Pressemeldungen / Newsletter

Foto: Bernhard Seidenath
Das Rote Kreuz Dachau pflegt sein historisches Erbe. Dazu habe ich zusammen mit Fiona und Florian Heiser sowie Mike Ott am vergangenen Sonntag das Depot am Rotkreuzplatz ausgeräumt, neue Schwerlastregale aufgebaut und wieder eingeräumt. Als Dankeschön gab´s vom Leiter der Arbeitsgruppe Historisches Erbe, Tizian Bartling, die brandneue, erste „Historisches Erbe des BRK-Kreisverbands Dachau“-Tasse (Foto). Mit der AG Historisches Erbe ist etwas ganz Wunderbares gewachsen! Denn wie es auch beim „March of the Living“ an der KZ-Gedenkstätte gesagt wurde: „Erinnern = Arbeiten an der Zukunft!“
Die CSU-Landtagsfraktion kritisiert die Entscheidung im Europäischen Parlament, das EU-Mercosur-Handelsabkommen dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) zur Prüfung vorzulegen.
Gerade für Bayern als exportorientierten Freistaat ist das Thema Freihandel unmittelbar mit wirtschaftlicher Stabilität und der Sicherung von Arbeitsplätzen verbunden. Passend dazu hat die Fraktion in der Fraktionssiztung eine Resolution verabschiedet, in der sie die EU-Kommission auffordert, das Mercosur-Abkommen vorläufig in Kraft zu setzen.
Details zum Thema sowie die Resolution finden Sie hier

Foto: CSU-Fraktion, hier beim Besuch im nördlichen Oberbayern
Oberbayern, Oberfranken und Unterfranken: Das waren die ersten Stationen des Fraktionsvorstands, der unter dem Motto „Fraktion vor Ort” in diesem Jahr Besuche in den Regierungsbezirken absolviert. Ob bei Unternehmen, Forschungseinrichtungen oder im Hospizzentrum: Die Abgeordneten wollen sich im Gespräch mit den Verantwortlichen selbst ein Bild machen, was die Menschen und Unternehmen in Bayern bewegt.
Hier finden Sie Details zu Besuch im nördlichen Oberbayern.
Hier finden Sie Details zu Besuch in Oberfranken.
Hier finden Sie Details zu Besuch in Unterfranken.
Bildergalerien zu den Terminen und weitere Bilder der Woche finden Sie hier

Foto: CSU-Fraktion
AK Wirtschaft vor Ort bei der Trachtenmanufaktur Litzlfelder
Vor Kurzem war unser Arbeitskreis Wirtschaft, Landesentwicklung, Energie, Medien und Digitalisierung unter dem Vorsitz von Kerstin Schreyer gemeinsam mit der Bürgermeisterin Kathrin Alte und dem Landrat Robert Niedergesäß bei der Firma Litzlfelder in Anzing. Die Trachtenmanufaktur Litzlfelder ist ein Familienunternehmen, das seit über 80 Jahren hochwertige Mode aus Strick und Walk herstellt. Klar wurde: Bayern ist nicht nur ein Standort für Hightech-Unternehmen und große Konzerne, sondern auch Heimat traditionsreicher Familienbetriebe, die mit viel Herzblut und Liebe zum Detail höchste Qualität made in Bavaria schaffen.
Weitere Details zum Firmenbesuch hier

Foto: CSU-Fraktion
Anfang Januar traf sich der Arbeitskreis Wirtschaft, Landesentwicklung, Energie, Medien und Digitalisierung zur Klausur und besuchte dabei das Unternehmen AGCO Fendt in Marktoberdorf. Das Unternehmen produziert Traktoren und Agrarmaschinen für den weltweiten Markt und betreibt einen der größten Industriestandorte im bayerischen Allgäu. Christoph Gröblinghoff, Vice President und Vorsitzender der Fendt-Geschäftsführung, gab gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen spannende Einblicke in Produktion, Innovationen und die Zukunftsvision des Unternehmens.
Die Abgeordneten zeigten sich beeindruckt von der technischen Expertise und der Präzision in der Fertigung. Einmal mehr wird deutlich: Maschinenbau made in Bavaria steht weltweit für höchste Qualität. Die leistungsstarken Agrarmaschinen von AGCO Fendt leisten damit einen wichtigen Beitrag zur globalen Ernährungssicherheit.

