K.O.-Tropfen: Was tun wir – und was bleibt zu tun?

Foto: CSU-Fraktion

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Die AG Frauen fordert schnelle geset­zliche Ver­schär­fun­gen beim Ein­satz von K.O.-Tropfen zu sex­uellen Zweck­en. Der Bun­des­gericht­shof hat­te entsch­ieden, dass K.O.-Tropfen nach derzeit­iger Recht­slage nicht als gefährlich­es Werkzeug im Sinne des Strafge­set­zbuch­es gel­ten. Bar­bara Beck­er, Vor­sitzende der AG Frauen, betonte beim Gespräch:
„Wer K.O.-Tropfen ein­set­zt, bege­ht eine beson­ders men­schen­ver­ach­t­ende Tat, auf die der Rechtsstaat mit aller notwendi­gen Härte reagieren muss. Wir unter­stützen aus­drück­lich die par­la­men­tarischen Ini­tia­tiv­en auf Bun­de­sebene, die sich für eine Min­dest­frei­heitsstrafe von fünf Jahren einsetzen.”
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