24. Jahrestagung der Transplantationsbeauftragten

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

Am Don­ner­stag hat in der Münch­n­er Res­i­denz die 24. Jahresta­gung der Trans­plan­ta­tions­beauf­tragten stattge­fun­den. In allen bay­erischen Kranken­häusern mit Inten­siv­bet­ten gibt es seit dem Jahr 2000 Trans­plan­ta­tions­beauf­tragte. Sie set­zen sich für Organspende und Trans­plan­ta­tion ein, haben diese leben­sret­tende Ther­a­pieform im Blick und unter­stützen, wenn eine Organspende in Betra­cht kom­men kön­nte. Dr. Jut­ta Weiß, Geschäfts­führende Ärztin der Deutschen Stiftung Organstrans­plan­ta­tion, begrüßte die Teil­nehmenden im Max-Joseph-Saal.

Foto: Bernhard Seidenath

Foto: Bern­hard Seidenath

In meinem Gruß­wort habe ich auf die Bemühun­gen des Freis­taats Bay­ern hingewiesen, Organspende und Trans­plan­ta­tion zu fördern. Wichtig wäre, mit der Erweit­erten Wider­spruch­slö­sung und mit Xeno­trans­plan­ta­tio­nen Fortschritte zu erzie­len. Hier gibt es jew­eils Hoff­nun­gen, aber lei­der noch keinen Durch­bruch. Umso mehr habe ich den Trans­plan­ta­tions­beauf­tragten für ihr so segen­sre­ich­es Wirken gedankt, das vie­len Schw­erkranken und ihren Fam­i­lien Hoff­nung gibt! Der Amtschef des Gesund­heitsmin­is­teri­ums, Dr. Rain­er Hut­ka (Drit­ter von rechts), über­re­ichte anschließend den diesjähri­gen Organspende­preis, hier an das Uni­ver­sität­sklinikum Augsburg.