Foto: CSU-Fraktion
Die AG Junge Gruppe war zu Besuch beim Social-Startup-Hub Bayern. Der Austausch hat gezeigt, wie viel Ideenreichtum, Verantwortung und Gestaltungswille in Bayerns Gründerszene steckt. Der Social-Startup-Hub begleitet Menschen mit Gründungsvorhaben, die soziale oder ökologische Ziele verfolgen. So entstehen tragfähige Geschäftsmodelle, die wirtschaftlichen Erfolg mit gesellschaftlichem Mehrwert verbinden und regionale Netzwerke stärken. Besonders beeindruckend war dabei der direkte Dialog mit Gründerinnen und Gründern. Vorsitzender Maximilian Böltl betonte: „Vielen Dank für die Impulse und das große Engagement. Solches Unternehmertum mit Wirkung ist ein wichtiger Baustein für die Zukunft unseres Landes.”
Kurz darauf ging der Austausch weiter: Bei einer gemeinsamen Sitzung der Arbeitskreise Wirtschaft und Soziales war der Social-Startup-Hub zu Gast im Landtag.
Mehr zum Austausch der Arbeitskreise im Landtag hier

Foto: CSU-Fraktion
Initiative HeimatUnternehmen zu Gast
Beim Arbeitskreis Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus unter der Leitung von Petra Högl war kürzlich die Initiative HeimatUnternehmen zu Gast. Der Austausch hat eindrucksvoll gezeigt, wie viel Innovationskraft, Kreativität und Engagement in unseren ländlichen Räumen steckt.
Seit über zehn Jahren unterstützt HeimatUnternehmen Menschen, die Verantwortung übernehmen und mit neuen Ideen ihre Region voranbringen wollen. Genau dieses Anpacken vor Ort ist entscheidend für lebendige Dörfer, regionale Wertschöpfung und eine zukunftsfeste Landwirtschaft.
Weitere Infos hier

Foto: CSU-Fraktion
Der wehrpolitische Sprecher der CSU-Fraktion Wolfgang Fackler hat gemeinsam mit den Kollegen der Arbeitsgruppe Wehrpolitik Manuel Knoll und Leo Dietz die geplante Munitionsentsorgungsanlage auf dem Lerchenberg in Zusamaltheim (Landkreis Dillingen) besichtigt. Die Rheinmetall Project Solutions GmbH hat dafür das 41 Hektar große Gelände erworben, auf dem sich bereits 32 Bunker befinden. Diese sind zwischen 1938 und 1942 entstanden und wurden militärisch genutzt. Wie Geschäftsführer Dr. Deniz Akitürk erklärte, strebt die Firma den Aufbau eines langfristigen, sicheren, umweltgerechten und gesellschaftlich verantwortbaren Entsorgungsstandorts an, der gleichzeitig eine regionale Wertschöpfung und bis zu 50 qualifizierte Arbeitsplätze schafft.

Foto: Bernhard Seidenath
Am Freitag letzter Woche gab es in Petershausen eine sehr erfolgreiche Blutspende-Aktion: organisiert von der Wasserwacht-Ortsgruppe Ainhofen waren in den vier Stunden rund 120 Spenderinnen und Spender im Pfarrheim von Petershausen. Gemeinsam haben sie alle — Spendende und Helfende — Leben gerettet! Ein von Herzen kommendes Dankeschön dafür!
am Mittwoch, 4. Februar um 18 Uhr
ins Gasthaus Göttler, Rumeltshausen, Dorfstraße 31, 85247 Schwabhausen.
Alle Interessierten sind herzlich zum Austausch zu aktuellen Themen in den Bereichen Wohnen, Bau und Verkehr eingeladen.

Foto: Günther Felßner
am Donnerstag, 5. Februar 2026,
um 19:00 Uhr
ins Gasthaus Göttler, Rumeltshausen,
Dorfstraße 31, 85247 Schwabhausen
Im Mittelpunkt steht der Austausch zu aktuellen landwirtschaftlichen Themen.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Grafik: GPA Oberfranken
Mittwoch, 11. Februar, 18.00 Uhr,
mit Carolina Trautner, MdL,
und unserem Dachauer Apotheker und Kreistagskandidaten (Platz 65)
Maximilian Lernbecher.
Einwahldaten werden nach Anmeldung unter gpa-oberfranken@web.de zugeschickt.

