Gesunkene Zahl an Rauschgifttoten in Bayern bestätigt CSU-Drogenpolitik

Foto: AlexLMX - iStock-Photo

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Unser großes Ziel ist es, die Zahl der Dro­gen­toten in Bay­ern so ger­ing wie möglich zu hal­ten, denn jed­er Dro­gen­tote ist ein­er zu viel. Diese Woche hat die Dro­gen­beauf­tragte der Bun­desregierung in Berlin aktuelle Zahlen vorgelegt. Sie bele­gen, dass wir mit unserem Kurs der Dro­gen­poli­tik auf dem richti­gen Weg sind.

Unsere Null-Tol­er­anz-Poli­tik in Bay­ern hat sich bewährt. Statt auf die Ver­harm­lo­sung von Dro­gen und die Freiga­be von Fix­er­stuben set­zen wir auf Aufk­lärung und die Betreu­ung von Süchti­gen“, so Bern­hard Sei­de­nath, der Vor­sitzende des Auss­chuss­es für Gesund­heit und Pflege im Bay­erischen Land­tag.

Dro­genkon­sum­räume dage­gen helfen nicht dabei, die Zahl der Dro­gen­todes­fälle zu senken. Denn in Regio­nen, in denen es Dro­genkon­sum­räume gibt, ist die Zahl der Dro­gen­toten nach wie vor hoch. So ist die Zahl der Dro­gen­toten in Berlin beispiel­sweise im ver­gan­genen Jahr weit­er angestiegen, von 168 auf 191. In Bay­ern hinge­gen sank die Zahl zulet­zt mas­siv, von 308 im Jahr 2017 auf 235 Rauschgift­tote in 2018.

Pressemit­teilung zum The­ma