GPA Oberfranken beleuchtet Situation der Krankenhäuser

Foto: Bernhard Seidenath
„Krankenhausreform: Kliniken in Oberfranken – haben sie Zukunft?“ So war die Veranstaltung überschrieben, zu der der Gesundheits- und Pflegepolitische Arbeitskreis (GPA) der CSU Oberfranken gestern Abend zusammen mit der Frauen Union, der Jungen Union und der Senioren Union nach Hausen bei Forchheim eingeladen hatte. GPA-Bezirksvorsitzende Sandra Roth hatte über Wochen akribisch vorbereitet und ein hochkarätiges Podium zusammengestellt, unter anderem mit dem Münchner Gesundheitsökonomen Prof. Andreas Beivers, dem Hofer Landrat und neuen Vizepräsidenten des Bayerischen Landkreistags, Dr. Oliver Bär, oder meinem oberfränkischen Landtagskollegen Martin Mittag. Moderiert wurde die Runde durch den Stellvertreter von Sandra Roth, den stellvertretenden GPA-Bezirksvorsitzenden Johannes Welsch.

Foto: Bernhard Seidenath
In meinem Grußwort habe ich sowohl die doppelte Belastung der Krankenhäuser auf Bundesebene durch die Reformen KHVVG und KHAG und die Auswirkungen des gerade in der Abstimmung befindlichen Beitragssatzstabilisierungsgesetzes als auch das Engagement des Freistaats Bayern für die stationäre Versorgung beleuchtet: durch die Krankenhausplanung, 7‑Punkte-Plan und die hohe Investitionskostenförderung – in diesem Jahr sind es 900 Millionen Euro, die im Freistaat hierfür aufgewendet werden. Eine klasse Veranstaltung zu einem Thema, das die Menschen massiv bewegt!

