Dyskalkulie früh erkennen: Austausch im Landtag

Foto: CSU-Fraktion

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Dyskalkulie ist mehr als eine vorüberge­hende Schwäche im Math­e­matikun­ter­richt. Betrof­fene Kinder haben anhal­tende Schwierigkeit­en beim Ver­ständ­nis von Zahlen und Men­gen sowie beim Rech­nen. Schätzun­gen zufolge bet­rifft das etwa drei bis acht Prozent der Kinder und Jugendlichen.
In einem Werk­stattge­spräch hat sich der Arbeit­skreis für Bil­dung und Kul­tus gemein­sam mit den Pro­fes­soren Dr. med. Gerd Schult-Körne und Dr. Volk­er Ulm inten­siv damit beschäftigt, wie betrof­fene Schü­lerin­nen und Schüler bess­er unter­stützt wer­den kön­nen. Entschei­dend sind eine möglichst frühe und fundierte Diag­nos­tik, indi­vidu­elle Förderung und eine enge Zusam­me­nar­beit zwis­chen Eltern, Lehrkräften, Schulpsy­cholo­gie und weit­eren Fachkräften. In Bay­ern ste­hen dafür auch die Beratungslehrkräfte und Schulpsy­chologin­nen und Schulpsy­cholo­gen der Staatlichen Schul­ber­atung zur Verfügung.