Grafik: Ramona Fruhner
Kandidatinnen für den Kreistag und Stadtrat Dachau auf dem Laufsteg
mit Sektempfang und Zeit für Gespräche
6. Februar um 17 Uhr bei Rübsamen in der Dachauer Altstadt

Grafik: BRK
Freitag, 6.2.26 von 15–30 Uhr
Altomünster, Grund- und Mittelschule Turnhalle
Faberweg 15
Donnerstag, 19.2.26 von 15:30–19:30 Uhr
Haimhausen, BIS Turnhalle
Freitag, 6.3.26 von 15–20 Uhr
Odelzhausen, Grund- und Mittelschule
Dietenhausener Str. 17
Mittwoch, 11.3.26 von 15:30–20:30 Uhr und
Donnerstag, 12.3.26 von 15:30–20:30 Uhr
Dachau, BRK Rotkreuzplatz 3–4

Grafik Annika Trautner
Patientenfürsprecher in jedem Krankenhaus!
Patientenfürsprecherinnen und ‑fürsprecher leisten in unseren Krankenhäusern in einer vulnerablen Phase Großartiges für die Patientinnen und Patienten: in fremder Umgebung und in einer Situation, in der nicht klar ist, was ist bzw. wird. Patientenfürsprache sollte es daher unbedingt in jedem Krankenhaus geben! Leider ist dies aktuell nur in knapp der Hälfte der Krankenhäuser in Bayern der Fall. 2012 gab es sie gar nur in rund jedem siebten bayerischen Krankenhaus. Patientenfürsprecher sind bei allen Anliegen rund um den Klinikaufenthalt incl. vermuteter Behandlungsfehler gefragt. Sie sollen unabhängig und weisungsfrei gegenüber der Klinikleitung sein. Sie unterstützen die Patienten darin, medizinische Informationen besser zu verstehen, Entscheidungen bewusster zu treffen und Behandlungspläne einfacher nachzuvollziehen. Dies stärkt die Gesundheitskompetenz. Patienten können so eigenverantwortlich kompetente Entscheidungen treffen. Also: auf geht´s, Ihr Kliniken, in denen es noch keine Patientenfürsprache gibt!

Foto: pixel dreams | © iStock
#WeRemember: Internationaler Gedenktag an die Opfer des Holocaust
Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit. Im Jahr 2005 wurde dieser Tag von den Vereinten Nationen zum als Internationaler Holocaus-Gedenktag ins Leben gerufen. Die Kampagne #WeRemember richtet sich nicht nur gegen Antisemitismus und alle Formen von Völkermord, Hass und Fremdenfeindlichkeit, sondern will auch zur weiteren Aufklärung über den Holocaust beitragen. Justizminister Georg Eisenreich betonte: „Auschwitz mahnt uns alle, dass Demokratie und Menschenrechte Tag für Tag verteidigt werden müssen. Es ist nicht hinnehmbar, dass 81 Jahre nach der Befreiung jüdische Menschen in Deutschland wieder in Angst leben müssen. Mir ist es ein persönliches Anliegen, dass sich Jüdinnen und Juden bei uns sicher fühlen können.”
Weitere Details hier
Der soziale Landkreis Dachau im sozialen Bayern“ – so lautete der Titel einer Diskussionsveranstaltung, zu der Bayerns Familien‑, Arbeits- und Sozialministerin Ulrike Scharf vor kurzem nach Weichs gekommen war. Der 2. Bürgermeister der Gemeinde Weichs, Martin Hofmann, erwähnte in seiner Begrüßung die Kindertagesbetreuung in der Gemeinde oder das ProSeniore-Haus in Ebersbach und warf einen umfassenden Blick auf die sozialen Herausforderungen, welche die Gemeinden zu lösen haben. Ulrike Scharf, weitere stellvertretende Ministerpräsidentin Bayerns, die auf Einladung von MdL Bernhard Seidenath in den Landkreis gekommen war, ging in ihrem Statement insbesondere auf die beschlossene Verbesserung der Förderung der Kindertagesbetreuung seitens des Freistaats ein. Zudem strich sie das herausragende ehrenamtliche Engagement in Bayern heraus, ohne das viele Institutionen, etwa Sportvereine, gar nicht überleben könnten. Vor den Menschen, die ihre Angehörigen aufopferungsvoll pflegen, verneigte sich die Ministerin verbal ebenfalls. Neben vielen anwesenden Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahlen, die sich in ihren Gemeinden engagieren, meldeten sich in der Diskussion auch die Wohlfahrtsverbände AWO, BRK und Caritas sowie Peter Schadl als Leiter des Jobcenters Dachau zu Wort. Landrat Stefan Löwl betonte in seinem Schlusswort, welch zentrale Bedeutung im Landkreis Dachau den sozialen Themen zukommt: früher, jetzt und auch in Zukunft. Dieser hohe Stellenwert zeige sich etwa darin, dass das Franziskuswerk Schönbrunn der größte Arbeitgeber im Landkreis sei. Folgerichtig hatte die Ministerin vor der Fahrt nach Weichs — zusammen mit Löwl, Seidenath, Bezirksrätin Stephanie Burgmaier, Bürgermeister Dieter Kugler und Johanna Baumann — Station in Schönbrunn gemacht. Als Gastgeschenk und zur Stärkung für ihre wichtigen Aufgaben bekam Ulrike Scharf Köstlichkeiten aus dem Dachauer Land mit auf den Weg.


