Termin: Verschwörungstheorien — Aufklärung oder Aluhut?

Grafik:Pixabay

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Wie man Ver­schwörungs­the­o­rien pro­fes­sionell analysiert
von und mit
Pri­vat­dozent Dr. Andreas Edmüller (LMU)
Don­ner­stag, den 09.07.2026 um 19.30 Uhr
Schützen­saal des Gasthaus­es Drei Rosen, Münch­n­er Str. 5, Dachau
Die Frauen-Union Dachau lädt alle Inter­essierten ein. Ein­tritt frei.

Nächste Blutspendetermine!

Grafik: BRK

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Mittwoch, 15.7.2026 von 15.30–20:30 Uhr
Don­ner­stag, 16.7.2026 von 15:30–20:30 Uhr
Dachau, BRK
Rotkreuz­platz 3–4
Fre­itag, 24.7.2026 von 16–20 Uhr
Peter­shausen, Pfarrsaal
Pfarranger­weg 1

GPA-Botschaft der Woche

Grafik: Annika Trautner

Grafik: Anni­ka Trautner

Im Rah­men der Chemikalien­verord­nung REACH regelt die EU ger­ade die Ein­satzmöglichkeit­en von per- und poly­flu­o­ri­erten Alkyl­sub­stanzen (PFAS). Sie spie­len zen­trale Rollen bei implantier­baren Pro­duk­ten, Diag­nos­tiksys­te­men, kom­plex­en medi­zinis­chen Geräten oder ster­ilen Sys­te­men. Ohne PFAS-basierte Mate­ri­alien wären viele min­i­ma­l­in­va­sive Ein­griffe nicht mehr möglich, was län­gere Klinikaufen­thalte, höhere Risiken und Kosten zur Folge hätte. Die EU sieht zwar, dass PFAS bei Medi­z­in­pro­duk­ten bish­er nicht sub­sti­tu­ier­bare Funk­tio­nen erfüllen. Die vorge­se­henen Aus­nah­men und Über­gangs­fris­ten reichen aber nicht aus. Änderun­gen an Mate­ri­alien führen zu aufwändi­gen Re-Zer­ti­fizierungsver­fahren. Das geplante PFAS-Beschränkungsver­fahren birgt so hohe Risiken für Ver­sorgungssicher­heit, Inno­va­tions- und Wet­tbe­werb­s­fähigkeit unser­er Medi­z­in­tech­nikbranche. Daher braucht es 1. deut­lich län­gere Über­gangs­fris­ten und 2. risikobasierte stof­f­grup­pen­be­zo­gene statt anwen­dungs­be­zo­gen­er Aus­nah­men, insb. für hochmoleku­lare Fluorpolymere.

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