tionsvor­sitzen­der Thomas Kreuzer die Kri­tik an See­hofer zurück. See­hofer habe die Debat­te nicht nur zu Recht angestoßen, sie sei sog­ar drin­gend notwendig. „Wer ver­hin­dern will, dass sich Par­al­lelge­sellschaften bilden, muss darüber nach­denken, was das Verbindende und Einende ein­er Gesellschaft ist.“ Wer es aus ide­ol­o­gis­chen Grün­den ablehne, über Verbinden­des zu sprechen, trage zur Spal­tung der Gesellschaft bei, so Kreuzer.

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