Das Foto zeigt (untere Reihe, von links) Johanna Baumann, Ramona Fruhner, Bernhard Seidenath, Ulrike Scharf, Stefan Löwl, Martin Hofmann, Burkhard Haneke, Stephanie Burgmaier und Dieter Kugler. In der hinteren Reihe sind es – von links – Heidi Schaitl/Caritas, Peter Schadl, Dr. Tobias Glas, Alex Huber und Johannes Stadler.
Laut der heute vorgestellten IGES-Projektion im Auftrag der DAK Gesundheit könnten die Sozialversicherungsbeiträge bis 2035 auf 50 Prozent steigen. Die CSU-Landtagsfraktion fordert entschlossenes Gegensteuern.
CSU-Fraktionsvorsitzender Klaus Holetschek:
„Die neuerlichen Zahlen sind ein lauter Weckruf. Wenn wir jetzt nicht handeln, läuft das System aus dem Ruder. Gesundheit und Pflege brauchen endlich einen gemeinsamen Kraftakt durch eine konzentrierte Aktion wie in den 70er Jahren. Alle Beteiligten müssen an einen Tisch, Verantwortung übernehmen, tragfähige Reformen diskutieren und erst wieder auseinandergehen, wenn es eine Einigung gibt. In einem ersten Schritt müssen die versicherungsfremden Leistungen aus Steuermitteln ersetzt werden. Nur so schaffen wir ein stabiles System, das fair finanziert ist und den Menschen wieder Vertrauen gibt.“
Bernhard Seidenath, Vorsitzender des Arbeitskreises Gesundheit, Pflege und Prävention der CSU-Landtagsfraktion:
„Wenn wir die Kostenspirale nicht sofort stoppen, geraten Arbeitsplätze, wirtschaftlicher Wohlstand und der soziale Frieden in Gefahr. Wir brauchen jetzt eine grundlegende Reform der Krankenkassenfinanzierung und einen deutlich höheren steuerlichen Bundeszuschuss, um die Sozialabgaben dauerhaft bei 40 Prozent zu stabilisieren. Statt immer neuer Einzelmaßnahmen brauchen wir klare Strukturen, weniger Verwaltungsaufwand und mehr Raum für gute Versorgung. Nur so bleibt Arbeit bezahlbar und Gesundheit langfristig finanzierbar.“
Pressekontakt:
Der Dachauer Verein „Perspektiven für Burkina Faso“ hat im November 2025 mit einer Delegation seine Projekte in Burkina Faso/Westafrika besucht. Dabei wurde insbesondere die durch den Verein errichtete neue Schule und der benachbarte neue Brunnen offiziell eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben.
Sehr geehrter Damen und Herren,
was für eine wilde Woche liegt hinter uns: mit surrealen Phantasien des US-Präsidenten zu Grönland, unverhohlenen Zusatz-Zoll-Drohungen der USA gegen die Korsettstangen der Europäischen Union, einer aberwitzigen Rede eben jenes US-Präsidenten in Davos und dessen Rolle rückwärts in der Folge. Ich frage mich wirklich, was dem Durchschnitts-Amerikaner angesichts dessen durch den Kopf gehen muss. Leider ist alles viel zu ernst, als dass man hierüber schmunzeln könnte…
Auch gesundheitspolitisch war in der zurückliegenden Woche viel los: Veranstaltungen zum Primärarztsystem und zur Gesundheit von Frauen, die Klausurtagung meines Arbeitskreises sowie eine GPA-Landesvorstandssitzung zu den aktuellen gesundheits- und pflegepolitischen Themen, mein Besuch beim ME/CFS-Stammtisch in Dachau und bei NOWEDA in Bergkirchen-Gada, der Empfang für das PüWoMo in Sulzemoos oder die offizielle Indienststellung der neuen Rettungseinsatzfahrzeuge: Näheres hierzu lesen Sie in meinem heutigen Newsletter.
Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Sonntag und grüße Sie herzlich
Bernhard Seidenath

