Diese Woche im Plenum

Foto: CSU-Fraktion

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Regierungserk­lärung von Min­is­ter­präsi­dent Dr. Markus Söder
„Econ­o­my first” lautete das Mot­to der Regierungserk­lärung, die Min­is­ter­präsi­dent Dr. Markus Söder diese Woche im Bay­erischen Land­tag gehal­ten hat. Die The­men Wirtschaft, High­tech und Inno­va­tion standen im Mit­telpunkt sein­er Stan­dortbes­tim­mung zur Zukun­ft des Freistaats.

Dr. Markus Söder machte angesichts der weltweit­en Krisen deut­lich: „Deutsch­land muss sich auf die Hin­ter­füße stellen und sel­ber bess­er wer­den. Verän­dern, um zu bewahren: Das ist das Mot­to der Bay­ern-Agen­da 2030.” Bay­ern sei der Sta­bil­ität­sanker in Deutsch­land, aber die vie­len inter­na­tionalen Krisen wür­den auch an Bay­ern nicht spur­los vor­beige­hen. „Die neue glob­ale Nor­mal­ität ist dis­rup­tiv und rück­sicht­s­los – umso mehr müssen wir eigene Wege aus der Krise zeigen. Es gilt das Gen­eral­mot­to: Econ­o­my First. Denn ohne eine starke Wirtschaft ist alles andere nichts.”

Zur gesamten Regierungserk­lärung von Dr. Markus Söder

Zum Rede­beitrag von Klaus Holetschek

Zum Rede­beitrag von Ker­stin Schreyer

Zum Rede­beitrag von Thomas Pirner

Zum Rede­beitrag von Tan­ja Schorer-Dremel

Foto: CSU-Fraktion

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Dringlichkeit­santrag zum Sude­tendeutschen Tag in Brünn
Der Sude­tendeutsche Tag in Brünn – 80 Jahre nach Flucht und Vertrei­bung und erst­mals in der Tschechis­chen Repub­lik – ist ein Ereig­nis von her­aus­ra­gen­der his­torisch­er Bedeu­tung. Für die CSU-Frak­tion ist klar: Dieses Zeichen der Ver­ständi­gung darf nicht von poli­tis­chen Brand­s­tiftern zer­stört wer­den. Sie hat deshalb einen entsprechen­den Dringlichkeit­santrag in den Bay­erischen Land­tag eingebracht.

Frak­tionsvor­sitzen­der Klaus Holetschek erk­lärte: „Es geht um Ver­söh­nung, um Verbindung, um ein Miteinan­der und nicht Gegeneinan­der. Diese Diskus­sion ist ein Beken­nt­nis zu den Wurzeln der Men­schen. Ich habe durch meine Eltern erfahren, was der Auf­bau ein­er neuen Heimat bedeutet. Es geht um eine große Sache für die Men­schen, die in Bay­ern auch große Impulse geset­zt haben. Die Geschichte der Sude­tendeutschen ist auch die Geschichte ein­er großen Friedens­be­we­gung.” Holetschek zitierte aus der Char­ta der Heimatver­triebe­nen und machte klar: „Es gibt so viel Verbinden­des und auch in Tschechien so viele pos­i­tive Gefüh­le, deshalb ist der Sude­tendeutsche Tag in Brünn so wichtig. Wir ste­hen zur Ver­söh­nung und zu Frieden und Freiheit!”

Zum Rede­beitrag von Klaus Holetschek
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